TUM - Aktuelles https://www.tum.de Aktuelle Meldungen der TU München de TUM Sat, 31 Jul 2021 18:53:52 +0200 Sat, 31 Jul 2021 18:53:52 +0200 COVID-19-Kreuzimpfung überprüft https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36838/ Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM), des Helmholtz Zentrum München, des Universitätsklinikums Erlangen und des Universitätsklinikums Köln haben die Immunreaktion bei einer Kreuzimpfung im Rahmen einer retrospektiven Studie wissenschaftlich überprüft. Sie untersuchten das Blut von rund 500 Probandinnen und Probanden, die neun Wochen nach ihrer ersten COVID-19-Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca eine zweite Impfung mit dem mRNA-Vakzin von BioNTech/Pfizer erhalten hatten. Das Fazit: Die neutralisierende Antikörperantwort war bei diesen Probandinnen und Probanden sehr viel stärker ausgeprägt als bei Menschen, die zweimal das Vakzin von AstraZeneca bekamen. Die Immunreaktion auf die Kreuzimpfung zeigte sich als mindestens genauso gut wie die Antikörperantwort nach zwei Impfungen mit dem mRNA-Vakzin von BioNTech/Pfizer. Die Studienergebnisse wurden nun in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „The Lancet Infectious Diseases“ veröffentlicht.

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Covid-19 Forschung lisa.pietrzyk@tum.de news-36838 Fri, 30 Jul 2021 12:28:18 +0200
München zweitbeste Uni-Stadt weltweit https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36836/ Der britische Hochschuldienstleister QS Quacquarelli Symonds befragt für sein Ranking Absolventinnen und Absolventen nach ihren Erfahrungen, künftige Studierende nach ihren Studienort-Wünschen sowie Unternehmen nach ihrer Einschätzung der Universitäten. Die Beschäftigungsrate junger Menschen in den Städten wird ebenso einbezogen wie die Lebenshaltungskosten der Studierenden, die Internationalität der Universitäten und der Anteil der Studierenden an der Stadtbevölkerung. Zudem berücksichtigt das Ranking eine Reihe internationaler Indizes, die unter anderem den Grad an Toleranz und Inklusion, Sicherheit, Umweltqualität und weitere Faktoren der Lebensqualität messen.

München steht in der neuen Ausgabe von „QS Best Student Cities Ranking“ auf Rang 2. Neben dem Spitzenreiter London bilden Seoul, Tokio, Berlin, Melbourne, Zürich, Sydney, Paris, Montreal und Boston die Top 10 (der neunte Rang wurde drei Mal vergeben). Im Vergleich zur vorangegangenen Ausgabe von 2019 hat München Tokio und Melbourne überholt.

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TUM in Rankings klaus.becker@tum.de news-36836 Thu, 29 Jul 2021 11:33:18 +0200
Stadtplanung: Kostbare Ressourcen aus der Tiefe https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36830/ Herr Dr. Zosseder, warum müssen wir den Untergrund managen?

Prognosen gehen davon aus, dass bis zum Jahre 2050 über 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben werden. Dabei wachsen die Städte nicht nur über die Fläche und in die Höhe, sondern auch die Tiefe. Etwa durch den Ausbau des U-Bahn-Netzes oder den Bau von Tiefgaragen. Der Untergrund stellt auch wichtige Ressourcen für die Stadt zur Verfügung, unter anderem Grundwasser, das als Brauch- und Trinkwasser benötigt wird oder auch die Erdwärme als erneuerbare Energiequelle. Der Untergrund bietet zudem ein Speicherpotenzial für Wärme, das dringend zur Flexibilisierung der Wärmebereitstellung benötigt wird. Durch diese vielen Ansprüche ergeben sich natürlich Konflikte, da sich verschiedene Nutzungen ausschließen. Andererseits könnten sie sich aber auch ergänzen. Um die Potenziale optimal nutzen zu können, ist daher eine nachhaltige Raumplanung notwendig.

Wie kann so eine nachhaltige Raumplanung gelingen?

Wir haben im Projekt „GeoPot“, das vom bayerischen Umweltministerium gefördert wird, ein 3D-Untergrundmodell von München erstellt. In diesem werden die Potenziale detailliert dargestellt. So hat die Stadt ein Werkzeug an der Hand, das für die Tiefbauplanung oder die Grundwasserplanung einen unschätzbaren Wert hat. Die Stadtwerke München nutzen das Modell bereits, um den U-Bahn-Ausbau besser planen zu können. Dabei können die Tunnelwände gleichzeitig an bestimmten Stellen für die Geothermie genutzt werden. Das ist aber nur möglich, wenn wir wissen, wie der Untergrund aussieht.  

„Wir wollen mit dem Modell noch weiter in die Tiefe gehen. ”— Dr. Kai Zosseder

Wie genau haben Sie das 3-D-Untergrundmodell erstellt?

Wir haben in einem Team mit sieben Forscherinnen und Forschern über fünf Jahre die Daten gesammelt. Dazu haben wir etwa 20.000 Bohrungen ausgewertet. Diese lagen bei der Stadt München bereits vor, wurden aber bisher nur vereinzelt für bestimmte Vorhaben genutzt. Für diese Bohrungen gibt es Beschreibungen der Geologie, also der Bodenbeschaffenheit. Wir übersetzen diese Beschreibungen in sogenannte Kornverteilungskurven. Wir können sagen, welche Gesteinsarten, also zum Beispiel Ton, Kies und Sand, in diesem Bohrabschnitt prozentual vorhanden sind. Wenn viel Kies zu finden ist, heißt das, dass auch viel Wasser vorhanden ist, wegen der höheren Wasserdurchlässigkeit. Bei einem hohen Anteil von Sand ist beispielsweise die Wärmeleitfähigkeit höher und wir haben ein besseres Speicherpotenzial. In den Modellen sind natürlich auch Unsicherheiten mit einberechnet. Man kann für die Planung konservative Modelle erstellen, um ganz sicher zu gehen, oder auch etwas optimistischere Modelle.

Haben Sie bei der Auswertung des Modells überraschende Entdeckungen gemacht?

Eine sehr hohe Relevanz hat die Frage, wie die Grundwasserkörper zusammenhängen. Etwa, um berechnen zu können, wie weit sich ein bestimmter Schadstoff ausbreitet. Oder auch, wenn zum Beispiel ein Trinkwasserbrunnen genehmigt werden soll, ist es wichtig zu wissen, ob hier Grundwasserstellen miteinander in Beziehung stehen. Es wurde bisher immer vermutet, dass diese Interaktionsbereiche nur an einzelnen Stellen zu finden sind. Aber in Wirklichkeit kommen sie sehr viel häufiger vor, wie wir jetzt zeigen konnten – und was uns zum Teil auch überrascht hat.

Wird das Modell noch weiterentwickelt?

Neue Daten, die wir durch Bohrungen, etwa aktuell im Zuge des Baus der neuen Stammstrecke bekommen, werden laufend in das System eingepflegt, um das Modell noch genauer zu machen. Wir arbeiten momentan außerdem daran, Speicherpotenziale auszuweisen. Wärmespeicher im Untergrund sind für die Energieversorger sehr interessiert, und nur über ein Untergrundplanungstool können sie effizient genutzt werden. Außerdem möchten wir mit dem Modell noch weiter in die Tiefe gehen, wo sich noch weitere Nutzungspotenziale befinden.

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Mobilität Nachhaltigkeit Forschung stefanie.reiffert@tum.de news-36830 Thu, 29 Jul 2021 10:20:00 +0200
Verunreinigtes Grundwasser wird über Brunnen abgepumpt https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36827/ Ein Unternehmen hatte im Auftrag des Staatlichen Bauamts in der vergangenen Woche eine Pumpanlage erneuert, die bei Bedarf Kerosin aus einem unterirdischen Tank in ein Laborgebäude pumpt, das sich neben dem Gebäude der Fakultät für Maschinenwesen befindet und auch von der Fakultät für Luftfahrt, Raumfahrt und Geodäsie genutzt wird. Der Treibstoff wird dort in der Antriebsforschung benötigt. Am vergangenen Montag entdeckte ein TUM-Mitarbeiter, dass Kerosin aus der Anlage austrat. Das Unternehmen wurde unverzüglich informiert und stoppte den Austritt.

Untersuchungen eines Sachverständigten haben ergeben, dass sich das Kerosin in einem lokal begrenzten Bereich im Erdreich ausgebreitet hat. Es wird davon ausgegangen, dass dieses Areal eine maximale Ausdehnung von 25 bis 30 Metern hat. Das Erdreich wird weiterhin kontrolliert, um gegebenenfalls über die Notwendigkeit einer Behandlung des Bodens beraten zu können.

Menschen kamen nicht zu Schaden. Die TUM arbeitet mit allen Beteiligten und zuständigen Behörden zusammen, um die Ursachen des Vorfalls zu untersuchen.

Der ursprüngliche Artikel vom 20. bzw. 21. und 22. 7. 2021 wurde aktualisiert.

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Campus news-36827 Fri, 23 Jul 2021 17:30:00 +0200
Gewebetyp beeinflusst die Krebs-Entwicklung https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36816/ Die Behandlung von Bauchspeicheldrüsen- und Gallengangkrebs hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht wesentlich verbessert. Bis heute gibt es keine wirksamen zielgerichteten Therapien. „Die Situation für Patienten mit Bauchspeicheldrüsen- und extrahepatischem Gallengangkrebs ist immer noch sehr bedrückend, nur etwa zehn Prozent der Betroffenen überleben fünf Jahre“, sagt Dieter Saur, Professor für Translationale Krebsforschung an der Technischen Universität München (TUM). Saur ist einer der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen am Partnerstandort München des Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung (DKTK) am Universitätsklinikum rechts der Isar. Mit einem Team aus Forscherinnen und Forschern von TUM, DKTK und Universitätsmedizin Göttingen hat er die Enstehung der beiden Krebsarten genauer untersucht.

„Um neue therapeutische Ansätze zu entdecken, die die Prognose dieser Patientinnen und Patienten verbessern, müssen wir dringend die gewebespezifischen genetischen Netzwerke verstehen, die diese Tumoren steuern. Das kann uns dabei helfen, in Zukunft präzisere Therapien einzusetzen,“ sagt Dieter Saur.

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Forschung paul.hellmich@tum.de news-36816 Mon, 19 Jul 2021 09:30:00 +0200
KI.ROBOTIK.DESIGN in der Pinakothek der Moderne https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36803/ Künstliche Intelligenz Termin news-36803 Fri, 16 Jul 2021 10:33:00 +0200 Hightech-Ökosystem um die TUM wächst weiter https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36812/ TUM-Präsident Thomas F. Hofmann sagte: „Mit diesem gemeinsamen Forschungsgebäude stärken wir nicht nur die hochkarätige Partnerschaft von TUM und SAP. Wir setzen einen neuen Meilenstein für die Weiterentwicklung des Hightech-Standorts München zur europäischen Innovationsschmiede im globalen Wettbewerb um Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Robotik.“ Diese Kooperation ist Teil der „Industry on Campus“-Strategie der TUM. Dabei geht es darum, Spitzenwissenschaft in für die Wirtschaft praktisch nutzbare Innovationen zu überführen.

SAP-Vorstandsmitglied Thomas Saueressig betonte: „Der einzigartige Standort direkt auf dem Campus der TUM und die Nähe zu ihren führenden Wissenschaftlern ermöglicht uns neue Interaktions- und Kollaborationsmöglichkeiten. Wir erhoffen uns einen weiteren Innovationsschub aus unseren gemeinsamen angewandten Forschungsprojekten.“ Zu den Kernthemen zählen Nachhaltigkeit, Mobilität, Industrie 4.0 und Handel.

Der Freistaat Bayern hat das Grundstück für das Gebäude mit mehr als 20.000 Quadratmetern zur Verfügung gestellt. Wissenschaftsminister Bernd Sibler sagte: „Die enge, langfristige Kooperation mit SAP verspricht wertvolle Synergieeffekte für alle Beteiligten, für den Wissenschaftsstandort Bayern ist sie ein großer Gewinn. Vonseiten des Freistaats sorgen wir mit unserer milliardenschweren Zukunftsoffensive Hightech Agenda Bayern für optimale Rahmenbedingungen am Technologiestandort Bayern und für München als das Silicon Valley Europas.“

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Campus Präsident news-36812 Thu, 15 Jul 2021 09:50:58 +0200
Die Viren-Falle https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36809/ Gegen gefährliche Bakterien gibt es Antibiotika – gegen die meisten Virus-Infektionen gibt es leider bisher keine direkt wirksamen Gegenmittel. Manchen Infektionen kann man durch Impfungen vorbeugen, einen solchen Impfstoff zu entwickeln, ist jedoch aufwändig.

Eine völlig neue Strategie für die Therapie akuter Vireninfektionen schlägt nun ein interdisziplinäres Forschungsteam der Technischen Universität München, des Helmholtz Zentrums München und der Brandeis University (USA) vor. Das Team hat Nanostrukturen aus DNA entwickelt, dem Material, aus dem unser Erbgut besteht, die Viren einfangen und unschädlich machen können.

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Covid-19 Forschung battenberg@zv.tum.de news-36809 Thu, 15 Jul 2021 08:00:00 +0200
Ministerpräsident Söder: „Die größte Weltraum-Fakultät Europas“ https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36811/ Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder betonte bei der Eröffnungsfeier die Bedeutung der Zukunftsthemen Luft- und Raumfahrt für die Industrie im Freistaat: „Bayern soll das Space Valley in Deutschland werden.“ Bis zu 4000 Studierende soll es in Zukunft am TUM Campus, der sich über die Nachbargemeinden Ottobrunn und Taufkirchen verteilt, geben. Bis 2030 werden es insgesamt 55 Professuren sein, wovon 23 bereits besetzt werden konnten.

Ministerpräsident Söder sprach begeistert von der „größten Weltraum-Fakultät Europas“. Dies sei eine echte „Mission Zukunft“. Der Ausbau ist Teil der Hightech-Agenda des Freistaats Bayern für die der Freistaat insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro bereitstellt. An der Eröffnungsfeier nahmen unter anderem Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler und Bauministerin Kerstin Schreyer teil.

TUM-Präsident Hofmann sagte: „Mit der Gründung einer neuen Fakultät hat sich die TUM vor drei Jahren auf dem Weg gemacht, den Campus Ottobrunn/Taufkirchen mit seinem Schwerpunkt Luftfahrt - Raumfahrt - Geodäsie zur europäischen Referenz zu entwickeln. Das heute eröffnete Fakultätsgebäude gibt den neuberufenen Professorinnen und Professoren aus aller Welt eine neue Heimat, in der sie sich wissenschaftlich bestens entfalten können.“

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Campus Präsident news-36811 Wed, 14 Jul 2021 15:32:07 +0200
Wie Klima und Feuer die Wälder der Zukunft prägen https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36804/ Waldbrände sind schon heute eine weltweite Bedrohung. „Angesichts des fortschreitenden Klimawandels stehen wir aber wahrscheinlich erst am Anfang einer brandgefährlichen Zukunft mit mehr und größeren Waldbränden“, sagt Rupert Seidl, Professor für Ökosystemdynamik und Waldmanagement in Gebirgslandschaften an der TUM.

Dabei ist Feuer vielerorts Teil der natürlichen Umwelt und viele Baumarten sind evolutionär an wiederkehrende Brände angepasst. Die Anpassungen reichen von besonders dicken Borken, die das empfindliche Kambium im Stamm vor dem Feuer schützen, bis hin zu den Zapfen mancher Kieferarten, die sich erst durch die Hitze des Feuers öffnen, um dann abgebrannte Flächen effizient wiederbesiedeln zu können.

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Künstliche Intelligenz Nachhaltigkeit Forschung katharina.baumeister@tum.de news-36804 Wed, 14 Jul 2021 11:16:00 +0200
Verdienstorden für Angehörige der TUM https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36805/ Campus news-36805 Tue, 13 Jul 2021 11:29:08 +0200 DAX-Vorstände verdienen weniger https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36801/ Die Vorstände der 30 im Deutschen Aktienindex (DAX) vertretenen Unternehmen verdienten 2020 durchschnittlich 3,4 Millionen Euro, 3,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit sind die Vergütungen der Managerinnen und Manager im dritten Jahr in Folge gesunken, nach einem deutlichen Aufwärtstrend im Jahrzehnt zuvor.

Zwar sanken im ersten Pandemie-Jahr auch die Bruttolöhne in Deutschland, allerdings fiel deren Rückgang mit 0,1 Prozent geringer aus. Deshalb ging die Gehaltsschere zwischen Angestellten und Vorständen erneut etwas weiter zu. Letztere verdienten nun das 48-Fache, vor zwei Jahren betrug der Unterschied noch den Faktor 52.

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Forschung klaus.becker@tum.de news-36801 Tue, 13 Jul 2021 11:00:00 +0200
Digitales Bauen, #nachzukunft und Papierpaläste https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36794/ Die TUM ist zwischen Museen mitten im Münchner Kunstareal zu Hause. Zum fünften Mal laden die Einrichtungen des Quartiers zum Kunstareal-Fest ein. Mit den folgenden Programmpunkten ist die TUM dabei:

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Termin stefanie.reiffert@tum.de news-36794 Tue, 13 Jul 2021 10:01:00 +0200
Mechanische Reize beeinflussen das Organwachstum https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36795/ Organoide sind dreidimensionale Modellsysteme für unterschiedliche Organe des Menschen, die im Labor gezüchtet werden und ähnliche Eigenschaften wie das echte Körpergewebe aufweisen. Sie bieten der Wissenschaft neue Möglichkeiten, um Wachstumsprozesse von Organen im Labor nachzubilden und zu untersuchen. Mit den bisher verwendeten vereinfachten zweidimensionalen Modellsystemen waren diese Prozesse bisher nicht beobachtbar.

Indem sie an Brustdrüsen-Organoiden die komplexen Interaktionen der Zellen mit dem umgebenden Gewebe analysierten, konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU München, des Helmholtz Zentrums München und der Ruhr-Universität Bochum zeigen, dass das Wachstum des Drüsengewebes in der menschlichen Brust explizit von den mechanischen Eigenschaften des umgebenden Kollagennetzwerks beeinflusst wird. 

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Forschung battenberg@zv.tum.de news-36795 Tue, 13 Jul 2021 09:46:00 +0200
„Kapitalmärkte zeigen Schwarmintelligenz“ https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36799/ Das Erstaunen war groß, als sich die Aktienkurse nach einem Absturz zu Beginn der Pandemie schon nach wenigen Wochen wieder erholten.

Den Kapitalmärkten wird ja oft der Vorwurf gemacht, dass sie extrem kurzfristig denken. In der Krise hat sich gezeigt, dass sie im Gegenteil eine langfristige Perspektive einnehmen. Die Einschätzung war: Es handelt sich um eine Naturkatastrophe, und die kann man überwinden. Hier liegt auch der Unterschied zur Finanzkrise 2008, als monatelang unklar war, welche langfristigen Folgen sie für das Wirtschaftssystem haben würde. Entsprechend langsam haben sich auch die Aktienkurse erholt.

Viele Ökonominnen und Ökonomen waren sich dagegen nach acht Wochen nicht sicher, ob die Wirtschaft die Pandemie halbwegs gut überstehen würde.

Die Kapitalmärkte sind ein gutes Beispiel für Schwarmintelligenz. Dort treten ja nicht nur einzelne Akteurinnen und Akteure auf, sondern Millionen. Deren Erwartungen zur Wirtschaftsentwicklung ergeben ein Gesamtbild, das sich vergangenes Jahr als deutlich treffender gezeigt hat als so manche Einzelprognose. Natürlich gibt es Unterschiede je nach Branche und natürlich hätte auch diese Einschätzung durch unvorhersehbare Ereignisse wie eine besonders gefährliche Mutation des Virus gekippt werden können. Unter dem Strich aber haben sich die Erwartungen der Anlegerinnen und Anleger bestätigt.

Sie zeigen, dass wir nicht nur mit dem Aktienmarkt die Krise beobachten, sondern auch anhand der Krise etwas über den Markt lernen konnten.

Ein Beispiel dafür ist die Diskussion über die immer beliebter werdenden ETFs, also Fonds, die einen Börsenindex nachbilden, ohne von Managerinnen und Managern betreut zu werden. Das Argument der Fondsindustrie war stets: Es fallen zwar keine Gebühren an, aber ETFs sind unsicherer als gemanagte Fonds, weil die Managerinnen und Manager in einer Krise schnell reagieren und Verluste minimieren können. Ob das stimmt, war nicht so leicht zu untersuchen, weil es ja glücklicherweise nicht jedes Jahr eine große Krise gibt. Nun hat sich in den sechs bis acht Wochen von Februar bis April 2020 gezeigt: Gemanagte Fonds haben deutlich schlechter abgeschnitten als ETFs.

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Covid-19 Termin klaus.becker@tum.de news-36799 Mon, 12 Jul 2021 20:50:38 +0200
TUM und ArianeGroup bündeln Kräfte https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36793/ TUM und ArianeGroup wollen mit einer innovationsgetriebenen Zusammenarbeit in Forschung und Lehre ihre Kräfte auf dem Zukunftssektor der Raumfahrt am Standort Ottobrunn/Taufkirchen strategisch bündeln. Konkret sind zum Beispiel Projekte im Trägerraketenbereich und bei Industrie-4.0-Themen geplant.

„ArianeGroup, der Generalunternehmer für die europäische Trägerrakete Ariane, ist stolz darauf, am heutigen Tag gemeinsam mit der TU München einen weiteren wichtigen Schritt zu unternehmen, um die Kompetenzen für die Entwicklung von Trägersystemen bzw. Raketen hier am Standort Ottobrunn/Taufkirchen weiter zu vertiefen und auszubauen“, so der Vorsitzende der Geschäftsführung der ArianeGroup GmbH, Pierre Godart, bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung.

TUM-Präsident Thomas F. Hofmann sagte: „Die TUM hat hier am Campus Ottobrunn/Taufkirchen Großes vor. Wir wollen den europaweit bedeutendsten universitären Standort für Luftfahrt, Raumfahrt und Geodäsie errichten. Neben neuen Spitzenberufungen auf der HighTech Agenda Bayern bauen wir auf vertrauensvolle Partnerschaften mit industriellen Partnern aus der Branche. Die ArianeGroup als Hauptauftragnehmer für die Produktion der europäischen Trägerraketen Ariane 5 und 6 ist eines der globalen Schwergewichte in der Raumfahrt. Ich freue mich sehr, dass wir mit dieser neuen Vereinbarung unsere Industry-on-Campus Strategie am Standort Ottobrunn/Taufkirchen auf eine neue Entwicklungsstufe heben können.“

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Campus Präsident news-36793 Mon, 12 Jul 2021 17:53:00 +0200
CO2-Speicherung durch abgestorbene Pflanzenteile https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36789/ Böden sind ein wichtiger Akteur im globalen Kohlenstoffkreislauf, da sie mehr als doppelt so viel Kohlenstoff speichern wie die Atmosphäre. Forschende haben die Rolle von pflanzlichen Kohlenstoffeinträgen für eine erhöhte Bodenkohlenstoffspeicherung nun genauer untersucht.

"Kleine Teile von abgestorbenen Pflanzen werden oft nur als Fast Food für Bakterien und Pilze im Boden gesehen. Wir haben gezeigt, dass Pflanzenreste tatsächlich eine größere Rolle bei der Bildung und Speicherung von Kohlenstoff im Boden spielen als bisher angenommen", sagt Kristina Witzgall, Wissenschaftlerin am Lehrstuhl für Bodenkunde an der TUM.

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Nachhaltigkeit Forschung katharina.baumeister@tum.de news-36789 Thu, 08 Jul 2021 07:03:00 +0200
„Lernen ist unsere Chance für die Zukunft“ https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36776/ Frau Professor Peus, was können wir uns unter dem lebenslangen Lernen vorstellen?

Heute Gelerntes ist morgen häufig schon von gestern. Dafür sorgt unter anderem der aktuell schnell voranschreitende naturwissenschaftliche und technologische Fortschritt: Gerade durch die Digitalisierung sind so viele neue Dinge, so viele neue Technologien, so viele neue Möglichkeiten entstanden. Wissensinhalte, die man im Studium vor zehn, zwanzig oder dreißig Jahren gelernt hat, sind deshalb heute oft so nicht mehr gültig. Oder sie reichen nicht mehr aus. Jede und jeder von uns ist entsprechend gefordert, das ganze Leben lang weiter zu lernen. Als Universität sehen wir uns in der Verantwortung, Anlaufstelle für das lebenslange Lernen zu sein. Wir wollen nicht nur einmal Bildungs-Input mit unseren Bachelor- und Master-Programmen geben, sondern wir wollen Menschen die Möglichkeit bieten, nach dem Studium immer wieder zur TUM zurückzukehren, um sich ein Update zu holen. Fach- und Führungskräfte werden hier, im TUM Institute for LifeLong Learning, zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten vorfinden – auf dem neuesten Stand der Forschung, aber gleichzeitig auch praxisorientiert.

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Campus lisa.pietrzyk@tum.de news-36776 Tue, 06 Jul 2021 18:00:00 +0200
Neuro- und Post-Covid-Syndrom: Wenn das Nervensystem mitleidet https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36784/ Welche neurologischen Symptome sind bei einer akuten Corona-Infektion besonders häufig? 
Prof. Lingor: Wenn eine Corona-Infektion mit Symptomen verläuft, klagen Patientinnen und Patienten besonders häufig über Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, aber auch über die mittlerweile gut bekannten Geruchs- und Geschmacksstörungen. Etwa ein Drittel der Corona-Patientinnen und Patienten leiden unter solchen neurologischen Beschwerden. In deutlich selteneren Fällen können auch Schlaganfälle oder Entzündungen des Gehirns auftreten.

Warum haben manche auch nach Monaten noch solche Beschwerden?
Prof. Lingor: Wir wissen heute, dass das Sars-CoV-2-Virus über verschiedene Eintrittspforten auch in das zentrale Nervensystem gelangen und dort Schäden verursachen kann. In seltenen Fällen kommt es dabei zu Entzündungen des Hirngewebes – einer sogenannten Enzephalitis – oder auch zu Schädigungen an peripheren Nerven. Von solchen Schäden erholt sich unser Nervensystem erst im Verlauf vieler Monate. Allerdings gibt es auch zahlreiche Patientinnen und Patienten, die eine Corona-Infektion ohne eine solch schwere Beteiligung des Nervensystems durchgemacht haben und dennoch über anhaltende Symptome berichten. Hierzu zählen anhaltende Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, kognitive Einschränkungen, manchmal aber auch Herzrasen oder Schwindel. Die Ursache dieser Beschwerden ist noch weitgehend unverstanden.

Mit welchen Folgen rechnen Sie in Zukunft?
Prof. Winkler: Bei den meisten Patientinnen und Patienten wird eine Corona-Erkrankung wohl nicht zu neurologischen Ausfällen führen. Allerdings wissen wir bereits jetzt, dass einige Genesene langanhaltende Schäden davongetragen haben. Dies sind entweder neurologische Symptome, die während der akuten Covid-19-Erkrankung aufgetreten sind und darüber hinaus anhalten (derzeit „Long-Covid“ genannt), oder solche, die nach einer symptomfreien Phase neu auftreten, auch „Post-Covid“ genannt. Ob hier unterschiedliche Mechanismen der Krankheitsentstehung vorliegen und was letztlich die Ursachen sind, ist im Moment noch nicht geklärt. Sicher ist jedoch, dass uns diese Patientinnen und Patienten auch in Zukunft noch beschäftigen werden. Ob eine Corona-Erkrankung das Risiko erhöht, im späteren Leben eine neurodegenerative Erkrankung, wie zum Beispiel Demenz oder Morbus Parkinson zu entwickeln, können wir aufgrund der heute vorliegenden Daten nicht sicher sagen – dafür ist der Verlauf noch zu kurz.

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Covid-19 Termin news-36784 Tue, 06 Jul 2021 17:11:00 +0200
Brauen lernen: Weiterbildungskurs für Berufstätige https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36786/ Von der Rohstoffkunde über die Technologie der Malz- und Bierbereitung sowie die Qualitätskontrolle bis hin zum abgefüllten Endprodukt – der „Brauer Cursus Weihenstephan – Einführung in die Wissenschaft und Technologie des Brauens“ beschäftigt sich mit allen Schritten des Brau- und Mälzungsprozesses. Er möchte Personen, die sich wissenschaftlich fundiert mit dem Thema Brauen auseinandersetzen wollen, eine Möglichkeit bieten, sich im Rahmen eines zwölfwöchigen Kurses strukturiert weiterzubilden. Traditionelle bayerische Braukunst verbinden die Dozentinnen und Dozenten dabei mit neuesten Erkenntnissen aus der Forschung, theoretische Grundlagen und modernste Technik treffen auf praxisorientierte Methoden. 

„Bier brauen und Mälzen ist für mich leidenschaftliches Handwerk, wissenschaftliches Fachgebiet, aber auch eine Art Kunst. Unser Handwerk ist sehr kreativ, was sich derzeit in der anhaltenden Craft-Bier-Bewegung widerspiegelt. Genau diese Aspekte wollen wir im ‚Brauer Cursus Weihenstephan‘ vermitteln“, erklärt Dr.-Ing. Martina Gastl, Leiterin der AG Rohstofforientierte Brau- und Getränketechnologie in Freising-Weihenstephan, die den Zertifikatskurs federführend mit entwickelt hat. „Besonders wichtig ist uns dabei immer eine gelungene Verbindung aus Wissenschaft und Praxis. Wir möchten Kenntnisse vermitteln, aber die Teilnehmenden auch befähigen, diese anzuwenden. Damit sie später stolz auf ihr vielleicht erstes eigens gebrautes Bier sein können – oder auch berufliche Herausforderungen im Brauwesen gestärkt angehen.“

„Ziel des TUM Institute for LifeLong Learning ist es, Interessierte und Berufstätige aller Karrierestufen bestmöglich bei ihrer kontinuierlichen Entwicklung zu unterstützen. Wir freuen uns besonders, mit dem ‚Brauer Cursus Weihenstephan‘ unser wachsendes Portfolio an Weiterbildungsprogrammen thematisch verbreitern zu können“, sagt Bernhard Kraus, Managing Director des TUM Institute for LifeLong Learning. „In diesem Programm verbinden sich modernste Methoden und Technologien mit einer langen Tradition der TUM und der Geschichte der Braukunst in Bayern. Wir möchten einen Teil dazu beitragen, diese Tradition weiterzuentwickeln.“ 

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Campus katharina.baumeister@tum.de news-36786 Tue, 06 Jul 2021 11:40:23 +0200
Ab welcher Temperatur das Wetter zum Problem wird https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36779/ „Wir haben bevorzugte und schädliche Temperaturen bei Menschen, Rindern, Schweinen, Geflügel und landwirtschaftlichen Nutzpflanzen untersucht und herausgefunden, dass diese erstaunlich ähnlich sind“, sagt Senthold Asseng, Professor für Digital Agriculture an der TUM. Wohlfühltemperaturen liegen demnach zwischen 17 und 24 Grad Celsius. 

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Nachhaltigkeit Forschung katharina.baumeister@tum.de news-36779 Fri, 02 Jul 2021 08:59:01 +0200
Die Säure in der Nano-Pore https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36774/ Treibstoff aus Biomasse gilt zwar als klimaneutral, dennoch benötigt man Energie um ihn herzustellen: Erst höhere Temperaturen und Druck sorgen dafür, dass die gewünschten chemischen Reaktionen stattfinden.

„Wenn wir in Zukunft auf fossile Energieträger verzichten und Biomasse im großen Stil effizient nutzen wollen, dann müssen wir auch Wege finden, den Energiebedarf bei der Verarbeitung zu reduzieren“, sagt Johannes Lercher, Professor für Technische Chemie an der Technischen Universität München (TUM) und Direktor am Institute for Integrated Catalysis am Pacific Northwest National Laboratory in Richland, Washington (USA).

Zusammen mit einem internationalen Forschungsteam hat der Chemiker sich jetzt die Rolle von Wassermolekülen bei Reaktionen innerhalb der nur wenige Nanometer großen Poren in Zeolithen genauer angesehen.

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Nachhaltigkeit Forschung battenberg@zv.tum.de news-36774 Wed, 30 Jun 2021 16:35:54 +0200
Von der Luftfahrt lernen: Medizin sicherer machen https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36771/ Das Thema PatientInnensicherheit gewinnt in Deutschland nicht zuletzt durch die Corona-Krise massiv an Bedeutung und Aufmerksamkeit. Gleichzeitig werden Abläufe in medizinischen Einrichtungen immer komplexer; die Fach- und Führungskräfte dort müssen laufend mit herausfordernden Situationen umgehen: Schon kleine Fehler des Personals, der Technik oder bei Prozessabläufen können weitreichende Folgen haben. Das Zertifikatsprogramm „Fokus Patientensicherheit“, das am Institute for LifeLong Learning (IL3) der Technischen Universität München (TUM) angeboten wird, soll medizinische Fachkräfte im vorausschauenden Umgang mit Risiken ausbilden und die Patientensicherheit in deutschen medizinischen Einrichtungen erhöhen. Vorbild sind sogenannte Hochzuverlässigkeitsorganisationen wie die Luftfahrt.

„Um echten Wandel herbeiführen zu können, müssen wir neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit medizinischer Praxis verbinden. Gleichzeitig wollen wir ‚out of the box’-Denken fördern, um neue Lösungsansätze für die täglichen Herausforderungen von Fachkräften im Gesundheitswesen zu entwickeln“, sagt Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin für Talentmanagement und Diversity der TUM sowie Gründungsdirektorin des TUM Institute for LifeLong Learning. „Durch das Zertifikatsprogramm ist es uns gelungen, all diese Aspekte erstmalig zu verbinden. Erfahrene Partner bringen ihre jeweilige, starke Expertise ein, durch welche nun das Gesamtbild des Zertifikats ‚Fokus Patientensicherheit‘ entsteht.“

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Campus news-36771 Wed, 30 Jun 2021 13:30:00 +0200
Gemeinsam die 6G-Zukunft mitgestalten https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36765/ Der künftige Mobilfunkstandard 6G wird eine zentrale Rolle für die digitale Transformation spielen. Um diesen Wandel weltweit mitzugestalten, fördert das BMBF vier sogenannte 6G-Forschungs-Hubs mit insgesamt bis zu 250 Millionen Euro. Im Projekt „6G-life“ werden TUM und TUD diese Zukunftstechnologie gemeinsam gestalten. An dem mit 70 Millionen Euro geförderten Forschungsvorhaben sind rund 40 Professuren der zwei Exzellenzuniversitäten beteiligt. „Damit bauen wir auf dem vom Bayerischen Wirtschaftsministerium an der TUM geförderten 6G Zukunftslabor Bayern auf und bündeln unsere Kräfte mit denen der TUD“, sagt Thomas F. Hofmann, Präsident der TUM. „Gemeinsam wollen wir den künftigen Mobilfunk mitgestalten.“

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Künstliche Intelligenz Forschung paul.hellmich@tum.de news-36765 Tue, 29 Jun 2021 12:47:00 +0200
Software für leistungsstarke Batterien https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36764/ Rund 2.000 Besucherinnen und Besucher waren gestern virtuell beim ersten ganztägigen Entrepreneurship Day von TUM und UnternehmerTUM, dem Zentrum für Innovation und Gründung, unterwegs. Nach Start-up-Präsentationen, Workshops und Diskussionen mit Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft hat die TUM den Presidential Entrepreneurship Award verliehen. Die Jury achtet bei der Auszeichnung besonders auf Geschäftsideen, die maßgeblich auf Forschungsergebnissen beruhen, ein hohes Wachstumspotenzial und erste Finanzierungserfolge. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, gestiftet vom Bund der Freunde der TUM.

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Künstliche Intelligenz Nachhaltigkeit Entrepreneurship klaus.becker@tum.de news-36764 Fri, 25 Jun 2021 09:45:00 +0200