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Auf dem UN-Klimagipfel in Kattowitz überreichen Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Britta Waschl, Geschäftsführerin von e5, Prof. Brueck, der per Skype zugeschaltet ist, den e-ward des European Business Council for Sustainable Energy (e5). (Bild: K. Kuse / e5)
Auf dem UN-Klimagipfel in Kattowitz überreichen Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Britta Waschl, Geschäftsführerin von e5, Prof. Brueck, der per Skype zugeschaltet ist, den e-ward des European Business Council for Sustainable Energy (e5). (Bild: K. Kuse / e5)
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Beiträge über ein neues Verfahren beim Bayerischen Rundfunk und auf SAT1Gut für’s Klima: Kohlefasern aus Treibhausgas

Zusammen mit Forscherkollegen haben Chemiker der Technischen Universität München (TUM) einen Prozess entwickelt, der nach ersten Berechnungen eine wirtschaftliche Entfernung des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre ermöglichen könnte. Der aktuellste Weltklimareport (IPCC Special Report on Global Warming of 1.5 °C) stuft das Verfahren als global relevant ein. Auf dem UN-Klimagipfel erhielt Prof. Thomas Brück für sein neues Verfahren den e-ward des European Business Council for Sustainable Energy (e5). Der Bayerische Rundfunk und SAT1 berichteten über das Forschungprojekt.

Der Beitrag der Abendschau in der BR-Mediathek (06.12.2018, 2:53 Min)

Ergänzende Audio-Slideshow von #fragBR24

Beitrag „Klimaalgen“, 17:30 SAT.1 Bayern (09.01.2019, 1:55 Min)

Die Verfügbarkeit der Inhalte ist in Mediatheken unter Umständen zeitlich begrenzt.

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Technische Universität München Andreas Battenberg
battenberg(at)zv.tum.de

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