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Feierliche Eröffnung des „StudiTUM“-Hauses in Garching mit TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann (2.v.l.) und Wissenschaftsminister Bernd Sibler (5.v.l.). (Bild: Heddergott)
Feierliche Eröffnung des „StudiTUM“-Hauses in Garching mit TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann (2.v.l.) und Wissenschaftsminister Bernd Sibler (5.v.l.). (Bild: Heddergott)
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TU München baut für ihre Studierenden

„StudiTUM“-Häuser in Garching und München eröffnet

Mit den „StudiTUM“-Häusern bietet die Technische Universität München (TUM) ihren Studierenden neuen Raum fürs Lernen, für fakultätsübergreifende Projekte und kulturelle Aktivitäten. Die neuen Häuser in Garching und München wurden gestern Abend eröffnet und stehen den Studierenden nach der Bauabnahme in den kommenden Tagen zur Verfügung. Demnächst folgt das „StudiTUM“-Haus am Wissenschaftszentrum Weihenstephan.

Gemeinsam mit Wissenschaftsminister Bernd Sibler übergab TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann die beiden Neubauten ihrer Bestimmung. Die Häuser in Garching und München bieten auf 1.300 bzw. 1.500 Quadratmetern jeweils ca. 250 Arbeitsplätze. Die Studentische Vertretung der TUM begleitete die dreijährigen Bauarbeiten und war an allen Entscheidungen beteiligt. Finanziert wurden die Neubauten aus staatlichen Studienzuschüssen und aus Eigenmitteln der TUM mit insgesamt über 15 Millionen Euro. 

Die Projektreihe „StudiTUM“ geht auf die Initiative von Präsident Herrmann zurück: „Die vom Freistaat Bayern großzügig gewährten Studienzuschüsse sollen auch für die kommenden Generationen investiert werden – das gehört zu nachhaltigem Handeln.“

An der TUM gibt es eine Vielzahl studentischer Forschungsgruppen und Initiativen. Manche von ihnen sind fast 100 Jahre alt, wie die seit Jahrzehnten höchst erfolgreiche „Akaflieg“. Jüngere wie TUfast, TUM Hyperloop oder iGEM haben in nur wenigen Jahren Spitzenplätze bei internationalen Wettbewerben errungen. Aber auch Chöre, Orchester und Bands sind fest an der TUM verankert und werden von ihrer Universität gefördert. Diese Initiativen sollen künftig in den neuen „StudiTUM“-Häusern mehr Platz für ihre Aktivitäten finden.

„Mit „StudiTUM“ zieht die TUM gemeinsam mit ihren Studierenden an einem Strang, von der Idee bis zum Ergebnis, wie wir es gewohnt sind“, lobte der Präsident die gute Zusammenarbeit mit den Studierenden, vertreten durch Paul Maroldt, und das Engagement von Vizepräsident Prof. Gerhard Müller sowie Kanzler Albert Berger.

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Technische Universität München Andreas Schmidt
Schmidta(at)zv.tum.de

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