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Die „Colorful Girls“ aus Myanmar treiben Sport in den Straßen, obwohl ihnen das der Tradition nach untersagt ist.
Bild: Paola Gianturco / Elisabeth Sandmann Verlag
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Ausstellung „Wonder Girls“ vom 23.10. bis 8.11. an der TUM

Mädchen, die die Welt verändern

Die Technische Universität München (TUM) zeigt vom 23. Oktober bis 8. November die Ausstellung „Wonder Girls. Mädchen, die die Welt verändern“ in ihrem Hauptgebäude in der Arcisstraße 21 in München.

Die Ausstellung basiert auf dem gleichnamigen Buch, für das die Fotografin Paola Gianturco gemeinsam mit ihrer Enkeltochter Alex Sangster Interviews mit über 90 Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren geführt und diese fotografisch dokumentiert hat. Unter oft schwierigen Bedingungen setzen sich diese Mädchen und jungen Frauen für Gleichberechtigung, Bildung, Umweltschutz, Frieden und Menschenrechte ein. Sie gehen gemeinsam auf die Straße, verfassen Petitionen, produzieren Radiosendungen und versuchen über soziale Netzwerke und über Aktionen vor Ort ihre Ziele zu erreichen.

Bei der Vernissage am 23. Oktober um 18 Uhr werden drei Protagnistinnen des Buchs anwesend sein: Sandy Alqas Botros aus Hamburg, Memory Banda aus Malawi und Vanessa Bosse aus Bayern. Die TUM veranstaltet die Ausstellung gemeinsam mit der Bayerischen Staatskanzlei, der Stiftung Wertebündnis Bayern und dem Elisabeth Sandmann Verlag, in dem das Buch erschienen ist.

„Wonder Girls“ in der BR-Abendschau vom 29.10.

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Technische Universität München Andreas Schmidt
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