TUM - Aktuelles https://www.tum.de Aktuelle Meldungen der TU München de TUM Fri, 23 Aug 2019 17:44:17 +0200 Fri, 23 Aug 2019 17:44:17 +0200 "Nutzung von Wasserstoff wird intensiv untersucht" https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35657/ TUM in den Medien stefanie.reiffert@tum.de news-35657 Fri, 23 Aug 2019 10:31:26 +0200 Nachhaltige Wohnhäuser am Campus Garching https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35656/ „Einfach Bauen“ ist ein Forschungsverbund an der TUM mit Forschungsprojekten an mehreren Lehrstühlen der Fakultät für Architektur. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler möchten einen Gegenimpuls zur immer weiter steigenden Komplexität moderner Bauten setzen. Ihre Strategien für einfaches und gleichzeitig energieeffizientes und ressourcenschonendes Bauen umfassen u.a. die Reduktion der Gebäudetechnik, eine monolithische Bauweise und eine Reduzierung der Schichten.

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Campus a.schmidt@tum.de news-35656 Fri, 23 Aug 2019 09:19:55 +0200
800 Milliarden Grad in der kosmischen Küche https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35653/ Wenn zwei Neutronensterne zusammenstoßen, wird Kernmaterie in extreme Zustände versetzt. Ein internationales Forschungsteam ist den Eigenschaften der durch den Aufprall komprimierten Materie nun auf die Spur gekommen. Über 110 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben seit 1994 am Langzeit-Experiment HADES kosmische Materieformen erforscht. Mit der Untersuchung der elektromagnetischen Strahlung, die bei der Kollision von Sternen entsteht, legte das Team nun den Blick auf die heiße und dichte Interaktionszone von zwei Neutronensternen frei.

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Forschung lisa.pietrzyk@tum.de news-35653 Thu, 22 Aug 2019 10:11:00 +0200
Sternenstaub im antarktischen Schnee https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35652/ Mehrere Tausend bis Zehntausend Tonnen kosmischer Staub rieseln jährlich auf die Erde. Die meisten der winzigen Teilchen stammen von Asteroiden oder Kometen unseres Sonnensystems. Ein kleiner Teil kommt allerdings von fernen Sternen. Für das darin befindliche Eisen-Isotop Eisen-60 gibt es keine natürlichen irdischen Quellen, es entsteht ausschließlich bei Supernova-Explosionen oder Reaktionen der kosmischen Strahlung mit dem kosmischen Staub.

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Forschung lisa.pietrzyk@tum.de news-35652 Tue, 20 Aug 2019 10:18:00 +0200
Jetzt abstimmen für Jubiläumsfilm der TUM https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35648/ Der Imagefilm der TUM ist in Kategorie 2 „Unternehmen / Institution“ nominiert. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Publikumsvoting können einen Kurzurlaub für zwei Personen in Erding gewinnen.

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Campus a.schmidt@tum.de news-35648 Mon, 19 Aug 2019 10:09:00 +0200
TUM auf Top-Positionen https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35650/ Das „Shanghai Ranking“ bewertet weltweit die Forschungsleistungen der Hochschulen. Die Rangliste, offiziell „Academic Ranking of World Universities“, wurde an der Shanghai Jiao Tong Universität entwickelt. Gewertet werden vor allem Veröffentlichungen in wichtigen Fachzeitschriften wie „Nature“ und „Science“, die Zitationsraten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Zahl der Nobelpreise und Fields Medals – eine der höchsten Auszeichnungen in der Mathematik.

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TUM in Rankings news-35650 Fri, 16 Aug 2019 11:06:57 +0200
Was Städte im Sommer aufheizt https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35631/ TUM in den Medien news-35631 Mon, 12 Aug 2019 09:48:00 +0200 Arbeitnehmer werden lieber durch Roboter ersetzt als durch Kollegen https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35645/ Millionen Jobs sind in den kommenden Jahrzehnten durch den Einsatz von Robotik und Künstlicher Intelligenz gefährdet. Obwohl diese Entwicklung in der Wissenschaft intensiv diskutiert wird, wurde bislang kaum erforscht, wie Menschen darauf reagieren, im Beruf durch Technologie ersetzt zu werden.

Um dies herauszufinden, haben Wirtschaftswissenschaftler der TUM und der Erasmus-Universität Rotterdam in elf größtenteils experimentellen Untersuchungen verschiedene Szenarien mit insgesamt mehr als 2.000 Personen aus mehreren Staaten Europas und Nordamerikas getestet. Die Forschungsarbeit wurde nun im renommierten Fachmagazin „Nature Human Behaviour“ veröffentlicht.

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Forschung klaus.becker@tum.de news-35645 Fri, 09 Aug 2019 11:00:00 +0200
Eine direkte toxische Wirkung von beta-Amyloid aufgeklärt https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35643/ In Gehirnen von Alzheimer-Patienten, die schon Symptome zeigen, finden sich große Verklumpungen des Proteins beta-Amyloid, die sogenannten Plaques. Viele therapeutische Ansätze setzen darauf, diese Verklumpungen zu entfernen. Bisher aber ohne weitreichenden Erfolg.

„Entscheidend ist, dass wir die Krankheit viel früher erkennen und behandeln. Unsere Ansatzpunkte waren deshalb die überaktiven Nervenzellen, die schon sehr früh auftreten – lange bevor die Patientin oder der Patient Gedächtnisausfälle hat“, erklärt Prof. Arthur Konnerth, Hertie Senior Professor für Neurowissenschaften an der TUM. Durch die Überaktivierung erhalten benachbarte Zellen ständig falsche Signale und bringen so die Signalverarbeitung durcheinander.

Konnerth gemeinsam mit seinem Doktoranden Benedikt Zott und dem gesamten Team war es möglich, die Ursache, den Auslöser und damit auch mögliche neue therapeutische Angriffspunkte für diese frühe Störung im Gehirn zu entdecken. Die Studie wurde im Fachjournal „Science“ veröffentlicht.

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Forschung vera.siegler@tum.de news-35643 Fri, 09 Aug 2019 09:55:00 +0200
Neue Ombudspersonen gewählt https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35641/ In der unabhängigen Ombudsstelle der TUM können sich alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität beraten lassen, wenn sie Fragen zu guter wissenschaftlicher Praxis haben. Die TUM hat zu deren Sicherung Richtlinien aufgestellt, die sich an Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft orientieren.

Auch bei einem Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten können die Ombudspersonen vertraulich zu Rate gezogen werden. Sie nehmen eine erste Prüfung vor und vermitteln in Konfliktfällen. Erkennen sie ein nicht korrigierbares Fehlverhalten, richten sie ein Ombudsgremium zur weiteren Aufklärung ein.

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Campus klaus.becker@tum.de news-35641 Tue, 06 Aug 2019 16:10:17 +0200
Labore im Maschinenwesen vorübergehend gesperrt https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35640/ Forschende und Studierende, die von der Sperrung betroffen sind, werden gebeten, sich für weitere Informationen an ihre jeweiligen Lehrstühle zu wenden.

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Campus klaus.becker@tum.de news-35640 Tue, 06 Aug 2019 15:22:01 +0200
Die Grenzen des Regenwald-Wachstums https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35637/ Bäume gelten als Retter in Zeiten des Klimawandels. Sie nehmen über ihre Blätter Kohlenstoffdioxid auf und verwandeln das Treibhausgas in Sauerstoff und Biomasse. Schätzungen des International Panel on Climate Chance (IPCC) zu Folge nehmen die Amazonas-Regenwälder ein Viertel des Kohlenstoffdioxids auf, das jährlich bei der Verbrennung fossiler Rohstoffe freigesetzt wird. Die globalen Klimamodelle, gehen bisher davon aus, dass diese Aufnahmefähigkeit auch in der Zukunft erhalten bleibt.

„Dafür gibt es bisher jedoch keine Beweise“, betont Dr. Katrin Fleischer. „Es ist durchaus möglich, dass die Aufnahmekapazität sogar sinkt.“ Die Ökologin von der Professur für Land-Surface-Atmosphere Interactions der Technischen Universität München hat zusammen mit Ökologen und Ökosystemmodellierern aus 10 Ländern untersucht, inwieweit das Nährstoffangebot im Amazonasgebiet die Produktion von Biomasse begrenzt.

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Forschung news-35637 Mon, 05 Aug 2019 15:29:10 +0200
Trockenfutter für Superfood-Produzenten https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35635/ Weil Insekten angeblich kaum Klimagase erzeugen, genügsam und nahrhaft sind und schnell wachsen, ist in den letzten Jahren ein regerechter Hype um sie entstanden: Sie werden als Superfood der Zukunft angepriesen, als billige Proteinlieferanten, die noch dazu alle erdenklichen Reststoffe verwerten.

„Das klingt alles sehr verheißungsvoll, hat aber mit der Realität wenig zu tun“, sagt Wilhelm Windisch, Professor für Tierernährung der TU München. „Wer Tiere professionell und im großen Maßstab halten will, muss exakt wissen, welche Nährstoffe sie brauchen und verwerten können. Und bei Insekten müssen wir das erst herausfinden.“

Zusammen mit einem deutsch-kenianischen Forscherteam hat der Agrarwissenschaftler erstmals systematisch untersucht, wie verschiedene Futtersubstrate Wachstum und Entwicklung von Grillen (Gryllus bimaculatus) und Heuschrecken (Schistocerca gregaria) beeinflussen.

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Forschung news-35635 Mon, 05 Aug 2019 08:57:33 +0200
Wahrnehmungsstörung könnte Betroffene aus dem Gleichgewicht bringen https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35542/ Die Münchner Forscherinnen und Forscher hatten schon vor einigen Jahren die These aufgestellt, dass funktionelle Erkrankungen auf einer fehlerhaften Verarbeitung von Wahrnehmungsreizen beruhen. Das Team um Prof. Nadine Lehnen, Funktionsoberärztin der Psychosomatik am TUM-Universitätsklinikum rechts der Isar, konnte diese These nun mit einer ersten experimentellen Pilotstudie stützen.

Acht an funktionellem Schwindel Erkrankte und elf Gesunde als Vergleichsgruppe nahmen daran teil. Zudem wurden Daten von Schwindel-Patientinnen und -Patienten mit organischen Defekten herangezogen, die bereits in früheren Untersuchungen dasselbe Experiment durchlaufen hatten. Sie hatten entweder eine Kleinhirnstörung oder keine funktionierenden Gleichgewichtsnerven mehr.

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Forschung vera.siegler@tum.de news-35542 Fri, 02 Aug 2019 13:01:00 +0200
Lernen, wie das Internet funktioniert https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35625/ Wie kommunizieren zwei Computer miteinander? Und wie lassen sich Rechner vor Angriffen aus dem Internet schützen? Fragen wie diese interessieren heute nicht nur IT-Profis. Mit dem Massive Open Online Course (MOOC) „iLabX – The Internet Masterclass“ können Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit oder ohne spezielles Vorwissen mithilfe von Videos, verständlichen Texten und interaktiven Rätseln in die Grundlagen des Internet einsteigen.

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Campus lisa.pietrzyk@tum.de news-35625 Fri, 02 Aug 2019 10:05:00 +0200
Licht in der Nanowelt https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35626/ Bisherige Schaltkreise auf Chips bauen auf Elektronen als Informationsträger. Künftig könnten diese Aufgabe auch Photonen übernehmen, die in optischen Schaltkreisen mit Lichtgeschwindigkeit Informationen übermitteln. Als Grundbausteine solcher neuartigen Chips braucht man Quantenlichtquellen, die dann mit Quantenlichtwellenleitern und -detektoren verbunden werden.

Einem internationalen Team um die TUM-Physiker Alexander Holleitner und Jonathan Finley ist es nun gelungen, solche Quantenlichtquellen in atomar dünnen Materialschichten zu erzeugen und nanometergenau zu platzieren.

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Forschung battenberg@zv.tum.de news-35626 Thu, 01 Aug 2019 08:00:00 +0200
Impfungen kein Risikofaktor für Multiple Sklerose https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35576/ Man geht heute davon aus, dass die MS eine neurologische Autoimmunerkrankung ist, bei der das Immunsystem das Gehirn und Rückenmark attackiert. Sie tritt vermehrt bei jungen Menschen bis zum 40. Lebensjahr auf. Als Risikofaktoren werden auch Impfungen diskutiert. Prof. Bernhard Hemmer, Direktor der Neurologischen Klinik und Poliklinik am TUM-Universitätsklinikum rechts der Isar, hat mit einem Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der medizinischen Fakultät und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) nun einen großen bevölkerungsrepräsentativen Datensatz der KVB von über 200.000 Personen ausgewertet, darunter mehr als 12.000 MS-Erkrankte. Die Studie wurde in „Neurology“ veröffentlicht.

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Forschung vera.siegler@tum.de news-35576 Wed, 31 Jul 2019 10:40:00 +0200
Bessere Qualitätskontrolle für Lebensmittel https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35607/ Ob uns eine Speise schmeckt oder nicht, bestimmt wesentlich das Zusammenspiel von Geruchs- und Geschmacksstoffen. Von einigen Aromastoffen reichen bereits wenige Billionstel Gramm pro Kilogramm Lebensmittel aus, um sie wahrzunehmen. Dagegen schmecken wir Geschmacksstoffe erst ab deutlich höheren Konzentrationen.

Um eine gleichbleibende, sensorische Qualität zu gewährleisten, ist es für Hersteller sehr wichtig, die charakteristischen Geruchs- und Geschmacksstoffprofile ihrer Produkte vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt zu kennen und zu kontrollieren. Dies setzt eine präzise und schnell arbeitende Lebensmittelanalytik voraus.

Aroma- und Geschmacksstoffe unterscheiden sich jedoch stark in ihren chemischen und physikalischen Eigenschaften. Aufgrund dessen verwenden Lebensmittelchemiker derzeit ganz verschiedene Methoden, um Geruchs- und Geschmacksstoffe exakt in ihrer Art und Menge in einem Rohstoff oder Nahrungsmittel zu bestimmen. Besonders Analysen von Aromastoffen sind sehr zeitaufwendig und somit teuer. Sie limitieren damit die Hochdurchsatzanalyse zahlreicher Proben.

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Forschung battenberg@zv.tum.de news-35607 Tue, 30 Jul 2019 08:00:00 +0200
KI schließt von der Maus auf den Menschen https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35605/ Durch Krankheiten oder genetische Eingriffe verändern Zellen sich. Im Labor lässt sich allerdings nur begrenzt herausfinden, wie sie auf bestimmte Einflüsse reagieren: Die Kombinationsmöglichkeiten von Zelltypen und Störfaktoren sind zu vielfältig um sie flächendeckend experimentell erforschen zu können. Eine umfassende Auswertung ist auf diesem Weg zu arbeits- und kostenintensiv.

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Forschung news-35605 Mon, 29 Jul 2019 11:26:26 +0200
Dreifach-Sieg für TUM-Ausgründungen https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35604/ Der Münchener Businessplan Wettbewerb gehört zu den etabliertesten Gründungswettbewerben. Er wird von BayStartUP ausgerichtet, dem bayerischen Start-up-Netzwerk. Die drei Sieger erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro. In diesem Jahr kommen alle aus der TUM:

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Entrepreneurship klaus.becker@tum.de news-35604 Thu, 25 Jul 2019 16:11:28 +0200
Wichtiger Meilenstein für Fakultäts-Neubau auf dem Hightech-Campus Garching https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35603/ Der Umzug der Fakultät vervollständigt den Hightech-Campus Garching als interdisziplinäres Wissenschaftsquartier der Zukunft. Die Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der TUM gilt als größte und leistungsstärkste ihrer Art in Deutschland und zeichnet sich durch ein hohes Maß an Internationalität bei den Studierenden aus.

Seit Sommer 2018 wird auf dem Grundstück gebaut. Der Neubau wurde von dem renommierten Architekturbüro HENN entworfen, das sich 2016 in einem Wettbewerb für die Gesamtplanung durchsetzen konnte. Im Zentrum des Entwurfs stehen klare Formen und der Dialog mit den benachbarten Fakultäten Maschinenwesen, Informatik, Physik und Chemie sowie dem Gebäude des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC).

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Campus news-35603 Thu, 25 Jul 2019 11:00:00 +0200
Nachhaltige Landwirtschaft durch Genomeditierung https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35600/ Die Forscherinnen und Forscher unterstützen damit ein von mehr als 120 Institutionen unterzeichnetes Positionspapier zur Nutzung der Genomeditierung zur Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion in Europa.

Am 25. Juli des vergangenen Jahres hatte der Europäische Gerichtshof die Nutzung der Genomeditierung für die Pflanzenzüchtung unter eine strenge Kontrolle gestellt.

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Forschung news-35600 Thu, 25 Jul 2019 08:00:00 +0200
Neuer Marker für Schäden im Herzvorhof entdeckt https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35593/ Beim Vorhofflimmern entsteht ein andauernd unregelmäßiger, häufig beschleunigter Herzschlag. Die Erkrankung ist nicht lebensbedrohlich, kann aber unbehandelt zu ernsten Komplikationen wie Schlaganfällen oder Herzschwäche führen. „Sie entsteht durch Störfelder, die die normale elektrische Weiterleitung im Herzen verhindern und dazu führen, dass sich der Vorhof nicht mehr kontrolliert zusammenzieht“, erklärt Prof. Rüdiger Lange, Direktor der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie des DHM.

Durch eine so genannte „Verödung“ werden entweder mit Hitze- oder Kältereizen bestimmte Bereiche im Vorhof gezielt zerstört, um die gestörte elektrische Weiterleitung umzulenken und so wieder zu reparieren.

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Forschung vera.siegler@tum.de news-35593 Wed, 24 Jul 2019 10:31:00 +0200
Wissenschaftliche Inspiration durch die Natur https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35598/ Auf 1.262 Höhenmetern im Wald oberhalb von Berchtesgaden gelegen, wird die „TUM Forschungsstation Friedrich N. Schwarz“ künftig ein idealer Ausgangspunkt sein, um das Ökosystem der Alpen zu erforschen, insbesondere die große Vielfalt an Lebensräumen im Nationalpark Berchtesgaden. Zu diesem Zweck richtet die TUM derzeit eine neue Professur ein, die in Personalunion die Forschung des Nationalparks leitet. In Kombination mit dem Schneefernerhaus auf der Zugspitze deckt die Forschungsinfrastruktur der TUM damit alpine Höhenlagen bis zu knapp 3.000 Metern ab.

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Campus klaus.becker@tum.de news-35598 Tue, 23 Jul 2019 11:14:32 +0200
Bayerische Verdienstorden für sechs Professorinnen und Professoren der TUM https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/35597/ Campus a.schmidt@tum.de news-35597 Tue, 23 Jul 2019 09:52:00 +0200