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Isarweg Freising:

Innerlich zur Ruhe kommen

Lädt zum Verweilen ein: Eine Bank am „Meditativen Isarweg“ in den Freisinger Flußauen. (Foto: Jonas Bellingrodt)
Lädt zum Verweilen ein: Eine Bank am „Meditativen Isarweg“ in den Freisinger Flußauen. (Foto: Jonas Bellingrodt)

Voller Stundenplan, Termine über Termine, wenig Zeit zum Verschnaufen – so sieht für viele das Semester aus. In Freising gibt es jetzt die Möglichkeit zum Innehalten: den „Meditativen Isarweg“ in den Flußauen. Neun Stationen zwischen Korbiniansbrücke und Savoyer Au laden ein zur Ruhe zu kommen. Das Konzept haben Studis der TUM entwickelt.

Am TUM-Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und industrielle Landschaft haben sie erarbeitet, wie der Weg und seine Orte gestaltet werden sollen. Auch die meditativen Installationen haben die Studierenden entworfen.

Natur aus einem anderen Blickwinkel

Es sind insgesamt neun Sitzbänke, die an ausgewählten Orten aufgestellt sind, beschriftet mit Begriffen wie „Gemeinschaft“ oder „Frieden“. Davor ist jeweils ein gut 1,60 Meter hoher Metallrahmen aufgestellt. Er soll als „Sehhilfe“ dienen: Warum nicht Natur und Landschaft aus einem anderen Blickwinkel betrachten?

Der Meditative Isarweg wurde von den Freisinger Glaubens- und Religionsgemeinschaften initiiert und von der Stadt Freising mit EU-Fördermitteln realisiert. Im zweiten Teil des Projekts werden momentan die Rahmen künstlerisch ausgestaltet.

Neun Sitzbänke sind mit Begriffen wie „Gemeinschaft“ oder „Frieden“ beschriftet. (Foto: Jonas Bellingrodt)
Neun Sitzbänke sind mit Begriffen wie „Gemeinschaft“ oder „Frieden“ beschriftet. (Foto: Jonas Bellingrodt)
Neun Stationen zwischen Korbiniansbrücke und Savoyer Au laden zum Pausieren ein. (Foto: Jonas Bellingrodt)
Neun Stationen zwischen Korbiniansbrücke und Savoyer Au laden zum Pausieren ein. (Foto: Jonas Bellingrodt)
Warum nicht Natur und Landschaft aus einem anderen Blickwinkel betrachten? (Foto: Jonas Bellingrodt)
Warum nicht Natur und Landschaft aus einem anderen Blickwinkel betrachten? (Foto: Jonas Bellingrodt)
Der gut 1,60 Meter hohe Metallrahmen soll als „Sehhilfe“ dienen. (Foto: Jonas Bellingrodt)
Der gut 1,60 Meter hohe Metallrahmen soll als „Sehhilfe“ dienen. (Foto: Jonas Bellingrodt)