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Vizepräsident Müller mit den Teilnehmern des Gasthörerprogramms für Flüchtlinge im Friedrich von Thiersch Hörsaal bei der vollbesetzten Kick-Off-Veranstaltung.
Vizepräsident Müller und die Teilnehmer des Gasthörerprogramms bei der Kick-Off-Veranstaltung.Bild: Andreas Heddergott

Gasthörerprogramm für Geflüchtete

Geflüchteten, denen die Möglichkeit genommen wurde, in ihrer Heimat ihr Studium aufzunehmen oder fortzusetzen, bietet die Technische Universität München (TUM) die Möglichkeit, als Gasthörer und Gasthörerinnen deutsch- oder englischsprachige Kurs­module kosten­frei zu be­suchen und die In­for­mations- und Be­ratungs­angebote der TUM zu nutzen, um den An­schluss an das deutsche Bildungs­system zu finden. Dabei werden sie von studentischen Mentorinnen und Mentoren (Buddies) in­di­vi­du­ell unter­stützt.

Die Einschreibefrist für das Sommersemester ist vorbei und wir freuen uns über zahlreiche neue Teil­neh­merin­nen und Teilnehmer. 
Für alle, die diese Frist verpasst haben, bieten wir natürlich zum nächsten Wintersemester wieder eine Ein­schreibung an. Diese findet vom 18. – 22. September in der Zeit von 9 – 12 Uhr (Montag bis Freitag) und von 13 – 16 Uhr (Montag bis Donnerstag) im Service Desk, Arcisstr. 21 in München statt.

Wie kann ich am Gasthörerprogramm für Geflüchtete teilnehmen?

Geflüchtete, die sich für ein reguläres Studium an der TUM interessieren, finden hier eine Über­sicht über das Studienangebot.

Weitere Projekte an der TUM

In einer Sprechstunde erhalten Kinder und Jugendliche psychologische Unterstützung.
In einer Sprechstunde erhalten Kinder und Jugendliche psychologische Unterstützung.Bild: Fotolia

Die Klinik für Psycho­so­ma­tische Me­di­zin und Psycho­the­ra­pie und der Lehr­stuhl für Sozial­pä­­diatrie ha­ben ein Kooperations­projekt ge­star­tet, das Kin­dern und Ju­gend­lichen mit Kriegs- und Flucht­er­fahrungen ei­ne di­ag­nos­tische und be­ra­ten­de Sprech­stunde in Erst­auf­nah­me­ein­richtungen bie­ten soll.

Das Team von Picturerise verwendet hauptsächlich Bilder und Piktogramme, um sprachenunabhängig verstanden zu werden.
Das Team von Picturerise verwendet hauptsächlich Bilder und Piktogramme, um sprachenunabhängig verstanden zu werden. Bild: TUM: Junge Akademie / Dominik Irber

Die Bilder und Piktogramme von Picturise erleichtern den Zugang zu wichtigen Themen aus dem Alltag in Deutsch­land. So helfen sie allen Aktiven in der Arbeit mit Ge­flüch­teten, einzelne Themen konkret an­zu­sprech­en.

Die Entwickler der "Integreat-App" (v. li.): Martin Schrimpf, Maximilian Schreieck, Julia Götz, Prof. Helmut Krcmar und Dr. Manuel Wiesche.
Die Entwickler der "Integreat-App" (v. li.): Martin Schrimpf, Maximilian Schreieck, Julia Götz, Prof. Helmut Krcmar und Dr. Manuel Wiesche.Bild: Uli Benz / TUM

Stu­dieren­de und Mit­ar­bei­ter der TUM haben eine kos­ten­lose App ent­wickelt, in der die wich­tigs­ten In­for­mationen rund um me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung und Sprach­kur­se be­reit­ge­stellt wer­den können. Die App ist in fünf Spra­chen verfüg­bar und funktioniert nach erst­maligem Down­load off­­line.

Seit 2016 wird das Projekt „Integration durch MINT“ am Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land durchgeführt.
Seit 2016 wird das Projekt „Integration durch MINT“ am Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land durchgeführt.Bild: Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land

Bei dem gemeinsam mit der TUM School of Education entwickelten Programm werden junge Geflüchtete nicht nur über die gängigen Themen eines Deutschkurses, son­dern auch über Inhalte aus den MINT-Fächern (Ma­the­ma­tik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) an die deutsche Sprache herangeführt.

Hintergrund: Pressemitteilung der TUM vom 18.09.2015

"Wer schnell hilft, hilft doppelt. Des­wegen öff­nen wir zum Win­ter­­se­mes­ter un­se­re An­­ge­­bo­te für As­pi­ran­t­en, die ein er­­folg­­reich­­es Stu­di­um er­­wart­en lassen. Sie wer­den da­bei durch stu­­dent­ische Men­­tor­in­nen und Men­tor­en un­­ter­­stützt, die hier­für ei­ne spezielle Schu­lung er­halten", sagt TUM-Präsident Wolf­gang A. Herrmann in der Pressemitteilung vom 18.09.2015.

Hintergrund: Pressemitteilung der TU9 Universitäten vom 20.10.2015

Die aktuelle Flüchtlingssituation in Deutsch­land ist auch an den TU9-Universitäten ein Thema: „Zu­erst muss es hu­ma­ni­täre Hilfe für die Menschen geben, die vor Krieg und Ge­walt nach Deut­schland flie­hen. Die TU9-Universitäten unter­stützen na­tür­lich auch die aka­demische In­te­gra­ti­on von stu­dier­fähigen Flücht­lingen, die in Deutsch­land bleiben werden und hier stu­dieren wollen“, sagt Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel, TU9-Präsident und Prä­si­dent der TU Darm­stadt in der Presse­mitteilung vom 20.10.2015.

Beratung und Information

Studierenden Service Zentrum 
Studienberatung & Schulprogramme

Telefon: +49 89 289 22737
Email: auditor@tum.de

Die TUM unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) „Weltoffene Hochschulen - Gegen Fremdenfeindlichkeit“.
Die TUM unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) „Weltoffene Hochschulen - Gegen Fremdenfeindlichkeit“.

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FAQs zum Gasthörerprogramm für Flüchtlinge an der TUM

Die häufigsten Fragen rund um das Gasthörerprogramm für Flüchtlinge an der TUM finden Sie hier.
Die häufigsten Fragen rund um das Gasthörerprogramm für Flüchtlinge an der TUM finden Sie hier.
Die TUM unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) „Weltoffene Hochschulen - Gegen Fremdenfeindlichkeit“.
Die TUM unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) „Weltoffene Hochschulen - Gegen Fremdenfeindlichkeit“.