Heinz Maier-Leibnitz-Preis
Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis wurde 1977 ins Leben gerufen und wird an Wissenschaftler*innen in einem frühen Karrierestadium in Anerkennung herausragender Leistungen vergeben.
Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis, benannt nach dem Physiker und ehemaligen Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, soll Anerkennung und Ansporn für herausragende wissenschaftliche Arbeiten sein.
Folgende Angehörige der TUM wurden mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis ausgezeichnet:
Ordinaria für Computational Neurosciences (TUM School of Life Sciences)
Prof. Dr. Julijana Gjorgjieva erhielt 2022 den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Ordinaria für Codierung für Kommunikation und Datenspeicherung (Fakultät Informatik)
Prof. Dr. Antonia Wachter-Zeh erhielt 2018 den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Ordinaria für Codierung für Datenwissenschaft in der Erdbeobachtung (Fakultät Geodäsie)
Prof. Dr. Xiaoxiang Zhu erhielt 2015 den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Ordinarius für Physikalische Chemie
Prof. Dr. Martin Beyer erhielt 2003 den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Ordinarius Für Anorganische und Metallorganische Chemie (Fakultät Chemie)
Prof. Dr. Roland A. Fischer erhielt 1993 den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.