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„Gründungsradar“: TUM bietet hervorragendes Umfeld für Start-ups

TU München fördert Firmenausgründungen am besten

Die Gründungsberatung unterstützt Start-up-Teams während der gesamten Ausgründungszeit. (Bild: Eckert / TUM)

Entrepreneurship-News

Studierende sowie Forscherinnen und Forscher werden an der Technischen Universität München (TUM) optimal bei der Gründung eines Unternehmens unterstützt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue „Gründungsradar“ des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Unter den großen Hochschulen steht die TUM erneut auf Rang 1.

Wie sensibilisieren Hochschulen ihre Studierenden für das Unternehmertum? Wie werden Gründerinnen und Gründer unterstützt? Wie stark ist das Thema in den Einrichtungen verankert? Diese Fragen untersucht der Stifterverband für den „Gründungsradar“, der die Hochschulen nach ihrer Größe in drei Ranglisten aufteilt. Gemeinsam mit der Hochschule München erreicht die TUM Rang 1 unter den großen Hochschulen, wie schon im vorangehenden Ranking (2014). Mehr als 70 Start-ups wurden allein 2015, dem Jahr der Untersuchung, an der TUM ausgegründet, seit 1990 mehr als 800 Unternehmen mit heute mehr als 14.000 Arbeitsplätzen.

Nach dem Studium ein eigenes Unternehmen gründen – diese Möglichkeit lernen die Studierenden der Ingenieur- und der Naturwissenschaften in zahlreichen Seminaren und Vorlesungen kennen. Auch ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler motiviert die TUM, aus ihren Forschungsergebnissen marktfähige Produkte zu entwickeln: In jeder Fakultät sind Gründungsbotschafterinnen und -botschafter unterwegs, gute Geschäftsideen werden beim TUM IdeAward ausgezeichnet.


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