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Aktuelle Meldungen

29.01.2015, Termin
25. Februar, 20 Uhr: TUM-Wissenschaftler bei Campus Talks im Heppel & Ettlich

Die Schönheit der Mathematik - und warum Diabetes im Kopf anfängt

Forschung auf den Punkt gebracht: 13 Minuten haben Wissenschaftler in den ARD-alpha "Campus Talks" Zeit, um dem Publikum ihr Thema nahe zu bringen. Am 25. Februar 2015 ist es wieder soweit - und zwei TUM-Forscher sind mit von der Partie: Prof. Matthias H. Tschöp erklärt, welche Rolle das Gehirn bei der Entstehung von Diabetes spielt. Prof. Jürgen Richter-Gebert zeigt, dass Mathematik nicht nur nützlich, sondern auch schön ist. Die Sendung wird ab 20 Uhr im Theater Heppel & Ettlich aufgezeichnet.

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28.01.2015, Menschen
Auszeichnung der TU München für Forschungen zu bioaktiven Naturstoffen

Professor Christian Hertweck erhält Wilhelm Manchot-Professur

Prof. Kai-Olaf Hinrichsen, Prof. Christian Hertweck, Prof. Michael Groll – Bild: Andreas Battenberg / TUM

Die Chemie-Fakultät der Technischen Universität München (TUM) und die Jürgen Manchot-Stiftung haben dem Jenaer Chemiker Professor Christian Hertweck die Wilhelm Manchot-Forschungsprofessur 2014 verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die TUM seine Weg weisenden Arbeiten zu bioaktiven Naturstoffen.

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26.01.2015, TUM im Fernsehen
ARDalpha: Beitrag zum Thema „Was soll ich studieren?“

TV-Tipp: Bessere Orientierung im Studium

Einfach mal eine Vorlesung besuchen - das ist eine Möglichkeit, sich die Studiumswahl zu erleichtern. Die TUM bietet mit Schülertagen, Mentorings und Ferienprogrammen viele weitere (Foto: U. Benz / TUM).

Abitur in der Tasche und jetzt? Viele jungen Leute stellen sich dann die gleichen Fragen: Welches Studium passt zu mir? Und welchen Beruf möchte ich später gerne ausüben? Der Beitrag im ARDalpha Campus Magazin begleitet Schüler und Schülerinnen bei ihrer Suche nach dem richtigen Studium. Andrea Kick, Leiterin der Studienberatung des Studenten Service Zentrums der Technischen Universität München (TUM), liefert darin Tipps und Entscheidungshilfen für die Studienwahl.

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22.01.2015, Online-Pressespiegel
Weltweites Interesse am Berufungs- und Karrieresystem der TUM

Tenure Track in den Medien

Prof. Kathrin Lang kam als Tenure Track-Professorin für Synthetische Chemie an die TUM (Bild: A. Heddergott / TUM)

Spitzentalente gewinnen – Spitzentalente halten: Unter diesem Motto führte die Technische Universität München (TUM) 2012 das TUM Faculty Tenure Track-Karrieresystem nach internationalem Vorbild ein. Es bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die realistische Chance, nach kurzer Zeit eine permanente Professur zu erhalten. Dieses neuartige Modell stößt weltweit auf großes Interesse. Zuletzt berichtete "Times Higher Education" über die TUM als Vorbild für andere europäische Universitäten.

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21.01.2015, Forschung
Statistische Methoden identifizieren verborgene Zell-Subtypen

Mathematik verbessert Einzelzell-Analyse

Mehr als 40% aller Gene im Experiment korrelierten mit einem kleinen Satz bekannter Zellzyklus-Marker (orange) - Grafik: Florian Büttner

Mittels statistischer Analysen lassen sich Störfaktoren und Unsicherheitsvariablen von Einzelzell-Analysen erfassen. Dies ermöglicht es, einzelne Subpopulationen und Zelltypen innerhalb von Zellpopulationen zu identifizieren und noch genauer zu bestimmen. Dies berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München (HMGU) und der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit Kollegen des European Bioinformatics Institute (EBI) in der Fachzeitschrift "Nature Biotechnology".

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20.01.2015, Forschung
Skepsis bei konkreter Umsetzung der Energiewende

Drei Viertel der Deutschen wollen Energiewende – auch die Firmen

Windräder neben einem Dorf

Die Energiewende stößt in Deutschland auf breite Zustimmung: Mehr als drei Viertel der Privathaushalte, Energieversorger und Industrieunternehmen bewerten die Neuausrichtung des Energiesektors und die Vorreiterrolle Deutschlands positiv. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität München (TUM) und der Managementberatung Oliver Wyman. Gleichzeitig sehen alle drei Gruppen Hürden bei der Umsetzung der Energiewende: Die Verbraucher nehmen insbesondere die steigenden Strompreise wahr. Die Mehrheit der Unternehmen ist nicht bereit, ohne Förderung in eigene Kapazitäten zur Energieerzeugung zu investieren. Und die Energieversorger fordern stabilere gesetzliche Rahmenbedingungen.

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20.01.2015, Forschung
Studie untersucht Folgen der Jahrhundertflut 2013

Artenreiches Grasland profitiert von Hochwasser

Die Flut 2013 zeigte den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Jena Experiments, dass artenreiches Grasland von Überschwemmungen profitieren kann.

Mit dem Klimawandel werden extreme Wetterereignisse häufiger. In Europa ist verstärkt mit Hochwasser zu rechnen, ähnlich der katastrophalen Flut im Jahr 2013. Artenreiches Grasland profitiert von Überflutungen - das hat ein Forschungsteam unter Beteiligung der TUM herausgefunden. Je mehr Arten vorkommen, umso effektiver kann Grasland zusätzliche Ressourcen, die mit dem Wasser angeschwemmt werden, in Pflanzenbiomasse umwandeln. Die Studie wurde in Nature Communications veröffentlicht.

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16.01.2015, Campus
TUM-Präsident erhält Ehrendoktor von Polytechnischer Universität Bukarest

Ehrendoktorwürde für Wolfgang A. Herrmann

TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann erhält die Ehrendoktorwürde der Polytechnischen Universität Bukarest. (Foto: A. Heddergott / TUM)

Die Polytechnische Universität Bukarest (Rumänien) hat dem Chemiker Prof. Wolfgang A. Herrmann (TU München) die Ehrendoktorwürde für seine umfassenden Forschungsarbeiten in der Metallorganischen Chemie und Katalyse verliehen. Herrmann gehört zu den meistzitierten deutschen Chemikern, seine Publikationen wurden in den letzten 20 Jahren über vierzigtausendmal zitiert. Der neuerlichen Auszeichnung sind 12 Ehrendoktorwürden internationaler Universitäten vorausgegangen.

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14.01.2015, Forschung
Forscher messen, wie sich Elektronen tatsächlich bewegen

Rasante Reise durch das Kristallgitter

Prof. Reinhard Kienberger an der Attosekunden-Beamline, an der die Experimente durchgeführt wurden - Bild: Thorsten Naeser / MPQ

Wie schnell flitzen Elektronen durch die Atomlagen eines Kristallgitters? Dieser Frage ging ein internationales Wissenschaftlerteam unter Führung von Forschern der Technischen Universität München (TUM), in Zusammenarbeit mit Kollegen des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik (MPQ) in Garching, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Technischen Universität Wien nach. Die Forscher bestimmten die Zeit, die Elektronen benötigen, um einen Film aus nur wenigen Lagen von Magnesiumatomen zu durchqueren.

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14.01.2015, TUM im Fernsehen
ARD Alpha und SAT.1 Bayern berichten über Ernährungsforschung an der TUM

Die Lebensmittel der Zukunft

Essen der Zukunft: Welchen Beitrag leisten neue Maissorten?

Viele Menschen leiden Hunger. Bis zum Jahr 2050 wächst die Bevölkerung auf 10 Milliarden. Damit steigt auch der Bedarf an Nahrung. Kann uns das Essen der Zukunft satt machen? In zwei Beiträgen befassen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der Technischen Universität München (TUM) damit, wie sich die Ernährung der Menschheit langfristig sichern lässt und welche Rolle pflanzliche Produkte dabei spielen.

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