Neues aus der TUM

Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: Alles, was die Menschen an der TUM bewegt, finden Sie auf dieser Seite.

15.04.2014, Forschung
Erdbebensimulation erzielt mehr als eine Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde:

Rechenrekord auf dem SuperMUC

Visualisierung von Schwingungen im Inneren des Vulkans Merapi – Bild: Alex Breuer (TUM) / Christian Pelties (LMU)

Ein Team aus Informatikern, Mathematikern und Geophysikern der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat – mit Unterstützung durch das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (LRZ) – die an der LMU entstandene Erdbebensimulationssoftware SeisSol auf dem Höchstleistungsrechner SuperMUC des LRZ so effizient optimiert, dass die „magische“ Marke von einem Petaflop pro Sekunde geknackt wurde – einer Rechenleistung von einer Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde.

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14.04.2014, TUM im Fernsehen
BR „Gesundheit!“ über Ursachen und Therapien von Blutarmut (Anämie)

Blutarmut: Harmloser Eisenmangel oder lebensbedrohliche Erkrankung?

Vergrößerte Darstellung von roten Blutkörperchen

Ständige Müdigkeit und Schwindelanfälle können Anzeichen für eine Blutarmut sein. Dabei befinden sich zu wenige rote Blutkörperchen oder Hämoglobin im Körper. Unterschiedlichste Gründe können diese Symptome auslösen – vom einfachen Eisenmangel bis hin zu einer ernsthaften Erkrankung. In der Sendung „Gesundheit!“ (BR) erklärt Dr. Katharina Götze, Hämatologin am Klinikum rechts der Isar, welche Formen der Blutarmut auftreten können und warum die Suche nach Ursachen schwierig ist.

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12.04.2014, Campus
Wissenschaftspolitische Spitzenposition für Susanne Klatten-Stiftungsprofessor

Manfred Prenzel (TUM) wird Vorsitzender des Wissenschaftsrates

Prof. Dr. Manfred Prenzel (Foto: Faces by Frank / TUM)

Prof. Manfred Prenzel, Inhaber der Susanne Klatten-Stiftungsprofessur für Empirische Bildungsforschung an der TUM School of Education, wird neuer Vorsitzender des Wissenschaftsrates (WR), dem er seit 2011 angehört. Er wurde auf der WR-Vollversammlung am 11. April 2014 gewählt und übernimmt den Vorsitz am 1. Juli. Der Wissenschaftsrat ist eines der wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremien in Deutschland.

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11.04.2014, TUM im Fernsehen
Neutronen könnten helfen, die Existenz von Materie im Universum zu erklären

Versteckte Ladung

Prof. Fierlinger (2.v.r.) mit Mitarbeitern - Bild: Astrid Eckert

Nach außen erscheinen Neutronen elektrisch neutral. Professor Peter Fierlinger, Teilchenphysiker an der TUM, vermutet jedoch, dass sie verborgene innerere Wete besitzen, eine Art innere Elektrizität. Helmut Hetznecker geht dieser Frage in seinem Beitrag für 3sat nano nach. 

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11.04.2014, Campus
Chance auf ein Postdoc-Fellowship an der TUM

Jetzt bewerben: TUM Research Opportunities Week

Eine ganze Woche lang die Forschung an der Technischen Universität München (TUM) kennenlernen – diese Möglichkeit eröffnet die „TUM Research Opportunities Week“ 50 Postdoc-Kandidaten aus der ganzen Welt. Interessierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen können sich ab jetzt noch bis 30. Mai online bewerben. Die Woche in München findet dann vom 20.- 24. Oktober statt. Erfolgreiche Kandidaten und Kandidatinnen haben zudem die Chance auf ein anschließendes einjähriges Forschungsstipendium an der TUM. Bewerben können sich bereits Doktorand/innen im letzten Jahr ihrer Promotion sowie Postdocs, deren Promotion nicht länger als drei Jahre zurückliegt.

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08.04.2014, Campus
Bewerbungen sind ab jetzt möglich

Neue Masterstudiengänge im Wintersemester 2014/2015

Studentin auf dem TUM-Campus (Bild: A. Heddergott / TUM)

Wie geht es weiter nach dem Bachelorabschluss? Die Technische Universität München (TUM) bietet zum Wintersemester 2014/15 vier neue Masterstudiengänge an. Bewerbungen sind bereits jetzt möglich. Zudem können Studierende erstmals zum Wintersemester die Master "Elektrotechnik und Informationstechnik" sowie "Informatik" auch in Teilzeit studieren.

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07.04.2014, Forschung
Überschüssiger Strom verwandelt Kohlendioxid in Erdgas

Klimakiller als Klimaretter

Kobalthaltiger Katalysator zur Umwandlung von Kohlendioxid in Methan – Bild: Andreas Battenberg / TUM

Schieben sich Wolken vor die Sonne, geht die Solarstromproduktion schlagartig zurück, weht der Wind nicht, liefern die Windparks keine Energie. Umgekehrt gibt es bereits jetzt Tage, an denen Windkraftwerke abgeschaltet werden müssen, weil es zu viel Strom gibt. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt „iC4“ hat sich zur Aufgabe gemacht, die schon seit 100 Jahren bekannte Umwandlung von Kohlendioxid in künstliches Erdgas so zu optimieren, dass sie als Speichertechnologie konkurrenzfähig wird. Nun gibt es erste Erfolge.

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04.04.2014, Termin
Die Technische Universität München auf der Hannover Messe 2014

Spitzenforschung auf der bedeutendsten Industriemesse

Das Elektroauto des Projekts Visio.M

Die Technische Universität München (TUM) präsentiert vom 7.4. bis 11.4. ausgewählte Projekte auf der Hannover Messe 2014. Schwerpunkte sind Elektromobilität und Forschungsergebnisse zur Integration verschiedener Innovationszyklen. Auch eine Reihe erfolgreicher Ausgründungen der TU München sind auf der Hannover Messe zu finden.

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02.04.2014, Forschung
Beurteilung von Führungskräften wird von Stereotypen bestimmt – und von Emotionen

Frauen bewerben sich nicht auf „männliche“ Stellenausschreibung

Frau und Mann im Bewerbungsgespräch

Schon die Formulierung der Stellenausschreibung kann entscheidend sein, ob eine Frau oder ein Mann den Job bekommt – weil sich Frauen im Zweifel gar nicht erst bewerben. Sie fühlen sich von häufig verwendeten Begriffen wie „zielstrebig“ und „durchsetzungsstark“ weniger angesprochen, weil diese mit männlichen Stereotypen verbunden sind. Das hat ein Forschungsprojekt gezeigt, bei dem Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) die Auswahl und Beurteilung von Führungskräften untersucht haben. Wichtige Erkenntnisse haben sie auch über die Rolle von Emotionen gewonnen: Sie entlarvten das Klischee, dass Führungskräfte erfolgreicher sind, wenn sie gegenüber ihrem Team regelmäßig Ärger zeigen.

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01.04.2014, TUM im Fernsehen
Tatort, 4.5.: BWL-Student spielt Assistenten von Batic und Leitmayr

Student Ferdinand Hofer: Neues Gesicht im Münchner "Tatort"

Szenenfoto aus dem Tatort "Am Ende des Flurs"

Im echten Leben studiert Ferdinand Hofer TUM-BWL, im Münchner Tatort spielt er jetzt den "Assi" Kalli Ham­mermann – und unterstützt die Kom­mis­sare Leit­mayr und Batic. Der Student ist mit dem Tatort auf­gewach­sen. "In meiner Familie war das immer der Wochenabschluss am Sonntag", erzählt er. "Wenn ich selbst drinnen bin, ist das nochmal etwas Besonderes." Erstmalig zu sehen ist er in "Am Ende des Flurs" (4. Mai, 20.15 Uhr, DasErste). Ein Video von den Dreharbeiten gibt es jetzt schon.

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