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Aktuelle Meldungen

28.08.2014, Forschung
Verbesserte Technik erlaubt Messung von Sonnenneutrinos

Physiker beobachten erstmals Sonnenenergie bei ihrer Entstehung

Die Bildkombo zeigt den Borexino-Detektor und die Sonne.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Sonnenforschung ist es Wissenschaftlern gelungen, die Sonnenenergie im Moment ihrer Produktion im Sonneninneren zu messen. Physiker der Borexino-Kollaboration beobachteten im italienischen Gran-Sasso-Untergrundlabor erstmals diejenigen Neutrinos direkt, die bei der Verschmelzung zweier Wasserstoffkerne und der damit einhergehenden Bildung von schwerem Wasserstoff entstehen. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher, darunter Physiker der Technischen Universität München (TUM), in der aktuellen Ausgabe von "Nature" vor.

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26.08.2014, TUM im Fernsehen
Prof. Achleitner spricht im BR-Interview über versteckte Spitzenunternehmen

„Hidden Champions“ in Deutschland

In Deutschland und hier vor allem in Bayern gibt es viele Unternehmen, die in ihrem Bereich marktführend sind. Doch diese oft mittelständischen Familienbetriebe werden kaum als erfolgreiche Spitzenunternehmen wahrgenommen. In „Geld und Leben“ spricht Prof. Ann-Kristin Achleitner vom TUM-Lehrstuhl für Entrepreneurial Finance über diese sogenannten „Hidden Champions“, die verborgenen Top-Unternehmen in Deutschland.

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26.08.2014, Forschung
TUM-Historiker erarbeiten die Inhalte des Gedenk- und Informationsortes für die Opfer der „Euthanasie“-Morde

Erinnern heißt gedenken und informieren

Die zum Gedenkort in der Tiergartenstraße gehörende Freiluftausstellung beinhaltet Texte sowie Video- und Audiomaterial. (Bild: Ursula Wilms Architekten, Berlin, 2013)

Am 2. September 2014 wird in Berlin der Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde der Öffentlichkeit übergeben. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Erkenntnistransfer-Projekts „Erinnern heißt gedenken und informieren“ die historischen Inhalte für die Ausstellung erarbeitet und  Angehörige von Opfern, Historiker und Vertreter von Betroffeneninitiativen einbezogen. Die zum Gedenkort gehörende Freiluftausstellung beinhaltet Angebote für hör- und sehbehinderte Menschen sowie für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Gezeigt wird auch Video- und Audiomaterial. Eine Online-Präsentation und Kataloge auf Deutsch und Englisch sowie in leicht verständlicher deutscher Sprache werden den Gedenk- und Informationsort in naher Zukunft ergänzen.

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25.08.2014, Campus
Ein Drittel der Bewerbungen aus dem Ausland

Neuer Bewerberrekord zum Wintersemester

Vorlesung an der TUM

Die Technische Universität München (TUM) hat zum bevorstehenden Wintersemester 2014/15 einen neuen historischen Bewerberansturm zu bewältigen. Mit derzeit mehr als 33.000 Zulassungsanträgen hat sich die Nachfrage binnen fünf Jahren verdoppelt. Mittlerweile stammt ein Drittel der Bewerbungen aus dem Ausland, davon 80 Prozent aus Nicht-EU-Ländern. Damit hat sich die Nachfrage aus dem Ausland im gleichen Zeitraum vervierfacht (Wintersemester 2009/10: ca. 2.900 Bewerbungen; Wintersemester 2014/15: bislang 11.500 Bewerbungen).

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20.08.2014, Forschung
Studie untersucht Verbreitung von Luchsen in Ostbayern

Wilderei bedroht Luchsvorkommen

Obwohl Luchse in vielen Gebieten Deutschlands geeignete Lebensbedingungen hätten, sind sie auf sichere Rückzugsräume angewiesen.

Europas größte Raubkatze ist wieder im deutsch-tschechischen Grenzgebiet beheimatet. Allerdings leben die Luchse fast ausschließlich in den zwei benachbarten Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava (Tschechien). Wissenschaftler haben untersucht, warum sich die Tiere nicht in anderen Regionen ansiedeln. Ihr Fazit: Offenbar verhindern illegale Abschüsse die weitere Ausbreitung der geschützten Art. Ihre Studie stellten die Forscher kürzlich im Fachmagazin Biological Conservation vor. 

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19.08.2014, Forschung
Lithium-Batterien liegen im Rennen elektrochemischer Speicher vorn

Asiatische Firmen sichern sich Vormacht bei Energiespeichern

Forschungsproduktionsanlage für Lithium-Ionen-Zellen

Die Zahl der Patentanmeldungen für elektrochemische Energiespeicher-Technologien ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die mit großem Abstand meisten Schutzrechte beantragten die Entwickler für Lithium-Batterien. Dies zeigt eine Studie der Technischen Universität München (TUM). Sie bietet erstmals eine differenzierte Analyse, welche Energiespeicher-Technologien Chancen haben, sich in der Energiewende durchzusetzen. Ökonomisch ins Hintertreffen geraten in diesem Bereich europäische und amerikanische Firmen: Asiatische Unternehmen melden weit mehr Patente an.

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18.08.2014, Forschung
Wissenschaftler entdecken wichtigen Signalweg für die Entwicklung von Pflanzen

Wie Steroidhormone Pflanzen wachsen lassen

Das Foto zeigt, wie wichtig Brassinosteroide für die Entwicklung von Pflanzen sind: Ein Mangel des Pflanzenhormons (rechts) führt zu Wachstumsstörungen, hier bei Gurkenpflanzen.

Pflanzen können sich außergewöhnlich schnell an Veränderungen in ihrer Umgebung anpassen. Dabei helfen ihnen Botenstoffe, die unmittelbar nach Licht- und Temperaturreizen aktiv werden. Eine Schlüsselstellung nehmen hier pflanzliche Steroidhormone ein, die menschlichen Sexualhormonen ähneln. In der aktuellen Ausgabe von Nature Communications beschreiben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen neuen Wirkmechanismus für die Hormonklasse der Brassinosteroide. 

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15.08.2014, Forschung
Möglicher Schutz gegen Geheimdienst-Software "Hacienda"

"TCP Stealth": TUM-Forscher entwickeln Abwehrsystem gegen Cyberangriffe

Ein Mann schreibt auf einer Computer-Tastatur.

Eine Journalistengruppe hat heute über die Spionagesoftware "Hacienda" berichtet. Mit dieser identifizieren laut dem Bericht fünf westliche Geheimdienste angreifbare Rechner weltweit, um sie übernehmen und für eigene Zwecke nutzen zu können. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben eine freie Software entwickelt, die dabei helfen kann, eine solche Identifizierung und damit auch eine Kaperung der Computer zu verhindern. 

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15.08.2014, TUM in Rankings
Shanghai-Ranking: Chemie auf Platz 16 weltweit

TUM beste Technische Universität Deutschlands

Der Uhrenturm der TUM vor der Münchner Altstadt

In der neuen Ausgabe des renommierten „Academic Ranking of World Universities“ („Shanghai-Ranking“) belegt die Technische Universität München (TUM) Rang 53. Sie ist hier die mit Abstand beste Technische Universität Deutschlands und europaweit unter den besten vier TUs. Bei den Ranglisten der einzelnen Fächer erreicht die TUM in der Chemie Platz 16 und in der Informatik Platz 30 weltweit. Damit liegt sie deutschlandweit ganz vorn.

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14.08.2014, Forschung
Forscher untersuchen Auswirkungen einer Genvariante von Retinoblastom 1

Gen-Umwelt-Interaktion kann Knochentumoren auslösen

Die Wissenschaftler fanden eine Genvariante, die bei Strahlenbelastung ein erhöhtes Risiko für das Osteosarkom zeigte. (Foto: Klinikum rechts der Isar/TUM)

Eine bestimmte Variante des Retinoblastom 1-Gens (Rb1) kann, wenn ungünstige Umweltfaktoren wie Strahlenbelastung hinzukommen, ein erhöhtes Risiko für das Osteosarkom, einen Knochentumor, bedeuten. Dieses Zusammenspiel zwischen genetischen und Umweltfaktoren  haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit der Technischen Universität München (TUM) enthüllt. Im Fachjournal ‚Molecular Cancer‘ berichten sie, wie sich die Entdeckung für die Medizin nutzen lässt.

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