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Aktuelle Meldungen

26.11.2014, Forschung
ESA Workshop präsentiert breitgefächerte Ergebnisse von Satellitenmission

Forscher ernten erste Erkenntnisse aus dem endgültigen GOCE Gravitationsmodell

Bild zeigt die Geschwindigkeit des Golfstroms, vom Weltraum aus bestimmt.

Nur vier Monate nach dem Eintreffen des letzten Datenpakets von der GOCE-Satellitenmission legen die Forscher eine reiche Ausbeute an wissenschaftlichen Erkenntnissen vor. Beendet sind die Arbeiten damit nicht – die Wissenschaftler erwarten sich eine ganze Reihe weiterer Resultate. Die Satellitenmission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), der Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer (GOCE), lieferte die bislang genauesten Messungen des Gravitationsfeldes der Erde. Das von der Technischen Universität München (TUM) koordinierte GOCE Gravity Consortium erzeugte sämtliche Datenprodukte der Mission, einschließlich des fünften und endgültigen GOCE-Schwerefeldmodells. Auf dieser Grundlage durchgeführte Arbeiten in den Fachgebieten Geophysik, Geologie, Meeresströmungen, Klimawandel und Bauwesen zeichnen ein präziseres Bild unseres dynamischen Planeten – wie das Programm des vom 25. bis 28. November in Paris stattfindenden 5. International GOCE User Workshop zeigt.

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25.11.2014, Forschung
Studie untersucht Landnutzungs-Konzepte in tropischen Bergwäldern

Land- und Forstwirtschaft schützen den Regenwald

Abgerodete Regenwaldflächen werden überwiegend als Viehweiden genutzt - so auch von Bauern im Tal von Los Gabos, Ecuador.

Wie lässt sich die Abholzung von tropischen Regenwäldern eindämmen? Ein Ansatz ist, brach liegendes Kulturland wieder zu bewirtschaften, wie ein internationales Forschungsteam* in Nature Communications zeigt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten Bergregionen in Ecuador: Dort war neben der Aufforstung die intensive Graslandnutzung besonders erfolgreich. Beide Konzepte haben nicht nur eine günstige Ökobilanz, sondern auch klare wirtschaftliche Vorteile.

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24.11.2014, Forschung
Charakterisierung extrem kurzer Röntgenpulse erschließt neue Anwendungen

Ultrakurze Röntgenblicke in die Nanowelt

Undulatorhalle der Linac Coherent Light Source des SLAC – Bild: SLAC National Accelerator Laboratory

Ultrakurze, hochintensive Röntgenblitze, wie sie an Freie-Elektronen-Lasern erzeugt werden, öffnen das Tor zu einer bisher unbekannten Welt. Mit ihrer Hilfe „fotografieren“ Wissenschaftler den Aufbau kleinster Strukturen, wie etwa die Anordnung von Atomen in Molekülen. Um nicht nur die räumliche sondern auch die zeitliche Auflösung weiter zu verbessern, müsste man die genaue Dauer und Intensität der Röntgenblitze kennen. Dies ist nun einem internationalen Team von Wissenschaftlern gelungen.

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24.11.2014, Campus
Montag, 24.11.14: ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti erreicht die Internationale Raumstation (ISS)

TUM-Alumna als Astronautin auf der ISS

Erstes Foto von Samantha Cristoforetti (vorne Mitte) und der Crew der Futura 42 Mission auf der ISS (Bild: NASA)

Nach fast 6 Stunden Flug und 4 Erdumrundungen ist ESA-Astronautin und TUM-Alumna Samantha Cristoforetti auf der Internationalen Raumstation ISS angekommen. Die Luke der Sojus-Kapsel öffnete sich am Montag, 24.11., um 6 Uhr (MEZ) – so dass Cristoforetti zusammen mit Anton Shkaplerov und Terry Virts die Raumstation betreten konnten. Sie bleiben fünf Monate an Board als Mitglieder der Mission Futura 42.

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24.11.2014, Forschung
Studie zeigt, wie Moderatoren wirken und wie sie idealerweise sein sollten

Welche Eigenschaften braucht ein Fernsehmoderator?

TUM-Wissenschaftler befragten über 1000 Studienteilnehmer, um unter anderem herauszufinden, wie Moderatorinnen und Moderatoren auf ihre Zuschauer wirken. (Foto: IvicaNS / Fotolia.com)

Mehr als drei Stunden verbringen Deutsche täglich vor dem Fernseher. Doch wie nehmen sie eigentlich die Personen wahr, denen sie in Nachrichtensendungen, Shows oder Polittalkrunden begegnen? Und wie würde ihr ­Wunsch­mo­de­ra­tor­ sein? Wissenschaftler der Technischen ­Uni­ver­si­tät­ München (TUM) haben jetzt herausgefunden, dass Moderatoren und Moderatorinnen unabhängig vom Sendeformat als relativ kompetent, sympathisch und glaubhaft wahrgenommen werden – und dass das auch die wichtigsten Eigenschaften eines idealen Moderators sein sollten.

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21.11.2014, Campus
Staatssekretär zeichnet Michael Krautblatter und Michael Folgmann aus

„Preis für gute Lehre“ an zwei TUM-Wissenschaftler

Ausgezeichnet mit dem "Preis für gute Lehre": Prof. Dr. Michael Krautblatter und Michael Folgmann. (Foto: A. Heddergott / TUM)

Der bayerische Staatssekretär Bernd Sibler wird heute in Passau die beiden Dozenten der Technischen Universität München (TUM) Prof. Michael Krautblatter und Michael Folgmann mit dem „Preis für gute Lehre“ auszeichnen. Zusammen mit ihnen würdigt er weitere 13 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer bayerischer Universitäten für hervorragende Leistungen in der Lehre. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

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21.11.2014, Forschung
Münchner Universitäten starten Projekt für bessere sprachliche Bildung an Berufsschulen

Neue Konzepte für Deutschunterricht in Berufsschulen

Mit dem neuen Projekt von TUM, LMU und dem Bayerischen Kultusministerium soll der Deutschunterricht in Berufsschulen verbessert werden. (Foto: R. Kneschke / fotolia.de)

Gerade in beruflichen Schulen stellt die Vermittlung von Deutschkompetenzen eine wichtige Grundlage für das spätere Berufsleben dar. Deshalb wurde jetzt ein Projekt ins Leben gerufen, das neue Konzepte im Fach Deutsch für Berufsschulen und in der Lehrerausbildung entwickeln und erproben möchte. Beteiligt sind daran die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), die Technische Universität München (TUM) und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache fördert das Projekt mit 480.000 Euro.

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20.11.2014, Forschung
Die neue Anleihe-Form „CoCo-Bonds“ kann Finanzkrisen verschlimmern

Wenn Aktionäre die Krise der eigenen Bank verschärfen

Geldscheine

Um ihr Eigenkapital zu erhöhen, geben Banken vermehrt sogenannte CoCo-Bonds aus, seit kurzem auch in Deutschland. Diese Anleihen müssen die Gläubiger im Krisenfall zwangsweise in Eigenkapital der Bank umwandeln lassen. Bislang galten die Bonds deshalb als Mittel der Krisenprävention. Ökonomen der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Bonn zeigen nun in einer Studie: Sind die Anleihen falsch konstruiert, verschärfen sie eine Krise statt das System zu stabilisieren – weil sie den Eigentümern der Bank Anreize geben, die Situation ihres Hauses selbst zu verschlechtern, damit die Gläubiger leer ausgehen.

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19.11.2014, Forschung
Infektionen mit dem Hautkeim Staphylococcus aureus verstärken Neurodermitis

Bakterieninfektion unterdrückt schützende Immunantwort bei Neurodermitis

Auf der Abbildung ist die Haut eines Patienten mit Neurodermitis zu sehen (histologische Färbung), die mit Staphylococcus aureus Bakterien (dunkle Punkte auf der Oberfläche und in der Kerbe) bedeckt ist. (Bild: Y. Skabytska / Universität Tübingen)

Nahezu jedes vierte Kind ist von Neurodermitis betroffen und auch bei Erwachsenen tritt diese Hauterkrankung häufig auf. Viele Patienten bekommen in den trockenen und offenen Hautbereichen zusätzlich Infektionen zum Beispiel mit dem krankmachenden Bakterium Staphylococcus aureus, das bei Neurodermitis-Patienten verstärkt auf der Haut zu finden ist. Dass diese Infektionen das Immunsystem massiv stören und so die Krankheit zusätzlich verschlechtern können, zeigten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Tübingen jetzt im Tiermodell.

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17.11.2014, Forschung
Ergebnisse von weltweiter Studie von TUM und Amway zum Thema Selbstständigkeit

Mehrzahl der Deutschen überzeugt, dass Unternehmertum erlernbar ist

An der TUM erhalten junge Gründerinnen und Gründer professionelle Beratung und Unterstützung für ihre Selbstständigkeit. (Foto: A. Heddergott /TUM)

In kaum einem anderen Land können sich so wenig junge Menschen vorstellen, ein Unternehmen zu gründen, wie in Deutschland. Dabei ist die Mehrzahl der Deutschen überzeugt, dass man nicht als Unternehmer geboren wird, sondern das Unternehmertum lernen kann. Das ergab der Amway Global Entrepreneurship Report 2014, eine weltweite Studie von Amway und Technischer Universität München (TUM) zum Thema ­­Selb­st­stän­dig­keit­. Die Autoren empfehlen deshalb, die ­un­ter­neh­me­ri­sche­ Ausbildung schon in den Schulen zu stärken.

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