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Aktuelle Meldungen

01.10.2014, Forschung
Neuronale Zusammenhänge beim Gebrauch von Werkzeugen aufgeklärt

Was passiert im Gehirn, wenn wir die Tür aufschließen?

Sie können ihre Jacke nicht zuknöpfen oder haben Schwierigkeiten, den Schlüssel ins Schloss zu stecken: Bei Menschen mit Apraxie sind motorische Handlungen gestört – zum Beispiel nach einem Schlaganfall. Münchner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die Gehirnareale untersucht, die für die Planung und Ausführung komplexer Handlungen verantwortlich sind. Dabei stellten sie fest, dass es im Gehirn ein spezifisches Netzwerk für den Gebrauch von Werkzeugen gibt. Die Arbeit ist im Journal of Neuroscience erschienen.

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01.10.2014, Campus
Präsident Herrmann: „Keine weitere Kapazitätsüberdehnung der TUM"

Niveau geht über Wachstum

Lehrveranstaltung an der TUM

Die Technische Universität München (TUM) kann dem Ansturm auf ihre begehrten Studienplätze nicht mehr standhalten. Deshalb bewertet sie den abermaligen Rekord an Einschreibungen ambivalent: Aus den mehr als 33.500 Bewerbungen resultieren zum Wintersemester 2014/15 rund 12.600 Neueinschreibungen, was eine Gesamtzahl von 38.000 Studierenden bedeutet – doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Professoren um 30 Prozent gewachsen. Zwei Effekte stechen heraus: Der Zustrom ausländischer Studierender entwickelt sich überproportional (ca. 3.200, also 25 % der neuen Immatrikulationen), und gleiches gilt für Wechsler aus anderen Universitäten. Präsident Herrmann: „Eine weitere Überdehnung unserer Kapazitäten kommt künftig nicht mehr in Betracht. Qualität geht strikt vor Quantität.“

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01.10.2014, Campus
Wirtschaftsprofessorin führt Bayerisches Staatsinstitut

Isabell M. Welpe neue Leiterin des IHF

Prof. Isabell Welpe

Prof. Isabell M. Welpe, Inhaberin des TUM-Lehrstuhls für Strategie und Organisation, hat heute die wissenschaftliche Leitung des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) übernommen. Das IHF befasst
sich mit Fragen der Hochschulsteuerung und des Forschungs- und Wissenschaftsmanagements. Es untersucht beispielsweise Themen wie New Public Management oder Führung an Hochschulen sowie die Auswirkungen der Digitalisierung und Internationalisierung der Hochschulen.

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30.09.2014, Forschung
Feldgekoppelte Magnete könnten in manchen Computerchips Transistoren ersetzen

Eine neue Dimension für integrierte Schaltkreise: Nanomagnetische Logik in 3D

Nanomagnet Forschungsgruppe an der TUM: von links, Stephan Breitkreutz, Irina Eichwald, Markus Becherer. Foto: U. Benz/TUM

Elektroingenieure der Technischen Universität München (TUM) haben einen neuartigen Funktionsbaustein für digitale integrierte Schaltkreise vorgestellt. Ihre Experimente zeigen, dass Computerchips künftig auf dreidimensionalen Anordnungen von Nanomagneten statt auf Transistoren basieren könnten. Nachdem die wichtigste Technologie der Halbleiterindustrie – die CMOS-Herstellung auf Siliziumchips – an grundlegende Grenzen stößt, erkunden die TUM-Forscher, zusammen mit Partnern von der Universität von Notre Dame, “magnetische Computer“ als Alternative. Ihre jüngsten Ergebnisse veröffentlichten sie in der Zeitschrift Nanotechnology.

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30.09.2014, Campus
Expertenkommission berät Reformkonzept

Hochschule für Politik unter neuer Leitung

Gebäude der Hochschule für Politik

Die Hochschule für Politik München (HfP) steht ab 1. Oktober unter der Leitung von TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann, der kommissarisch das Amt des Gründungsrektors übernimmt. Als designierte Verwaltungsdirektorin soll ihm ab 1. Dezember Dr. Claudia Höfer-Weichselbaumer zur Seite stehen, die seit 2005 am Aufbau der TUM-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften als Leiterin des Studienmanagements sowie als Geschäftsführerin der Fakultät beteiligt war. Als Beauftragte der TU München für die HfP fungiert die Politikwissenschaftlerin Dr. Hannemor Keidel, langjährige Vizepräsidentin der TUM.

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29.09.2014, Forschung
Neue Substanzklasse sensibilisiert Krebszellen für Chemotherapie

Empfänglich für den Zelltod

Die Färbung zeigt die Zielstruktur (PDI) in Brustkrebszellen. - Bild: LMU

Ein Forscherteam um Professor Angelika Vollmar von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Professor Stephan Sieber von der Technischen Universität München (TUM) hat eine neue Klasse von Substanzen identifiziert, die bei der Therapie von Tumoren hilfreich sein können. Die nicht-toxische Verbindung sensibilisiert Krebszellen für eine Chemotherapie. Zugleich haben sie eine neue Zielstruktur bei Krebszellen gefunden, an der Medikamente angreifen können.

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25.09.2014, TUM im Fernsehen
BR: „Faszination Wissen“ in Weihenstephan

Bier - eine Wissenschaft für sich

Trotz jahrhundertelanger Erfahrung sind immer noch nicht alle Geheimnisse des Bieres entschlüsselt. (Foto: Ritchie Herbert/TUM)

Bier besteht eigentlich nur aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Doch die vielen Inhaltsstoffe, die beim Brauen entstehen, machen es zum komplexesten Getränk der Welt. Deshalb ist das jahrhundertealte Handwerk des Bierbrauens längst zu einer modernen Wissenschaft geworden. In Weihenstephan arbeiten die Forscher und Forscherinnen der TUM daran, alle Geheimnisse um das traditionsreiche Getränk, seine vier Zutaten und den Brauprozess an sich zu lüften. „Faszination Wissen“ hat TUM-Wissenschaftler und Brauer besucht und ihnen dabei über die Schulter geschaut.

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24.09.2014, Forschung
Neuer Mechanismus zur Hemmung des Immunoproteasoms aufgeklärt

Zielgenau gegen Autoimmunkrankheiten und chronische Entzündungen

Die Kristallstruktur des Immunoproteasoms. Rechts ein Schema des durch den Inhibitor zerstörten aktiven Zentrums.

Multiple Sklerose, Diabetes Typ I und Lupus haben eines gemeinsam: Es handelt sich um Autoimmunerkrankungen, bei denen die Abwehrzellen nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden können und körpereigenes Gewebe angreifen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Immunoproteasom, das dem Abwehrsystem Informationen über die Vorgänge in der Zelle liefert. Chemikerinnen und Chemiker der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen Weg entdeckt, dessen Funktion mithilfe eines neuartigen Mechanismus zu hemmen und legen damit die Grundlage für die mögliche Optimierung bestehender Wirkstoffe.

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23.09.2014, Campus
TU9 startet MOOC zum Ingenieurstudium

„German Engineering“ im Onlinekurs

Prof. Birgit Vogel-Heuser im Labor

Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was bedeutet „Digital Engineering“? Mit welchen Materialien bauen wir künftig? TU9, die Allianz führender Technischer Universitäten in Deutschland, stellt in einem Massive Open Online Course rund um das „German Engineering“ zentrale Fragen und Arbeitsweisen der verschiedenen Disziplinen vor. Der MOOC zeigt zudem die Vielfalt des Ingenieurstudiums. Er startet am 20. Oktober, die Registrierung ist bereits möglich.

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22.09.2014, Forschung
Visio.M-Konsortium präsentiert Sicherheitspaket für elektrische Kleinstfahrzeuge

Sicher unterwegs im Elektroauto

Die stabile Fahrgastzelle des Vision.M aus carbonfaserverstärktem Kunststoff bietet einen sicheren Überlebensraum - Bild: IAV GmbH

Effiziente, elektrisch angetriebene Kleinstfahrzeuge bieten eine große Chance, den Ausbau der Elektromobilität weiter voran zu treiben. Verkehrsexperten warnen jedoch davor, dass das derzeit für Fahrzeuge der Zulassungsklasse L7E ("Quad-Klasse") vorgesehene Sicherheitsniveau für den Massenverkehr ungenügend ist. Die Forscher des Teilprojekts Sicherheit im Visio.M-Konsortium haben sich dieser Herausforderung angenommen und zeigen nun, wie auch bei einem leichten und effizienten Elektrofahrzeug ein angemessenes Sicherheitsniveau erreicht werden kann.

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