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Aktuelle Meldungen

27.08.2015, Forschung
Stagnierende Ernteerträge bedrohen Böden

Humusschwund durch Klimawandel?

Immer häufiger liegen die Temperaturen über dem Optimum fürs Pflanzenwachstum – wie diesen Sommer, was die Humusbildung und Bodenqualität verschlechtert. (Bild: Fotolia)

Die Ernteerträge vieler wichtiger Kulturen in Europa stagnieren seit den 90er-Jahren, wodurch der Eintrag organischer Substanz in den Boden ebenfalls zurückgeht – die entscheidende Quelle für die Humusbildung. Unter dem Einfluss des Klimawandels könnten die ­Hu­mus­vor­rä­te­ landwirtschaftlich genutzter Böden ­ab­neh­men­, dafür haben Wissenschaftler der TUM Hinweise gefunden. Für die ­Funktio­na­li­tät­ des Bodens ist Humus der Schlüsselfaktor, weshalb dies die landwirtschaftliche Produktion bedroht – und zwar weltweit.   

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25.08.2015, Forschung
Schwarmbildung in Nanosystemen

Starke Gemeinschaft: Gruppenverhalten biomolekularer Systeme

Selbstorganisation auf molekularer Ebene führt zu faszinierenden Strukturen.

Schwarmverhalten ist in der Natur oft zu beobachten, zum Beispiel bei Vögeln, Fischen und sogar Bakterien. Überraschend ähnliche kollektive Verhaltensweisen zeigen auch Biomoleküle auf zellulärer Ebene. Diese Fähigkeit zur Selbstorganisation bildet die Grundlage allen Lebens. Münchener Physiker konnten zeigen, wie solche Prozesse koordiniert werden.

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20.08.2015, Forschung
Übergewicht: Variation in DNA-Sequenz verstärkt Fettspeicherung

Genetischer Mechanismus für Übergewicht identifiziert

Grafische Darstellung von Fettzellen im menschlichen Körper. (Image: Shutterstock)

Schon lange stand eine bestimmte Genregion im Verdacht, Übergewicht beim Menschen zu verursachen. Bisher waren die genauen Mechanismen hierfür ungeklärt. Wissenschaftler der Technischen ­Uni­ver­si­tät­ München, des Massachusetts Institute of ­­Tech­no­lo­gy­ (MIT), der Harvard Medical School und ­wei­te­ren­ Partnern konnten jetzt zeigen, dass eine einzige ­ge­n­e­tische­ Veränderung in dieser Region die ­Fett­ver­bren­nung­ hemmt und stattdessen die Speicherung von Fett ­ver­stärkt­. Die Studie erschien im New England Journal of Medicine.

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20.08.2015, TUM im Fernsehen
BR: TUM-Ökoklimatologe Christian Schunk erforscht Waldbrandgefahr in den Alpen

Gefährliche Trockenheit

Wissenschaftler der TUM untersuchen in einer Studie die Waldbrandgefahr in Bergwäldern. (Foto: Viesinsh / fotolia.com)

Die Hitze und Trockenheit der vergangenen Wochen hat in vielen Teilen Deutschlands für eine sehr hohe Waldbrandgefahr gesorgt – auch in den Bergen. Forscher und Forscherinnen der TUM-Professur für ­Öko­kli­ma­to­lo­gie­ untersuchen deshalb, welche Faktoren sich wie auf die Brandgefahr im Gebirgswald auswirken. Drei Messstationen in verschiedenen Höhen auf dem Kramer bei Garmisch-Partenkirchen liefern dafür die Daten. Der BR hat den Forstwissenschaftler Christian Schunk und seine Kollegen bei ihrer Arbeit vor Ort begleitet.

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17.08.2015, TUM in Rankings
Neues Shanghai-Ranking erschienen - TUM-Chemie unter den Top15 weltweit

TU München wieder im deutschen Spitzentrio

In der Chemie gelangt die TUM im "Shanghai-Ranking" weltweit auf Rang 14. (Foto: A. Heddergott /TUM)

Die Technische Universität München verbesserte sich beim diesjährigen „Academic Ranking of World Universities“ („Shanghai-Ranking“) im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze und erreicht Rang 51. Sie zählt damit zu den drei besten deutschen Universitäten. Bei den Einzelfächerrankings gelangte die TUM in der Chemie weltweit auf Rang 14 und in der Informatik auf Rang 28. Damit holt sie den deutschen Spitzenplatz und überholt international die University of Oxford. Im Vergleich der einzelnen Fächergruppen liegt die TUM bei Ingenieurwissenschaften/IT sowie Lebens- und Agrarwissenschaften deutschlandweit auf dem ersten Platz.

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17.08.2015, Forschung
Molekularer Mechanismus des Pflanzenwachstums entschlüsselt

Pflanzenwachstum: Teamwork zweier Hormone nötig

Wuchsdefekte der Modellpflanze Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana), die durch fehlende Steroidhormonwirkung ausgelöst werden (linke Seite), konnten durch Wiederherstellen der Gibberellinproduktion behoben werden (rechte Seite). (Foto: Brigitte Poppenberger / TUM)

Es gibt zwei wachstumsfördernde Stoffgruppen in Pflanzen, die unabhängig voneinander bei Kulturpflanzen eingesetzt werden: Die Phytohormone Gibberelline und die Brassinosteroide. Nun haben Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) entschlüsselt, dass die beiden im Duett agieren – ohne Brassinosteroide stellt eine Pflanze keine Gibberelline her.

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14.08.2015, Forschung
Neue Röntgenmethode zur 3D-Darstellung von Weichteilen entwickelt

Mini-Röntgenquelle mit Laserlicht

Das weltweit erste Bild einer Fliege, die mit einem lasergestützten Röntgentomographie-Bildverfahren aufgenommen wurde. Zusammengesetzt ist es aus rund 1500 Einzelbildern. Es werden selbst feinste Details dreidimensional dargestellt. In einem konventionellen Röntgenbild würden sie unsichtbar bleiben. (Bild: S. Karsch und F. Pfeiffer / LMU, TUM)

Forscher vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik, der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) haben eine Miniatur-Röntgenquelle mit Laserlicht entwickelt. Sie nutzten diese lasererzeugte Röntgenstrahlung in Kombination mit der ­Pha­sen­kon­trast-­Rönt­gen­to­mo­gra­phie­ und nahmen erstmals feinste Strukturen einer wenige Millimeter großen Fliege dreidimensional auf. Bisher wird eine vergleichbare Strahlung in ­kilo­me­ter­gro­ßen­, teuren Ringbeschleunigern erzeugt.  Die neu entwickelten Geräte beanspruchen dagegen gerade mal ein Universitätslabor.

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13.08.2015, Forschung
Deutsche Fußballklubs erhalten mehr Investorengelder als englische Vereine

Investorengelder erhöhen Erfolg von Fußballteams, machen die Liga aber weniger spannend

Mehr Gelegenheiten zum Jubeln: Die Studie der TUM Wissenschaftler zeigt, dass Mannschaften mit Geldern von Investoren mehr Erfolge auf nationaler und internationaler Ebene erzielen. (Bild: Csaba Peterdi / fotolia.com)

Der Einstieg von Investoren in Fußballklubs wird ähnlich heiß diskutiert wie Abseitsentscheidungen im WM-Finale. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben nun erstmals in einer Studie anhand von über 300 europäischen Vereinen belegt, dass Fußballteams mit Investorengeldern erfolgreicher spielen als andere Teams. Das allerdings führt dazu, dass sich der Wettbewerb in den nationalen Ligen verringert. Sie zeigten zudem, dass deutsche Vereine zuletzt mehr Geld von Investoren erhielten, als Clubs der englischen Premier League. Auch die sportliche Übermacht der großen Clubs hat in Deutschland mittlerweile ein vergleichbares Niveau erreicht wie in den anderen Ligen.

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12.08.2015, Campus
Dr. Rikkert Frederix erhält hochdotierte Auszeichnung der Humboldt-Stiftung

Kovalevskaja-Preisträger erforscht die Beschaffenheit des Universums

Dr. Rikkert Frederix erhält den Sofja Kovalevskaja-Preis.

Der Teilchenphysiker Dr. Rikkert Frederix erhält den hochdotierten Sofja Kovalevskaja-Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung. Am Physik-Department der Technischen Universität München (TUM) wird er eine eigene Arbeitsgruppe aufbauen, um zu ergründen, was die Welt im Innersten zusammenhält. 

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07.08.2015, TUM im Radio
Deutschlandfunk: Prof. Fornasier über soziale Dynamik und Big Data

"Daten sind eine Projektion der Realität"

Das Thema Big Data ist einer der Forschungsschwerpunkte an der TU München.

Soziale Netzwerke, Bewegungsprofile, Sensoren: Überall werden Daten gesammelt. Aus der Datenflut lassen sich Trends und Auffälligkeiten ablesen. Doch die Interpretation dieser Informationen ist nicht einfach. Es müssen vor allem soziale Kräfte berücksichtigt werden, erklärt Prof. Massimo Fornasier von der Technischen Universität München im Deutschlandfunk.

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