Neues aus der TUM

Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: Alles, was die Menschen an der TUM bewegt, finden Sie auf dieser Seite.

24.04.2014, Forschung
Methode aus der Astroteilchenphysik zur Kontrolle von Atomanlagen

Mit Antineutrinos Kernreaktoren überwachen

Dr. Nils Haag überprüft im Labor das Messsignal seines Doppeldetektors. In dem waagrechten Strahlrohr werden die Neutronen zu der bestrahlten Uranfolie geleitet, welche sich in der Mitte des Kreuzstücks befindet. Direkt unterhalb des Kreuzes liegt in der Verdickung die gasgefüllte Vieldrahtkammer.

Bei der Überwachung von Kernreaktoren ist die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in wichtigen Fragen auf die Angaben der Betreiber angewiesen. In Zukunft könnten Antineutrino-Detektoren eine unabhängige Möglichkeit der Überprüfung liefern. Doch bisher fehlte das Antineutrino-Spektrum der Spaltprodukte von Uran-238. Physiker der Technischen Universität München (TUM) haben diese Lücke nun mit Hilfe von schnellen Neutronen aus der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) geschlossen.

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22.04.2014, Forschung
Neue Technik ermöglicht detaillierten Blick in Mitochondrien

Neuroimaging: Live-Schaltung in die Zelle

Die Abbildung zeigt einen peripheren Nerven. Die neuromuskulären Endplatten erscheinen in rot, die Mitochondrien der Nervenzellen enthalten einen fluoroszenten Redoxsensor (grün). (Bild: M. Kerschensteiner und T. Misgeld)

Dank einer neuen Kombination von Biosensoren mit mikroskopischen Methoden lassen sich Redoxsignale in Körperzellen jetzt besser darstellen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) haben eine neue bildgebende Technik entwickelt, mit der sie die Rolle von "oxidativem Stress" im gesunden und geschädigten Nervensystem entschlüsseln können. Darüber berichten sie in der Fachzeitschrift Nature Medicine.

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15.04.2014, Forschung
Erdbebensimulation erzielt mehr als eine Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde:

Rechenrekord auf dem SuperMUC

Visualisierung von Schwingungen im Inneren des Vulkans Merapi – Bild: Alex Breuer (TUM) / Christian Pelties (LMU)

Ein Team aus Informatikern, Mathematikern und Geophysikern der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat – mit Unterstützung durch das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (LRZ) – die an der LMU entstandene Erdbebensimulationssoftware SeisSol auf dem Höchstleistungsrechner SuperMUC des LRZ so effizient optimiert, dass die „magische“ Marke von einem Petaflop pro Sekunde geknackt wurde – einer Rechenleistung von einer Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde.

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14.04.2014, TUM im Fernsehen
BR „Gesundheit!“ über Ursachen und Therapien von Blutarmut (Anämie)

Blutarmut: Harmloser Eisenmangel oder lebensbedrohliche Erkrankung?

Vergrößerte Darstellung von roten Blutkörperchen

Ständige Müdigkeit und Schwindelanfälle können Anzeichen für eine Blutarmut sein. Dabei befinden sich zu wenige rote Blutkörperchen oder Hämoglobin im Körper. Unterschiedlichste Gründe können diese Symptome auslösen – vom einfachen Eisenmangel bis hin zu einer ernsthaften Erkrankung. In der Sendung „Gesundheit!“ (BR) erklärt Dr. Katharina Götze, Hämatologin am Klinikum rechts der Isar, welche Formen der Blutarmut auftreten können und warum die Suche nach Ursachen schwierig ist.

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12.04.2014, Campus
Wissenschaftspolitische Spitzenposition für Susanne Klatten-Stiftungsprofessor

Manfred Prenzel (TUM) wird Vorsitzender des Wissenschaftsrates

Prof. Dr. Manfred Prenzel (Foto: Faces by Frank / TUM)

Prof. Manfred Prenzel, Inhaber der Susanne Klatten-Stiftungsprofessur für Empirische Bildungsforschung an der TUM School of Education, wird neuer Vorsitzender des Wissenschaftsrates (WR), dem er seit 2011 angehört. Er wurde auf der WR-Vollversammlung am 11. April 2014 gewählt und übernimmt den Vorsitz am 1. Juli. Der Wissenschaftsrat ist eines der wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremien in Deutschland.

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11.04.2014, TUM im Fernsehen
Neutronen könnten helfen, die Existenz von Materie im Universum zu erklären

Versteckte Ladung

Prof. Fierlinger (2.v.r.) mit Mitarbeitern - Bild: Astrid Eckert

Nach außen erscheinen Neutronen elektrisch neutral. Professor Peter Fierlinger, Teilchenphysiker an der TUM, vermutet jedoch, dass sie verborgene innerere Wete besitzen, eine Art innere Elektrizität. Helmut Hetznecker geht dieser Frage in seinem Beitrag für 3sat nano nach. 

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11.04.2014, Campus
Chance auf ein Postdoc-Fellowship an der TUM

Jetzt bewerben: TUM Research Opportunities Week

Eine ganze Woche lang die Forschung an der Technischen Universität München (TUM) kennenlernen – diese Möglichkeit eröffnet die „TUM Research Opportunities Week“ 50 Postdoc-Kandidaten aus der ganzen Welt. Interessierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen können sich ab jetzt noch bis 30. Mai online bewerben. Die Woche in München findet dann vom 20.- 24. Oktober statt. Erfolgreiche Kandidaten und Kandidatinnen haben zudem die Chance auf ein anschließendes einjähriges Forschungsstipendium an der TUM. Bewerben können sich bereits Doktorand/innen im letzten Jahr ihrer Promotion sowie Postdocs, deren Promotion nicht länger als drei Jahre zurückliegt.

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08.04.2014, Campus
Bewerbungen sind ab jetzt möglich

Neue Masterstudiengänge im Wintersemester 2014/2015

Studentin auf dem TUM-Campus (Bild: A. Heddergott / TUM)

Wie geht es weiter nach dem Bachelorabschluss? Die Technische Universität München (TUM) bietet zum Wintersemester 2014/15 vier neue Masterstudiengänge an. Bewerbungen sind bereits jetzt möglich. Zudem können Studierende erstmals zum Wintersemester die Master "Elektrotechnik und Informationstechnik" sowie "Informatik" auch in Teilzeit studieren.

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07.04.2014, Forschung
Überschüssiger Strom verwandelt Kohlendioxid in Erdgas

Klimakiller als Klimaretter

Kobalthaltiger Katalysator zur Umwandlung von Kohlendioxid in Methan – Bild: Andreas Battenberg / TUM

Schieben sich Wolken vor die Sonne, geht die Solarstromproduktion schlagartig zurück, weht der Wind nicht, liefern die Windparks keine Energie. Umgekehrt gibt es bereits jetzt Tage, an denen Windkraftwerke abgeschaltet werden müssen, weil es zu viel Strom gibt. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt „iC4“ hat sich zur Aufgabe gemacht, die schon seit 100 Jahren bekannte Umwandlung von Kohlendioxid in künstliches Erdgas so zu optimieren, dass sie als Speichertechnologie konkurrenzfähig wird. Nun gibt es erste Erfolge.

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04.04.2014, Termin
Die Technische Universität München auf der Hannover Messe 2014

Spitzenforschung auf der bedeutendsten Industriemesse

Das Elektroauto des Projekts Visio.M

Die Technische Universität München (TUM) präsentiert vom 7.4. bis 11.4. ausgewählte Projekte auf der Hannover Messe 2014. Schwerpunkte sind Elektromobilität und Forschungsergebnisse zur Integration verschiedener Innovationszyklen. Auch eine Reihe erfolgreicher Ausgründungen der TU München sind auf der Hannover Messe zu finden.

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