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Aktuelle Meldungen

21.11.2014, Campus
Staatssekretär zeichnet Michael Krautblatter und Michael Folgmann aus

„Preis für gute Lehre“ an zwei TUM-Wissenschaftler

Ausgezeichnet mit dem "Preis für gute Lehre": Prof. Dr. Michael Krautblatter und Michael Folgmann. (Foto: A. Heddergott / TUM)

Der bayerische Staatssekretär Bernd Sibler wird heute in Passau die beiden Dozenten der Technischen Universität München (TUM) Prof. Michael Krautblatter und Michael Folgmann mit dem „Preis für gute Lehre“ auszeichnen. Zusammen mit ihnen würdigt er weitere 13 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer bayerischer Universitäten für hervorragende Leistungen in der Lehre. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

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20.11.2014, Forschung
Die neue Anleihe-Form „CoCo-Bonds“ kann Finanzkrisen verschlimmern

Wenn Aktionäre die Krise der eigenen Bank verschärfen

Geldscheine

Um ihr Eigenkapital zu erhöhen, geben Banken vermehrt sogenannte CoCo-Bonds aus, seit kurzem auch in Deutschland. Diese Anleihen müssen die Gläubiger im Krisenfall zwangsweise in Eigenkapital der Bank umwandeln lassen. Bislang galten die Bonds deshalb als Mittel der Krisenprävention. Ökonomen der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Bonn zeigen nun in einer Studie: Sind die Anleihen falsch konstruiert, verschärfen sie eine Krise statt das System zu stabilisieren – weil sie den Eigentümern der Bank Anreize geben, die Situation ihres Hauses selbst zu verschlechtern, damit die Gläubiger leer ausgehen.

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19.11.2014, Forschung
Infektionen mit dem Hautkeim Staphylococcus aureus verstärken Neurodermitis

Bakterieninfektion unterdrückt schützende Immunantwort bei Neurodermitis

Auf der Abbildung ist die Haut eines Patienten mit Neurodermitis zu sehen (histologische Färbung), die mit Staphylococcus aureus Bakterien (dunkle Punkte auf der Oberfläche und in der Kerbe) bedeckt ist. (Bild: Y. Skabytska / Universität Tübingen)

Nahezu jedes vierte Kind ist von Neurodermitis betroffen und auch bei Erwachsenen tritt diese Hauterkrankung häufig auf. Viele Patienten bekommen in den trockenen und offenen Hautbereichen zusätzlich Infektionen zum Beispiel mit dem krankmachenden Bakterium Staphylococcus aureus, das bei Neurodermitis-Patienten verstärkt auf der Haut zu finden ist. Dass diese Infektionen das Immunsystem massiv stören und so die Krankheit zusätzlich verschlechtern können, zeigten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Tübingen jetzt im Tiermodell.

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17.11.2014, Forschung
Ergebnisse von weltweiter Studie von TUM und Amway zum Thema Selbstständigkeit

Mehrzahl der Deutschen überzeugt, dass Unternehmertum erlernbar ist

An der TUM erhalten junge Gründerinnen und Gründer professionelle Beratung und Unterstützung für ihre Selbstständigkeit. (Foto: A. Heddergott /TUM)

In kaum einem anderen Land können sich so wenig junge Menschen vorstellen, ein Unternehmen zu gründen, wie in Deutschland. Dabei ist die Mehrzahl der Deutschen überzeugt, dass man nicht als Unternehmer geboren wird, sondern das Unternehmertum lernen kann. Das ergab der Amway Global Entrepreneurship Report 2014, eine weltweite Studie von Amway und Technischer Universität München (TUM) zum Thema ­­Selb­st­stän­dig­keit­. Die Autoren empfehlen deshalb, die ­un­ter­neh­me­ri­sche­ Ausbildung schon in den Schulen zu stärken.

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17.11.2014, Campus
Sonntag, 23.11.14: Esa-Astronautin Samantha Cristoforetti fliegt zur ISS

TUM-Alumna startet ins All

Astronautin und Alumna der Technischen Universität München Samantha Cristoforetti.

Am Sonntag um 22 Uhr (MEZ) ist der Start geplant: Samantha Cristoforetti, TUM-Alumna des Jahres 2001, fliegt für die Europäische Welt­raum­or­ga­ni­sa­tion ESA als Teil der Mission Futura 42 für sechs Monate zur In­ter­na­tio­nalen Raumstation (ISS).

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17.11.2014, Forschung
Möglicher Therapieansatz gegen Lymphome löst starke Entzündungen aus

Nebenwirkungen bei möglicher Anti-Krebs-Strategie entdeckt

Prof. Jürgen Ruland (rechts) erforscht mit seiner Arbeitsgruppe unter anderem die Entstehung und Bekämpfung von Lymphomen. (Bild: A. Heddergott / TUM)

Das Protein Malt1 ist eine der wichtigsten Schaltzentralen in menschlichen Immunzellen und ein echtes Multitalent. Treten genetische Fehler darin auf, kann das zur Entstehung von Lymphdrüsenkrebs (Lymphomen) führen. Als möglicher Therapieansatz gilt deshalb, bestimmte Funktionen von Malt1 gezielt zu blockieren und so die Krebszellen zu zerstören. Im Mausmodell zeigten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) jetzt aber, dass eine solche Blockade schwere Nebenwirkungen hervorrufen kann.

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14.11.2014, TUM im Radio
Bayern 2: „Die Durchblicker“ beim Hörtest an der TU München

Bessere Signalverarbeitung in Hörgeräten

Trägern von Hörgeräten fällt es besonders schwer, Richtung und Entfernung eines Geräusches richtig einzuschätzen. (Foto: Andrey Popov/Fotolia.com)

Wenn wir etwas hören, sagt uns unser Gehirn immer auch, aus welcher Richtung das Geräusch kommt oder wie weit es entfernt ist. In einer lauten Umgebung mit vielen verschiedenen Geräuschen fällt diese räumliche Einordnung schwerer – besonders für Menschen mit Hörgeräten. Denn die Geräte können in solchen Situationen die akustischen Signale nicht so ans Gehör weitergeben, wie sie Normalhörende wahrnehmen. Prof. Bernhard Seeber vom TUM-Fachgebiet für Audio-Signalverarbeitung arbeitet deshalb mit seinem Team an einer besseren „Übersetzungstechnik“ für Hörgeräte. „Die Durchblicker“ haben die Wissenschaftler bei der Arbeit im Testlabor besucht.

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13.11.2014, TUM in Rankings
Nature Index: TUM unter 100 besten Forschungseinrichtungen weltweit

Herausragende Forschung in Naturwissenschaften

Dr. Jean-Come Lanfranchi im Untergrundlabor der Physik

Der Nature Index zählt die Technische Universität München (TUM) zu den zwei forschungsstärksten deutschen Universitäten in den Naturwissenschaften. Das erstmals veröffentlichte Ranking der Nature Publishing Group berücksichtigt Publikationen auch der außeruniversitären Forschungseinrichtungen in den 68 renommiertesten Fachjournalen. Die TUM kommt weltweit auf Rang 77.

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12.11.2014, TUM im Fernsehen
BR, stationen., 12.11.: Prof. Herrmann spricht über das neue Studienzentrum der TUM in Raitenhaslach

TV-Tipp: Vom Zisterzienserkloster zum Studienzentrum

Das Kloster Raitenhaslach an der Salzach wird neuer Akademiestandort der TUM - Bild: Wolfgang Hopfgartner / Stadt Burghausen

2013 vereinbarten die Stadt Burghausen und die Technische Universität München (TUM), dass der sogenannte Prälatenstock des ehemaligen ­Zis­ter­zien­ser­klo­sters­ Raitenhaslach für die Wissenschaft zur ­Ver­fü­gung­ steht. Die TUM wird darin das Studienzentrum TUM Science & Study Center Raitenhaslach einrichten. Die Sendung „stationen.Magazin“ des Bayerischen Rundfunks zeigt am Mittwoch, den 12.11., um 19 Uhr ein Porträt des Klosters mit einem Interview des TUM-­Prä­si­den­ten­ Prof. Wolfgang A. Herrmann.

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10.11.2014, TUM in Rankings
„Gründungsradar“ des Stifterverbandes: TUM bietet optimale Bedingungen für Start-ups

TU München fördert Firmenausgründungen am besten

Firma Roboy präsentiert sich am Entrepreneurship Day der TUM

Unter den großen Hochschulen fördert die Technische Universität München (TUM) Unternehmensgründungen am besten. Zu diesem Ergebnis kommt der „Gründungsradar 2013“, den der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft heute veröffentlicht hat. Seit 1990 sind aus der TUM heraus rund 650 Unternehmen mit heute 14.500 Arbeitsplätzen entstanden.

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