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Aktuelle Meldungen

20.08.2014, Forschung
Studie untersucht Verbreitung von Luchsen in Ostbayern

Wilderei bedroht Luchsvorkommen

Obwohl Luchse in vielen Gebieten Deutschlands geeignete Lebensbedingungen hätten, sind sie auf sichere Rückzugsräume angewiesen.

Europas größte Raubkatze ist wieder im deutsch-tschechischen Grenzgebiet beheimatet. Allerdings leben die Luchse fast ausschließlich in den zwei benachbarten Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava (Tschechien). Wissenschaftler haben untersucht, warum sich die Tiere nicht in anderen Regionen ansiedeln. Ihr Fazit: Offenbar verhindern illegale Abschüsse die weitere Ausbreitung der geschützten Art. Ihre Studie stellten die Forscher kürzlich im Fachmagazin Biological Conservation vor. 

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19.08.2014, Forschung
Lithium-Batterien liegen im Rennen elektrochemischer Speicher vorn

Asiatische Firmen sichern sich Vormacht bei Energiespeichern

Forschungsproduktionsanlage für Lithium-Ionen-Zellen

Die Zahl der Patentanmeldungen für elektrochemische Energiespeicher-Technologien ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die mit großem Abstand meisten Schutzrechte beantragten die Entwickler für Lithium-Batterien. Dies zeigt eine Studie der Technischen Universität München (TUM). Sie bietet erstmals eine differenzierte Analyse, welche Energiespeicher-Technologien Chancen haben, sich in der Energiewende durchzusetzen. Ökonomisch ins Hintertreffen geraten in diesem Bereich europäische und amerikanische Firmen: Asiatische Unternehmen melden weit mehr Patente an.

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18.08.2014, Forschung
Wissenschaftler entdecken wichtigen Signalweg für die Entwicklung von Pflanzen

Wie Steroidhormone Pflanzen wachsen lassen

Das Foto zeigt, wie wichtig Brassinosteroide für die Entwicklung von Pflanzen sind: Ein Mangel des Pflanzenhormons (rechts) führt zu Wachstumsstörungen, hier bei Gurkenpflanzen.

Pflanzen können sich außergewöhnlich schnell an Veränderungen in ihrer Umgebung anpassen. Dabei helfen ihnen Botenstoffe, die unmittelbar nach Licht- und Temperaturreizen aktiv werden. Eine Schlüsselstellung nehmen hier pflanzliche Steroidhormone ein, die menschlichen Sexualhormonen ähneln. In der aktuellen Ausgabe von Nature Communications beschreiben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen neuen Wirkmechanismus für die Hormonklasse der Brassinosteroide. 

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15.08.2014, Forschung
Möglicher Schutz gegen Geheimdienst-Software "Hacienda"

"TCP Stealth": TUM-Forscher entwickeln Abwehrsystem gegen Cyberangriffe

Ein Mann schreibt auf einer Computer-Tastatur.

Eine Journalistengruppe hat heute über die Spionagesoftware "Hacienda" berichtet. Mit dieser identifizieren laut dem Bericht fünf westliche Geheimdienste angreifbare Rechner weltweit, um sie übernehmen und für eigene Zwecke nutzen zu können. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben eine freie Software entwickelt, die dabei helfen kann, eine solche Identifizierung und damit auch eine Kaperung der Computer zu verhindern. 

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15.08.2014, TUM in Rankings
Shanghai-Ranking: Chemie auf Platz 16 weltweit

TUM beste Technische Universität Deutschlands

Der Uhrenturm der TUM vor der Münchner Altstadt

In der neuen Ausgabe des renommierten „Academic Ranking of World Universities“ („Shanghai-Ranking“) belegt die Technische Universität München (TUM) Rang 53. Sie ist hier die mit Abstand beste Technische Universität Deutschlands und europaweit unter den besten vier TUs. Bei den Ranglisten der einzelnen Fächer erreicht die TUM in der Chemie Platz 16 und in der Informatik Platz 30 weltweit. Damit liegt sie deutschlandweit ganz vorn.

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14.08.2014, Forschung
Forscher untersuchen Auswirkungen einer Genvariante von Retinoblastom 1

Gen-Umwelt-Interaktion kann Knochentumoren auslösen

Die Wissenschaftler fanden eine Genvariante, die bei Strahlenbelastung ein erhöhtes Risiko für das Osteosarkom zeigte. (Foto: Klinikum rechts der Isar/TUM)

Eine bestimmte Variante des Retinoblastom 1-Gens (Rb1) kann, wenn ungünstige Umweltfaktoren wie Strahlenbelastung hinzukommen, ein erhöhtes Risiko für das Osteosarkom, einen Knochentumor, bedeuten. Dieses Zusammenspiel zwischen genetischen und Umweltfaktoren  haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit der Technischen Universität München (TUM) enthüllt. Im Fachjournal ‚Molecular Cancer‘ berichten sie, wie sich die Entdeckung für die Medizin nutzen lässt.

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13.08.2014, TUM im Fernsehen
arte, X:enius: Prof. Nassir Navab zum Thema Mensch und Maschine

Wie technische Entwicklungen unsere Zukunft bestimmen

Mensch und Technik verschmelzen immer mehr.

Smartphone, Implantate, Prothesen: Technik ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Das Wissensmagazin "X:enius" auf Arte beschäftigt sich am 15. August mit der Frage, wie neue Entwicklungen unser Leben in Zukunft verändern werden. Dazu interviewen die Moderatoren Professor Nassir Navab, Leiter des Lehrstuhls für Informatikanwendungen in der Medizin & Augmented Reality an der TUM.

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13.08.2014, Forschung
Stabile Bänder aus Porphin-Molekülen im Labor erzeugt

Physiker legen chemisches Allround-Talent in Ketten

Doktorandin Alissa Wiengarten an der Vakuum-Anlage, in der die Molekül-Tapes entstehen sollen.

Porphyrin-Moleküle sind essentiell für viele biologische Prozesse, wie etwa die Photosynthese. Kernbestandteil dieser vielfältigen molekularen Bausteine ist das Porphin. An der Technischen Universität München (TUM) forscht die Gruppe um Dr. Wilhelm Auwärter an den chemischen Allround-Talenten. Geordnete Ketten der Porphine, sogenannte Tapes, könnten etwa zur Datenspeicherung genutzt werden. Nun ist es den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gelungen, Porphin-Paare und kurze Porphin-Ketten direkt auf einer Oberfläche herzustellen.

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11.08.2014, Termin
U-Bahn-Streckensperrung endet früher als geplant

U6: Ab 30. August wieder freie Fahrt nach Garching

Die Sperrung der U6 wird eine Woche früher aufgehoben als geplant.

Die Bauarbeiten an der Linie U6 zwischen Studentenstadt und Kieferngarten werden bereits am 30. August beendet sein. Das teilt die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) mit. Damit können die Züge bereits eine Woche früher als geplant ohne Unterbrechung bis zur Haltestelle Garching-Forschungszentrum durchfahren.

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11.08.2014, TUM im Fernsehen
Dreh auf dem Dach

Horst Seehofer zum ZDF-Interview an der TUM

Bettina Schausten interviewt Horst Seehofer auf dem Dach TUM.

Großer Dreh auf der Dachterasse der TU München: Für ihr Sommerinterview hatten sich das ZDF und Ministerpräsident Horst Seehofer das Vorhoelzer Forum der TUM ausgesucht. Journalistin Bettina Schausten befragte den Regierungschef am Wochenende zu aktuellen politischen Themen.

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