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Aktuelle Meldungen

28.10.2014, Termin
Wanderausstellung "schauholz" an der TUM

Museum im Holzcontainer

Die Wanderaustellung "schauholz" macht Station an der TUM.

Die Wanderausstellung "schauholz" ist vom 29. Oktober bis zum 6. November vor dem Audimax der Technischen Universität München (TUM) zu sehen. In einem ungewöhnlichen Format informiert sie über die heutige Bedeutung von Holz als Baumaterial.

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28.10.2014, TUM im Fernsehen
ARDalpha und BR: Beiträge zum eLearning-Angebot der TUM

Lernen am Laptop

Lernen im Grünen: Mit neuen eLearning Angeboten können Studierende auch außerhalb des Hörsaals Vorlesungen besuchen. (Bild. A. Heddergott /TUM)

Statt sich in volle Hörsäle zu drängen, nutzen immer mehr Studierende eLearning Angebote. Sie belegen virtuelle Seminare, nehmen an Online-Kursen teil oder tauschen sich in fachspezifischen Foren aus. Das Campus Magazin hat zwei Studierende der Technischen Universität München (TUM) begleitet und nach ihren Erfahrungen mit den dortigen eLearning-Angeboten gefragt. Die Beiträge stellen zudem vor, welche eLearnin-Plattformen und Formate die TUM nutzt.

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27.10.2014, Forschung
Wissenschaftler entwickeln neue Technologien für die Milchverarbeitung

Milchverarbeitung: Energie sparen mit Konzentraten

Melanie Marx, Patricia Meyer und Joseph Dumpler (v. li.) vom Lehrstuhl für Lebensmittelverfahrenstechnik führen einen Versuch zur Erhitzung von Milchkonzentrat durch.

Milchpulver ist ein wichtiger Ausgangsstoff für Babynahrung und wird diversen Back- und Süßwaren zugesetzt. Dafür muss die Milch konzentriert und getrocknet werden – Verarbeitungsschritte, die viel Energie kosten. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) untersuchen, wie sich Milchkonzentrate energiegünstig herstellen lassen – mit ersten Erfolgen: Mit einer Kombination verschiedener Membrantrennverfahren gelang es, den Energiebedarf bei der Konzentrierung um etwa 20 Prozent zu senken.

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27.10.2014, Termine
8.-11.11.: Münchner Wissenschaftstage in der Alten Kongresshalle

Digitale Welten: Die TUM auf den Wissenschaftstagen 2014

Die Alte Kongresshalle München: Hier finden die Wissenschaftstage statt - sowie an vielen anderen interessanten Orten der Wissenschaft in und um München (Bild: Wissenschaftstage)

Computer, Internet und Smart­phones: Die digitalen Techniken verändern unser Leben. Aber welche Chancen und Risiken ergeben sich durch die Digita­lisierung? Um diese Frage geht es auf den 14. Münchner Wissen­schafts­tagen (8.-11.11.). Vor­träge, Work­shops und ein Markt der Wissen­schaften vermitteln Erkennt­nisse aus Wirtschaft, Umwelt­forschung, Medizin, Techno­logie und vielen anderen Wissens­gebieten – anregend und leicht verständlich.

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24.10.2014, TUM im Radio
Bayern 2: Prof. Ulrike Protzer über die WHO und die Strategie gegen das Ebola-Virus

Interview: Warum dauert die Entwicklung eines Ebola-Impfstoffs so lange?

Die Virologin Prof. Dr. Ulrike Protzer forscht mit ihrer Arbeitsgruppe an Hepatitis-Viren. (Bild: A. Heddergott / TUM)

Die Welt blickt auf Afrika, wo sich das Ebola-Virus weiter ausbreitet. Doch warum gibt es noch keinen Impfstoff dagegen? Welche Rolle spielt die WHO bei der Bekämpfung der Krankheit? Die Virologin Prof. Ulrike Protzer von der Technischen Universität München (TUM) erklärt im Gespräch mit Bayern 2 unter anderem, warum der Einsatz eines Impfstoffs so wichtig ist. Sie gibt zudem einen Überblick über die Probleme, die bei der Entwicklung eines Impfstoffes und bei der Eindämmung der Krankheit auftreten können.

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23.10.2014, Campus
Auszeichnung für Verdienste in Forschung und Entwicklung

VDE-Ehrenring für Professor Josef Nossek

Der Preisträger Prof. Josef Nossek (Mitte) mit Dr. Beate Mand, Justiziarin des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (links) und Dr.-Ing. Joachim Schneider, VDE-Präsident und Mitglied des Vorstands der RWE Deutschland AG (rechts), bei der Verleihung des VDE-Ehrenrings. (Bild: VDE)

Der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationtechnik (VDE) ehrt Prof. Josef Nossek für seine herausragende Forschung auf dem Gebiet der digitalen Signalverarbeitung. Auf dem VDE-Kongress "Smart Cities" in Frankfurt erhielt er den Ehrenring des Verbands.

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22.10.2014, Forschung
Explosionsschutz im Stadtgebiet

Ingenieure simulieren Detonation von Fliegerbomben

Auswertung der Druckverteilung an Schnittebenen im Luftraum zu diskreten Zeitpunkten in Querrichtung.

Explosionen wie etwa die kontrollierte Sprengung von Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg können schwere Schäden an den umliegenden Bauwerken verursachen. Ingenieure der Technischen Universität München (TUM) haben Modelle entwickelt, um die Auswirkungen von Detonationswellen im Stadtbereich vorhersagen zu können. Die Simulationen könnten im Ernstfall auch Menschenleben retten.

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22.10.2014, Global
TUM CREATE Elektrotaxi für tropische Megacities

Elektrotaxi „EVA“ erhält eCarTec-Award 2014

TUM CREATE Elektrotaxi "EVA" -  Bild: TUM CREATE

Das Elektrotaxi-Projekt „EVA“ von TUM CREATE wurde gestern Abend mit dem Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität, dem eCarTec Award 2014, ausgezeichnet. Der Preis wird in sechs Kategorien vergeben und ist mit jeweils 10.000 € dotiert. TUM CREATE ist ein gemeinsames Forschungsprojekt der Technischen Universität München (TUM) mit der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur.

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22.10.2014, TUM im Fernsehen
BR-Bericht über erste Erfolge bei der Rettung der Flussperlmuschel

Hoffnung für bedrohte Muschelart in Bayerns Flüssen

Wissenschaftler wollen die Flussperlmuschel vor dem Aussterben bewahren. (Bild: J. Geist / TUM)

Früher war die Flussperlmuschel weit verbreitet. Doch heute ist sie fast ausgestorben, weil sich ihr Lebensraum stark verändert hat. Neben kostbaren Perlen haben die Muscheln auch für das Ökosystem Fluss einen unschätzbaren Wert: Sie fungieren als natürliche Kläranlagen und reinigen bis zu 40 Liter Wasser am Tag. Prof. Jürgen Geist vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie und sein Team versuchen, die Art zu retten – und können erste Erfolge vorweisen.  Der BR hat die Forscher bei ihrer Arbeit begleitet.

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22.10.2014, Online-Pressespiegel
IT-Gipfel: Klaus Mainzer über die Digitalisierung der Arbeit

Industrie 4.0 - wo bleibt der Mensch?

Prof. Klaus Mainzer.

Der nationale IT-Gipfel mit Bundeskanzlerin Merkel hat gestern über die Industrie 4.0 diskutiert. Überflüssig wird der Mensch auch in Zukunft nicht - doch die Anforderungen wachsen rasant, prognostiziert der Wissenschaftsphilosoph Prof. Klaus Mainzer gegenüber tagesschau.de. Auch im WDR hat der Gründungsdirektor des Munich Center for Technology of Society über die Digitalisierung der Arbeit diskutiert.

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