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Aktuelle Meldungen

26.05.2015, Forschung
SFB erforscht Entstehung von Schmerz, Transregio untersucht Wetterphänomene

Zwei neue Sonderforschungsbereiche mit TUM-Forschern

Neuronales Netzwerk

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) und einen Transregio (SFB/TRR) ein, an denen Wissenschaftler der TUM beteiligt sind. Der SFB erforscht, wie akuter Schmerz chronisch wird, der SFB/TRR analysiert die Entstehung von Wetterphänomenen. Drei SFBs mit TUM-Sprecherschaft oder -Beteiligung werden fortgeführt.

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26.05.2015, Campus
TUM-Start-up "Braufässchen" für den deutschen Gründerpreis nominiert

Mit selbst gebrautem Bier zum Erfolg

Die drei Gründer von Braufässchen (v.l.n.r) Ping Lu, Dominik Guber und Wolfgang Westermeier. (Bild: Creative Commons)

Das Münchner Start-up Braufässchen wurde in der Kategorie Start-ups für den deutschen Gründerpreis nominiert. Das Team formierte sich 2012 aus Studierenden der TU München bei Manage&More, dem unternehmerischen Qualifizierungsprogramm der UnternehmerTUM - und startet seither mit seinem Bier-Set zum individuellen Heimbrauen durch. Begleitet und unterstützt wurde Braufässchen von TUM und UnternehmerTUM - vom Businessplan bis zum Markteintritt. 

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22.05.2015, Menschen
Leopoldina beruft Matthias Rief

TUM-Physiker wird Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher

Prof. Matthias Rief

Zusammen mit 14 anderen herausragenden Wissenschaftlern wurde Professor Matthias Rief neu in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina aufgenommen. Heute erhielt der TUM-Physiker im Rahmen des jährlichen Symposiums der Klasse II, Lebenswissenschaften, seine Mitgliedsurkunde. Derzeit sind damit 31 Wissenschaftler der TUM Mitglied der Leopoldina.

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21.05.2015, Forschung
Hirntumore: Kartierung von Bewegungsarealen im Gehirn durch Magnetstimulation

Millimeter um Millimeter zu einer besseren Prognose

nTMS-Kartierung eines Tumors (orange): In pink sind die Nervenbahnen und essentiellen Positionspunkte für Sprachregionen dargestellt, wichtige Punkte des Bewegungsareals sind in grün, Nervenbahnen in gelb abgebildet. (Bild: Sandro Krieg / TUM)

Seit einigen Jahren gewinnt eine Methode in der Neurochirurgie immer stärker an Bedeutung: die navigierte transkranielle Magnetstimulation (nTMS). Sie wird unter anderem verwendet, um Gehirntumore vor der Operation bestmöglich zu kartieren und um zu testen, ob wichtige Hirnbereiche zum Beispiel für Bewegung oder Sprache betroffen sind. Mediziner der Technischen Universität München (TUM) zeigten jetzt, dass eine nTMS-Analyse für Bewegungsareale vor der Operation die Prognose von Patienten mit bösartigen Hirntumoren verbesserte.

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21.05.2015, Forschung
Eröffnung des neuen Centrums für Schlaganfall- und Demenzforschung

Gemeinsam gegen Alzheimer, Parkinson und Schlaganfall

Forschern der LMU, der Technischen Universität München (TUM) und der Helmholtz-Gemeinschaft forschen gemeinsam im neuen Centrum für Schlaganfall- und Demenzforschung (CSD). (Foto: Klinikum der Universität München)

Das in München neu eröffnete Centrum für Schlaganfall- und Demenzforschung (CSD) ist ein beispielhaftes Modell für die Zusammenarbeit unterschiedlicher Forschungsorganisationen, mit dem Ziel, Ursachen und Risikofaktoren von neurodegenerativen und zerebrovaskulären Erkrankungen besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln. Organisatorisch teilen sich das für 57,5 Millionen Euro vom Freistaat Bayern errichtete Gebäude das Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung (ISD) am Klinikum der Universität München und das Deutsche Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) sowie der Lehrstuhl für Stoffwechselbiochemie der Ludwig-Maximilians-Universität. Forschern der LMU, der Technischen Universität München (TUM) und der Helmholtz-Gemeinschaft werden dort gemeinsam an Erkrankungen wie Schlaganfall, Morbus Alzheimer und Parkinson forschen.

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15.05.2015, Termin
21.5.: Airbus-CEO Thomas Enders zu Gast an der TUM

"Über Rocket Science und den Traum vom Fliegen"

Airbus-Chef Thomas Enders

Thomas Enders, Vorstandsvorsitzender der Airbus Group, spricht bei der TUM Speakers Series „Über Rocket Science, Moonshots und den Traum vom Fliegen – Wie Sie in der Luft- und Raumfahrtindustrie kühne Träume in konkrete Taten verwandeln können“. Am 21. Mai, 19 Uhr, wird Enders im Audimax von seinen eigenen Erfahrungen erzählen und den Wandel der Luft- und Raumfahrt durch die Digitalisierung schildern.

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15.05.2015, Forschung
Fortschritte im 3D-Druck eröffnen breite Anwendungen in der Regenerativen Medizin

Tissue Engineering für den Wiederaufbau abgenutzter Knorpel

Konfokale Lasermikroskopie eines mit menschlichen mesenchymalen Vorläuferzellen besiedelten Gerüstes (scaffold). Bild: D. Hutmacher / QUT

Eine neue internationale Forschungsarbeit widmete sich der Wiederherstellung von Knorpel – eine schwierige Aufgabe, denn Knorpel muss elastisch, aber auch mechanisch belastbar sein. Die Ergebnisse wurden nun in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht. Die Forscher untersuchten dafür eine neue Kombination von Mikrofaser-Gerüsten aus dem 3D-Drucker und Hydrogelen. In solchen sogenannten „scaffolds“  können menschliche Knorpelzellen wachsen, so dass neues Knorpelgewebe entsteht.

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13.05.2015, Forschung
TUM und SAP gründen "Initiative for Digital Transformation"

Forschungsplattform zum digitalen Wandel von Unternehmen

Prof. Dr. Helmut Krcmar (li.) und Gerhard Oswald sind die Gründer der IDT.

Die Technische Universität München (TUM) und SAP haben am Mittwoch die Gründung der "Initiative for Digital Transformation" (IDT) bekannt gegeben. Die IDT ist als interdisziplinäre Forschungsplattform konzipiert, um jene Bedingungen zu untersuchen, unter denen Unternehmen das Potenzial des digitalen Wandels für sich ausschöpfen können. Ziel ist, innovative Geschäftskonzepte auf der Grundlage digitaler Technologien in allen Branchen zu fördern. 

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12.05.2015, Forschung
Weltrekord-Magnetfeld für Hochpräzisions-Experimente

Das kleinste Magnetfeld im Sonnensystem

Blick in den magnetisch abgeschirmten Messraum, Prof. Peter Fierlinger (l) und Mitautor Michael Sturm - Foto: Astrid Eckert / TUM

Magnetfelder durchdringen Materie problemlos. Einen Raum zu schaffen, in dem es praktisch keine magnetischen Felder mehr gibt, ist daher eine große Herausforderung. Ein internationales Team von Physikern hat nun eine Abschirmung entwickelt, die niederfrequente Magnetfelder um einen Faktor von mehr als einer Million dämpft. Damit haben sie in Garching einen Raum geschaffen, in dem das schwächste Magnetfeld dieses Sonnensystems herrscht. Hier wollen die Physiker nun Präzisionsexperimente durchführen.

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11.05.2015, Online-Pressespiegel
Weltweites Interesse am Berufungs- und Karrieresystem der TUM

Tenure Track in den Medien

Prof. Kathrin Lang, Tenure Track-Professorin für Synthetische Biochemie, im Labor

Klare Aufstiegsperspektiven nach transparenten Kriterien, volle Unabhängigkeit schon zu Beginn der Karriere: Das 2012 gestartete Tenure-Track-System der TUM bietet jungen Professorinnen und Professoren deutschlandweit einmalige Chancen. In der derzeit laufenden Debatte um die Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses wird das Modell in vielen Medienberichten als Vorbild genannt. Auch europaweit gilt es bereits als Best-practice-Beispiel.

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