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Aktuelle Meldungen

26.03.2015, Forschung
Winkender Nanoroboter signalisiert neue Flexibilität im “DNA-Origami”

Ein Werkzeugkasten für den Bau beweglicher DNA-Nanomaschinen

(l-r) Thomas Gerling, Andrea Neuner, Klaus Wagenbauer, und Prof. Hendrik Dietz. (Bild: U. Benz / TUM)

Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) stellen in der aktuellen Ausgabe von Science neue DNA-Nanoobjekte vor: einen Roboter mit beweglichen Armen, ein Buch, das sich öffnet und schließt, ein schaltbares Zahnrad und einen Aktuator. Faszinierende Objekte, doch ihre eigentliche Bedeutung liegt woanders: Sie zeigen einen völlig neuen Ansatz, dreidimensionale DNA-Bausteine zu verbinden und zu konfigurieren: Statt wie bisher Stränge von DNA-Basenpaaren wie einen Reißverschluss zusammenzufügen, klinkt man gegengleiche Formen wie Puzzleteile ineinander. Die neue Technik bereitet den Weg für anwendbare Nanomaschinen mit beweglichen Teilen. Außerdem liefert sie einen Werkzeugkasten, mit dem sich die Selbstmontage von DNA-Bausteinen einfacher programmieren lässt.

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25.03.2015, Forschung
Neue Konzepte für die Artenvielfalt in Städten

Animal-Aided Design: Bauen für Mensch und Tier

Titelseite der Broschüre Animal-Aided Design

Viele europäische Städte wachsen. Um neuen Wohnraum zu gewinnen, werden zunehmend Grünflächen oder Brachen bebaut, der Freiraum für Tiere schwindet. Um angestammte Tierarten zu schützen oder neue anzusiedeln, haben Wissenschaftler das Konzept "Animal-Aided Design (AAD)" entwickelt. Es integriert die Bedürfnisse dieser Tiere von Anfang an in die Städteplanung. So lassen sich nicht nur wertvolle Nischen für Vögel, Reptilien oder Säugetiere schaffen - auch die Lebensqualität der Städter steigt.

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25.03.2015, TUM im Radio
BR2: Zwei TUM-Experten sprechen über Hauterkrankungen

Wenn die Haut leidet

Patienten mit Hauterkrankungen leiden häufig unter dem starken Juckreiz. (Foto: Astrid Gast / Fotolia.com)

Nickel im Ohrring oder ein Inhaltsstoff der Hautcreme – bei Allergien reagiert die Haut oft schnell und heftig. Doch die Haut kann auch krank werden, wenn das eigene Immunsystem streikt oder psychischer Stress uns belastet. Die Dermatologen Prof. Ulf Darsow und Prof. Kilian Eyerich vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) erklären, wie die Haut aus dem Gleichgewicht kommen kann und welche Therapiemöglichkeiten es gibt.

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23.03.2015, TUM im Fernsehen
BR-Beitrag zum Thema Wissensmanagement mit "mediaTUM"

Wissen für die Zukunft sichern

Prof. Hermann Auernhammer gilt als Pionier der IT-gestützten Landwirtschaft.

Wo Forschung betrieben wird, sammelt sich wertvolles Wissen. Aber was passiert damit, wenn zum Beispiel ein Lehrstuhl neu besetzt wird? Prof. Herrmann Auernhammer vom früheren Lehrstuhl für Landtechnik (heute: Agrarsystemtechnik) hat vorgesorgt: Mit der „AgTecCollection“ stellt er künftigen Forschergenerationen eine umfassende Dokumentation seiner Forschungsprojekte bereit – Fotos, Zeichnungen und Grafiken inklusive. In „Unser Land" berichtet der TUM-Emeritus von seiner Leidenschaft, sein wissenschaftliches Erbe auf der Plattform "mediaTUM" zu bewahren.

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20.03.2015, Forschung
Insgesamt acht ERC Grants mit 15,4 Millionen Euro Forschungsförderung

TUM beste deutsche Universität bei ERC Consolidator Grants

Versuchsaufbau, mit dem fluoreszierende Moleküle untersucht werden

Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben sechs ERC Consolidator Grants und zwei ERC Starting Grants eingeworben. Ihre Projekte werden vom European Research Council (ERC) über fünf Jahre mit insgesamt bis zu 15,4 Millionen Euro gefördert. Damit ist die TUM in dieser Runde bei den Consolidator Grants die erfolgreichste deutsche Hochschule. Europaweit liegt sie unter den Universitäten auf Rang 4.

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19.03.2015, Campus
Abgeordnete informieren sich über Studienangebot und Elektromobilität-Forschung

Bayerischer Landtag besucht TUM Asia in Singapur

Landtagsabgeordnete besichtigen das Eelektrotaxi "EVA".

Der Ausschuss für Bildung und Kultus des Bayerischen Landtags hat heute TUM Asia in Singapur besucht. Die Parlamentarier informierten sich über das Studienangebot der TUM-Tochter und besichtigten das Elektrotaxi „EVA“ des Forschungszentrums TUM CREATE.

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18.03.2015, Forschung
BMBF-Projekt zum Erhalt von Kulturgütern in China

Restauratoren geben Terrakotta-Armee ihre Farben zurück

Restauratoren der TUM haben den Terrakotta-Kriegern ihre Farbe zurückgegeben.

Sie trugen farbgewaltige Gewänder mit komplizierten Mustern und bunten Schleifen, einer von ihnen schminkte sogar sein Gesicht grün: Jede Figur der berühmten Terrakotta-Armee ist in ihren Gesichtszügen, Frisur, Kleidung und Statur individuell und täuschend echt dargestellt. Eine unvorstellbar aufwändige und in dieser Qualität bisher beispiellose künstlerische Arbeit. Restauratoren von der Technischen Universität München (TUM) haben in jahrelanger Detailarbeit die Bemalung der Krieger entschlüsselt, rekonstruiert und nach Wegen gesucht, sie zu erhalten.

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16.03.2015, TUM im Radio
Bayern 2: Allergie-Experte der TUM gibt Tipps gegen Heuschnupfen

Immer mehr Menschen reagieren auf Pollen allergisch

Juckende Augen, ständiges Niesen und eine laufende Nase – dieses Problem kennen viele Allergiker im Frühjahr, wenn die Pollen wieder durch die Luft fliegen. Dabei beginnt die Pollen-Saison nicht nur immer früher, es leiden auch immer mehr Menschen unter Heuschnupfen. Prof. Jeroen Buters vom TUM-Lehrstuhl für Molekulare Allergologie erklärt im Radiointerview, welche Möglichkeiten die Betroffenen haben, den Heuschnupfen zu bekämpfen – und weshalb der Klimawandel auch die Allergie verschlimmert.

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16.03.2015, Termin
18. März, 20 Uhr: Prof. Klaus Bengler bei Campus Talks im Heppel & Ettlich

Über die Beziehung von Mensch und Maschine

Prof. Klaus Bengler vom Lehrstuhl für Ergonomie

Forschung auf den Punkt gebracht: 13 Minuten haben Wissenschaftler in den ARD-alpha "Campus Talks" Zeit, um dem Publikum ihr Thema nahe zu bringen. Am 18. März 2015 ist es wieder soweit - und ein TUM-Forscher ist mit von der Partie: Prof. Klaus Bengler vom Lehrstuhl für Ergonomie spricht über die zukünftige Kooperation zwischen Menschen und intelligenten Maschinen. Die Sendung wird ab 20 Uhr im Theater Heppel & Ettlich aufgezeichnet. 

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15.03.2015, Forschung
CeBIT (D 40, Halle 9): TUM-Informatiker präsentieren Werkzeuge gegen Cyber-Angriffe

Das Internet unter dem Peeroskop

Das Internet unter dem Peeroskop.

Eine Welt ohne das Internet - kaum vorstellbar. Das Netz der Netze hat sich zu einer kritischen Infrastruktur entwickelt. Umso erstaunlicher, wie verwundbar es eigentlich ist. Auf der diesjährigen CeBIT stellen Informatiker der Technischen Universität München (TUM) Werkzeuge vor, mit denen sich das Internet besser verstehen und schützen lässt. 

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