Neues aus der TUM

Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: Alles, was die Menschen an der TUM bewegt, finden Sie auf dieser Seite.

23.05.2013, TUM im Radio
Präsident Herrmann in BBC Radio 4

Wo ist Deutschland innovativ?

Audimax und Uhrturm der TU München

Experten sind besorgt, dass der deutschen Wirtschaft die Puste ausgeht. Sie fragen: Wo ist Deutschland innovativ? BBC Radio 4 recherchierte an der TU München. Die Reporter sprachen mit Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann und Dr. Lars Hoffmann von Fos4X, einer Ausgründung aus der TUM.

"Vorsprung durch Technik or Universitat?" in BBC Radio 4, 23.5.2013, 20.30 Uhr. Der Beitrag ist ab 22 Uhr online verfügbar.


21.05.2013, TUM im Fernsehen
Interview mit dem Direktor des Leibniz Rechenzentrums

Prof. Arndt Bode (Lst. Rechnertechnik und Rechnerorganisation) im BR alpha-Forum

Professor Arndt Bode zu Gast im BR alpha-Forum (Foto: BR alpha/alpha-Forum)

Prof. Arndt Bode, Vorsitzender des Direktoriums des Leibniz-Rechenzentrums und Professor für Rechnertechnik und Rechnerorganisation an der TU München, spricht im BR alpha-Forum unter anderem über die Anfänge des Studiengangs Informatik, den SperMUC, der größte und schnellste Rechner Europas, sowie über neue Techniken, um den Betrieb von Rechnern energieeffizienter zu gestalten.


„Arndt Bode zu Gast im alpha-Forum“ vom 15.05.2013 (Dauer: 42:15 Min.)

Professor Arndt Bode


17.05.2013, TUM im Radio
Prof. Christian Große im Deutschlandradio

Ingenieure entwickeln selbstheilenden Beton

Prof. Christian Große (Foto: Astrid Eckert & Andreas Heddergott)

Die menschliche Haut kann sich bei kleinen Schnitten selbst heilen. Warum soll das nicht auch bei Beton funktionieren? Am Centrum Baustoffe und Materialprüfung der TU München untersuchen Ingenieure die Beschaffenheit unterschiedlicher Betonsorten und prüfen verschiedene Selbstheilungsmechanismen. Im Deutschlandradio erklärt Prof. Christian Große, warum Brücken und Häuser künftig länger leben könnten.

 

"Heile, heile Mauer" im Deutschlandradio "Forschung aktuell" vom 15.05.2013


17.05.2013, Termin
Vorträge am Munich Center for Technology in Society

Technik und Ethik

Zwei Personen diskutieren hinter einer membranartigen Wand

Das neue Munich Center for Technology in Society (MCTS) der Technischen Universität München erforscht die humanwissenschaftlichen Aspekte der Technikwissenschaften. Soziologen und Ethiker, Philosophen und Historiker, Politik- und Medienwissenschaftler arbeiten in gemeinsamen Forschungsprojekten Hand in Hand mit Ingenieur- und Naturwissenschaftlern. Im Sommersemester lädt das MCTS zur Vortragsreihe „Technik & Ethik“ sowie gemeinsam mit den TUM Emeriti of Excellence zu „Highlights der Forschung“.

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16.05.2013, Campus
TUM verleiht Ehrenprofessur an Begründer der Oberflächen-Chemie:

Nobelpreisträger Gerhard Ertl wird Ehrenprofessor

Prof. Johannes Barth (Physik), Prof. Gerhard Ertl, Vizepräsident Prof. Thomas Hofmann und Prof. Kai-Olf Hinrichsen (Chemie) (vlnr)

Die Technische Universität München (TUM) verleiht Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Ertl den Ehrentitel „TUM Distinguished Affiliated Professor“. Der Nobelpreisträger erhielt die Ehrung in Anerkennung seiner herausragenden Leistungen zur Oberflächenchemie und seiner Erfolge bei der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

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15.05.2013, Forschung
Physiker entdecken neue Art der Reibung:

Reibung in der Nano-Welt

Eine Polymerkette wird mit der Spitze eines AFM über die Oberfläche gezogen

Ob Fahrzeuggetriebe, künstliches Hüftgelenk oder winzige Sensoren für das Auslösen von Airbags: Die jeweiligen Einzelteile müssen reibungsarm gegeneinander gleiten, um Energieverlust und Materialverschleiß zu verhindern. Bei der Untersuchung des Reibungsverhaltens Nanometer kleiner Systeme fanden Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) jetzt eine bislang unbekannte Art der Reibung, die neues Licht auf einige bisher unerklärliche Phänomene wirft.

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14.05.2013, Campus
Architekturmuseum-Ausstellung und neue Kooperationen

TUM beteiligt sich an Deutsch-Brasilianischem Jahr

Bundespräsident Joachim Gauck und TUM-Vizepräsidentin Regine Keller bei der Eröffnung des Deutsch-Brasilianischen Jahres.

Mit der Ausstellung „100 Jahre Werkbund“ des TUM-Architekturmuseums beteiligt sich die Technische Universität München am Deutsch-Brasilianischen Jahr. Die Ausstellung wird von März bis Mai 2014 in Sao Paulo zu sehen sein. Die Vizepräsidentin der TUM für Studium und Lehre, Prof. Regine Keller, unterzeichnete gestern zudem einen Kooperationsvertrag mit der Universität des Bundesstaates Sao Paulo (UNESP). Das Jahr „Deutschland + Brasilien 2013-2014“ soll die deutsch-brasilianischen Beziehungen ausweiten und vertiefen. Die TUM arbeitet mit Wissenschaft und Industrie in Brasilien eng zusammen und hat seit 2012 ein Büro im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus Sao Paulo.

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13.05.2013, Forschung
Selbstbewusste Unternehmer sind anfälliger, gegen eigenes Umweltbewusstsein zu handeln

„Ich sorge mich um die Umwelt, aber ...“

Ein Unternehmer vor einer Fabrik.

Viele Unternehmer versprechen nachhaltiges Wirtschaften und treffen dennoch Entscheidungen, die der Natur schaden. Wirtschaftswissenschaftler haben nun herausgefunden, dass viele Firmenchefs ihr Umweltbewusstsein keineswegs vortäuschen – aber ihre Handlungen unbewusst von ihren Werten entkoppeln. Besonders anfällig dafür sind Unternehmenslenker, die sich selbst als sehr einflussreich wahrnehmen oder sich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld befinden. Die Erkenntnisse erweitern das Wissen über die Bedeutung von Moral und Unterbewusstsein bei wirtschaftlichen Entscheidungen. Sie können bei der Umweltgesetzgebung und der Ausbildung künftiger Unternehmer helfen.

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10.05.2013, Forschung
Die molekularen Grundlagen des Erdbeeraromas

Warum die Erdbeere nach Erdbeere riecht

Was macht das Aroma reifer Erdbeeren so unverwechselbar? Wissenschaftler haben herausgefunden, wie der Geruchsstoff auf molekularer Ebene gebildet wird.

Es ist Erdbeerzeit: Rot und saftig liegen die Früchte in den Auslagen der Märkte. Das Obst wird hierzulande immer beliebter: 2012 verzehrten die Deutschen pro Kopf 3,5 Kilogramm Erdbeeren – ein Kilogramm mehr als noch vor zehn Jahren. Wie das typische Aroma der Früchte entsteht, hat jetzt ein Team von Wissenschaftlern an der Technischen Universität (TUM) aufgeklärt.

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10.05.2013, TUM im Fernsehen
TUM-Wissenschaftler testen neues Messverfahren

Kampf gegen Waldbrand

Der Forstwissenschaftler Dr. Christian Schunk von der TUM stellt das Forschungsprojekt vor. (Foto: W wie Wissen/ARD)

Trotz zahlreicher moderner Messstationen hat die Zahl der Waldbrände in Deutschland deutlich zugenommen. Bislang wird die Waldbrandgefahr auf der Grundlage von Wetterdaten, z.B. Wind, Regen und Luftfeuchtigkeit eingestuft. Dieses Verfahren weist jedoch eine Schwachstelle auf: Brände entstehen am Waldboden; über diesen liefern die Wetterstationen keine genauen Daten. Wissenschaftler des TUM-Fachbereichs für Ökoklimatologie testen deshalb ein neues Verfahren, bei dem sie die Feuchtigkeit im Waldboden messen.

„Brandgefahr in den Alpen“ in „W wie wissen“ vom 05.05.2013


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