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Aktuelle Meldungen

27.02.2015, Forschung
Untersuchung an DESYs Röntgenquelle zeigt Weg zu höherer Energieausbeute

Magnetische Nanopartikel steigern Leistung von Solarzellen

Kristalline Strukturen innerhalb einer organischen Solarzelle führen zu charakteristischen Streubildern in den Synchrotronstrahlungsexperimenten. (Bild: TU München)

Magnetische Nanopartikel können die Leistung von Kunststoff-Solarzellen steigern – sofern die Mischung stimmt. Das zeigt eine Röntgenuntersuchung an DESYs Forschungslichtquelle PETRA III. Eine Beimischung der Nanopartikel von etwa einem Gewichtsprozent macht die Solarzellen effizienter, wie Forscher um Prof. Peter Müller-Buschbaum von der Technischen Universität München (TUM) beobachtet haben. Sie stellen ihre Studie in einer der kommenden Ausgaben des Fachblatts „Advanced Energy Materials“ vor.

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26.02.2015, Forschung
Eingesperrte Moleküle offenbaren ihre Thermodynamik

Bewegte Moleküle schreiben Buchstaben

Die Nanopore begrenzt die Bewegungsmöglichkeiten des eingefangenen Moleküls – Bild: C.-A. Palma / TUM

Wer Hochleistungsmaterialien für Gasspeicherung, thermische Isolierung oder Nanomaschinen entwickeln möchte, muss ihre thermischen Eigenschaften bis hinunter auf die molekulare Ebene verstehen. Doch die Thermodynamik, entwickelt vor 200 Jahren, um die Effizienz von Dampfmaschinen zu verbessern, betrachtet typischer Weise nur die Mittelwerte einer sehr großen Zahl von Molekülen. Ein Team von Wissenschaftlern hat nun eine Methode entwickelt, mit der gezielt die Thermodynamik einzelner Moleküle untersucht werden kann.

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26.02.2015, Forschung
Immuntherapie mit natürlichem Signalstoff hilft bei Hautkrankheit

Mit körpereigenen Waffen gegen Schuppenflechte

Die Abbildung zeigt menschliche Zellen aus verletzten Hautbereichen von Patienten mit Schuppenflechte vor der IL-4-Therapie. Der Botenstoff IL-23 ist in rot angefärbt, Zellkerne in grün. (Bild: E. Guenova, Y. Skabytska, W. Hoetzenecker, G. Weindl, K. Sauer, M. Tham, K.-W. Kim, J.-H. Park, J. H. Seo, D. Ignatova, A. Cozzio, M. P. Levesque, T. Volz, M. Köberle, S. Kaesler, P. Thomas, R. Mailhammer, K. Ghoreschi, K. Schäkel, B. Amarov, M. Eichner, M. Schaller, R. A. Clark, M. Röcken, und T. Biedermann, IL-4 abrogates TH17 cell-mediated inflammation by selective silencing of IL-23 in antigen-presenting cells, PNAS, Feb 2015, 112(7), 2163–2168.)

Ein Code aus drei Zeichen bringt Hilfe für Patienten mit Schuppenflechte (Psoriasis) und Licht ins Dunkel komplexer Immunregulation: IL-4, eine Abkürzung für den körpereigenen Signalstoff Interleukin 4. Seine Fähigkeit, Entzündungen zu hemmen ist bekannt – der genaue Mechanismus aber nur teilweise. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Tübingen zeigten jetzt im Tiermodell und in einer Patientenstudie, wie genau IL-4 auf molekularer Ebene gegen Schuppenflechte hilft und welche wichtige Rolle es für unser Immunsystem spielt.

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25.02.2015, Campus
Expertenkommission: Universitäten sollten mehr MOOCs anbieten

Neuer MOOC zu Qualitätsmanagement

Frau mit Video-Kamera

Die Technische Universität München (TUM) startet einen neuen Massiv Open Online Course (MOOC): „Quality Engineering and Management“ ist ab 1. Juli weltweit online verfügbar. Die TUM ist eine der ersten deutschen Hochschulen, die MOOCs anbietet. Sie werden von Teilnehmern aus bis zu 160 Staaten genutzt. Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) fordert in ihrem Jahresgutachten, das sie heute der Bundeskanzlerin übergeben hat, die deutschen Hochschulen auf, MOOCs mutiger zu nutzen.

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25.02.2015, TUM im Fernsehen
BR: Klimafreundliches Gemüse aus dem energiesparenden Treibhaus

Das „Thermoskannen-Gewächshaus“ spart bis zu 80 Prozent Energie

Ein Gewächshaus, das wie eine Thermoskanne funktioniert? Die Idee ist Teil des Konzepts für ein sogenanntes Niedrigenergiegewächshaus, das 2014 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewonnen hat. Damit kann im Vergleich zu herkömmlichen Treibhäusern bis zu 80 Prozent der Energie eingespart werden – und so Obst und Gemüse möglichst energieeffizient und klimaschonend produziert werden. Prof. Joachim Meyer, TUM-Emeritus für Technik im Gartenbau und Mitentwickler des „Thermoskannen-Gewächshauses“, erklärt, wie genau das funktioniert.

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23.02.2015, Forschung
Tunnelbrand: Zerstörungsfreie Methoden zeigen, was im Beton passiert

Wie Fasern gegen Feuerschäden helfen

Ronald Richter mit einer Betonplatte, die großer Hitze ausgesetzt war.

Bricht in einem Tunnel Feuer aus, hat die Hitze kaum eine Möglichkeit zu entweichen. Innerhalb kürzester Zeit steigt die Temperatur auf über 1000 Grad Celsius. Die Hitze kann zu explosiven Abplatzungen des Betons führen und die Stabilität des Bauwerks schwächen. Verhindern lässt sich dies durch die Zumischung von Polypropylen-Fasern. Doch was passiert eigentlich im Inneren des Betons? Ingenieure der Technischen Universität München (TUM) haben einen Weg gefunden, dies zu messen.

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20.02.2015, Campus
TUM IdeAward zeichnet Ideen mit Marktpotenzial aus

Preis fördert Teams und ihre Erfindungen auf dem Weg zur Ausgründung

Die Gewinner des TUM IdeAward erhielten gestern Abend ihre Preise. (Foto: A. Heddergott / TUM, Beschriftung s. unten)

Drei Erfindungen mit Marktpotenzial erhielten gestern Abend den TUM IdeAward: eine akustische Orientierungshilfe für Sehbehinderte, ein ­sen­so­mo­to­ri­sches­ Klavier für Menschen mit Bewegungs- und Wahrnehmungseinschränkungen und ein neuer Algorithmus für eine verbesserte Computertomographie. Die Technische Universität München, die Zeidler-Forschungs-Stiftung und die UnternehmerTUM GmbH wollen mit dem Preis Wissenschaftler motivieren, ihre Erfindungen durch eine Unternehmensgründung zu vermarkten.

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18.02.2015, Termin
Präsentation "Flucht und Ankunft" auf den "Social Design Elevation Days"

Studierende erarbeiten Projekte für Flüchtlinge

Wie könnte die Situation der Flüchtlinge in Deutschland verbessert werden?

Woher stammen die Flüchtlinge, die in immer größerer Zahl nach Deutschland kommen? Welche Perspektiven haben sie? Und wie könnte ihre Situation verbessert werden? Studierende der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München (TUM) haben  drei Projekte erarbeitet, die zur Verbesserung der Lebensumstände der Flüchtlinge in Deutschland beitragen sollen. 

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17.02.2015, Forschung
Ein einfacher Katalysator hilft beim Bau komplexer biologischer Gerüste

Vom Geranienduft zum Hustenlöser

Der Oktaeder-artige Käfig katalysiert die Zyklisierungsreaktion - Bild: Johannes Richers / TUM

Terpene und von ihnen abgeleitete Verbindungen üben wichtige biologische und pharmazeutische Funktionen aus. Elegant baut die Natur selbst komplizierte Strukturen aus ihren Grundbausteinen auf. Chemisch besonders anspruchsvoll sind dabei verbrückte Ringsysteme wie das Eukalyptol. Chemiker der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen Katalysator entwickelt, der genau solche Verbindungen entstehen lässt. Das Besondere daran: Auch der Katalysator baut sich selbst aus kleineren Einheiten zusammen.

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12.02.2015, Forschung
Digitalisierung ermöglicht mehr Beteiligung der Mitarbeiter – aber auch mehr Kontrolle

Deutsche wünschen sich demokratischere Unternehmen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens diskutieren an einem Tisch.

Den eigenen Chef wählen und die Firmenstrategie mitbestimmen – die meisten Deutschen wünschen sich, dass Unternehmen demokratischer geführt werden. Doch der Unternehmensalltag sieht oft anders aus: Beschäftigte beklagen einen geringer werdenden Entfaltungsspielraum. Diese Studienergebnisse haben die TU München und das ISF München heute auf einer internationalen Konferenz vorgestellt. ­Bun­de­s­arbeitsministerin Nahles forderte dort, die Möglichkeiten der Digitalisierung für ein Mehr an Freiheit zu nutzen.

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