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Aktuelle Meldungen

05.02.2016, TUM im Fernsehen
ARD-alpha berichtet über Games Engineering an der TUM

Serious Games – spielerisch Lernen

Spielerisch lernen: Japanische Schriftzeichen – Bild: Stefan Geier / BR

Serious Games sind interaktive Spiele meist in der virtuellen Welt, in denen die Spieler nebenbei etwas lernen sollen. Lernforscher fragen sich, inwieweit es sinnvoll ist, solche Spiele auch in der Lehre einzusetzen. Im ARD-alpha "Campus Magazin" wird am Beispiel eines an der Technischen Universität München entwickelten Lernspiels gezeigt, wie man die in Japan gebräuchlichen Kanji-Schriftzeichen spielerisch lernt. Eine andere spielerische Lernumgebung ist die "Riskfactory" des Lehrstuhls für Finanzmathematik – eine Simulation des echten Börsengeschehens.

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04.02.2016, Campus
Hans-Böckler-Stiftung fördert Forschungsprogramm zu Mobilitätskulturen

Promovieren im Verbund

Verkehrsachse in München aus der Vogelperspektive

Die Technische Universität München (TUM) und die  Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) gehen mit dem mobil.LAB Promotionskolleg „Nachhaltige Mobilität in der Metropolregion München“ in die zweite Runde. Dank der Unterstützung durch die Hans-Böckler-Stiftung können acht Doktoranden und ein Post-Doc an der Gestaltung von zukünftigen Mobilitätskulturen mitwirken. Die TUM erweitert damit die Möglichkeiten für Absolventen der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften zu kooperativen Promotionen.

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04.02.2016, Forschung
Studie "Wohnen, Arbeiten, Mobilität in der Metropolregion München"

"Nicht alle Wege müssen nach München führen"

Räumliche funktionale Strukturcluster der Metropolregion München.

Die Metropolregion München steht unter dem Druck einer schnell wachsenden Wirtschaft und Bevölkerung. Bezahlbarer Wohnraum scheint kaum noch vorhanden und die Verkehrsinfrastruktur ist überlastet. Forscher der Technischen Universität München (TUM) liefern mit der Studie "WAM – Wohnen, Arbeiten und Mobilität in der Metropolregion München" Ansätze, wie Verkehrsplanung und Standortentwicklung zukunftsfähig verändert werden können. Die Studie wurde heute in Unterföhring vorgestellt.

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03.02.2016, Termin
Podiumsdiskussion des Munich Center for Internet Research (MCIR)

Digitalisierung und Zukunft der Arbeit

Podiumsdiskussion des Munich Center for Internet Research (MCIR): Digitalisierung und Zukunft der Arbeit. Bild: MCIR

Wie verändert das Internet die Art und Weise, wie Menschen kommunizieren, sich informieren, arbeiten oder ihre Freizeit gestalten? Wie wirkt sich die Digitalisierung auf politische Prozesse, auf das Schaffen von Werten und die Wissensvermittlung aus? Diesen Fragen geht die Vortragsreihe des Munich Center for Internet Research (MCIR) an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften nach. Am 15. Februar startet die Reihe mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Digitalisierung und Zukunft der Arbeit“.

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02.02.2016, TUM im Radio
Deutschlandfunk porträtiert Robotik-Forscherin Dongheui Lee

Wie Roboter tanzen lernen

Prof. Dongheui Lee, Professorin für Dynamische Mensch-Roboter-Interaktion an der TUM. Foto: Andreas Heddergott

Die südkoreanische Forscherin Dongheui Lee ist Professorin für Dynamische Mensch-Roboter-Interaktion an der Technischen Universität München (TUM). Ihre Forschung zum Lernen von Robotern wird durch eine der begehrten Helmholtz-Professuren gefördert. Im Interview mit dem Deutschlandfunk erklärt sie, wie Roboter der neuen Generation menschliche Bewegungen kopieren aber auch Korrekturen aufnehmen können. So lernen Roboter etwa die typischen Tanzbewegungen John Travoltas aus dem Film Pulp Fiction. 

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01.02.2016, Forschung
Wechselspiel von elektronischem Magnetismus, Kernspins und Supraleitung

Supraleitung im Land der "schweren Elektronen"

Prof. Dr. Erwin Schuberth (TUM) und Dr. Marc Tippmann (TUM) am Hochleistungskryostaten im Walther-Meißner-Institut – Bild: Andreas Battenberg / TUM

Nichtklassische Supraleitung hat ein internationales Forscherteam bei extrem tiefen Temperaturen in einer intermetallischen Verbindung aus Ytterbium, Rhodium und Silizium entdeckt. Am Projekt waren Physiker der Technischen Universität München (TUM), des Walther-Meißner Instituts der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in Garching, des Max-Planck Instituts für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden, der Rice University (Houston, USA) und der Renmin University (Beijing, China) beteiligt.

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29.01.2016, Campus
Gutachten zur Exzellenzinitiative vorgelegt

TUM begrüßt Imboden-Empfehlungen zur Exzellenzinitiative

TUM-Präsident Herrmann

Die Technische Universität München (TUM) teilt ohne jeden Vorbehalt die Empfehlungen der sogenannten Imboden-Kommission zur Exzellenzinitiative II. Wie Präsident Wolfgang A. Herrmann mitteilte, entsprechen die Empfehlungen zutreffenderweise dem Leistungsprinzip. Universitäten mit hervorragendem Leistungsprofil sollen eine „Exzellenzprämie“ von jährlich 15 Millionen Euro erhalten, um vielversprechende Forschungsfelder zu stärken, neue aufzubauen und eine bessere Integration in die Universität zu erreichen.

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29.01.2016, Campus
Erneut Absolvent der TUM bei „Forbes 30 Under 30 Europe“

Forbes zeichnet Sozialunternehmer für „Ein-Dollar-Brille“ aus

Jakob Schillinger hilft bei einem Sehtest für eine "Ein-Dollar-Brille".

Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat den TUM-Absolventen Jakob Schillinger auf die Liste „30 Under 30 Europe – Social Entrepreneurs“ gesetzt. Der 26-Jährige gehört zu den Gründern des Vereins EinDollarBrille. Dieser schult Optiker in Entwicklungsländern, die äußerst preiswerte Brillen herstellen und verkaufen. Vier Unternehmer von Ausgründungen der Technischen Universität München hatten es bereits in der Rubrik „Science and Healthcare“ auf die Forbes-Liste geschafft.

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28.01.2016, Forschung
Sub-Nanometer-Katalysatoren verhalten sich anders als prognostiziert

Extrapolieren verboten

Andrew Crampton und Marian Rötzer an ihrer Vakuum-Anlage zur Herstellung ultrakleiner Katalysatorpartikel - Foto: Andreas Heddergott / TUM

Zur Herstellung von Margarine werden jedes Jahr Millionen Tonnen ungesättigter Fettsäuren aus Pflanzenölen mit Wasserstoff umgesetzt. Auf der Suche nach besseren Katalysatoren für solche als Hydrierung bezeichneten Reaktionen machte ein deutsch-amerikanisches Forscherteam eine Entdeckung, die eine seit mehr als 50 Jahren geltende Regel in Frage stellt: Bei Katalysatorpartikeln aus nur wenigen Atomen beeinflussen Form und Größe die Reaktivität sehr viel stärker als bisher gedacht.

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27.01.2016, Termin
Präsentation der Studie "Wohnen, Arbeiten und Mobilität"

Die Zukunft der Metropolregion München

Räumliche-funktionale Strukturcluster der Metropolregion München.

Wo wird Wohnraum am dringendsten benötigt? Wie werden Einkaufsmöglichkeiten im Wohn- und Arbeitsumfeld wahrgenommen? Und wie können Unternehmen Mitarbeiter an sich binden? In der Studie "WAM - Wohnen, Arbeiten, Mobilität" haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) unter anderem diese Fragestellungen für die Metropolregion München untersucht. Nun werden die Ergebnisse in Unterföhring der Öffentlichkeit präsentiert.

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