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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: Alles, was die Menschen an der TUM bewegt, finden Sie auf dieser Seite.

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Aktuelle Meldungen

  • ESA-Astronautin und Alumna Samantha Cristoforetti zu Gast an der TUM

    Die "Futura" Mission: 200 Tage im Weltall

    Die ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti.

    Die ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti wird am Donnerstag, 2. Juni, an der Technischen Universität München (TUM) zu Gast sein. Sie berichtet ab 17 Uhr im Hörsaal MW 1801 in der Fakultät für Maschinenwesen in Garching über ihre Zeit auf der Internationalen Raumstation (ISS). Für Cristoforetti sozusagen ein Heimspiel: Sie studierte von 1996 bis 2001 Luft- und Raumfahrttechnik an der TUM.

  • Neues Verfahren lässt aus Herzfrequenz auf Lebenserwartung von Infarkt-Patienten schließen

    Aufschlussreiche Unregelmäßigkeiten

    Computergrafik eines menschlichen Körpers mit hervorgehobenem Herz

    Aus der Herzfrequenz lassen sich Rückschlüsse auf die Lebenserwartung eines Menschen ziehen. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat sich dazu einen Effekt zunutze gemacht, der zunächst paradox scheint: Leichte Unregelmäßigkeiten im Herzschlag weisen auf einen gesunden Körper hin. Eine klinische Studie belegt einen starken Zusammenhang zwischen diesem Phänomen und der Überlebensaussicht von Herzinfarktpatienten. Das neue Messverfahren könnte schon bald in Arztpraxen eingesetzt werden.

  • TU München begrüßt Bund-Länder-Programm zu Tenure Track

    TUM-Präsident: Nur Professuren mit „echtem Tenure Track“ international wettbewerbsfähig

    Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM

    Die Technische Universität München (TUM) begrüßt das heute angekündigte Bund-Länder-Programm zur Finanzierung neuer Tenure-Track-Professuren. Um aber die Stellen auch im internationalen Vergleich attraktiv zu machen, müssten sie zwingend mit einem „echten Tenure Track“, also mit dem erfolgsabhängigen Aufstieg im Professorenkollegium, eingerichtet werden, forderte TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann. Die TUM praktiziert seit 2012 konsequent ein solches Berufungs- und Karrieresystem und hat bislang knapp 70 Professorinnen und Professoren von besten internationalen Adressen berufen, unter anderem aus Harvard, Stanford und Cambridge. Im Gegenzug besetzt die TUM keine Stellen mit W2-Besoldung mehr auf Dauer. Wer sich nämlich auf dem „Tenure Track“ sechs Jahre bewährt, steigt nach W3 auf, andernfalls ist die Karriere an der TUM beendet.

  • Leopoldina und Bayerische Akademie der Wissenschaften berufen Prof. Jürgen Ruland

    Mediziner der TUM zweifach geehrt

    Professor Jürgen Ruland

    Prof. Dr. Jürgen Ruland, Inhaber des Lehrstuhls für Klinische Chemie und Pathobiochemie an der Technischen Universität München (TUM), zählt zu den neuesten Mitgliedern der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Am 26. Mai 2016 wird Ruland im Rahmen eines Symposiums gemeinsam mit 18 anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern feierlich in der Akademie willkommen geheißen. Anfang April wurde Ruland bereits in die Bayerische Akademie der Wissenschaften aufgenommen.

  • 4./5. Juni: TUM eröffnet Akademiezentrum im spätbarocken Kulturdenkmal

    Tag der offenen Tür im Kloster Raitenhaslach

    Studierende im Treppenhaus des Klosters Raitenhaslach

    Bis heute war der Prälatenbau des spätbarocken Klosters Raitenhaslach in Burghausen für die Öffentlichkeit verschlossen. Nun öffnen sich am 5. Juni erstmals seine Türen zur Besichtigung des imposanten Festsaals, des Papstzimmers und der anderen hervorragend erhaltenen Räume. Einen Tag zuvor weiht die Technische Universität München (TUM) hier ihr neues Akademiezentrum ein. Die Stadt Burghausen hatte das Klostergebäude 2003 aus Privatbesitz erworben und restauriert.

  • Architekturwettbewerb Neubau Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

    Gebäude mit Kommunikationskompetenz

    Der Sieger-Entwurf für das neue Fakultätsgebäude für Elektrotechnik und Informationstechnik.

    Die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität München (TUM) wird in den nächsten Jahren vom Stammgelände in München auf den Forschungscampus Garching umziehen. Dazu wird dort ein neues Fakultätsgebäude errichtet. Den ersten Preis des ausgeschriebenen Architekturwettbewerbs hat die Henn GmbH in München gewonnen.

  • Ministerrat stimmt Vorschlag für neuen Ärztlichen Direktor des Klinikums rechts der Isar zu

    Präsident der TUM begrüßt Entscheidung für Prof. Markus Schwaiger

    Prof. Markus Schwaiger

    Das Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) hat bald einen neuen Chef. Der Ministerrat der Bayerischen Staatsregierung hat heute der Ernennung von Prof. Markus Schwaiger zum Ärztlichen Direktor des Klinikums zugestimmt. Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM, begrüßt die Entscheidung des Ministerrats. „Ich freue mich, dass der Ministerrat dem Vorschlag des Aufsichtsrats gefolgt ist“, sagte Herrmann. „Mit Professor Schwaiger übernimmt ein angesehener Spitzenforscher die Führung des Klinikums.“ Anfang Juni wird der Aufsichtsrat Markus Schwaiger, Inhaber des Lehrstuhls für Nuklearmedizin an der TUM, offiziell ernennen.

  • Nicht-allergene Substanzen aus Pollen verstärken die Immunreaktion

    Heuschnupfens Helfer

    Birkenpollen in der Nahaufnahme

    Die Forschung an Pollenallergien hat sich lange auf Allergene konzentriert – die Bestandteile von Pollen also, die Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen. Beim Kontakt mit der Nasenschleimhaut setzen Pollen jedoch neben Allergenen auch zahlreiche andere Stoffe frei. In einer Pilotstudie haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz-Zentrums München erstmals die Wirkung dieser Substanzen auf Allergiker untersucht. Dabei zeigte sich, dass nicht-allergene Bestandteile von Pollen die Reaktion des Körpers maßgeblich beeinflussen. Das Ergebnis der Studie legt nahe, die gängige Praxis bei der Behandlung von Allergien zu überdenken.

  • Forschungsneubau in Garching seiner Bestimmung übergeben

    TUM eröffnet Zentralinstitut für Katalyseforschung

    Das Zentralinstitut für Katalyseforschung der TUM, Ostansicht - Bild: Andreas Heddergott / TUM

    Mit dem heute eröffneten TUM Catalysis Research Center (CRC) setzt die Technische Universität München (TUM) einen Akzent in der internationalen Katalyseforschung. Wissenschaftler aus fünf Fakultäten sowie industrielle Kooperationspartner forschen künftig unter einem gemeinsamen Dach an den Herausforderungen der energie- und der ressourcenschonenden Produktion von chemischen Grundstoffen, Feinchemikalien und pharmazeutischen Produkten. An den Gesamtbaukosten des Garchinger Forschungsneubaus in Höhe von 84,5 Millionen Euro beteiligte sich aufgrund der überregionalen Bedeutung des Zentrums das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

  • 9. / 10. Mai: Prof. Simon Hegelich und Prof. Sabine Maasen in der Bayerischen Akademie

    Wie wirken Digitalisierung und Big Data auf die Gesellschaft?

    Server-Raum

    Wirken Big-Data-Verfahren diskriminierend? Nehmen Algorithmen gar die Rolle der Religion ein? Bei zwei Veranstaltungen in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften analysieren Wissenschaftler der TUM das Verhältnis von Digitalisierung und Gesellschaft: Am 9. Mai, 18 Uhr, diskutiert Prof. Simon Hegelich mit anderen Gästen über die Frage „Diskriminierung mittels Algorithmen?“. Am 10. Mai, 19 Uhr, spricht Prof. Sabine Maasen über „Immanente Religion – transzendente Technologie? Das Beispiel Digitalisierung“.

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