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Aktuelle Meldungen

24.10.2014, TUM im Radio
Bayern 2: Prof. Ulrike Protzer über die WHO und die Strategie gegen das Ebola-Virus

Interview: Warum dauert die Entwicklung eines Ebola-Impfstoffs so lange?

Die Virologin Prof. Dr. Ulrike Protzer forscht mit ihrer Arbeitsgruppe an Hepatitis-Viren. (Bild: A. Heddergott / TUM)

Die Welt blickt auf Afrika, wo sich das Ebola-Virus weiter ausbreitet. Doch warum gibt es noch keinen Impfstoff dagegen? Welche Rolle spielt die WHO bei der Bekämpfung der Krankheit? Die Virologin Prof. Ulrike Protzer von der Technischen Universität München (TUM) erklärt im Gespräch mit Bayern 2 unter anderem, warum der Einsatz eines Impfstoffs so wichtig ist. Sie gibt zudem einen Überblick über die Probleme, die bei der Entwicklung eines Impfstoffes und bei der Eindämmung der Krankheit auftreten können.

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23.10.2014, Campus
Auszeichnung für Verdienste in Forschung und Entwicklung

VDE-Ehrenring für Professor Josef Nossek

Der Preisträger Prof. Josef Nossek (Mitte) mit Dr. Beate Mand, Justiziarin des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (links) und Dr.-Ing. Joachim Schneider, VDE-Präsident und Mitglied des Vorstands der RWE Deutschland AG (rechts), bei der Verleihung des VDE-Ehrenrings. (Bild: VDE)

Der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationtechnik (VDE) ehrt Prof. Josef Nossek für seine herausragende Forschung auf dem Gebiet der digitalen Signalverarbeitung. Auf dem VDE-Kongress "Smart Cities" in Frankfurt erhielt er den Ehrenring des Verbands.

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22.10.2014, Forschung
Explosionsschutz im Stadtgebiet

Ingenieure simulieren Detonation von Fliegerbomben

Auswertung der Druckverteilung an Schnittebenen im Luftraum zu diskreten Zeitpunkten in Querrichtung.

Explosionen wie etwa die kontrollierte Sprengung von Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg können schwere Schäden an den umliegenden Bauwerken verursachen. Ingenieure der Technischen Universität München (TUM) haben Modelle entwickelt, um die Auswirkungen von Detonationswellen im Stadtbereich vorhersagen zu können. Die Simulationen könnten im Ernstfall auch Menschenleben retten.

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22.10.2014, Global
TUM CREATE Elektrotaxi für tropische Megacities

Elektrotaxi „EVA“ erhält eCarTec-Award 2014

TUM CREATE Elektrotaxi "EVA" -  Bild: TUM CREATE

Das Elektrotaxi-Projekt „EVA“ von TUM CREATE wurde gestern Abend mit dem Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität, dem eCarTec Award 2014, ausgezeichnet. Der Preis wird in sechs Kategorien vergeben und ist mit jeweils 10.000 € dotiert. TUM CREATE ist ein gemeinsames Forschungsprojekt der Technischen Universität München (TUM) mit der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur.

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22.10.2014, TUM im Fernsehen
BR-Bericht über erste Erfolge bei der Rettung der Flussperlmuschel

Hoffnung für bedrohte Muschelart in Bayerns Flüssen

Wissenschaftler wollen die Flussperlmuschel vor dem Aussterben bewahren. (Bild: J. Geist / TUM)

Früher war die Flussperlmuschel weit verbreitet. Doch heute ist sie fast ausgestorben, weil sich ihr Lebensraum stark verändert hat. Neben kostbaren Perlen haben die Muscheln auch für das Ökosystem Fluss einen unschätzbaren Wert: Sie fungieren als natürliche Kläranlagen und reinigen bis zu 40 Liter Wasser am Tag. Prof. Jürgen Geist vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie und sein Team versuchen, die Art zu retten – und können erste Erfolge vorweisen.  Der BR hat die Forscher bei ihrer Arbeit begleitet.

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22.10.2014, Online-Pressespiegel
IT-Gipfel: Klaus Mainzer über die Digitalisierung der Arbeit

Industrie 4.0 - wo bleibt der Mensch?

Prof. Klaus Mainzer.

Der nationale IT-Gipfel mit Bundeskanzlerin Merkel hat gestern über die Industrie 4.0 diskutiert. Überflüssig wird der Mensch auch in Zukunft nicht - doch die Anforderungen wachsen rasant, prognostiziert der Wissenschaftsphilosoph Prof. Klaus Mainzer gegenüber tagesschau.de. Auch im WDR hat der Gründungsdirektor des Munich Center for Technology of Society über die Digitalisierung der Arbeit diskutiert.

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22.10.2014, Campus
TUM Presidential Entrepreneurship Award für Dynamic Biosensors

Vom Grundlagenforscher zum Unternehmer

Das Sieger-Team von Dynamic Biosensors mit TUM-Präsident Herrmann (r.), Vizepräsidentin Ehrenberger (2.v.r.) und UnternehmerTUM-Geschäftsführer Schönenberger (l.).

Die Technische Universität München hat ihre Ausgründung Dynamic Biosensors mit dem TUM Presidential Entrepreneurship Award ausgezeichnet. Das Unternehmen hat eine Sensortechnologie entwickelt, die auf Biochips das Bindungsverhalten von Proteinen misst. Dieses spielt bei der Entwicklung von Medikamenten eine entscheidende Rolle. Präsident Wolfgang A. Herrmann überreichte den mit 10.000 Euro dotierten Preis beim Entrepreneurship Day der TUM. Dort konnten sich Studierende, Wissenschaftler und Alumni über erfolgreiche Ausgründungen und Fördermöglichkeiten informieren.

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21.10.2014, Termin
Informationsveranstaltung "Sport und Krebs" am 24. Oktober 2014, 17:00

Wie hilft körperliches Training bei Krebs?

Sport spielt eine wichtige Rolle bei der Prävention und Behandlung von Krebs.

Am 24. und 25. Oktober findet am Klinikum rechts der Isar das Symposium "Sport und Krebs 2014" statt. Am Freitag, 24. Oktober, können sich Patienten, Angehörige und Interessierte dort informieren, welche Rolle körperliches Training bei der Vorbeugung und Therapie von Tumorerkrankungen spielt. Gefolgt wird die Info-Veranstaltung von einer Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Ärzte- und Patientenschaft.

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21.10.2014, TUM im Fernsehen
BR und Sat.1 Bayern stellen das neue Elektroauto des Visio.M Projekts vor

Der Visio.M als Fernsehstar

Visio.M: zeitloses, modernes und funktionales Design - Bild: Florian Lehmann / TUM

Er ist klein, leicht und effizient. Gestern präsentierten Wissenschaftler in Garching das neue Elektroauto Visio.M, das die Technische Universität München (TUM) zusammen mit Industriepartnern entwickelt hat. Der Bayerische Rundfunk und Sat.1 Bayern berichten über die Besonderheiten des kleinen Stadtautos wie zum Beispiel Scheiben aus Kunststoff, ein modernes Batteriesystem und hohe Sicherheitsstandards. Die Forscher stellen ihr Fahrzeug auch auf der eCarTec vom 21. bis 23. Oktober 2014 der Öffentlichkeit vor.

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20.10.2014, Forschung
Visio.M-Konsortium präsentiert neues Elektrofahrzeug auf der eCarTec

Elektromobilität, effizient und sicher

Visio.M, das neue Elektroauto der TU München - Bild: Florian Lehmann / TUM

Ein attraktives Elektrofahrzeug zu einem erschwinglichem Preis, das Sicherheit und Komfort bietet und eine vernünftige Reichweite besitzt: dies war das Ziel des Visio.M-Projekts. Die beteiligten Forscher der Technischen Universität München (TUM), die das Fahrzeug zusammen mit Spezialisten aus der Industrie aufgebaut haben, stellen es nun der Öffentlichkeit vor.

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