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Aktuelle Meldungen

  • ZDF: Michael Krautblatter spricht über Permafrost-Rückgang in den Alpen

    Klimawandel lässt stabilisierendes Eis schmelzen

    Die winterliche Zugspitze.

    Prof. Michael Krautblatter erforscht unter dem Gipfel der Zugspitze unter anderem die Entwicklung des Permafrosts. Im Zuge des Klimawandels beobachten die Wissenschaftler bereits jetzt einen rasanten Rückgang des "ewigen Eises". Im ZDF-Mittagsmagazin spricht Kraublatter über mögliche Folgen dieser Entwicklung und welche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen.

  • THE-Ranking: TUM mit mehreren Fächern gut platziert

    Rang 9 weltweit in Computer Science

    Gudrun Klinker, Professorin für Augmented Reality

    Die Technische Universität München (TUM) gehört laut dem „THE World University Ranking“ zu den Top 10 weltweit in „Computer Science“. Auch in anderen Fächergruppen erreicht die TUM sehr gute Platzierungen. Das britische Magazin „Times Higher Education“ hat heute die Fächerauswertungen seiner Rangliste veröffentlicht. Im kürzlich publizierten Gesamtranking hatte sich die TUM auf Platz 46 verbessert.

  • Hochschule für Politik: Prof. Tim Büthe analysiert den US-Wahlkampf

    Clinton vs. Trump: Wer hat das TV-Duell gewonnen?

    Weißes Haus

    Hillary Clinton und Donald Trump sind in der ersten TV-Debatte des Wahlkampfs um die US-Präsidentschaft gegeneinander angetreten. Welche Strategie haben sie verfolgt? Welche Wählergruppen wollten sie über das Fernsehen überzeugen? Kann das TV-Duell die Wahl entscheiden? Im Radiointerview mit dem BR analysiert der Politikwissenschaftler Prof. Tim Büthe den Schlagabtausch.

  • Bauchspeicheldrüsenkrebs ebnet ungewöhnlich früh den Weg für Tochtergeschwüre in der Leber

    Eine Nische für Metastasen

    Professor Achim Krüger (Bild: Michael Stobrawe / TUM)

    Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine ungewöhnlich aggressive Tumorart. Oft wachsen in anderen Organen – besonders häufig in der Leber – schon Tochtergeschwüre, wenn der ursprüngliche Tumor noch gar nicht bemerkt wurde. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat nun einen molekularen Mechanismus entdeckt, der dafür verantwortlich ist, dass die Leber bei diesem Tumor so häufig und bereits so früh von Metastasen betroffen ist.

  • Neue Mechanismen der Frosttoleranz von Pflanzen aufgedeckt

    Mit Hormonen Frost und Kälte trotzen

    In der Landwirtschaft und im Gartenbau wird Frühfrost (früh im Jahr; noch in der Vegetationsperiode) gefürchtet, weil er – genau wie Spätfrost – zu Ernteausfällen führen kann. Bei Frühfrostgefahr wird frostberegnet etwa bei Apfelbäumen. (Foto: mit Genehmigung v. D. Mitterer-Zublasing)

    Pflanzen können sich nicht einfach ein geeigneteres Umfeld suchen, wenn ihnen die Standortbedingungen nicht mehr passen. Stattdessen haben sie ausgeklügelte molekulare Anpassungsmechanismen entwickelt. Wie Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) in Zusammenarbeit mit dem Helmholtz Zentrum München und der University of Nottingham jetzt zeigen konnten, erhöhen die bislang vor allem als Wachstumshormone bekannten Brassinosteroide die Resistenz von Pflanzen gegenüber Frost.

  • eGovernment MONITOR zu Nutzung und Akzeptanz digitaler Verwaltungsangebote

    Skepsis gegenüber digitalen Verwaltungsangeboten nimmt ab

    Vorstellung des eGovernment MONITOR im Bundesministerium des Inneren durch Sts Klaus Vitt (Mitte)

    Die Skepsis gegenüber digitalen Verwaltungsangeboten nimmt ab, das Interesse weiter zu, doch die Nutzung bleibt gering – so lassen sich die Ergebnisse des aktuellen eGovernment MONITOR zusammenfassen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Initiative D21 e. V. stellten heute gemeinsam mit Staatssekretär Klaus Vitt die Ergebnisse der Studie im Bundesministerium des Innern (BMI) vor. Die Studie wird von Kantar TNS (ehem. TNS Infratest) durchgeführt und liefert seit 2010 jährlich ein umfassendes Lagebild zur Nutzung und Akzeptanz digitaler Verwaltungsangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

  • EuroTech Universities: EU sollte Open-Science-Modelle nachhaltig finanzieren

    Die Wissenschaft öffnen

    Diskussion der EuroTech Universities im Royal Belgian Institute of Natural Sciences.

    Die EuroTech Universities Alliance appelliert an die EU, ausreichend langfristige Finanzmittel zur Förderung interdisziplinärer und internationaler Open-Science-Modelle zur Verfügung zu stellen, an denen sich ein breiteres Spektrum gesellschaftlicher Akteure beteiligen kann. Die Allianz aus Technischer Universität von Dänemark, École Polytechnique Fédérale de Lausanne, Technischer Universität Eindhoven und Technischer Universität München diskutierte gestern in Brüssel mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über eine stärkere Öffnung der Wissenschaft.

  • ZDF: Bericht über die Arbeit von Konfliktmanagerin Claudia Bosse

    Fledermäuse oder Autobahn

    Naturschutz oder Fahrbahn?

    Naturschutz ist wichtig – doch um welchen Preis? Was ist, wenn Naturschutz und der Bau von dringend benötigten Bahntrassen oder Flüchtlingsheime aufeinander prallen? Was ist, wenn berechtigte Anliegen konkurrieren, aber kein Konsens gefunden werden kann? Mit dieser schwierigen Frage beschäftigt sich die Umweltdokumentation "planet e." im ZDF. Claudia Bosse, Dozentin am Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung an der TU München ist Expertin für räumliche Planung und kommunale Entwicklung sowie Mediatorin. Die ZDF-Redakteure begleiten sie zu Konflikten durch Deutschland. Lehrstuhlleiter Prof. Walter de Vries wird ebenfalls interviewt.

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