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Prof. Arndt Bode, Vorsitzender des Direktoriums des Leibniz-Rechenzentrums und Professor für Rechnertechnik und Rechnerorganisation an der TU München, spricht im BR alpha-Forum unter anderem über die Anfänge des Studiengangs Informatik, den SperMUC, der größte und schnellste Rechner Europas, sowie über neue Techniken, um den Betrieb von Rechnern energieeffizienter zu gestalten.
„Arndt Bode zu Gast im alpha-Forum“ vom 15.05.2013 (Dauer: 42:15 Min.)
Die menschliche Haut kann sich bei kleinen Schnitten selbst heilen. Warum soll das nicht auch bei Beton funktionieren? Am Centrum Baustoffe und Materialprüfung der TU München untersuchen Ingenieure die Beschaffenheit unterschiedlicher Betonsorten und prüfen verschiedene Selbstheilungsmechanismen. Im Deutschlandradio erklärt Prof. Christian Große, warum Brücken und Häuser künftig länger leben könnten.
"Heile, heile Mauer" im Deutschlandradio "Forschung aktuell" vom 15.05.2013
Das neue Munich Center for Technology in Society (MCTS) der Technischen Universität München erforscht die humanwissenschaftlichen Aspekte der Technikwissenschaften. Soziologen und Ethiker, Philosophen und Historiker, Politik- und Medienwissenschaftler arbeiten in gemeinsamen Forschungsprojekten Hand in Hand mit Ingenieur- und Naturwissenschaftlern. Im Sommersemester lädt das MCTS zur Vortragsreihe „Technik & Ethik“ sowie gemeinsam mit den TUM Emeriti of Excellence zu „Highlights der Forschung“.
weiterlesenDie Technische Universität München (TUM) verleiht Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Ertl den Ehrentitel „TUM Distinguished Affiliated Professor“. Der Nobelpreisträger erhielt die Ehrung in Anerkennung seiner herausragenden Leistungen zur Oberflächenchemie und seiner Erfolge bei der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse.
weiterlesenOb Fahrzeuggetriebe, künstliches Hüftgelenk oder winzige Sensoren für das Auslösen von Airbags: Die jeweiligen Einzelteile müssen reibungsarm gegeneinander gleiten, um Energieverlust und Materialverschleiß zu verhindern. Bei der Untersuchung des Reibungsverhaltens Nanometer kleiner Systeme fanden Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) jetzt eine bislang unbekannte Art der Reibung, die neues Licht auf einige bisher unerklärliche Phänomene wirft.
weiterlesenMit der Ausstellung „100 Jahre Werkbund“ des TUM-Architekturmuseums beteiligt sich die Technische Universität München am Deutsch-Brasilianischen Jahr. Die Ausstellung wird von März bis Mai 2014 in Sao Paulo zu sehen sein. Die Vizepräsidentin der TUM für Studium und Lehre, Prof. Regine Keller, unterzeichnete gestern zudem einen Kooperationsvertrag mit der Universität des Bundesstaates Sao Paulo (UNESP). Das Jahr „Deutschland + Brasilien 2013-2014“ soll die deutsch-brasilianischen Beziehungen ausweiten und vertiefen. Die TUM arbeitet mit Wissenschaft und Industrie in Brasilien eng zusammen und hat seit 2012 ein Büro im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus Sao Paulo.
weiterlesenViele Unternehmer versprechen nachhaltiges Wirtschaften und treffen dennoch Entscheidungen, die der Natur schaden. Wirtschaftswissenschaftler haben nun herausgefunden, dass viele Firmenchefs ihr Umweltbewusstsein keineswegs vortäuschen – aber ihre Handlungen unbewusst von ihren Werten entkoppeln. Besonders anfällig dafür sind Unternehmenslenker, die sich selbst als sehr einflussreich wahrnehmen oder sich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld befinden. Die Erkenntnisse erweitern das Wissen über die Bedeutung von Moral und Unterbewusstsein bei wirtschaftlichen Entscheidungen. Sie können bei der Umweltgesetzgebung und der Ausbildung künftiger Unternehmer helfen.
weiterlesenEs ist Erdbeerzeit: Rot und saftig liegen die Früchte in den Auslagen der Märkte. Das Obst wird hierzulande immer beliebter: 2012 verzehrten die Deutschen pro Kopf 3,5 Kilogramm Erdbeeren – ein Kilogramm mehr als noch vor zehn Jahren. Wie das typische Aroma der Früchte entsteht, hat jetzt ein Team von Wissenschaftlern an der Technischen Universität (TUM) aufgeklärt.
weiterlesenTrotz zahlreicher moderner Messstationen hat die Zahl der Waldbrände in Deutschland deutlich zugenommen. Bislang wird die Waldbrandgefahr auf der Grundlage von Wetterdaten, z.B. Wind, Regen und Luftfeuchtigkeit eingestuft. Dieses Verfahren weist jedoch eine Schwachstelle auf: Brände entstehen am Waldboden; über diesen liefern die Wetterstationen keine genauen Daten. Wissenschaftler des TUM-Fachbereichs für Ökoklimatologie testen deshalb ein neues Verfahren, bei dem sie die Feuchtigkeit im Waldboden messen.
„Brandgefahr in den Alpen“ in „W wie wissen“ vom 05.05.2013
Die Technische Universität München (TUM) gehört zu den fünf erfolgreichsten deutschen Universitäten bei der Gleichstellung von Frauen und Männern. Zu diesem Ergebnis kommt das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS in seinem neuen Ranking. Die TUM erreicht unter 64 Universitäten gemeinsam mit drei anderen Hochschulen Platz zwei.
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