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Aktuelle Meldungen

05.03.2015, Forschung
Synbreed-Projekt schlägt Brücke zwischen Tier- und Pflanzenzüchtung

Erfolgreich züchten mit DNA-Analysen

Für die Leiterin des Synbreed-Projekts, Prof. Dr. Chris-Carolin Schön, ist die züchterische Optimierung eine wichtige Zukunftstechnologie. (Bild: A. Heddergott / TUM)

Gesündere Kühe, besser an den Klimawandel angepasste Maispflanzen: Das Synbreed-Projekt stellt jetzt bahnbrechende Ansätze für die Tier- und Pflanzenzüchtung vor. Die Methoden beruhen auf DNA-Analysen, die Merkmale erkennen lassen, aufgrund derer sich Tiere und Pflanzen besonders gut für die Züchtung eignen. Im Vergleich zu sonst üblichen Verfahren führt die genombasierte Züchtung deutlich schneller - und mit vorhersagbaren Ergebnissen - zum Erfolg. 

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04.03.2015, Campus
Bundesweite „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“

TUM School of Education überzeugt mit „Teach@TUM“

Studierende nutzen am Laptop ein E-Learning-Werkzeug.

Erfolg für die Technische Universität München (TUM) bei der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“: Ihr Konzept wird von Bund und Ländern in den nächsten drei Jahren mit rund 5,4 Millionen Euro gefördert. Die TUM School of Education wird u.a. einen Studiengang einrichten, der sowohl Masterstudium als auch Referendariat umfasst. Eine „Toolbox“ wird online digitale Unterrichtswerkzeuge anbieten. Und ein „Clearing House“ soll neue Forschungsergebnisse zum  Unterricht in MINT-Fächern aufbereiten und Lehrern zur Verfügung stellen.

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03.03.2015, Forschung
Einheitliche Theorie für Skyrmionen-Materialien

Die Zähmung der magnetischen Wirbel

Magnetische Spin-Wellen in einem Festkörper -­ Illustration: Christoph Hohmann / NIM

Mit magnetischen Wirbelstrukturen, sogenannten Skyrmionen, könnte man sehr effizient Informationen speichern oder verarbeiten. Auch als Hochfrequenz-Bausteine könnten sie eingesetzt werden. Erstmals hat nun ein Team von Physikern die elektromagnetischen Eigenschaften isolierender, halbleitender und leitender skyrmionischer Materialen charakterisiert und eine einheitliche theoretische Beschreibung des Verhaltens entwickelt. Damit können in Zukunft gezielt Bausteine mit bestimmten Eigenschaften hergestellt werden.

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02.03.2015, Forschung
Wichtiger Mechanismus im Immunsystem von Pflanzen entschlüsselt

Pflanzen erkennen ähnlich wie Säugetiere bakterielles Endotoxin

Die Wissenschaftler untersuchten die Immunmechanismen gegen Lipopolysaccharid an der Modellpflanze Arabidopsis thaliana (Ackerschmalwand). (Foto: Stefanie Ranf / TUM)

Pflanzen besitzen, wie auch Menschen und Tiere, eine natürliche Immunität, die der Abwehr von Krankheitserregern dient. Molekulare Strukturen der Erreger, die nicht in Menschen, Tieren oder Pflanzen vorkommen, dienen dabei als Erkennungsmerkmal und Auslöser der Immunantwort. Lipopolysaccharid (Endotoxin) aus der Außenhülle bestimmter Bakterien ist eine solche Substanz. Ein Wissenschaftler-Team von der Technischen Universität München (TUM), dem Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle (IPB) und dem Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften in Borstel hat nun den ersten Immunsensor für Lipopolysaccharid in Pflanzen beschrieben.

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02.03.2015, TUM im Fernsehen
3.3.: Wolfgang A. Herrmann und Bernd Huber auf münchen.tv

Präsidenten diskutieren über Münchner Unis

TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann

Exzellenzuniversitäten sind sie schon – aber was planen TUM und LMU für die Zukunft? Was bieten sie angesichts voller Hörsäle ihren Studierenden? Und wie steht es um Konkurrenz und Kooperation der beiden Münchner Universitäten? Über diese und mehr Themen diskutieren die Präsidenten Wolfgang A. Herrmann und Bernd Huber mit  Jörg van Hooven, Chefredakteur von münchen.tv, im „Stadtgespräch“ am 3. März um 20.15 Uhr.

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27.02.2015, Forschung
Untersuchung an DESYs Röntgenquelle zeigt Weg zu höherer Energieausbeute

Magnetische Nanopartikel steigern Leistung von Solarzellen

Kristalline Strukturen innerhalb einer organischen Solarzelle führen zu charakteristischen Streubildern in den Synchrotronstrahlungsexperimenten. (Bild: TU München)

Magnetische Nanopartikel können die Leistung von Kunststoff-Solarzellen steigern – sofern die Mischung stimmt. Das zeigt eine Röntgenuntersuchung an DESYs Forschungslichtquelle PETRA III. Eine Beimischung der Nanopartikel von etwa einem Gewichtsprozent macht die Solarzellen effizienter, wie Forscher um Prof. Peter Müller-Buschbaum von der Technischen Universität München (TUM) beobachtet haben. Sie stellen ihre Studie in einer der kommenden Ausgaben des Fachblatts „Advanced Energy Materials“ vor.

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26.02.2015, Forschung
Eingesperrte Moleküle offenbaren ihre Thermodynamik

Bewegte Moleküle schreiben Buchstaben

Die Nanopore begrenzt die Bewegungsmöglichkeiten des eingefangenen Moleküls – Bild: C.-A. Palma / TUM

Wer Hochleistungsmaterialien für Gasspeicherung, thermische Isolierung oder Nanomaschinen entwickeln möchte, muss ihre thermischen Eigenschaften bis hinunter auf die molekulare Ebene verstehen. Doch die Thermodynamik, entwickelt vor 200 Jahren, um die Effizienz von Dampfmaschinen zu verbessern, betrachtet typischer Weise nur die Mittelwerte einer sehr großen Zahl von Molekülen. Ein Team von Wissenschaftlern hat nun eine Methode entwickelt, mit der gezielt die Thermodynamik einzelner Moleküle untersucht werden kann.

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26.02.2015, Forschung
Immuntherapie mit natürlichem Signalstoff hilft bei Hautkrankheit

Mit körpereigenen Waffen gegen Schuppenflechte

Die Abbildung zeigt menschliche Zellen aus verletzten Hautbereichen von Patienten mit Schuppenflechte vor der IL-4-Therapie. Der Botenstoff IL-23 ist in rot angefärbt, Zellkerne in grün. (Bild: E. Guenova, Y. Skabytska, W. Hoetzenecker, G. Weindl, K. Sauer, M. Tham, K.-W. Kim, J.-H. Park, J. H. Seo, D. Ignatova, A. Cozzio, M. P. Levesque, T. Volz, M. Köberle, S. Kaesler, P. Thomas, R. Mailhammer, K. Ghoreschi, K. Schäkel, B. Amarov, M. Eichner, M. Schaller, R. A. Clark, M. Röcken, und T. Biedermann, IL-4 abrogates TH17 cell-mediated inflammation by selective silencing of IL-23 in antigen-presenting cells, PNAS, Feb 2015, 112(7), 2163–2168.)

Ein Code aus drei Zeichen bringt Hilfe für Patienten mit Schuppenflechte (Psoriasis) und Licht ins Dunkel komplexer Immunregulation: IL-4, eine Abkürzung für den körpereigenen Signalstoff Interleukin 4. Seine Fähigkeit, Entzündungen zu hemmen ist bekannt – der genaue Mechanismus aber nur teilweise. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Tübingen zeigten jetzt im Tiermodell und in einer Patientenstudie, wie genau IL-4 auf molekularer Ebene gegen Schuppenflechte hilft und welche wichtige Rolle es für unser Immunsystem spielt.

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25.02.2015, Campus
Expertenkommission: Universitäten sollten mehr MOOCs anbieten

Neuer TUM-MOOC zu Qualitätsmanagement

Frau mit Video-Kamera

Die Technische Universität München (TUM) startet einen neuen Massiv Open Online Course (MOOC): „Quality Engineering and Management“ ist ab 1. Juli weltweit online verfügbar. Die TUM ist eine der ersten deutschen Hochschulen, die MOOCs anbietet. Sie werden von Teilnehmern aus bis zu 160 Staaten genutzt. Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) fordert in ihrem Jahresgutachten, das sie heute der Bundeskanzlerin übergeben hat, die deutschen Hochschulen auf, MOOCs mutiger zu nutzen.

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25.02.2015, TUM im Fernsehen
BR: Klimafreundliches Gemüse aus dem energiesparenden Treibhaus

Das „Thermoskannen-Gewächshaus“ spart bis zu 80 Prozent Energie

Ein Gewächshaus, das wie eine Thermoskanne funktioniert? Die Idee ist Teil des Konzepts für ein sogenanntes Niedrigenergiegewächshaus, das 2014 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewonnen hat. Damit kann im Vergleich zu herkömmlichen Treibhäusern bis zu 80 Prozent der Energie eingespart werden – und so Obst und Gemüse möglichst energieeffizient und klimaschonend produziert werden. Prof. Joachim Meyer, TUM-Emeritus für Technik im Gartenbau und Mitentwickler des „Thermoskannen-Gewächshauses“, erklärt, wie genau das funktioniert.

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