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Aktuelle Meldungen

19.12.2014, Campus
Zusammenarbeit bei Inhalten und Firmengründungen

TUM und ProSiebenSat.1 starten Kooperation

Forschung im Fokus: Gemeinsame Video- und Fernsehbeiträge sind Teil der Kooperation zwischen der TUM und ProSiebenSat.1. (Foto: IvicaNS / fotolia.com)

Auf Anregung des ProSiebenSat.1-Beirats haben die Technische Universität München (TUM) und ProSiebenSat.1 eine Kooperation geschlossen. Ab Januar 2015 arbeiten die TUM und der Medienkonzern in den Bereichen „Content“ und „Ventures“ eng zusammen. Ziel ist es, Forschungsthemen aus dem Universitätskontext einer noch breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Insbesondere junge Menschen sollen für Themen aus der Spitzenforschung begeistert werden. Gleichzeitig kooperieren die TUM und ProSiebenSat.1 im Bereich „Ventures“, um Bayern als Gründerstandort zu stärken, was ideal zum Profil der TUM als „unternehmerische Universität“ passt.

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19.12.2014, Campus
Ein schönes Fest und einen guten Start ins Jahr 2015!

Die TUM wünscht frohe Weihnachten

Das höchste Forschungszentrum Deutschlands liegt auf der Zugspitze: Die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus (Foto: Markus Neumann, UFS GmbH)

Die TUM wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest – und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir möchten uns bei allen Menschen bedanken, die mit uns durch das vergangene Jahr gegangen sind: bei unseren Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, bei unseren Alumni und bei unseren vielen Freundinnen und Freunden weltweit. Ihnen allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015!

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18.12.2014, Forschung
Neuer Krankheitsmechanismus bei Lymphdrüsenkrebs entdeckt

Mutationen verhindern programmierten Zelltod

Die fluoreszenzmikroskopische Aufnahme zeigt die Ubiquitin-Ligase FBXO25 (grün) und das überlebenssichernde Protein (rot) in einer Krebszelle, die gerade den Zelltod einleitet. Das gelbe Signal zeigt an, wenn beide Proteine am selben Ort sind. (Bild: F. Bassermann / TUM)

Im Körper werden defekte oder potentiell schädliche Zellen dazu gebracht, sich selbst zu zerstören. Dieser Mechanismus, der als programmierter Zelltod bezeichnet wird, soll unter anderem die Entstehung von bösartigen Tumoren verhindern. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen bislang unbekannten Mechanismus zur Regulation des programmierten Zelltodes entdeckt. Sie konnten zudem zeigen, dass Patienten mit Lymphdrüsenkrebs häufig Mutationen in diesem Signalweg tragen.

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17.12.2014, Forschung
Selbstheilender Beton verlängert Lebensdauer von Bauwerken

EU-Projekt HEALCON entwickelt innovative Baustoffe

Wissenschaftlerin bereitet Ulatraschallmessung an Betonträger vor.

Reparaturarbeiten an Straßen und Brücken führen zu endlosen Staus. Diese ließen sich vermeiden, ist sich ein europäisches Forscherteam sicher: mit Beton, der sich selbst repariert. Im EU-Projekt HEALCON wird selbstheilender Beton entwickelt, der die Lebensdauer der Infrastruktur erhöhen soll.

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17.12.2014, Forschung
Hutchinson-Gilford Progeria Syndrom: Neue Erkenntnisse aus Humanzellkulturen

Progerieforschung: Substanz aus Brokkoli kann Defekte abmildern

Das Bild zeigt zwei Zellkerne mit menschlicher DNA (blau). Aufgrund der großen Menge an Progerin (rot) verformen sich die Kerne in Zellen von HGPS-Patienten (links) im Vergleich zu normalen Kernen (rechts), die nur sehr wenig Progerin enthalten. (Bild: K. Djabali / TUM)

Kinder, die am Hutchinson-Gilford Progeria Syndrom (HGPS) leiden, altern frühzeitig. Grund dafür ist ein defekter Eiweißstoff in ihren Zellen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) identifizierten jetzt einen weiteren wichtigen Krankheitsfaktor: Die zelluläre Müllabfuhr, die für den Abbau von defekten Proteinen verantwortlich ist, arbeitet in HGPS-Zellen auf einem niedrigeren Level als in normalen Zellen. Mit einer Substanz aus Brokkoli gelang es den Forschern, den Proteinabbau in den Zellen wieder zu aktivieren und so krankheitsbedingte Defekte abzumildern.

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12.12.2014, TUM in Rankings
Global Employability University Ranking 2014

TU München in der Weltspitzenliga

Fit fürs Berufsleben: TUM-Studierende - wie hier in der Medizintechnik - sind laut des Global Employability University Ranking 2014 begehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für internationale Unternehmen. (Foto: A. Heddergott / TUM)

Platz 8 weltweit: Die Technische Universität München (TUM) stabilisiert ihren exzellenten Ruf als Ausbildungsstätte für Jungakademiker, die in den internationalen Berufsmärkten besonders gefragt sind. Das Ranking basiert auf der Befragung von fast 5.000 Personalverantwortlichen und Arbeitgebern aus Industrie und Wirtschaft in 20 Ländern. Die neuesten Ergebnisse wurden jetzt von der New York Times und der britischen Zeitung The Telegraph publiziert.

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11.12.2014, Campus
TUM-Campus in Garching wird internationaler Hauptsitz des Projekts

„EIT Health“ startet als europäisches Leitprojekt

Der internationale Hauptsitz des "EIT Health" wird auf dem TUM-Campus in Garching sein. (Foto: A. Heddergott / TUM)

Das European Institute of Innovation and Technology (EIT) hat das neue Zukunftsprojekt bekanntgegeben, das sich im europaweiten Wettbewerb durchgesetzt hat: „EIT Health“ mit internationalem Hauptsitz auf dem Campus Garching der TU München. 144 Partner aus Industrie und Wissenschaft aus unterschiedlichen EU-Ländern gehen darin gemeinsam die wichtigsten Gesundheitsfragen an. Die TUM ist einer der deutschen Kernpartner. Die EU fördert das Projekt als „Knowledge and Innovation Community“ (KIC) über sieben Jahre mit rund 80 Millionen Euro jährlich. Eines der über Europa verteilten „Co-Location Centers“ befindet sich in Heidelberg. Ein Konsortium unter Führung der Roche Diagnostics GmbH hatte den Antrag erarbeitet.

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10.12.2014, Forschung
Wissenschaftler finden heraus, wie Vögel Geräuschquellen orten

Warum Vögel keine Ohrmuscheln brauchen

Vögel können auch ohne Außenohren hören - warum, hat jetzt ein Forschungsteam der TUM herausgefunden.

Im Gegensatz zu Säugetieren haben Vögel keine Außenohren. Der äußere Teil der Ohren hat eine wichtige Funktion: Tiere können damit Laute identifizieren, die aus unterschiedlichen Höhen kommen. Aber auch Vögel hören, ob sich eine Schallquelle über ihnen, unter ihnen oder auf gleicher Höhe befindet. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat herausgefunden, wie Vögel diese Geräusche orten: Die Aufgabe der Außenohren übernimmt bei ihnen der ganze Kopf. Die Arbeit ist kürzlich in PLOS ONE erschienen.

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10.12.2014, Forschung
Biophysiker Hendrik Dietz (36) erhält deutsche Spitzenauszeichnung

Vierter Leibniz-Preisträger in der TUM-Physik

Prof. Dr. Hendrik Dietz erhält den Leibniz-Preis 2015. (Foto: A. Eckert und A. Heddergott / TU München)

Prof. Dr. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Der 36-jährige Biophysiker erhält damit den renommiertesten Forschungsförderpreis in Deutschland, dotiert mit 2,5 Millionen Euro. Hendrik Dietz wird für seine international anerkannten Arbeiten auf dem Gebiet der Bionanotechnologie ausgezeichnet. Seine Forschungsarbeiten über die mechanischen und strukturellen Eigenschaften von Proteinen eröffnen der Entwicklung von „Nanomaschinen“ auf DNA-Basis völlig neue Horizonte.

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10.12.2014, TUM im Fernsehen
Ab 11.12. auf ServusTV: "Sterne und Kosmos" mit Prof. Ulrich Walter

Nachts durch den Weltraum

Blick durch das Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte ESO in den Sagittarius Arm der Milchstraße (Bild: ESO).

Wie sind Galaxien und Planeten­systeme ent­standen? Wofür steht die die Stringtheorie? Was macht die kos­mische Hinter­grund­strahlung? Und sind wir allein im Uni­versum? Prof. Ulrich Walter diskutiert Fragen über "Sterne und Kosmos" in einer der neuen Serie auf ServusTV. Ursprünglich war die Sendung eine Vor­lesung im Hörsaal 1801 in Garching – von 11.12. bis 21.12. zeigt der Sender Auf­zeich­nungen im Nacht­programm.

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