Studio-Lampe "On Air"
Sendung läuft: Weltweit berichten Medien über die TUM (Symboldbild).Foto: iStock

TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die Technische Universität München. 

14.11.2014, TUM im Radio
Bayern 2: „Die Durchblicker“ beim Hörtest an der TU München

Bessere Signalverarbeitung in Hörgeräten

Trägern von Hörgeräten fällt es besonders schwer, Richtung und Entfernung eines Geräusches richtig einzuschätzen. (Foto: Andrey Popov/Fotolia.com)

Wenn wir etwas hören, sagt uns unser Gehirn immer auch, aus welcher Richtung das Geräusch kommt oder wie weit es entfernt ist. In einer lauten Umgebung mit vielen verschiedenen Geräuschen fällt diese räumliche Einordnung schwerer – besonders für Menschen mit Hörgeräten. Denn die Geräte können in solchen Situationen die akustischen Signale nicht so ans Gehör weitergeben, wie sie Normalhörende wahrnehmen. Prof. Bernhard Seeber vom TUM-Fachgebiet für Audio-Signalverarbeitung arbeitet deshalb mit seinem Team an einer besseren „Übersetzungstechnik“ für Hörgeräte. „Die Durchblicker“ haben die Wissenschaftler bei der Arbeit im Testlabor besucht.

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12.11.2014, TUM im Fernsehen
BR, stationen., 12.11.: Prof. Herrmann spricht über das neue Studienzentrum der TUM in Raitenhaslach

TV-Tipp: Vom Zisterzienserkloster zum Studienzentrum

Das Kloster Raitenhaslach an der Salzach wird neuer Akademiestandort der TUM - Bild: Wolfgang Hopfgartner / Stadt Burghausen

2013 vereinbarten die Stadt Burghausen und die Technische Universität München (TUM), dass der sogenannte Prälatenstock des ehemaligen ­Zis­ter­zien­ser­klo­sters­ Raitenhaslach für die Wissenschaft zur ­Ver­fü­gung­ steht. Die TUM wird darin das Studienzentrum TUM Science & Study Center Raitenhaslach einrichten. Die Sendung „stationen.Magazin“ des Bayerischen Rundfunks zeigt am Mittwoch, den 12.11., um 19 Uhr ein Porträt des Klosters mit einem Interview des TUM-­Prä­si­den­ten­ Prof. Wolfgang A. Herrmann.

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28.10.2014, TUM im Fernsehen
ARDalpha und BR: Beiträge zum eLearning-Angebot der TUM

Lernen am Laptop

Lernen im Grünen: Mit neuen eLearning Angeboten können Studierende auch außerhalb des Hörsaals Vorlesungen besuchen. (Bild. A. Heddergott /TUM)

Statt sich in volle Hörsäle zu drängen, nutzen immer mehr Studierende eLearning Angebote. Sie belegen virtuelle Seminare, nehmen an Online-Kursen teil oder tauschen sich in fachspezifischen Foren aus. Das Campus Magazin hat zwei Studierende der Technischen Universität München (TUM) begleitet und nach ihren Erfahrungen mit den dortigen eLearning-Angeboten gefragt. Die Beiträge stellen zudem vor, welche eLearnin-Plattformen und Formate die TUM nutzt.

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24.10.2014, TUM im Radio
Bayern 2: Prof. Ulrike Protzer über die WHO und die Strategie gegen das Ebola-Virus

Interview: Warum dauert die Entwicklung eines Ebola-Impfstoffs so lange?

Die Virologin Prof. Dr. Ulrike Protzer forscht mit ihrer Arbeitsgruppe an Hepatitis-Viren. (Bild: A. Heddergott / TUM)

Die Welt blickt auf Afrika, wo sich das Ebola-Virus weiter ausbreitet. Doch warum gibt es noch keinen Impfstoff dagegen? Welche Rolle spielt die WHO bei der Bekämpfung der Krankheit? Die Virologin Prof. Ulrike Protzer von der Technischen Universität München (TUM) erklärt im Gespräch mit Bayern 2 unter anderem, warum der Einsatz eines Impfstoffs so wichtig ist. Sie gibt zudem einen Überblick über die Probleme, die bei der Entwicklung eines Impfstoffes und bei der Eindämmung der Krankheit auftreten können.

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22.10.2014, TUM im Fernsehen
BR-Bericht über erste Erfolge bei der Rettung der Flussperlmuschel

Hoffnung für bedrohte Muschelart in Bayerns Flüssen

Wissenschaftler wollen die Flussperlmuschel vor dem Aussterben bewahren. (Bild: J. Geist / TUM)

Früher war die Flussperlmuschel weit verbreitet. Doch heute ist sie fast ausgestorben, weil sich ihr Lebensraum stark verändert hat. Neben kostbaren Perlen haben die Muscheln auch für das Ökosystem Fluss einen unschätzbaren Wert: Sie fungieren als natürliche Kläranlagen und reinigen bis zu 40 Liter Wasser am Tag. Prof. Jürgen Geist vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie und sein Team versuchen, die Art zu retten – und können erste Erfolge vorweisen.  Der BR hat die Forscher bei ihrer Arbeit begleitet.

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21.10.2014, TUM im Fernsehen
BR und Sat.1 Bayern stellen das neue Elektroauto des Visio.M Projekts vor

Der Visio.M als Fernsehstar

Visio.M: zeitloses, modernes und funktionales Design - Bild: Florian Lehmann / TUM

Er ist klein, leicht und effizient. Am 20. Oktober präsentierten Wissenschaftler in Garching das neue Elektroauto Visio.M, das die Technische Universität München (TUM) zusammen mit Industriepartnern entwickelt hat. Der Bayerische Rundfunk und Sat.1 Bayern berichten über die Besonderheiten des kleinen Stadtautos wie zum Beispiel Scheiben aus Kunststoff, ein modernes Batteriesystem und hohe Sicherheitsstandards. Die Forscher stellten ihr Fahrzeug auch auf der eCarTec vom 21. bis 23. Oktober 2014 der Öffentlichkeit vor.

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16.10.2014, TUM im Fernsehen
BR, Abendschau: Studentinnen bauen Schul-Aula in Tansania

Eine Mensa für afrikanische Kinder

Zollinger-Dach vor dem Nordgebäude der TU München.

Wenig Material, einfaches Werkzeug: Das Zollinger-Dach ist eine Erfindung aus den 20-Jahren. Doch für die Bedingungen in Ostafrika ist die Zoll­bau­weise auch heute noch ideal. In der "Abendschau" des BR zeigen Studentinnen vom Fachgebiet Holzbau der Technischen Universität München, wie sie ab August mithilfe dieser Technik eine Schul-­­Aula in Tansania errichten werden.

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13.10.2014, TUM im Radio
14.10.: Bildungsforscherin Kristina Reiss auf Bayern 2

Wie wichtig gute Lehrer sind

Prof. Kristina Reiss, Dekanin der TUM School of Education

Die Schuldebatten der vergangenen Jahre drehten sich zumeist um die Schulformen wie die Hauptschule oder die Dauer des Gymnasiums. Ein wenig aus dem Blick geriet die Bedeutung der einzelnen engagierten, gut ausgebildeten Lehrer. Das "Notizbuch" auf Bayern 2 stellt sie in der Sendung "Weil jemand an sie geglaubt hat – Wie wichtig gute Lehrer sind" in den Mittelpunkt. Als Expertin kommt Prof. Kristina Reiss, Dekanin der TUM School of Education, zu Wort (Di., 14.10., 10 Uhr).

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09.10.2014, TUM im Radio
Bayern 2 zum 40. Jubiläum des Lehrstuhls für Bodenordnung und Landentwicklung

"Jeden Menschen im ländlichen Raum ernst nehmen"

Ländliche Szenerie: Ein Dorf mit Kirche liegt auf einem Hügel hinter einem Feld.

Flurbereinigung in China oder Dorferneuerung in Bayern: Für den Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung steht bei derartigen Projekten im Vordergrund, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern und eine ausbalancierte Entwicklung von Stadt und Land zu ermöglichen. Zum 40-jährigen Jubiläum des Lehrstuhls wird seine Arbeit in der Sendung "Bayernchronik" erklärt. "Jeden Menschen im ländlichen Raum ernst zu nehmen", das sei entscheidend für die Entwicklung ländlicher Regionen, sagt der mittlerweile emeritierte Lehrstuhlinhaber Prof. Holger Magel. Und er erklärt, welche Erfahrungen aus der Flurbereinigung in Bayern heute für Projekte in Kambodscha wichtig sind.

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25.09.2014, TUM im Fernsehen
BR: „Faszination Wissen“ in Weihenstephan

Bier - eine Wissenschaft für sich

Trotz jahrhundertelanger Erfahrung sind immer noch nicht alle Geheimnisse des Bieres entschlüsselt. (Foto: Ritchie Herbert/TUM)

Bier besteht eigentlich nur aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Doch die vielen Inhaltsstoffe, die beim Brauen entstehen, machen es zum komplexesten Getränk der Welt. Deshalb ist das jahrhundertealte Handwerk des Bierbrauens längst zu einer modernen Wissenschaft geworden. In Weihenstephan arbeiten die Forscher und Forscherinnen der TUM daran, alle Geheimnisse um das traditionsreiche Getränk, seine vier Zutaten und den Brauprozess an sich zu lüften. „Faszination Wissen“ hat TUM-Wissenschaftler und Brauer besucht und ihnen dabei über die Schulter geschaut.

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