Studio-Lampe "On Air"
Sendung läuft: Weltweit berichten Medien über die TUM (Symboldbild).Bild: iStock

TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die Technische Universität München. 

14.01.2015, TUM im Fernsehen
ARD Alpha und SAT.1 Bayern berichten über Ernährungsforschung an der TUM

Die Lebensmittel der Zukunft

Essen der Zukunft: Welchen Beitrag leisten neue Maissorten?

Viele Menschen leiden Hunger. Bis zum Jahr 2050 wächst die Bevölkerung auf 10 Milliarden. Damit steigt auch der Bedarf an Nahrung. Kann uns das Essen der Zukunft satt machen? In zwei Beiträgen befassen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der Technischen Universität München (TUM) damit, wie sich die Ernährung der Menschheit langfristig sichern lässt und welche Rolle pflanzliche Produkte dabei spielen.

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22.12.2014, TUM im Fernsehen
Sat.1 Bayern: "Human Interfaces"

Retina-Implantate und Steuerung durch Gedankenkraft

Neue Technologien können das Leben von behinderten Menschen verbessern. (Bild: fotolia)

Neue Technologien können das Leben von körperlich behinderten Menschen verbessern. Die Dokumentation "Human Interfaces" in Sat.1 Bayern berichtet unter anderem über die Forschung an einer neuen Art von Retina-Implantaten, die Dr. Neelima Paul von der Technischen Universität München (TUM) und ihr Team durchgeführt haben. Auch die Steuerung von Flugzeugen mittels Gedankenkraft, die am Lehrstuhl für Flugsystemdynamik erforscht wird, ist ein Thema der Sendung. 

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10.12.2014, TUM im Fernsehen
Ab 11.12. auf ServusTV: "Sterne und Kosmos" mit Prof. Ulrich Walter

Nachts durch den Weltraum

Blick durch das Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte ESO in den Sagittarius Arm der Milchstraße (Bild: ESO).

Wie sind Galaxien und Planeten­systeme ent­standen? Wofür steht die die Stringtheorie? Was macht die kos­mische Hinter­grund­strahlung? Und sind wir allein im Uni­versum? Prof. Ulrich Walter diskutiert Fragen über "Sterne und Kosmos" in einer der neuen Serie auf ServusTV. Ursprünglich war die Sendung eine Vor­lesung im Hörsaal 1801 in Garching – von 11.12.2014 bis 21.12.2014 zeigte der Sender Auf­zeich­nungen im Nacht­programm.

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01.12.2014, TUM im Fernsehen
ARD-alpha (Mediathek): TUM fördert Gründung von Start-ups

Vom Studium zum eigenen Unternehmen

Das SwimIng-Team arbeitet an einem Schwimmbrillen-Modul, das Sportlern ihre aktuellen Trainingsdaten anzeigt.

Eigene Ideen verwirklichen, eigene Produkte auf den Markt bringen und für die eigene Firma arbeiten – davon träumen viele Studenten und Studentinnen. Doch ohne Hilfe trauen sich viele diesen Weg nicht zu. Die TU München und UnternehmerTUM bieten deshalb Programme an, um Studierende und Wissenschaftler bei der Unternehmensgründung zu unterstützen. ARD-alpha stellt zwei TUM Start-ups vor: das Projekt „SwimIng“, das noch mitten in der Entwicklungsphase steckt, und das bereits seit einiger Zeit erfolgreiche „Braufässchen“.

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30.11.2014, TUM im Fernsehen
BR, Faszination Wissen (Mediathek): Chancen und Probleme der Elektromobilität

Sind Elektroautos die Autos der Zukunft?

Die Weltpremiere des Elektroautos Visio.M. war im Oktober 2014 (Bild: Florian Lehmann/ TU München).

Elektromobilität wird kommen, da sind sich die Experten einig. Doch bis Millionen von Elektroautos auf unseren Straßen fahren, sind noch etliche Hürden zu überwinden. Welche Hindernisse es noch für den Erfolg von Elektroautos gibt, darüber berichtet "Faszination Wissen" im Bayerischen Fernsehen. Im Film zeigt der Visio.M, das neue Elektroauto der TUM, welche Lösungswege die Forscher anzubieten haben.

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14.11.2014, TUM im Radio
Bayern 2: „Die Durchblicker“ beim Hörtest an der TU München

Bessere Signalverarbeitung in Hörgeräten

Trägern von Hörgeräten fällt es besonders schwer, Richtung und Entfernung eines Geräusches richtig einzuschätzen. (Foto: Andrey Popov/Fotolia.com)

Wenn wir etwas hören, sagt uns unser Gehirn immer auch, aus welcher Richtung das Geräusch kommt oder wie weit es entfernt ist. In einer lauten Umgebung mit vielen verschiedenen Geräuschen fällt diese räumliche Einordnung schwerer – besonders für Menschen mit Hörgeräten. Denn die Geräte können in solchen Situationen die akustischen Signale nicht so ans Gehör weitergeben, wie sie Normalhörende wahrnehmen. Prof. Bernhard Seeber vom TUM-Fachgebiet für Audio-Signalverarbeitung arbeitet deshalb mit seinem Team an einer besseren „Übersetzungstechnik“ für Hörgeräte. „Die Durchblicker“ haben die Wissenschaftler bei der Arbeit im Testlabor besucht.

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12.11.2014, TUM im Fernsehen
BR, stationen., 12.11.: Prof. Herrmann spricht über das neue Studienzentrum der TUM in Raitenhaslach

TV-Tipp: Vom Zisterzienserkloster zum Studienzentrum

Das Kloster Raitenhaslach an der Salzach wird neuer Akademiestandort der TUM - Bild: Wolfgang Hopfgartner / Stadt Burghausen

2013 vereinbarten die Stadt Burghausen und die Technische Universität München (TUM), dass der sogenannte Prälatenstock des ehemaligen ­Zis­ter­zien­ser­klo­sters­ Raitenhaslach für die Wissenschaft zur ­Ver­fü­gung­ steht. Die TUM wird darin das Studienzentrum TUM Science & Study Center Raitenhaslach einrichten. Die Sendung „stationen.Magazin“ des Bayerischen Rundfunks zeigt am Mittwoch, den 12.11., um 19 Uhr ein Porträt des Klosters mit einem Interview des TUM-­Prä­si­den­ten­ Prof. Wolfgang A. Herrmann.

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28.10.2014, TUM im Fernsehen
ARDalpha und BR: Beiträge zum eLearning-Angebot der TUM

Lernen am Laptop

Lernen im Grünen: Mit neuen eLearning Angeboten können Studierende auch außerhalb des Hörsaals Vorlesungen besuchen. (Bild. A. Heddergott /TUM)

Statt sich in volle Hörsäle zu drängen, nutzen immer mehr Studierende eLearning Angebote. Sie belegen virtuelle Seminare, nehmen an Online-Kursen teil oder tauschen sich in fachspezifischen Foren aus. Das Campus Magazin hat zwei Studierende der Technischen Universität München (TUM) begleitet und nach ihren Erfahrungen mit den dortigen eLearning-Angeboten gefragt. Die Beiträge stellen zudem vor, welche eLearnin-Plattformen und Formate die TUM nutzt.

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24.10.2014, TUM im Radio
Bayern 2: Prof. Ulrike Protzer über die WHO und die Strategie gegen das Ebola-Virus

Interview: Warum dauert die Entwicklung eines Ebola-Impfstoffs so lange?

Die Virologin Prof. Dr. Ulrike Protzer forscht mit ihrer Arbeitsgruppe an Hepatitis-Viren. (Bild: A. Heddergott / TUM)

Die Welt blickt auf Afrika, wo sich das Ebola-Virus weiter ausbreitet. Doch warum gibt es noch keinen Impfstoff dagegen? Welche Rolle spielt die WHO bei der Bekämpfung der Krankheit? Die Virologin Prof. Ulrike Protzer von der Technischen Universität München (TUM) erklärt im Gespräch mit Bayern 2 unter anderem, warum der Einsatz eines Impfstoffs so wichtig ist. Sie gibt zudem einen Überblick über die Probleme, die bei der Entwicklung eines Impfstoffes und bei der Eindämmung der Krankheit auftreten können.

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22.10.2014, TUM im Fernsehen
BR-Bericht über erste Erfolge bei der Rettung der Flussperlmuschel

Hoffnung für bedrohte Muschelart in Bayerns Flüssen

Wissenschaftler wollen die Flussperlmuschel vor dem Aussterben bewahren. (Bild: J. Geist / TUM)

Früher war die Flussperlmuschel weit verbreitet. Doch heute ist sie fast ausgestorben, weil sich ihr Lebensraum stark verändert hat. Neben kostbaren Perlen haben die Muscheln auch für das Ökosystem Fluss einen unschätzbaren Wert: Sie fungieren als natürliche Kläranlagen und reinigen bis zu 40 Liter Wasser am Tag. Prof. Jürgen Geist vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie und sein Team versuchen, die Art zu retten – und können erste Erfolge vorweisen.  Der BR hat die Forscher bei ihrer Arbeit begleitet.

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