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TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • BR: Bier herstellen nach Reinheitsgebot an der TUM

    Hopfen, Malz und Hefe – ein Crashkurs im Bierbrauen

    Brauworkshop in der Forschungsbrauerei Weihenstephan (Bild: TUM/ A. Heddergott)

    Die Technische Universität München hat anlässlich des 500-jährigen Reinheitsgebotes zu einem Bierworkshop am WZW eingeladen. Dabei stand Johannes Tippmann, Leiter der Forschungsbrauerei Weihenstephan, den Journalisten mit viel Sachwissen aus Lehre und Praxis zur Seite. Temperatur, Hopfen- und Malzsorten spielen eine entscheidende Rolle bei der geschmacklichen Entfaltung und machen das Bierbrauen mit seinen biochemischen Prozessen zu einer komplexen und hochtechnologisierten Angelegenheit.

  • Medienberichte zeigen TUM Science & Study Center Raitenhaslach

    Forschen unter barocken Fresken

    Festsaal des Klosters Raitenhaslach.

    Imposante Deckengewölbe, prunkvolle Wandgemälde, 250 Jahre alte Böden und Fenster: Im Prälatenbau des Klosters Raitenhaslach ist eine Vielzahl an barocken Originalen erhalten, obwohl er jahrzehntelang als Wohnhaus und Brauerei genutzt wurde. Nun richtet die TUM hier ein neues Akademiezentrum ein. Vor der Eröffnung zeigen Sat.1 Bayern und der BR den beeindruckenden Bau.

  • BR2: Prof. Daniel Cremers spricht über maschinelle Bildverarbeitung

    Wie Computer sehen lernen

    Prof. Daniel Cremers erhielt dieses Jahr den Leibniz-Preis der DFG.

    In der Sendung "IQ – Wissenschaft und Forschung" berichtet der Leibniz-Preisträger Prof. Daniel Cremers von der Technischen Universität München, wie Maschinen Umgebungen erkennen können. Wichtig ist die Fähigkeit zur Bildverarbeitung und Mustererkennung etwa bei selbstfahrenden Autos, die Hindernisse erkennen und ihnen ausweichen müssen. Auch für medizinische Diagnosen kann sie eingesetzt werden, um etwa Tumorzellen schneller zu erkennen.

  • Prof. Thomas Hamacher zu Gast beim BR "BürgerForum live"

    Halbzeit bei der Energiewende

    Nachhaltige Energie statt fossiler Brennstoffe - das ist das Ziel der Energiewende.

    "Halbzeit Energiewende - schaffen wir die Energiewende ohne Atomstrom?", lautete das Thema der Sendung "BürgerForum live" im Bayerischen Fernsehen am 23. März. Experten, Politiker und Bürger diskutierten über den Atomausstieg und was dieser für Bayern bedeutet. Prof. Thomas Hamacher vom Lehrstuhl für Erneuerbare und Nachhaltige Energiesysteme an der Technischen Universität München erörterte als Experte die Herausforderungen eines Atomausstiegs und zeigte Lösungsmöglichkeiten auf.

  • BR "Rundschau Magazin": Krebs-Therapie mit T-Zellen

    Mit Immunzellen gegen Leukämie

    Professor Dirk Busch

    Dirk Busch, Professor für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene an der Technischen Universität München (TUM), forscht zur sogenannten adoptiven T-Zelltherapie. Dabei werden Krankheiten wie Krebs mit gentechnisch veränderten Immunzellen behandelt. Klinische Studien brachten bereits vielversprechende Ergebnisse. Auch ein leukämiekranker Jugendlicher aus Schliersee wurde so therapiert – offenbar mit Erfolg. Das "Rundschau Magazin" des BR berichtet über den Fall und sprach mit Prof. Busch.

  • Bayern 2 interviewt Prof. Claudia Eckert zum Thema Internetkriminalität

    Wie Schadprogramme funktionieren

    Exploits sind Programme, die Schadware in den Rechner einschleusen. Dazu nutzen sie Sicherheitslücken in gängiger Software. Ohne das Wissen der Nutzer werden dann beliebige Schadprogramme aus dem Netz heruntergeladen. Prof. Claudia Eckert vom Lehrstuhl für IT-Sicherheit der Technischen Universität München erläutert in der Sendung "Zombies, Spammer, Klick-Betrüger" in Bayern 2 unter anderem, wie Exploits funktionieren und welchen Schaden sie anrichten können.

  • SWR2: Prof. Christian Große spricht über selbstheilenden Beton

    Wie Bakterien Brücken reparieren können

    Beton, der sich selbst heilen kann: Was sich nach Science-Fiction anhört, soll bald Realität werden. Prof. Christian Große vom Lehrstuhl für Zerstörungsfreie Prüfung an der Technischen Universität München erklärt im Interview mit SWR2, wie Bakterien, Klebstoffe und Hydrogele Risse im Beton kitten können. Damit könnten Baustellen und lange Staus vermieden werden.

  • Abendschau zur Studie "Wohnen, Arbeiten, Mobilität in der Metropolregion München"

    Die Zukunft der Großstadt

    Balkendiagramm zur Darstellung der Kosteneinsparung je nach Verkehrsmittel

    München, oft liebevoll als Millionendorf bezeichnet, steht vor einem Problem: Der schnell wachsenden Wirtschaft und Bevölkerung steht eine zunehmende Wohnungsknappheit gegenüber. Ebenso ist die Verkehrsinfrastruktur überlastet. Die Studie "Wohnen, Arbeiten, Mobilität in der Metropolregion München" von Forschern der TUM stellt Ansätze für die gezielte Entwicklung der Metropolregion vor. Der Aufbau von städtischen Zentren ist dabei ein wichtiges Kriterium für ein urbanes Lebensgefühl. Zusätzlich soll die soziale Infrastruktur in peripheren Bereichen verbessert werden, was die Lebensqualität erhöht. Damit aus dem Millionendorf München eine weiterhin wachsende Metropole wird, muss die Entwicklung gezielt gelenkt werden.

  • München.TV berichtet über das Algentechnikum in Ottobrunn

    Kraftstoff aus Algen

    Das Algentechnikum auf dem Ludwig Bölkow Campus – Foto: Andreas Heddergott / TUM

    Marion Schieder von München.TV besucht das Algentechnikum auf dem Ludwig Bölkow Campus in Ottobrunn. Mit ausgefeilter Technik simulieren hier die Wissenschaftler um Prof. Thomas Brück Klima und Lichtbedingungen verschiedenster Orte der Welt. Sie wollen herausfinden, wie man Biokerosin und chemische Wertstoffe aus Algen so effizient produzieren kann, dass sich deren kommerzielle Nutzung lohnt.

  • ARD-alpha berichtet über Games Engineering an der TUM

    Serious Games – spielerisch Lernen

    Spielerisch lernen: Japanische Schriftzeichen – Bild: Stefan Geier / BR

    Serious Games sind interaktive Spiele meist in der virtuellen Welt, in denen die Spieler nebenbei etwas lernen sollen. Lernforscher fragen sich, inwieweit es sinnvoll ist, solche Spiele auch in der Lehre einzusetzen. Im ARD-alpha "Campus Magazin" wird am Beispiel eines an der Technischen Universität München entwickelten Lernspiels gezeigt, wie man die in Japan gebräuchlichen Kanji-Schriftzeichen spielerisch lernt. Eine andere spielerische Lernumgebung ist die "Riskfactory" des Lehrstuhls für Finanzmathematik – eine Simulation des echten Börsengeschehens.

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