Studio-Lampe "On Air"
Sendung läuft: Weltweit berichten Medien über die TUM (Symboldbild).Foto: iStock

TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die Technische Universität München. 

24.10.2014, TUM im Radio
Bayern 2: Prof. Ulrike Protzer über die WHO und die Strategie gegen das Ebola-Virus

Interview: Warum dauert die Entwicklung eines Ebola-Impfstoffs so lange?

Die Virologin Prof. Dr. Ulrike Protzer forscht mit ihrer Arbeitsgruppe an Hepatitis-Viren. (Bild: A. Heddergott / TUM)

Die Welt blickt auf Afrika, wo sich das Ebola-Virus weiter ausbreitet. Doch warum gibt es noch keinen Impfstoff dagegen? Welche Rolle spielt die WHO bei der Bekämpfung der Krankheit? Die Virologin Prof. Ulrike Protzer von der Technischen Universität München (TUM) erklärt im Gespräch mit Bayern 2 unter anderem, warum der Einsatz eines Impfstoffs so wichtig ist. Sie gibt zudem einen Überblick über die Probleme, die bei der Entwicklung eines Impfstoffes und bei der Eindämmung der Krankheit auftreten können.

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22.10.2014, TUM im Fernsehen
BR-Bericht über erste Erfolge bei der Rettung der Flussperlmuschel

Hoffnung für bedrohte Muschelart in Bayerns Flüssen

Wissenschaftler wollen die Flussperlmuschel vor dem Aussterben bewahren. (Bild: J. Geist / TUM)

Früher war die Flussperlmuschel weit verbreitet. Doch heute ist sie fast ausgestorben, weil sich ihr Lebensraum stark verändert hat. Neben kostbaren Perlen haben die Muscheln auch für das Ökosystem Fluss einen unschätzbaren Wert: Sie fungieren als natürliche Kläranlagen und reinigen bis zu 40 Liter Wasser am Tag. Prof. Jürgen Geist vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie und sein Team versuchen, die Art zu retten – und können erste Erfolge vorweisen.  Der BR hat die Forscher bei ihrer Arbeit begleitet.

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21.10.2014, TUM im Fernsehen
BR und Sat.1 Bayern stellen das neue Elektroauto des Visio.M Projekts vor

Der Visio.M als Fernsehstar

Visio.M: zeitloses, modernes und funktionales Design - Bild: Florian Lehmann / TUM

Er ist klein, leicht und effizient. Gestern präsentierten Wissenschaftler in Garching das neue Elektroauto Visio.M, das die Technische Universität München (TUM) zusammen mit Industriepartnern entwickelt hat. Der Bayerische Rundfunk und Sat.1 Bayern berichten über die Besonderheiten des kleinen Stadtautos wie zum Beispiel Scheiben aus Kunststoff, ein modernes Batteriesystem und hohe Sicherheitsstandards. Die Forscher stellen ihr Fahrzeug auch auf der eCarTec vom 21. bis 23. Oktober 2014 der Öffentlichkeit vor.

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13.10.2014, TUM im Radio
14.10.: Bildungsforscherin Kristina Reiss auf Bayern 2

Wie wichtig gute Lehrer sind

Prof. Kristina Reiss, Dekanin der TUM School of Education

Die Schuldebatten der vergangenen Jahre drehten sich zumeist um die Schulformen wie die Hauptschule oder die Dauer des Gymnasiums. Ein wenig aus dem Blick geriet die Bedeutung der einzelnen engagierten, gut ausgebildeten Lehrer. Das "Notizbuch" auf Bayern 2 stellt sie in der Sendung "Weil jemand an sie geglaubt hat – Wie wichtig gute Lehrer sind" in den Mittelpunkt. Als Expertin kommt Prof. Kristina Reiss, Dekanin der TUM School of Education, zu Wort (Di., 14.10., 10 Uhr).

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09.10.2014, TUM im Radio
Bayern 2 zum 40. Jubiläum des Lehrstuhls für Bodenordnung und Landentwicklung

"Jeden Menschen im ländlichen Raum ernst nehmen"

Ländliche Szenerie: Ein Dorf mit Kirche liegt auf einem Hügel hinter einem Feld.

Flurbereinigung in China oder Dorferneuerung in Bayern: Für den Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung steht bei derartigen Projekten im Vordergrund, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern und eine ausbalancierte Entwicklung von Stadt und Land zu ermöglichen. Zum 40-jährigen Jubiläum des Lehrstuhls wird seine Arbeit in der Sendung "Bayernchronik" erklärt. "Jeden Menschen im ländlichen Raum ernst zu nehmen", das sei entscheidend für die Entwicklung ländlicher Regionen, sagt der mittlerweile emeritierte Lehrstuhlinhaber Prof. Holger Magel. Und er erklärt, welche Erfahrungen aus der Flurbereinigung in Bayern heute für Projekte in Kambodscha wichtig sind.

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25.09.2014, TUM im Fernsehen
BR: „Faszination Wissen“ in Weihenstephan

Bier - eine Wissenschaft für sich

Trotz jahrhundertelanger Erfahrung sind immer noch nicht alle Geheimnisse des Bieres entschlüsselt. (Foto: Ritchie Herbert/TUM)

Bier besteht eigentlich nur aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Doch die vielen Inhaltsstoffe, die beim Brauen entstehen, machen es zum komplexesten Getränk der Welt. Deshalb ist das jahrhundertealte Handwerk des Bierbrauens längst zu einer modernen Wissenschaft geworden. In Weihenstephan arbeiten die Forscher und Forscherinnen der TUM daran, alle Geheimnisse um das traditionsreiche Getränk, seine vier Zutaten und den Brauprozess an sich zu lüften. „Faszination Wissen“ hat TUM-Wissenschaftler und Brauer besucht und ihnen dabei über die Schulter geschaut.

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19.09.2014, TUM im Radio
Deutschlandfunk: Bakterien wandeln CO2 in Essigsäure um

Kohlendioxid als alternative Rohstoffquelle

Bioreaktor am Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik der TUM

Das Erdöl wird immer knapper - Forscher sind daher auf der Suche nach alternativen Rohstoffquellen. Eine davon könnte das Treibhausgas Kohlendioxid sein. Prof. Dirk Weuster-Botz vom Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik erklärt in der Sendung "Forschung aktuell" im Deutschlandfunk, wie Bakterien Kohlendioxid in Essigsäure umwandeln.

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10.09.2014, TUM im Fernsehen
Prof. Peter Henningsen spricht über chronische Schmerzen (11.9., scobel)

TV-Tipp: Wenn der Schmerz bleibt

Sieben von 100 Erwachsenen in Deutschland leiden nach aktuellen Studien an chronischen Schmerzen. (Bild: iStock)

Ob körperliche Verletzungen oder seelisches Leid – bei beiden Erfahrungen verspürt der Mensch Schmerz. Bei vielen Erwachsenen aber verschwinden diese Schmerzen nicht mehr und werden zu einer dauerhaften chronischen Belastung. Prof. Peter Henningsen, Psychosomatiker am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM), diskutiert am 11. September mit anderen Gästen in der Sendung scobel über den aktuellen Stand der Schmerzforschung. Zudem stellt die Sendung die neuesten Therapiekonzepte vor - darunter den ganzheitlichen Ansatz der multimodalen Schmerztherapie.

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03.09.2014, TUM im Radio
Prof. Schemann und Prof. Haller im Interview mit Deutschlandradio Kultur

Faszination menschlicher Darm

Entzündungen wie hier in einem Teil des Dickdarms sind offenbar ein wichtiger Bestandteil der Immunabwehr des Darms. (Bild: N. Waldschmitt / TUM)

Der Darm ist mehr als nur ein Verdauungsorgan: Er ist ein dicht besiedeltes Ökosystem und übernimmt den Großteil unserer Immunabwehr. Die medizinische Forschung sucht nach Zusammenhängen zwischen der Darmflora und verschiedenen Krankheiten. Die Sendung „Zeitfragen“ berichtet über aktuelle Erkenntnisse und befragt dazu auch zwei Experten der TU München: Prof. Michael Schemann vom Lehrstuhl für Humanbiologie spricht über das „Gehirn im Darm“. Und Prof. Dirk Haller vom Lehrstuhl für Ernährung und Immunologie erklärt, warum Entzündungen im Darm dem Körper sogar nützen können.

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26.08.2014, TUM im Fernsehen
Prof. Achleitner spricht im BR-Interview über versteckte Spitzenunternehmen

„Hidden Champions“ in Deutschland

In Deutschland und hier vor allem in Bayern gibt es viele Unternehmen, die in ihrem Bereich marktführend sind. Doch diese oft mittelständischen Familienbetriebe werden kaum als erfolgreiche Spitzenunternehmen wahrgenommen. In „Geld und Leben“ spricht Prof. Ann-Kristin Achleitner vom TUM-Lehrstuhl für Entrepreneurial Finance über diese sogenannten „Hidden Champions“, die verborgenen Top-Unternehmen in Deutschland.

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