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TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • ZDF: Michael Krautblatter spricht über Permafrost-Rückgang in den Alpen

    Klimawandel lässt stabilisierendes Eis schmelzen

    Die winterliche Zugspitze.

    Prof. Michael Krautblatter erforscht unter dem Gipfel der Zugspitze unter anderem die Entwicklung des Permafrosts. Im Zuge des Klimawandels beobachten die Wissenschaftler bereits jetzt einen rasanten Rückgang des "ewigen Eises". Im ZDF-Mittagsmagazin spricht Kraublatter über mögliche Folgen dieser Entwicklung und welche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen.

  • Hochschule für Politik: Prof. Tim Büthe analysiert den US-Wahlkampf

    Clinton vs. Trump: Wer hat das TV-Duell gewonnen?

    Weißes Haus

    Hillary Clinton und Donald Trump sind in der ersten TV-Debatte des Wahlkampfs um die US-Präsidentschaft gegeneinander angetreten. Welche Strategie haben sie verfolgt? Welche Wählergruppen wollten sie über das Fernsehen überzeugen? Kann das TV-Duell die Wahl entscheiden? Im Radiointerview mit dem BR analysiert der Politikwissenschaftler Prof. Tim Büthe den Schlagabtausch.

  • ZDF: Bericht über die Arbeit von Konfliktmanagerin Claudia Bosse

    Fledermäuse oder Autobahn

    Naturschutz oder Fahrbahn?

    Naturschutz ist wichtig – doch um welchen Preis? Was ist, wenn Naturschutz und der Bau von dringend benötigten Bahntrassen oder Flüchtlingsheime aufeinander prallen? Was ist, wenn berechtigte Anliegen konkurrieren, aber kein Konsens gefunden werden kann? Mit dieser schwierigen Frage beschäftigt sich die Umweltdokumentation "planet e." im ZDF. Claudia Bosse, Dozentin am Lehrstuhl für Bodenordnung und Landentwicklung an der TU München ist Expertin für räumliche Planung und kommunale Entwicklung sowie Mediatorin. Die ZDF-Redakteure begleiten sie zu Konflikten durch Deutschland. Lehrstuhlleiter Prof. Walter de Vries wird ebenfalls interviewt.

  • BR berichtet über Deutsches Geodätisches Forschungsinstitut der TUM

    Die erneute Vermessung der Welt

    Radioteleskop des Geodätischen Observatoriums Wettzell

    Wo bin ich eigentlich? Diese Frage lässte sich mittels GPS heutzutage schnell beantworten. Doch durch Plattentektonik und Erdbeben ändern sich die Referenzdaten, mit deren Hilfe die Position bestimmt wird. Aktuelle Referenzdaten sind also essentiell. Der BR berichtet über die Forscher des Deutschen Geodätischen Forschungsinstituts der TUM, die diese erneute Vermessung der Erde übernehmen.

  • Im Entrepreneurship Center entwickeln Teams in Rekordzeit Prototypen

    „Techfest Munich“: In 72 Stunden zur neuen Technologie

    Zwei Teilnehmer des Techfest beim Prototypenbau

    In nur drei Tagen ein neues Technologie-Produkt entwickeln und bauen – diese Herausforderung wartete am Wochenende auf rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten „Techfest Munich“. Sogar aus den USA kamen sie zu UnternehmerTUM, dem Zentrum für Innovation und Gründung, um beim Techslam gegeneinander anzutreten. Der Preis der TUM ging an ein Verfahren zum Protein-Design. Auch der Bayerische Rundfunk hat sich das Fest angeschaut.

  • BR: Klimawandel in Bayerischen Seen

    Wenn das Wasser wärmer wird

    Der Klimawandel hat unter anderem Einfluss auf die Fischbestände in Seen (Bild: TUM)

    Übermäßige Hitze und Trockenheit, heftige Niederschläge oder verheerende Hochwasser. Ereignisse, die sich in den vergangenen Jahren vermehrt haben. Dass das Folgen des Klimawandels sind, wird kaum noch angezweifelt. Wissenschaftler der TUM an der Limnologischen Station in Iffeldorf beschäftigen sich mit der Frage, wie sich der Klimawandel auf die Natur auswirkt. Über die aktuellen Forschungsarbeiten an der Limnologischen Station berichtet der BR.

  • BR berichtet über den Einsatz von Beachvolleyball-Software zur Wettkampfanalyse

    Mit Wissenschaft zur Gold-Medaille

    Volle Konzentration ist beim Aufschlag notwendig. (Bild: fotolia / ARochau)

    Vor wenigen Wochen holten sich die Beachvolleyball-Damen Gold für Deutschland. Das Ergebnis eisernen Willens und harten Trainings. Doch auch Professor Martin Lames und sein Team vom Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik haben zum Erfolg beigetragen. Für die Abendschau des Bayerischen Rundfunks zeigt er uns, wie die von ihm und seinem Team entwickelte Technik zum Wettkampferfolg führen kann.

  • Deutsche Welle: Prof. Simon Hegelich zu Social Bots

    Computerprogramme als Meinungsmacher

    Social Bots können Meinungen im Netz beeinflussen.

    Social Bots sind Computerprogramme, die vorspiegeln, reale Personen zu sein. Diese Softwareroboter sind weit mehr als Fingerübungen für Programmierer: Wenn sie in großer Zahl aktiv sind, können sie Trends in den sozialen Netzwerken manipulieren und Stimmungen beeinflussen. In einem Videobeitrag der Deutschen Welle zum Thema kommt Prof. Simon Hegelich von der Hochschule für Politik an der TUM zu Wort. Auch im Deutschlandfunk war Prof. Hegelich kürzlich  zu hören.

  • Deutschlandfunk berichtet über die Geheimnisse der Braukunst

    Hefejagd im tiefsten Bierkeller Deutschlands

    Die Wissenschaftler auf der Suche nach Hefespuren im alten Bierkeller. (Foto: Daniel Kalker / dpa)

    Die bei weitem wichtigste Zutat des Bieres ist die Hefe. Ohne sie findet kein Gärprozess statt und somit auch kein Alkohol, keine Kohlensäure und keine würzigen Aromen. Zwei Wissenschaftler, darunter Dr. Mathias Hutzler vom Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität, begeben sich im angeblich tiefsten Bierkeller der Welt auf die Suche nach alten Hefestämmen. Deutschlandfunk hat die Forscher begleitet und berichtet darüber, wie die Entdeckungen zur heutigen Hefevielfalt in Braukesseln beitragen können.  

  • BR berichtet über Helmsichtgerät für Hubschrauberpiloten

    Starthilfe bei schlechter Sicht

    Im Forschungs-Simulator am Lehrstuhl für Hubschraubertechnologie der TUM untersuchen die Wissenschaftler, wie Augmented Reality die Leistung von Piloten steigert.

    Laut Gesetzgeber muss die Sicht beim Start eines Hubschraubers mindestens 800 Meter betragen. Für Polizei- und Rettungsdiensteinsätze heißt das, dass bei widrigen Wetterbedingungen oftmals keine Hilfe geleistet werden kann. Forscher des TUM-Lehrstuhls für Hubschraubertechnologie haben ein Helmsichtgerät entwickelt, das Fliegen bei geringerer Sicht möglich macht. Im "Rundschau-Magazin" des BR testet ein Pilot der Bundespolizei die neue Technologie.

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