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TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • Reuters, SAT.1 und ARTE Xenius berichten über das Algentechnikum in Ottobrunn

    Kerosin aus Algen

    Das Algentechnikum der TU München auf dem Ludwig Bölkow-Campus in Ottobrunn - Bild: Andreas Heddergott / TUM

    Weltweit wird der Flugbetrieb auch in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Für eine ausgeglichenere Ökobilanz könnte dabei Kerosin aus Algen sorgen. Im Algentechnikum auf dem Ludwig-Bölkow-Campus in Ottobrunn und in ihren Laboren in Garching erforschen die Wissenschaftler um Prof. Thomas Brück mit Hochdruck wie man Biokerosin und chemische Wertstoffe aus Algen so effizient produzieren kann, dass sich deren kommerzielle Nutzung lohnt.

  • BR: Professor Wolfgang Weisser spricht über tiergestütztes Gestalten

    Gemeinsame Architektur für Tier und Mensch

    Professor Wolfgang Weisser vom Lehrstuhl für Terrestrische Ökologie spricht über „Animal Aided Design“. (Foto: Screenshot)

    Stadt und Natur müssen keine Gegensätze sein, jedoch beim Planen in Städten sollten auch unsere tierischen Nachbarn berücksichtigt werden. Diesen Weg geht Professor Wolfgang Weisser vom Lehrstuhl für Terrestrische Ökologie der TU München: Er setzt auf „Animal Aided Design“, eine ökologische Form der Stadtplanung, die Tiere bereits ab der Planungsphase eines Gebäudes fest einbezieht.

  • ARD-alpha, 16. Juni: Porträt über Akram Abdellatif

    Vom Traum, Astronaut zu werden

    Akram Abdellatif will der erste ägyptische Astronaut werden.

    Ins Weltall zu fliegen, das ist der Traum vieler Kinder. Die Chancen für eine Karriere als Astronaut sind allerdings gering. Bei Akram Abdellatif eigentlich Null, weil er als Ägypter aus einem Land ohne Raumfahrtindustrie kommt. Trotzdem ist der 27-Jährige, der seine Doktorarbeit am TUM-Lehrstuhl für Flugsystemdynamik schreibt, auf dem besten Weg, Ägyptens erster Raumfahrer zu werden. Er arbeitet unter anderem an einer wissenschaftlichen Klimaforschungsmission, an der die US-Raumfahrtbehörde Nasa beteiligt ist.

  • BR: Katharina Stöckl spricht über die Muschelforschung

    Klares Wasser für den Muschelschutz am Chiemsee

    Katharina Stöckl vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie der Technischen Universität München spricht im TV-Beitrag „Seenflimmern – Der Chiemsee“ des BR-Fernsehen über ihre Forschung an Muscheln. Diese, im Film als Ureinwohner Bayerns bezeichneten Lebewesen, litten in der Vergangenheit stark an der Verschmutzung der Seen. Dank moderner Kanalisation und einer angepassten Landwirtschaft haben sich die Muschelbestände im Chiemsee jedoch inzwischen wieder etwas erholt.

  • ARD: Prof. Markus Disse über Hochwasser und Springfluten

    Unwetter in Deutschland durch Tief "Elvira"

    Prof. Markus Disse.

    Die Unwetter durch das Tief "Elvira" haben in Deutschland große Schäden verursacht. Prof. Markus Disse vom Lehrstuhl Hydrologie und Flussgebietsmanagement der TU München spricht im ARD-Brennpunkt "Die Unwetter-Katstrophe" über Sturzfluten und Hochwasser. Er kommentiert in diesem Zusammenhang auch die Forderung von Naturschützern, den Flüssen wieder mehr Raum zu geben.

  • BR begleitet Umbau des Klosters Raitenhaslach zum Akademiezentrum

    Von der Brauerei zur Ideenschmiede

    Luftaufnahme des Klosters Raitenhaslach.

    Am Samstag, 4. Juni, wird das neue Akademiezentrum der TUM in Raitenhaslach feierlich eröffnet. Vorab zeigt der Bayerische Rundfunk in der Sendung „Zwischen Spessart und Karwendel“ einen 15-minütigen Beitrag über das ehemalige Zisterzienserkloster. Ein Kamerateam hat den Umbau des spätbarocken Gebäudekomplexes in den vergangenen Jahren begleitet. Der Film zeigt, wie der Prälatenbau mit größter denkmalpflegerischer Sorgfalt restauriert und zu einem modernen Akademiezentrum umgestaltet wurde.

  • BR: Bier herstellen nach Reinheitsgebot an der TUM

    Hopfen, Malz und Hefe – ein Crashkurs im Bierbrauen

    Brauworkshop in der Forschungsbrauerei Weihenstephan (Bild: TUM/ A. Heddergott)

    Die Technische Universität München hat anlässlich des 500-jährigen Reinheitsgebotes zu einem Bierworkshop am WZW eingeladen. Dabei stand Johannes Tippmann, Leiter der Forschungsbrauerei Weihenstephan, den Journalisten mit viel Sachwissen aus Lehre und Praxis zur Seite. Temperatur, Hopfen- und Malzsorten spielen eine entscheidende Rolle bei der geschmacklichen Entfaltung und machen das Bierbrauen mit seinen biochemischen Prozessen zu einer komplexen und hochtechnologisierten Angelegenheit.

  • Medienberichte zeigen TUM Science & Study Center Raitenhaslach

    Forschen unter barocken Fresken

    Festsaal des Klosters Raitenhaslach.

    Imposante Deckengewölbe, prunkvolle Wandgemälde, 250 Jahre alte Böden und Fenster: Im Prälatenbau des Klosters Raitenhaslach ist eine Vielzahl an barocken Originalen erhalten, obwohl er jahrzehntelang als Wohnhaus und Brauerei genutzt wurde. Nun richtet die TUM hier ein neues Akademiezentrum ein. Vor der Eröffnung zeigen Sat.1 Bayern und der BR den beeindruckenden Bau.

  • BR2: Prof. Daniel Cremers spricht über maschinelle Bildverarbeitung

    Wie Computer sehen lernen

    Prof. Daniel Cremers erhielt dieses Jahr den Leibniz-Preis der DFG.

    In der Sendung "IQ – Wissenschaft und Forschung" berichtet der Leibniz-Preisträger Prof. Daniel Cremers von der Technischen Universität München, wie Maschinen Umgebungen erkennen können. Wichtig ist die Fähigkeit zur Bildverarbeitung und Mustererkennung etwa bei selbstfahrenden Autos, die Hindernisse erkennen und ihnen ausweichen müssen. Auch für medizinische Diagnosen kann sie eingesetzt werden, um etwa Tumorzellen schneller zu erkennen.

  • Prof. Thomas Hamacher zu Gast beim BR "BürgerForum live"

    Halbzeit bei der Energiewende

    Nachhaltige Energie statt fossiler Brennstoffe - das ist das Ziel der Energiewende.

    "Halbzeit Energiewende - schaffen wir die Energiewende ohne Atomstrom?", lautete das Thema der Sendung "BürgerForum live" im Bayerischen Fernsehen am 23. März. Experten, Politiker und Bürger diskutierten über den Atomausstieg und was dieser für Bayern bedeutet. Prof. Thomas Hamacher vom Lehrstuhl für Erneuerbare und Nachhaltige Energiesysteme an der Technischen Universität München erörterte als Experte die Herausforderungen eines Atomausstiegs und zeigte Lösungsmöglichkeiten auf.

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