Studio-Lampe "On Air"
Sendung läuft: Weltweit berichten Medien über die TUM (Symboldbild).Foto: iStock

TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die Technische Universität München. 

26.08.2014, TUM im Fernsehen
Prof. Achleitner spricht im BR-Interview über versteckte Spitzenunternehmen

„Hidden Champions“ in Deutschland

In Deutschland und hier vor allem in Bayern gibt es viele Unternehmen, die in ihrem Bereich marktführend sind. Doch diese oft mittelständischen Familienbetriebe werden kaum als erfolgreiche Spitzenunternehmen wahrgenommen. In „Geld und Leben“ spricht Prof. Ann-Kristin Achleitner vom TUM-Lehrstuhl für Entrepreneurial Finance über diese sogenannten „Hidden Champions“, die verborgenen Top-Unternehmen in Deutschland.

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13.08.2014, TUM im Fernsehen
arte, X:enius: Prof. Nassir Navab zum Thema Mensch und Maschine

Wie technische Entwicklungen unsere Zukunft bestimmen

Mensch und Technik verschmelzen immer mehr.

Smartphone, Implantate, Prothesen: Technik ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Das Wissensmagazin "X:enius" auf Arte beschäftigt sich am 15. August mit der Frage, wie neue Entwicklungen unser Leben in Zukunft verändern werden. Dazu interviewen die Moderatoren Professor Nassir Navab, Leiter des Lehrstuhls für Informatikanwendungen in der Medizin & Augmented Reality an der TUM.

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11.08.2014, TUM im Fernsehen
Dreh auf dem Dach

Horst Seehofer zum ZDF-Interview an der TUM

Bettina Schausten interviewt Horst Seehofer auf dem Dach TUM.

Großer Dreh auf der Dachterasse der TU München: Für ihr Sommerinterview hatten sich das ZDF und Ministerpräsident Horst Seehofer das Vorhoelzer Forum der TUM ausgesucht. Journalistin Bettina Schausten befragte den Regierungschef am Wochenende zu aktuellen politischen Themen.

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08.08.2014, TUM im Radio
Debatte über große Sportereignisse

Was bringt die Fußball-WM den Gastgeber-Ländern?

Fußball im Tor

Neue Arbeitsplätze, Ausbau der Infrastruktur, besseres Image: Besonders Schwellen­­länder hoffen auf einen Auf­schwung durch große Sport­er­eig­nis­se. Doch sind Olympia, Formel 1 oder Fußball-WM das Risiko wert? Oder sind die öko­lo­gischen und so­zia­len Kos­ten zu hoch? Einer der neuen TEDxTUM-Vorträge geht diesem Dilemma nach. Zudem diskutiert Prof. Michael Schaffrath in der Sendung "Redezeit" auf NDR Info Glanz und Elend einer solchen Mega-Veranstaltung – und erklärt, warum sie für 2022 in Katar abgesagt werden sollte.

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05.08.2014, TUM im Radio
BR Campusmagazin berichtet über Stipendiaten der TUM

Aus Äthiopien zum Deutschlandstipendium

Habtom Gidey am Eingang der TUM

Habtom Gidey konnte in seiner Heimat Äthiopien nicht regelmäßig zur Schule gehen. Trotzdem studiert er heute Informatik – und ist einer von 405 Deutschlandstipendiaten der TUM. Hier gibt es ein differenziertes Auswahlverfahren für die Stipendien: Nicht nur die Studiennoten, auch besondere „Lebensleistungen“ und soziales Engagement werden berücksichtigt. Schon mehr als 60 Unternehmen, Privatpersonen und Organisationen haben Stipendien übernommen. Ein weiterer Vorteil: Stipendiaten und Unternehmen lernen sich bereits während des Studiums kennen. Der BR hat Habtom Gidey getroffen und berichtet über den Erfolg des Programms.

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23.07.2014, TUM im Radio
Deutschlandfunk: Direktor des Architekturmuseums Andres Lepik im Interview

Soziale Verantwortung in der Architektur

Prof. Andres Lepik

In der Reihe "Architektursommer" beschäftigt sich der Deutschlandfunk am Sonntag, 27. Juli, 9.30 Uhr, mit sozialer Architektur. Interviewpartner ist Herr Prof. Andres Lepik, Direktor des Architektur­museums und Leiter des Lehrstuhls für Architektur­geschichte und kuratorische Praxis an der TUM. Lepik hat sich mit dem Thema sozial engagierter Architektur bereits in mehreren Ausstellungen auseinandergesetzt. Auch stellte er Ende 2013 das "Manifest für eine humane Design-Kultur" in München vor.

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21.07.2014, TUM im Fernsehen
BR, Abendschau: Studentinnen bauen Schul-Aula in Tansania

Eine Mensa für afrikanische Kinder

Zollinger-Dach vor dem Nordgebäude der TU München.

Wenig Material, einfaches Werkzeug: Das Zollinger-Dach ist eine Erfindung aus den 20-Jahren. Doch für die Bedingungen in Ostafrika ist die Zoll­bau­weise auch heute noch ideal. In der "Abendschau" des BR zeigen Studentinnen vom Fachgebiet Holzbau der Technischen Universität München, wie sie ab August mithilfe dieser Technik eine Schul-­­Aula in Tansania errichten werden.

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17.07.2014, TUM im Fernsehen
BR, Gesundheit!: Beitrag über künstliche Herzklappen mit Prof. Rüdiger Lange

Neue Herzklappe ohne Operation

Mit neuer Technik können künstliche Herzklappen ohne Operation in das Herz eingebracht werden. (Bild: Fotolia)

Herzoperationen sind besonders für ältere Menschen mit einem hohen Risiko verbunden. Für Patienten, die eine künstliche Herzklappe brauchen, gibt es aber bereits eine Lösung ohne Operation: mit Hilfe eines Katheters wird die neue Herzklappe im Herz positioniert. Prof. Rüdiger Lange, Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums der Technischen Universität München (TUM), ist Spe­zia­list­ auf diesem Gebiet. In der Sendung „Gesundheit!“ des Bayerischen Rundfunks (BR) erklärt er, wie der Eingriff durchgeführt wird und was er für Vorteile bietet.

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16.07.2014, TUM im Radio
Deutschlandfunk und BR: Interviews über die Hochschule für Politik mit Prof. Wolfgang A. Herrmann

Ein Politikinstitut an einer Technischen Universität

TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann (Foto: Astrid Eckert / TUM)

Am 9. Juli verkündete der Bayerische Landtag, dass die Hochschule für Politik in München der Technischen Universität München (TUM) angeschlossen wird. In zwei Interviews mit dem Deutschlandfunk und dem BR erklärt TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann, was diese Übernahme für beide Seiten bedeutet und welche zukünftigen Schritte für die Hochschule geplant sind.

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13.07.2014, TUM im Radio
Bayern 2: Beitrag mit Prof. Ralph Hückelhoven

Grüne Gentechnik – eine Gefahr für die Gesundheit?

Prof. Ralph Hückelhoven (Bild: A. Eckert, A. Heddergott / TUM)

Für die Landwirtschaft hat die grüne Gentechnik durchaus Vorteile. Doch viele Verbraucher stehen gentechnisch veränderten Lebensmitteln sehr kritisch gegenüber. Sie befürchten, dass die transgenen Pflanzen Krankheiten auslösen können. Ist der Verzehr solcher Lebensmittel wirklich bedenklich? Auf der Suche nach Antworten sprach der Bayerische Rundfunk auch mit Gentechnik-Befürworter Prof. Ralph Hückelhoven, Leiter des Lehrstuhls Phytopathologie an der Technischen Universität München.

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