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Forschung

Die Technische Universität München (TUM) ist eine der forschungsstärksten Universitäten Europas. Sie gehört zu den ersten deutschen Ex­zel­lenz­uni­ver­si­täten, in internationalen Rankings schneidet sie hervorragend ab. Die TUM sieht sich als Dienerin der Gesellschaft. Ihre Forscherinnen und Forscher suchen interdisziplinär nach Lösungen für die großen Herausforderungen der Zukunft: Gesundheit & Ernährung ▪ Energie & Rohstoffe ▪ Umwelt & Klima ▪ Information & Kommunikation ▪ Mobilität & Infrastruktur.

Der ESA-Satellit GOCE in der Erdumlaufbahn
Der ESA-Satellit "GOCE" entstand unter maßgeblicher Beteiligung der Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen.Bild: ESA/AOES Medialab

Das Fächerportfolio unser Fakultäten ist weit­hin konkurrenzlos: Ingenieur- und Natur­wissenschaften, Lebens­­wis­sen­schaf­ten und Medizin, ergänzt durch die Wirtschafts­wissen­schaften und eine moderne Bildungs­forschung. Forschung an den TUM Fakultäten

Untersuchung einer Eisenbahnschiene in der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz
Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz in Garching ist ein Magnet für Spitzenwissenschaftler aus aller Welt.Bild: Andreas Heddergott/TUM

Die TUM bündelt die Kompetenzen ihrer Fakultäten in in­ter­dis­zi­pli­nä­ren For­schungs­zen­tren. An die­sen Schnitt­stel­len werden neue An­sätze für wich­ti­ge Zukunftsfragen in Na­tur­wis­sen­schaft, Medizin und Technik entwickelt. Forschungszentren der TUM

Prof. Michael Fierlinger und Michael Sturm im 4,1 Kubikmeter großen Messraum
Ein von Magnetfeldern abgeschirmter Raum für Präzisionsexperimente im Rahmen des Universe-Clusters.Bild: Astrid Eckert/TUM

Die TUM erhielt 2012 in der zweiten Runde der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern erneut die Auszeichnung als Exzellenz-Universität. Über die Exzellenzinitiative der TUM

  • Zukunftskonzept: Die TUM überzeugte mit dem Zukunftkonzept einer unternehmerischen und internationalen Universität.
  • Forschungscluster: Die TUM leitet einen Cluster zur Erforschung des Ursprungs und der Struktur unserers Universums.
  • Graduiertenschule: Die International Graduate School of Science and Engineering (IGSSE) setzt neue Maßstäbe in der Doktorandenausbildung
Das Elektrofahrzeug MUTE wird auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) umringt von Journalisten
Das Elektrofahrzeug "MUTE" auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA).Bild: Andreas Heddergott/TUM

Gemeinsam mit der Industrie hat die TUM den Wandel Bayerns vom Agrar- zum High-Tech-Land beschleunigt. Und der Tech­no­lo­gie­trans­fer hält an: Lang­jäh­ri­ge Ko­ope­ra­tio­nen be­ste­hen mit Konzernen wie Siemens und General Electric, BMW und Audi, Wacker, Linde und Clariant – sie gehören zu den TUM Part­ners of Ex­cel­lence. Auch mit externen For­schungs­­zen­t­ren ist die TUM vernetzt: von Max-Planck-Instituten bis zum Deutschen Museum. Kooperationen mit Wis­sen­schaft und Wirt­schaft

„Herzlich willkommen, zukünftige Unternehmer!“

Prof. Dr. Thomas Hofmann, Vizepräsident für Forschung und Innovation über die Bedeutung der Spitzenforschung für ein starkes Un­ter­neh­mer­tum: „Das interdisziplinäre Kraftfeld zwischen Natur- und Ingenieurwis­sen­schaf­ten, Life Science und Medizin sowie den Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten unserer TUM schafft erhebliches Potential für technologiebasierte Gründungen und neue Optionen für Un­ter­neh­mer­typen.“

Eine Studentin untersucht eine Ähre in einem Weizenfeld
Ideen zur Reife bringen: Viele erfolgreiche Forschungsprojekte finanziert die TUM mit Drittmitteln.Bild: Uli Benz/TUM

Viele Forschungsprojekte wären ohne externe För­der­ung nicht möglich. Sie kommt von der EU, von Bund und Ländern oder der Wirtschaft. Im Wett­be­werb um diese Drittmittel unterstützt die TUM ihre Wis­sen­schaft­lerinnen und Wis­sen­schaft­ler durch die Zen­tral­ab­tei­lung „Forschungsförderung und Technologietransfer (HR 4)“. Forschungsförderung an der TUM

Nachwuchsförderung

Doktoranden posieren vor dem Exzellenzzentrum in Garching
Start der Wissenschaftskarriere: Doktoranden bei der Einweihung der TUM Graduate School in Garching 2009.Bild: Astrid Eckert/TUM

Talente sind unser Kapital. Mit aufwändigen Initiativen fördert die TUM ih­ren wissenschaftlichen Nachwuchs. Die TUM Graduate School vermittelt Schlüssel­qualifika­tionen in ih­rem struk­tu­rier­ten Pro­mo­tions­pro­gramm. Auch für Post­docs hält die TUM eine Vielzahl von Angeboten bereit, damit sie sich voll auf ihre wissenschaftliche Karriere konzentrieren können.

Wie findet ein Roboter sich in unserer Welt zurecht? Wie steuern Pflanzen, wieviele Früchte sie tragen? Wie helfen ma­gne­tische Wirbel bei der Datenverarbeitung? Dies sind nur einige der Fragen aus den zahlreichen For­schungs­projekten an der TUM – darunter viele Son­der­for­schungs­be­reiche der DFG und Pro­jekte, die mit hoch­dotierten ERC-Grants ge­för­dert wer­den. Zu den Forschungsprojekten

Die TUM bildet ihre Studierenden am Objekt der Wissenschaft aus: Lehre am Puls der Forschung. Deswegen gehören eine exzellente Forschung und eine hervorragende Lehre eng zusammen. Lehrende werden an der TUM mit zahlreichen Angeboten wie Fortbildungsprogrammen und Informationsmaterial unterstützt. Die gute Qualität der Lehre sichert ein hochschulweites Qualitätsmanagement. Zum Web-Portal „Lehre an der TUM“

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