Chemikerin und Fellow am TUM Institute for Advanced Study (IAS): Dr. Julia Kunze-Liebhäuser.
Chemikerin und Fellow am TUM Institute for Advanced Study (IAS): Dr. Julia Kunze-Liebhäuser.Foto: Heddergott

Forschung an der TUM

Die TUM ist eine der forschungsstärksten Universitäten Europas. Sie gehört zu den ersten deutschen Exzellenzuniversitäten, in allen internationalen Rankings schneidet sie hervorragend ab. Die TUM sieht sich als Dienerin der Gesellschaft. Ihre Forscherinnen und Forscher suchen interdisziplinär nach Lösungen für die großen Herausforderungen der Zukunft:  Gesundheit & Ernährung • Energie & Rohstoffe • Umwelt & Klima • Information & Kommunikation • Mobilität & Infrastruktur.

Portrait von SVP Prof. Thomas Hofmann

Prof. Thomas Hofmann, TUM Senior Vice President für Forschung und Innovation über die Bedeutung der Spitzenforschung für ein starkes Unternehmertum: "Das interdisziplinäre Kraftfeld zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaften, Life Science und Medizin sowie den Wirtschaftswissenschaften unserer TUM schafft erhebliches Potential für technologiebasierte Gründungen und neue Optionen für Unternehmertypen." Mehr (Pdf, 650 KB)

  

Die TUM bildet ihre Studierenden am Objekt der Wissenschaft aus: Lehre am Puls der Forschung. Deswegen gehören eine exzellente Forschung und eine hervorragende Lehre eng zusammen. Die TUM unterstützt ihre Lehrenden mit zahlreichen Angeboten wie Fortbildungsprogrammen und Informationsmaterial. Die gute Qualität der Lehre sichert ein hochschulweites Qualitätsmanagement.

  • www.lehre.tum.de: Web-Portal mit Informationen und Materialien zur Lehre an der TUM

  

Die Forschung an der TUM ist exzellent. Die TUM erhielt 2012 in der zweiten Runde der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern erneut die Auszeichnung als Exzellenz-Universität. Damit setzt sie ihren Erfolg aus der ersten Runde des Wett­bewerbs fort. Mehr

  • Zukunftskonzept: Die TUM überzeugte mit dem Zukunftkonzept einer unternehmerischen und internationalen Universität.
  • Forschungscluster: Die TUM leitet einen Cluster zur Erforschung des Ursprungs und der Struktur unserers Universums.
  • Graduiertenschule: Die International Graduate School of Science and Engineering (IGSSE) setzt neue Maßstäbe in der Doktorandenausbildung.

Videos: Einblicke in die Forschung

Playlist mit ausgewählten Videos zu Forschungsprojekten der TUM. Mehr TUM-Videos im offziellen YouTube-Kanal.

  

Der Roboter IURO mit großen Augen.
Der kleine Roboter IURO interagiert mit Menschen. Er entsteht in einem EU-Projekt am Lehrstuhl für Steuerungs- und Regelungstechnik.Foto: ACCREA Engineering

Wie findet ein Roboter sich in unserer Welt zurecht? Kann er uns im Alltag helfen? Wie steuern Pflanzen, wie viele Früchte sie tragen? Wie helfen magnetische Wirbel bei der Datenverarbeitung? Und wie funktioniert unsere angeborene Immunität? Das sind Fragen aus den zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsprojekten an der TUM - darunter viele Sonderforschungsbereiche der DFG und Projekte, die mit hochdotierten ERC-Grants gefördert werden. Mehr

Der Elektro-Flitzer MUTE auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) wird umringt von Journalisten.
Der Elektro-Flitzer MUTE auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA): Mit Industriepartnern wie BMW und Siemens startete die TUM 2012 das Folgeprojekt "VisioM".Foto: Heddergott

Gemeinsam mit der Industrie hat die TUM den Wandel Bayerns vom Agrar- zum High-Tech-Land beschleunigt. Und der Technologietransfer hält an: Langjährige Kooperationen bestehen mit Konzernen wie Siemens und General Electric, BMW und Audi, Wacker, Linde und Clariant - sie gehören zu den 19 TUM Partners of Excellence. Zudem ist die TUM stark vernetzt mit externen Forschungszentren - von Max-Planck-Instituten bis zum Deutschen Museum. Mehr

  

Hände einer Studentin im Weizenfeld, die eine Ähre untersucht.
Ideen zur Reife bringen: Viele erfolgreiche Forschungsprojekte finanziert die TUM mit Drittmitteln.Foto: Ulli Benz

Viele Forschungsprojekte wären undenkbar ohne Geld aus externen Fördertöpfen - von der EU, von Bund und Ländern oder der Wirtschaft. Im Wettbewerb um diese Drittmittel unterstützen wir die Universität unsere Wissenschaftler- und Wissenschaftlerinnen. Diese Aufgabe übernimmt die Zentralabteilung "TUM ForTe - Forschungsförderung und Technologietransfer". Mehr

Nachwuchsförderung

Start der Wissenschaftskarriere: Doktoranden bei der Einweihung der TUM Graduate School in Garching 2009.
Start der Wissenschaftskarriere: Doktoranden bei der Einweihung der TUM Graduate School in Garching 2009.Foto: Eckert

Talente sind unser Kapital. Mit millionenschweren Initiativen fördert die TUM ihre NachwuchswissenschaftlerIinnen beim Start ihrer Karriere in der Wissenschaft. Die TUM Graduate School vermittelt Schlüsselqualifikationen in ihrem strukturierten Promotionsprogramm. Sie steht allen Doktoranden offen. Auch für Postdocs hält  die TUM eine Vielzahl von Angeboten bereit, damit sie sich voll auf ihre wissenschaftliche Karriere konzentrieren können.