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Forschung an der Technischen Universität München

Die Technische Universität München (TUM) ist eine der forschungsstärksten Universitäten Europas. Sie gehört zu den ersten deutschen Ex­zel­lenz­uni­ver­si­täten, in allen internationalen Rankings schneidet sie hervorragend ab. Die TUM sieht sich als Dienerin der Gesellschaft. Ihre Forscherinnen und Forscher suchen interdisziplinär nach Lösungen für die großen Herausforderungen der Zukunft:  Gesundheit & Ernährung ▪ Energie & Rohstoffe ▪ Umwelt & Klima ▪ Information & Kommunikation ▪ Mobilität & Infrastruktur.

"Herzlich willkommen, zukünftige Unternehmer!"

Portrait von SVP Prof. Thomas Hofmann

Prof. Dr. Thomas Hofmann, Vizepräsident für Forschung und Innovation über die Bedeutung der Spitzenforschung für ein starkes Un­ter­neh­mer­tum: "Das interdisziplinäre Kraftfeld zwischen Natur- und Ingenieurwis­sen­schaf­ten, Life Science und Medizin sowie den Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten unserer TUM schafft erhebliches Potential für technologiebasierte Gründungen und neue Optionen für Un­ter­neh­mer­typen."

Der ESA-Satellit GOCE in der Erdumlaufbahn
Der ESA-Satellit "GOCE" entstand unter maßgeblicher Beteiligung der Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen.Bild: ESA

Tragende Säulen der Forschung: Das Fächerportfolio unser Fakultäten ist weit­hin konkurrenzlos: Ingenieur- und Natur­wissenschaften, Lebens­­wis­sen­schaf­ten und Medizin, ergänzt durch die Wirtschafts­wissen­schaften und eine moderne Bildungs­forschung. Forschung an den TUM Fakultäten

Untersuchung einer Eisenbahnschiene in der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz
Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz in Garching ist ein Magnet für Spitzenwissenschaftler aus aller Welt.Bild: Heddergott

Zukunftsfragen gemeinsam lösen. Dafür bündelt die TUM die Kompetenzen ihrer Fakultäten in in­ter­dis­zi­pli­nä­ren For­schungs­zen­tren. An die­sen Schnitt­stel­len der Wissenschaftsfelder neue An­sätze für wich­ti­ge Zukunftsfragen in Na­tur­wis­sen­schaft, Medizin, Technik. Forschungszentren der TUM

Die TUM bildet ihre Studierenden am Objekt der Wissenschaft aus: Lehre am Puls der Forschung. Deswegen gehören eine exzellente Forschung und eine hervorragende Lehre eng zusammen. Die TUM unterstützt ihre Lehrenden mit zahlreichen Angeboten wie Fortbildungsprogrammen und Informationsmaterial. Die gute Qualität der Lehre sichert ein hochschulweites Qualitätsmanagement.

Die Forschung an der TUM ist exzellent. Die TUM erhielt 2012 in der zweiten Runde der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern erneut die Auszeichnung als Exzellenz-Universität. Damit setzt sie ihren Erfolg aus der ersten Runde des Wett­bewerbs fort. Exzellenzinitiative der TUM

  • Zukunftskonzept: Die TUM überzeugte mit dem Zukunftkonzept einer unternehmerischen und internationalen Universität.
  • Forschungscluster: Die TUM leitet einen Cluster zur Erforschung des Ursprungs und der Struktur unserers Universums.
  • Graduiertenschule: Die International Graduate School of Science and Engineering (IGSSE) setzt neue Maßstäbe in der Doktorandenausbildung

Videos: Einblicke in die Forschung

Playlist mit ausgewählten Videos zu Forschungsprojekten der TUM. Mehr TUM-Videos im offziellen YouTube-Kanal.

Der Roboter IURO mit großen Augen.
Der kleine Roboter IURO interagiert mit Menschen. Er entsteht in einem EU-Projekt am Lehrstuhl für Steuerungs- und Regelungstechnik.Bild: ACCREA Engineering

Wie findet ein Roboter sich in unserer Welt zurecht? Kann er uns im Alltag helfen? Wie steuern Pflanzen, wie viele Früchte sie tragen? Wie helfen ma­gne­tische Wirbel bei der Datenverarbeitung? Und wie funktioniert unsere an­ge­bo­re­ne Immunität? Das sind Fragen aus den zahlreichen nationalen und in­ter­na­tio­na­len For­schungs­projekten an der TUM - darunter viele Son­der­for­schungs­be­reiche der DFG und Pro­jekte, die mit hoch­dotierten ERC-Grants ge­för­dert wer­den. Zu den Forschungsprojekten

Das Elektrofahrzeug MUTE wird auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) umringt von Journalisten
Das Elektrofahrzeug "MUTE" auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA): Mit Industriepartnern wie BMW und Siemens startete die TUM 2012 das Folgeprojekt "VisioM".Bild: Andreas Heddergott

Gemeinsam mit der Industrie hat die TUM den Wandel Bayerns vom Agrar- zum High-Tech-Land beschleunigt. Und der Tech­no­lo­gie­trans­fer hält an: Lang­jäh­ri­ge Ko­ope­ra­tio­nen be­ste­hen mit Konzernen wie Siemens und General Electric, BMW und Audi, Wacker, Linde und Clariant - sie gehören zu den 19 TUM Part­ners of Ex­cel­lence. Zudem ist die TUM stark vernetzt mit externen For­schungs­­zen­t­ren - von Max-Planck-Instituten bis zum Deutschen Museum. Wis­sen­schaft und Wirt­schaft

Eine Studentin untersucht eine Ähre in einem Weizenfeld
Ideen zur Reife bringen: Viele erfolgreiche Forschungsprojekte finanziert die TUM mit Drittmitteln.Bild: Ulli Benz

Viele Forschungsprojekte wären undenkbar ohne Geld aus externen För­der­töp­fen - von der EU, von Bund und Ländern oder der Wirtschaft. Im Wett­be­werb um diese Drittmittel unterstützen wir die Universität unsere Wis­sen­schaft­ler- und Wis­sen­schaft­lerinnen. Diese Aufgabe übernimmt die Zen­tral­ab­tei­lung "Forschungsförderung und Technologietransfer (HR 4)". Forschungsförderung an der TUM

Nachwuchsförderung

Doktoranden posieren vor dem Exzellenzzentrum in Garching
Start der Wissenschaftskarriere: Doktoranden bei der Einweihung der TUM Graduate School in Garching 2009.Bild: Eckert

Talente sind unser Kapital. Mit millionenschweren Initiativen fördert die TUM ih­re Nach­wuchs­wis­sen­schaft­lerIin­nen beim Start ih­rer Karriere in der Wis­­sen­­schaft. Die TUM Graduate School vermittelt Schlüsselqualifikationen in ih­rem struk­tu­rier­ten Pro­mo­tions­pro­gramm. Sie steht allen Doktoranden offen. Auch für Post­docs hält die TUM eine Vielzahl von Angeboten bereit, damit sie sich voll auf ihre wissenschaftliche Karriere konzentrieren können.