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Forschung

Die Technische Universität München (TUM) ist eine der forschungsstärksten Universitäten Eu­ro­pas. Sie gehört zu den ersten deutschen Ex­zel­lenz­uni­ver­si­täten, in internationalen Rankings schnei­det sie her­vor­ra­gend ab. Die TUM sieht sich als Dienerin der Gesellschaft. Ihre For­sche­rin­nen und Forscher su­chen interdisziplinär nach Lösungen für die großen Herausforderungen der Zu­kunft: Gesundheit & Er­näh­rung ▪ Energie & Rohstoffe ▪ Umwelt & Klima ▪ Information & Kom­mu­ni­kation ▪ Mobilität & In­fra­struk­tur.

Exzellenzstrategie

Zum dritten Mal in Folge errang die TUM im Juli 2019 das Prädikat der „Exzellenzuniversität“. Damit ist die TUM ist die einzige Technische Universität, die im Exzellenzwettbewerb des Bundes und der Länder von Anfang an (2006) durchgängig erfolgreich ist. Exzellenzstrategie

Das Fächerportfolio unser Fakultäten ist weit­hin kon­kur­renz­los: Ingenieur- und Natur­wissenschaften, Le­bens­­­wis­­sen­­schaf­­ten und Medizin, verknüpft mit Wirt­schafts­­- und Sozialwissenschaften.
Forschung an den Fakultäten

In in­ter­dis­zi­pli­nä­ren For­schungs­zen­tren bündelt die Uni­versität die Kompetenzen ihrer Fakultäten in. An die­sen Schnitt­­stel­­len wer­den neue An­sätze für wich­ti­ge Zu­kunfts­fra­gen in Na­tur­wis­sen­schaft, Medizin und Tech­nik entwickelt. Forschungszentren

Wie findet ein Roboter sich in unserer Welt zurecht? Wie steuern Pflanzen, wieviele Früchte sie tragen? Wie helfen ma­gne­tische Wirbel bei der Datenverarbeitung? Dies sind nur einige der Fragen aus den zahlreichen For­schungs­projekten an der TUM – darunter viele Son­der­for­schungs­be­reiche der DFG und Pro­jekte, die mit hoch­dotierten ERC-Grants ge­för­dert wer­den. Zu den Forschungsprojekten

Gemeinsam mit der Industrie hat die TUM den Wandel Bayerns vom Agrar- zum High-Tech-Land beschleunigt. Und der Tech­no­lo­gie­trans­fer hält an: Lang­jäh­ri­ge Ko­ope­ra­tio­nen be­ste­hen mit Konzernen wie Siemens und General Electric, BMW und Audi, Wacker, Linde und Clariant – sie gehören zu den TUM Part­ners of Ex­cel­lence. Auch mit externen For­schungs­­zen­t­ren ist die TUM vernetzt: von Max-Planck-Instituten bis zum Deutschen Museum. Kooperationen mit Wis­sen­schaft und Wirt­schaft

„Herzlich willkommen, zukünftige Unternehmer!“

Prof. Dr. Thomas Hofmann, Vizepräsident für Forschung und Innovation über die Bedeutung der Spitzenforschung für ein starkes Un­ter­neh­mer­tum: „Das interdisziplinäre Kraftfeld zwischen Natur- und Ingenieurwis­sen­schaf­ten, Life Science und Medizin sowie den Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten unserer TUM schafft erhebliches Potential für technologiebasierte Gründungen und neue Optionen für Un­ter­neh­mer­typen.“

Angebote für Forschende

Forschungsförderung

Viele Forschungsprojekte wären ohne externe För­der­ung nicht möglich. Sie kommt von der EU, von Bund und Ländern oder der Wirtschaft. Im Wett­be­werb um diese Drittmittel unterstützt die TUM ihre Wis­sen­schaft­lerinnen und Wis­sen­schaft­ler durch die Zen­tral­ab­tei­lung „Forschungsförderung und Technologietransfer (HR 4)“. Forschungsförderung an der TUM

Lehren am Puls der Forschung

Die TUM bildet ihre Studierenden am Objekt der Wis­sen­schaft aus: Lehre am Puls der Forschung. Des­we­gen gehören eine exzellente Forschung und eine her­vor­ra­gen­de Lehre eng zusammen. Lehrende werden an der TUM mit zahlreichen Angeboten wie Fort­bil­dungs­pro­­grammen und Informationsmaterial unterstützt. Die gute Qualität der Lehre sichert ein hochschulweites Qualitätsmanagement. Zum Web-Portal „Lehre an der TUM“