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	<title>TUM - Aktuelles</title>
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	<updated>2026-07-12T20:28:50+02:00</updated>
	
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42702.atom</id>
				<title>Wie fair wirkt die KI beim Vorstellungsgespräch?</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-10T11:49:02+02:00</published>
        <updated>2026-07-10T16:56:30+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-fair-wirkt-die-ki-beim-vorstellungsgespraech"/>
				<summary>Viele Firmen setzen bei der Personalauswahl auf KI. Eine Studie zeigt, dass Bewerberinnen und Bewerber Avataren, die mit ihnen ein Vorstellungsgespräch führen, überwiegend vertrauen – bis sie eine Absage erhalten. Wie fair diese Entscheidung wahrgenommen wird, hängt von den Merkmalen der Avatare ab. Am ungerechtesten behandelt fühlten sich nicht etwa die Testpersonen, die sich am stärksten vom Avatar unterschieden – sondern diejenigen, die bei Geschlecht oder Hautfarbe mit ihm übereinstimmten.</summary>
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				   <img title="Prof. Enkelejda Kasneci und ihr Team wurden auf der Conference on Human Factors in Computing Systems für die Studie ausgezeichnet. " alt="Prof. Enkelejda Kasneci " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_260710_Kasneci_Enkelejda_fbbe693e15.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Wie fair wirkt die KI beim Vorstellungsgespräch?" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-fair-wirkt-die-ki-beim-vorstellungsgespraech">
             Wie fair wirkt die KI beim Vorstellungsgespräch?
            </a>
           <p>Bei Einstellungsverfahren nutzen Unternehmen immer häufiger Künstliche Intelligenz. Nicht nur Lebensläufe werden automatisiert ausgewertet. KI-Tools können auch Vorstellungsgespräche führen – meist in Form von Avataren, also animierten Personen – und eine Auswahl treffen. Eine wichtige Begründung neben der Zeitersparnis: Die KI sei unvoreingenommener als der Mensch. „Was dabei bislang zu wenig beachtet wurde: Wir alle reagieren unbewusst auf das Aussehen der Avatare, selbst wenn wir wissen, dass wir mit einer Maschine sprechen. Deshalb wird ein Gespräch mit einer Künstlichen Intelligenz zu einer sozialen Interaktion, sobald sie wie ein Mensch auftritt“, sagt Enkelejda Kasneci, Professorin für Human-Centered Technologies for Learning an der Technischen Universität München (TUM).
Ein Team aus Forschenden der TUM und der Universität Lund hat deshalb untersucht, wie Bewerberinnen und Bewerber KI-Entscheidungen in Vorstellungsgesprächen wahrnehmen – abhängig vom Erscheinungsbild des Avatars. Für die Studie führten rund 220 Probandinnen und Probanden aus Deutschland, Großbritannien und den USA ein kurzes simuliertes Vorstellungsgespräch für eine fiktive Stelle im Kunden-Support eines Unternehmens. Befragt wurden sie von einem fotorealistischen Avatar, der menschenähnlich auf die Antworten reagieren und Nachfragen stellen konnte. Das Forschungsteam hatte für die Verkörperung der KI vier Varianten programmiert. Die Avatare waren weiblich oder männlich, sie hatten dunkle oder helle Hautfarbe. Die Blicke der Testpersonen wurden per Eye-Tracking erfasst. Nach dem Gespräch füllten sie einen Fragebogen aus.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42695.atom</id>
				<title>Prof. Peus und Prof. Winkelmann als Vizepräsidentinnen wiedergewählt </title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-10T09:45:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-10T09:50:51+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/prof-peus-und-prof-winkelmann-als-vizepraesidentinnen-wiedergewaehlt"/>
				<summary>Prof. Claudia Peus und Prof. Juliane Winkelmann bleiben dem Hochschulpräsidium der Technischen Universität München (TUM) erhalten. Der Hochschulrat, das zentrale Aufsichtsgremium der TUM, bestätigte beide in ihren Ämtern als Geschäftsführende Vizepräsidentinnen. </summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_20260709_Peus_Winkelmann_01_41877d719d.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="Prof. Peus und Prof. Winkelmann als Vizepräsidentinnen wiedergewählt " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/prof-peus-und-prof-winkelmann-als-vizepraesidentinnen-wiedergewaehlt">
             Prof. Peus und Prof. Winkelmann als Vizepräsidentinnen wiedergewählt 
            </a>
           <p>Die Managementforscherin Claudia Peus verantwortet seit 2017 den Bereich Talent Management und Diversity. Dazu gehören auch Themen wie Gleichstellung und Weiterbildung. Zudem leitet sie das TUM Institute for LifeLong Learning (IL3).
Die Medizinerin und Neurogenetikerin Juliane Winkelmann ist seit 2017 für den Bereich Internationale Allianzen und Alumni zuständig und somit gewissermaßen die Außenministerin der TUM.  Die Sitze im Vizepräsidium werden auf jeweils drei Jahre vergeben. Insgesamt gehören dem Hochschulpräsidium 14 Persönlichkeiten an. Das Gremium leitet die TUM. Es trägt die Verantwortung für die hochschulpolitischen Ziele und die dynamische Entwicklung der Exzellenzuniversität.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42698.atom</id>
				<title>Vulkanausbrüche besser vorhersagen</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					<email>andreas.schmitz@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-10T09:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-10T14:55:38+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/vulkanausbrueche-besser-vorhersagen"/>
				<summary>Um die Gefahr besser abschätzen zu können, die von Vulkanen ausgeht, haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) ein neues Messsystem entwickelt. Sie schießen Laserstrahlen durch die austretenden Gaswolken hindurch und spiegeln sie an Flugrobotern. Aus den zurückkommenden Signalen berechnet ein Algorithmus eine Karte der Gasverteilung - ein wichtiges Indiz für bevorstehende Ausbrüche.</summary>
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				   <img title="Forscher Marius Schaab (vorne) von der TUM überprüft die Drohne, die in einem Krater auf Vulcano über Vulkangasen fliegen soll." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_Bild_1_9b911ba5aa.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="Vulkanausbrüche besser vorhersagen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/vulkanausbrueche-besser-vorhersagen">
             Vulkanausbrüche besser vorhersagen
            </a>
           <p>Je stärker die Lava vom Erdinneren an die Oberfläche drückt, umso mehr Gase treten aus. Kohlenstoff- und Schwefelverbindungen sind sehr gute Indikatoren dafür, wie hoch die Aktivität eines Vulkanfeldes aktuell ist. Besonders das Verhältnis von Kohlendioxid und Schwefeldioxid lässt einen Rückschluss darüber zu, was unter der Erdoberfläche passiert. Allerdings war es bislang nötig, vom Boden aus zu messen. Der Nachteil ist, dass das dort gemessene Gas nicht ausschließlich aus den Vulkanaktivitäten stammt, sondern auch von den umgebenden Pflanzen und dem Boden abgegeben wird.
Um diese „Hintergrundsignale“ gering zu halten, kommen jetzt Flugroboter zum Einsatz, die über den Gaswolken fliegen. „Das ist präziser und sicherer“, sagt Prof. Achim Lilienthal, stellvertretender Direktor des Robotikinstituts TUM MIRMI und Leiter des Lehrstuhls für Perzeption für intelligente Systeme der TUM School of Computation, Information and Technology.
Autonome Messungen der Gase über einem Vulkanfeld
Im Rahmen des DFG-Forschungsprojektes „Messtechnik auf fliegenden Plattformen“ hat sein Forschungsteam nun ein System entwickelt, das die Gaskonzentration über einem aktiven Vulkanfeld sehr genau bestimmen kann. Auf der Liparischen Insel Vulcano vor Sizilien hat TUM-Forscher Marius Schaab es nun erstmals autonom im Einsatz. Auf einem kleinen Wagen hat er einen Laser montiert, der eine Drohne in der Luft von selbst findet und sich auf einen Reflektor auf der Drohne ausrichtet. Der reflektierte Strahl schwächt sich auf dem Weg durch die Wolke etwas ab. Denn er absorbiert exakt das Gas, um das es bei dieser Messung geht, hier Kohlendioxid.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42690.atom</id>
				<title>Die Regeln der Reaktion</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmidt</name>
					<email>a.schmidt@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-09T13:07:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-09T16:13:23+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/die-regeln-der-reaktion"/>
				<summary>Mit automatisierten Experimenten und datenbasierten Modellen will Robert J. Mayer katalytische Reaktionen besser verstehen. So können die optimalen Bedingungen für chemische Synthesen schneller gefunden werden – etwa für neue Moleküle, Wirkstoffe oder bei der Erforschung des Ursprungs des Lebens. </summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_20251216_Mayer_Robert_AH_962971_946512ea27.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Die Regeln der Reaktion" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/die-regeln-der-reaktion">
             Die Regeln der Reaktion
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42693.atom</id>
				<title>Durst und TUM Venture Labs kooperieren bei Robotik und KI</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-09T09:57:59+02:00</published>
        <updated>2026-07-09T10:22:17+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/durst-und-tum-venture-labs-kooperieren-bei-robotik-und-ki"/>
				<summary>Die Durst Group und die TUM Venture Labs starten eine mehrjährige Zusammenarbeit im Bereich Robotik, KI und Automatisierung für die industrielle Produktion. Damit wird Durst Teil des Innovationsökosystems rund um die Technische Universität München (TUM) und zugleich der erste italienische Partner im Netzwerk der TUM Venture Labs. Mit den Gründungsteams im Venture Lab Robotics / AI werden die Partner an Lösungen für Fragen aus der Industriepraxis arbeiten.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Patrick Pfaff, Managing Director des TUM Venture Labs Robotics / AI, Philipp Gerbert, CEO der TUM Venture Labs, Christoph Gamper, CEO der Durst Group, und Philip Moedinger, Analyst Corporate Development bei Durst, (v.l.) besiegeln die Partnerschaft." alt="Patrick Pfaff, Managing Director des TUM Venture Labs Robotics / AI, Philipp Gerbert, CEO der TUM Venture Labs, Christoph Gamper, CEO der Durst Group, und Philip Moedinger, Analyst Corporate Development bei Durst." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/8/csm_260709_Durst-TUM_394deae7dd.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Durst und TUM Venture Labs kooperieren bei Robotik und KI" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/durst-und-tum-venture-labs-kooperieren-bei-robotik-und-ki">
             Durst und TUM Venture Labs kooperieren bei Robotik und KI
            </a>
           <p>Durst baut intelligente Systeme für den industriellen Digitaldruck und die Produktion. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Brixen ist mit dem Einsatz von Digitalisierung, Automatisierung und Systemintegration ein Vorreiter bei der Transformation hin zu vernetzten, datengetriebenen Produktionsumgebungen.
Die zwölf TUM Venture Labs sind auf je ein bedeutendes Technologiefeld spezialisiert. Den Gründungsteams bieten sie auf diesem Gebiet eine unmittelbare Anbindung an die Spitzenforschung, spezifische technische Infrastruktur, maßgeschneiderte Ausbildungsprogramme, Expertise für den jeweiligen Markt und eine globale Vernetzung mit der Branche und Kapitalgeberinnen und Kapitalgebern. Das Venture Lab Robotics / AI bündelt Kompetenzen in Robotik, Künstlicher Intelligenz, Embedded Systems und industrieller Automatisierung.
Im Zentrum der Zusammenarbeit stehen ein regelmäßiger fachlicher Austausch, Industry-Challenges, bei denen Gründungsteams Lösungen erarbeiten, sowie die gemeinsame Gestaltung von Entrepreneurship- und Innovationsformaten. Durst bringt reale Fragestellungen aus der Produktion ein – dort, wo Automatisierung, Robotik, KI-basierte Prozesssteuerung und physische Abläufe zusammenkommen. Die Lösungen sollen sich nicht nur auf die Druckindustrie, sondern auch auf angrenzende und branchenübergreifende Anwendungen beziehen.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42686.atom</id>
				<title>„KI ist nur ein Mosaiksteinchen im Gesamtkunstwerk Fußball“</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-08T13:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-08T16:41:45+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/interview-sportinformatiker-daniel-link-ki-ist-nur-ein-mosaiksteinchen-im-gesamtkunstwerk-fussball"/>
				<summary>Bei der WM 2026 wird das Spielfeld von intelligenten Kameras bis ins kleinste Detail erfasst – der Rechner weiß sogar, wo sich die Nase jedes Spielers zu jedem Zeitpunkt befindet. Sportinformatiker Prof. Daniel Link erklärt im Interview, wie Bewegungsdaten zu jedem einzelnen Körperglied in der Spielanalyse eingesetzt werden können und wie man herausfindet, welche KI-Algorithmen wirklich etwas bringen. </summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Ein Fußballer beim Eckstoß" alt="Ein Fußballer beim Eckstoß" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_260608_Link_iStock-1443002448_0dbb5f95c6.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="„KI ist nur ein Mosaiksteinchen im Gesamtkunstwerk Fußball“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/interview-sportinformatiker-daniel-link-ki-ist-nur-ein-mosaiksteinchen-im-gesamtkunstwerk-fussball">
             „KI ist nur ein Mosaiksteinchen im Gesamtkunstwerk Fußball“
            </a>
           <p>Sie hatten schon zur EM 2024 die Einsatzmöglichkeiten von KI-gestützten Spielanalysen geschildert. Hat es in den vergangenen zwei Jahren neue Entwicklungen gegeben?
Ja, auf dem Gebiet tut sich viel. Ich persönlich finde beispielsweise Skelettaldaten besonders interessant - also Daten zu jedem einzelnen Körperglied. Diese Daten kann man inzwischen durch Fortschritte bei Kameratechnik und Computer-Vision-Modellen sehr genau erfassen.
Wozu werden diese Daten erfasst?
Eingeführt wurde die Erfassung der Skelettaldaten vor allem für den Videoschiedsrichter, um beispielsweise ein Abseits semiautomatisch zu erfassen und auch für Animationen aus der Perspektive eines Spielers, die vor allem die Berichterstattung spannender machen. Es ist aber auch für die Spielanalyse sehr interessant, dass aus Positionen von Schultern, Fußgelenken, Ohren und Nase sowie Kniewinkeln leistungsdiagnostisch relevante Fragen beantwortet werden können.
Wie helfen die Nasenbewegungen bei der Spielanalyse weiter?
Wenn man die Position der Ohren und der Nase kennt, kann man in etwa abschätzen, wohin ein Spieler guckt. Daraus lässt sich wiederum die „Situational Awareness“ ableiten, also zum Beispiel, welche Mitspieler und Gegner ein Spieler überhaupt gesehen hat, als er den Ball abgegeben hat. Wenn da die KI feststellt, dass jemand zu sehr auf den Ball fixiert ist und wenig die Umgebung scannt, kann man das im Training aufgreifen.
Lassen sich daraus noch andere Dinge ableiten?
Wir haben beim diesjährigen Fußball-Hackathon an der TUM den Studierenden die Aufgabe gestellt, per Informationen aus den Skelettaldaten abzuleiten. Dabei sind sehr interessante Projekte herausgekommen. Zum Beispiel wurde aus der Veränderung von Laufparametern wie Schrittlänge oder Beinstreckung abgeschätzt , wie ermüdet die Spieler waren.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42687.atom</id>
				<title>Rang 8 bei der Ausbildung von „Digital Leaders“</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-08T11:30:57+02:00</published>
        <updated>2026-07-08T17:07:08+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/rang-8-bei-der-ausbildung-von-digital-leaders"/>
				<summary>Die TUM zählt zu den Universitäten, deren Absolventinnen und Absolventen weltweit am stärksten die Digitalwirtschaft prägen. Dies zeigt erneut das Ranking „Digital Leaders in Higher Education“, in dem die TUM zum dritten Mal in Folge in den Top 10 steht.</summary>
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				   <img title="In Student Clubs, wie hier bei PushQuantum, können Studierende eigenständig forschen. " alt="Studierende im Student Club Push Quantum." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_260708_Digital_Leaders_Ranking_735983d42d.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Rang 8 bei der Ausbildung von „Digital Leaders“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/rang-8-bei-der-ausbildung-von-digital-leaders">
             Rang 8 bei der Ausbildung von „Digital Leaders“
            </a>
           <p>Welche Universitäten bilden ihre Studierenden am besten für die Arbeit mit digitalen Technologien aus? Welche Absolventinnen und Absolventen tragen zur Innovationskraft der Digitalwirtschaft bei? Wer gründet Tech-Start-ups oder treibt die Transformation großer Unternehmen voran? Um das zu ermitteln, hat das Beratungsunternehmen Emerging mehr als 200.000 Digitalprofis weltweit identifiziert und ihre Universitätsabschlüsse ermittelt.&amp;nbsp;
Die TUM gehört auf Rang 8 zum dritten Mal in Folge zu den Top 10 des Rankings „Digital Leaders in Higher Education“ – als einzige Universität der Europäischen Union.
Das Ranking setzt sich aus mehreren Bereichen zusammen. In „Computer Science“ werden Absolventinnen und Absolventen ermittelt, die Digitaltechnologien entwickeln. Hier erreicht die TUM Rang 2 weltweit. Die Kategorie „Entrepreneurship &amp;amp; Innovation“ erfasst Unternehmensgründerinnen und -gründer, die neue Digitalprodukte auf den Markt bringen – mit der TUM auf Rang 5. In „Digital Transformation“ werden Absolventinnen und Absolventen gezählt, die in Entscheidungspositionen den Wandel gestalten. In diesem Bereich kommt die TUM auf Rang 14.&amp;nbsp;
Auch andere Rankings zeigen, dass die TUM ihre Studierenden optimal auf die Berufswelt vorbereitet. Im „Global University Employability Ranking“, für das rund 12.000 Managerinnen und Manager in mehr als 30 Ländern befragt werden, steht die TUM auf Rang 13. Im „CHE Hochschulranking“ vergeben die Studierenden regelmäßig sehr gute Bewertungen für die Studienbedingungen und das Lehrangebot.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42670.atom</id>
				<title>Erstes dauerhaftes Gebäude von Star-Architekt und TUM-Professor Francis Kéré in Europa</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-07T14:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-08T15:37:28+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/erstes-dauerhaftes-gebaeude-von-star-architekt-und-tum-professor-francis-kere-in-europa"/>
				<summary>Das erste dauerhafte Gebäude des Star-Architekten Prof. Francis Kéré in Europa steht an der Technischen Universität München (TUM). Nach gut zwei Jahren Bauzeit wurde die „Kinderoase an der TUM“ ihrer Bestimmung übergeben. Künftig werden in der vertikalen Kindertagesstätte bis zu 60 Kinder von TUM-Angehörigen betreut. Kéré wurde 2022 mit dem Pritzker-Preis, auch „Nobelpreis für Architektur“ genannt, ausgezeichnet und ist Professor an der TUM für Architectural Design and Participation.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/9/csm_20260702_KInderoase_an_der_TUM_-web1643_5e22a8121f.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Erstes dauerhaftes Gebäude von Star-Architekt und TUM-Professor Francis Kéré in Europa" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/erstes-dauerhaftes-gebaeude-von-star-architekt-und-tum-professor-francis-kere-in-europa">
             Erstes dauerhaftes Gebäude von Star-Architekt und TUM-Professor Francis Kéré in Europa
            </a>
           <p>Der Bau wurde von der Unternehmerin und Ehrensenatorin der TUM, Ingeborg Pohl, finanziert, errichtet und der TUM geschenkt. Sie beauftragte als Bauherrin Prof. Francis Kéré für den visionären Entwurf und seinen Professorenkollegen Hermann Kaufmann, der den Entwurf erst realisierbar machte, mit der Ausführungsplanung. Es entstand ein konstruktiver Holzbau mit fünf Geschossen und einer ikonisch gefalteten Lamellenfassade aus Cortenstahl.
Insgesamt stehen für die Kinder dort rund 700 Quadratmeter zur Verfügung. Die Kinder sind nach Altersgruppen organisiert, wobei jede Gruppe ein eigenes Geschoss nutzt. In den mittleren und oberen Ebenen befinden sich gemeinschaftliche Bereiche zum Spielen, für Sport und Mahlzeiten, darunter auch ein Mehrzweck-Sportraum. Ganz oben lädt die teilweise überdachte Dachterrasse mit dem Namen „Himmelswiese“ zu Bewegung, frischer Luft und Ausblicken über die Stadt ein. Hier können die Kinder im dicht bebauten städtischen Umfeld geschützt laufen, Sonne und Wind erleben und ihre Umgebung entdecken.
Im Mittelpunkt des Entwurfs steht ein vertikaler Spielplatz an der Nordfassade des Gebäudes. Rutschen verbinden die einzelnen Ebenen und machen den Weg ins darunterliegende Geschoss zu einem spielerischen Erlebnis. Gleichzeitig dient dieser Bereich als akustischer Puffer und schützt die dahinterliegenden Gruppenräume vor dem Straßenlärm der Gabelsbergerstraße.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42662.atom</id>
				<title>Wie autonome Systeme lernen, ihre Umgebung zu verstehen </title>
				<author>
					<name>Julia Rinner</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-06T09:21:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-06T13:50:33+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-autonome-systeme-lernen-ihre-umgebung-zu-verstehen"/>
				<summary>Generative KI wie ChatGPT kann Texte schreiben, Bilder erzeugen oder auch Code programmieren. Doch sobald es um die physische Welt geht, stoßen die Modelle an ihre Grenzen. Sie verstehen Räume und Veränderungen in der Umgebung nur eingeschränkt. Das Team um das Start-up SE3 Labs hat eine Spatial-AI-Technologie entwickelt, die Bilder, Videos und Kartenmaterial nutzt, um realitätsnahe 3D-Modelle zu erstellen. Die Technologie wird bereits in zahlreichen Projekten der Bundeswehr eingesetzt.</summary>
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				   <img title="Vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Technologie von SE3 Labs" alt="Einer der Gründer von SE3 Labs zeigt Bundeswehrsoldaten auf dem Laptop, wie die technische Umsetzung von SE3 Labs funktioniert." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Foto1_aff1238016.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Wie autonome Systeme lernen, ihre Umgebung zu verstehen " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-autonome-systeme-lernen-ihre-umgebung-zu-verstehen">
             Wie autonome Systeme lernen, ihre Umgebung zu verstehen 
            </a>
           <p>Angefangen hat alles in einer Kletterhalle. Dort lernte Daniel Cremers, Professor für Bildverarbeitung und Künstliche Intelligenz an der Technischen Universität München (TUM), seinen späteren Mitgründer Lukas Köstler kennen. Kurz darauf begann Lukas Köstler als Doktorand am Lehrstuhl von Professor Cremers zu forschen; hier stieß auch Simon Klenk hinzu. Aus dieser Zusammenarbeit heraus entschlossen sich die drei, ihre Forschung in einem eigenen Unternehmen fortzuführen. Mit SE3 Labs verfolgt das Team das Ziel, Maschinen ein räumliches Verständnis ihrer Umgebung zu geben, damit sie darin – ähnlich wie generative KI im Umgang mit Sprache – eigenständig agieren können. Für ihr Start-up erhalten sie Unterstützung von UnternehmerTUM und den TUM Venture Labs.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42665.atom</id>
				<title>Spezialhandschuh hilft Menschen mit gelähmter Hand zu greifen </title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					<email>andreas.schmitz@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-06T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-06T17:00:30+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/spezialhandschuh-hilft-menschen-mit-gelaehmter-hand-zu-greifen"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) hat einen weichen, pneumatischen Handschuh entwickelt, der Menschen mit Lähmungen das Greifen wieder ermöglicht. Dafür sagen Forschende des TUM-Lehrstuhls für kognitive Systeme mithilfe von elektrischen Signalen aus der Unterarmmuskulatur sehr zuverlässig voraus, wann eine Person greifen will. Diese Erfindung könnte künftig Menschen helfen, die durch Unfälle oder aufgrund von Nervenerkrankungen Lähmungserscheinungen in den Händen haben. </summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Das Soft-Hand-Exoskelett unterstützt Menschen, deren Hand gelähmt ist." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm__Aufmacher_20220726_CHENG_Exoskelett_Handschuh_AE_D-70_96b37e562b.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Spezialhandschuh hilft Menschen mit gelähmter Hand zu greifen " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/spezialhandschuh-hilft-menschen-mit-gelaehmter-hand-zu-greifen">
             Spezialhandschuh hilft Menschen mit gelähmter Hand zu greifen 
            </a>
           <p>Das „Soft-Hand-Exoskelett“ besteht aus einem von den Forschenden hergestellten Stoffhandschuh, an dessen äußerer Oberfläche Luftkissen angebracht sind. Über insgesamt 13 Schläuche können sie aufgepumpt werden. So unterstützen sie gezielt jene Bewegungen der Hand, die nötig sind, um etwa einen Teller zu halten oder ein Glas, eine Gabel oder einen Löffel zu greifen. Denn durch die Luft in den Kissen ist es möglich, jeden Finger einzeln zu krümmen und zu strecken und das Handgelenk zu drehen. Gegenstände lassen sich damit sicher in der Hand halten.
Um herauszufinden, wann ein Mensch greifen will, messen die Forschenden die Muskelaktivität im Unterarm. Sie bringen Sensoren auf dem Unterarm an und schließen aus den Signalen durch Unterstützung von Maschinellem Lernen sehr zuverlässig, welche Bewegung die Person ausführen will. „Um zu verhindern, dass ein Gegenstand versehentlich fallen gelassen wird, erfassen wir mithilfe zusätzlicher Bewegungssensoren Transportbewegungen und halten den Griff des Exoskeletts währenddessen zuverlässig geschlossen“, sagt Forscher Nicolas Berberich.
Ein Soft-Hand-Exoskelett, das sich jeder leisten kann

</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42660.atom</id>
				<title>Programmierbare molekulare Maschinen rücken näher</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-03T09:31:14+02:00</published>
        <updated>2026-07-07T12:31:40+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/elektrisch-steuerbarer-dna-schalter-fuer-molekulare-maschinen"/>
				<summary>Die Entwicklung programmierbarer molekularer Maschinen rückt näher. Forschenden der Technischen Universität München (TUM) ist es nun gelungen, einen extrem zuverlässigen und stabilen DNA-Schalter zu entwickeln. Er kann elektrisch gesteuert und für die Kontrolle molekularer Funktionen genutzt werden. Der Nanoschalter blieb über mehrere Hunderttausend Schaltzyklen funktionsfähig. </summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/user_upload_87/_processed_/1/2/csm_20250715_EXU-Cluster_BioSysteM_TUM_AE-2441_79a260aa79.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Programmierbare molekulare Maschinen rücken näher" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/elektrisch-steuerbarer-dna-schalter-fuer-molekulare-maschinen">
             Programmierbare molekulare Maschinen rücken näher
            </a>
           <p>Der Schalter besteht aus DNA-Origami, also aus DNA-Fäden, die sich gezielt zu winzigen Bauteilen falten lassen. Das Team entwickelte daraus einen DNA-Schalter mit zwei stabilen Stellungen. Ein kurzer elektrischer Impuls genügt, um die Struktur innerhalb von Millisekunden von einer Stellung in die andere zu bringen. Danach bleibt sie ohne weitere Energiezufuhr in ihrer neuen Position.
Das ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung molekularer Maschinen. Denn solche Systeme müssen sich nicht nur gezielt schalten lassen, sondern auch dauerhaft zuverlässig arbeiten. Genau das zeigt der neue Schalter: In den Messungen blieben einzelne Bauteile über Stunden stabil, erreichten mehr als 200.000 Schaltzyklen und zeigten in einem weiteren Versuchsaufbau auch nach rund einer Million Ansteuerungen noch robustes Schaltverhalten.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42637.atom</id>
				<title>Fünf ERC Grants für TUM-Forschende</title>
				<author>
					<name>P. Hellmich, U. Meyer, M. Müller, A. Schmitz</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-30T12:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-30T12:33:34+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/fuenf-erc-grants-fuer-tum-forschende"/>
				<summary>Ein neu entdeckter Rezeptor könnte zur Grundlage für eine Diabetes-Therapie werden. Physikalische Prinzipien hinter Gefäßnetzwerken ermöglichen neue Sensoren, um Thrombosen zu untersuchen. Ein modifizierter Botenstoff aktiviert die Abwehrkräfte des Körpers im Kampf gegen Krebs: Das sind drei der fünf Projekte von TUM-Forschenden, die mit ERC Proof of Concept Grants gefördert werden. Mit diesen Grants fördert der Europäische Forschungsrat (ERC) Innovationen auf Basis von Forschungsergebnissen.</summary>
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				   <img title="Prof. Matthias Feige" alt="Prof. Matthias Feige" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm_260630_Feige_20190916_NMR_AH_561580_0624e4a25e.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Fünf ERC Grants für TUM-Forschende" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/fuenf-erc-grants-fuer-tum-forschende">
             Fünf ERC Grants für TUM-Forschende
            </a>
           <p>Forscherinnen und Forscher an der TUM konnten bislang insgesamt 270 der hochdotierten ERC Grants einwerben. Diese werden jedes Jahr in verschiedenen Kategorien verliehen. ERC Proof of Concept Grants&amp;nbsp;werden an Forschende vergeben, die prüfen wollen, ob aus ihren ERC-Forschungsprojekten marktfähige Innovationen entstehen können.&amp;nbsp;&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42631.atom</id>
				<title>Datenschutz-Risiken in Medizin-KI entdeckt</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-30T11:11:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-30T11:21:10+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/datenschutz-risiken-in-medizin-ki-entdeckt"/>
				<summary>KI-Modelle, etwa für die Erkennung von Krebs, werden mit Gesundheitsdaten von Patientinnen und Patienten trainiert. Bereits die Information, dass persönliche Daten in ein Modell eingeflossen sind, kann negative Auswirkungen für die Betroffenen haben, wenn sie in die falschen Hände gerät. Im Fachmagazin „Nature“ hat ein Forschungsteam jetzt gezeigt, dass den Modellen diese sensiblen Informationen mit der passenden Methode deutlich effektiver entlockt werden können als bislang gedacht.</summary>
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				   <img title="Prof. Daniel Rückert" alt="Prof. Daniel Rückert" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_260630_20210824_Prof_Daniel_Rueckert_Juli-Eberle-1535-2_cdcf921afd.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Datenschutz-Risiken in Medizin-KI entdeckt" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/datenschutz-risiken-in-medizin-ki-entdeckt">
             Datenschutz-Risiken in Medizin-KI entdeckt
            </a>
           <p>Die Forschenden der Technischen Universität München (TUM), des Imperial College London und des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) konnten zeigen, dass bisherige Berechnungen zur Sicherheit von KI-Modellen irreführend sind. Angriffe, mit denen sich herausfinden lässt, ob Daten einer Person in ein Modell eingeflossen sind, werden in der Fachsprache als Membership Inference Attacks (MIAs) bezeichnet. Bislang galten gängige Medizin-KI-Modelle als weitgehend sicher vor MIAs.
„Leider haben die entsprechenden Tests immer nur ein durchschnittliches Risiko für alle Patienten ermittelt. Wir haben uns erstmals das Risiko für individuelle Patienten angeschaut – für diese zeigt sich ein ganz anderes Bild“, sagt TUM-Wissenschaftler Moritz Knolle, Erstautor der Studie. Während die Angriffe für einen großen Teil der Datensätze erfolglos waren, konnten manche Patientinnen und Patienten mit nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit den Modellen zugeordnet werden. „Das ist kein verschmerzbares Risiko. Gesundheitsdaten sind hochsensibel“, sagt Daniel Rückert, Professor für KI und Informatik in der Medizin an der TUM und gemeinsam mit Prof. Georg Kaissis (HPI) Letztautor der Studie.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42613.atom</id>
				<title>„KI verändert grundlegend, wie wir arbeiten”</title>
				<author>
					<name>Verena Meinecke</name>
					<email>verena.meinecke@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-29T07:10:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-29T14:07:52+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/ki-veraendert-grundlegend-wie-wir-arbeiten"/>
				<summary>Die TUM macht ihre Mitarbeitenden fit für den Alltag mit Künstlicher Intelligenz. Von 8. bis 10. Juli 2026 können sie sich bei den Learning Days mit Tools und Techniken vertraut machen oder auch Wissen vertiefen. Dr. Kristin Knipfer und ihr Team vom TUM Institute for Life Long Learning haben die Learning Days organisiert.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_260626_Learning_Days_Knipfer_68dda8b1ec.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="„KI verändert grundlegend, wie wir arbeiten”" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/ki-veraendert-grundlegend-wie-wir-arbeiten">
             „KI verändert grundlegend, wie wir arbeiten”
            </a>
           <p>Digitalisierung, neue Arbeitsformen, mehr Komplexität – unsere Welt verändert sich massiv. Wie kann ich da als Beschäftigte dranbleiben?
„Dranbleiben“ heißt für mich, dass man sich gezielt weiterbildet, wenn es neue digitale Tools und relevante Entwicklungen in meinem Arbeitsbereich gibt. Gerade Künstliche Intelligenz verändert, wie wir arbeiten, ganz grundlegend. Da kann man auch nicht „auf Vorrat“ lernen, sondern sollte regelmäßig kleine Lernimpulse einplanen und Neues immer direkt ausprobieren. Und wer sich das alleine nicht zutraut, kann Kolleginnen und Kollegen fragen.
Immer wieder Neues zu lernen ist ja eine Aufgabe, die uns alle betrifft, oder? 
Viele Fragen und Herausforderungen sind ähnlich und gemeinsam macht es viel mehr Spaß! Die Online Learning Days 2026 bieten dafür einen guten Rahmen – kompakte, praxisnahe und anschlussfähige Kurzworkshops, in denen Expertinnen und Experten zeigen, was für neue digitale Tools es an der TUM gibt.&amp;nbsp;
Was ist bei den Learning Days alles geboten?
Die Learning Days 2026 bündeln ein breites Angebot rund um digitales Arbeiten und Künstliche Intelligenz. In elf Workshops über drei Tage hinweg können Mitarbeitende konkrete Tools kennenlernen und ausprobieren. Das Spektrum reicht vom TUM Trust Center, übers TUM Wiki bis hin zu Microsoft Copilot.
Können die Teilnehmenden in den Workshops auch selbst aktiv werden?
Der Fokus liegt klar auf: ausprobieren, verstehen und direkt anwenden. Neben einer „geführten Tour“ im jeweiligen Tool bleibt in den 75 Minuten der Einheiten auch Zeit für konkrete Fragen.
Wer kann teilnehmen?
Die Learning Days richten sich an alle Beschäftigten der TUM – unabhängig davon, ob sie schon Berührungspunkte mit den digitalen Tools haben oder schon viel Erfahrung haben und ihr Wissen gezielt ausbauen möchten. Es gilt also: Keine Vorkenntnisse erforderlich! Besonders angesprochen sind Mitarbeitende in Verwaltung, Wissenschaftsmanagement und anderen wissenschaftsunterstützenden Bereichen, die ihren Arbeitsalltag digitaler gestalten wollen.
Wie kann ich mich anmelden?
Man kann sich bis zum Tag vor dem Workshop anmelden unter: www.tum.de/learningdays. Ich freue mich, wenn wir den Anmeldestand vom letzten Jahr noch übertreffen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42626.atom</id>
				<title>Presidential Award für Raumfahrt-Start-up</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-26T08:28:57+02:00</published>
        <updated>2026-06-26T14:01:18+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/presidential-award-fuer-raumfahrt-start-up"/>
				<summary>Für die Entwicklung eines Satellitensystems, mit dem Waldbrände entdeckt werden können, ist das Start-up OroraTech mit dem TUM Presidential Entrepreneurship Award ausgezeichnet worden. Ins Finale der Preisverleihung kamen zudem DeepDrive mit einem hocheffizienten Elektromotor und Lio Technologies mit KI-Agenten, die in Unternehmen den Einkauf erleichtern. Verliehen wurde der Preis beim TUM Entrepreneurship Day.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Martin Langer, CEO von OroraTech, nimmt den TUM Presidential Entrepreneurship Award von TUM-Vizepräsidentin Prof. Claudia Peus und Christian Körner, Leiter TUM Entrepreneurship, entgegen. " alt="Martin Langer, CEO von OroraTech, nimmt den TUM Presidential Entrepreneurship Award von TUM-Vizepräsidentin Prof. Claudia Peus und Christian Körner, Leiter TUM Entrepreneurship, entgegen." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_260626_Presidential_Award_2ab2569380.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Presidential Award für Raumfahrt-Start-up" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/presidential-award-fuer-raumfahrt-start-up">
             Presidential Award für Raumfahrt-Start-up
            </a>
           <p>Im Jahr 2025 haben Forschende, Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen der Technischen Universität München (TUM) 115 Start-ups gegründet – ein neuer Rekord. Die Gründungsbegeisterung ist ungebrochen: Auch die Zahl der Erstberatungen bei der TUM Gründungsberatung lag mit rund 500 so hoch wie noch nie. 32 Bewilligungen für EXIST-Gründungsstipendien gingen im vergangenen Jahr an die TUM – mit Abstand der Höchstwert bundesweit. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert mit diesen Stipendien Ausgründungen von Hochschulen, wenn diese die Teams unterstützen.&amp;nbsp;
Mehr als 40 Ausgründungen präsentierten sich den rund 1.500 Besucherinnen und Besuchern des TUM Entrepreneurship Day. Die Akteurinnen und Akteure des Münchner Innovationsökosystems diskutierten unter anderem über Quantentechnologie-Gründungen. TUM-Forschende stellten eine neue Studie dazu vor, welche Universitäten die Start-up-Landschaft prägen. Live übertragen wurde die Konferenz „From Lab to Launch – Unleashing Academic Start-ups“, bei der am TUM Campus Heilbronn internationale Gäste über neue Wege für Spin-offs berieten, darunter Forschende der Universitäten in Oxford, Cambridge, Stanford und Berkeley sowie des Imperial College London.
Einer besonders vielversprechenden Ausgründung wurde der TUM Presidential Entrepreneurship Award verliehen. Mit dem Preis werden Geschäftsideen ausgezeichnet, die maßgeblich auf Forschungsergebnissen beruhen, ein hohes Wachstumspotenzial haben und erste Finanzierungserfolge vorweisen können. Er ist mit 10.000 Euro dotiert, gestiftet vom Verein Freunde der TUM.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42619.atom</id>
				<title>Start-ups schaffen 25.000 Arbeitsplätze in 10 Jahren</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-25T10:45:49+02:00</published>
        <updated>2026-06-25T12:12:12+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/start-ups-schaffen-25000-arbeitsplaetze-in-10-jahren"/>
				<summary>Welche Hochschulen bringen die erfolgreichsten Gründerinnen und Gründer hervor? Wie unterscheiden sich Deutschland, Österreich und die Schweiz? Eine Studie zeigt, wie viele Arbeitsplätze Start-ups im letzten Jahrzehnt geschaffen haben, wie hoch die Finanzierungssummen waren und wann die Absolventinnen und Absolventen gegründet haben. Der Großteil der Erfolge konzentriert sich auf Gründungsteams aus wenigen Hochschulen. Am häufigsten liegen TUM, WHU, Universität St. Gallen und ETH Zürich vorn.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Frauen gründen im Schnitt ein Jahr früher als Männer. " alt="Ein Start-up-Team diskutiert." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/4/6/csm_260625_Entrepreneurial_Impact_3239b31d7c.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Start-ups schaffen 25.000 Arbeitsplätze in 10 Jahren" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/start-ups-schaffen-25000-arbeitsplaetze-in-10-jahren">
             Start-ups schaffen 25.000 Arbeitsplätze in 10 Jahren
            </a>
           <p>Die Studie „Entrepreneurial Impact of Academic Institutions“ hatte im vergangenen Jahr erstmals ein vollständiges Bild gezeigt, wo in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Start-up-Gründerinnen und -Gründer studiert und geforscht haben. Nun hat das Forschungsteam von Technischer Universität München (TUM), ETH Zürich und Universität Innsbruck die Daten zu den rund 51.000 Start-ups, die von 2014 bis 2024 in den drei Ländern gegründet wurden, weiter ausgewertet. Die heute beim TUM Entrepreneurship Day vorgestellten Ergebnisse liefern wichtige Grundlagen für Gründungsförderung und Hochschulpolitik und zeigen, welche Hochschulen die Start-up-Landschaft prägen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42612.atom</id>
				<title>Lebenslanges Lernen und People Development</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-24T15:37:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-24T20:34:32+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/podcasts/we-are-tum"/>
				<summary>Im Vorfeld der Learning Days am 8., 9. und 10. Juli widmen wir uns in dieser Podcastfolge dem lebenslangen Lernen. Wir sprechen mit Claudia Peus, Vizepräsidentin für Talentmanagement und Diversity sowie Gründungsdirektorin des TUM Institute for LifeLong Learning, über die strategische Verankerung von Weiterbildung an der TUM. Kristin Knipfer gibt Einblicke in People Development und Angebote wie CareerDesign@TUM und TUM horizons. Tatjana Boos und Maximilian Pfertner berichten aus der Sicht von Teilnehmenden, wie Weiterbildung neue Impulse für die tägliche Arbeit setzt.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/user_upload_87/_processed_/8/6/csm_20260113_Prof_Claudia_Peus_AE-147_Kopie_4acc0cd643.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Lebenslanges Lernen und People Development" href="https://www.tum.de/aktuelles/podcasts/we-are-tum">
             Lebenslanges Lernen und People Development
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42608.atom</id>
				<title>So wird der Roboter zum Kollegen </title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-24T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-24T11:40:24+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/so-wird-der-roboter-zum-kollegen"/>
				<summary>Immer mehr Roboter unterstützen die menschlichen Arbeitskräfte in Fabriken. Doch das Verhältnis ist noch lange nicht reibungslos. Deshalb haben Forschende aus dem Team von Prof. Lorenzo Masia an der Technischen Universität München (TUM) nun eine Lösung entwickelt, in der ein mit Exoskelett unterstützter Mensch und ein Roboterarm eng und vor allem sicher zusammenarbeiten können. Das entlastet Facharbeiterinnen und Facharbeiter und verbessert die Prozesse.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Forscher Federico Masiero nimmt ein Päckchen entgegen, dessen Gewicht der Roboter vorher bereits an das Exoskelett übermittelt hat." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm__DSCF4131_638ce4f153.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="So wird der Roboter zum Kollegen " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/so-wird-der-roboter-zum-kollegen">
             So wird der Roboter zum Kollegen 
            </a>
           <p>Wenn Roboter und Menschen in einer Fabrik zusammenarbeiten, passiert das in der Regel klar getrennt – auch aus Sicherheitsgründen. Der Roboter übernimmt eine Aufgabe, erledigt sie und übergibt an das Personal, das den nächsten Arbeitsschritt ausführt. „Das kann etwa bei der Qualitätsprüfung von Bauteilen anstrengend werden, die immer wieder hochgehoben und abgesetzt werden müssen“, sagt Forscher Federico Masiero aus dem Lehrstuhl für Intelligente Bio-robotische Systeme der TUM School of Computation, Information and Technology.
Der am von Prof. Lorenzo Masia geleiteten Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (TUM MIRMI) entwickelte so genannte WearaCob (Kurzform von Wearable und Collaborative) soll Menschen mithilfe eines Exoskeletts für den Oberkörper das Heben und Tragen erleichtern und gleichzeitig die Unterstützung durch einen einarmigen, kollaborativen Roboter ermöglichen – den sogenannten Cobot. &amp;nbsp;
Exoskelett: Bis zu zwei Drittel weniger Kraft aus den Oberarmen ist nötig
Das Exoskelett lässt sich wie ein Rucksack aufsetzen, an dessen Hinterseite ein Elektromotor montiert ist. Rechts wie links führen dünne, aber reißfeste Drähte vom Rücken über die Schulter nach vorne, bis zu einer Art Ellenbogenschoner, an denen sie befestigt sind. Zieht der Motor an den Drähten, übernehmen sie einen Teil der Arbeit, die normalerweise der Biceps-Muskel im Oberarm übernimmt.
Der mit dem Exoskelett ausgestatteten Person steht dabei ein einarmiger Roboter zur Seite. Wenn er einen Gegenstand aufnimmt und übergibt, kann er ihn gleichzeitig wiegen und diese Information per Funk an das Exoskelett übermitteln. Die Drähte, die in der Grundeinstellung genau das Eigengewicht der menschlichen Arme kompensieren, ziehen dann etwas kräftiger, je nachdem wie schwer das Objekt ist.
Bis zu 65 Prozent weniger Aufwand für die Muskulatur ist in dieser Konstellation möglich, zeigen aktuelle Untersuchungen. „Um auch mit asymmetrischen Bauteilen zurechtzukommen, bestimmt der Roboter zudem deren Schwerpunkt“, erläutert Forscher Masiero. „Vorteil: Es ist möglich, den einen Arm mehr zu unterstützen als den anderen, die Belastungen also auszubalancieren.“
Auch solo funktioniert das Schulter-Exoskelett gut, nur etwas anders: Die in der Forschung gängigste Methode ist, die Muskelaktivität im Oberarm zu messen und daraus zu schließen, wie viel zusätzliche Kraft im Augenblick nötig ist. Mit einer Abweichung von 0,5 bis einem Kilogramm ist diese Methode recht präzise. Allerdings müssen die Sensoren vor jedem Einsatz des Exoskeletts erst am Oberarm angebracht werden, was für den Einsatz in einer Fabrik eher unpraktisch ist.
Cobot: Programmieren durch Vormachen
Der einarmige Roboter ist ein typischer Cobot mit sieben Gelenken. Das macht ihn beweglich, flexibel und sicher genug, um mit ihm zu Forschungszwecken arbeiten zu können. Denn er verlangsamt automatisch seine Geschwindigkeit, je näher er Menschen kommt. Die Kombination des Exoskeletts mit dem Roboterarm bietet besonders für die Industrie Vorteile: „Wir konnten nicht nur zeigen, dass man die Kolleginnen und Kollegen in der Fabrik gezielt entlasten kann, sondern auch, wie einfach es ist, dem Cobot etwas beizubringen“, erläutert Prof. Lorenzo Masia. „Wir können ihn programmieren, indem wir den Roboterarm führen. Es ist keine einzige Zeile Code nötig. Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber vielen Robotern, die aktuell in Fabriken abgeschirmt von Menschen zum Einsatz kommen.“
 </p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42610.atom</id>
				<title>TUM beim Zamanand Festival</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-23T12:30:07+02:00</published>
        <updated>2026-07-07T16:16:06+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-beim-zamanand-festival"/>
				<summary>Als Teil des AHA Super Science Summer Club war die TUM am Wochenende beim Zamanand Festival in München mittendrin in einem vielfältigen Wissenschafts- und Mitmachprogramm und hat gezeigt, wie spannend und zugänglich Forschung ist. Der Zuspruch war beeindruckend: Allein am Sonntag kamen über 50.000 Menschen am Stand vorbei. Viele konnten für Themen aus Forschung, Innovation und die TUM begeistert werden – ein großartiger gemeinsamer Erfolg!</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img alt="Das Bild zeigt einen kniehohen humanoiden Roboter und eine junge Frau mit Fernsteuerung in der Hand vor sitzendem Publikum" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/5/csm_20260621_Zamanand_Roboter_91e5ea5e3f.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM beim Zamanand Festival" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-beim-zamanand-festival">
             TUM beim Zamanand Festival
            </a>
           <p>Auf den AHA Wissensinseln&amp;nbsp;wurde mit Exponaten, Mitmachaktionen, Vorführungen und Talks Wissenschaft für ein breites Publikum erlebbar. Alle waren zum&amp;nbsp; Ausprobieren, basteln und Austausch mit den Forschenden eingeladen. Die Themen der TUM reichten von Gesundheit über Nachhaltigkeit bis hin zu Robotik und Raumfahrt. Auch Kurzvorträge gehörten dazu und haben den direkten Dialog mit Besucherinnen und Besuchern ermöglicht.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42592.atom</id>
				<title>ERC Advanced Grants für Prof. Sherry Suyu und Prof. Dieter Saur</title>
				<author>
					<name>P. Hellmich / U. Meyer</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-23T12:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-23T12:54:14+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/erc-advanced-grants-fuer-prof-sherry-suyu-und-prof-dieter-saur"/>
				<summary>Wie können wir die frühesten Entwicklungsphasen von Supernovae beobachten? Wie verhindern wir, dass aggressive Tumore der Bauchspeicheldrüse das Immunsystem lahmlegen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich zwei Projekte an der Technischen Universität München (TUM), die vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit Advanced Grants gefördert werden. Damit steigt die Zahl der ERC Grants an der TUM auf 265.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Prof. Sherry Suyu " alt="Prof. Sherry Suyu " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/f/9/csm_260623_2020027_Sherry_Suyu_AE_-304_6483ed45d8.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="ERC Advanced Grants für Prof. Sherry Suyu und Prof. Dieter Saur" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/erc-advanced-grants-fuer-prof-sherry-suyu-und-prof-dieter-saur">
             ERC Advanced Grants für Prof. Sherry Suyu und Prof. Dieter Saur
            </a>
           <p>Die ERC Grants werden in verschiedenen Kategorien vergeben. Advanced Grants richten sich an etablierte Forschende, die in den letzten zehn Jahren bedeutende wissenschaftliche Erfolge vorweisen konnten. Die Förderhöhe beträgt für diese Grants jeweils bis zu 2,5 Millionen Euro.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42606.atom</id>
				<title>Mit Mini-Organen das Altern besser verstehen</title>
				<author>
					<name>Undine Ziller</name>
					<email>undine.ziller@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-22T13:54:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-22T14:15:32+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-mini-organen-das-altern-besser-verstehen"/>
				<summary>Prof. Anna Dowbaj will verstehen, wie die Leber altert und sich regeneriert. Dafür nutzt die Biologin sogenannte Organoide: winzige, im Labor gezüchtete Modelle von Organen. Welche Bedeutung diese Forschung für gesundes Altern haben könnte, erklärt sie in der neuen Folge von NewIn.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img alt="Prof. Anna Dowbaj" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_20250701_Dowbaj_Anna_AH_914863_a418d753cb.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Mit Mini-Organen das Altern besser verstehen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-mini-organen-das-altern-besser-verstehen">
             Mit Mini-Organen das Altern besser verstehen
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42601.atom</id>
				<title>Preise am TUM Diversity Day 2026 verliehen</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-19T11:48:21+02:00</published>
        <updated>2026-06-22T11:48:26+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/preise-am-tum-diversity-day-2026-verliehen"/>
				<summary>Am TUM Diversity Day 2026 stand unsere Universität ganz im Zeichen von Vielfalt, Wertschätzung und Engagement. Mit der Verleihung von gleich zwei Preisen konnten wir zeigen, wie Diversität in Führung und Forschung gelebt wird.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/4/1/csm_Lead-with-care-award-2026-thr_9d90ae9d5d.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Preise am TUM Diversity Day 2026 verliehen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/preise-am-tum-diversity-day-2026-verliehen">
             Preise am TUM Diversity Day 2026 verliehen
            </a>
           <p>TUM Lead with Care Award: Vorbildliche Führung ausgezeichnet
Mit dem TUM Lead with Care Award 2026 würdigt die TUM Führungspersönlichkeiten, die aktiv dazu beitragen, Beruf und Familienleben besser zu vereinbaren – ein entscheidender Faktor für die Gewinnung und Bindung exzellenter Talente. Die Ausgezeichneten setzen ein Zeichen für wertschätzende Arbeitskultur.
Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger sind:
 	Dr. Astrid Bauer (Leitung Campus Office Weihenstephan, TUM School of Life Sciences) 	Prof. Dr. Lars Mägdefessel (Professur für molekulare vaskuläre Medizin / Institutsdirektor, TUM School of Medicine and Health) 	Prof. Dr. Doris Holzberger (Professur für Psychologie des Lehrens und Lernens, TUM School of Social Sciences and Technology) 
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung!
Der Preis wird vom TUM Familienservice vergeben und ist mit jeweils 1.000 Euro dotiert.&amp;nbsp; Weitere Informationen zum TUM Lead with Care Award</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42596.atom</id>
				<title>TUM erweitert ihre Venturing-Aktivitäten nach Berlin</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-19T09:30:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-19T11:30:20+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-erweitert-ihre-venturing-aktivitaeten-nach-berlin"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) erweitert ihr Standortnetzwerk nach Berlin. Die TUM Venture Labs für Aerospace &amp; Defense sowie für Software &amp; AI sind künftig am Marienpark, dem Resilience Technology Campus im Süden Berlins, vertreten und werden dort spezialisierte Start-ups unterstützen. </summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_Marienpark-Berlin_-_Gelaendeaufnahme_779ddc9d44.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="TUM erweitert ihre Venturing-Aktivitäten nach Berlin" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-erweitert-ihre-venturing-aktivitaeten-nach-berlin">
             TUM erweitert ihre Venturing-Aktivitäten nach Berlin
            </a>
           <p>Ziel der strategischen Partnerschaft ist es, ein führendes europäisches Netzwerk für Start-ups zum Thema Defense und Security zu etablieren. Die Verknüpfung der beiden größten deutschen Start-up-Communities wird Gründerinnen und Gründern Zugang zu den Ressourcen beider Standorte - München und Berlin - zu ermöglichen.
TUM und ihre TUM Venture Labs bringen gemeinsam am Marienpark den direkten Zugang zu relevanten Stakeholdern ein – von Wissenschaft über die Politik und Bundesbehörden, Venture Capital, Unternehmen aus Sicherheit und Verteidigung, KRITIS-Betreiber bis hin zu Organisationen des Zivilschutzes. So können Deeptech-Innovationen schneller in die Praxis gebracht werden.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42560.atom</id>
				<title>Mini-Labor zeigt, wie Immunzellen Krebszellen angreifen </title>
				<author>
					<name>Julia Rinner</name>
					<email>julia.rinner@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-18T09:20:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-18T15:26:41+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mini-labor-zeigt-wie-immunzellen-krebszellen-angreifen"/>
				<summary>Immuntherapien sind eine vielversprechende Methode im Kampf gegen Krebs. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun das Lab-on-a-Chip-System CellTrap entwickelt. Es ermöglicht, Interaktionen zwischen Immun- und Krebszellen auf Einzelzellebene zu beobachten. Die Methode soll dabei helfen, grundlegende Prozesse der Krebsimmunologie besser zu verstehen und zentrale Fragen zu beantworten.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Forschung zur Steuerung und Manipulation mikroskaliger lebender Objekte" alt="Forscher schaut auf eine Petrischale mit Zellfallensuspension. Im Hintergrund ist ein Computerbildschirm zu sehen. Auf diesem erscheinen Bilder von Zellen in Mikrokanälen." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_20260613_Images_PressRelease_CellTrap_Ghulam_Destgeer_01_bearb_GradKurve__1__4d64bc1625.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Mini-Labor zeigt, wie Immunzellen Krebszellen angreifen " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mini-labor-zeigt-wie-immunzellen-krebszellen-angreifen">
             Mini-Labor zeigt, wie Immunzellen Krebszellen angreifen 
            </a>
           <p>Etablierte Labortests erfassen vor allem Durchschnittswerte über viele Zellen hinweg und zeigen, wie viele Krebszellen nach dem Kontakt mit Immunzellen überleben. Was dabei im Einzelnen geschieht, also wie welche Zelle reagiert und mit anderen interagiert, bleibt im Verborgenen. Um die Wirksamkeit von Immuntherapien besser zu verstehen, ist jedoch oft der genaue zeitliche Ablauf einer Zell-Zell-Interaktion entscheidend, also wann Kontakt, Aktivierung und schließlich die Abtötung der Krebszelle stattfinden.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42576.atom</id>
				<title>TUM erneut beste Hochschule in der EU</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-18T08:39:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-18T15:01:04+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-unter-den-besten-25-universitaeten-weltweit"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) erreicht in der neuen Ausgabe des „QS World University Ranking“ Rang 25. Damit steht sie in der Europäischen Union wieder an der Spitze. </summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Die Forschung der TUM wird in Wissenschaft und Wirtschaft geschätzt. " alt="Forscher mit einer Virtual-Reality-Brille" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/6/csm_260618_QS_Ranking_fba32a4aa3.jpg" width="200" height="133" />
            <a title="TUM erneut beste Hochschule in der EU" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-unter-den-besten-25-universitaeten-weltweit">
             TUM erneut beste Hochschule in der EU
            </a>
           <p>Die TUM zählt im „QS World University Ranking“ zum zweiten Mal in Folge zu den besten 25 Universitäten der Welt. Zuvor war sie innerhalb von zehn Jahren um fast 40 Plätze aufgestiegen. Die Nummer 1 in Deutschland ist sie bereits zum zwölften Mal.
Das Ranking gilt als einer der wichtigsten internationalen Vergleiche von Universitäten. Der britische Hochschuldienstleister QS Quacquarelli Symonds führt dafür Umfragen in Wissenschaft und Unternehmen zur Qualität der Universitäten durch. Außerdem ermittelt er, wie oft Studien zitiert werden, wie das Betreuungsverhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden ausfällt und wie erfolgreich die Absolventinnen und Absolventen sind. Auch der Anteil internationaler Studierender und Mitarbeitender, internationale Forschungskooperationen und Nachhaltigkeitsaspekte werden einbezogen.
In der jüngsten Ausgabe der „QS World University Rankings by Subject“, in der QS die Hochschulen nach Fächergruppen und einzelnen Fächern bewertet, hatte die TUM in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften Rang 16 und in den Naturwissenschaften Rang 19 erreicht. Auch in fünf einzelnen Fächern gehört sie zu den besten 25 Universitäten.
Auch das weltweit anerkannte „THE World University Ranking“ von Times Higher Education sieht die TUM als beste Universität der Europäischen Union (Platz 27).</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42559.atom</id>
				<title>TUM gründet Forum für Freiheit und Demokratie </title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-17T10:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-17T10:06:38+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-gruendet-forum-fuer-freiheit-und-demokratie"/>
				<summary>Die Demokratie steht massiv unter Druck: Laut aktuellen Studien vertrauen ihr nur noch 45 Prozent der Deutschen – 2023 waren es noch 54 Prozent. Die Technische Universität München (TUM) begegnet dieser besorgniserregenden Entwicklung mit der Gründung des „Forums für Freiheit und Demokratie an der TUM“. Damit soll generationenübergreifend die demokratische Bildung und die Förderung des Wertesystems unserer freiheitlichen Gesellschaft gestärkt werden.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/2/csm_iStock-1784330729_3MB_iStockphoto.com_-_ilkercelik_f8b72ef02e.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="TUM gründet Forum für Freiheit und Demokratie " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-gruendet-forum-fuer-freiheit-und-demokratie">
             TUM gründet Forum für Freiheit und Demokratie 
            </a>
           <p>Am Münchner Stammgelände der TUM wird das Gebäude in der Gabelsbergerstraße 39 renoviert, Veranstaltungs- und Workshop-Flächen, Labore für demokratische Mediengestaltung sowie Dialog- und Seminarräume eingerichtet und seiner neuen Bestimmung als „Forum für Freiheit und Demokratie an der TUM“ zugeführt.
Die TUM betreibt das Forum als offene Begegnungs- und Diskursstätte von Bildungseinrichtungen, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Es schafft neue Räume für ein gegenseitiges Zuhören und fördert durch regelmäßige Werkschauen sowie interaktive Formate die demokratische Bildungs- und Wertevermittlung an Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Mitarbeitenden, Berufstätigen und der breiten Bürgerbevölkerung mit dem Ziel, den Zusammenhalt unserer freiheitlichen Gesellschaft zu stärken.
Mit dem Aufbau einer Werkstatt für demokratische Zukunftsgestaltung und Mitwirkung, soll ein „Democracy Co-Lab“ als ein operatives Herzstück und dynamischer Interaktionsraum des Forums entstehen, der politische Bildung nicht als passive Wissensvermittlung, sondern als aktives Gestaltungselement begreift.
Das „Forum für Freiheit und Demokratie an der TUM“ führt etablierte Kompetenzen der TUM School of Social Sciences and Technology, der Hochschule für Politik München, des TUM Think Tank, des TUM Institute for LifeLong Learning, der Junge Akademie der TUM, des Exzellenzclusters TransforM sowie der europäischen Universitätsinitiative EuroTeQ unter einem Dach zusammen. Und es erweitert seine Wirkungskraft und Reichweite in Kooperation mit Partnereinrichtungen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Start-ups, Kunst und Kultur sowie der Politik. Darunter sind beispielsweise das Schulnetzwerk der TUM, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Hochschule für Philosophie München, die Münchner Sicherheitskonferenz sowie einschlägige Stiftungen.
TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann betont: „Die TUM stellt sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht allein in Forschung und Innovation, sondern ausdrücklich auch in der demokratischen Wertevermittlung und der Bildung verantwortungsvoller, weltoffener Persönlichkeiten. Unserer Ehrensenatorin Ingeborg Pohl bin ich für ihr mäzenatisches Wirken sehr dankbar, mit dem das Forum für Freiheit und Demokratie an der TUM mit großer Signalwirkung entstehen kann und über Altersgruppen hinweg das Wertesystem unserer freiheitlichen Gesellschaft gefördert wird.“</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42544.atom</id>
				<title>Den Ursprüngen supermassereicher Schwarzer Löcher auf der Spur</title>
				<author>
					<name>Natalie Neudert – TUM CST Communications</name>
					<email>natalie.neudert@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-12T08:47:50+02:00</published>
        <updated>2026-06-15T13:16:29+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/den-urspruengen-supermassereicher-schwarzer-loecher-auf-der-spur"/>
				<summary>Als eine von nur 16 Wissenschaftlerinnen weltweit wurde die TUM-Doktorandin Sarah Pappert mit dem Zonta Women in STEM Award ausgezeichnet, der herausragende Leistungen junger Frauen in den MINT-Fächern würdigt. Im Interview spricht die Astrophysikerin über ihre Forschung am größten Teleskop der Welt, die Suche nach supermassereichen Schwarzen Löchern und darüber, wie sie junge Menschen für Wissenschaft begeistert.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img alt="Sarah Pappert bei der Arbeit an Komponenten für MICADO, die Erstlichtkamera des Extremely Large Telescope (ELT)" src="https://www.tum.de/fileadmin/user_upload_87/_processed_/6/b/csm_IMG_8449_fe64af5b8f.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Den Ursprüngen supermassereicher Schwarzer Löcher auf der Spur" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/den-urspruengen-supermassereicher-schwarzer-loecher-auf-der-spur">
             Den Ursprüngen supermassereicher Schwarzer Löcher auf der Spur
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42457.atom</id>
				<title>„Auf dem Spielfeld blendet man alles andere aus“</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-11T10:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-11T16:46:42+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/dfb-teamarzt-dr-jochen-hahne-und-fc-bayern-arzt-prof-peter-ueblacker-im-interview"/>
				<summary>Dr. Jochen Hahne und Prof. Peter Ueblacker haben sich vor rund 20 Jahren als Medizinstudent und Assistenzarzt am Klinikum der Technischen Universität München (TUM) kennengelernt. Mittlerweile betreuen die beiden Alumni den FC Bayern München als Mannschaftsärzte. Jochen Hahne ist außerdem Arzt der Fußballnationalmannschaft. Vor dem Abflug zur Fußball-WM in den USA, in Kanada und Mexiko haben die beiden über die Arbeit als Mannschaftsarzt, ihr Studium und ihre Wünsche für die WM gesprochen.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Dr. Jochen Hahne (links) und Prof. Peter Ueblacker behandeln als Mannschaftsärzte große und kleine Verletzungen der Spieler des FC Bayern München." alt="Dr. Jochen Hahne und Prof. Peter Ueblacker auf einem Trainingsplatz " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/0/csm_20260507_Hahne_Ueblacker_AH_991018_f4f0e9508a.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="„Auf dem Spielfeld blendet man alles andere aus“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/dfb-teamarzt-dr-jochen-hahne-und-fc-bayern-arzt-prof-peter-ueblacker-im-interview">
             „Auf dem Spielfeld blendet man alles andere aus“
            </a>
           <p>Sie sind beide bei den ganz großen Fußballspielen am Spielfeldrand und manchmal auch auf dem Feld dabei. Wie fühlt sich das kurz vor dem Anstoß an?
Peter Ueblacker:&amp;nbsp; Bei normalen Bundesliga-Spielen ist vieles Routine. Aber wenn es bei einem Spiel um viel geht, setze ich mich schon mit einem anderen Gefühl auf die Bank. Man spürt die Energie, die in der Mannschaft ist. Wenn es richtig laut ist im Stadion, dann ist das ein schönes Gefühl. Jochen Hahne: Wenn man selbst zum Einsatz kommt, blendet man das komplett aus. Dann ist es egal, was um einen herum passiert, und man fokussiert sich auf diese eine Aufgabe.
Wie fit muss man sein, um über das halbe Spielfeld zu rennen und dann einen Spieler zu untersuchen?
Ueblacker:&amp;nbsp; Auf Fitness werden wir Ärzte bislang noch nicht getestet. Mein Ziel ist aber immer, vor unseren Physios beim Spieler zu sein (lacht).
Wenn Sie dann beim Spieler angekommen sind, ist es aber wichtig, schnelle Entscheidungen zu treffen. Wie funktioniert das?
Hahne: Die Erstkommunikation mit dem Spieler ist entscheidend und liefert uns innerhalb der ersten ein, zwei Sätze oft 80 Prozent der Informationen für die Entscheidung, ob er vom Feld muss oder nicht. Ueblacker: Man stellt ja auf dem Feld auch nicht die finale Diagnose. Aber es gibt&amp;nbsp; Untersuchungen an Gelenken, Muskeln etc., die man in der Kürze machen kann, und Kriterien dafür, ob es weitergehen kann oder nicht – zum Beispiel Druckschmerzlokalisation und den Abgleich mit anderen Verletzungen, bei denen wir wissen, dass mit ihnen Weiterspielen nicht möglich ist. Und natürlich Austausch mit den Kollegen und Physiotherapeuten. Letztlich hilft aber vor allem die Erfahrung. Als ich angefangen habe, hatte ich schon manchmal Respekt davor, eine schnelle Entscheidung treffen zu müssen. Aber die ist unumgänglich und mit den Jahren lernt man dazu.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42513.atom</id>
				<title>Studieren ohne Grenzen</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-09T12:41:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-11T09:27:18+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.international.tum.de/global/news/news-single-view/article/ueber-eine-million-gefoerderte-mit-erasmus-polinas-weg-fuehrte-nach-rom/"/>
				<summary>Über eine Million Studierende deutscher Hochschulen haben seit dem Start des Programms im Jahr 1987 im Rahmen von Erasmus+ internationale Erfahrungen gesammelt. Eine von ihnen ist die TUM-Studentin Polina Voitenko, die im vergangenen Jahr ein Semester an der LUISS Universität in Rom verbracht hat. Eine Erfahrung, die sie sowohl persönlich als auch akademisch nachhaltig geprägt hat.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/user_upload_87/_processed_/b/0/csm_Bild_11a9d65b69.jpeg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Studieren ohne Grenzen" target="_blank" href="https://www.international.tum.de/global/news/news-single-view/article/ueber-eine-million-gefoerderte-mit-erasmus-polinas-weg-fuehrte-nach-rom/">
             Studieren ohne Grenzen
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42507.atom</id>
				<title>Bauen ohne Dieselabgase und Fahrzeuglärm</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-08T15:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-08T17:09:16+02:00</updated>
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				<summary>Baustellen sind nach wie vor geprägt von lauten und stinkenden Dieselmotoren. Zwar gibt es auf dem Markt zunehmend batterieelektrisch betriebene Maschinen und Fahrzeuge, der große Durchbruch hin zur lokal emissionsfreien und energieeffizienten Baustelle scheitert jedoch bislang vor allem am Zusammenwirken und den Abläufen. Dieses herausfordernde Problem soll der neue Forschungsverbund ForBat@Bau lösen, der nun seine Arbeit aufgenommen hat. </summary>
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             Bauen ohne Dieselabgase und Fahrzeuglärm
            </a>
           <p>Forschungsziel ist ein integriertes Planungs- und Betriebstool für komplexe emissionsfreie Baustellen. Außerdem sollen die Akteure sich vernetzen und gemeinsam an ganzheitlichen Lösungskonzepten arbeiten. Das Programm unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) gliedert sich in vier Teilbereiche:
 	Zielgenau abgestimmte Maschinenantriebskonzepte, 	Entwicklung und Einsatzplanung intelligenter, modularer und multifunktionaler Batteriesysteme, 	softwaregestützte Planung und Steuerung von Bauprozessen und Energieflüssen, 	optimale und flexible Nutzung der Kapazitäten des Baustellennetzanschlusses. </p>
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