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	<title>TUM - Aktuelles</title>
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	<updated>2026-08-18T07:07:17+02:00</updated>
	
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42872.atom</id>
				<title>TUM ist beste Universität in Deutschland</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-08-17T11:58:02+02:00</published>
        <updated>2026-08-17T14:06:29+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-ist-beste-deutsche-universitaet-1"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) ist laut dem aktuellen Academic Ranking of World Universities („Shanghai Ranking“) die beste Universität in Deutschland. Weltweit liegt die TUM in dem renommierten Universitätsranking auf Platz 45. Sie ist damit eine von nur zwei deutschen Universitäten in den Top 50.</summary>
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				   <img title="Zwei Forschende diskutieren vor einem Computerbildschirm." alt="Zwei Forschende diskutieren vor einem Computerbildschirm." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_260817_Shanghai_Ranking_20250715_EXU-Cluster_BioSysteM_TUM_AE-1601_b8c2bc4064.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM ist beste Universität in Deutschland" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-ist-beste-deutsche-universitaet-1">
             TUM ist beste Universität in Deutschland
            </a>
           <p>Die nächstplatzierten deutschen Universitäten sind die Ludwig-Maximilians-Universität München (Platz 49) und die Universität Heidelberg (Platz 59).
Das jährlich erscheinende „Shanghai Ranking“ bewertet weltweit die Forschungsleistungen von Hochschulen. Entwickelt wurde das „Academic Ranking of World Universities“ (ARWU) an der Shanghai Jiao Tong Universität. Zentrale Bewertungskriterien sind die Veröffentlichungen in wichtigen Fachzeitschriften wie „Nature“ und „Science“, die Zitationsraten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Zahl der Nobelpreise und Fields-Medaillen – eine der höchsten Auszeichnungen in der Mathematik.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42856.atom</id>
				<title>Von der Sonnenfinsternis zur eigenen Forschungsfrage</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-13T11:01:55+02:00</published>
        <updated>2026-08-17T08:52:34+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ed.tum.de/ed/news-single-view-start/article/hoersaal-unterm-himmel-bilder-der-sonnenfinsternis-mit-wissenschaftlichem-mehrwert/"/>
				<summary>Wie werden aus spektakulären Bildern des Nachthimmels wissenschaftliche Erkenntnisse? Im Astrofotografie-Seminar der TUM School of Engineering and Design entwickeln Studierende eigene Forschungsprojekte, beobachten Sterne, Planeten und Satelliten und nutzten zuletzt auch die partielle Sonnenfinsternis, um Daten zu sammeln und Methoden zu erproben.</summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_20260812_Sonnenfinsternis-442_c5707812c1.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Von der Sonnenfinsternis zur eigenen Forschungsfrage" target="_blank" href="https://www.ed.tum.de/ed/news-single-view-start/article/hoersaal-unterm-himmel-bilder-der-sonnenfinsternis-mit-wissenschaftlichem-mehrwert/">
             Von der Sonnenfinsternis zur eigenen Forschungsfrage
            </a>
           <p></p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42852.atom</id>
				<title>EuroTech Rising Stars Award 2026 ausgeschrieben</title>
				<author>
					<name>Marina Schreier und Ulrich Meyer </name>
					
				</author>
        <published>2026-08-13T10:30:43+02:00</published>
        <updated>2026-08-13T10:52:17+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/eurotech-rising-stars-award-2026-ausgeschrieben"/>
				<summary>Mit dem EuroTech Rising Stars Award 2026 zeichnet die EuroTech Universities Alliance herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler ihrer Partneruniversitäten aus. Bewerbungen für die Kategorien „Rising Research Stars“ und „Rising Innovation Stars“ können noch bis zum 25. September 2026 eingereicht werden. Die Technische Universität München (TUM) ist Gründungsmitglied dieser Partnerschaft.</summary>
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            <a title="EuroTech Rising Stars Award 2026 ausgeschrieben" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/eurotech-rising-stars-award-2026-ausgeschrieben">
             EuroTech Rising Stars Award 2026 ausgeschrieben
            </a>
           <p>Der EuroTech Rising Stars Award 2026 zeichnet Nachwuchsforschende aus, die mit ihren Ideen und ihrer Forschung wichtige Impulse für die Zukunft setzen. Im Mittelpunkt stehen Forschende, deren Arbeit das Potenzial hat, wissenschaftliche, technologische, gesellschaftliche oder wirtschaftliche Wirkung zu entfalten.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42847.atom</id>
				<title>Ein Besuch im Akademiezentrum Raitenhaslach</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-12T16:16:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-12T17:00:57+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/podcasts/we-are-tum"/>
				<summary>Ein ehemaliges Zisterzienserkloster ist heute ein internationaler Treffpunkt für Wissenschaft und Dialog: In dieser Folge besuchen wir das TUM Akademiezentrum Raitenhaslach und sprechen mit Wolfgang A. Herrmann, dem langjährigen Präsidenten der TUM und einem der entscheidenden Wegbereiter des Akademiezentrums. Außerdem treffen wir die Geschäftsführerin des Zentrums, Elina Weinmann, sowie Hans Steindl und Florian Schneider, den ehemaligen und amtierenden Ersten Bürgermeister der Stadt Burghausen.</summary>
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            <a title="Ein Besuch im Akademiezentrum Raitenhaslach" href="https://www.tum.de/aktuelles/podcasts/we-are-tum">
             Ein Besuch im Akademiezentrum Raitenhaslach
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42817.atom</id>
				<title>Kartoffeln sortieren mit KI</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-11T09:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-11T12:20:59+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/kartoffeln-sortieren-mit-ki"/>
				<summary>Bis zu zehn Tonnen Kartoffeln können die Maschinen von Karevo pro Stunde sortieren. Die KI-gestützte optische Erkennung erreicht dabei eine Genauigkeit von 95 Prozent. Der Weg des Gründers führte vom Kartoffelhof über die Technische Universität München (TUM) bis zum eigenen Start-up.</summary>
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				   <img title="Kartoffeln sortieren mit KI" alt="Drei junge Männer stehen vor einer grünen, landwirtschaftlichen Maschine. Aus der Maschine hängen ein paar Kabel und es steht in groß der Name &quot;Karevo&quot; darauf, auch das Logo der Firma in Blattform ist abgebildet." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/4/e/csm_Karevo-Team_60ef9cbe41.png" width="200" height="112" />
            <a title="Kartoffeln sortieren mit KI" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/kartoffeln-sortieren-mit-ki">
             Kartoffeln sortieren mit KI
            </a>
           <p></p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42803.atom</id>
				<title>TUM startet Programm für erfahrene Führungskräfte</title>
				<author>
					<name>Jeanne Rubner</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-10T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-10T12:06:42+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-startet-programm-fuer-erfahrene-fuehrungskraefte"/>
				<summary>Wie lässt sich jahrzehntelange Führungserfahrung für neue gesellschaftliche Aufgaben nutzen? Mit LifeLong Leadership startet die Technische Universität München (TUM) ein Executive-Impact-Programm für erfahrene Führungspersönlichkeiten, die nach ihrer operativen Karriere noch einmal etwas Neues beginnen und sich für die Gesellschaft einsetzen möchten.</summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/b/2/csm_iStock-1274958529_aaf999599a.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="TUM startet Programm für erfahrene Führungskräfte" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-startet-programm-fuer-erfahrene-fuehrungskraefte">
             TUM startet Programm für erfahrene Führungskräfte
            </a>
           <p>In den kommenden Jahren scheiden viele Führungskräfte aus Wirtschaft, Sport und Kultur aus ihren operativen Funktionen aus. Ihr Wissen, ihr Urteilsvermögen und ihre Netzwerke bleiben jedoch wertvoll – gerade in Zeiten technologischer Umbrüche und tiefgreifender Veränderungen. Das neue Programm des TUM Institute for Life Long Learning bringt berufliche Erfahrung mit aktueller Wissenschaft und Technik sowie konkreter Projektarbeit zusammen.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42768.atom</id>
				<title>TUM veröffentlicht zweiten Sustainable Futures Report</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-08-07T14:55:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-14T16:15:23+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-veroeffentlicht-zweiten-sustainable-futures-report"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und zieht darin eine Zwischenbilanz. Besonders im Bereich zugekaufter Energien konnten die Emissionen reduziert werden. Auch in Forschung und Lehre konnte die TUM sich verbessern: 50 Prozent der Professuren haben mittlerweile Nachhaltigkeitsbezug.</summary>
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				   <img title="Bild vom TUM Campus Garching" alt="Bild vom TUM Campus Garching" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_20200625_Ars_legendi_Krusche_AE_-786_70d3012895.jpeg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM veröffentlicht zweiten Sustainable Futures Report" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-veroeffentlicht-zweiten-sustainable-futures-report">
             TUM veröffentlicht zweiten Sustainable Futures Report
            </a>
           <p>Mit der Sustainable Futures Strategy 2030 verfolgt die TUM das Ziel, sich ganzheitlich nachhaltig auszurichten und klimaneutral zu werden. Die gemeinsam mit Studierenden und Mitarbeitenden entwickelte Strategie&amp;nbsp;definiert sechs Handlungsfelder und rund 100 Maßnahmen, um Nachhaltigkeit in den Universitätsalltag zu verankern. Zu den zentralen Zielen zählen unter anderem die Reduktion von Treibhausgasemissionen, der Ausbau nachhaltigkeitsbezogener Forschung sowie die systematische Verankerung von Nachhaltigkeit als Querschnittsaufgabe.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42829.atom</id>
				<title>HappyRobot ist das neueste TUM Unicorn</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-07T08:26:53+02:00</published>
        <updated>2026-08-07T10:26:15+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/happyrobot-ist-das-neueste-tum-unicorn"/>
				<summary>Und wieder hat ein aus der Technischen Universität München (TUM) hervorgegangenes Start-up einen Unternehmenswert von mehr als einer Milliarde Dollar erreicht: HappyRobot ist das 23. TUM-Unicorn und befasst sich mit KI-Agenten, die Unternehmen komplexe Geschäftsprozesse abnehmen. Die jüngste Investorenrunde ergab einen Unternehmenswert von 1,2 Milliarden Dollar. Die Gründung des Start-ups wurde an der TUM intensiv gefördert.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_HappyRobot_Gruender_997ef03726.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="HappyRobot ist das neueste TUM Unicorn" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/happyrobot-ist-das-neueste-tum-unicorn">
             HappyRobot ist das neueste TUM Unicorn
            </a>
           <p>Die KI-Agenten von HappyRobot können zeitintensive Aufgaben automatisieren: Sie führen Telefonate, verfassen E-Mails und Nachrichten, bearbeiten Dokumente oder durchsuchen Webseiten. Das Unicorn hat nach eigenen Angaben inzwischen mehr als 150 Unternehmenskunden.
Die Gründer Pablo Palafox (CEO) und Luis Paarup (CTO) hatten sich als Studenten an der TUM kennengelernt und wurden früh von der TUM Gründungsberatung unterstützt. Weiterer Mitgründer ist Pablos Bruder Javier Palafox (COO).
Das Team erhielt 2022 ein EXIST Gründungsstipendium an der TUM und wurde in den TUM Incubator aufgenommen. Außerdem bekamen sie vielfältige Unterstützung von den TUM Venture Labs sowie der UnternehmerTUM. Inzwischen unterstützt HappyRobots den TUM Student Club TUM.ai in München.
TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann sagte: „Ich gratuliere HappyRobot und seinen Gründern zu ihrem großartigen Erfolg. Ihr Weg zum Erfolg ist beispielhaft und zeigt, wie visionäre Ideen, neues Wissen und technische Expertise von Talenten in einem gründungsförderlichen Umfeld in wachstumsorientierte DeepTech-Unternehmen überführt werden können. Als unternehmerische Flaggschiff Deutschlands unterstützen wir durch unsere Gründungsaktivitäten die Transformation der deutschen Wirtschaft und sichern dadurch die staatliche Leistungsfähigkeit, die Bildung von Zukunftstalenten und den Erkenntnisgewinn, und schließlich den gesellschaftlichen Wohlstand.“</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42805.atom</id>
				<title>Mobilität gerechter denken</title>
				<author>
					<name>Dr. Vera Spaett, Eva Fritsch</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-06T12:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-06T13:26:42+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mobilitaet-gerechter-denken"/>
				<summary>Mobilität ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. Doch nicht alle Menschen können sich mit derselben Freiheit und Selbstverständlichkeit durch Städte bewegen. Die Doktorandin María José Zúñiga erforscht, wie Mobilitätssysteme und öffentliche Räume gerechter, inklusiver und nachhaltiger gestaltet werden können – und wie unterschiedliche Identitäten und Lebenserfahrungen den Zugang zu Mobilität prägen.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="María José Zúñiga" alt="Die Forscherin María José Zúñiga." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_maria-jose-zuniga_441154f893.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Mobilität gerechter denken" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mobilitaet-gerechter-denken">
             Mobilität gerechter denken
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42807.atom</id>
				<title>Adipositas-Medikament senkt Risiko für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Infektionen deutlich</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-08-06T09:05:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-06T11:47:09+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/adipositas-medikament-senkt-risiko-fuer-gefaehrliche-herz-kreislauf-erkrankungen-und-infektionen-deutlich"/>
				<summary>Menschen mit Typ-2-Diabetes und Adipositas können von einer Behandlung mit dem Medikament Tirzepatid profitieren. Im Vergleich zu einem klassischen Diabetes-Medikament kann Tirzepatid, das unter dem Namen Mounjaro vertrieben wird, Risiken für Herzinfarkte und Krankenhauseinweisungen infolge von Infektionen um jeweils rund ein Drittel verringern. Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der Harvard Medical School anhand von Versichertendaten nachgewiesen.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Eine Person nimmt einen Epi-Pen aus einem Etui." alt="Eine Person nimmt einen Epi-Pen aus einem Etui." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/d/csm_260806_Krueger_Tirzepatide_iStock-2285317030_2e040079f2.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Adipositas-Medikament senkt Risiko für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Infektionen deutlich" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/adipositas-medikament-senkt-risiko-fuer-gefaehrliche-herz-kreislauf-erkrankungen-und-infektionen-deutlich">
             Adipositas-Medikament senkt Risiko für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Infektionen deutlich
            </a>
           <p>Für ihre im Fachmagazin The BMJ veröffentlichte Studie arbeiteten die Forschenden mit einem großen Satz an Daten von US-amerikanischen Krankenversicherungen. Dabei verglichen sie Patientinnen und Patienten, die mit Tirzepatid behandelt wurden, mit solchen, die mit Sitagliptin, einem Diabetes-Medikament ohne nachgewiesene kardioprotektive Wirkung, behandelt wurden.
Dabei zeigten sich deutliche Vorteile des GLP-1-Medikaments, das in den letzten Jahren als sogenannte Abnehmspritze auch in Publikumsmedien diskutiert wurde. Während nach einem Jahr 4,4 Prozent der Personen, die mit dem Vergleichsmedikament behandelt wurden, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten hatten oder verstorben waren, waren es in der Tirzepatid-Gruppe nur 2,9 Prozent. Das entspricht einem um rund ein Drittel verringerten relativen Risiko.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42815.atom</id>
				<title>Der Jahrgang 2026 ist bereit für Verantwortung in der Welt</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-06T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-06T09:22:23+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/der-jahrgang-2026-ist-bereit-fuer-verantwortung-in-der-welt"/>
				<summary>Am TUM Campus Singapur haben in diesem Jahr mehr als 1.000 junge Menschen studiert. 271 von ihnen haben ihr Studium gerade abgeschlossen und ihre Abschlussurkunden von Mitgliedern der Fakultät erhalten. Es war eine würdevolle Abschlussfeier, bei der alle Teilnehmenden festlich in akademischen Roben und mit entsprechenden Hüten gekleidet waren.</summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_MLS_8529_f1f876c33e.jpg" width="200" height="131" alt="" />
            <a title="Der Jahrgang 2026 ist bereit für Verantwortung in der Welt" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/der-jahrgang-2026-ist-bereit-fuer-verantwortung-in-der-welt">
             Der Jahrgang 2026 ist bereit für Verantwortung in der Welt
            </a>
           <p>Der vielleicht der berührendste Anblick war der Stolz in den Gesichtern der Eltern. Einige von ihnen hatten einen weiten Weg zurückgelegt – aus Indien, den Philippinen, China, Indonesien und anderen Ländern –, um den Abschluss ihrer Kinder am TUM Campus in Singapur zu feiern. Viele hatten Freudentränen in den Augen.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42801.atom</id>
				<title>Beispielloser Biomasseverlust in Europas Wäldern seit 2018</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-08-05T13:30:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-05T11:04:21+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/beispielloser-biomasseverlust-in-europas-waeldern-seit-2018"/>
				<summary>Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben mithilfe von Satellitendaten herausgefunden, dass in Europas Wäldern seit 2018 ein beispielloser Verlust an oberirdischer Biomasse aufgetreten ist. Besonders betroffen sind Wälder in Mitteleuropa, die stark durch Dürre und Borkenkäfer belastet sind. Die Studie zeigt weiterhin, dass bereits eine kleine Zunahme der Schadflächen große Mengen Kohlenstoff freisetzen kann. Das hat auch Folgen für die EU-Klimaziele. </summary>
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				   <img title="Katja Kowalski und Cornelius Senf im Wald bei der Arbeit mit einem 3D-Laserscanner. Der Scanner sendet Laserstrahlen aus, mit denen 3D-Modelle von Wäldern erstellt werden können." alt="Katja Kowalski und Cornelius Senf im Wald bei der Arbeit mit einem 3D-Laserscanner. Der Scanner sendet Laserstrahlen aus, mit denen 3D-Modelle von Wäldern erstellt werden können." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_20260709_LS_Biomasseverlust_Senf_L1460146_SKI_5bbb389cfe.jpeg" width="200" height="112" />
            <a title="Beispielloser Biomasseverlust in Europas Wäldern seit 2018" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/beispielloser-biomasseverlust-in-europas-waeldern-seit-2018">
             Beispielloser Biomasseverlust in Europas Wäldern seit 2018
            </a>
           <p>Im Gegensatz zu früheren Studien, die sich ausschließlich mit Veränderungen der Waldbedeckung befassten, liefert diese Studie erstmals Erkenntnisse über Veränderungen der Waldbiomasse in ganz Europa. Hierfür kombinierte das Team Satellitendaten zur Änderung der Waldbedeckung mit Daten über die im Wald gespeicherte Biomasse. Die Auswertung der Daten zeigt einen klaren Bruch: Seit 2018 ist der Biomasseverlust deutlich gestiegen, was einen hohen Verlust des im Wald gespeicherten Kohlenstoffs bedeutet.&amp;nbsp;
Dieser Anstieg des Biomasseverlusts ging mit einer starken Zunahme von Borkenkäferausbrüchen aufgrund zunehmender Dürre einher. Dabei gingen seit 2018 im Schnitt pro Hektar Waldfläche 46 Prozent mehr Biomasse pro Jahr verloren als in den Jahren von 1985 bis 2017. Zwar tragen sowohl Holznutzung als auch natürliche Störungen zu den Biomasseverlusten bei. Die Forschenden führen den starken Anstieg seit 2018 jedoch vor allem auf klimawandelbedingte Ereignisse zurück. „Die Entwicklung seit 2018 ist ohne den Klimawandel schwer zu erklären, denn während zunehmende Dürren Bäume schwächen, verbessern sie die Lebensbedingungen für Borkenkäfer. Solche Ereignisse werden in Zukunft voraussichtlich häufiger auftreten und müssen stärker in der forstlichen Planung berücksichtigt werden. Gerade wenn wir Europas Wälder als Kohlenstoffsenken einplanen“, erklärt Katja Kowalski, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Earth Observation for Ecosystem Management an der TUM und Erstautorin der Studie.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42799.atom</id>
				<title>Wie Algorithmen staatliche Entscheidungen verändern</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmidt</name>
					<email>a.schmidt@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-08-04T11:09:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-04T11:04:16+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-algorithmen-staatliche-entscheidungen-veraendern"/>
				<summary>In dieser Folge von „NewIn“ lernen wir Daria Gritsenko kennen. Die neue Professorin für Algorithmic Governance and Public Policy untersucht, wie digitale Technologien staatliches Handeln verändern und wie sich algorithmische Entscheidungen auf demokratische Legitimität, öffentliches Vertrauen und die Wahrnehmung von Fairness auswirken. 
</summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_Gritsenko_Daria_Prof_AE_-211_990131f547.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Wie Algorithmen staatliche Entscheidungen verändern" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-algorithmen-staatliche-entscheidungen-veraendern">
             Wie Algorithmen staatliche Entscheidungen verändern
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42791.atom</id>
				<title>Unterirdische Pilz-Netzwerke erstmals in 3D</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-08-03T09:30:00+02:00</published>
        <updated>2026-08-03T11:10:28+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/unterirdische-pilz-netzwerke-erstmals-in-3d"/>
				<summary>Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben erstmals das komplexe Netzwerk von Pflanzenwurzeln und Mykorrhiza-Pilzen im Boden dreidimensional sichtbar gemacht. Die Forschenden sehen in dem Verfahren eine Chance für die Forschung zu klimaresilienten Pflanzen.</summary>
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				   <img title="Unterirdische Pilz-Netzwerke erstmals in 3D" alt="Es ist das Wurzelwerk einer Graspflanze zu sehen. Die Erde ist offengelegt, sodass im unteren Teil des Bildes die Wurzeln und im oberen Teil die Grashalme zu sehen sind." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_Stock_Bild_weisschr_2d78ba11c9.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Unterirdische Pilz-Netzwerke erstmals in 3D" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/unterirdische-pilz-netzwerke-erstmals-in-3d">
             Unterirdische Pilz-Netzwerke erstmals in 3D
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42790.atom</id>
				<title>PISA im Faktencheck</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-30T09:19:46+02:00</published>
        <updated>2026-07-30T12:18:19+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/pisa-im-faktencheck"/>
				<summary>Im September ist es wieder soweit: Das Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) an der TUM wird den deutschen Teil der neuen PISA-Studie vorstellen. Von PISA-Schock bis PISA-Kritik – die Studienreihe Programme for International Student Assessment (PISA) gehört zu den meistbeachteten und meistdiskutierten wissenschaftlichen Arbeiten. Dabei tauchen immer wieder Missverständnisse auf. Fünf von ihnen hier im Faktencheck.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Prof. Samuel Greiff (Mitte) und sein Team am Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien." alt="Prof. Samuel Greiff (Mitte) und sein Team am Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_260730_PISA-Team_f2faa07b0a.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="PISA im Faktencheck" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/pisa-im-faktencheck">
             PISA im Faktencheck
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42776.atom</id>
				<title>Schülerinnen und Schüler in Olympiastimmung</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-27T14:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-29T11:43:50+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/schuelerinnen-und-schueler-in-olympiastimmung"/>
				<summary>Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern haben auf dem TUM Campus im Olympiapark einen Vormittag voller sportlicher Aktivität erlebt. Mit dem Schulsportfest haben Bayerns Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend und Olympia-Teilnehmerinnen und Teilnehmern die bayerische Schulsport-Aktionswoche 2026 eröffnet. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Startszene des Kinderlaufs beim Schulsportfest auf dem TUM Campus im Olympiapark" alt="Startszene des Kinderlaufs beim Schulsportfest auf dem TUM Campus im Olympiapark" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_260727_Schulsportfest_20260727_1129_62_1c23eb79c6.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Schülerinnen und Schüler in Olympiastimmung" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/schuelerinnen-und-schueler-in-olympiastimmung">
             Schülerinnen und Schüler in Olympiastimmung
            </a>
           <p>Im Mittelpunkt des Schulsportfests standen&amp;nbsp; vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten und ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“.&amp;nbsp; Für zusätzliche Olympia-Stimmung sorgten Auftritte von Monoskibobfahrerin Anna Schaffelhuber, Sprinterin Alexandra Burghardt und Handballer Dominik Klein – vielfach ausgezeichnete Spitzenathletinnen und -athleten, die von ihren eigenen Erfahrungen bei Olympischen und Paralympischen Spielen erzählen konnten.
Das Fest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche. In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der Olympischen und Paralympischen Spiele und knüpft an Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42773.atom</id>
				<title>TUM baut strategische Partnerschaft mit dem MIT aus</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-24T10:30:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-24T14:08:45+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-baut-strategische-partnerschaft-mit-dem-mit-aus"/>
				<summary>Das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence der Technischen Universität München (TUM MIRMI) und das Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory des Massachusetts Institute of Technology (MIT CSAIL) bauen ihre Zusammenarbeit in Robotik und Künstlicher Intelligenz aus. Die strategische Partnerschaft wird vom Bayerischen Wissenschaftsministerium zunächst mit 1,6 Millionen Euro gefördert.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="In einem Workshop mit dem MIT CSAIL stellen Forschende von TUM und DLR ihre neuesten Entwicklungen vor." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_Bild_2_MIT_TUM_Workshop_a1662af37c.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="TUM baut strategische Partnerschaft mit dem MIT aus" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-baut-strategische-partnerschaft-mit-dem-mit-aus">
             TUM baut strategische Partnerschaft mit dem MIT aus
            </a>
           <p>In gemeinsamen Forschungs-Tandems entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von TUM MIRMI und MIT CSAIL praktische Anwendungen aus dem Bereich der KI-basierten Robotik. Dafür werden sich TUM- und MIT-Forschende einmal im Jahr für jeweils drei Monate gegenseitig besuchen und vor Ort innovative Technologien designen, testen und validieren.
Zwei starke Forschungszentren in Robotik und KI kommen zusammen
MIT-CSAIL-Direktorin Daniela Rus, gestern mit dem High-Tech-Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet, ist eine der weltweit führenden Robotik-Forschenden. Sie gilt als Pionierin für hocheffiziente neuronale Netze (so genannte liquid neural networks) sowie Roboterkollektive und ist Vorreiterin für Soft-Robotik, menschengerechtes autonomes Fahren sowie KI, die sich am menschlichen Gehirn orientiert.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
TUM MIRMI ist mit knapp 80 Professorinnen und Professoren weltweit eines der größten Robotik- und KI-Institute. Die Region München gilt zudem als eines der wichtigsten Ökosysteme für Robotik und KI in Europa. Mit der strategischen Partnerschaft stärkt die TUM ihre weltweite Robotik- und KI-Kompetenz weiter, bringt renommierte Forschende von TUM und MIT zusammen und erhöht damit weiter die Attraktivität der Region für junge Talente.
Die Forschungs-Tandems: Unbekannte Umgebungen verstehen und Bauprozesse effizienter machen
 	Im ersten Tandem beschäftigen sich die Forschenden unter der Leitung von Prof. Vincent Sitzmann vom MIT sowie Prof. Achim Lilienthal und Dr. Daniel Dücker von der TUM mit der Entwicklung neuer KI-Modelle für Robotersysteme, die aus großen Mengen unstrukturierter Sensordaten lernen. Dafür wird u.a. die generative KI mit Large Video Models zur flexiblen Pfadplanung in komplexen und unbekannten Umgebungen zum Einsatz kommen. Das Ziel ist eine bessere Generalisierung auf neue Aufgaben und unbekannte Szenarien. 	Im zweiten Tandem fokussiert das Forschungsteam, das von Prof. Mina Konaković Luković vom MIT und Prof. Kathrin Dörfler von der TUM geleitet wird, darauf, KI-gestützter Methoden für nachhaltige robotische Fertigungsprozesse zu entwickeln. Das Ziel ist, Computer-gestütztes Design, digitale Zwillinge und robotischer Fertigung miteinander zu verbinden. 
Der wissenschaftliche Koordinator der strategischen Partnerschaft Dr. Daniel Dücker von der TUM verspricht sich von der Partnerschaft „einen weiteren Schub für unsere Forschung und einen wichtigen Impuls für eine stärkere Zusammenarbeit“. Schon vor der Partnerschaft hatte der MIRMI-Wissenschaftler am MIT geforscht.
Gemeinsam zukunftsfähige Lösungen in der KI-basierten Robotik entwickeln
Der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Markus Blume, erklärt: „„MIT und TUM – ein perfect match! Das MIT CSAIL steht für wissenschaftliche Exzellenz und mutige Zukunftsgestaltung. Das passt perfekt zur TUM. Die gemeinsame Vision: Das Leben der Menschen durch Hightech besser machen. Unsere Hightech-Preisträgerin, Robotik-Pionierin und CSAIL-Direktorin Daniela Rus. steht für internationale Vernetzung. Schön, dass sie die Verbindung zwischen Boston und Bayern, zwischen MIT und TUM in dieser Partnerschaft lebt.“
Der Präsident der TUM, Prof. Hofmann: „Es freut mich sehr, dass wir mit der strategischen Partnerschaft zwischen TUM MIRMI und dem MIT CSAIL nun einen der besten und erfahrensten Kooperationspartner aus dem Bereich der Robotik und KI gewinnen konnten. In den ersten Forschungs-Tandems werden wir nun gemeinsam zukunftsfähige Lösungen im Bereich der KI-basierten Robotik entwickeln.”
Der Executive Director des MIRMI und TUM-Sprecher der strategischen Partnerschaft, Prof. Lorenzo Masia, sagt: „In Partnerschaft mit dem MIT und den dazugehörigen Forschungs-Tandems haben wir eine neue Form der Zusammenarbeit gefunden, die insbesondere unseren jungen Forschenden einen optimalen Austausch auf höchstem wissenschaftlichen Niveau bietet.“
Die Direktorin des MIT CSAIL und Sprecherin der strategischen Partnerschaft von MIT-Seite, Daniela Rus, erläutert: “Das MIT und die TUM teilen das gemeinsame Engagement, Wissenschaft voranzutreiben, die wirklich zählt: Wissenschaft, die sowohl visionär ist als auch einen engen Bezug zur Praxis hat. Durch diese Zusammenarbeit haben wir die Möglichkeit, die synergetischen und sich ergänzenden Stärken des MIT und der TUM zu bündeln: langfristige wissenschaftliche Ambitionen, Forschungstalente von Weltklasse, enge Zusammenarbeit mit der Industrie sowie „Living Labs“, in denen neue Ideen getestet, verfeinert und in die Praxis umgesetzt werden können. Ich bewundere die Arbeit des TUM MIRMI schon seit Langem und freue mich sehr darauf, gemeinsam mit Professor Lorenzo Masia und seinem Team diese Partnerschaft auszubauen und die Zukunft der KI, der Robotik und der menschenzentrierten Technologie mitzugestalten.“</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42771.atom</id>
				<title>MCube MOSAIQ startet Umgestaltungen in den Quartieren Schwabing-West und Moosach</title>
				<author>
					<name>Oliver May-Beckmann und Moritz Müller</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-24T05:31:48+02:00</published>
        <updated>2026-07-24T09:35:23+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mcube-mosaiq-startet-umgestaltungen-in-den-quartieren-schwabing-west-und-moosach"/>
				<summary>Wie können Stadtquartiere verkehrssicherer, begrünter und besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet werden? Das von der Technischen Universität München (TUM) geführte Mobilitätscluster MCube startet mit dem Projekt MOSAIQ die temporäre Umgestaltung ausgewählter Straßenabschnitte und Plätze in Schwabing-West und Moosach. Ab Ende Juli 2026 entstehen neue Begegnungsflächen, Begrünung, sichere Querungsmöglichkeiten und Angebote für den Radverkehr – entwickelt gemeinsam mit Anwohnenden.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="260723_PM MOSAIQ Start Umgestaltung" alt="Grundlage der temporären Umgestaltungen ist ein mehrstufiger Beteiligungsprozess. Nach einer Informationsphase im Sommer 2025 konnten Menschen, die in den Quartieren wohnen, arbeiten oder sich dort engagieren, eigene Ideen für die Gestaltung des öffentlichen Raums einbringen." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/3/b/csm_260723_PM_MOSAIQ_Start_Umgestaltung_1_4881759846.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="MCube MOSAIQ startet Umgestaltungen in den Quartieren Schwabing-West und Moosach" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mcube-mosaiq-startet-umgestaltungen-in-den-quartieren-schwabing-west-und-moosach">
             MCube MOSAIQ startet Umgestaltungen in den Quartieren Schwabing-West und Moosach
            </a>
           <p>Aus Ideen werden konkrete Veränderungen im öffentlichen Raum: Nach einem umfassenden Beteiligungs- und Planungsprozess beginnt das MCube-Projekt MOSAIQ – „Mobilität und Stadtklima im Zukunfts-Quartier“ – mit der Umsetzung mehrerer temporärer Maßnahmen in den Münchner Stadtteilen Schwabing-West und Moosach.
In Schwabing-West startet der Aufbau ab Ende Juli 2026. In Moosach beginnt der Aufbau voraussichtlich ab Mitte August 2026. Die Umgestaltungen werden schrittweise umgesetzt und sollen bis Mitte September 2026 weitgehend abgeschlossen sein. Anschließend werden sie für rund ein Jahr im Alltag erprobt und wissenschaftlich untersucht. Geplant ist eine Laufzeit bis voraussichtlich Mitte September 2027. Über den Winter werden die Elemente angepasst und winterfest gemacht; ab Frühjahr 2027 können auf Grundlage der Erfahrungen vor Ort weitere Ergänzungen folgen.&amp;nbsp;
MCube MOSAIQ verbindet dabei drei zentrale Herausforderungen bestehender Stadtquartiere: die Anpassung an den Klimawandel, eine sichere und attraktive Mobilität sowie eine höhere Aufenthaltsqualität im knappen öffentlichen Raum. Die temporäre Umsetzung ermöglicht es, neue Lösungen im realen Alltag zu testen, ihre Wirkungen zu messen und sie gemeinsam mit den Anwohnenden weiterzuentwickeln.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42761.atom</id>
				<title>Dr. Karl Wamsler Innovation Award für Frances H. Arnold und Tao Zhang</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-23T13:06:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-24T14:31:24+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/dr-karl-wamsler-innovation-award-fuer-frances-h-arnold-und-tao-zhang"/>
				<summary>Bereits zum zehnten Mal haben die Technische Universität München (TUM) und das Chemieunternehmen Clariant den Dr. Karl Wamsler Innovation Award verliehen. 2026 ging die Auszeichnung für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Katalyseforschung an Nobelpreisträgerin Prof. Frances H. Arnold. Im Zuge der Preisverleihung wurde auch der Award für 2025 an Prof. Tao Zhang überreicht.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="v.l.n.r: Susanne Wamsler, Tao Zhang, Frances H. Arnold, Conrad Keijzer, Thomas F. Hofmann" alt="v.l.n.r: Susanne Wamsler, Tao Zhang, Frances H. Arnold, Conrad Keijzer, Thomas F. Hofmann" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/8/csm_20260722_KWAS_10JCRC_AH_1020657_948eaa1c78.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Dr. Karl Wamsler Innovation Award für Frances H. Arnold und Tao Zhang" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/dr-karl-wamsler-innovation-award-fuer-frances-h-arnold-und-tao-zhang">
             Dr. Karl Wamsler Innovation Award für Frances H. Arnold und Tao Zhang
            </a>
           <p>Frances H. Arnold ist Professorin am California Institute of Technology (Caltech). Sie erhält die Auszeichnung für ihre wegweisenden Leistungen auf dem Gebiet der Biokatalyse sowie der gerichteten Evolution von Enzymen.
Tao Zhang ist Direktor des Dalian Institute of Chemical Physics der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und Hans Fischer Senior Fellow am TUM Institute for Advanced Study. Mit der Auszeichnung wird insbesondere seine Pionierarbeit bei der Entwicklung und Etablierung des Konzepts der Einzelatom-Katalyse gewürdigt.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42749.atom</id>
				<title>Wie aus Solarstrom Protein wird</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-22T15:41:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-28T09:46:47+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-aus-solarstrom-protein-wird"/>
				<summary>Der globale Nahrungsbedarf könnte laut UN-Prognosen bis 2050 um rund 60 Prozent steigen, während voraussichtlich nur etwa zwei Prozent zusätzliche Agrarflächen zur Verfügung stehen werden. Forschende der Technischen Universität München (TUM) arbeiten deshalb an neuen Wegen, Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Ein Team des TUM Campus Straubing hat hierfür ein Verfahren entwickelt, um wichtige Aminosäuren aus Kohlendioxid, Wasserstoff und erneuerbarer Energie herzustellen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Erstautorin Viktoria Lehmann im Labor" alt="Erstautorin Viktoria Lehmann im Labor" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_Aminosaeuren_aus_Solarstrom_TUM_Campus_Straubing_Jan_Winter_db54ed304b.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Wie aus Solarstrom Protein wird" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-aus-solarstrom-protein-wird">
             Wie aus Solarstrom Protein wird
            </a>
           <p>Viktoria Lehmann, Doktorandin am Lehrstuhl für Chemie biogener Rohstoffe an der TUM, beschreibt ein mögliches Einsatzfeld biotechnologisch hergestellter Aminosäuren: „Eine Milchkuh braucht weit mehr als das Gras auf ihrer Weide. Für hohe Milchleistungen werden zusätzliche Proteine benötigt, die heute meist über Futtermittel bereitgestellt werden. Diese werden mit Aminosäuren angereichert, den chemischen Bausteinen, aus denen Proteine aufgebaut sind. Auch in anderen Bereichen der Tierhaltung werden weltweit Millionen Tonnen Aminosäuren als Futtermittelzusätze eingesetzt. Deren Herstellung beansprucht jedoch große Flächen, Wasser und weitere Ressourcen. Wir haben nach einem Weg gesucht, diesen Proteinbedarf ressourcenschonender decken zu können.“
In einer kürzlich erschienenen Studie demonstriert das Team seinen Ansatz. Die Idee dahinter: Sonnenenergie wird per Photovoltaik in Strom umgewandelt. Mit diesem Strom lässt sich Wasserstoff erzeugen, der gemeinsam mit Kohlendioxid zur Herstellung von Methanol genutzt wird, also einem Alkohol, der in der Industrie vielfach als chemischer Ausgangsstoff dient. Spezielle Enzyme wandeln das Methanol anschließend schrittweise zu Aminosäuren um. Welche Aminosäure gebildet wird, hängt davon ab, welche Enzyme eingesetzt werden.
„Pflanzen nutzen Sonnenlicht zur Bildung von Biomasse. Sie sind dabei aber nicht sehr effektiv. Wir untersuchen einen alternativen Weg, bei dem erneuerbare Energie zunächst in chemische Energieträger und anschließend in wertvolle Proteinbausteine überführt wird“, sagt Volker Sieber, Professor für Chemie biogener Rohstoffe und Rektor des TUM Campus Straubing. „Langfristig könnte dies dazu beitragen, Flächen ertragreicher zu nutzen und die Herstellung von Proteinbausteinen nachhaltiger zu gestalten.“</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42741.atom</id>
				<title>Gemeinsam für Olympia</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-21T15:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-22T11:39:46+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/gemeinsam-fuer-olympia"/>
				<summary>München soll sich um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele bewerben – das war das klare Ergebnis eines Bürgerentscheids im Herbst 2025. Welche Stadt für Deutschland ins Rennen geht, entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) im Herbst. Am 21. Juli wurde den Vertreterinnen und Vertretern der deutschen olympischen Spitzenverbände auf dem Campus im Olympiapark der Technischen Universität München die Impulse für den Sport im Münchner Bewerbungskonzept vorgestellt.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="TUM-Präsident Thomas F. Hofmann, Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (von links)" alt="TUM-Präsident Thomas F. Hofmann, Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (von links)" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_20260721_Olmpiabewerbung_AH_1018403_1__ab8b95e7eb.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Gemeinsam für Olympia" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/gemeinsam-fuer-olympia">
             Gemeinsam für Olympia
            </a>
           <p>Auf dem TUM Campus im Olympiapark treffen Vergangenheit und Zukunft, Spitzensport und Spitzenforschung aufeinander. Fünfzig Jahre nach den Olympischen Sommerspielen von 1972 hatten die Sport- und Gesundheitswissenschaften der TUM im Mai 2022 einen preisgekrönten Neubau mit hochmodernen Sport- und Diagnostikanlagen bezogen. Jetzt wollen der Freistaat Bayern und die Landeshauptstadt München an diesem Ort gemeinsam mit der TUM die Weichen für ein Sportereignis stellen, das die Stadt nachhaltig prägen könnte: die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044.
Nachdem den Vertreterinnen und Vertretern der deutschen Sportverbände das Münchner Olympiakonzept am 18. Juni vorgestellt wurde, ging es am 21. Juli im Detail darum, wie unter dem Dach des Munich Performance &amp;amp; Innovation Hub in enger Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Bayern wissenschaftliche Innovation, sportliche Praxis und Leistungsentwicklung zusammenwirken. Bei einem Rundgang über den Campus erhielten die Teilnehmenden unter anderem Einblicke in die Themen Prävention, Trainings- und Grundlagenforschung, Technologie im Sport, Gehirngesundheit sowie Persönlichkeitsentwicklung im Leistungssport.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42755.atom</id>
				<title>Warum Geringqualifizierte seltener an Weiterbildungen teilnehmen</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-21T14:54:51+02:00</published>
        <updated>2026-07-21T15:38:19+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/warum-geringqualifizierte-seltener-an-weiterbildungen-teilnehmen"/>
				<summary>Geringer qualifizierte Beschäftigte nehmen seltener an betrieblichen Weiterbildungen teil als ihre höher qualifizierten Kolleginnen und Kollegen. Sie sind weniger überzeugt, dass der zusätzliche Kompetenzerwerb positive Effekte auf beruflichen Erfolg und Arbeitszufriedenheit hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der TUM und des ifo Instituts. Die Studie zeigt auch: Mit nur wenigen Informationen können Unternehmen die Bereitschaft erhöhen, Weiterbildungsangebote anzunehmen.</summary>
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				   <img title="Die Bereitschaft zur Weiterbildung hängt vor allem von den Erwartungen an Berufserfolg und Arbeitszufriedenheit ab." alt="Eine Ausbilderin bei einer Weiterbildung" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm_260721_Weiterbildung_457f2127e7.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Warum Geringqualifizierte seltener an Weiterbildungen teilnehmen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/warum-geringqualifizierte-seltener-an-weiterbildungen-teilnehmen">
             Warum Geringqualifizierte seltener an Weiterbildungen teilnehmen
            </a>
           <p>Das Forschungsteam des TUM Campus Heilbronn und des ifo Instituts befragte im Jahr 2024 rund 3.700 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Alter von 25 bis 55 Jahren. Die Stichprobe ist hinsichtlich Alter und Geschlecht repräsentativ für die deutsche Erwerbsbevölkerung in diesem Altersbereich.&amp;nbsp;
In den zwölf Monaten vor der Befragung hatten 67 Prozent der höher qualifizierten Beschäftigten an einer betrieblichen Weiterbildung teilgenommen, aber lediglich 45 Prozent der geringer Qualifizierten.&amp;nbsp;
Dieses Ergebnis bestätigt den bisherigen Forschungsstand, dass geringer qualifizierte Beschäftigte und auch ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer seltener Weiterbildungsangebote wahrnehmen. Wenig erforscht war aber bislang, welche Erwartungshaltungen diesem Verhalten zugrunde liegen. Das Forschungsteam fragte deshalb die Teilnehmenden in zwei hypothetischen Szenarien, wie sie ihre berufliche Situation in sechs Jahren einschätzen. Dabei ging es um ihre Erwartungen zu Einkommen, beruflichen Erfolgen, Karrieremöglichkeiten und Arbeitsplatzqualität. Im ersten Szenario bildeten sich die Personen regelmäßig weiter, im zweiten nicht.&amp;nbsp;
Im Durchschnitt erwarten die Beschäftigten nach sechs Jahren mit Weiterbildung einen Verdienst, der rund neun Prozent höher liegt als ohne Weiterbildung. „Damit haben die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein sehr realistisches Bild“, sagt Studienautorin Hanna Brosch von der Professur für Economics am TUM Campus Heilbronn. „Die Forschung schätzt die tatsächlichen Effekte auf eine ähnliche Größenordnung.“ Auffällig ist, dass sich höher und geringer Qualifizierte in ihrer Erwartungshaltung an die prozentualen Einkommensgewinne kaum unterscheiden.&amp;nbsp;</p>
         </div>
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			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42742.atom</id>
				<title>TUM Campus Heilbronn stärkt seine Kompetenzen im Chipdesign</title>
				<author>
					<name>Julia Rinner</name>
					<email>julia.rinner@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-20T13:09:57+02:00</published>
        <updated>2026-08-03T13:26:30+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-campus-heilbronn-staerkt-seine-kompetenzen-im-chipdesign"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) und die Dieter Schwarz Stiftung (DSS) haben eine Fördervereinbarung über eine neue Spezialisierung in Chipdesign im bestehenden Masterstudiengang Information Engineering geschlossen. Über sechs Jahre finanziert die DSS die dafür erforderlichen personellen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen am TUM Campus Heilbronn. Der Start ist zum Wintersemester 2026/27 angestrebt.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann (v.l.), Prof. Reinhold R. Geilsdörfer, Vorsitzender Geschäftsführer der DSS und Prof. Ali Sunyaev, Vizepräsident TUM Campus Heilbronn" alt="TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann (v.l.), Prof. Reinhold R. Geilsdörfer, Vorsitzender Geschäftsführer der DSS und Prof. Ali Sunyaev, Vizepräsident TUM Campus Heilbronn" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/b/5/csm_260720-01_002_ef7bff2687.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM Campus Heilbronn stärkt seine Kompetenzen im Chipdesign" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-campus-heilbronn-staerkt-seine-kompetenzen-im-chipdesign">
             TUM Campus Heilbronn stärkt seine Kompetenzen im Chipdesign
            </a>
           <p>Moderne KI-Anwendungen beruhen nicht allein auf leistungsfähiger Software, sondern zunehmend auch auf spezialisierter Hardware. Kompetenzen im Chipdesign sind daher eine wichtige Grundlage für energieeffiziente KI-Anwendungen, eingebettete Systeme, industrielle Automatisierung sowie vernetzte Maschinen und Produkte.
Mit der neuen Spezialisierung stärkt die TUM ihre Kompetenzen an der Schnittstelle von Information Engineering, Mikroelektronik und KI und bildet Fachkräfte für ein technologisch und wirtschaftlich wichtiges Feld aus. Zugleich verbindet die TUM ihre Forschung mit dem Innovations- und Industrieumfeld der Region Heilbronn und schafft Anknüpfungspunkte für Wissenschaft, Innovationszentren und technologieorientierte Unternehmen.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42730.atom</id>
				<title>Kann Kochen Darmkrebs vorbeugen?</title>
				<author>
					<name>Natalie Neudert</name>
					<email>natalie.neudert@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-16T08:10:48+02:00</published>
        <updated>2026-07-21T13:39:58+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/kann-kochen-darmkrebs-vorbeugen"/>
				<summary>Beim Projekt Science Snack wird gemeinsam gekocht, probiert und diskutiert. Ein studentisches Team zeigt, wie sich aktuelle Erkenntnisse aus der Ernährungsforschung im Alltag umsetzen lassen – und warum Darmkrebsprävention auch für junge Menschen wichtig ist.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="                               " alt="Projektleiterin Anna Fuhrmann und Teammitglied Laura Werner in der Lehrküche am TUM Campus im Olympiapark" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/8/csm_2026-07-12_Science_Snack_FV_0455_01_d9c169e064.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Kann Kochen Darmkrebs vorbeugen?" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/kann-kochen-darmkrebs-vorbeugen">
             Kann Kochen Darmkrebs vorbeugen?
            </a>
           <p>Auf einer Herdplatte köcheln Zwiebelschalen, Petersilienstängel und andere Gemüsereste, die sonst meist im Biomüll landen. Daneben garen Kochbananen. Ein junger Mann hackt Walnüsse, gegenüber landen entkernte Datteln auf einem Backblech. Zerbröselter Tofu mit Erdnussbutter brutzelt in der Pfanne. Zwischen Schneidebrettern und Töpfen wird gelacht.&amp;nbsp;
Rund 20 Teilnehmende treffen sich an diesem Samstag&amp;nbsp;in der Lehrküche des Instituts für Klinische Ernährungsmedizin am TUM Campus Olympiapark. Gemeinsam mit dem studentischen Team von Science Snack bereiten sie pflanzenbasierte Gerichte zu, von Dips bis zum Dessert.&amp;nbsp;
Jede Zutat ist bewusst gewählt. Denn hinter den Rezepten steht eine Frage, über die viele im Alltag nur selten nachdenken: Welche Rolle spielt Ernährung für die Darmgesundheit?&amp;nbsp;„Essen verbindet Menschen, und während man zusammen schnippelt, kocht und probiert, fällt es viel leichter, auch über Themen wie Darmgesundheit oder Darmkrebsprävention zu sprechen“, erzählt Koch Viet Ha Dietrich Nguyen. „Es fühlt sich nicht wie ein Vortrag an, sondern wie ein ganz normales Gespräch.“</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42728.atom</id>
				<title>Mit der Masterarbeit ein Start-up auf den Weg bringen</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-15T15:47:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-15T19:20:22+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-der-masterarbeit-ein-start-up-auf-den-weg-bringen"/>
				<summary>Die TUM Entrepreneurial Masterclass verbindet in einzigartiger Weise Studium und Start-up. Studierende können in ihrer Masterarbeit eine Fragegestellung untersuchen, die für ihre eigene Unternehmensgründung oder eine andere Ausgründung der TUM entscheidend ist, oder sie erforschen, wie die Start-up-Förderung verbessert werden kann. Rund 80 Start-ups sind bereits aus dem Programm hervorgegangen. Dafür erhielt die TUM nun den „MöglichMacher 2026 – Bayerischer Hochschulpreis Entrepreneurship“.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Alle zwei Wochen treffen sich die Teilnehmenden der TUM Entrepreneurial Masterclass, um ihre Arbeiten zu diskutieren und sich gegenseitig zu unterstützen." alt="Teilnehmende der TUM Entrepreneurial Masterclass" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_260715_Entrepreneurial_Masterclass_824808e7e1.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Mit der Masterarbeit ein Start-up auf den Weg bringen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-der-masterarbeit-ein-start-up-auf-den-weg-bringen">
             Mit der Masterarbeit ein Start-up auf den Weg bringen
            </a>
           <p>„Wert aus dem Nichts zu kreieren – dieser Gedanke hat mich extrem fasziniert.“ Nils Börner wurde während seines Informatik-Studiums klar, dass er ein Start-up gründen will. Aber mit welchem Produkt? „Mir fehlte lange eine Idee. Im Laufe des Studiums habe ich dann gelernt, dass man sich eine Marktnische auch systematisch suchen kann. Aber wenn es die Entrepreneurial Masterclass nicht als Startpunkt gegeben hätte, wäre wohl alles anders gelaufen.“
Unternehmerisch denkenden Studierenden einen Weg weisen und Forschungsergebnisse aus Masterarbeiten in die Praxis bringen – das ist die Idee der deutschlandweit einzigartigen TUM Entrepreneurial Masterclass. „Wir wollen das ungenutzte Potenzial heben, das in den Masterarbeiten schlummert – und das zuvor auch darin lag, dass Studium und Entrepreneurship-Ökosystem manchmal nicht zueinander gefunden haben“, sagt Programmmanager Tim Bernhard.
Mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben in den ersten sechs Jahren des Programms mit ihrer Masterarbeit zu einer Unternehmensgründung beigetragen – zur eigenen oder direkt und indirekt zu anderen Start-ups. Denn es gibt drei unterschiedliche Pfade in der Masterclass. Nils Börner entschied sich für den Startup Creation Track. „Die Bewerbungsfrist hat die Suche nach einer Geschäftsidee deutlich beschleunigt“, sagt Börner schmunzelnd. Seine Wahl fiel auf ein Problem in Speditionen: überflüssige Routen, die Gabelstapler beim Umschlag von Waren zurücklegen. Wie sich dieses Problem mit mathematischer Optimierung lösen lässt, darüber forschte Börner in seiner Masterarbeit.&amp;nbsp;
„In der TUM Entrepreneurial Masterclass geht es nicht darum, einen Businessplan zu schreiben und als Abschlussarbeit einzureichen“, betont Prof. Anne Tryba, eine der akademischen Direktorinnen. „Der wissenschaftliche Anspruch ist so hoch wie bei allen TUM-Abschlussarbeiten. Die Studierenden bearbeiten eine Problemstellung, deren Relevanz über ihr eigenes Gründungsprojekt hinausgeht.“&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42717.atom</id>
				<title>TUM entwickelt intelligente 3D-Zwillinge von Tatorten</title>
				<author>
					<name>Moritz Müller</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-15T13:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-15T16:11:31+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-entwickelt-intelligente-3d-zwillinge-von-tatorten"/>
				<summary>Ein Tatort ist oft nur für kurze Zeit zugänglich. In dieser Zeit müssen schnell alle wichtigen Spuren dokumentiert werden; kleine Details sind mitunter entscheidend. Forschende der Technischen Universität München (TUM) arbeiten gemeinsam mit dem Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) daran, diese Arbeit grundlegend zu verändern: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Ermittlerinnen und Ermittler künftig mit virtuellen Abbildern von Tatorten interagieren können.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="digitaler_tatort" src="https://www.tum.de/fileadmin/user_upload_87/_processed_/d/9/csm_Unbenannt_911226fab7.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="TUM entwickelt intelligente 3D-Zwillinge von Tatorten" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-entwickelt-intelligente-3d-zwillinge-von-tatorten">
             TUM entwickelt intelligente 3D-Zwillinge von Tatorten
            </a>
           <p>Bereits heute setzt das LKA Bayern 3D-Modelle von Tatorten ein. Aus hunderten oder tausenden Fotografien entstehen digitale Rekonstruktionen, die Ermittlungen auch lange nach der Spurensicherung ermöglichen. Die TUM geht in dem gemeinsamen Forschungsvorhaben mit dem BLKA jedoch einen Schritt weiter: Der virtuelle Tatort soll nicht nur betrachtet, sondern befragt werden können.
„Ich suche eine rote Jacke“, „Wie viele Messer befinden sich im Raum?“ oder „Zeige mir alle scharfen Gegenstände“ – solche Anfragen soll die spezielle KI-Software künftig direkt beantworten können. Dazu entwickeln die Forschenden Methoden, die Objekte im digitalen Tatort automatisch erkennen, klassifizieren und inventarisieren. Gefundene Gegenstände werden im Modell hervorgehoben und können unmittelbar in die Ermittlungsarbeit einbezogen werden.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42701.atom</id>
				<title>Materialien für Fusionskraftwerke testen </title>
				<author>
					<name>Andrea Voit und Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-15T09:26:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-24T11:39:31+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/materialien-fuer-fusionskraftwerke-testen"/>
				<summary>Am Forschungscampus Garching sollen die Materialien für künftige Fusionskraftwerke entstehen. Im Rahmen eines neuen Programms des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bündeln mehrere Arbeitsgruppen der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) und des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) ihre Expertise.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Positronenquelle " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_unnamed_12287c4d93.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Materialien für Fusionskraftwerke testen " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/materialien-fuer-fusionskraftwerke-testen">
             Materialien für Fusionskraftwerke testen 
            </a>
           <p>Im Inneren eines Fusionsreaktors wirken extreme Temperaturen, mechanische Spannungen und intensive Teilchenstrahlung gleichzeitig auf die Materialien. Dies verändert das Kristallgitter, erzeugt Defekte und Poren und kann Materialversagen verursachen. Betroffen sind unter anderem ferritische Stähle wie EUROFER97, Wolfram und Wolframlegierungen für die Reaktorinnenwand sowie Kupferlegierungen für Kühlkomponenten. Unter Neutronenbeschuss bildet sich im Wolfram zudem Rhenium – eine Veränderung, die die Materialeigenschaften beeinflusst.
Hier setzt FUMA an, das „Kompetenzzentrum zur Optimierung von FUsionsMAterialien“. Beteiligt sind eine Positronen- und drei Neutronen-Arbeitsgruppen des FRM II sowie zwei IPP-Gruppen, die sich methodisch ergänzen. Eine Gruppe untersucht additiv gefertigte Bauteile und Schweißverbindungen, während eine andere Poren oder innere Spannungen unter industrienahen Bedingungen analysiert. „Mit unserer Positronenspektroskopie am FRM II wollen wir Materialschäden bereits auf atomarer Ebene verstehen. Mit den Antiteilchen der Elektronen können wir nachvollziehen, wie aus kleinsten Defekten größere Strukturen entstehen, die schließlich die Lebensdauer eines Werkstoffs bestimmen“, erklärt Projektkoordinator Prof. Christoph Hugenschmidt von der TUM. Prof. Christian Pfleiderer, Wissenschaftlicher Direktor am FRM II, ergänzt: „Die am FRM II eingesetzten Neutronenmethoden ermöglichen einzigartige Einblicke in die Struktur der Fusionsmaterialien von der atomaren bis zur Millimeter-Skala. “
Hugenschmidt erläutert, warum Garching ideale Voraussetzungen für das Projekt bietet: „Das IPP bringt hier vor Ort die maximale Expertise zu Materialien und Komponenten für einen künftigen Fusionsreaktor ein.&quot; Hinzu kommen einzigartige experimentelle Möglichkeiten: Wärmeeinträge von bis zu 20 Megawatt pro Quadratmeter sowie gezielte Materialschäden durch Neutronenbestrahlung können unter realitätsnahen Bedingungen untersucht werden.
Das langfristige Ziel ist es, die Lebensdauer von Materialien im Fusionsreaktor zuverlässig vorhersagen zu können. Die Gruppen entwickeln gemeinsam ein Messprogramm: Das IPP stellt die Forschungsprioritäten zu Fragestellungen an Materialen dar und präpariert Proben, während die Analysegruppen am FRM II mit Neutronen und Positronen ihre Instrumente weiter verbessern und die Schädigungsmechanismen untersuchen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42710.atom</id>
				<title>Medizin-KI zehn Jahre in die Zukunft gedacht</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-14T09:44:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-17T14:54:25+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/medizin-ki-zehn-jahre-in-die-zukunft-gedacht"/>
				<summary>Künstliche Intelligenz verändert die Medizin. Aber wie wird sich das in den nächsten Jahren direkt auf uns auswirken? Ein Projekt von M1 – Munich Medicine Alliance wagt einen Blick in die Zukunft. Anhand fiktiver Krankengeschichten schildern Expertinnen und Experten, wie Prävention, Diagnose und Therapie im Jahr 2036 aussehen könnten. Das Projekt wird im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2026 – Medizin der Zukunft vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Eine Ärztin und eine Patientin betrachten ein Bild auf einem Tablet PC" alt="Eine Ärztin und eine Patientin betrachten ein Bild auf einem Tablet PC" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/3/csm_260713_iStock-1282690987_3MB_7dcb4ff0e0.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Medizin-KI zehn Jahre in die Zukunft gedacht" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/medizin-ki-zehn-jahre-in-die-zukunft-gedacht">
             Medizin-KI zehn Jahre in die Zukunft gedacht
            </a>
           <p>Die digitale Plattform ist ab sofort unter https://gesund-mit-ki.de/ abrufbar. Nutzerinnen und Nutzer finden dort konkrete Alltagsszenarien aus fünf Lebensphasen. Wie begleiten intelligente Wearables im Jahr 2036 Clara, 34, und ihr ungeborenes Kind durch die Schwangerschaft? Wie hilft KI, die seltene Erkrankung der 16-Jährigen Lena zu erkennen? Wie rettet KI dem 55-jährigen Sebastian nach einem Schlaganfall das Leben? Wie unterstützen Assistenzroboter in zehn Jahren hilfsbedürftige Menschen im Alter?
Jede der Geschichten basiert auf dem Wissen von Expertinnen und Experten der Technischen Universität München (TUM), der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und von Helmholtz Munich. Grundlage ist jeweils der aktuelle Stand der Forschung. Neben den konkreten Fallgeschichten beantworten die Forschenden auch weiter gefasste Fragen wie „Werden kranke Menschen in Zukunft schon vor der Geburt aussortiert?“ oder „Wie werden künftig Medikamente entwickelt?“. In den kommenden Wochen werden die Inhalte der Seite laufend ergänzt.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42702.atom</id>
				<title>Wie fair wirkt die KI beim Vorstellungsgespräch?</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-10T11:49:02+02:00</published>
        <updated>2026-07-10T16:56:30+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-fair-wirkt-die-ki-beim-vorstellungsgespraech"/>
				<summary>Viele Firmen setzen bei der Personalauswahl auf KI. Eine Studie zeigt, dass Bewerberinnen und Bewerber Avataren, die mit ihnen ein Vorstellungsgespräch führen, überwiegend vertrauen – bis sie eine Absage erhalten. Wie fair diese Entscheidung wahrgenommen wird, hängt von den Merkmalen der Avatare ab. Am ungerechtesten behandelt fühlten sich nicht etwa die Testpersonen, die sich am stärksten vom Avatar unterschieden – sondern diejenigen, die bei Geschlecht oder Hautfarbe mit ihm übereinstimmten.</summary>
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				   <img title="Prof. Enkelejda Kasneci und ihr Team wurden auf der Conference on Human Factors in Computing Systems für die Studie ausgezeichnet. " alt="Prof. Enkelejda Kasneci " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_260710_Kasneci_Enkelejda_fbbe693e15.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Wie fair wirkt die KI beim Vorstellungsgespräch?" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-fair-wirkt-die-ki-beim-vorstellungsgespraech">
             Wie fair wirkt die KI beim Vorstellungsgespräch?
            </a>
           <p>Bei Einstellungsverfahren nutzen Unternehmen immer häufiger Künstliche Intelligenz. Nicht nur Lebensläufe werden automatisiert ausgewertet. KI-Tools können auch Vorstellungsgespräche führen – meist in Form von Avataren, also animierten Personen – und eine Auswahl treffen. Eine wichtige Begründung neben der Zeitersparnis: Die KI sei unvoreingenommener als der Mensch. „Was dabei bislang zu wenig beachtet wurde: Wir alle reagieren unbewusst auf das Aussehen der Avatare, selbst wenn wir wissen, dass wir mit einer Maschine sprechen. Deshalb wird ein Gespräch mit einer Künstlichen Intelligenz zu einer sozialen Interaktion, sobald sie wie ein Mensch auftritt“, sagt Enkelejda Kasneci, Professorin für Human-Centered Technologies for Learning an der Technischen Universität München (TUM).
Ein Team aus Forschenden der TUM und der Universität Lund hat deshalb untersucht, wie Bewerberinnen und Bewerber KI-Entscheidungen in Vorstellungsgesprächen wahrnehmen – abhängig vom Erscheinungsbild des Avatars. Für die Studie führten rund 220 Probandinnen und Probanden aus Deutschland, Großbritannien und den USA ein kurzes simuliertes Vorstellungsgespräch für eine fiktive Stelle im Kunden-Support eines Unternehmens. Befragt wurden sie von einem fotorealistischen Avatar, der menschenähnlich auf die Antworten reagieren und Nachfragen stellen konnte. Das Forschungsteam hatte für die Verkörperung der KI vier Varianten programmiert. Die Avatare waren weiblich oder männlich, sie hatten dunkle oder helle Hautfarbe. Die Blicke der Testpersonen wurden per Eye-Tracking erfasst. Nach dem Gespräch füllten sie einen Fragebogen aus.&amp;nbsp;</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42695.atom</id>
				<title>Prof. Peus und Prof. Winkelmann als Vizepräsidentinnen wiedergewählt </title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-10T09:45:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-10T09:50:51+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/prof-peus-und-prof-winkelmann-als-vizepraesidentinnen-wiedergewaehlt"/>
				<summary>Prof. Claudia Peus und Prof. Juliane Winkelmann bleiben dem Hochschulpräsidium der Technischen Universität München (TUM) erhalten. Der Hochschulrat, das zentrale Aufsichtsgremium der TUM, bestätigte beide in ihren Ämtern als Geschäftsführende Vizepräsidentinnen. </summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_20260709_Peus_Winkelmann_01_41877d719d.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="Prof. Peus und Prof. Winkelmann als Vizepräsidentinnen wiedergewählt " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/prof-peus-und-prof-winkelmann-als-vizepraesidentinnen-wiedergewaehlt">
             Prof. Peus und Prof. Winkelmann als Vizepräsidentinnen wiedergewählt 
            </a>
           <p>Die Managementforscherin Claudia Peus verantwortet seit 2017 den Bereich Talent Management und Diversity. Dazu gehören auch Themen wie Gleichstellung und Weiterbildung. Zudem leitet sie das TUM Institute for LifeLong Learning (IL3).
Die Medizinerin und Neurogenetikerin Juliane Winkelmann ist seit 2017 für den Bereich Internationale Allianzen und Alumni zuständig und somit gewissermaßen die Außenministerin der TUM.  Die Sitze im Vizepräsidium werden auf jeweils drei Jahre vergeben. Insgesamt gehören dem Hochschulpräsidium 14 Persönlichkeiten an. Das Gremium leitet die TUM. Es trägt die Verantwortung für die hochschulpolitischen Ziele und die dynamische Entwicklung der Exzellenzuniversität.</p>
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