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	<title>TUM - Aktuelles</title>
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	<updated>2026-05-12T17:09:22+02:00</updated>
	
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42369.atom</id>
				<title>TUM-Präsident Hofmann neuer Vorsitzender des Kuratoriums </title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-05-08T09:50:30+02:00</published>
        <updated>2026-05-08T10:16:45+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-praesident-hofmann-wird-vorsitzender-des-kuratoriums"/>
				<summary>Das Deutsche Museum hat einen neuen Vorsitzenden des Kuratoriums. Der Präsident der Technischen Universität München (TUM), Prof. Thomas F. Hofmann, übernimmt die Leitung des höchsten beschlussfassenden Gremiums des Museums. Zuvor war er bereits Vize-Vorsitzender des Kuratoriums. Er löst nach acht Jahren Prof. Andreas Biagosch ab, der satzungsgemäß nicht mehr antrat.</summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_P_leitet_Kuratorium_Deutsches_Museum_a4d4af4bdb.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="TUM-Präsident Hofmann neuer Vorsitzender des Kuratoriums " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-praesident-hofmann-wird-vorsitzender-des-kuratoriums">
             TUM-Präsident Hofmann neuer Vorsitzender des Kuratoriums 
            </a>
           <p>Das Deutsche Museum ist das weltweit größte und bedeutendste Museum für Naturwissenschaft und Technik. 1903 vom Wissenschafts- und Technikpionier Oskar von Miller gegründet, versteht es sich selbst als Ort, an dem Naturwissenschaft und Technik auf unterhaltsame Weise erlebbar werden. Es sammelt und bewahrt im nationalen Auftrag technik- und wissenschaftshistorisch bedeutsame originale Meisterwerke und erforscht den gesellschaftlichen Wandel. Allein im vergangenen Jahr hatte das Deutsche Museum knapp 1,7 Millionen Besuchende zu Gast und sie dazu animiert, Naturwissenschaft zu erleben und Technik selbst auszuprobieren.
Das Kuratorium berät das Museum, beteiligt sich an dessen strategischer Entwicklung und dient als Aufsichtsgremium. Die bis zu 400 Mitglieder sind ehrenamtlich tätig – zu ihnen zählen zum Beispiel auch 13 Nobelpreisträger und qua Amt alle Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer. Alle vier Jahre wählt das Kuratorium des Deutschen Museums seinen neuen Vorsitz.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42349.atom</id>
				<title>Sehr gute Bewertungen der Studierenden für die TUM</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-05-07T13:07:01+02:00</published>
        <updated>2026-05-07T14:09:20+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/sehr-gute-bewertungen-der-studierenden-fuer-die-tum"/>
				<summary>Die Studierenden der TUM sind außerordentlich zufrieden mit der Lehre und den Studienbedingungen in BWL und Wirtschaftsinformatik. Im neuen CHE Hochschulranking 2026 geben sie ihrer Universität sehr gute Noten. Dies gilt gerade auch für den TUM Campus Heilbronn.</summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_20211011_CampusImpressionen_Gebert_002_Logos_getilgt_9d38442a3b.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Sehr gute Bewertungen der Studierenden für die TUM" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/sehr-gute-bewertungen-der-studierenden-fuer-die-tum">
             Sehr gute Bewertungen der Studierenden für die TUM
            </a>
           <p>Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) vergleicht einzelne Fächer an den deutschsprachigen Hochschulen, dieses Mal in den Wirtschaftswissenschaften. Das Ranking soll vor allem Studieninteressierten eine Orientierung bieten. Im Mittelpunkt steht das Urteil von rund 35.000 befragten Studierenden. In zahlreichen Kategorien werden die Hochschulen auf einer Skala von einem Stern bis zu fünf Sternen bewertet.
In BWL bekommt die TUM in allen Kategorien mindestens vier Sterne. Für die „allgemeine Studiensituation“ vergeben die Studierenden viereinhalb Sterne. Zur gleichen Top-Bewertung kommen sie unter anderem beim Lehrangebot und bei den digitalen Lehrelementen, während die Betreuung durch die Lehrenden und die Studienorganisation ebenfalls sehr gut bewertet werden.
Das BWL-Studium am TUM Campus Heilbronn wird im CHE-Ranking eigens ausgewiesen. Auch hier verteilen die Studierenden sehr gute Noten. Für die Räume des modernen Campus erhält die TUM dabei die meisten Sterne.
Die Studierenden der Wirtschaftsinformatik bewerten die „allgemeine Studiensituation“ mit vier Sternen. Sehr zufrieden sind sie unter anderem auch mit digitalen Lehrelementen, der Studienorganisation und den Räumlichkeiten.</p>
         </div>
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			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42340.atom</id>
				<title>Genetische Vorgänge zerstörungsfrei aus Zellen ablesen</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-05-05T07:39:54+02:00</published>
        <updated>2026-05-05T12:32:03+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/genetische-vorgaenge-zerstoerungsfrei-aus-zellen-ablesen"/>
				<summary>Um die genetischen Vorgänge in Zellen untersuchen zu können, mussten diese dafür bislang zerstört werden. Das verhinderte die Beobachtung von Prozessen über längere Zeit hinweg. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und von Helmholtz Munich hat nun eine neue Methode entwickelt, um immer wieder aktuelle Geninformationen aus lebenden Zellen zu gewinnen. Dadurch lassen sich künftig zum Beispiel Stammzellen für Therapien oder die Wirkung von Medikamenten in Zellen besser kontrollieren. </summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/3/e/csm_20190122_Translatum_AH_503608_35b9239a54.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Genetische Vorgänge zerstörungsfrei aus Zellen ablesen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/genetische-vorgaenge-zerstoerungsfrei-aus-zellen-ablesen">
             Genetische Vorgänge zerstörungsfrei aus Zellen ablesen
            </a>
           <p>Normalerweise müssen Zellen für eine sogenannte Transkriptom-Analyse, die zeigt, welche Gene gerade aktiv abgelesen werden, aufgelöst werden, was eine wiederholte Messung an denselben Zellen unmöglich macht. Die Forschenden um Gil Westmeyer, Professor für Neurobiological Engineering an der TUM, nutzen für ihren neuen, NTVE (Non-destructive Transcriptomics via Vesicular Export) genannten, Untersuchungsprozess virusähnliche Partikel. Diese schleusen Boten-RNA – also die aktiven Genprodukte – in winzigen Bläschen aus der lebenden Zelle hinaus.
Die RNA wird dann außerhalb der Zelle aus den Transportbläschen extrahiert und analysiert. Die Forschenden können so feststellen, welche Gene gerade aktiv sind. Die Ergebnisse der mit dem neuen Prozess gewonnenen Informationen stimmen hervorragend mit Vergleichsmessungen nach der herkömmlichen Standardmethode überein – ohne den gravierenden Nachteil der dauerhaften Zerstörung der untersuchten Zelle.
Die neue Methode erlaubt dadurch Probenahmen über mehrere Tage hinweg, etwa um die Entwicklung von Stammzellen zu Herzmuskelzellen oder Keimblättern engmaschig zu überwachen. Sie funktioniert auch bei Neuronen und Mischungen verschiedener Zelltypen, sodass sich die Kommunikation zwischen den Zellen analysieren lässt.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42334.atom</id>
				<title>„Ein Ort, der inspiriert“</title>
				<author>
					<name>Konstantin Götschel – TUM CST Communications</name>
					<email>konstantin.goetschel@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-05-04T13:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-05-04T14:53:09+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/ein-ort-der-inspiriert"/>
				<summary>Raum zu geben für Kreativität, Kooperation und konzentriertes Arbeiten – dazu dienen die studentisch verwalteten StudiTUM-Häuser an der Technischen Universität München. An historischem Ort in der Trogerstraße wurde auf dem Gelände des TUM Klinikums das vierte solche Haus gebaut. Seit heute steht es allen TUM-Studierenden offen.</summary>
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				   <img title="Das StudiTUM-Haus in der Trogerstraße" alt="Außenansicht des StudiTUM-Hauses in der Trogerstraße 12: ein heller, historischer Gebäudeteil mit Holzfenstern ist mit einem modernen Anbau verbunden. Im Vordergrund führt ein gepflasterter Weg zu einem barrierefreien Eingang mit Stufen und Rampe, umgeben von Bäumen und Grünflächen." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/3/csm_Eroeffnung_StudiTUM_Prof._Combs-02_2f9d49affb.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="„Ein Ort, der inspiriert“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/ein-ort-der-inspiriert">
             „Ein Ort, der inspiriert“
            </a>
           <p>Es ist ein Elfenbeinschnitzer, der der Trogerstraße in München-Haidhausen ihren Namen gab: Simon Troger schuf Mitte des 18. Jahrhunderts für die bayerischen Kurfürsten Skulpturen, die die Zeitgenossen begeisterten und die bis heute faszinieren. Der nun wiedereröffnete spätklassizistische Bau in der Trogerstraße 12 ist dennoch alles andere als ein Elfenbeinturm: Am TUM Klinikum steht er seit heute als StudiTUM-Haus allen TUM-Studierenden offen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42321.atom</id>
				<title>Team der TUM setzt sich bei globalem Wettbewerb durch</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-30T12:57:23+02:00</published>
        <updated>2026-05-06T08:23:27+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/team-der-tum-setzt-sich-bei-globalem-wettbewerb-durch"/>
				<summary>Ein solarbetriebenes Kühlsystem für abgeschiedene Regionen und ein Konzept zur Vorhersage von Borkenkäferbefall: Diese Start-up-Konzepte für mehr Ernährungssicherheit und den Schutz von Wäldern wurden bei der Global Sustainability Challenge jeweils mit dem ersten Preis ihrer Kategorie ausgezeichnet. Sie setzten sich gegen mehr als 3.500 Teilnehmende aus 91 Ländern durch. Das Finale fand im Rahmen des TUM Sustainability Day statt.</summary>
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				   <img title="Gruppenbild der Finalteams" alt="Gruppenbild der Finalteams" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/c/csm_20260429_TUM_Sustainability_Day_AE-2682_cc99697c0b.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Team der TUM setzt sich bei globalem Wettbewerb durch" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/team-der-tum-setzt-sich-bei-globalem-wettbewerb-durch">
             Team der TUM setzt sich bei globalem Wettbewerb durch
            </a>
           <p>Dürren in manchen Regionen, verheerende Überschwemmungen in anderen, drohende Ernährungsknappheiten und die zunehmende Häufigkeit extremer Hitzewellen: Die Herausforderungen des Klimawandels sind enorm. Sie lassen sich nur mit neuen Technologien, einem klaren Fokus auf die Bedarfe der Menschen sowie einem tiefen Verständnis für die unterschiedlichen Bedingungen in den Weltregionen bewältigen.&amp;nbsp;
Ziel der Global Sustainability Challenge ist es daher, junge, talentierte Menschen weltweit darin zu unterstützen, eigene Ideen für nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig vermittelt der Wettbewerb ihnen die unternehmerischen Grundlagen, die sie benötigen, um ihre Ideen in die Praxis zu überführen und weiterzuentwickeln.
Die Challenge wurde von der Stanford Doerr School of Sustainability ins Leben gerufen. Partner sind neben der TUM unter anderem das Imperial College London, die Hong Kong University of Science and Technology, das IIT Bombay und die Zhejiang University.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42319.atom</id>
				<title>Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-30T11:58:15+02:00</published>
        <updated>2026-05-06T08:26:47+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/nachhaltigkeit-gemeinsam-gestalten"/>
				<summary>In Zeiten globaler Krisen gerät Nachhaltigkeit mitunter aus dem öffentlichen Fokus. Dabei bildet sie die Grundlage für zukünftiges Leben und gilt als zentrale Technologie- und Transformationsaufgabe. Beim diesjährigen TUM Sustainability Day auf dem Forschungscampus Garching zeigten Studierende, Forschende, Beschäftigte der TUM sowie internationale Partner, wie Nachhaltigkeit durch konkrete Lösungen und Konzepte von der Idee in die Praxis überführt werden kann.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="TUM-Präsident Thomas F. Hofmann im Gespräch mit Ausstellenden." alt="TUM-Präsident Thomas F. Hofmann im Gespräch mit Ausstellenden." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/4/9/csm_20260429_TUM_Sustainability_Day_AE-1608_50bef443d4.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/nachhaltigkeit-gemeinsam-gestalten">
             Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten
            </a>
           <p>Mehr als 7.000 Interessierte nahmen an Panels und Workshops teil oder nutzten die Gelegenheit zum Austausch an den Ständen und bei den Keynotes. Neben der TUM-Community trugen auch über 20 internationale Partnerinstitutionen dazu bei, die globale Relevanz des Themas sichtbar zu machen.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42305.atom</id>
				<title>Wie können Honigbienen und Wildbienen in Städten koexistieren?</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-29T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-29T08:07:05+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-koennen-honigbienen-und-wildbienen-in-staedten-koexistieren"/>
				<summary>Mit zunehmender Beliebtheit des „Urban Beekeeping“ wachsen auch die Bedenken. Die Auswirkungen auf die Wildbienenpopulationen in Städten sind bisher unklar. Im Rahmen einer gemeinsamen Studie von Imkern und Forschungseinrichtungen, darunter Forschende der Technischen Universität München (TUM), wurde das „Urban Bee Concept“ entwickelt, das Maßnahmen zur Förderung der Koexistenz von Honigbienen und Wildbienen in Städten umfasst.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Urban Bee Concept – Wie können Honigbienen und Wildbienen in Städten koexistieren?" alt="Eine weiß gekleidete Person zieht einen Rahmen aus einem Bienenstock. Bienen sind am und um den Rahmen herum, im Rahmen befinden sich gefüllte Honigwaben." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_260429_Urban_Bee_Concept_01_a6450febfb.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Wie können Honigbienen und Wildbienen in Städten koexistieren?" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-koennen-honigbienen-und-wildbienen-in-staedten-koexistieren">
             Wie können Honigbienen und Wildbienen in Städten koexistieren?
            </a>
           <p>Den Bienen Gutes tun – das ist die Idee hinter „Urban Beekeeping“, dem Imkern in Städten. Die rasch steigende Zahl dieser Imker in vielen Städten besorgt jedoch städtische Imkervereinigungen. In Berlin hat sich die Anzahl der Imker in Städten von 2005 bis 2022 mehr als verdreifacht. Ähnlich hoch ist der Zuwachs auch in Städten wie Zürich, Paris und Toronto. Da die Bienenstöcke ausschließlich Honigbienen beherbergen, hat deren Population in städtischen Gebieten ebenso rasant zugenommen. Deshalb kommt immer mehr die Frage auf: Können Honigbienen und Wildbienen in Städten zusammenleben? Denkbare Herausforderungen sind beispielsweise die Übertragung von Krankheiten oder Konkurrenz um die Ressourcen. Beide Themen werden derzeit in mehreren Städten erforscht.
Wildbienen besonders verletzlich
Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass es verschiedene Arten von Bienen gibt. „Im Gegensatz zu Honigbienen sind Wildbienen oft auf bestimmte Pflanzen und Lebensräume spezialisiert“, sagt Monika Egerer, Professorin für urbane produktive Ökosysteme an der TUM. „Außerdem leben sie meist allein und nicht in großen Kolonien. Daher erholen sich ihre Populationen nach Störungen wie Krankheiten oder Ressourcenmangel viel langsamer.“
Neue Bienenstöcke bringen große Kolonien mit hohem Nahrungsbedarf in bestehende Ökosysteme. Dies kann insbesondere dann problematisch sein, wenn die vorhandenen Blütenressourcen nicht ausreichen. &amp;nbsp;Zusätzlich kann&amp;nbsp;Hitzestress,&amp;nbsp;wie&amp;nbsp;er&amp;nbsp;zum Beispiel&amp;nbsp;bei Bienenstöcken&amp;nbsp;auf ungeschützten Dächern&amp;nbsp;entsteht,&amp;nbsp;kann&amp;nbsp;den Nahrungsbedarf weiter erhöhen, da&amp;nbsp;die dort angesiedelten&amp;nbsp;Honigbienen mehr Energie zur Temperaturregulation benötigen.&amp;nbsp;
Das „Urban Bee Concept“: Maßnahmen für eine nachhaltige&amp;nbsp;Koexistenz“&amp;nbsp;
Die aktuelle Studie adressiert diese Herausforderungen und schlägt&amp;nbsp;unter dem Namen “Urban Bee Concept”&amp;nbsp;ein Maßnahmenpaket vor, das unter dem Begriff&amp;nbsp;„Urban Bee Concept“ zusammengefasst wird. Ziel ist es, eine nachhaltige Balance zwischen&amp;nbsp;artgerechter&amp;nbsp;Honigbienenhaltung und dem Schutz von Wildbienen zu schaffen. Zu den zentralen Empfehlungen zählen:&amp;nbsp;
 	Ausbau und gezielte Gestaltung von Blütenressourcen mit Blick auf deren Nährstoffangebot 	Reduktion der Bienenstockdichte in besonders sensiblen urbanen Räumen 	Vermeidung ungeeigneter Standorte für Bienenstöcke, insbesondere unter Hitzebelastung 	Verbesserte Abschätzung der ökologischen Tragfähigkeit urbaner Räume 	Systematische Überwachung von Bienengesundheit und Krankheitsdynamiken 	Stärkere Förderung von Schulungen, Aufklärung und Verhaltenskodizes durch Imkervereine 
„Entscheidend ist die Zusammenarbeit aller Beteiligten – von Forschung über Naturschutz bis hin zu Behörden und Imkern“, sagt Joan Casanelles Abella aus dem Forschungsteam. Gerade die heterogene Struktur der städtischen Imkerinnen und Imker erfordere abgestimmte Strategien. Von Hobbyimkern mit einzelnen bis hin zu Unternehmen mit Dutzenden Bienenstöcken müssten gemeinsame Leitlinien entwickelt werden. Besonders wertvoll seien die städtischen Imkervereine, um die Maßnahmen zu konzipieren und umzusetzen.
„Viele Menschen betreiben Urban Beekeeping, weil sie den Bienen helfen wollen“, sagt Monika Egerer. „Mit mehr Wissen und Austausch können wir sicherstellen, dass sowohl Honigbienen als auch Wildbienen davon profitieren.“</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42308.atom</id>
				<title>Regenwälder können weiteren CO2-Anstieg kurzzeitig puffern – aber das hat seinen Preis</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-28T10:55:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-28T12:03:14+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/regenwaelder-koennen-weiteren-co2-anstieg-kurzzeitig-puffern-aber-das-hat-seinen-preis"/>
				<summary>Tropische Wälder sind eine der weltweit wichtigsten Kohlenstoffsenken. Eine Studie der Technischen Universität München (TUM), der Universität Wien und des Nationalen Instituts für Amazonasforschung in Brasilien deutet darauf hin, dass selbst kleine Unterholzbäume bei steigendem CO2-Gehalt in der Atmosphäre vorübergehend mehr CO2 speichern können. Ihre langfristige Kapazität zur Kohlenstoffspeicherung könnte aber durch Nährstoffmangel eingeschränkt sein und diese Fähigkeit beeinflussen.</summary>
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				   <img title="Foto von Unterholz im Amazonas" alt="Foto von Unterholz im Amazonas" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_iStock-1373156581_3MB_d6eeef3d29.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Regenwälder können weiteren CO2-Anstieg kurzzeitig puffern – aber das hat seinen Preis" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/regenwaelder-koennen-weiteren-co2-anstieg-kurzzeitig-puffern-aber-das-hat-seinen-preis">
             Regenwälder können weiteren CO2-Anstieg kurzzeitig puffern – aber das hat seinen Preis
            </a>
           <p>Der Amazonaswald ist ein zentrales Element im globalen Wasser- und Klimasystem, er speichert und nimmt riesige CO2-Mengen auf. „Etwa 60 Prozent des Amazonaswaldes wachsen auf alten und stark verwitterten Böden, in denen bereits mineralische Nährstoffe wie Phosphor erschöpft sind“, sagt Lucia Fuchslueger, Forscherin am CeMESS der Universität Wien und Co-Hauptautorin der neuen Studie.
„Niedrige Phosphorwerte könnten es dem Wald erschweren, noch mehr zu wachsen und das zusätzliche CO2 in der Atmosphäre zu nutzen“, fügt sie hinzu. Amazonasbäume haben jedoch hocheffiziente interne Nährstoffzyklen entwickelt. So ziehen sie beispielsweise Nährstoffe aus ihren Blättern ab, bevor sie sie abwerfen. Außerdem liefert der schnelle organische Stoffabbau am Boden zusätzliche Nährstoffe. Es ist aber nicht klar, ob dieses System effizienter werden kann, da es bisher keine experimentellen Belege aus in-situ-Experimenten gibt.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42290.atom</id>
				<title>Mit der Kraft der Gedanken</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-27T10:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-27T15:03:58+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/hirn-computer-schnittstelle-mit-der-kraft-der-gedanken"/>
				<summary>Michael Mehringer ist vom Hals abwärts gelähmt. Gemeinsam mit einem Team aus Neurowissenschaft, Neurochirurgie, Robotik und KI arbeitet er daran, durch eine Hirn-Computer-Schnittstelle – kurz: BCI (für Brain-Computer-Interface) – mehr Autonomie zu erlangen. </summary>
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				   <img title="Michael Mehringer (Mitte) mit Prof. Simon Jacob (l.) und Prof. Bernhard Meyer" alt="Michael Mehringer (Mitte) mit Prof. Simon Jacob (l.) und Prof. Bernhard Meyer" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/2/csm_20251125_MIRMI_Brain_Computer_interface_AE-286_b489ae95db.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Mit der Kraft der Gedanken" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/hirn-computer-schnittstelle-mit-der-kraft-der-gedanken">
             Mit der Kraft der Gedanken
            </a>
           <p>Der Arm auf dem Bildschirm sieht aus wie in einem Videospiel. Hand, Gelenke und Armknochen sind aus orangefarbenen Polygonen zusammengesetzt. Wenn die Animation beginnt, streckt sich der Arm. Nach wenigen Sekunden kehrt alles in die Ausgangsposition zurück. Michael Mehringer blickt konzentriert auf den Bildschirm. „Sehr gut! Noch einmal“, sagt Melissa Zavaglia. Wieder startet die Animation. Michael Mehringer bleibt konzentriert.
Der 26-Jährige ist seit einem schweren Motorradunfall vor etwa zehn Jahren vom Hals abwärts gelähmt. Die Bewegungen des animierten Arms kann er nur in Gedanken nachahmen. „Trotzdem merke ich nach den Sessions immer, was ich geleistet habe“, erzählt Michael Mehringer. „Mein Körper hat solche Bewegungen seit Jahren nicht mehr gemacht.“ Die Übungen mit dem animierten Arm sind Teil eines Forschungsprojekts, das neue Einblicke in die Funktionsweise des Gehirns liefern soll. Darüber hinaus wollen die Forschenden Mehringer in die Lage versetzen, Computer und sogar einen Greifarm mit Gedankenkraft zu steuern.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42289.atom</id>
				<title>TUM-Roboter gewinnt „Best International Team Award“</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-24T10:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-28T10:12:31+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-roboter-gewinnt-best-international-team-award"/>
				<summary>Beim Halbmarathon-Rennen für humanoide Roboter in Peking hat das Team der Technischen Universität München (TUM) den Preis als bestes internationales Team gewonnen. Für die 21 Kilometer lange Strecke benötigte der von TUM-Professor Gordon Cheng ins Rennen geschickte Roboter 3 Stunden und 35 Minuten. Es war damit das beste Team außerhalb von China und belegte insgesamt den 39. Platz. Etwa die Hälfte der 124 Teilnehmenden mussten aufgeben.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Forscher des ERC-Projektes &quot;STROLL&quot; von Professor Gordon Cheng haben den Roboter Tienkung Ultra in Peking betreut. Im Bild (von links nach rechts): Dr. Julio Rogelio Guadarrama Olivera, Simon Armleder, Prof. Gordon Cheng, Xiangyu Fu" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_NEU_IMG_0827_faf9b39c50.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="TUM-Roboter gewinnt „Best International Team Award“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-roboter-gewinnt-best-international-team-award">
             TUM-Roboter gewinnt „Best International Team Award“
            </a>
           <p>Schnell laufen, aber nicht die Motoren überhitzen und auch nicht zu viel Energie verschwenden: Das war die Balance, die das dreiköpfige Forschungsteam um Prof. Gordon Cheng beim Pekinger Halbmarathon 2026 meistern musste. Schon in den Testläufen in den Nächten vor dem Wettkampf zeigte sich, dass eine Geschwindigkeit von zwei Metern pro Sekunde (7,2 km/h) die beste sein würde, um den robusten Roboter aus China nicht zu überfordern und dennoch sicher ins Ziel zu kommen. Im Gegensatz etwa zum späteren Gewinner „Blitz“ wird der Roboter der TUM nicht mit Wasser, sondern ausschließlich durch die vorbeiströmende Luft gekühlt. „Wie man die Hitze ableitet, das ist das Kernthema“, bemerkt TUM-Forscher Simon Armleder, der hier einen Vorteil beim individuell gefertigten Blitz sieht.
TUM-Team passte die Codes vor Ort an</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42282.atom</id>
				<title>100 Jahre Wasserforschung an der TUM </title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-23T10:28:37+02:00</published>
        <updated>2026-04-24T08:21:03+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/100-jahre-wasserforschung-an-der-tum"/>
				<summary>Seit 100 Jahren widmet sich die Versuchsanstalt Obernach der Technischen Universität München (TUM) der Wasserforschung. Gegründet vom Wissenschaftspionier Oskar von Miller befasst sich die Forschungseinrichtung mit der Weiterentwicklung der Wasserkraft sowie zunehmend mit Fragen der Klimafolgenforschung und Prävention für Mensch und Natur. </summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_Obernach_Luftbild_mit_Walchensee_-_TUM_ProLehre_dc70f09ea2.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="100 Jahre Wasserforschung an der TUM " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/100-jahre-wasserforschung-an-der-tum">
             100 Jahre Wasserforschung an der TUM 
            </a>
           <p>Die Versuchsanstalt spielt eine wichtige Rolle nicht nur in der internationalen Forschung, sondern auch für Wasserkraftbetreiber im In- und Ausland, und – wichtiger denn je – für die öffentliche Wasserwirtschaftsverwaltung, z.B. in den Bereichen Flussbau, Hochwasserschutz und Talsperren. Sie verfügt über ein Freigelände mit großen Abflüssen und ermöglicht sogar Versuche im Originalmaßstab. Zudem bietet sie große Versuchshallen, Werkstätten und ein eigenes Lehrlabor für die TUM-Studierenden im Bau- und Umweltingenieurwesen.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42252.atom</id>
				<title>„Eine der besten Entscheidungen in meinem Studium“</title>
				<author>
					<name>Undine Ziller</name>
					<email>undine.ziller@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-22T10:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-22T12:21:33+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/eine-der-besten-entscheidungen-in-meinem-studium"/>
				<summary>Wie wertvoll und bereichernd es ist, Teil der Europäischen Union zu sein, erleben Studierende bei der European Union Week. Die Veranstaltungsreihe wird an der TUM und an neun Partneruniversitäten organisiert.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Warschau" alt="Panoramaansicht von Warschau" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/a/csm_iStock-1414497553_4490477622.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="„Eine der besten Entscheidungen in meinem Studium“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/eine-der-besten-entscheidungen-in-meinem-studium">
             „Eine der besten Entscheidungen in meinem Studium“
            </a>
           <p>Der Europatag am 9. Mai ist für Joachim Henkel ein ganz besonderer Tag. „Er erinnert uns daran, was die EU-Mitgliedsstaaten gemeinsam erreicht haben: eine Zeit des Friedens und der Demokratie, des freien Handels und des grenzüberschreitenden Austausches“, sagt der Professor für Technologie- und Innovationsmanagement. Die selbstverständliche europaweite Zusammenarbeit in Forschung und Lehre sieht Henkel in Gefahr, weil das Bewusstsein für die Bedeutung der europäischen Werte und Institutionen schwindet.
„Als Universität profitieren wir enorm von den Vorteilen der europäischen Einigung“, sagt Henkel. Das reiche vom Erasmus-Programm bis hin zur Förderung von Forschungsprojekten. „Diesen europäischen Gedanken müssen wir auch unseren Studierenden stärker vermitteln.“ Seit 2017 organisiert die TUM School of Management deshalb die European Union Week: Rund um den 9. Mai finden in München und an mittlerweile neun europäischen Partneruniversitäten Vorträge und Diskussionsrunden statt, die sich um die EU drehen.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42261.atom</id>
				<title>Lehre mit Expertise und Persönlichkeit</title>
				<author>
					<name>Konstantin Götschel – TUM CST Communications</name>
					<email>konstantin.goetschel@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-20T15:30:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-20T15:34:01+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/lehre-mit-expertise-und-persoenlichkeit"/>
				<summary>Die Einheit von Forschung und Lehre ist es, was Universitäten ausmacht. Und die Verbindung von fachlicher Brillanz, didaktischer Kompetenz und persönlichem Engagement ist es, was gute Lehre ausmacht. Besonders gut gelingt das unter anderem den beiden TUM-Dozentinnen Alisa Machner und Georgia Samaras. Dafür wurden sie nun mit dem Preis für gute Lehre des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Staatsminister Markus Blume mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Preises für gute Lehre" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/c/csm_KOE01769-cAxel-Koenig-StMWK-17.-April-2026_red_165a882250.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Lehre mit Expertise und Persönlichkeit" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/lehre-mit-expertise-und-persoenlichkeit">
             Lehre mit Expertise und Persönlichkeit
            </a>
           <p>„Gute Lehre ist der Herzschlag der Wissenschaft“, betonte Staatsminister Markus Blume bei der Verleihung des Preises in Augsburg. „Wo engagiert und passioniert gelehrt wird, entstehen Neugier, Mut und Vision. Exzellente Lehre ist die Grundlage für exzellente Forschung – das eine gedeiht nicht ohne das andere.“ Der Preis für gute Lehre wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst jährlich vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Er würdigt Lehrende, denen es gelingt, ihre Studierenden durch didaktische Qualität, Innovationsgeist und persönliche Zugewandtheit nicht nur für ihr Fach zu begeistern, sondern sie auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42251.atom</id>
				<title>Forschung zur Lagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-17T10:14:06+02:00</published>
        <updated>2026-04-17T11:03:25+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/forschung-zur-lagerung-und-entsorgung-radioaktiver-abfaelle"/>
				<summary>Die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) und die Technische Universität München (TUM) werden künftig gemeinsam zur sicheren Zwischenlagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle forschen. Ein entsprechendes „Joint Lab BGZ“ wurde am Donnerstag am TUM Campus Garching gestartet. </summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_2026-04-17_PM_Kooperation_BGZ_TUM_1_f54ddf113a.jpg" width="200" height="150" alt="" />
            <a title="Forschung zur Lagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/forschung-zur-lagerung-und-entsorgung-radioaktiver-abfaelle">
             Forschung zur Lagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle
            </a>
           <p>Die BGZ betreibt in Deutschland Zwischenlager für die Aufbewahrung von Kernbrennstoffen sowie radioaktiver Abfälle aus der Aufarbeitung bestrahlter Brennelemente, darunter die Standorte Ahaus und Gorleben, sowie mehrere Zwischenlager an ehemaligen Kernkraftwerken.
Bis zum Ablauf der aktuellen Aufbewahrungsgenehmigungen (zwischen 2034 und 2047) wird kein Endlager für bestrahlte Brennelemente und sonstige wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle betriebsbereit zur Verfügung stehen. Die BGZ hat daher 2022 ein Forschungsprogramm veröffentlicht, um Fragestellungen der verlängerten Zwischenlagerung zu bearbeiten. Das bundeseigene Unternehmen ist zudem seit 2023 mit einer eigenen Forschungsgruppe am Campus vertreten. Nun werden BGZ und TUM ihre Ressourcen, Infrastruktur und Expertise in einer Forschungskooperation noch stärker bündeln und gemeinsame Forschungsprojekte bearbeiten.
Die TUM verfügt über jahrzehntelange Expertise im Bereich der Nukleartechnik, unter anderem betreibt sie die Forschungs-Neutronenquelle FRM II am Standort Garching. Dort gibt es auch umfangreiche radiochemische Labore, die bereits die erforderlichen Genehmigungen zum Umgang mit Kernbrennstoffen besitzen. Zudem wird an der TUM zu Themen wie Kern- und Reaktortechnik, Reaktorphysik, Nuklearchemie, Werkstoffe, Simulation und Datenanalyse geforscht und gelehrt. Die Forschungsgruppe der BGZ wird gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlerinnen der TUM an verschiedenen Aufgabenstellungen arbeiten.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42182.atom</id>
				<title>„Wir müssen mehr in Bildung investieren“</title>
				<author>
					<name>Undine Ziller</name>
					<email>undine.ziller@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-16T10:40:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-17T14:59:27+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wir-muessen-mehr-in-bildung-investieren"/>
				<summary>Seit 2019 unterstützt das Familienunternehmen Busch Vacuum Solutions die TUM Universitätsstiftung. Heute führt Ayla Busch das Engagement ihres Vaters, des Alumnus und Unternehmensgründers Dr.-Ing. Karl Busch, fort.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img alt="Ayla Busch ist Mitinhaberin und Co-CEO von Busch Vacuum Solutions und Stiftungsrätin der TUM Universitätsstiftung. " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/3/9/csm_Ayla_Busch_klein_ff15e0a010.jpg" width="200" height="125" />
            <a title="„Wir müssen mehr in Bildung investieren“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wir-muessen-mehr-in-bildung-investieren">
             „Wir müssen mehr in Bildung investieren“
            </a>
           <p>„Huckepack“ und „R5“ – kaum jemand kennt diese Erfindungen und doch sind sie weltweit millionenfach im Einsatz. Zum Beispiel, um Lebensmittel luftdicht zu verpacken, bei der Verarbeitung von Kunststoff oder in der Medizintechnik. Die Rede ist von Vakuumpumpen. Entwickelt hat sie der im Sommer 2025 verstorbene Ingenieur und Unternehmer Dr.-Ing. Karl Busch.
„Mein Vater hat oft davon erzählt, wie glücklich er in München war und wie stolz und dankbar er ist, an der TUM studiert zu haben“, sagt seine Tochter Ayla Busch. Sie ist seit 2025 Stiftungsrätin und engagiert sich, so wie ihr Vater, für die TUM Universitätsstiftung. Aufgabe der gemeinnützigen Stiftung ist es, die strategische Entwicklung der TUM zu fördern sowie Talente und Projekte schnell und flexibel zu unterstützen: Aus ihren Mitteln werden technikintensive Forschungsprojekte und Studierendeninitiativen unterstützt. Die Stiftung finanziert Deutschlandstipendien und Fellowships für besonders talentierte internationale Postdocs. Sie ermöglicht aber auch Infrastrukturprojekte, etwa den Bau der TUMorrow Factory, einer Prototypen-Werkhalle für Studierende am Campus Garching.
Gemeinsam mit ihren Brüdern Sami und Kaya Busch leitet Ayla Busch das Familienunternehmen Busch Vacuum Solutions mit Sitz im badischen Maulburg. Es produziert und vertreibt Maschinen und Anlagen für den Vakuum- und Überdruckbereich, insbesondere für Anwendungen in der Lebensmittelindustrie oder für Prozesse bei der Herstellung von Halbleitern, Solarzellen und Batterien. Nach einem&amp;nbsp;politik- und sozialwissenschaftlichen Studium (PPE) an der University of Oxford und der Harvard University sowie einem MBA-Abschluss stieg Ayla Busch im Jahr 1997 in das Familienunternehmen ein. „Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist uns sehr wichtig“, sagt sie und fügt hinzu: „Unsere Eltern und wir Geschwister haben von Anfang an gleichberechtigt als Team gearbeitet, was eher ungewöhnlich ist.“
Erfindergeist und kaufmännisches Talent
Gegründet wurde das Unternehmen 1963 von Karl und Ayhan Busch. „Unser Vater war ein genialer Erfinder, unsere Mutter hat ihr strategisches und kaufmännisches Talent eingebracht“, sagt Ayla Busch rückblickend. In den 1950er-Jahren hatten sich beide in München über einen internationalen Studierendenclub kennengelernt. Sie studierte damals&amp;nbsp;Zahnmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität, er Maschinenbau an der damaligen Technischen Hochschule München. Anschließend promovierte er in den Ingenieurwissenschaften. „Er gehörte zu der Generation, die während des Studiums beim Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäude angepackt hat“, erzählt Busch.
Noch vor seiner Promotion entwickelte Karl Busch eine moderne und effiziente Vakuumpumpe. Die sogenannte „Huckepack-Pumpe“ arbeitet in zwei übereinander angeordneten Stufen und wird beispielsweise in der chemischen Industrie eingesetzt. Mit dieser und weiteren Erfindungen, darunter das Modell R5, hat Karl Busch die Vakuumtechnik geprägt, seine Erfindungen wurden weltweit zum Industriestandard.
„Mein Vater hat wirklich sehr viel erreicht im Leben“, sagt Ayla Busch. „Er hat oft betont, wie gut er an der TUM ausgebildet wurde. Vieles von dem, was er als Entwickler und Unternehmer gebraucht hat, hat er hier gelernt.“ Daher engagierte sich Karl Busch als Familienunternehmer 2019 mit einer Zustiftung in den Kapitalstock der TUM Universitätsstiftung und Busch Vacuum Solutions wurde TUM Partner of Excellence.
Engagement für Bildung liegt in der Familie
Anpacken, unterstützen, helfen – das liegt der Familie Busch. Nach dem schweren Erdbeben in der Türkei und in Nordsyrien 2023 etwa spendet sie 100.000 Euro an die Universitätsstiftung für einen an der TUM eingerichteten Nothilfefonds. Damit konnten Studierende unterstützt werden, deren Familien betroffen waren. Auch in der Unternehmensstrategie spielt das soziale Engagement eine wichtige Rolle. „An allen Firmenstandorten fördern wir Projekte, die den Menschen vor Ort helfen“, sagt Ayla Busch.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42236.atom</id>
				<title>Entwicklung des weltweit ersten quelloffenen post-quanten-sicheren Prozessorsystems</title>
				<author>
					<name>Rachel Melanie Leo + Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-14T11:13:34+02:00</published>
        <updated>2026-04-15T13:05:50+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/entwicklung-des-weltweit-ersten-quelloffenen-post-quanten-sicheren-prozessorsystems"/>
				<summary>Der Fortschritt bei Quantencomputern gefährdet zunehmend die Sicherheit heutiger digitaler Verschlüsselungsverfahren. Um dem entgegenzuwirken, hat das neue internationale Konsortium QUASAR-CREATE mit Sitz in Singapur und unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) das Ziel, das weltweit erste vollständig quelloffene post-quanten-sichere Prozessorsystem zu entwickeln.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_QUASAR-CREATE_45886d0616.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Entwicklung des weltweit ersten quelloffenen post-quanten-sicheren Prozessorsystems" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/entwicklung-des-weltweit-ersten-quelloffenen-post-quanten-sicheren-prozessorsystems">
             Entwicklung des weltweit ersten quelloffenen post-quanten-sicheren Prozessorsystems
            </a>
           <p>Im Mittelpunkt steht konkret ein Post-Quantum-Kryptographie (PQC) RISC-V-Prozessorsystem. Das Besondere daran: Die quantenresistenten Sicherheitsmechanismen sind direkt auf Hardware- und Systemebene integriert. Reine Softwarelösungen würden den hohen, zukunftssicheren Anforderungen an langfristig vertrauenswürdige Technologie, Transparenz und Resilienz nicht genügen.
Das dreieinhalbjährige Forschungsprogramm, gefördert von der National Research Foundation (NRF) Singapur, bündelt die Expertise der TUM, der Nanyang Technological University (NTU) Singapur, Fraunhofer@NTU (FSR@NTU) und der National University of Singapore (NUS).
Der Vizepräsident für Forschung und Innovation der TUM, Prof. Gerhard Kramer, betont: &quot;In einer Zeit sich rasch wandelnder Cyber- und zivilgesellschaftlicher Bedrohungen müssen wir die Resilienz kritischer Systeme als gemeinsame Priorität für Deutschland und Singapur sicherstellen. Unsere Welt wird auch künftig auf robuste und vertrauenswürdige digitale Systeme angewiesen sein.&quot;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42229.atom</id>
				<title>Wie Künstliche Intelligenz unsere Gesundheitsversorgung verändert</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-14T10:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-14T09:59:51+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-kuenstliche-intelligenz-unsere-gesundheitsversorgung-veraendert"/>
				<summary>Das Projekt „2036 – Gesund mit KI?“ beleuchtet, wie KI die Gesundheitsversorgung in Zukunft prägen wird – von Prävention über Diagnose bis zur Therapie. Ziel ist, einer breiten Öffentlichkeit Potenziale, Grenzen und Auswirkungen von KI-Anwendungen verständlich zu machen. Das Projekt der Munich Medicine Alliance, an der auch die TUM beteiligt ist, wird im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2026 – Medizin der Zukunft vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Assistenzroboter Garmi" alt="Assistenzroboter Garmi" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_260413_M1_Wissenschaftsjahr_Garmi_1840744_632c48eeb6.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Wie Künstliche Intelligenz unsere Gesundheitsversorgung verändert" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-kuenstliche-intelligenz-unsere-gesundheitsversorgung-veraendert">
             Wie Künstliche Intelligenz unsere Gesundheitsversorgung verändert
            </a>
           <p>Ziel des Projekts ist eine digitale Plattform zu erstellen, auf der anschaulich gezeigt wird, wie KI die Medizin in zehn Jahren verändern könnte. Anhand von fünf Beispielen aus unterschiedlichen Lebensabschnitten von Patientinnen und Patienten, soll sie verschiedene KI-Einsatzmöglichkeiten in der Medizin zeigen – etwa bei genetischen Analysen in der Kindheit, bildgestützter Diagnostik, Robotik-Operationen, Wearables oder Assistenzsystemen im Alter. Dabei werden sowohl die Vorteile aufgezeigt als auch eine Alternative mit heutigen nicht KI-basierten Therapien aufgezeigt. Nutzerinnen und Nutzer können in dieser „Patientenjourney“ zwischen Optionen wählen, um so unterschiedliche Szenarien zu erleben.
Das Projekt richtet sich an ein breites, gesundheitsinteressiertes Publikum – insbesondere Erwachsene ab 40 Jahren. Inhalte sollen dabei ausdrücklich nicht von den teilnehmenden Forschungseinrichtungen vorgegeben, sondern gemeinsam mit interessierten Menschen entwickelt werden. In zwei Workshops im April werden Dialoggruppen relevante Themen identifizieren und priorisieren. Für den Workshop am 23.4. in München sind noch freie Plätze verfügbar. Anmeldung unter https://ey1t7ijo.sibpages.com</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42207.atom</id>
				<title>Großes Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern</title>
				<author>
					<name>Moritz Müller</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-10T09:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-10T09:05:53+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/grosses-wasserstoffspeicherpotenzial-in-bayern"/>
				<summary>Südbayerns geologische Formationen bieten ein bislang unterschätztes Potenzial zur Speicherung großer Mengen Wasserstoff. Damit könnten sie eine Alternative zu norddeutschen Salzkavernen sein und somit zu einer besseren geografischen Verteilung der Speicherkapazitäten beitragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität München (TUM) in Kooperation mit der Montanuniversität Leoben (MUL) im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern" alt="Mit lokalen Wasserstoffspeichern kann die Industrie, wie hier im südostbayerischen Chemiedreieck, sauberer werden." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/4/csm_260410_Wasserstoffspeicherpotenzial_in_Bayern_0435b09425.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Großes Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/grosses-wasserstoffspeicherpotenzial-in-bayern">
             Großes Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern
            </a>
           <p>Damit erneuerbare Energien effektiv und nachhaltig genutzt werden können, muss es möglich sein, die erzeugte Energie zu speichern. Ein wichtiger Ansatz hierfür ist die Umwandlung in Wasserstoff, der jedoch in großen Mengen gespeichert und dem saisonalen Bedarf entsprechend zur Verfügung gestellt werden muss. Die geologische Speicherung an geeigneten Orten im Erdboden bietet sich hierfür besonders an und kann eine Schlüsselrolle in der Energiewende einnehmen. Die Studie SpeicherCHeck soll herausfinden, ob es auch in Bayern potenzielle geologische Formationen gibt, die für eine sichere Lagerung geeignet sind. Im Fokus stehen dabei ehemalige Öl- und Gaslagerstätten sowie aktive Erdgas-Porenspeicher. Der nun veröffentlichte Zwischenbericht des bis 2027 laufenden Projekts liefert erste Ergebnisse.
Besonders geeignet sind demnach in Bayern die bestehenden Erdgas-Porenspeicher im Alpenvorland – beispielsweise in Bierwang und Inzenham. Erdgas-Porenspeicher sind unterirdische Speicher in natürlichen, porösen Gesteinsschichten, die bislang genutzt wurden, um überschüssiges Erdgas zwischenzulagern und bei Bedarf wieder ins Netz einzuspeisen. Der Großteil der notwendigen Infrastruktur ist an diesen Standorten also bereits vorhanden. Das Speicherpotenzial in allen betrachteten Lagerstätten wird von den Forschenden auf derzeit 12,6 bis 25,2 Terawattstunden (TWh) geschätzt. Die Speicherkapazitäten der norddeutschen Salzkavernen werden vom Nationalen Wasserstoffrat auf 33 TWh geschätzt.
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass Süddeutschland ebenfalls sehr gute Voraussetzungen für die geologische Wasserstoffspeicherung besitzt“, sagt Michael Drews, Professor für Geothermal Technologies an der TUM. „Die hier vorhandenen Porenspeicher könnten somit einen substanziellen Beitrag zur Standortdiversifizierung von notwendigen Untertagespeichern und zur Energieversorgungssicherheit einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft leisten.“
„Die Projektbeteiligung der Montanuniversität ist im Sinne der grenzübergreifenden Bemühungen zur Weiterentwicklung dringend benötigter Speicherkapazitäten äußerst wertvoll und bringt auch für andere Anwendungsmöglichkeiten geologischer Speicherkomplexe wichtige Grundlagenerkenntnisse“, sagt Prof. David Misch, Leiter des Lehrstuhls für Energy Geosciences an der Montanuniversität Leoben.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42215.atom</id>
				<title>Mit politischer Theorie zu demokratischer Innovation</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-09T09:23:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-09T09:27:28+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-politischer-theorie-zu-demokratischer-innovation"/>
				<summary>Manon Westphal forscht zu hochaktuellen politischen Fragen wie Polarisierung, Oligarchie und der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern. In der neuen Folge von „NewIn“ erklärt sie, warum Konflikte produktiv sein können, weshalb Technologiekonzerne die Demokratie zu Innovationen herausfordern und warum sie als Theoretikerin am praxisorientierten TUM Think Tank arbeitet.</summary>
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				   <img title="Prof. Manon Westphal" alt="Prof. Manon Westphal." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/8/csm_Westphal_Manon_-314_0d348986a0.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Mit politischer Theorie zu demokratischer Innovation" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-politischer-theorie-zu-demokratischer-innovation">
             Mit politischer Theorie zu demokratischer Innovation
            </a>
           <p></p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42183.atom</id>
				<title>TUM baut Kooperation mit Shanghai Jiao Tong University aus</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-09T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-09T08:46:32+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-baut-kooperation-mit-shanghai-jiao-tong-university-aus"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) erweitert ihre Zusammenarbeit mit der Shanghai Jiao Tong University (SJTU) im Rahmen ihrer Exzellenzstrategie TUM AGENDA 2030+. Dabei geht es vor allem um die Lieferdienste durch Drohnen, um Hochleistungsmaterialien und intelligente Fertigungstechnologien sowie um Gesundheit. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 130-jährigen Bestehen der SJTU unterzeichnete TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann bei einem Besuch in Shanghai eine entsprechende Vereinbarung.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="TUM-Präsident Thomas F. Hofmann (l.) und Ding Kuiling, Präsident der SJTU" alt="TUM-Präsident Thomas F. Hofmann (l.) und Ding Kuiling, Präsident der SJTU " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/b/9/csm_260409_Shanghai_Foto_an_der_SJTU_f2eba6d9a9.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM baut Kooperation mit Shanghai Jiao Tong University aus" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-baut-kooperation-mit-shanghai-jiao-tong-university-aus">
             TUM baut Kooperation mit Shanghai Jiao Tong University aus
            </a>
           <p>Bereits seit 1995 pflegen TUM und SJTU eine erfolgreiche Partnerschaft. Sie reicht von gemeinsamen Forschungsinitiativen bis hin zu Austauschprogrammen für Studierende und Dozierende.
Allein in den vergangenen zehn Jahren haben mehrere hundert Studierende von TUM und SJTU sich gegenseitig besucht. Sie profitierten von Austauschprogrammen und gemeinsamen Workshops und sammelten wertvolle internationale Erfahrungen und interkulturelle Kompetenzen, die ihnen in ihrer gesamten beruflichen Laufbahn von Nutzen sein werden. Heute ist die SJTU das beliebteste Ziel in China für TUM-Studierende.
Auch die Forschungskooperation zwischen den beiden Universitäten hat sich dynamisch entwickelt. Fast 60 Professorinnen und Professoren der SJTU und der TUM haben sich im Rahmen von Langzeit- und Kurzzeitaustauschen gegenseitig besucht.
TUM-Präsident Thomas F. Hofmann betont: „Die globalen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Gerade in Zeiten zunehmender geopolitischer Spannungen tragen Weltuniversitäten jenseits ihres wettbewerblichen Strebens nach Exzellenz deshalb eine gemeinsame Verantwortung. Sie müssen integrative Begegnungsräume bleiben und die Tore offen halten – offen für Talente, offen für Ideen und Perspektiven. Und deshalb stärken wir an der TUM die Brücken zu globalen Partnern wie der SJTU, um globale Gesellschaften zu verbinden und für den Fortschritt der Menschheit relevant und nützlich zu bleiben.“
Die SJTU wird sich zum Beispiel auch am diesjährigen TUM Sustainability Day beteiligen. Mehrere Professuren aus Shanghai werden dafür am 29. April 2026 in Garching ihre Forschung im Bereich Architektur, Stadtplanung und nachhaltige Entwicklung präsentieren.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42194.atom</id>
				<title>So bringen wir die Uni in die Stadt</title>
				<author>
					<name>Kolja Kröger</name>
					<email>engage@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-08T11:11:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-22T17:24:53+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/so-bringen-wir-die-uni-in-die-stadt"/>
				<summary>Theater, Tanz und Spiel: Mit neuen Formaten wird Wissenschaft auch jenseits
von Hörsaal und Labor erlebbar. </summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="'Escape from Carbonia' ist ein Kommunikationsprojekt des Excellenzclusters  e-conversion und des TUM Sustainability Office der Technischen Universitaet Muenchen (TUM);: in dem interaktive Escape-Room-Spiel soll die Forschung an erneuerbaren Energien spiel" alt="Jugendliche lösen ein Rätsel im Escape Room &quot;Escape from Carbonia&quot; von TUM und e-conversion im Science Communication Lab des Deutschen Museums." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_20251017_Escape_from_Carbonia_AE-183_4709b75ecd.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="So bringen wir die Uni in die Stadt" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/so-bringen-wir-die-uni-in-die-stadt">
             So bringen wir die Uni in die Stadt
            </a>
           <p>Ganz zufällig haben sie den Escape-Room entdeckt, kurz hinter dem Eingang des Deutschen Museums. Smilla ist gerade mit zwei ihrer Freunde und ihren Eltern auf München-Besuch. Jetzt knobeln sie sich von Rätsel zu Rätsel zu nachhaltigen Energietechnologien. „Das ist gar nicht so einfach“, sagt die Schülerin. Mit einer Kugelbahn haben sie gerade schon einen passenden Halbleiter für die künstliche Fotosynthese gefunden. Aber wo auf diesem Poster mit dem Periodensystem versteckt sich der Code,&amp;nbsp;mit dem sie das nächste Schloss öffnen können?
Sie werden es schaffen, wie mehrere hundert vor ihnen, die diesen Escape-Room bereits gespielt haben. Er ist eines von zahlreichen Formaten, mit denen die TUM die Wissenschaft in die Stadt bringt. Nicht nur hier, im Science Communication Lab des Deutschen Museums, wo Forschende ihre Ideen direkt mit Publikum ausprobieren können. Auch auf Straßenfestivals, bei Schulangeboten und Vorlesungen für Kinder oder bei Wissenschaftstalks in Kneipen&amp;nbsp;und Wirtshäusern.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42199.atom</id>
				<title>„Besseres Design statt pauschaler Verbote“</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-07T08:28:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-07T12:56:27+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/besseres-design-statt-pauschaler-verbote"/>
				<summary>US-Gerichte haben Plattformbetreiber wegen mangelndem Kinderschutz verurteilt und die Diskussion um Altersbeschränkungen für soziale Medien hat Fahrt aufgenommen. Verbote wären jedoch der falsche Weg, ist eine internationale Gruppe von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Kinderrechtsorganisationen und gemeinnützigen Einrichtungen überzeugt. Im Fachjournal „Science“ plädiert sie für neue Strategien für die digitale Sicherheit von Kindern und Jugendlichen ab 13 Jahren. </summary>
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				   <img title="Wie können Kinder autonom, aber sicher digitale Medien nutzen?" alt="Ein Mädchen mit einem Smartphone" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/4/csm_260407_Child_Safety_246a802497.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="„Besseres Design statt pauschaler Verbote“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/besseres-design-statt-pauschaler-verbote">
             „Besseres Design statt pauschaler Verbote“
            </a>
           <p>Prof. Sandra Cortesi und Prof. Urs Gasser von der Technischen Universität München (TUM) erklären im Interview, wann Künstliche Intelligenz auf den Smartphones eingreifen könnte, welche Rolle die Peer Group spielen kann und warum Kinder ihren Digitalunterricht mitgestalten sollten.
In den USA sind Meta und Google vor wenigen Tagen wegen mangelnden Schutzes von Kindern und Jugendlichen auf ihren Social-Media- beziehungsweise Video-Plattformen zu hohen Strafzahlungen verurteilt worden. Welche Bedeutung haben die Urteile vor dem Hintergrund der Ergebnisse Ihrer Arbeitsgruppe?
Urs Gasser: Diese Urteile können wegweisend sein, weil sie unterstreichen, dass die Kindersicherheit in der digitalen Welt nicht nur eine Frage schädlicher Inhalte ist, sondern auch eine Frage des Designs der Plattformen. Die Gerichte haben sich angeschaut, wie Plattformen aufgebaut sind, welche Risiken ihre Funktionen mit sich bringen und ob Unternehmen zur Verantwortung gezogen werden können, wenn diese Risiken vorhersehbar sind und nicht ausreichend berücksichtigt werden. Diese Fragen treffen den zentralen Punkt der Empfehlungen unserer Arbeitsgruppe: ein Design, das digitale Räume von Anfang an so gestaltet, dass sie Sicherheit, Handlungsfähigkeit und Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen gewährleisten. Bezogen auf die in den USA verhandelten Fälle, dass sie Funktionen ausschließen, die süchtig machen können, und dass sie Schutz vor Missbrauch durch Erwachsene bieten.&amp;nbsp;
Mehrere Länder haben Kindern bis zu einem bestimmten Alter soziale Medien verboten oder planen diesen Schritt. Warum halten Sie nichts von einem Verbot?
Urs Gasser: Wir sprechen uns nicht per se gegen Regulierung aus, gesetzliche Vorgaben sind unverzichtbar. Allerdings sind wir der Ansicht, dass die Politik mehr tun sollte als rote Linien zu ziehen. Vielmehr sollte sie die Anbieter verpflichten, ihre Plattformen und Produkte kindgerecht zu gestalten. Das ist anspruchsvoller als ein pauschales Verbot, aber auch vielversprechender. Denn wir wollen ja eigentlich, dass Kinder und Jugendliche lernen können, die Medien selbstbestimmt und mit einer für sie positiven Wirkung einzusetzen.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42191.atom</id>
				<title>Beweis für Theorie der visuellen Wahrnehmung</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-02T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-07T16:55:14+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/beweis-fuer-theorie-der-visuellen-wahrnehmung"/>
				<summary>Ein seit sechs Jahrzehnten anhaltender wissenschaftlicher Disput über den exakten Ablauf der visuellen Wahrnehmung bei Säugetieren ist nun beigelegt. Forschenden der TUM ist es gelungen, den Datenfluss von Nervenzelle zu Nervenzelle zu beobachten. Sie bestätigen damit die Korrektheit des 1981 mit dem Nobelpreis ausgezeichneten, aber dennoch in Teilen umstrittenen, Modells von David Hubel und Torsten Wiesel.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/1/csm_20260331_MH_Neuroscience_Prof_Konnerth_AE-web176_0cc19ba63f.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Beweis für Theorie der visuellen Wahrnehmung" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/beweis-fuer-theorie-der-visuellen-wahrnehmung">
             Beweis für Theorie der visuellen Wahrnehmung
            </a>
           <p>Bereits in den 1960er-Jahren entwickelten Hubel und Wiesel ihr Modell wonach das Sehen das Ergebnis geordneter, stufenweiser Berechnungen im Gehirn ist – mit spezialisierten Neuronen, die jeweils auf Kanten, Orientierungen, Bewegungen und auf das linke oder rechte Auge abgestimmt sind. Diese Theorie erhielt viel Zuspruch, war aber in Details umstritten. Einige Forschende vermuteten, dass schon im Thalamus Zellen sitzen, die auf bestimmte Orientierungen spezialisiert sind. Das konnte die neue experimentelle Studie nun klären, indem sie erstmalig in den einzelnen Synapsen den Datenfluss zwischen Thalamus und Hirnrinde analysierte.
Dem Forschungsteam um Prof. Arthur Konnerth, Dr. Yang Chen und Doktorand Marinus Kloos vom Institut für Neurowissenschaften an der TUM School of Medicine and Health sowie am Exzellenzcluster SyNergy gelang es, durch eine neuartige, hochauflösende mikroskopische Darstellung, diesen Datenfluss auf der elementaren synaptischen Ebene zu beobachten und zu quantifizieren. Die daraus gewonnenen Ergebnisse belegen eindeutig die Kernaussagen der Hubel-und-Wiesel-Theorie. Die neuen Forschungsergebnisse wurden vom renommierten Magazin Science veröffentlicht.
Prof. Konnerth betont: „Unsere Ergebnisse belegen, wie visionär und exakt Hubel und Wiesel schon vor über 60 Jahren die Vorgänge der visuellen Wahrnehmung durchdrungen haben. Auf ihrem Ansatz baut heute nicht nur Forschung in den Neurowissenschaften, sondern auch auf dem Gebiet der künstlichen neuronalen Netzwerke auf. Von der Natur und ihren evolutionären Anpassungen zu lernen, bleibt ein Erfolgsrezept für technologische Weiterentwicklungen.“</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42188.atom</id>
				<title>Ein Blick in die School of Medicine and Health</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-01T13:13:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-29T15:10:05+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/podcasts/we-are-tum#c171860"/>
				<summary>In dieser Folge von &quot;We are TUM&quot; besuchen wir die TUM School of Medicine and Health, die im Zuge der Strukturreform unserer Universität im Jahr 2023 gegründet wurde. Wie dieser Prozess verlaufen ist, erfahren wir von Gründungsdekanin Prof. Stephanie E. Combs. Zu Gast sind außerdem Prof. Orkan Okan und Doktorandin Helena Engel. Orkan Okan erläutert, welche Rolle Prävention und Health Literacy für Gesellschaft und Geusndheitsversorgung spielen und Helena Engel gibt Einblicke in ihre Arbeit an der Schnittstelle von Wissenschaft und Spitzensport.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_Prof-Combs_ddba0a4b62.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Ein Blick in die School of Medicine and Health" href="https://www.tum.de/aktuelles/podcasts/we-are-tum#c171860">
             Ein Blick in die School of Medicine and Health
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42147.atom</id>
				<title>Robotern beibringen, wie man Spargel erntet</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					<email>linda.schinnenburg@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-03-31T16:36:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-23T11:18:57+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/robotern-beibringen-wie-man-spargel-erntet"/>
				<summary>Forschende der Technischen Universität München (TUM) entwickeln einen Ernte-Roboter für Spargel. Der Prototyp erkennt und lokalisiert reifen grünen Spargel. Dabei ist er schnell genug, um mit der Ernte durch Menschen konkurrieren zu können. Weitere Tests sind geplant, um die Erntefähigkeit des Roboters weiterzuentwickeln.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Nahaufnahme von grünem Spargel, der aus der Erde sprießt." alt="Nahaufnahme von grünem Spargel, der aus der Erde sprießt." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_Spargel_mit_Robotern_ernten-istockphoto_w-ings_2af14af6d3.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Robotern beibringen, wie man Spargel erntet" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/robotern-beibringen-wie-man-spargel-erntet">
             Robotern beibringen, wie man Spargel erntet
            </a>
           <p>Spargel ist eine der arbeitsintensivsten Kulturen in der Landwirtschaft. Vor allem die Ernte stellt hohe Anforderungen an die Präzision – das Gelände ist uneben und die Stangen sind dünn und unterschiedlich lang. Diese Herausforderungen behindern die Automatisierung. Das führt dazu, dass derzeit verfügbare Ernte-Roboter zu langsam und ineffizient sind.
Forschende der TUM haben einen Roboterprototypen entwickelt, der sich schnell über ein Spargelfeld bewegen und reifen grünen Spargel identifizieren und lokalisieren kann.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42175.atom</id>
				<title>Perowskit-Solarzellen wetterfest machen</title>
				<author>
					<name>Dr. Caroline Zörlein</name>
					
				</author>
        <published>2026-03-27T08:21:00+01:00</published>
        <updated>2026-03-27T10:04:14+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/perowskit-solarzellen-wetterfest-machen"/>
				<summary>Perowskit-Solarzellen gelten als Technologiesprung in der Photovoltaik. Sie bestehen aus speziellen kristallinen Materialien, die Sonnenlicht sehr effizient in Strom umwandeln. Aber sie reagieren sensibel auf Temperaturschwankungen, was ihren Weg auf die Dächer bisher ausbremst. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Exzellenzclusters e-conversion haben herausgefunden, warum die vielversprechenden Materialien an Leistung verlieren und wie sie sich stabilisieren lassen.</summary>
				<content type="xhtml">
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            <a title="Perowskit-Solarzellen wetterfest machen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/perowskit-solarzellen-wetterfest-machen">
             Perowskit-Solarzellen wetterfest machen
            </a>
           <p>Perowskit-Solarzellen gehören zu den aussichtsreichsten Technologien, um Solarstrom günstiger und effizienter zu gestalten. Gemeinsam mit Partnern vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), vom DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron) sowie vom KTH Royal Institute of Technology in Stockholm hat das Team die mikroskopischen Mechanismen aufgedeckt, durch die schwankende Temperaturen das Material altern lassen. Zudem haben sie eine Strategie entwickelt, um dies zu verhindern. Ihr Ansatz: Die fragile Kristallstruktur mithilfe speziell entwickelter „molekularer Anker“ stabilisieren.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42173.atom</id>
				<title>E-Bike-Unfälle besonders für ältere Männer gefährlich</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-03-26T09:30:00+01:00</published>
        <updated>2026-04-07T10:05:33+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/e-bike-unfaelle-besonders-fuer-aeltere-maenner-gefaehrlich"/>
				<summary>Seit 2023 werden in Deutschland mehr E-Bikes verkauft als klassische Fahrräder. Ebenso stark steigen aber auch die Unfallzahlen. Ärztinnen und Ärzte des Klinikums der Technischen Universität München (TUM Klinikum) haben die Muster bei Unfällen mit E-Bikes untersucht. Ein besonders hohes Risiko für schwere Verletzungen haben demnach ältere Männer. Dabei zeigen sich deutliche Muster in Hinblick auf Risikofaktoren.
</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Zwei ältere Menschen fahren auf E-Bikes" alt="Zwei ältere Menschen fahren auf E-Bikes" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_260326_E-Bikes_iStock-1170037828_e217a08356.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="E-Bike-Unfälle besonders für ältere Männer gefährlich" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/e-bike-unfaelle-besonders-fuer-aeltere-maenner-gefaehrlich">
             E-Bike-Unfälle besonders für ältere Männer gefährlich
            </a>
           <p>Wenn das Fahrradfahren anstrengender wird, eröffnen Räder mit elektrischen Hilfsmotoren neue Möglichkeiten. „Gerade bei Herz- und Kreislaufproblemen helfen E-Bikes den Betroffenen, sich trotz der Einschränkungen im Alltag viel zu bewegen. Das ist eine erwiesenermaßen effektive Form von Prävention, die wir als Ärztinnen und Ärzte natürlich befürworten“, sagt Privatdozent Dr. Dr. Michael Zyskowski, Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie der TUM. Die steigende Zahl an Unfällen mit E-Bikes ist für Zyskowski aber Grund zur Sorge.
Für eine aktuelle Studie haben sein Team und er die Unfälle mit E-Bikes unter die Lupe genommen, die zwischen 2017 und 2023 in die Unfallchirurgie des TUM Klinikums kamen. Insgesamt wurden 103 verletzte E-Bike-Fahrer behandelt. Knapp die Hälfte von ihnen allein 2023, im letzten Jahr des Untersuchungszeitraums – ein Anstieg um das Anderthalbfache im Vergleich zum Vorjahr. „Dieser Trend setzt sich in unserer Wahrnehmung fort“, sagt Zyskowski. „Wir sehen mittlerweile das ganze Jahr über deutlich mehr Unfälle mit E-Bikes.“
Über&amp;nbsp;ein Drittel der Patientinnen und Patienten, die wegen eines E-Bike-Unfalls in der Klinik behandelt wurden, mussten stationär aufgenommen werden. Zehn Prozent kamen auf die Intensivstation, fast alle mit schweren Hirnverletzungen. Das Durchschnittsalter dieser Patienten, nahezu ausschließlich Männer, lag bei 77 Jahren. Keiner von ihnen hatte einen Helm getragen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42171.atom</id>
				<title>TUM in Ingenieur- und Naturwissenschaften unter Top 20</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-03-25T11:35:52+01:00</published>
        <updated>2026-03-25T12:13:49+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-in-ingenieur-und-naturwissenschaften-unter-top-20"/>
				<summary>Die TUM zählt in den renommierten „QS World University Rankings by Subject“ erneut zu den besten 20 Universitäten – sowohl in den Ingenieurwissenschaften (Rang 16) als auch in den Naturwissenschaften (Rang 19). In den Ranglisten für fünf einzelne Fächer steht sie in den Top 25, in acht weiteren Fächern gehört sie zu den besten 50 Hochschulen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Das QS-Ranking ermittelt unter anderem, wie oft wissenschaftliche Studien zitiert werden." alt="Wissenschaftlerinnen im Labor." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/5/csm_260325_QS_Subject_Rankings_2f2cfde5fb.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM in Ingenieur- und Naturwissenschaften unter Top 20" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-in-ingenieur-und-naturwissenschaften-unter-top-20">
             TUM in Ingenieur- und Naturwissenschaften unter Top 20
            </a>
           <p>Der britische Hochschuldienstleister QS Quacquarelli Symonds führt für sein Ranking Umfragen in Wissenschaft und Unternehmen zur Qualität der Universitäten durch. Außerdem ermittelt er, wie oft wissenschaftliche Studien zitiert werden, was deren Bedeutung in der Forschung zeigt. Auch das internationale Forschungsnetzwerk der Hochschulen wird beurteilt. Die Indikatoren werden je nach Fächerkultur unterschiedlich gewichtet.
In der neuen Ausgabe bestätigt die TUM in den Gesamtbereichen Ingenieurwissenschaften &amp;amp; Technologie (Rang 16) und Naturwissenschaften (Rang 19) ihren Platz unter den besten 20 Universitäten weltweit. Damit bleibt sie in Deutschland die Nummer 1.&amp;nbsp;
In diesen einzelnen Fächern gehört die TUM zu den 25 besten Universitäten weltweit:
 	Elektrotechnik: Rang 19&amp;nbsp; 	(Rang 1 in Deutschland) 	Maschinenbau / Luft- und Raumfahrt / Produktionswissenschaft: Rang 19&amp;nbsp; 	(Rang 1 in Deutschland) 	Architektur / bebaute Umwelt: Rang 25&amp;nbsp; 	(Rang 2 in Deutschland) 	Chemie: Rang 25&amp;nbsp; 	(Rang 1 in Deutschland) 	Statistik / Operational Research: Rang 25&amp;nbsp; 	(Rang 1 in Deutschland) 
In den folgenden Fächern erreicht die TUM die Top 50:
 	Computerwissenschaften / Informatik: Rang 26&amp;nbsp; 	(Rang 1 in Deutschland) 	Datenwissenschaften / Künstliche Intelligenz: Rang 26&amp;nbsp; 	(Rang 1 in Deutschland) 	Physik / Astronomie: Rang 27&amp;nbsp; 	(Rang 1 in Deutschland) 	Materialwissenschaften: Rang 31&amp;nbsp; 	(Rang 3 in Deutschland) 	Bauingenieurwesen: Rang 37&amp;nbsp; 	(Rang 1 in Deutschland) 	Agrar- und Forstwissenschaften: Rang 43&amp;nbsp; 	(Rang 3 in Deutschland) 	Chemieingenieurwesen: Rang 45&amp;nbsp; 	(Rang 3 in Deutschland) 	Mathematik: Rang 50 	(Rang 2 in Deutschland) 
In der jüngsten Ausgabe des „QS World University Ranking“, das die Universitäten als Ganzes bewertet und weitere Indikatoren einbezieht, ist die TUM auf Rang 22 die beste Hochschule der EU.
Auch andere Fächerrankings zeigen die hervorragende Forschung und Lehre an der TUM: In den „THE World University Rankings by Subject“ erreicht sie Rang 15 weltweit in Computerwissenschaften, jeweils Rang 19 in Naturwissenschaften und in Ingenieurwissenschaften, Rang 29 in Wirtschaftswissenschaften, Rang 31 in Bildungswissenschaften, Rang 35 in Lebenswissenschaften und Rang 54 in Medizin.
In Agrarwissenschaften, Fernerkundung, Medizintechnik, Ökologie und Robotik zählt die TUM in den „Global Ranking of Academic Subjects (Shanghai Rankings)“ zu den besten 25 Universitäten.</p>
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				<id>https://www.tum.de/news-42137.atom</id>
				<title>Nanoroboter trainieren Stammzellen</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					<email>andreas.schmitz@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-03-24T08:00:00+01:00</published>
        <updated>2026-03-24T14:19:13+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/nanoroboter-trainieren-stammzellen"/>
				<summary>Forschende der TUM verwandeln Stammzellen mithilfe von Nanorobotern gezielt und zuverlässig in Knochenzellen. Berna Özkale Edelmann und Chen Wang erläutern Moritz Neuß von ZDF Moma Future, wie das geht.</summary>
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				   <img title="TUM in den Medien: Nanoroboter von Berna Özkale Edelmann" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/b/csm_TUM_in_den_Medien_Screenshot_2026-03-17_164135_30e5229aa0.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="Nanoroboter trainieren Stammzellen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/nanoroboter-trainieren-stammzellen">
             Nanoroboter trainieren Stammzellen
            </a>
           <p>Die Nanoroboter von Prof. Berna Özkale Edelmann bestehen aus winzigen Goldstäbchen und Kunststoffketten. Mehrere Millionen davon befinden sich in einem nur 60 Mikrometer kleinen Gelkissen zusammen mit einigen wenige menschlichen Stammzellen. Angetrieben und gesteuert durch Laserlicht stimulieren die wie kleine Kügelchen aussehenden Roboter die Zellen mechanisch, indem sie Druck ausüben.
„Wir erhitzen das Gel lokal und können mit unserem System die Kräfte exakt bestimmen, mit denen die Nanoroboter auf die Zelle drücken – und sie so anregen”, erläutert die Professorin für Nano- und Mikrorobotik an der TUM. In der Zelle stößt diese mechanische Stimulation biochemische Prozesse an. Ionenkanäle verändern ihre Eigenschaften, Proteine werden aktiviert, darunter eines, das vor allem für die Bildung von Knochen wichtig ist.
Link zum Beitrag:&amp;nbsp;moma future: Roboter trainieren Stammzellen</p>
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				<id>https://www.tum.de/news-42033.atom</id>
				<title>Ressourcen sparen im All </title>
				<author>
					<name>Andreas Schmidt</name>
					<email>a.schmidt@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-03-23T11:21:00+01:00</published>
        <updated>2026-03-24T09:24:49+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/ressourcen-sparen-im-all"/>
				<summary>Von emissionsärmeren Antrieben über Reparaturroboter bis hin zu Fotobioreaktoren für eine autarke Versorgung: Forschende der TUM entwickeln Technologien für eine nachhaltigere Raumfahrt. Ihr Ziel ist es, Wachstum mit Verantwortung zu verbinden und den Orbit langfristig nutzbar zu halten.</summary>
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				   <img title="Blick auf die Erde von der Internationalen Raumstation (ISS)" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_2603Nachhaltige_Raumfahr_Titel_ffd913c8b3.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Ressourcen sparen im All " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/ressourcen-sparen-im-all">
             Ressourcen sparen im All 
            </a>
           <p>Im Süden von München hat Luft- und Raumfahrt Tradition. Etablierte Unternehmen und junge Start-ups entwickeln hier Satelliten, bauen Raketen und testen neue Antriebssysteme. Inmitten dieses Umfelds entsteht nun auch der größte europäische Campus für Aerospace und Geodäsie. Sein Herzstück, ein Lehrgebäude für rund 2.500 Studierende, wurde im Herbst 2025 eröffnet.
Zusammen mit dem direkt am Campus angesiedelten TUM Venture Lab Aerospace / Defense, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen und weiteren Forschungseinrichtungen bildet sich im Großraum München ein Ökosystem, das neue Technologien effizient in die Anwendung bringt. Der Anspruch, technische Innovation mit Verantwortung für Erde und Orbit zu verbinden, rückt dabei immer stärker in den Mittelpunkt.
„Raumfahrt ist heute ein zentrales Element der strategischen Souveränität Europas“, sagt Prof. Chiara Manfletti, die den Campus Ottobrunn-Taufkirchen leitet. „Auch einzelne Mitgliedsstaaten – nicht zuletzt Deutschland – haben große Investitionen angekündigt. Dieses Wachstum gilt es nachhaltig zu gestalten. Denn auch der Orbit ist ein endlicher Raum, in dem wir Regeln und Verantwortung brauchen, wenn wir ihn langfristig nutzen wollen.“</p>
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