<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="/typo3conf/ext/in2template/Resources/Public/Css/rss.css" ?>



<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<title>TUM - Aktuelles</title>
	<link href="https://www.tum.de/"/>
	<link rel="self" href="https://www.tum.de/ueber-die-tum/ziele-und-werte/nachhaltigkeit/sustainability-day-2024/news.rss"/>
	<id>https://www.tum.de/ueber-die-tum/ziele-und-werte/nachhaltigkeit/sustainability-day-2024</id>
	<updated>2026-10-10T04:01:25+02:00</updated>
	
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43039.atom</id>
				<title>„Wir müssen unsere Naturschutzziele neu definieren“</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-10-09T10:58:00+02:00</published>
        <updated>2026-10-09T09:47:51+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/oekologische-neuartigkeit"/>
				<summary>Der Klimawandel verändert weltweit, welche Tiere und Pflanzen gemeinsam in Ökosystemen leben: Manche Artengemeinschaften lösen sich auf, andere bilden sich neu. Eine Studie der Technischen Universität München (TUM) zeigt, dass diese Entwicklung auch Folgen für Naturschutz und Renaturierung hat. Die Forschenden plädieren dafür, bisherige Ziele zu überdenken und den Umgang mit der sich wandelnden Natur bewusst zu gestalten.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Porträtbild Tina Heger" alt="Porträtbild Tina Heger" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/2/csm_Tina_Heger-Renaturierungsoekologie_im_Klimawandel_579a54349f.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="„Wir müssen unsere Naturschutzziele neu definieren“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/oekologische-neuartigkeit">
             „Wir müssen unsere Naturschutzziele neu definieren“
            </a>
           <p>Dass sich Ökosysteme verändern, ist keineswegs neu. Neu sind jedoch die Geschwindigkeit und das Ausmaß, in dem – angetrieben durch den Klimawandel – neue Artengemeinschaften entstehen. Entwicklungen, die früher mehrere Jahrhunderte oder Jahrtausende dauerten, werden heutzutage binnen weniger Jahrzehnte beobachtet. „Selbst wenn sich die Temperaturen in naher Zukunft stabilisieren würden, würde die Natur noch lange Zeit auf die bereits eingetretenen Änderungen reagieren“, sagt Prof. Tina Heger. Sie ist Expertin für Theoretische Ökologie und Invasionsbiologie an der TUM.
Gemeinsam mit anderen Forschenden hat sie in „Nature Climate Change“ eine Review-Studie über die Effekte des Klimawandels auf Artengemeinschaften veröffentlicht. Ökologische Neuartigkeit, also das Entstehen neuer, so noch nie dagewesener Artengemeinschaften, werde zum prägenden Prinzip einer sich rapide verändernden Welt, so die Autorinnen und Autoren. Das wirke sich auch darauf aus, wie wir Renaturierung und Naturschutz denken und praktizieren, sagt Heger: „Wir müssen unsere Naturschutzziele neu definieren. Wenn wir an historischen Zuständen festhalten, verpassen wir eine Chance, uns an den Klimawandel anzupassen und damit zur Biodiversität beizutragen.“</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43032.atom</id>
				<title>Autonome Fahrzeuge gegen Cyberangriffe schützen</title>
				<author>
					<name>Julia Rinner</name>
					<email>julia.rinner@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-10-08T09:36:00+02:00</published>
        <updated>2026-10-08T08:36:37+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/autonome-fahrzeuge-gegen-cyberangriffe-schuetzen"/>
				<summary>Fahrerassistenzsysteme sind heute in nahezu allen modernen Autos verbaut. Damit hängt die Sicherheit davon ab, ob Computersysteme Sensordaten zuverlässig verarbeiten. Forschende der Technischen Universität München (TUM) untersuchen deshalb, wie sich die Systeme gezielt manipulieren lassen – mit dem Ziel, Fahrzeuge künftig besser vor solchen Angriffen zu schützen. Schon eine unauffällig angebrachte Folie auf den Sensoren kann schwere Unfälle verursachen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Sebastian Steinhorst, Professor für Embedded Systems and Internet of Things" alt="Sebastian Steinhorst, Professor für Embedded Systems and Internet of Things" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_20260918_Autonomous_Cars_AH_1023346_2f8d63c0da.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Autonome Fahrzeuge gegen Cyberangriffe schützen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/autonome-fahrzeuge-gegen-cyberangriffe-schuetzen">
             Autonome Fahrzeuge gegen Cyberangriffe schützen
            </a>
           <p>Autos sind mit immer mehr autonomen Funktionen ausgestattet. Gleichzeitig ist der Testbetrieb von Robotaxis im Münchner Stadtverkehr geplant. Die Fahrzeuge orientieren sich dabei in ihrer Umgebung mithilfe optischer Sensoren. Kameras erfassen Verkehrszeichen, Fahrbahnmarkierungen oder andere Verkehrsteilnehmende; LiDAR-Systeme messen Entfernungen und erstellen daraus ein räumliches Bild der Umgebung. Werden diese Wahrnehmungssysteme manipuliert, kann dies sicherheitskritische Folgen haben.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43119.atom</id>
				<title>RobCo ist das 24. Unicorn der TUM</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					
				</author>
        <published>2026-10-07T10:20:50+02:00</published>
        <updated>2026-10-08T14:19:59+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/robco-ist-das-24-unicorn-der-tum"/>
				<summary>Das Münchner Robotik-Start-up RobCo ist das nächste Unicorn der Technischen Universität München (TUM). Das vor sechs Jahren von drei ehemaligen Robotik-Studierenden aus dem TUM-Lehrstuhl für Robotik, Künstliche Intelligenz und Echtzeitsysteme gegründete Unternehmen setzt seinen Fokus auf KI-gestützte Automatisierungslösungen für die industrielle Fertigung. Es ist das inzwischen 24. Unicorn aus dem Entrepreneurship-Ökosystem der TUM. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Die Gründer des Start-ups RobCo Paul Maroldt, Roman Hölzl und Constantin Dresel (von links nach rechts)" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_2402_RobCo_Team-Founder_0442_beaadd0fe6.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="RobCo ist das 24. Unicorn der TUM" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/robco-ist-das-24-unicorn-der-tum">
             RobCo ist das 24. Unicorn der TUM
            </a>
           <p>Die Bewertung des Unternehmens hat sich seit Jahresbeginn nach Unternehmensangaben mehr als verdoppelt und übersteigt nun erstmals die Milliardengrenze. Gegründet haben das Unternehmen Paul Maroldt, Constantin Dresel und der heutige CEO Roman Hölzl 2020.
TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann: “Herzliche Gratulation an die Mitgründer Paul Maroldt, Roman Hölzl, and Constantin Dresel. Robotik und KI sind Bereiche, in denen Innovationen direkt aus der Spitzenforschung hervorgehen, und die TUM hat in dieser Hinsicht viel zu bieten. Dies zeigt einmal mehr, was forschungsbasiertes Unternehmertum bewirken kann.”
Einfachheit als Strategie
Das Geschäftsmodell von RobCo ist Einfachheit: Viele mittelständische Unternehmen setzen aufgrund der Komplexität und Kosten keine Roboter ein, obwohl sie unter Arbeitskräftemangel leiden und an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. RobCo hat für diese Firmen ein Robotersystem entwickelt, das per &quot;Plug-and-Play&quot; einfach zu installieren und intuitiv bedienbar ist. Auch für die Software sind keine speziellen Kenntnisse notwendig. Weil die Roboter modular aufgebaut sind, lassen sie sich für verschiedene Anwendungen anpassen. Das Start-up bietet die Roboter auch zur Miete an. Die Technologie basiert auf Forschung am Lehrstuhl für Robotik, Künstliche Intelligenz und Echtzeitsysteme von Prof. Alois Knoll.
Intensive Start-up-Förderung an der TUM für RobCo 
Erste Schritte ins eigene Start-up unternahmen die Gründer – unterstützt durch Prof. Matthias Althoff – mit Hilfe des exist Forschungstransfers. 2019 gewannen sie beim TUM IDEAward den zweiten Platz. Die Idee damals: Ein Baukastensystem entwickeln, das aus wenigen Modulen besteht und aus dem eine große Bandbreite unterschiedlicher Roboter einfach zusammengesetzt und ohne viel Aufwand umgebaut werden kann. 2024 erreichten die TUM-Absolventen als RobCo beim Presidential Entrepreneurship Award das Finale. Die drei Gründer wurden zudem unter anderem im XPRENEURS Incubator und im Center for Digital Technology and Management (CDTM) gefördert.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43116.atom</id>
				<title>TUM und Sartorius gründen Cell Culture Biomanufacturing Lab</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-10-07T07:18:10+02:00</published>
        <updated>2026-10-07T14:17:59+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-und-sartorius-gruenden-cell-culture-biomanufacturing-lab"/>
				<summary>Zellkulturtechnologien gewinnen für die Herstellung von Biopharmazeutika zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund soll das neue TUM Sartorius Cell Culture Biomanufacturing Lab (CCBM) eine hochmoderne Forschungsinfrastruktur und eine gemeinsame Plattform für interdisziplinäre Forschung, Lehre und Zusammenarbeit mit der Industrie bieten. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_Official_Opening_of_the_Cell_Culture_Lab_f39d84f149.png" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="TUM und Sartorius gründen Cell Culture Biomanufacturing Lab" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-und-sartorius-gruenden-cell-culture-biomanufacturing-lab">
             TUM und Sartorius gründen Cell Culture Biomanufacturing Lab
            </a>
           <p>Das neue Labor am Munich Institute of Integrated Materials, Energy and Process Engineering (MEP) der Technischen Universität München (TUM) wird von der Sartorius Stedim Biotech GmbH unterstützt. Es bietet Forschenden und Studierenden Zugang zu modernsten Technologien für die Kultivierung von Säugetierzellen, die Bioprozessentwicklung und die Bioproduktion. Als zentrale Einrichtung des MEP stärkt es die Forschungsinfrastruktur und bringt Forschung, Lehre und Industriekooperation unter einem Dach zusammen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43114.atom</id>
				<title>Physik-Nobelpreis für TUM-Ehrenprofessor Francis Halzen</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-10-06T15:50:00+02:00</published>
        <updated>2026-10-07T09:42:46+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/physik-nobelpreis-fuer-tum-ehrenprofessor-francis-halzen"/>
				<summary>Der belgisch-amerikanische Teilchenphysiker und TUM Distinguished Affiliated Professor Francis Halzen erhält den Nobelpreis für Physik. Er wird für seine Pionierarbeit in der Neutrino-Astronomie und den ersten Nachweis der Teilchen mit dem gewaltigen „IceCube“-Detektor am Südpol ausgezeichnet, wie die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mitteilte.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/7/csm_AH20120621005_bearb_links_auf_HF_erweitert_Kopie_c18eab2480.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Physik-Nobelpreis für TUM-Ehrenprofessor Francis Halzen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/physik-nobelpreis-fuer-tum-ehrenprofessor-francis-halzen">
             Physik-Nobelpreis für TUM-Ehrenprofessor Francis Halzen
            </a>
           <p>Der seit Langem emeritierte Forscher wirkt in der Neutrino-Forschung weiterhin aktiv mit – auch an der Technischen Universität München (TUM). Als externes Mitglied des ORIGINS-Clusters von TUM und LMU forscht Francis Halzen mit Prof. Elisa Resconi, TUM-Professorin für Experimental Physics with Cosmic Particles. Dabei geht es um die Erforschung der Quelle kosmischer Neutrinos.
Bereits seit 2012 ist Halzen TUM Distinguished Affiliated Professor. Mit dem Ehrentitel zeichnet die TUM international herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die ein Fachgebiet führend entwickelt haben und mit ihrer Kollegenschaft an der TUM langfristig zusammenarbeiten.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43080.atom</id>
				<title>Robotik für den Klinikalltag</title>
				<author>
					<name>Undine Ziller</name>
					<email>undine.ziller@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-10-06T09:43:00+02:00</published>
        <updated>2026-10-06T18:26:20+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/robotik-fuer-den-klinikalltag"/>
				<summary>Wie können Mensch und Maschine künftig im Krankenhaus zusammenarbeiten? Diese Frage beschäftigt Dirk Wilhelm seit Jahren. Der Chirurg und neu berufene Professor für Medical Robotics entwickelt robotische Systeme, die medizinisches Personal unterstützen und entlasten. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img alt="Dirk Wilhelm, Professor für Medizinische Robotik" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/b/e/csm_20260323_MH_Prof_Wilhelm_Robotik_AE-500_122515940a.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Robotik für den Klinikalltag" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/robotik-fuer-den-klinikalltag">
             Robotik für den Klinikalltag
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43089.atom</id>
				<title>TUM eröffnet neues Zentrum für Mini-Organe</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-10-05T15:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-10-05T16:47:19+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-eroeffnet-neues-zentrum-fuer-mini-organe"/>
				<summary>Auf dem TUM Campus Garching  hat ein neues innovatives Biotechnologie-Forschungszentrum seine Türen geöffnet: das Munich Institute for Biomedical Engineering (MIBE) wird mit dem Center for Organoid Systems (COS) kraftvoll erweitert. Die Organoide, die dort erforscht werden, bilden Funktionen von Organen besonders genau nach. Sie erlauben neue Einblicke in den menschlichen Körper und die Grundlage für neue Therapien für Volkskrankheiten wie Diabetes, Krebs und Herz- und Kreislauferkrankungen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Prof. Andreas Bausch, Co-Direktor des COS, TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann, Wissenschaftsminister Markus Blume, Prof. Matthias Hebrok, Executive Director des COS und Co-Direktor Prof. Maximilian Reichert." alt="Prof. Andreas Bausch, Co-Direktor des COS, TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann, Wissenschaftsminister Markus Blume, Prof. Matthias Hebrok, Executive Director des COS und Co-Direktor Prof. Maximilian Reichert." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_261005_COS_Eroeffnung_AH_1029824_9b594eeee5.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM eröffnet neues Zentrum für Mini-Organe" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-eroeffnet-neues-zentrum-fuer-mini-organe">
             TUM eröffnet neues Zentrum für Mini-Organe
            </a>
           <p>Organoide sind dreidimensionale Strukturen, die meist aus verschiedenen Zelltypen bestehen, die miteinander interagieren. Im COS werden sie aus Stammzellen oder Körpergewebe gezüchtet. Durch ihre Form und durch die Kombination aus verschiedenen Zellen sind sie in ihrem Verhalten näher an dem, was tatsächlich im Körper passiert, als klassische Zellkulturen. Zugleich sind Experimente dadurch, dass eine geringere Zahl an Zelltypen in den Organoiden enthalten ist, einfacher zu kontrollieren als in Tierversuchen.
Aus diesen Gründen sind Organoide ein expandierendes Forschungsgebiet, auf dem es aktuell rasante Fortschritte gibt. Immer mehr Organfunktionen können immer exakter nachgebildet werden. Aus Sicht von Matthias Hebrok, Professor für Angewandte Stammzell- und Organoidsysteme und Direktor des COS, ist es nur eine Frage der Zeit, bis tatsächlich Miniaturversionen von Organen mit allen Eigenschaften ihres Vorbilds erstellt werden können. Das ist nicht nur für die Grundlagenforschung interessant. Organoidbasierte Behandlungsansätze können etwa gestörte Organfunktionen im Zuge von Zelltherapien ersetzen. &amp;nbsp;Um solche Therapien möglichst bald in die Praxis zu bringen, arbeiten COS-Mitglieder in Garching und am TUM Klinikum besonders eng zusammen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43102.atom</id>
				<title>Tausende Gäste beim Tag der offenen Tür</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-10-05T12:34:07+02:00</published>
        <updated>2026-10-05T19:22:56+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tausende-gaeste-beim-tag-der-offenen-tuer"/>
				<summary>Forschungslabore erkunden, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch kommen und selbst experimentieren: Rund 15.000 Gäste besuchten den Tag der offenen Tür auf dem Forschungscampus Garching. Über 30 Einrichtungen und Unternehmen boten Einblicke für alle Altersgruppen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Tag der offenen Tür am Forschungscampus Garching 2026" alt="Im Vordergrund ist ein dunkles Gestell zu sehen. Durch die Streben des Gestells sind mehrere Menschen zu sehen, die um das Ausstellungsstück herum stehen." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_20261003_Tag_der_offenen_Tuer_AE_Exhibit_8385a8bf41.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Tausende Gäste beim Tag der offenen Tür" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tausende-gaeste-beim-tag-der-offenen-tuer">
             Tausende Gäste beim Tag der offenen Tür
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43065.atom</id>
				<title>Eine App für einen gesunden Schulalltag </title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-10-05T10:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-10-05T10:24:24+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/eine-app-fuer-einen-gesunden-schulalltag"/>
				<summary>Eine neue App soll Lehrkräften helfen, im Schulalltag gesund zu bleiben. Das digitale Angebot ist das Ergebnis eines dreijährigen Kooperationsprojekts der Technischen Universität München (TUM) und der AOK Bayern. Die App bietet maßgeschneiderte Angebote auf Grundlage einer Befragung von 1.400 Lehrkräften.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Eine Lehrerin mit Schulkindern in einem Klassenzimmer" alt="Eine Lehrerin mit Schulkindern in einem Klassenzimmer" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_261005_iStock-1390581381_1074ca4555.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Eine App für einen gesunden Schulalltag " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/eine-app-fuer-einen-gesunden-schulalltag">
             Eine App für einen gesunden Schulalltag 
            </a>
           <p>Die App ist der erfolgreiche Abschluss eines dreijährigen Kooperationsprojekts „Bayerische Lehrkräfte in ihren gesundheitsbezogenen Kompetenzen stärken“ (BaLko) der AOK Bayern und der Technischen Universität München. Ansatz des Projektes war, Lehrkräfte in ihrer Gesundheitskompetenz und ihren gesundheitsbezogenen Verhaltensweisen zu fördern und damit nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern auch die Gesundheit der gesamten Schulgemeinschaft positiv zu beeinflussen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43085.atom</id>
				<title>Prof. Pascal Berberat ist neuer Vizepräsident Studium und Lehre</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-10-02T09:35:12+02:00</published>
        <updated>2026-10-02T20:01:30+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/prof-pascal-berberat-ist-neuer-vizepraesident-studium-und-lehre"/>
				<summary>Der Medizindidaktiker Prof. Pascal Berberat ist neuer geschäftsführender Vizepräsident für Studium und Lehre. Er verantwortet damit künftig einen der wichtigsten Bereiche an der Technischen Universität München (TUM). Der Hochschulrat, das zentrale Aufsichtsgremium der TUM, wählte Berberat zum Nachfolger von Prof. Gerhard Müller.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/d/a/csm_20260923_VP_Berberat_Mueller-1026072_ae2546431e.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Prof. Pascal Berberat ist neuer Vizepräsident Studium und Lehre" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/prof-pascal-berberat-ist-neuer-vizepraesident-studium-und-lehre">
             Prof. Pascal Berberat ist neuer Vizepräsident Studium und Lehre
            </a>
           <p>Berberat hat in Bern (Schweiz) und Los Angeles (USA) Medizin studiert und seine Ausbildung zum Chirurgen in Bern, Boston (USA) und Heidelberg absolviert. 2007 wurde er in Heidelberg habilitiert, bevor er als Oberarzt in die Chirurgie ans TUM Klinikum rechts der Isar wechselte.
Nach einem weiteren Studium in Medical Education (Heidelberg) leitet er seit 2010 das TUM Medical Education Center und folgte 2015 dem Ruf auf die neue Professur für Medizindidaktik, medizinische Lehrentwicklung und Bildungsforschung.&amp;nbsp;Seit 2017 fungierte er zudem als Vice Dean Academic and Student Affairs der TUM School of Medicine and Health sowie als Sprecher aller Studiendekaninnen und -dekane im Erweiterten Hochschulpräsidium der TUM.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42810.atom</id>
				<title>Wie ein Start-up KI schneller und nachhaltiger macht</title>
				<author>
					<name>Julia Rinner</name>
					<email>julia.rinner@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-10-01T09:26:00+02:00</published>
        <updated>2026-10-01T19:56:41+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-ein-start-up-ki-schneller-und-nachhaltiger-macht"/>
				<summary>Die Leistungsfähigkeit von Künstlicher Intelligenz (KI) wächst rasant; zugleich steigen Energiebedarf und Kosten. Hier setzt Pruna AI an: Das Start-up entwickelt hocheffiziente und kostengünstige KI-Modelle. Ziel ist es, KI für Forschung und Unternehmen, insbesondere in Europa, zugänglich zu halten und ihren ökologischen Fußabdruck deutlich zu reduzieren.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Das Gründungsteam des Start-ups Pruna AI" alt="Die drei Gründer von Pruna AI sitzen auf einem Sofa vor ihren Laptops und diskutieren." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/5/f/csm_20260910-Prof-Guennemann-Pruna-AI-274_7557c0f890.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Wie ein Start-up KI schneller und nachhaltiger macht" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-ein-start-up-ki-schneller-und-nachhaltiger-macht">
             Wie ein Start-up KI schneller und nachhaltiger macht
            </a>
           <p>Vor allem in der Forschung, die auf leistungsstarke Rechenmodelle angewiesen ist, sind die Kosten und der Energiebedarf von KI in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Das Team von Pruna AI entwickelt deshalb KI-Modelle, die bei gleichbleibend hoher Leistungsfähigkeit deutlich weniger Ressourcen benötigen.
Typische Anwendungsfälle finden sich neben der Forschung etwa im E-Commerce: Ein Unternehmen möchte seinen Kundinnen und Kunden ermöglichen, in einer App ein Foto hochzuladen und verschiedene Kleidungsstücke virtuell anzuprobieren. Damit dieses „Virtual Try-on“ im Alltag funktioniert, muss das KI-Modell in Sekundenbruchteilen realistische Bilder erzeugen – etwa dieselbe Person mit unterschiedlichen T-Shirts – und zugleich so kostengünstig arbeiten, dass die Funktion millionenfach genutzt werden kann.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42921.atom</id>
				<title>In harten Zeiten übernehmen Taubenväter mehr Verantwortung</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-30T12:43:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-30T12:09:23+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/in-harten-zeiten-uebernehmen-taubenvaeter-mehr-verantwortung"/>
				<summary>Tauben teilen sich die Brutpflege flexibel auf. Das hat eine Studie von Forschenden der Technischen Universität München (TUM) gezeigt. Wird das Futter knapp, brüten die Männchen länger als sonst – den Weibchen bleibt somit mehr Zeit, für sich selbst auf Futtersuche zu gehen. Dieses Verhalten ermöglicht es ihnen, auch in harten Zeiten erfolgreich zu brüten. Die Studie wirft ein neues Licht auf Fütterungsverbote in Städten und deren Auswirkungen auf das Tierwohl. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="In harten Zeiten übernehmen Taubenväter mehr Verantwortung" alt="Zwei graue Tauben sitzen auf einer Mauer. Ihre Köpfe zeigen zueinander. Im Hintergrund sind Bäume zu sehen." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/5/c/csm_Taubenvaeter_iStock_Patrizia_Molinari_df25cfd2d8.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="In harten Zeiten übernehmen Taubenväter mehr Verantwortung" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/in-harten-zeiten-uebernehmen-taubenvaeter-mehr-verantwortung">
             In harten Zeiten übernehmen Taubenväter mehr Verantwortung
            </a>
           <p>Gemeinsam sorgen die Taubeneltern durch diese Form der kooperativen Brutpflege dafür, dass das Nest fast durchgängig gewärmt und geschützt wird. Den Großteil der Brutarbeit vor dem Schlupf übernehmen die Taubenweibchen – sowohl bei Futterknappheit als auch bei ausreichendem Futterangebot. Begrenzt wird dieser Einsatz der Weibchen vor allem durch ihre verfügbaren Energiereserven. In der Studie verbrachten sie bei ausreichendem Futterangebot 81 Prozent der Zeit auf dem Gelege, die Väter nur 17 Prozent. Bei verringertem Futterangebot hatten die Weibchen weniger Energie und reduzierten ihre Brutzeit auf 75 Prozent. Die Männchen glichen die Differenz aus und erhöhten ihre Brutzeit auf 22 Prozent. So blieb die Gesamtanwesenheit am Nest trotz Futterknappheit nahezu unverändert.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43078.atom</id>
				<title>KinderUni München an der TUM</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-30T09:37:00+02:00</published>
        <updated>2026-10-01T11:29:43+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/kinderuni-muenchen-an-der-tum"/>
				<summary>Wenn wissenshungrige Kinder den Hörsaal füllen und Professorinnen und Professoren ihnen ihre Forschung erklären – spannend und verständlich zugleich: Dann ist wieder KinderUni in München. Diesen Herbst und Winter ist sie an der TUM zu Gast, eingeladen sind Kinder im Alter von 7 bis 12. Fünf Spannende Vorlesungen und eine Exkursion stehen auf dem Programm.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="KinderUni-Vorlesung in Garching" alt="Kinder im Hörsaal bei einer KinderUni-Vorlesung der TUM am Campus Garching-Forschungszentrum" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_060_GFP0474-230101s-L_0859eebe11.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="KinderUni München an der TUM" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/kinderuni-muenchen-an-der-tum">
             KinderUni München an der TUM
            </a>
           <p>In der ersten KinderUni-Vorlesung im Wintersemester 2026/27 fragt Prof. Isabel Welpe: “Wie kommt das Neue in die Welt?” (23.10.). Sie erklärt, wie Erfinderinnen, Forscher und StartUps arbeiten, wie Neugier zu Entdeckungen führt, welche Rolle Fehler, Glück und Zufälle dabei spielen, und warum manche Ideen erfolgreich sind und andere nicht.
Kinder-Vorlesungen
Ob in München oder am Forschungscampus Garching: Spannend und verständlich erklären Professorinnen und Professoren der TUM ihre Forschung in den weiteren Vorlesungen:
“Wie verändert Künstliche Intelligenz die Welt der Bilder und Videos?”&amp;nbsp;– Prof. Dr. Sandra Cortesi, Freitag, 27.11.2026&amp;nbsp;
“Pflanzen als Vorbilder: Kann künstliche Photosynthese das Klima retten?”-&amp;nbsp; Prof. Dr. Jennifer Strunk, Freitag, 11.12.2026
&amp;nbsp;“Wie bleibe ich fit und gesund?” - Prof. Dr. Orkan Okan, Freitag 15.01.2027
&amp;nbsp;“Was tun, wenn‘s brennt? Wie entsteht ein Feuer – und wie löschen wir es wieder?” - Prof. Dr. Claudius Hammann, Freitag, 05.02.2027
Neu: Gebärdensprache
Alle 5 Vorlesungen werden in Gebärdensprache gedolmetscht.
Exkursion in die Forschungs-Neutronenquelle
“Zu Besuch bei Nobby, dem Neutron!”,&amp;nbsp;Freitag, 26.02.2027, 15 Uhr-17.30 Uhr&amp;nbsp;  Besucht die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) in Garching. Dort trefft ihr auch auf Nobby, das Neutron: Mit seinem „Röntgenblick“ macht er Batterien durchsichtig, durchleuchtet uralte Fossilien und hilft in der Medizin gegen Krebs.
KinderUni-Kongress
Schon vor Beginn der Vorlesungen können Kinder beim KinderUni-Kongress am Tag der offenen Tür auf dem Garchinger Forschungscampus Uni-Luft schnuppern. Hier präsentieren Kinder für Kinder mit eigenen Vorträgen und Postern, woran sie während der Sommerferien in der Spielstadt Mini-München geforscht haben.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43074.atom</id>
				<title>TUM auch im THE-Ranking weltweit unter den Top 25</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-30T06:30:28+02:00</published>
        <updated>2026-09-30T11:52:51+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-auch-im-the-ranking-weltweit-unter-den-top-25"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) ist im Ranking von Times Higher Education (THE) weiter aufgestiegen und zählt nun auch hier zu den weltweit besten 25 Universitäten. Zuvor war sie bereits im QS-Ranking in die Gruppe der Top 25 eingezogen. In der Europäischen Union steht sie in beiden renommierten Ranglisten an der Spitze.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Die TUM ist weltweit für ihre Forschungsleistungen bekannt." alt="Forscherinnen und Forscher in einem Labor." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/2/csm_260930_THE-Ranking_8c21cbbf76.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="TUM auch im THE-Ranking weltweit unter den Top 25" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-auch-im-the-ranking-weltweit-unter-den-top-25">
             TUM auch im THE-Ranking weltweit unter den Top 25
            </a>
           <p>Mit Platz 25 im „World University Ranking“ des britischen Magazins Times Higher Education etabliert sich die TUM unter den besten Universitäten der Welt. Sie ist damit bereits in der zweiten international anerkannten Rangliste, die Hochschulen in Gänze bewerten, in die Top 25 aufgestiegen. Im &quot;QS World University Ranking&quot;, das ebenfalls zur kleinen Zahl dieser Ranglisten zählt, hatte sie die Spitzengruppe schon 2025 erreicht.
In den THE-Rankings für einzelne Fachbereiche steht die TUM in Computerwissenschaften (Rang 15), Naturwissenschaften (Rang 19) und Ingenieurwissenschaften (Rang 19) in den Top 20.&amp;nbsp;
Das THE-Ranking berücksichtigt verschiedene Faktoren: Zum einen werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit nach der Reputation der Universitäten in Forschung und Lehre befragt. Zum anderen werden Daten wie die Zahl der Publikationen je Forschende, die Zitationen pro Publikation, das Betreuungsverhältnis von Lehrenden und Studierenden, die eingeworbenen Drittmittel aus der Wirtschaft, die Zahl an Patenten und der Grad der Internationalisierung ausgewertet.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43067.atom</id>
				<title>Digitale Verwaltung überzeugt – wenn Menschen sie nutzen</title>
				<author>
					<name>Julia Rinner</name>
					<email>julia.rinner@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-29T08:18:00+02:00</published>
        <updated>2026-10-05T15:43:39+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/digitale-verwaltung-ueberzeugt-wenn-menschen-sie-nutzen"/>
				<summary>81 Prozent derjenigen, die ihr letztes Behördenanliegen digital erledigt haben, waren damit zufrieden. Trotzdem sehen nur 15 Prozent ihre Erwartungen an eine moderne digitale Verwaltung erfüllt. Ein Grund: Nur jeder Vierte kann sein Anliegen vollständig online erledigen. Viele kennen die digitalen Angebote nicht. Das zeigt der eGovernment MONITOR 2026, eine repräsentative Befragung zur digitalen Verwaltung der Initiative D21 und der Technischen Universität München (TUM), durchgeführt von Kantar.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Wie schneidet die digitale Verwaltung ab?" alt="Frau sitzt auf dem Boden vor ihrem Laptop. Um sie herum sind verschiedene Unterlagen verteilt." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_iStock-1098364450_3MB_b7daaa0bea.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Digitale Verwaltung überzeugt – wenn Menschen sie nutzen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/digitale-verwaltung-ueberzeugt-wenn-menschen-sie-nutzen">
             Digitale Verwaltung überzeugt – wenn Menschen sie nutzen
            </a>
           <p>Digitale Verwaltung übertrifft die analoge, zumindest aus Sicht derer, die sie nutzen. Das zeigt die jährliche Befragung für den eGovernment MONITOR. 81 Prozent der Menschen, die ihr letztes Anliegen ganz oder teilweise digital abgewickelt haben, waren mit dem Ergebnis zufrieden. Bei rein analoger Abwicklung waren es 64 Prozent. Viele fanden die Erfahrung sogar besser als erwartet und würden beim nächsten Mal wieder den digitalen Weg wählen. Diese Erfahrung machen aber noch viel zu wenige Menschen: Die Hälfte hat ihr letztes Anliegen rein offline erledigt. Nur ein kleiner Teil hat sich bewusst gegen den digitalen Weg entschieden. Die meisten gingen davon aus, dass es kein digitales Angebot gibt, oder fanden es nicht.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43072.atom</id>
				<title>Brücke für Start-ups zwischen München und Singapur</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-28T17:07:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-28T20:25:49+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/bruecke-fuer-start-ups-zwischen-muenchen-und-singapur"/>
				<summary>UnternehmerTUM, das Zentrum für Innovation und Gründung an der Technischen Universität München, geht eine neue Partnerschaft mit NUSX ein, dem Gründungszentrum der National University of Singapore (NUS). Über eine neue Außenstelle im Munich Urban Colab erhalten NUS-Gründungsteams direkten Zugang zum Innovationsökosystem rund um die TUM – im Gegenzug öffnet sich für Münchner Start-ups der Markt in Singapur und Asien. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Eine neue Partnerschaft für Gründungsteams in München und Singapur." alt="Vertreterinnen und Vertreter von UnternehmerTUM und NUSX" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/c/csm_260928_UTUM_NUSX_41ca0cb361.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Brücke für Start-ups zwischen München und Singapur" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/bruecke-fuer-start-ups-zwischen-muenchen-und-singapur">
             Brücke für Start-ups zwischen München und Singapur
            </a>
           <p>Die Partnerschaft basiert auf drei Säulen: wechselseitigen Außenstellen, vertieften Investmentbeziehungen und gemeinsamen Talentprogrammen. Kernelement ist die neue Münchner Außenstelle von NUSX im Munich Urban Colab von UnternehmerTUM und der Landeshauptstadt München – von dort erhalten NUS-Ventures Zugang zu Industriepartnern, technischer Expertise und dem Ökosystem rund um die TUM.&amp;nbsp;
Im Gegenzug plant UnternehmerTUM über die TUM Venture Labs eine eigene Präsenz in Singapur, um Münchner Teams einen direkten Zugang zum dortigen Innovationsökosystem zu verschaffen. Ergänzt wird die Kooperation durch eine engere Zusammenarbeit im Bereich Venture Capital sowie neue Praxisprogramme, über die ausgewählte NUS-Studierende Zugang zu UnternehmerTUM-Formaten wie Startup Launchpad, Digital Product School und dem UnternehmerTUM Incubator erhalten.&amp;nbsp;
„Mit dieser Partnerschaft bauen wir eine Brücke zwischen zwei der dynamischsten Innovationsökosysteme der Welt“, sagt Helmut Schönenberger, CEO von UnternehmerTUM und Vizepräsident für Entrepreneurship der TUM. „Deep-Tech-Ventures brauchen mehr als einen Heimatmarkt, um zu wachsen – sie brauchen Zugang zu Forschung, Kapital und Industriepartnern über Kontinente hinweg. Indem wir Singapur und München durch wechselseitige Außenstellen verbinden, schaffen wir für Gründerinnen und Gründer auf beiden Seiten einen direkten Weg von der ersten Idee bis zum globalen Marktführer.“&amp;nbsp;
„Die Zusammenarbeit mit UnternehmerTUM baut auf unseren bewährten Partnerschaften mit der Technischen Universität München auf, während NUSX sein globales Gründungs-Netzwerk ausbaut“, sagt Dr. Tan Sian Wee, NUS Senior Vice President (Innovation &amp;amp; Enterprise). „Durch wechselseitige Außenstellen, vertiefte Investmentbeziehungen und neue Möglichkeiten für unsere Studierenden und Startups bringen wir Talente, Forschung und Kapital noch enger zusammen. Das verschafft Gründerinnen und Gründern besseren Zugang zu den Partnern, der Expertise und den Märkten, die sie brauchen, um Deep-Tech-Ventures aus Singapur heraus zu validieren, aufzubauen und zu skalieren.“</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42984.atom</id>
				<title>Mit einem weichen Exosuit einfacher aufstehen</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					<email>andreas.schmitz@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-28T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-28T15:14:57+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-einem-weichen-exosuit-einfacher-aufstehen"/>
				<summary>Das Aufstehen kann für ältere Menschen schwierig sein. Die Gründe: Schwächer werdende Hüft- und Beinmuskeln und eine schlechtere Koordination. Um hier Abhilfe zu schaffen, haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) einen weichen, leichten Anzug entwickelt, der mithilfe künstlicher Sehnen die Hüftstreckung unterstützt. Diese helfen älteren Menschen dabei, aus einem Stuhl aufzustehen und effizienter zu gehen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Dr. Xiaohui Zhang aus dem Lehrstuhl für Intelligente Bio-Robotische Systeme der TUM zeigt ihr Exoskelett, das älteren Menschen mit Hüftproblemen das Aufstehen erleichtert." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/5/8/csm_20260921_MIRMI_Exoskelett_AH_1024128_996cafe2ff.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Mit einem weichen Exosuit einfacher aufstehen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-einem-weichen-exosuit-einfacher-aufstehen">
             Mit einem weichen Exosuit einfacher aufstehen
            </a>
           <p>Wenn man von einem Stuhl aufsteht, denkt man nicht wirklich darüber nach. Die Bewegungsabläufe sind eingespielt. Wenn ein robotergestützter Anzug einen Teil des nötigen Kraftaufwands übernehmen soll, muss er intuitiv und synchron auf die Körperbewegungen reagieren. „Wir nutzen maschinelles Lernen, um den Menschen genau im richtigen Moment die notwendige Unterstützung zu bieten“, sagt der Forscherin Dr. Xiaohui Zhang vom Lehrstuhl für Intelligente Bio-Robotische Systeme der TUM School of Computation, Information and Technology. Um dieses System zu entwickeln und den Algorithmus zu trainieren, sammelten die Forschenden zunächst Bewegungsdaten einer Gruppe junger, gesunder Personen. Je mehr Nutzungsdaten, desto besser kann das System verfeinert werden.
Robotische Assistenz wie von alleine
Das Robotersystem lässt sich wie ein Anzug in nur wenigen Minuten an- und ausziehen. Es verfügt über zwei Oberschenkelriemen, einen Hüftgurt und künstliche Sehnen, die zu einem kleinen Motor führen, der am Rücken getragen wird – fast wie ein Rucksack. Zwei Sensoren an den Oberschenkeln messen die Bewegungen der Beine. Erkennt das System, dass die Person aufsteht oder geht, zieht der Motor an den Sehnen und stützt die Hüfte. „Die Sensoren erfassen die Bewegungen der Nutzerin oder des Nutzers in Echtzeit und senden diese Informationen an die Steuerung, die dann den Motor aktiviert“, erklärt Zhang.
 </p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43054.atom</id>
				<title>Aufbruch für Gründerinnen</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-25T09:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-25T09:04:22+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/aufbruch-fuer-gruenderinnen"/>
				<summary>17 Institutionen des Münchner Innovationsökosystems haben sich zur Women Entrepreneurs Alliance (WE Alliance) zusammengeschlossen. Sie vernetzen die Angebote für Gründerinnen, erleichtern den Zugang und gestalten die Unterstützung effizienter.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="München hat für Start-up-Gründerinnen viel zu bieten." alt="Gründerinnen in einem Coaching." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_260925_Women_Entrepreneurs_Alliance_81a82674b0.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Aufbruch für Gründerinnen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/aufbruch-fuer-gruenderinnen">
             Aufbruch für Gründerinnen
            </a>
           <p>Programme, Coachings, Netzwerke und Kapital – München hat für Start-up-Gründerinnen bereits viel zu bieten. Bislang fehlte jedoch oft eine Verbindung zwischen diesen Angeboten zahlreicher Einrichtungen. Das wird die Women Entrepreneurs Alliance nun ändern. Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Investorinnen und Investoren, Gründungszentren, Förderorganisationen, Unternehmen und weitere Partnerinnen haben sich zusammengeschlossen, um die Unterstützung von Gründerinnen wirkungsvoller zu gestalten.
Welche Unterstützung passt zu welchem Bedürfnis und in welcher Phase der Unternehmensgründung? Die Mitglieder der WE Alliance wollen den Zugang zum Ökosystem erleichtern, die Angebote miteinander vernetzen, Gründerinnen an die passenden Stellen weitervermitteln und so entlang ihres gesamten Wegs gezielter begleiten. Eine Übersicht bietet die Webseite von Gründerland Bayern. Ein Teil der Formate ist auch für Gründer offen.&amp;nbsp;
Die Women Entrepreneurs Alliance wurde gegründet von BayFor, BayStartUP, BioM, Businettes, gate Garching, GründerRegioM – Projekt guide, Hochsprung, IHK München und Oberbayern, JUNE MINDS, Landeshauptstadt München, Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), MUNICH INNOVATION ECOSYSTEM, Munich Startup, net4tec, Technische Universität München (TUM), UnternehmerTUM und WERK1.&amp;nbsp;
„Es gibt nach wie vor deutlich weniger Frauen als Männer in Start-up-Teams. Das ist nicht nur ein gesellschaftliches Problem, sondern auch ein wirtschaftliches – denn vielfältige Teams sind erfolgreicher“, sagt Prof. Gerhard Kramer, Geschäftsführender Vizepräsident für Forschung und Innovation der TUM. „Wir wollen deshalb mit der Gründung der WE Alliance die Unterstützung so schlagkräftig wie möglich gestalten. Dass sich so viele Institutionen zusammenschließen, sendet ein starkes Signal des Münchner Innovationsökosystems.“</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42870.atom</id>
				<title>Natürlicher Superkleber: Mistelbeeren ersetzen Erdöl</title>
				<author>
					<name>Moritz Müller</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-24T11:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-24T11:42:29+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/natuerlicher-superkleber-mistelbeeren-ersetzen-erdoel-1"/>
				<summary>Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben einen leistungsfähigen Klebstoff entwickelt, dessen wichtigste Zutat aus den Beeren der Mistel gewonnen wird. Der vollständig biobasierte Kleber haftet unter anderem auf Holz, Metall, Glas und Teflon. Besonders interessant: Durch Erwärmung lässt sich eine gelöste Klebeverbindung mehrfach wieder aktivieren. Das könnte künftig Reparaturen und Recycling erleichtern, etwa bei elektronischen Geräten. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="An der Technischen Universität München forschen Oliver Lieleg, Professor für Biopolymermaterialien, und sein Team an medizinischen Anwendungen aus Mucinen.
Diese Moleküle binden Wasser und bilden so einen natürlichen Schmierstoff. Die Forschenden ent" alt="Oliver Lieleg, Professor für Biopolymermaterialien" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_20240514_Organoid_Lieleg_AH_823405_a58a324b32.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Natürlicher Superkleber: Mistelbeeren ersetzen Erdöl" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/natuerlicher-superkleber-mistelbeeren-ersetzen-erdoel-1">
             Natürlicher Superkleber: Mistelbeeren ersetzen Erdöl
            </a>
           <p>Mistelzweige gelten in vielen Kulturen als Glücksbringer. Für Bäume sind die Halbparasiten dagegen oft eine Belastung: Sie entziehen ihren Wirten Wasser und Nährstoffe. Ausgerechnet diese Pflanze könnte nun zu einer nachhaltigen Alternative für erdölbasierte Industriekleber werden. Forschende um Oliver Lieleg, Professor für Biopolymermaterialien an der TUM, haben einen Klebstoff entwickelt, der überwiegend auf einem natürlichen Zuckerstoffgemisch aus Mistelbeeren basiert. Ergänzt wird es durch Gerbsäure und Apfelsäure. Auf petrochemische Bestandteile oder synthetische Vorbehandlungen der Ausgangsstoffe konnten die Forschenden vollständig verzichten.&amp;nbsp;
„Viele biobasierte Klebstoffe sind entweder nicht leistungsfähig genug oder ihre Herstellung erfordert aufwendige chemische Schritte“, sagt Dr. Ufuk Gürer, Erstautor der Studie. „Unser Ansatz nutzt einen natürlichen Rohstoff mit außergewöhnlichen Hafteigenschaften und kommt mit vergleichsweise einfachen Zutaten aus.“&amp;nbsp;
Die Inspiration dafür lieferte die Natur selbst: Die Samen der Mistel haften mithilfe einer klebrigen Substanz an Ästen und können so neue Wirtsbäume besiedeln.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43021.atom</id>
				<title>Prof. Wolfgang A. Wall erhält UNIPRENEURS-Preis</title>
				<author>
					<name>Moritz Müller</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-22T19:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-22T17:30:14+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/prof-wolfgang-a-wall-erhaelt-unipreneurs-preis"/>
				<summary>Für sein Engagement, Forschende auf dem Weg von der wissenschaftlichen Idee zur Unternehmensgründung zu unterstützen, wird Wolfgang A. Wall, Professor für Numerische Mechanik an der Technischen Universität München (TUM), mit dem UNIPRENEURS-Preis ausgezeichnet. Die Initiative würdigt Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, die Studierende und Forschende auf dem Weg in die unternehmerische Selbstständigkeit unterstützen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Prof. Wolfgang A. Wall erhält UNIPRENEURS-Preis" alt="Prof. Wolfgang A. Wall erhält UNIPRENEURS-Preis" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_260922_PM_UNIPRENEURS_01_105a1d8c44.jpeg" width="200" height="112" />
            <a title="Prof. Wolfgang A. Wall erhält UNIPRENEURS-Preis" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/prof-wolfgang-a-wall-erhaelt-unipreneurs-preis">
             Prof. Wolfgang A. Wall erhält UNIPRENEURS-Preis
            </a>
           <p>Wolfgang A. Wall ist Professor für Numerische Mechanik an der TUM School of Engineering and Design. Seine Forschung verbindet computergestützte Methoden mit Anwendungen in den Ingenieurwissenschaften und der Medizin. Im Mittelpunkt steht der gesamte Weg von neuen Modellierungsansätzen über leistungsfähige numerische Verfahren bis hin zur anwendungsorientierten Simulation auf Höchstleistungsrechnern.
Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit sowie seinem Engagement in der akademischen Lehre, fördert Wall auch das Unternehmertum im Hochschul- und Forschungsbereich auf vielfältige Weise. Er ist Mitgründer der Unternehmen AdCo Engineering GW und Ebenbuild GmbH. AdCo Engineering GW entwickelt maßgeschneiderte Software und computergestützte Simulationen für komplexe technische Fragestellungen und bringt damit wissenschaftliche Methoden in die industrielle Anwendung. Ebenbuild unterstützt die Medizin mit personalisierten digitalen Lungenmodellen, mit denen sowohl die Entwicklung von Medikamenten und Inhalationstherapien als auch die Optimierung von Beatmungsstrategien für Patienten.
Mit der Auszeichnung würdigt UNIPRENEURS seinen Beitrag dazu, wissenschaftliche Erkenntnisse in technologische Innovationen und anwendbare Produkte zu überführen. Bereits 2023 wurden vier Professorinnen und Professoren der TUM als „Unipreneurs“ ausgezeichnet.
Der UNIPRENEURS-Preis wird an Professorinnen und Professoren verliehen, die sich für das Unternehmertum an Hochschulen einsetzen. Für die Auszeichnung 2026 wurden aus mehr als 800 Nominierungen von Gründerinnen und Gründern 20 Professorinnen und Professoren ausgewählt.&amp;nbsp;Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie haben gemeinsam die Schirmherrschaft für UNIPRENEURS übernommen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43013.atom</id>
				<title>Tag der offenen Tür am Forschungscampus Garching</title>
				<author>
					<name>Julia Rinner</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-22T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-22T09:56:48+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tag-der-offenen-tuer-am-forschungscampus-garching-2026"/>
				<summary>Einem Nobelpreisträger lauschen, den Spuren des Urknalls folgen, den größten KI-Chip der Welt bestaunen – am 3. Oktober 2026 von 10 bis 17 Uhr gibt es das alles und noch mehr am Tag der offenen Tür des Forschungscampus Garching. Die Technische Universität München (TUM) zeigt mit mehr als 30 weiteren Einrichtungen und Unternehmen, woran sie am Forschungscampus arbeiten.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Tag der offenen Tür am Forschungscampus Garching 2026" alt="Man sieht von einem erhöhten Standpunkt aus eine Menschenansammlung im Erdgeschoss eines Gebäudes. Einige Menschen sind im Gespräch, andere gehen und schauen sich um. Man sieht eine Röhrenrutsche, die von den oberen Stockwerken ins Erdgeschoss führt." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_20241003_Tot_Garching_Maustag_AH_846971_f41617c920.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Tag der offenen Tür am Forschungscampus Garching" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tag-der-offenen-tuer-am-forschungscampus-garching-2026">
             Tag der offenen Tür am Forschungscampus Garching
            </a>
           <p>Am Tag der offenen Tür erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in zentrale Forschungsbereiche des Campus Garching. Ein besonderer Programmpunkt ist der Vortrag von Prof. Reinhard Genzel, Nobelpreisträger für Physik 2020, zur Frage „Gibt es schwarze Löcher wirklich?“.
Einblicke in die Spitzenforschung: von Neutronen bis ins All
Auch das Kernfusions-Großexperiment ASDEX des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) öffnet die Türen. Es ist eine der weltweit wichtigsten Versuchsanlagen zur Entwicklung von Fusionsreaktoren. Um Fusionsenergie geht es auch bei Proxima Fusion, einem Spin-Out des IPP, das am weltweit ersten kommerziellen Fusionskraftwerk arbeitet.
Mit Kernspaltung hingegen beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II). Interessierte können sich schon jetzt anmelden, um eine der leistungsfähigsten und modernsten Neutronenquellen zu besichtigen. &amp;nbsp;
Mehrere Stationen bieten außerdem Einblicke in das Thema Quantentechnologie. &amp;nbsp;Beim Munich Quantum Valley (MQV) zeigen Mitarbeitende unter anderem, woran sie bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt von etwa −273 °C forschen. Wie das mit Quantencomputing zusammenhängt, erfahren Besucherinnen und Besucher direkt vor Ort am Stand.
Mitmachen und ausprobieren: eiskalt, extrem heiß und uralt
Ähnlich kalt wird es bei der Mitmachstation der KRP Mechatech GmbH. Hier können vor allem unsere jungen Gäste herausfinden, was mit Alltagsgegenständen passiert, wenn man sie in flüssigen Stickstoff taucht. &amp;nbsp;Bei Temperaturen um −200 °C kommt es zu ungeahnten Verformungen.
Extrem heiß sind die Live-Gießvorführungen beim Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen. Mitarbeitende zeigen, wie die glühende Schmelze in Form gegossen wird und Blechbauteile mit einer 350t-Presse hergestellt werden. Kinder können dabei selbst in den silbernen, weltraumähnlichen Schutzanzug schlüpfen.
Außerdem kann bei vielen weiteren Mitmachstationen selbst geforscht und getüftelt werden. So gibt es Mathematik zum Anfassen in der Ausstellung ix-Quadrat. Bei der Campus-Expedition der KinderUni heißt es außerdem: rätseln, Stempel sammeln und gewinnen.&amp;nbsp; Am gemeinsamen Stand der Münchner Exzellenzcluster können die Gäste Spitzenforschung von der Quantenwelt über erneuerbare Energien bis zum Ursprung des Universums auf spielerische Weise erleben.
Das Siemens Technology Center Garching lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, digitale Zwillinge durch die VR-Brille kennenzulernen. Auch sehen sie anhand 3D-gedruckter Prototypen, wie es in der Entwicklung von der Idee bis zum fertigen Bauteil geht. Das erste Mal programmieren und KI spielerisch ausprobieren können Kinder im SAP Labs Munich Campus. Außerdem zeigen Mitarbeitenden, wie die Kakaobohne zur Schokoladentafel im Supermarktregal wird und welche Rolle SAP dabei spielt.
Im Hörsaal: Vorlesungen und Science Slam
Die Experimentalvorlesungen aus der Physik und Chemie versprechen Spannung und Unterhaltung. Mitgefiebert werden kann außerdem bei den Science Slams – drei Mal am Tag der offenen Tür stellen junge Forscherinnen und Forscher ihre Forschungsgebiete in kurzen, unterhaltsamen Vorträgen vor. Eine Jury aus dem Publikum kürt die Siegerinnen und Sieger.
Termin:
3. Oktober 2026, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Forschungscampus Garching Anreise an die U-Bahn-Haltestelle Garching-Forschungszentrum Wir bitten Besucherinnen und Besucher, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen: Es steht nur eine beschränkte Anzahl an Parkmöglichkeiten auf dem Campus zur Verfügung.
Webseite mit Programm: https://forschungscampus-garching.de/</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-43006.atom</id>
				<title>Shanghai Subject Rankings: TUM 22-mal Nummer 1 in Deutschland</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-17T14:05:28+02:00</published>
        <updated>2026-09-30T13:47:17+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/shanghai-subject-rankings-tum-22-mal-nummer-1-in-deutschland"/>
				<summary>Die TUM zählt in der Forschung laut den renommierten „Shanghai Rankings“ in mehreren Fächern zur weltweiten Spitzengruppe. In Agrarwissenschaften, Medizintechnik, Fernerkundung und Robotik gehört sie zu den besten 20 Universitäten. In vier weiteren Disziplinen erreicht sie die Top 50. Im deutschlandweiten Vergleich steht die TUM in 22 Fächern an Nummer 1, so oft wie keine andere Hochschule. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="In Medizintechnik zählt die TUM zu den 20 besten Universitäten der Welt." alt="Operation mit Roboter-Unterstützung" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_260917_Shanghai_Subject_Ranking_52148efe35.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Shanghai Subject Rankings: TUM 22-mal Nummer 1 in Deutschland" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/shanghai-subject-rankings-tum-22-mal-nummer-1-in-deutschland">
             Shanghai Subject Rankings: TUM 22-mal Nummer 1 in Deutschland
            </a>
           <p>Die TUM gehört in den „Shanghai Rankings“ in den folgenden Fächern zu den besten 50 Universitäten:
 	Agrarwissenschaften: Rang 7 	(in Deutschland: Rang 1) 	Medizintechnik: Rang 14 	(in Deutschland: Rang 1) 	Fernerkundung: Rang 18 	(in Deutschland: Rang 1) 	Robotik: Rang 19 	(in Deutschland: Rang 1) 	Ökologie: Rang 32 	(in Deutschland: Rang 2) 	Biotechnologie: Rang 36 	(in Deutschland: Rang 1) 	Luftfahrttechnik: Rang 38 	(in Deutschland: Rang 1) 	Verkehrswissenschaften &amp;amp; Verkehrstechnik: Rang 38 	(in Deutschland: Rang 1) 
Auch in weiteren Fächern steht die TUM an Nummer 1 in Deutschland:&amp;nbsp; (Da das Ranking die Plätze ab 51 nicht einzeln ausweist, nimmt sie die Spitzenposition teils mit anderen Universitäten ein.)&amp;nbsp;
 	Automatisierungs- und Regelungstechnik 	Chemie (geteilter Spitzenplatz) 	Computerwissenschaften 	Elektrotechnik (geteilter Spitzenplatz) 	Künstliche Intelligenz (geteilter Spitzenplatz) 	Management 	Bibliotheks- und Informationswissenschaften (geteilter Spitzenplatz) 	Biomedical Engineering 	Geografie (geteilter Spitzenplatz) 	Nanowissenschaften und Nanotechnologie (geteilter Spitzenplatz) 	Instruments Science &amp;amp; Technology&amp;nbsp; 	Lebensmittelwissenschaften und -technik (geteilter Spitzenplatz) 	Materialwissenschaften (geteilter Spitzenplatz) 	Umweltwissenschaften und -ingenieurwesen (geteilter Spitzenplatz) 	Betriebswirtschaft (geteilter Spitzenplatz) 
Das an der Shanghai Jiao Tong Universität entwickelte „Global Ranking of Academic Subjects“ berücksichtigt vor allem die Zahl und Zitationsraten der Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften, vorrangig in den wichtigsten Publikationen der jeweiligen Fächer. Außerdem bewertet es den Grad der internationalen Zusammenarbeit bei diesen Forschungsarbeiten. In einigen Fächern ergänzt es die Zahl bedeutender Auszeichnungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Indikatoren werden je nach Fächerkultur unterschiedlich gewichtet.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42977.atom</id>
				<title>„Die meisten Menschen benötigen keine Nahrungsergänzungsmittel“</title>
				<author>
					<name>Dr. Karin Bergmann</name>
					<email>karin.bergmann@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-16T10:09:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-16T10:34:06+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/die-meisten-menschen-benoetigen-keine-nahrungsergaenzungsmittel"/>
				<summary>Auf Social Media führt fast kein Weg an Werbung für Nahrungsergänzungsmittel vorbei. Sie werden intensiv beworben und oft als Allheilmittel dargestellt. Dabei sind Instagram, TikTok und Co. auch eine Quelle für Desinformation. Hans Hauner, Ernährungsmediziner und Seniorprofessor am Else Kröner Fresenius Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ) an der Technischen Universität München (TUM), erläutert, welche Nahrungsergänzungsmittel Sinn machen und wann sie zu Gesundheitsrisiken führen können.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Porträt Prof. Hans Hauner" alt="Porträt Prof. Hans Hauner" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Prof_Hauner-8910_59b0cfd91a.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="„Die meisten Menschen benötigen keine Nahrungsergänzungsmittel“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/die-meisten-menschen-benoetigen-keine-nahrungsergaenzungsmittel">
             „Die meisten Menschen benötigen keine Nahrungsergänzungsmittel“
            </a>
           <p>Welche Aussagen über Nahrungsergänzungsmittel lesen Sie auf Social Media immer wieder, obwohl die Wissenschaft etwas anderes sagt?
Das Prinzip ist immer das Gleiche: Verschiedenste Nahrungsergänzungsmittel werden überschwänglich empfohlen, obwohl es für die behauptete Wirkung in den allermeisten Fällen keine wissenschaftlichen Belege gibt. Zum Beispiel ist aus großen wissenschaftlichen Studien bekannt, dass Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E und Beta-Carotin keinen Nutzen für die Herzgesundheit zeigen. Oft können aus den Empfehlungen in den sozialen Medien sogar ernsthafte Gefahren entstehen. So erhöhen Omega 3 beziehungsweise Fischöl-Kapseln das Risiko für Vorhofflimmern am Herzen und die Überdosierung von Vitamin E das Risiko für Herzschwäche.&amp;nbsp;
Viele Menschen greifen zu Vitaminen und Mineralstoffen. Bei welchen ist der Nutzen wissenschaftlich gut belegt?&amp;nbsp;
Am besten sind die Vitaminsupplemente untersucht. Die meisten Studien zeigen keine gesundheitlichen Vorteile, manche sogar Nachteile, sodass eine Einnahme sinnlos ist. Hingegen ist bei vegan oder vegetarisch lebenden Menschen die Supplementierung mit Vitamin B12 sinnvoll, wenn der Laborwert im Blut zu niedrig ist. Für Mineralstoffe und Spurenelemente ist die Studienlage häufig recht dünn. Wir wissen aber auch aus deutschlandweiten Verzehrsstudien, dass es bei Vitaminen und Mineralstoffen nur bei ganz wenigen Personengruppen einen echten Mangel gibt – zum Beispiel Jod, Vitamin B12, Vitamin D im Winter oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Und die meisten kann man mit einer vielfältigen gesundheitsförderlichen Ernährungsweise in ausreichender Menge zu sich nehmen – auch ohne Supplemente.&amp;nbsp;
Derzeit tut sich mit Künstlicher Intelligenz ein neues Kapitel der Desinformation auf Social Media auf. Für Nutzerinnen und Nutzer wird immer weniger erkennbar, ob Beiträge, Bilder, Videos oder Audios mit Hilfe von KI erstellt wurden und ob die gezeigten Personen real sind. Wird KI als Gefahr bei Ernährungsempfehlungen generell unterschätzt?&amp;nbsp;
Diese Beiträge schauen zwar immer realistischer aus, können aber bei Supplementen keinesfalls eine Orientierung bieten. Millionen Menschen weltweit nutzen KI – oft ohne zu wissen, wie sie funktioniert oder welche Risiken bestehen. Allgemein bekannt ist aber heute, dass KI falsche Fakten, Quellen oder Studien erzeugt. Auf Social Media muss man das im Hinterkopf haben. Ich würde deshalb empfehlen, immer zusätzlich Fachleute zu befragen.
Welche Fragen sollte man sich stellen, bevor man ein Nahrungsergänzungsmittel kauft, weil ein Influencer es empfiehlt?
Die erste Frage ist: Könnte ich selbst einen Mangel an dieser Substanz haben? Echte Versorgungsmängel treffen in Deutschland nur auf eine kleine Gruppe zu, oft auch nur in bestimmten Situationen. Und wichtig ist auch, ob jemand zu einer empfindlichen Gruppe gehört, beispielsweise weil man Vorerkrankungen hat, schwanger oder hochbetagt ist. Man sollte sich in jedem Fall auch fragen, ob und wo es unabhängige wissenschaftliche Bewertungen zu diesem Inhaltsstoff gibt.
Wer hier unsicher ist, kann sich beim Bundesinstitut für Risikobewertung, dem vom EKFZ unterstützten Ernährungsradar oder dem Portal Klartext Nahrungsergänzung der Verbraucherzentrale informieren. Auch professionelle Ernährungsfachkräfte der Ernährungsberatung können individuelle Ratschläge geben.&amp;nbsp;
Wo sehen Sie Lücken bei der Kontrolle von Gesundheitsversprechen in sozialen Medien?
In den sozialen Medien werden meist falsche Fakten verbreitet, um dann Follower zum Kauf solcher Produkte zu motivieren, also reine Werbeveranstaltungen von meist gesponserten Influencern. Diese versprechen Unbewiesenes und verschweigen Risiken.
Um Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt zu bringen, reicht eine Registrierung beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit aus. Eine Produktprüfung erfolgt dort nicht. Nach meiner Ansicht sollte in einem einfachen und schnellen Verfahren vorab geprüft werden, ob diese Produkte die lebensmittelrechtlichen Bedingungen erfüllen, ebenso wie die Werbeaussagen der Hersteller und Vertreiber. Zudem ist in den sozialen Medien die Offenlegung eines Sponsorings zwar medienrechtlich vorgeschrieben, Verstöße werden jedoch kaum rechtlich geahndet.
Welche Behauptung über Nahrungsergänzungsmittel würden Sie am liebsten nie wieder hören?
Die Antwort fällt mir schwer. Meine Liste ist am Ende ziemlich lang. Besonders ärgerlich sind für mich viele Pflanzenextrakte, etwa Ashwagandha-Präparate oder hochdosiertes Beta-Carotin, deren Wirkung nicht belegt ist und die teilweise den Körper sogar massiv schädigen können.&amp;nbsp;
Aber lassen Sie es uns doch positiv sehen: Wir im EKFZ für Ernährungsmedizin würden am liebsten lesen, dass eine natürliche, abwechslungsreiche Ernährung deutlich wirksamer ist als isolierte Supplemente. Heute ist ernährungsmedizinisch völlig anerkannt, dass eine mediterrane Ernährung das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um rund 30 Prozent senken kann – ein Effekt, den Nahrungsergänzungsmittel niemals erreichen. Grundsätzlich war unsere Ernährung noch nie so gut wie heute, sodass die meisten Menschen keine Nahrungsergänzungsmittel benötigen.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42978.atom</id>
				<title>Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit wächst</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-15T11:13:21+02:00</published>
        <updated>2026-09-15T14:27:01+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/zentrum-fuer-digitale-medizin-und-gesundheit-waechst"/>
				<summary>Am TUM Klinikum Rechts der Isar entsteht mit dem Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit (ZDGM) ein neuer interdisziplinärer Forschungsstandort an der Schnittstelle von Medizin, Informatik, Datenwissenschaft und Künstlicher Intelligenz. Unter der Leitung des Staatlichen Bauamts München 2 nimmt der Neubau weiter sichtbar Gestalt an. Mit dem Richtfest wurde heute ein wichtiger Meilenstein erreicht.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Richtfest des Zentrums für Digitale Medizin und Gesundheit" alt="Eine Gruppe von Menschen steht beim Richtfest des Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit vor dem neuen Gebäude." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_ZDMG-Richtfest_-28_21761c0193.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit wächst" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/zentrum-fuer-digitale-medizin-und-gesundheit-waechst">
             Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit wächst
            </a>
           <p>Das ZDMG entsteht als zweiter Bauabschnitt und direkter Anbau an das Zentrum für Multiple Sklerose und Neurowissenschaften. Künftig sollen hier digitale Lösungen für Medizin und Gesundheit entwickelt und in die klinische Anwendung überführt werden. Dabei steht die Verbindung von KI-Grundlagenforschung mit konkreten medizinischen Anwendungen im Mittelpunkt – zum Nutzen der Patientinnen und Patienten.
Anlässlich des Richtfests sagte Wissenschaftsminister Markus Blume:&amp;nbsp;„Die Medizin der Zukunft ist präziser, individueller und intelligenter. Mit dem Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit schaffen wir in München beste Voraussetzungen, um medizinische Spitzenforschung und Künstliche Intelligenz zusammenzubringen – mit einem klaren Ziel: aus Daten bessere Diagnosen und aus Forschung bessere Therapien für die Menschen zu machen. Präzision statt Einheitsmedizin – darauf kommt es künftig an. Mit dem ZDMG bringen wir die Medizin von morgen direkt ans Krankenbett.“
TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann sagte: „Das ZDMG steht beispielhaft für das Selbstverständnis der TUM: Wir verbinden exzellente Forschung, technologische Innovation und gesellschaftliche Verantwortung. Mit diesem Gebäude schaffen wir einen modernen Ort der Forschung, an dem durch noch engere Zusammenarbeit über Disziplingrenzen die menschliche Expertise in der Medizin durch datengetriebene Technologien und vertrauenswürdige künstliche Intelligenz erweitert wird, um Krankheiten besser zu verstehen, früher zu erkennen und individuell therapieren zu können.“
Prof. Daniel Rückert, Direktor des Zentrums für Digitale Medizin und Gesundheit, sagte:&amp;nbsp;„Mit dem Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit schaffen wir einen Ort, an dem Forschende aus Informatik, Mathematik und Medizin täglich Tür an Tür zusammenarbeiten. Diese enge interdisziplinäre Vernetzung von TUM und TUM Klinikum ist entscheidend, um Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz schneller in konkrete Verbesserungen für Patientinnen und Patienten zu übersetzen.“</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42957.atom</id>
				<title>Klimakammern am Campus Weihenstephan</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-10T09:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-10T08:29:47+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/klimakammern-am-campus-weihenstephan"/>
				<summary>Am Campus Freising-Weihenstephan der TUM stehen acht Klimakammern - was sind Klimakammern und woran wird hier geforscht? Der Bayerische Rundfunk spricht im Beitrag mit Forschenden und dem wissenschaftlichen Leiter der Klimakammern.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Medientipp: Klimakammern in Weihenstephan im BR" alt="Ein Mann steht im Vordergrund in einem weißen Kittel und spricht in die Kamera. Er steht vor einer großen weißen Kammer mit einem Display an der Tür. Man sieht violettes Licht aus der Kammer leuchten." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_260910_Medientipp_Klimakammern_Jakli_2_443eb492fa.png" width="200" height="105" />
            <a title="Klimakammern am Campus Weihenstephan" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/klimakammern-am-campus-weihenstephan">
             Klimakammern am Campus Weihenstephan
            </a>
           <p>Weltweit gibt es 14 vergleichbare Infrastrukturen wie die Klimakammern am Campus Freising-Weihenstephan. Aber dennoch sind diese einzigartig, sagt Bálint Jákli, wissenschaftlicher Leiter der Klimakammern bei TUMmesa, dem Model EcoSystem Analyser an der TUM. So flexibel wie diese Klimakammern seien sonst keine.
Temperatur, Wasser, Nährstoffe, Ozon- und CO2-Gehalt lassen sich genauestens einstellen. Dadurch können Forschende nicht nur optimale Wachstumsbedingungen identifizieren, sondern auch Klimaszenarien simulieren. Wie genau das in der Forschung genutzt wird, erklären Richard Peters, Professor für Baumwachstum und Holzphysiologie an der TUM, und Sebastian Eichelsbacher, Doktorand am Lehrstuhl für Digital Agriculture.
Link zum Beitrag beim Bayerischen Rundfunk.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42961.atom</id>
				<title>Deutscher Gründerpreis für TUM-Ausgründung DeepDrive</title>
				<author>
					<name>Moritz Müller</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-10T07:20:55+02:00</published>
        <updated>2026-09-24T11:44:37+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/deutscher-gruenderpreis-fuer-tum-ausgruendung-deepdrive"/>
				<summary>Die TUM-Ausgründung DeepDrive ist mit dem Deutschen Gründerpreis 2026 in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet worden. Das Unternehmen hat eine neuartige Elektromotor-Technologie entwickelt, die Elektrofahrzeuge effizienter, ressourcenschonender und kostengünstiger machen soll. DeepDrive wurde von Absolventen der Technischen Universität München (TUM) gegründet.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Deutscher Gründerpreis für TUM-Ausgründung DeepDrive " alt="Deutscher Gründerpreis für TUM-Ausgründung DeepDrive " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/5/2/csm_260910_PM_Deutscher_Gruenderpreis_DeepDrive_5d646774ba.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Deutscher Gründerpreis für TUM-Ausgründung DeepDrive" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/deutscher-gruenderpreis-fuer-tum-ausgruendung-deepdrive">
             Deutscher Gründerpreis für TUM-Ausgründung DeepDrive
            </a>
           <p>Eine Hürde der Mobilitätswende sind nach wie vor die Reichweiten und die Kosten von Elektroautos.&amp;nbsp;DeepDrive&amp;nbsp;hat deshalb eine neue Motorkonstruktion mit einem Doppelrotor entwickelt, die lange als nicht realisierbar galt. Mit der Technologie kann eine höhere Drehmomentdichte erreicht werden, größere Mengen an Material können eingespart werden. So will das Start-up die Antriebe von Elektroautos effizienter und kostengünstiger machen.&amp;nbsp;
Sechs der sieben Gründer haben an der&amp;nbsp;TUM Maschinenwesen, Elektrotechnik oder Management &amp;amp; Technology studiert. Zusammengefunden haben sie im&amp;nbsp;TUfast Racing Team, in dem Studierende eigene Autos für die Rennen der internationalen Formula Student konstruieren.&amp;nbsp;DeepDrive&amp;nbsp;wurde in mehreren&amp;nbsp;UnternehmerTUM-Programmen&amp;nbsp;gefördert.&amp;nbsp;
Bereits im Juni gehörte&amp;nbsp;DeepDrive&amp;nbsp;zu den drei Finalisten des&amp;nbsp;TUM Presidential Entrepreneurship Award, der besonders vielversprechende wissenschaftsbasierte Ausgründungen würdigt. Die Jury&amp;nbsp;hob&amp;nbsp;das&amp;nbsp;Potenzial der Technologie hervor, Reichweite und Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen zu verbessern.&amp;nbsp;
Mit dem Deutschen Gründerpreis erhält&amp;nbsp;DeepDrive&amp;nbsp;nun eine weitere bedeutende Auszeichnung. In der Kategorie „Aufsteiger“ werden junge Unternehmen geehrt, die mit innovativen Geschäftsideen bereits erfolgreiche Schritte im Markt gemacht haben und weiteres&amp;nbsp;Wachstumspotenzial erkennen lassen. Die&amp;nbsp;Auszeichnung&amp;nbsp;unterstreicht zugleich die Stärke des Innovationsökosystems rund um die TUM, an der&amp;nbsp;im vergangenen Jahr&amp;nbsp;115 Unternehmen&amp;nbsp;gegründet wurden.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42917.atom</id>
				<title>Lange verschollen geglaubte Fischart in weiterem Abschnitt des Inn entdeckt</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-09T09:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-09T09:23:38+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/lange-verschollen-geglaubte-fischart-in-weiterem-abschnitt-des-inn-wiederentdeckt"/>
				<summary>Der Steingreßling galt seit mehr als 100 Jahren im Inn als verschollen – erst vor wenigen Jahren wurde die stark gefährdete Art dort wiederentdeckt. Nun haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) den Fisch in einem weiteren Inn-Abschnitt nachgewiesen. Sie machten den Fund im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit dem Wasserkraftbetreiber VERBUND, das die Auswirkungen naturnaher Fischwanderhilfen auf Fischpopulation und Gewässerökologie erforscht.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Prof. Jürgen Geist und zwei Teammitglieder in einem Boot auf einem See" alt="Prof. Jürgen Geist und zwei Teammitglieder in einem Boot auf einem See" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/2/csm_20141027_Geist_Juergen_AH_114376_d655b38de9.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Lange verschollen geglaubte Fischart in weiterem Abschnitt des Inn entdeckt" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/lange-verschollen-geglaubte-fischart-in-weiterem-abschnitt-des-inn-wiederentdeckt">
             Lange verschollen geglaubte Fischart in weiterem Abschnitt des Inn entdeckt
            </a>
           <p>Für Dr. Christoffer Nagel, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie der TUM, der den Steingreßling bei den Untersuchungen am Inn wiederentdeckt hat, stellt der Fund eine kleine Sensation dar: „Ich habe im Rahmen meiner Untersuchungen schon hunderttausende Fische gesehen. Eine so seltene und verschollen geglaubte Art wiederzuentdecken, ist aber ein ganz besonderes Erlebnis, mit dem ich nicht gerechnet hatte.“
Der Steingreßling (Romanogobio uranoscopus) gilt als stark gefährdet und ist besonders empfindlich gegenüber Verschlechterungen der Wasserqualität und Veränderungen seines natürlichen Lebensraums. Sein Vorkommen wird deshalb als Hinweis auf den guten Zustand eines Gewässers betrachtet. Erst vor wenigen Jahren war der Steingreßling unterhalb der 13 Kilometer stromabwärts gelegenen Staustufe Ering-Frauenstein erstmals seit mehr als einem Jahrhundert wieder im Inn nachgewiesen worden. Gemeinsam mit dem jetzigen Fund in dem Flussabschnitt bei Simbach sehen die Forschenden dies als Hinweis darauf, dass sich der Steingreßling wieder in einem größeren Abschnitt des Inns ausgebreitet haben könnte.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42955.atom</id>
				<title>PISA-Ergebnisse auf neuem Tiefstand</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-08T09:30:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-08T09:30:01+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/pisa-ergebnisse-auf-neuem-tiefstand"/>
				<summary>Die Jugendlichen in Deutschland erzielen in Naturwissenschaften, im Lesen und in Mathematik so niedrige Ergebnisse wie noch nie seit Beginn der PISA-Studien. Deutschland erreicht damit nur noch das Durchschnittsniveau der OECD-Staaten. Rund ein Fünftel der 15-Jährigen hat in keinem der drei Bereiche ausreichende Basiskompetenzen. Der Zusammenhang zwischen den naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Jugendlichen und dem sozioökonomischen Status ihrer Familien ist so stark wie nie zuvor.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Naturwissenschaften sind der Schwerpunkt der aktuellen PISA-Studie." alt="Schülerin und Schüler in einem Schullabor." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/b/e/csm_260908_PISA_259d317c98.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="PISA-Ergebnisse auf neuem Tiefstand" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/pisa-ergebnisse-auf-neuem-tiefstand">
             PISA-Ergebnisse auf neuem Tiefstand
            </a>
           <p>Die PISA-Studie untersucht regelmäßig im Lesen, in Mathematik und in Naturwissenschaften, wie gut 15-Jährige gegen Ende ihrer Pflichtschulzeit alltagsnahe Problemstellungen verstehen und lösen können. Sie zeigt damit, inwieweit Jugendliche auf die Anforderungen einer Wissensgesellschaft vorbereitet sind und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Die aktuelle Studie, die von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) koordiniert und in Deutschland vom Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) an der Technischen Universität München (TUM) geleitet wird, wurde 2025 durchgeführt. Jede PISA-Studie nimmt einen Bereich intensiver unter die Lupe, diesmal Naturwissenschaften.
Die Jugendlichen erreichen in Naturwissenschaften (486 Punkte), im Lesen (465 Punkte) und in Mathematik (464 Punkte) niedrigere Ergebnisse als in der vorhergehenden PISA-Studie 2022. Die Resultate fallen damit in allen Bereichen schlechter aus als in der ersten PISA-Studie vor 25 Jahren. Nach dem damaligen „PISA-Schock“ hatte sich Deutschland zunächst verbessern und auf gutem Niveau halten können. Seit rund zehn Jahren lassen die Leistungen aber kontinuierlich nach.
„Die aktuellen Resultate zeigen, dass es sich bei den Ergebnissen der letzten Studien nicht um einen kurzfristigen Effekt gehandelt hat, sondern dass wir einen eindeutigen Abwärtstrend sehen“, sagt Prof. Samuel Greiff, Bildungsforscher an der TUM und Leiter des deutschen Teils der PISA-Studie.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42162.atom</id>
				<title>Spektakulärer Erfolg für TUM-Ausgründung Isar Aerospace</title>
				<author>
					<name>Moritz Müller</name>
					
				</author>
        <published>2026-09-07T10:56:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-07T14:07:27+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/spektakulaerer-erfolg-fuer-tum-ausgruendung-isar-aerospace"/>
				<summary>Historischer Erfolg für das Raumfahrt-Start-up Isar Aerospace: Bereits mit dem zweiten Startversuch hat es die Ausgründung der Technischen Universität München (TUM) geschafft, seine Trägerrakete Spectrum mit Nutzlast in den Erdorbit zu bringen. Damit ist dem Unternehmen aus Ottobrunn bei München ein wichtiger Schritt beim Aufbau eines unabhängigen europäischen Zugangs zum Weltraum gelungen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Zweiter Start Isar Aerospace" alt="Zweiter Start Isar Aerospace" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_260907_PM_Zweiter_Start_Isar_Aerospace_b10282ccb4.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Spektakulärer Erfolg für TUM-Ausgründung Isar Aerospace" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/spektakulaerer-erfolg-fuer-tum-ausgruendung-isar-aerospace">
             Spektakulärer Erfolg für TUM-Ausgründung Isar Aerospace
            </a>
           <p>Isar Arospace wurde&amp;nbsp;2018&amp;nbsp;von drei Absolventen der TUM gegründet und hat inzwischen mit einem Firmenwert von über einer Milliarde Dollar bereits&amp;nbsp;Unicorn-Status&amp;nbsp;erreicht.&amp;nbsp;TUM-Präsident Thomas F. Hofmann&amp;nbsp;gratulierte dem Team&amp;nbsp;zum gelungenen Start:&amp;nbsp;„Was für ein&amp;nbsp;phänomenaler Erfolg! Die TUM freut sich mit dem Team und ist stolz auf Euch!&amp;nbsp;Isar Aerospace ist ein wunderbares Beispiel dafür, was engagierte und bestausgebildete Talente sowie das einzigartige Innovationsökosystem rund um die TUM und&amp;nbsp;UnternehmerTUM bewirken können.“&amp;nbsp;
Die Wurzeln von Isar Aerospace liegen in der&amp;nbsp;studentischen Forschungsgruppe WARR, in der die drei Gründer – Daniel Metzler, Josef Fleischmann und Markus Brandl – während ihres Studiums an der TUM an Raketentriebwerken arbeiteten. Nach der Gründung 2018 entstanden im&amp;nbsp;MakerSpace&amp;nbsp;von&amp;nbsp;UnternehmerTUM&amp;nbsp;erste Prototypen von Bauteilen. Unterstützt wurde das Unternehmen zudem durch den&amp;nbsp;UnternehmerTUM Accelerator&amp;nbsp;sowie Investitionen, die das Wachstum der vergangenen Jahre ermöglichten. Heute hat Isar Aerospace seinen Firmensitz in&amp;nbsp;Ottobrunn in unmittelbarer Nähe des&amp;nbsp;Departments Aerospace and&amp;nbsp;Geodesy&amp;nbsp;der TUM School of Engineering and Design.&amp;nbsp;
Die&amp;nbsp;Trägerrakete von Isar Aerospace&amp;nbsp;startete&amp;nbsp;vom norwegischen Weltraumbahnhof&amp;nbsp;Andøya.&amp;nbsp;An Bord waren&amp;nbsp;fünf&amp;nbsp;CubeSats-Minisatelliten sowie ein wissenschaftliches Experiment von einem privaten europäischen Unternehmen.&amp;nbsp;Als Geschäftsmodell hat das Unternehmen&amp;nbsp;den Transport kleiner und mittelgroßer Satelliten&amp;nbsp;im Blick, die vor allem für die&amp;nbsp;wachsenden&amp;nbsp;Anforderungen in Bereichen wie Kommunikationsnetze, digitale Anwendungen oder autonomes&amp;nbsp;Fahren konzipiert&amp;nbsp;sind. Dafür werden&amp;nbsp;zahlreiche kleine Satelliten in niedrigen Umlaufbahnen benötigt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42935.atom</id>
				<title>Wenn Computer einfach funktionieren</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmidt</name>
					<email>a.schmidt@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-09-04T10:10:00+02:00</published>
        <updated>2026-09-04T11:44:35+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wenn-computer-einfach-funktionieren"/>
				<summary>Der neu berufene Informatikprofessor Reto Achermann erforscht widerstandsfähige Computersysteme, die auch unter komplexen Bedingungen zuverlässig funktionieren. Seine Arbeit schafft die Grundlage für digitale Infrastrukturen, auf die sich Menschen im Alltag verlassen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_20260316_Achermann_Reto_AH_979358_68bc0446fa.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="Wenn Computer einfach funktionieren" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wenn-computer-einfach-funktionieren">
             Wenn Computer einfach funktionieren
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
	
</feed>

