Prof. Klaus Mainzer
Prof. Klaus Mainzer diskutiert die gesellschaftlichen Folgen von "Big Data". (Bild: K. Bauer / TUM)
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Wissenschaftsphilosoph Klaus Mainzer bei „scobel“ (13.02., 21 Uhr, 3sat)Bioinformatik und „Big Data“

Die Bedeutung der Bioinformatik hat über die letzten Jahre in allen Bereichen der Life Sciences rasant zugenommen. Ohne Bioinformatik scheinen heute viele Fragen wie die nach der Gen-Regulation in der Zelle nicht lösbar. Doch was genau ist Bioinformatik eigentlich? Und wie gehen wir ethisch-gesellschaftlich mit den großen Datenmengen um, die sie generiert? „Big Data“-Experte Prof. Klaus Mainzer, Direktor des Munich Center for Technology in Society, diskutiert darüber am 13. Februar mit Bioinformatikern und Medizinern im Wissenschaftsmagazin „scobel“.

Sendung:
Donnerstag, 13. 2. 2014, 21 Uhr, 3sat, „scobel: Bioinformatik - Über Anwendungsmöglichkeiten und ethisch-gesellschaftliche Grenzen“

Mehr Informationen:
Munich Center for Technology in Society

Studium Bioinformatik

Lehrstuhl für Bioinformatik

Lehrstuhl für Genomorientierte Bioinformatik

Technische Universität München

Corporate Communications Center Klaus Becker
becker(at)zv.tum.de

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