TUM-Präsident Herrmann diskutiert
TUM-Präsident Herrmann diskutiert über das künftige Wissenschaftssystem. (Bild: Eckert / TUM)
  • Termin

2.4.: Podiumsdiskussion über WissenschaftssystemGipfeltreffen der Präsidenten

Wie wird Wissenschaft künftig organisiert sein? Welche Kooperationsformen werden die Forschung am effizientesten fördern? Welche Rolle sollen und können außeruniversitäre Forschungseinrichtungen spielen? Diese Fragen diskutieren am 2. April die vier Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft, der Ludwig-Maximilians-Universität, der Max-Planck-Gesellschaft und der Technischen Universität München bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion.

Die Diskussion findet in der Reihe „Helmholtz & Uni“ statt.

Termin:
Mittwoch, 2. April 2014, 18.30 Uhr
Bayerische Akademie der Wissenschaften, Plenarsaal
Alfons-Goppel-Straße 11
80539 München

Es diskutieren:

  • Prof. Dr. Peter Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft
  • Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München
  • Prof. Dr. rer. pol. Bernd Huber, Präsident der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft
  • Moderation: Dr. Jeanne Rubner, Bayerischer Rundfunk

Anmeldung

Technische Universität München

Corporate Communications Center

Weitere Artikel zum Thema auf www.tum.de:

TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann

Kooperation statt Vermischung der Hochschularten

Sollen die Fachhochschulen das volle Promotionsrecht bekommen? „Es ist nicht sinnvoll, die Hochschularten zu vermischen und aus sehr guten Fachhochschulen schlechte Universitäten zu machen“, schreibt TUM-Präsident Wolfgang…