TUM-Präsident Prof. Herrmann, der ungarische Staatspräsident Áder und Prof. Lienkamp mit dem Visio.M - Foto: Andreas Heddergott / TUM
TUM-Präsident Prof. Herrmann, der ungarische Staatspräsident Áder und Prof. Lienkamp mit dem Visio.M - Foto: Andreas Heddergott / TUM
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Ungarischer Staatspräsident János Áder besucht TU MünchenGroßes Interesse an Elektromobilität

Der ungarische Staatspräsident, János Áder, besuchte heute die Technische Universität München. Auf dem Campus Garching informierte er sich am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik über die Forschung der TUM im Bereich Elektromobilität.

In seiner Begrüßung unterstrich TUM-Präsident Professor Wolfgang A. Herrmann die hohe Bedeutung der „grünen Technologien" für die TU München und hob die Elektromobilität als eine wichtige Säule des Energieforschungsschwerpunkts TUM.Energy hervor.

Professor Markus Lienkamp, Inhaber des Lehrstuhls für Fahrzeugtechnik, stellte verschiedene Projekte des Wissenschaftszentrums für Elektromobilität vor, darunter die Entwicklung eines Fahrzeugkonzepts für ländliche Gegenden in Afrika und das für den europäischen Kurzstreckenverkehr entwickelte Projekt Visio.M.

Besonderes Interesse zeigte Staatspräsident Áder am Einsatz elektrischer Fahrzeuge im öffentlichen Nahverkehr und an Fragen der Energiespeicherung. Probefahrten unternahm er mit dem an der TUM entwickelten Quadrad und mit dem Visio.M.

Technische Universität München

Corporate Communications Center Dr. Andreas Battenberg
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