• 15.04.2020
  • Lesezeit: 1 Min.

Zweiteiliger Filmbericht über aktuelle Forschungsansätze der TUM

Forschung zur Eindämmung des Coronavirus

Das Coronavirus hält die Welt in Atem. Parallel zur Versorgung von Erkrankten im Klinikum rechts der Isar entwickeln Forschende in vielen Bereichen der TUM neue Ideen, die Covid-19-Kranken dabei helfen können, wieder gesund zu werden. Eine zweiteilige Dokumentation von Sat1 zeigt, woran bayerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Kampf gegen das neue Coronavirus gerade arbeiten.

Labortätigkeit (Symbolbild): Entwicklung eines Impfstoffs am Institut für Virologie und am Helmholtz Zentrum München
Am Institut für Virologie der TUM und am Helmholtz Zentrum München soll ein neuer Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt werden. (Foto: A. Heddergott / TUM)

Die zweiteilige Sendung gibt Einblicke in die Arbeit auf der Quarantänestation des Klinikums rechts der Isar der TUM und zeigt, wie am Institut für Virologie und am Helmholtz Zentrum München versucht wird, einen neuen Impfstoff zu entwickeln. Ingenieure am Lehrstuhl für Numerische Mechanik der TUM haben eine Software entwickelt, die es auf der Basis von Simulationen erlaubt, die Beatmungsgeräte für Patientinnen und Patienten, die an der Lungenkrankheit Covid-19 erkrankt sind, präziser einzustellen. Der zweite Teil berichtet unter anderem darüber, wie man durch geschickte Anpassung der Software Dialysegeräte so umprogrammieren kann, dass sie auch für Corona-Patienten eingesetzt werden können.

Technische Universität München

Corporate Communications Center

Aktuelles zum Thema

HSTS