Die neue Stiftungsprofessur "Agrarmechatronik" befasst sich mit der Entwicklung neuer Technologien für die Landnutzung.
Die neue Stiftungsprofessur "Agrarmechatronik" befasst sich mit der Entwicklung neuer Technologien für die Landnutzung. (Foto: U. Benz/TUM)
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1,5 Millionen Euro für fachübergreifenden ForschungsbereichNeue Stiftungsprofessur für Agrarmechatronik

Die Technische Universität München (TUM) treibt ihre standortübergreifende Entwicklung der Agrarwissenschaften weiter voran: Mit einer neuen Stiftungsprofessur für Agrarmechatronik entsteht eine neue Verbindung zwischen dem Maschinenbau und den Agrarwissenschaften. Ziel ist die Entwicklung innovativer Technologien für die Landnutzung. Für die Einrichtung der Professur stellt die Gesellschaft zur Förderung des Maschinenbaus (GfZ) 1,5 Millionen Euro bereit.  

Die neue Stiftungsprofessur für Agrarmechatronik wird am Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt angesiedelt. Die GfZ, eine Tochter des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau), leistet die Anschubfinanzierung für fünf Jahre. Im Fokus stehen die Entwicklung von Nutzfahrzeugen und die Sensorik im Interesse einer effizienten, umweltschonenden Landbewirtschaftung. 

Technische Universität München

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