Unterstützungsangebote für ukrainische Studierende

Zahlreiche Einrichtungen unterstützen aus der Ukraine geflohene Studenten in allen Lebensbereichen. Hier finden Sie eine Übersicht verschiedener Angebote und Anlaufstellen.

Das Buddy-Progamm soll ukrainischen Studierenden helfen, sich besser an der TUM zurechtzufinden, indem es sie mit erfahrenen Studierenden der TUM zusammenbringt. Jede Person erhält genau einen Buddy als persönliche Ansprechperson für alle Fragen rund ums Studien- und Alltagsleben.

Um sich für das Programmm anzumelden, füllen Sie bitte das Formular unter https://bit.ly/3zta2lu aus.

Wenn Sie Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen aus der Ukraine als Buddy unterstützen möchten, registrieren Sie sich bitte unter https://bit.ly/3zpl23u.

Mit ihrem eigenen Hilfsprogramm baut die TUM auf die Solidarität ihrer Gemeinschaft und bittet ihre Mitglieder, Partner und Freunde, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit einer Geldspende zu beteiligen. Ziel ist es, den betroffenen Studierenden zu helfen, ihr Studium an der TUM erfolgreich abzuschließen.

Universitätspräsident Prof. Thomas F. Hofmann betont: Wir wollen die Studierenden Solidarität und länderübergreifende Freundschaft erfahren lassen und damit unseren Beitrag leisten, dass sie selbst für eine bessere Zukunft ohne Krieg und Menschenhass einstehen.“

Wer den Studierenden helfen will, kann unter dem Betreff „Solidarity“ an folgendes Konto der TUM Universitätsstiftung spenden: IBAN: DE97 7002 0270 0010 2808 80, BIC: HYVEDEMMXXX
Jeder Euro ist willkommen und auch kleine Beträge helfen.

Zur Pressemitteilung

Die TUM ruft die Universitätsgemeinschaft sowie alle Freunde und Förderer der Universität zu Spenden auf. Über die daraus entstehenden Unterstützungsmöglichkeiten informieren wir Sie so bald wie möglich.

  • Wenn Sie noch nicht studieren und Hilfe bei der Studienwahl benötigen, dann wenden Sie sich bitte an die Zentrale Studienberatung der TUM.
  • Wenn Sie bereits an der TUM studieren, dann wenden Sie sich bitte bei Fragen zu Ihrem Studium oder zu Prüfungen an Ihre Studienfachberatung in Ihrer School oder Fakultät.
  • Wenn Sie bereits an einer anderen Universität studieren und an die TUM wechseln möchten, dann bewerben Sie sich regulär für einen Studiengang. Wir unterstützen Sie durch Beratungsangebote und Buddy-Programme.
  • Unter support.uastudents.de haben verschiedene deutsche Hochschulen eine gemeinsame Studienplatzbörse für ukrainische Geflüchtete eingerichtet.
  • Die Virtuelle Hochschule Bayern macht ihre CLASSIC vhb-Kurse für Studierende aus und in der Ukraine kostenlos zugänglich. Alle Informationen finden Sie unter www.vhb.org/studierende/ukraine/.

Allgemeine Unterstützung, etwa bei der Job- oder Wohnungssuche in München, finden Sie hier:

Ukrainierinnen und Ukrainer, die aufgrund des Krieges aus ihrem Heimatland flüchten, können den Öffentlichen Personennahverkehr in Deutschland kostenlos nutzen. 

Dies gilt für alle Nahverkehrszüge (S-Bahn, Regionalbahn, Regionalexpress, etc.) sowie für alle U-, Straßen-, Stadtbahnen und Busse. Als Fahrausweis dienen entweder so genannte „0-Euro-Tickets“, wie sie beispielsweise von der Deutschen Bahn im Fernverkehr ausgestellt werden, oder auch ein gültiges Ausweisdokument.

Zur Pressemitteilung des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (PDF)

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten für geflüchtete ukrainische Nachwuchswissenschaftler*innen, ihre Promotion an der Technischen Universität München (TUM) fortzusetzen oder eine Promotion an der TUM zu beginnen. Je nach Ihren individuellen Wünschen und akademischem Werdegang gibt es verschiedene Wege, wie wir Sie bei uns an unserer Universität willkommen heißen können. 

Weitere Informationen bei der TUM Graduate School

Öffentliche Angebote von Bund und Ländern

Weitere Anlaufstellen für Geflüchtete sowie für Helferinnen und Helfer, Kontakte zu Initiativen und eine Übersicht lokaler Hilfsorganisationen finden Sie auch auf den Seiten der Studentischen Vertretung der TUM.