Jacques Biot, Präsident der École polytechnique, TUM-Präsident Herrmann und der bayerische Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle mit Studierenden.
Jacques Biot, Präsident der École polytechnique (l.), TUM-Präsident Herrmann (2.v.l.) und der bayerische Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle (r.) mit Studierenden. (Bild: TUM)
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Gemeinsames Masterprogramm von TUM und französischer Elite-UniversitätNeues Double-Degree-Abkommen mit École polytechnique

Masterstudierende der Technischen Universität München können künftig neben ihrem Abschluss an der TUM zugleich einen Master of Science an einer der besten französischen Universitäten erwerben: Die Präsidenten der École polytechnique in Paris und der TU München unterzeichneten heute ein neues Double-Degree-Abkommen. TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann begleitet derzeit den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer auf einer Frankreich-Reise.

Die TUM und die École polytechnique kooperieren bereits seit mehr als 20 Jahren. Bislang konnten Studierende der TUM neben einem Master in München den Abschluss „Ingénieur polytechnicien“ in Paris erwerben, der nur in Frankreich verliehen wird. Künftig bieten die beiden Universitäten auch ein gemeinsames MSc-Programm an. Die TUM-Studierenden werden ohne die sonst übliche Aufnahmeprüfung (Concours) zugelassen. Das Abkommen gilt für die TUM-Fakultäten Bau Geo Umwelt, Elektro- und Informationstechnik, Informatik, Mathematik, Maschinenwesen und Physik.

Präsident Herrmann bezeichnete die 1794 gegründete Partneruniversität als Mutter aller Technischen Hochschulen mit einer beeindruckend langen Liste herausragender Absolventen. Die Absolventen des gemeinsamen Programms hätten nicht nur in Deutschland und Frankreich, sondern weltweit beste Chancen für eine erfolgreiche Karriere.

Mehr Informationen:
Double-Degree-Programme der TUM

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