Plakatmotiv für die „Lange Nacht der Museen“.
Das Plakatmotiv der „Langen Nacht“ stammt dieses Jahr aus der Staatlichen Münzsammlung München. (Bild: Münchner Kultur GmbH)
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Architekturmuseum und Telekommunikationsmuseum bis 2 Uhr geöffnetDie TUM bei der „Langen Nacht der Münchner Museen“

Spannende Einblicke in die Geschichte von Telefon und Internet und die bauliche Entwicklung der Shopping Mall: Auch dieses Jahr ist die Technische Universität München (TUM) Teil des Programms der „Langen Nacht der Münchner Museen“. Am Samstag, 15. Oktober, sind sowohl das Telekommunikationsmuseum als auch das Architekturmuseum in der Pinakothek der Moderne bis spät in die Nacht für das Publikum geöffnet.

Architekturmuseum in der Pinakothek der Moderne

Die Lange Nacht der Museen ist eine der letzten Gelegenheiten, die vielbeachtete Ausstellung „World of Malls: Architekturen des Konsums“ zu besuchen. Die Schau läuft nur noch bis Sonntag, 16. Oktober. Um 21.15 Uhr führt Prof. Andres Lepig, Inhaber des Lehrstuhls für Architekturgeschichte und kuratorische Praxis und Direktor des Architekturmuseums durch die Ausstellung.

Telekommunikationsmuseum

Technik zum Anfassen. Exponate aus 100 Jahren Telefon-Vermittlung gibt es im Museum des Lehrstuhls für Kommunikationsnetze, das sonst nur selten für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Von der uralten Handvermittlung über die ratternden mechanischen Wählanlagen bis zum vollelektronischen System ist alles live in Funktion zu bestaunen. Die Gäste können an Führungen teilnehmen und sich über aktuelle Forschungsergebnisse zum Internet informieren.

  • Anschrift: Lehrstuhl für Kommunikationsnetze, Arcisstraße 21 (Eingang VIII, über Luisenstraße gegenüber Steinheilstraße)
  • Shuttletour 92 (Linie West)
  • Website des Telekommunikationsmuseums

Tickets und weitere Informationen

Technische Universität München

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