Wiesen wie diese sind Lebensräume für Fluginsekten, jedoch verschwinden immer mehr Wildblumen und damit die Habitate für besondere Insekten. Zurück bleiben anspruchslose Generalisten. (Bild: fotolia / S.H.exklusiv)
Wiesen wie diese sind Lebensräume für Fluginsekten, jedoch verschwinden immer mehr Wildblumen und damit die Habitate für besondere Insekten. Zurück bleiben anspruchslose Generalisten. (Bild: fotolia / S.H.exklusiv)
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BR: Forscher zeigen, wie sich das Insektensterben aufs Ökosystem auswirktDie Welt ohne Insekten?

Insekten bilden die größte Tierfamilie. Allein in Deutschland wurden über 36.000 verschiedene Arten gezählt. Wissenschaftler warnen jedoch vor einem verheerenden Insektensterben, denn die Tiere übernehmen viele wichtige Aufgaben – ohne sie wird die Natur zu einer Müllkippe. Für Fluginsekten wie Schmetterlinge und Bienen ist die Situation dramatisch: Weltweit sind 40 Prozent der Fluginsekten ausgestorben. Etwa 80 Prozent der Hummelarten sind verschwunden. Ein Drittel Schmetterlingsarten sind im 21. Jahrhundert nicht mehr nachweisbar. Aber warum sterben die Insekten und was kann noch dagegen getan werden? Verschiedene Forscher, unter anderem Jan Habel vom Lehrstuhl für terrestrische Ökologie der TU München, kommen in dem Beitrag von "Faszination Wissen" zu Wort. 

Den Beitrag in der Mediathek ansehen (29:11 min. Jan Habel und sein Team sind ab 03:45 und 25:14 zu sehen)

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