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TUM-Präsident Thomas F. Hofmann
TUM-Präsident Thomas F. Hofmann bittet um Unterstützung für den kurzfristigen massiven Ausbau der digitalen Lehre.
Bild: Astrid Eckert / TUM
  • Covid-19, Campus
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Die Corona-Krise erfordert neue Wege in der LehreDigitales Lernen erfordert unser aller Engagement!

Die Corona-Pandemie erlaubt bis auf weiteres keine Lehrveranstaltungen in Hörsälen und Seminarräumen. Dennoch will die Technische Universität München (TUM) sicherstellen, dass ihre 43.000 Studierenden keine Nachteile erleiden und auch im kommenden Sommersemester ohne allzu große Einschränkungen studieren können. TUM-Präsident Thomas F. Hofmann setzt auf einen massiven Ausbau der digitalen Lehre und bittet um Unterstützung.

Die TUM hat bereits große Erfahrung in der digitalen Lehre. Jetzt ist sie gefordert, moderne digitale Lernwerkzeuge, Online-Unterrichtsformen und neue Formen von elektronischen Prüfungen noch schneller zu ihren Studierenden zu bringen. „Damit wollen wir sicherstellen, dass unsere Studierenden für das kommende Sommersemester keine Nachteile erleiden und ihr Studium ohne größeren Zeit- und Qualitätsverlust weiterführen können“, sagt Thomas F. Hofmann, Präsident der TUM.

Alle Lehrenden und Mitarbeitenden arbeiten in diesen Wochen mit beispiellosem Engagement und großer Kreativität daran, das Studienangebot umzugestalten und die IT-Infrastruktur an die neuen Anforderungen auszurichten. „Dieser Kraftakt ist nur mit erheblicher Ergänzungsfinanzierung zu stemmen“, sagt Hofmann. „Deshalb ist es jetzt wichtig, dass die TUM-Gemeinschaft mit ihrem großen mäzenatischen Unterstützerkreis zusammensteht.“

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