Preis für gute Lehre

Mit dem „Preis für gute Lehre“ würdigt das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (StMWK) jährlich die Arbeit der besten bayerischen Hoch­schul­lehrer­innen und Hoch­schul­lehrer. Er will einen besonderen Anreiz für Universitäten schaffen, sich in der Lehre vermehrt zu engagieren und dazu beitragen, dass die Lehre gleichberechtigt neben Forschungsaufgaben steht. Der „Preis für gute Lehre“ ist mit 5.000 Euro dotiert.

Auswahlverfahren

Von der TUM wird jährlich jeweils ein Dozent bzw. eine Dozentin aus dem Kreis der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Professorenschaft vorgeschlagen. Dazu werden die Fakultäten und Schools aufgefordert, gemeinsam mit den Studierenden Vorschläge zu erarbeiten. Eine zentrale Jury unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten für Studium und Lehre lädt die Nominierten zu einem Auswahlgespräch ein.

Die TUM folgt dabei einem Rotationssystem, das jedes Jahr andere Fakultäten und Schools für Vorschläge vorsieht.Der Aufruf erfolgt direkt per Anschreiben. Die Fakultäten und Schools sind aufgefordert, bis zum 30. September ihre Vorschläge im TUM Center for Study and Teaching – Qualitätsmanagement einzureichen. Die Jury unter dem Vorsitz des zuständigen Vize­präsidenten nominiert aus dem Kreis der vorgeschlagenen Kandidaten und Kandidatinnen zwei Personen für den “Preis für gute Lehre”. Die Jury wird alle Vorgeschlagenen zu einem persönlichen Gespräch im Oktober einladen und zu ihrem Lehrengagement befragen.

Preisträger 2019

Prof. Dr.-Ing. Heiko Briesen (TUM School of Life Sciences, Lehrstuhl für Systemverfahrenstechnik) gestaltet seine Module umfangreich aus, um den Lernerfolg der Studierenden bestmöglich zu fördern. Zusätzlich zu den normalen Lehrveranstaltungen werden Tutorien und Repetitorien angeboten. Interaktive Elemente, Übungen, Praxisbeispiele und Gruppenarbeiten zeichnen seine Lehrmethodik aus. Hinzu kommt die Organisation einer Exkursionsveranstaltung zu Industriebetrieben. Besonders hervorzuheben ist sein motivierender Vortragsstil, mit welchem er seine Begeisterung an die Studierenden weitergibt.

Johanna Baehr, M.Sc. (Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Lehrstuhl für Sicherheit in der Informationstechnik) gelingt es mit modernen Lehrformen und Ideenreichtum, den besonderen Anforderungen einer fachlich heterogenen Studierendengruppe gerecht zu werden. Sie gestaltet Teile eines Moduls, welches Studierende aus drei verschiedenen Fakultäten belegen. Die theoretischen Inhalte der Vorlesung werden durch eine große Menge an praktischen Beispielen, ein umfangreiches Übungsskript, Quizze und Exkursionen greifbar gemacht. Durch ihre innovativen Ideen werden die inhaltliche Gestaltung des Moduls und der Lernerfolg der Studierenden maßgeblich beeinflusst.

Preisträger früherer Jahre

Prof. Christoph Gehlen (Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt, Lehrstuhl für Werkstoffe und Werkstoffprüfung im Bauwesen) setzt in seinen Lehrformaten ergänzende E-Learning-Angebote ein, die den Studierenden praktische Kompetenzen vermitteln sollen. Auch bei den Prüfungen setzt Prof. Gehlen auf Praxis und entwickelte eine Laborprüfung. Diese ergänzt die vorherige rein theoretische Prüfung. Seine Neukonzeption eines Moduls steht für eine Lehrinnovation mit nachhaltiger Wirkung, die sich auf andere Module übertragen lässt.

PD Dr. Jutta Möhringer (TUM School of Education, Lehrstuhl für Empirische Bildungsfoschung) lässt ihre Forschungsergebnisse in die Lehre einfließen. Sie konzipiert neue Lehrformate für die Lehramtsstudiengänge Naturwissenschaftliche Bildung, die auf den Grundprinzipien Aktivierung und Reflexion basieren und neue Medien sinnvoll einbinden. Digitale Tools, Flipped-Classroom-Formate und die Herstellung des Bezugs zur Berufspraxis zeichnen ihre innovativen Lehrkonzepte aus. Die Auszeichnung würdigt auch ihr jahrelanges Engagement beim Aufbau des TUMKollegs zur Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler, sowie ihr Engagement als Frauenbeauftragte der Fakultät.

Prof. Dr. med. Pascal Berberat(Fakultät für Medizin, Lehrstuhl für Medizindidaktik) verbindet neue Ideen der Lehre mit konstruktiver Realität und zeigt stets ein offenes Ohr für die Belange der Studierenden. Viele Wünsche, wie die Weiterentwicklung des E-Learnings, regelhafte Vorlesungsaufzeichnungen und neue, innovative Lehrformen werden auf seine Initiative hin derzeit genutzt. Hervorzuheben ist besonders sein Konzept, das er für das gesamte Medizinstudium und nicht nur für einzelne Komponenten entwickelt hat. Besonders hervorzuheben ist der direkte Rückfluss seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Lehre.

Dr. Angelika Reiser(Fakultät für Informatik, Lehrstuhl für Datenbanksysteme) beeindruckt durch ihr breitgefächertes Engagement in der Lehre. Sowohl Gender- als auch Diversityaspekte bringt sie beständig in ihre eigene Lehre wie auch in die gesamte Studienorganisation mit ein. So entwickelte sie über Jahre zahlreiche Formate für Schülerinnen und weibliche Studierende. Auch im Bereich der Internationalisierung hat sie durch proaktive Kommunikation Maßstäbe gesetzt, so dass inzwischen deutschlandweit die Fakultät für Informatik der TUM die höchste Zahl an Austausch-Studierenden vorzeigen kann. Weiterhin hat Frau Dr. Reiser zukunftsweisende Strukturen in der Studienberatung geschaffen, um national wie international Studieninteressierte zu gewinnen.

Dr. Philipp Dietsch begeistert als akademischer Rat am Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion nicht nur Studierende des Bauingenieurwesens, sondern auch der Architektur für den Holzbau. Ob mit rund 50 Videos über Eigenschaften von Holzbauteilen, die die Theorie im Hörsaal greifbar machen soll oder mit Seminaren, die von der Entwurfsidee bis zur Ausführungsreife begleiten und einiges von den Studierenden fordern.

Prof. Dr. Doris Lewalter bildet an der TUM School of Education zukünftige Lehrerinnen und Lehrer aus. Neben der Vermittlung wie guter Unterricht funktionieren kann, möchte sie die Studierenden anhand von “Vorlesungsseminaren” anregen sich mit ihrer eigenen Identität in Bezug auf den Beruf auseinanderzusetzen und die Lehre zu individualisieren. Sie leitet derzeit außerdem die Entwicklung der “Toolbox: Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter”. Diese soll digitale Lehrmaterialien für sämtliche Phasen des Lehramtsstudiums allen Hochschulen online zur Verfügung stellen.

PD Dr. med. Bettina Kuschel hat als Leiterin der Studierenden­ausbildung der Frauenklinik des TUM-Klinikums rechts der Isar das einwöchige Praktikum in Gynäkologie und Geburtshilfe neu gestaltet. Die Medizin­studierenden werden nun in Klein­gruppen von Ärztinnen und Ärzten betreut, die für diese Zeit von anderen Aufgaben freigestellt sind. Die Mediziner gehen mit den Studierenden auf eigene Visiten, arbeiten mit ihnen einzelne Krankheits­fälle auf und begleiten sie zu Operationen. An speziellen Puppen üben die Studierenden außerdem Diagnostik und Praxis.

Prof. Gudrun Klinker (Ph.D.) ist Professorin für Augmented Reality. Vor vier Jahren startete an der TUM der Bachelorstudiengang “Informatik: Games Engineering”, den sie maßgeblich aufgebaut hat. Der Studiengang verbindet in einzigartiger Weise die Grund­lagen der Informatik mit der Konzeption von Computer­spielen und weiteren Inhalten, die für die Spiele-Entwicklung wichtig sind, wie etwa künstliche Intelligenz, Sensorik und die Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Vermittelt werden diese Inhalte in praxis­nahen, team­orientierten Projekten, die auch die Fähigkeit zu Problem­lösung und Kommunikation sowie die Kreativität fördern sollen.

Prof. Michael Krautblatter führt zusammen mit zwei Kollegen an der Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt die transdisziplinäre Vorlesung “Landslides” durch – ein Ver­anstaltungs­modell, das im deutschsprachigen Raum bislang einzigartig ist. Im Zusammenspiel von Geologie, Geodäsie und Risikoanalyse werden Lehrinhalte gemeinsam gestaltet und verschiedene Themen und Praxis­projekte aus unter­schiedlichen Perspektiven beleuchtet. Vor allem hinsichtlich der Verein­barkeit von Studium oder Berufs­tätigkeit und Familie hat Krautblatter während seiner Zeit im Ausland viele Erfahrungswerte sammeln können. Diese setzt er nun auch erfolgreich an der TUM um. So fördert er z.B. angehende Doktorandin­nen, indem er ihnen den Austausch mit weiblichen Forscher­persönlichkeit­en an britischen Universitäten vermittelt.

Michael Folgmann experimentiert an der TUM School of Education gerne mit neuen Unterrichts­methoden und führt seine Studierenden so an einen selbstständigen Umgang mit Medien und neuen Techniken heran. Studierende erhalten beispielsweise ein ganzes Semester lang ein iPad, um dieses sowohl im Seminar unter An­leitung gezielt für Aufgaben als auch privat nutzen zu können. Das Seminar setzt er zudem im Flipped Classroom-Konzept um: Themen werden von Studierenden durch Lernmaterialien so vorbereitet, dass mehr Zeit für Aus­tausch und Diskussion bleibt. Auch Leistungs­nachweise fordert Folgmann nicht klassisch durch ein Referat, sondern stellt den Studierenden frei, einen Audio- oder Videopodcast zu erstellen. Die zweite tragende Säule in Folgmanns Lehre ist die Feedbackkultur. So bietet er u.a. in einem Blog einen offenen Erfahrungs­austausch zu digitalen Lernmethoden an, führt individualisierte Lehr­veranstaltungs­evaluation­en durch und setzt in seinen Veranstaltungen einen Schwerpunkt auf ausführliches Individual­feedback.

Prof. Dr. Norbert Kaiser wurde von den Studierenden der Fakultät für Physik bereits dreimal mit der „Goldenen Kreide“ ausgezeichnet – auf Grundlage hervor­ragender Evaluations­ergebnisse. Kaiser hält schwierige Vorlesungen wie „Quantenmechanik I“ oder „Thermodynamik und Statistische Physik“, die „für Studierende normaler­weise ein rotes Tuch sind“, berichtet Diana Beyerlein, studentische Vertreterin der Fachschaft Physik. Diese seien von ihm aber „ausnahms­los anschaulich, gut verständlich und mit großer Begeisterung vermittelt worden“. Von den Studierenden geschätzt wird sein Ansatz, überwiegend abstrakte mathe­matische Inhalte immer sehr plastisch mit praktischen Anwendungsfällen zu verknüpfen. Während seiner Vorlesungen hält sich Kaiser dabei an den klassischen Tafelanschrieb und zeigt damit, dass ein guter theoretischer Physiker lediglich seinen Kopf und einen Stift braucht, um seiner Arbeit nachzugehen. Begleitende, den Bedürfnissen der Studierenden angepasste Skripte liefert er trotzdem. Besonders ist außerdem auch sein Engagement außerhalb der Lehrver­anstaltungen. Die Bürotür des Physikers steht von morgens bis abends für seine Studierenden offen – seine Hilfsbereit­schaft und sein Interesse am Feedback der Studierenden waren unter anderem ausschlaggebend für seine Nominierung für den Preis für gute Lehre.

Prof. Jürgen Schlegel ist Studierenden und Mitarbeitern der Fakultät für Medizin als besonders kreativer und engagierter Dozent bekannt. Darüber hinaus leistet er an der Fakultät für Medizin wichtige konzeptionelle Beiträge zur Weiterent­wicklung der Lehre. Einige Lehrende haben die besondere Gabe, ihre Begeisterung für ihr Fach auf die Studierenden zu übertragen. Der Neuro­pathologe Jürgen Schlegel ist einer von ihnen. Das liegt auch daran, dass er in der Lehre immer wieder neue Wege geht und versucht, die Lehr­formate an die Lernbedürfnisse der Studierenden anzupassen. Bereits 2007 rief Jürgen Schlegel im Rahmen des Histopathologie-Kurses eine Podcast-Gruppe ins Leben. Vier Jahre später wurden aus den Podcasts dann Lernvideos. Aktuell entwickelt Schlegel ein weiteres eLearning-Projekt: Studierende der höheren Semester erarbeiten Fall-basierte Inhalte aus dem klinischen Alltag und stellen ihre Ergebnisse später als Lernfälle für jüngere Studierende online bereit. Zusätzlich zu seinem großen Engagement in der Lehre trägt Schlegel in diversen Gremien und Arbeits­gruppen viel zur Weiter­ent­wicklung der ärztlichen Ausbildung an der Fakultät für Medizin bei - ein weiterer Grund für seine Nominierung für den Preis für gute Lehre.

Prof. Jürgen Geist konzipiert am Wissenschaftszentrum Weihenstephan Lehrveranstaltungen, in denen Studierende verschiedenster Fachrichtungen aufeinandertreffen. Er schlägt nicht nur inhaltlich Brücken zwischen den Disziplinen, indem er immer wieder Bezüge aus verschiedenen Fachbereichen in seine Lehrveranstaltungen integriert, sondern bemüht sich auch um die überfachliche Ausbildung seiner Studierenden. Der Biologe initiierte Seminare, in denen das Augenmerk insbesondere auf zeiteffizientem und wissenschaftlichem Arbeiten sowie auf der Vermittlung von Präsentationstechniken liegt. Geist möchte seine Studierenden auch auf den internationalen Arbeitsmarkt vorbereiten und bietet ihnen ein breites englischsprachiges Lehrangebot an. Darüber hinaus vermittelt er Abschlussarbeiten in Kooperation mit ausländischen Partnern. Auch in umgekehrter Richtung engagiert er sich dafür, hervorragende ausländische Dozentinnen und Dozenten an die TU München zu bringen, sei es im Rahmen von Gastdozenturen oder durch die Ausrichtung einer internationalen Summer School. Gender- und Diversity-Aspekte haben für seine Arbeit dabei eine besondere Bedeutung. So führte er flexible Praktikumszeiten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein, fördert den weiblichen Nachwuchs in der Wissenschaft, gibt Hilfestellungen für ausländische Studierende und bemüht sich um die Integration unterschiedlicher Altersgruppen – all dies verknüpft Geist miteinander und beweist auch hier sein besonderes Talent, Brücken zu bauen.

Christoph Meier ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Maschinenwesen nicht nur für die Leitung der Zentralübung zur Vorlesung zur Technischen Mechanik zuständig, die zu den anspruchsvollsten Lehrveranstaltungen im Bachelorstudium Maschinenbau zählt, sondern auch für die Betreuung der Zusatzangebote. Meier koordiniert Übungen und Sprechstunden, die von studentischen Tutoren durchgeführt werden. Die Tutoren werden von Meier angeleitet und haben außerdem die Möglichkeit, sich in einem von ProLehre speziell für Tutoren angebotenem Fortbildungsseminar weiterzubilden. Darüber hinaus stellt Meier die intensive Betreuung seiner Studierenden durch flexible und umfassende Sprechstunden sicher. Aber nicht nur die intensive Betreuung von Studierenden ist ein wichtiger Faktor exzellenter Lehre, sondern auch die Bereitstellung verschiedener Lernformate. Meier bietet dabei ein besonders vielfältiges Angebot an: Ein „Lückenskript“ mit zusätzlichen Service- und Ergänzungsboxen soll den Vorlesungsstoff entsprechend der individuellen Bedürfnisse der Studierenden auf verständliche Art und Weise präsentieren - ohne dabei Kompromisse in der inhaltlichen Tiefe einzugehen. Semesterbegleitende E-Tests auf der E-Learning-Plattform moodle helfen ihnen, den eigenen Wissensstand online selbst zu kontrollieren. Darüber hinaus bietet ein „Halbzeitkurs“ zur Mitte des Semesters für alle, die den Anschluss verloren haben, die Möglichkeit, den Stoff zu wiederholen. Auch zum Semesterende können sich die Studierenden im Rahmen einer Musterprüfung optimal auf die Abschlussklausur vorbereiten. Viele dieser Maßnahmen wurden bereits durch Meiers Vorgänger am Lehrstuhl für Numerische Mechanik ins Leben gerufen: „Wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung des Lehrkonzepts war die uneingeschränkte Unterstützung seitens des Lehrstuhlinhabers Professor Wall sowie aller Mitarbeiter des Lehrstuhls“, so Meier.

2010

Prof. Jonathan Finley, Fakultät für Physik

Dr. Eva Lutz,Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

 

2009

Prof. Dr.-Ing. Hans-Georg Herzog, Elektrotechnik- und Informationstechnik

Dr. Peter Schad, Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt

 

2008

Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hausladen, Architektur

Dr. Florian Kraus, Chemie

 

2007

Prof. Dr. Jörg Pfadenhauer, Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt

Akad. OR Dr. Michael Rieder, Bauingenieur- und Vermessungswesen

 

2006

Prof. Dr. Gregor Kemper, Mathematik

Prof. Dr. med. Robert B. Brauer, Medizin

 

2005

Prof. Dr. Reinhard Rummel, Bauingenieur- und Vermessungswesen

Dr. Uwe Wenzel, Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt

 

2004

Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, Wirtschaftswissenschaften

Dr. Christian Karpfinger, Mathematik

 

2003

Prof. Dr. Hannelore Daniel, Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt

Dr. João Barros, Elektrotechnik und Informationstechnik

 

2002

Prof. Dr. Steffen Glaser, Chemie

Dr. Gerhard Lehrberger, Bauingenieur- und Vermessungswesen

 

2001

Prof. Dr.-Ing. Heinrich Kreuzinger, Bauingenieur- und Vermessungswesen

Dr. Paul Hellerhoff, Medizin

 

2000

Prof. Dr.-Ing. Rainer Barthel, Architektur

Dr. Christian Ucke, Physik

 

1999

Prof. Dr.-Ing. Karl Schikora, Bauingenieur- und Vermessungswesen

Akad. OR Elisabeth Zeppenfeld, Zentralinstitut für Lehrerbildung und Lehrerfortbildung

 

1998

Prof. Dr.-Ing. Josef A. Nossek, Elektrotechnik und Informationstechnik

Dr. Peter Vachenauer, Mathematik