Pressemitteilungen
Alisa Machner und Georgia Samaras erhalten Preis für gute Lehre
Lehre mit Expertise und Persönlichkeit
Die Einheit von Forschung und Lehre ist es, was Universitäten ausmacht. Und die Verbindung von fachlicher Brillanz, didaktischer Kompetenz und persönlichem Engagement ist es, was gute Lehre ausmacht. Besonders gut gelingt das unter anderem den beiden TUM-Dozentinnen Alisa Machner und Georgia Samaras. Dafür wurden sie nun mit dem Preis für gute Lehre des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.
Kooperation von TUM und BGZ am Campus Garching
Forschung zur Lagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle
Die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) und die Technische Universität München (TUM) werden künftig gemeinsam zur sicheren Zwischenlagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle forschen. Ein entsprechendes „Joint Lab BGZ“ wurde am Donnerstag am TUM Campus Garching gestartet.
TUM Universitätsstiftung
„Wir müssen mehr in Bildung investieren“
Seit 2019 unterstützt das Familienunternehmen Busch Vacuum Solutions die TUM Universitätsstiftung. Heute führt Ayla Busch das Engagement ihres Vaters, des Alumnus und Unternehmensgründers Dr.-Ing. Karl Busch, fort.
Neues deutsch-singapurisches Forschungskonsortium gegründet
Entwicklung des weltweit ersten quelloffenen post-quanten-sicheren Prozessorsystems
Der Fortschritt bei Quantencomputern gefährdet zunehmend die Sicherheit heutiger digitaler Verschlüsselungsverfahren. Um dem entgegenzuwirken, hat das neue internationale Konsortium QUASAR-CREATE mit Sitz in Singapur und unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) das Ziel, das weltweit erste vollständig quelloffene post-quanten-sichere Prozessorsystem zu entwickeln.
Neues Projekt im Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft
Wie Künstliche Intelligenz unsere Gesundheitsversorgung verändert
Das Projekt „2036 – Gesund mit KI?“ beleuchtet, wie KI die Gesundheitsversorgung in Zukunft prägen wird – von Prävention über Diagnose bis zur Therapie. Ziel ist, einer breiten Öffentlichkeit Potenziale, Grenzen und Auswirkungen von KI-Anwendungen verständlich zu machen. Das Projekt der Munich Medicine Alliance, an der auch die TUM beteiligt ist, wird im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2026 – Medizin der Zukunft vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.
Studie zeigt Alternativen zu Salzkavernen in Norddeutschland
Großes Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern
Südbayerns geologische Formationen bieten ein bislang unterschätztes Potenzial zur Speicherung großer Mengen Wasserstoff. Damit könnten sie eine Alternative zu norddeutschen Salzkavernen sein und somit zu einer besseren geografischen Verteilung der Speicherkapazitäten beitragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität München (TUM) in Kooperation mit der Montanuniversität Leoben (MUL) im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums.
NewIn: Manon Westphal
Mit politischer Theorie zu demokratischer Innovation
Manon Westphal forscht zu hochaktuellen politischen Fragen wie Polarisierung, Oligarchie und der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern. In der neuen Folge von „NewIn“ erklärt sie, warum Konflikte produktiv sein können, weshalb Technologiekonzerne die Demokratie zu Innovationen herausfordern und warum sie als Theoretikerin am praxisorientierten TUM Think Tank arbeitet.
Stärkung deutsch-chinesischer Zusammenarbeit
TUM baut Kooperation mit Shanghai Jiao Tong University aus
Die Technische Universität München (TUM) erweitert ihre Zusammenarbeit mit der Shanghai Jiao Tong University (SJTU) im Rahmen ihrer Exzellenzstrategie TUM AGENDA 2030+. Dabei geht es vor allem um die Lieferdienste durch Drohnen, um Hochleistungsmaterialien und intelligente Fertigungstechnologien sowie um Gesundheit. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 130-jährigen Bestehen der SJTU unterzeichnete TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann bei einem Besuch in Shanghai eine entsprechende Vereinbarung.
Public Engagement und Wissenschaftskommunikation
So bringen wir die Uni in die Stadt
Theater, Tanz und Spiel: Mit neuen Formaten wird Wissenschaft auch jenseits von Hörsaal und Labor erlebbar.
Digitale Sicherheit von Kindern und Jugendlichen
„Besseres Design statt pauschaler Verbote“
US-Gerichte haben Plattformbetreiber wegen mangelndem Kinderschutz verurteilt und die Diskussion um Altersbeschränkungen für soziale Medien hat Fahrt aufgenommen. Verbote wären jedoch der falsche Weg, ist eine internationale Gruppe von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Kinderrechtsorganisationen und gemeinnützigen Einrichtungen überzeugt. Im Fachjournal „Science“ plädiert sie für neue Strategien für die digitale Sicherheit von Kindern und Jugendlichen ab 13 Jahren.