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Nachhaltigkeit

Wir engagieren uns für eine nachhaltige Umgestaltung der Gesellschaft – wissenschaftlich, ökonomisch, ökologisch und sozial. Lernen Sie unsere Nachhaltigkeitsstrategie kennen.

Nachhaltigkeitsziele

Gruppenbild Skopp, Sieber, Marosevic (im Labor mit gereinigtem Protein, das die Farbunterschiede zeigt)
12.2.2026
Lesezeit: 3 Min.

Funktionsbeschichtung aus Proteinen und Bakterien

Lebendes Material macht schädliches UV-Licht sichtbar

T-Shirts, die vor zu viel Sonne warnen, oder Etiketten, die die Beschädigung lichtempfindlicher Stoffe nachweisen: Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben mit Proteinen und Bakterien eine Beschichtung entwickelt, die das ermöglicht. Sie weist den Kontakt mit UV-A-Strahlen sicher nach, ist biobasiert und könnte den Weg für weitere vielfältige Materialien ebnen, die sich biologische Funktionen von Zellen zunutze machen.

Forschung Nachhaltigkeit
Es sind gelb blühende Rapspflanzen auf einem Feld zu sehen. Im Hintergrund sind einzelne Bäume zu erkennen.
3.2.2026
Lesezeit: 1 Min.

Weniger düngen, besser wachsen

Probiotika für Pflanzen

Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben eine Bakteriengattung identifiziert, die das Wurzelwachstum und die Stickstoffaufnahme von Pflanzen fördert. Die Ergebnisse eröffnen neue Möglichkeiten für die Entwicklung maßgeschneiderter „Probiotika“ für Pflanzen. Sie könnten zu einer ressourceneffizienteren Landwirtschaft beitragen, indem sie den Bedarf an Stickstoffdünger reduzieren.

Forschung Nachhaltigkeit
Blick auf den Königssee in Bayern im winterlichen Gebirge mit schneebedeckten Bäumen
2.2.2026
Lesezeit: 2 Min.

Alpine Schutzwälder unter Druck

TUM startet Zentrum für alpine Waldwirtschaft

60 Prozent der bayerischen Alpenwälder sind Schutzwälder, die Siedlungsräume und Infrastruktur vor den Auswirkungen von Extremwetterereignissen absichern. Auch sie geraten im Klimawandel zunehmend unter Druck. Die Eva Mayr-Stihl Stiftung fördert deshalb das Zentrum für alpine Waldwirtschaft an der Technischen Universität München (TUM). Im Fokus der Forschung stehen ein besseres Verständnis dieser Auswirkungen und zukunftsfähige Konzepte zum Erhalt der Schutzwälder.

Forschung Nachhaltigkeit
23.1.2026
Lesezeit: 3 Min.

Start-up SYPOX ersetzt Erdgas durch Strom

Chemische Industrie nachhaltiger machen

Das Start-up SYPOX hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Es will die chemische Industrie nachhaltiger machen. Statt Öl und Gas zu verbrennen, wird die für eine Vielzahl chemischer Prozesse benötigte Wärme elektrisch erzeugt. Die Gründer lernten sich an der Technischen Universität München (TUM) kennen und entwickelten die dafür notwendige Technologie gemeinsam. Das Unternehmen hat bereits seinen ersten Großkunden gewonnen.

Entrepreneurship Nachhaltigkeit
Eine Frau sitzt am Tisch mit einer kleinen Schale in der Hand. Auf dem Tisch stehen mehrere Behältnisse mit Erde.
13.1.2026
Lesezeit: 2 Min.

Aushub mit organischen Abfällen aufwerten

Städtischer Boden im Kreislauf

Boden aus Baustellen landet meist auf Deponien, dabei steckt in ihm großes Potenzial. Forschende der Technischen Universität München (TUM) zeigen, wie sich Aushub mit organischen Abfällen anreichern lässt, um ihn in Städten weiter nutzen zu können. Mit verschiedenen Mischungen lassen sich die Eigenschaften gezielt anpassen – etwa für fruchtbare Grünflächen oder für den Schutz von Grundwasser.

Forschung Nachhaltigkeit
Junge Perspektiven auf der Bioökonomie-Konferenz „Boosting and Mainstreaming the Bioeconomy“ in Kopenhagen
19.12.2025
Lesezeit: 4 Min.

TUM-Studentinnen zu EU Bioeconomy Youth Ambassadors gewählt

„Steht für eure Überzeugungen ein!“

Ivana Suver und Katina Staleva vertreten als EU Bioeconomy Youth Ambassadors junge Perspektiven in Europa. Ihr Ziel: die Green Transition von Wirtschaft und Gesellschaft voranbringen. Im Interview erzählen die beiden TUM-Studentinnen, was sie motiviert, wie ihr Netzwerk arbeitet – und warum echte Veränderung nur gelingt, wenn junge Stimmen mitentscheiden.

Studium Nachhaltigkeit Public Engagement
Foyer der TUM School of Social Sciences and Technology
18.12.2025
Lesezeit: 1 Min.

Fünf "Change! Fellowships" für TUM-Forschende

Forschen mit der Zivilgesellschaft

Wie kann das deutsche Justizsystem digitalisiert werden kann, ohne seine Grundwerte zu gefährden? Wie können Menschen in Vietnam durch Biokohleproduktion ihr Einkommen sichern und gleichzeitig zum Klimaschutz beitragen? Für Projekte zum gesellschaftlichen Wandel werden fünf Forschende der TUM School of Social Sciences and Technology künftig mit "Change! Fellowships" der VolkswagenStiftung gefördert. Die Besonderheit des Programms: Es ermöglicht eine intensive Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern aus Zivilgesellschaft und öffentlichem Sektor.

Forschung Nachhaltigkeit Public Engagement
9.12.2025

Start-up Hula Earth wächst

Biodiversität langfristig beobachten

Anhand von Satellitendaten und Vogelstimmen die Vielfalt in der Natur bestimmen: Das war die Idee, mit der das Start-up Hula Earth vor zwei Jahren gestartet ist. Heute hängen bereits über 80 kleine Hightech-Kästen in der Natur, die ständig Daten sammeln und in die Firmenzentrale schicken. Projektentwickler für Moorrenaturierung, Solarparks oder Naturschutzverbände nutzen die Dienstleitung bereits.

Entrepreneurship Nachhaltigkeit
Praxisnahe Experimente und wissenschaftliche Analysen für nachhaltigen und ressourceneffizienten Brandschutz
5.12.2025
Lesezeit: 1 Min.

Start der „Munich Fire Science Partnership“

TUM und Feuerwehr München bündeln Kräfte für zukunftsfähigen Brandschutz

Die Technische Universität München (TUM) und die Branddirektion München starten eine langfristige Forschungskooperation an der Schnittstelle von vorbeugendem und abwehrendem Brandschutz. Im Fokus stehen praxisrelevante Themen wie die Brandbekämpfung bei Lithium‑Ionen-Akkus, Einsatztaktiken und ein ressourceneffizienter Brandschutz.

Forschung Nachhaltigkeit
Die Daten ermöglichen präzisere Modelle für Urbanisierung, Infrastruktur und Katastrophenmanagement
2.12.2025
Lesezeit: 3 Min.

Forschende erstellen 3D-Katalog von 2,75 Milliarden Gebäuden

Erstmals alle Gebäude der Welt als 3D-Modell verfügbar

Mit dem GlobalBuildingAtlas hat eine Forschungsgruppe der Technischen Universität München (TUM) erstmals eine hochauflösende 3D-Karte aller Gebäude weltweit erstellt. Die frei zugänglichen Daten liefern entscheidende Grundlagen für Klimaforschung und die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele. Sie ermöglichen präzisere Modelle für Urbanisierung, Infrastruktur und Katastrophenmanagement – und tragen dazu bei, Städte weltweit inklusiver und widerstandsfähiger zu gestalten.

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