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Mobilität

Mobilität ist ein wichtiger Faktor bei der Bekämpfung des Klimawandels. Entdecken Sie, wie wir fächerübergreifend neue Modelle für eine digital vernetzte, nachhaltige Mobilität erarbeiten.

Mobilität an der TUM

1.9.2026
Lesezeit: 5 Min.

Lebenszyklusbetrachtung statt CO₂-Messung nur am Auspuff

TUM-Studie zeigt substanzielle Fehlsteuerung der EU-Regulatorik im Automobil-Bereich

Der interdisziplinäre Forschungsverbund der Technischen Universität München (TUM), CirculaTUM, hat seit Jahresbeginn an einer Studie zum Thema Dekarbonisierung im Automobilbereich geforscht. Die Ergebnisse der bislang umfassendsten Studie auf diesem Gebiet offenbaren eine erhebliche Fehlsteuerung in der CO₂-Flottenregulierung der Europäischen Union. Sie wurden heute, Dienstag, 1. September 2026, bei einem Pressegespräch an der TUM in München vorgestellt.

Forschung Mobilität Nachhaltigkeit Präsident
Die Forscherin María José Zúñiga.
6.8.2026
Lesezeit: 3 Min.

Karriere in der Forschung: María José Zúñiga

Mobilität gerechter denken

Mobilität ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. Doch nicht alle Menschen können sich mit derselben Freiheit und Selbstverständlichkeit durch Städte bewegen. Die Doktorandin María José Zúñiga erforscht, wie Mobilitätssysteme und öffentliche Räume gerechter, inklusiver und nachhaltiger gestaltet werden können – und wie unterschiedliche Identitäten und Lebenserfahrungen den Zugang zu Mobilität prägen.

Forschung Mobilität Nachhaltigkeit
Grundlage der temporären Umgestaltungen ist ein mehrstufiger Beteiligungsprozess. Nach einer Informationsphase im Sommer 2025 konnten Menschen, die in den Quartieren wohnen, arbeiten oder sich dort engagieren, eigene Ideen für die Gestaltung des öffentlichen Raums einbringen.
24.7.2026
Lesezeit: 5 Min.

Sicherer, begrünter, lebenswerter

MCube MOSAIQ startet Umgestaltungen in den Quartieren Schwabing-West und Moosach

Wie können Stadtquartiere verkehrssicherer, begrünter und besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet werden? Das von der Technischen Universität München (TUM) geführte Mobilitätscluster MCube startet mit dem Projekt MOSAIQ die temporäre Umgestaltung ausgewählter Straßenabschnitte und Plätze in Schwabing-West und Moosach. Ab Ende Juli 2026 entstehen neue Begegnungsflächen, Begrünung, sichere Querungsmöglichkeiten und Angebote für den Radverkehr – entwickelt gemeinsam mit Anwohnenden.

Forschung Nachhaltigkeit Mobilität Public Engagement
Übereinandergestapelte Fahrzeuge, aus denen bereits Teile entnommen wurden
13.5.2026
Lesezeit: 3 Min.

Closed-Loop-Recycling

Besseres Kunststoffrecycling aus Autos

Vier bis sechs Millionen Autos werden in der EU jährlich verschrottet – dabei gehen Rohstoffe verloren. Die EU-Altfahrzeugverordnung soll künftig sicherstellen, dass diese zurückgewonnen und in Neuwagen eingesetzt werden. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen im Forschungsprojekt Car2Car entwickelten Prozess untersucht, mit dem Kunststoff im Kreislauf gehalten werden kann. Die Studie zeigt eine mögliche Klimaentlastung sowie Potenzial, die EU-Vorgaben zu erreichen.

Forschung Nachhaltigkeit Mobilität
1.12.2025
Lesezeit: 3 Min.

Central Car Server (CeCaS) für hochautomatisierte Fahrzeuge

Software-Architektur für künftige Autos entwickelt

Um autonome Fahrzeuge so sicher, so günstig und so konkurrenzfähig wie möglich zu machen, haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) zusammen mit Partnern aus der Autoindustrie eine zentralisierte Architektur für das Software-gesteuerte Fahrzeug der Zukunft entwickelt. Software generiert sich weitgehend selbst und beliebige Szenarien mit autonomen Fahrzeugen lassen sich vorab am Teststand testen.

Mobilität Künstliche Intelligenz
Ein Drucktank wird mit Carbonfasern in einer Fertigungshalle gewickelt.
21.11.2025
Lesezeit: 3 Min.

Start-up Blackwave baut Carbonteile für die Raumfahrt

Vom Rennfahrzeug zum Raketentank

Carbon ist aus Hochleistungsbereichen wie dem Fahrzeugbau oder der Luft- und Raumfahrt nicht mehr wegzudenken: Es ist leicht, extrem belastbar und nahezu beliebig formbar. Das Start-up Blackwave, gegründet an der Technischen Universität München (TUM), hat sich auf diesen vielseitigen Verbundwerkstoff spezialisiert. Was mit Spezialbauteilen für Sportwagen und Flugzeuge begann, mündete in der Entwicklung von Hochdrucktanks für die Raumfahrt.

Entrepreneurship Mobilität
Team feiert versammelt um das Rennfahrzeug den Sieg bei der Abu Dhabi Autonomous Racing League
16.11.2025
Lesezeit: 2 Min.

Sieg für TUM Autonomous Motorsport

TUM verteidigt erfolgreich Titel bei der Abu Dhabi Autonomous Racing League

Das Racing-Team der Technischen Universität München (TUM) hat seine Spitzenposition im autonomen Motorsport eindrucksvoll bestätigt: Bei der Abu Dhabi Autonomous Racing League (A2RL) auf der Formel-1-Strecke Yas Marina Circuit sicherte sich TUM Autonomous Motorsport den Sieg im weltweit größten autonomen Mehrfahrzeug-Rennen. Nach den Qualifikationsrunden, in denen die TUM bereits die Pole-Position erkämpfte, setzte sich das Team in einem spektakulären 20-Runden-Finale gegen fünf Teams durch.

Präsident Forschung Mobilität Künstliche Intelligenz
Teilnehmende des IAA Roundtable „Modellregionen für Autonomes Fahren im ÖPNV“  im Hof der Staatskanzlei vor autonom fahrenden Fahrzeugen
10.9.2025
Lesezeit: 4 Min.

IAA Roundtable: MCube startet Initiative für autonome Mobilität

Modellregionen für das autonome Fahren im ÖPNV und Güterverkehr beschlossen

Auf Initiative aus der Wissenschaft bekennen sich die deutsche Verkehrsbranche und die Politik zur Förderung des autonomen Fahrens im ÖPNV und Güterverkehr. MCube, der „Münchner Cluster für die Zukunft der Mobilität in Metropolregionen“ unter der Leitung der Technischen Universität München (TUM), der Digital Hub Mobility von UnternehmerTUM und die Allianz „Mobile Zukunft München“ (MZM) setzten gemeinsam die Unterzeichnung einer entsprechenden Absichtserklärung um.

Präsident Forschung Nachhaltigkeit Mobilität Künstliche Intelligenz Public Engagement
23.6.2025
Lesezeit: 3 Min.

Spannungspneumothorax aus der Ferne entlasten

Roboter behandelt Verletzte im Flug

Forschende der Technische Universität München (TUM) haben ein medizinisches Robotersystem entwickelt, das Leben retten kann. Es entlastet Verletzte mit lebensbedrohlichem Spannungspneumothorax im Brustraum. Auf der Robotikmesse Automatica stellen die Forschenden erstmals die robotische Lösung vor, die künftig während des Evakuierungsflugs telemedizinisch bedient werden kann. Sie ist innerhalb des vom Europäischen Verteidigungsfond finanzierten Projektes iMEDCAP entstanden.

Medizin Forschung Mobilität Künstliche Intelligenz
Professorin Tina Seidel in einem Seminar, das digitale Technologien für die Berufsvorbereitung einsetzt.
30.5.2025
Lesezeit: 2 Min.

DFG fördert Forschung zu Bildung und Mobilität

Zwei neue Sonderforschungsbereiche an der TUM

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert zwei neue Sonderforschungsbereiche (SFB), an denen die Technische Universität München (TUM) maßgeblich beteiligt ist. Die Forschenden entwickeln neue datengestützte Methoden für die Mobilitätsplanung und untersuchen, wie Studierende mit Simulationen auf komplexe Berufstätigkeiten vorbereitet werden können.

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