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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.

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Aktuelle Meldungen

  • Robotikexperte Dr. Florian Röhrbein im ARD-Morgenmagazin

    Beim Smalltalk versagt die künstliche Intelligenz

    Dr. Florian Röhrbein.

    Den Begriff künstliche Intelligenz assozieren viele Menschen mit Robotern, die menschliche Verhaltensweisen perfekt imitieren können. Doch diese Technologie ist noch nicht wirklich ausgereift, erklärt Dr. Florian Röhrbein im Morgenmagazin der ARD. Was dagegen kaum jemand bewusst wahrnimmt: Künstliche Intelligenz steckt auch in Produkten, die wir täglich verwenden, zum Beispiel im Smartphone.

  • 23.1.:Prof. Horst Kessler bei „Tech-Histories Alive – Zeitzeugen der Wissenschaftsgeschichte“

    Mit Magnetresonanz zu neuen Medikamenten

    Prof. Horst Kessler.

    Die magnetische Kernresonanz machen sich beispielsweise MRT-Geräte im Krankenhaus zunutze. Sie lässt sich aber nicht nur zum Durchleuchten von Patienten nutzen, sondern spielt auch bei der Analyse von Molekülen eine wichtige Rolle. Einer der Pioniere auf diesem Gebiet ist der Chemiker Horst Kessler, emeritierter Professor der Technischen Universität München (TUM). Am 23. Januar hält Prof. Kessler einen Vortrag in der Reihe „Tech-Histories Alive – Zeitzeugen der Wissenschaftsgeschichte“.

  • Cloud-Technik: Dynamische Zertifikate machen Cloud-Anbieter sicherer

    Neue Qualitätssiegel für Cloud-Anbieter

    Mit neuen dynamischen Zertifikaten wollen die Wissenschaftler des NGCert-Konsortiums Cloud-Anbieter sicherer machen. (Bild: H. Krcmar, C. Eckert, A. Roßnagel, A. Sunyaev, M. Wiesche)

    Die Menge der digitalen Daten, die Unternehmen produzieren und speichern, wächst. Die Cloud-Technologie bietet eine bequeme Lösung: IT-Dienstleister stellen Speicherplatz oder Software zur Verfügung, so dass Daten dezentral gespeichert werden. Doch wie können Unternehmen sicher sein, dass die Daten vor fremden Zugriffen geschützt sind und nicht gelöscht werden? Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben sich mit dieser Frage beschäftigt und ein Modell entwickelt, mit dem Anbieter verlässlich überprüft und zertifiziert werden können.

  • Welche Gewässerbedingungen die Umwelt-DNA-Analyse beeinflussen

    Der Artnachweis aus der Wasserflasche

    Mit der Umwelt-DNA-Analyse werden Gewässerlebewesen nachweisbar, ohne dass sie gefangen werden müssen: Bernhard Stoeckle (re.) holt sich dafür eine Wasserflasche mit Flüssigkeit aus einem Bach. Links neben ihm Sebastian Beggel, während Prof. Jürgen Geist hinten auf die Proben wartet. (Foto: A. Heddergott/ TUM)

    Mit der Umwelt-DNA-Analyse werden Gewässerlebewesen nachweisbar, ohne dass sie gefangen werden müssen. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals systematisch untersucht, wie verschiedene Umweltfaktoren auf Umwelt-DNA-Analysen wirken. Die Wissenschaftler schaffen damit eine wichtige Grundlage zur standardisierten Verwendung der Methode im Gewässermonitoring.

  • München.tv: „Stadtrundgang“ zu Gast am FRM II

    Stadtrundgang zur Neutronenquelle

    Eine Reihe neuer Projekte an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) werden in den nächsten Jahren neue Impulse für Forschung und Anwendung der Neutronen in Garching geben. Drei dieser Projekte stellt münchen.tv in seiner Sendung „Stadtrundgang“ vor. Mit seinen bayerisch-hintersinnigen Fragen verwickelt Christopher Griebel von münchen.tv die TUM-Wissenschaftler in Gespräche über die Produktion von Radioisotopen, die Anwendungen von Positronen und von ultrakalten Neutronen.

  • Deutschlandfunk: Prof. Thomas Knoke im Streitgespräch

    Soll unser Wald wilder werden?

    Der Wald hat viele Funktionen: Er bietet Raum für Erhohlung, er beherbergt eine große Artenvielfalt und er kann wirtschaftlich genutzt werden. (Foto: binagel / iStock)

    Ein Drittel der Landesfläche Deutschlands ist mit Bäumen bewachsen, Tendenz leicht steigend. Viele Menschen wünschen sich mehr naturnahen Wald, der früheren Buchenwäldern gleicht. Dieser Wunsch nach Wildnis ist eine Frage der Priorität. Prof. Thomas Knoke vom Lehrstuhl für Waldinventur und nachhaltige Nutzung der TUM äußert sich im Streitgespräch "Urwald oder Holzplantage?" des Deutschlandsfunks über Artenvielfalt in Nutzwäldern und die Gefahr der Verschiebung des Ressourcenverbrauchs. Ihm widerspricht Prof. Jörg Müller, Stellvertretender Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald.

  • Multiple Sklerose: Cholesterin-Kristalle verhindern Reparatur im Zentralnervensystem

    Fettstoffwechsel steuert Regeneration im zentralen Nervensystem

    Prof. Mikael Simons erforscht mit seinem Team den Auf- und Abbau von Myelinhüllen, die Nervenfasern umgeben und bei der Multiplen Sklerose zerstört werden. Er veranschaulicht das Aussehen der Hüllen anhand einer Lakritzrolle. (Bild: A. Eckert / TUM)

    Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, bei der Immunzellen fettreiche Myelinscheiden abbauen. Der Wiederaufbau intakter Myelinscheiden ist notwendig, damit sich Patienten von ihren Behinderungen erholen. Aber das Regenerationsvermögen nimmt mit dem Alter ab. In „Science“ liefert ein Team der Technischen Universität München eine mögliche Erklärung: Fettmoleküle aus der Myelinscheide, die nicht rasch aus Fresszellen abtransportiert werden, können chronische Entzündungen auslösen. Dies verhindert den Wiederaufbau der Myelinhüllen. Zudem beschreibt das Team in einer weiteren Publikation Zellen, die nur dann erscheinen, wenn eine Myelinscheide entsteht.

  • Gedenkmünze zu Ehren des Chemie-Nobelpreisträgers Fischer

    Zum Hundertsten von TUM-Professor Ernst Otto Fischer

    Die zwei Seiten der Gedenkmünze zu Ehren des Nobelpreisträgers und ehemaligen TUM-Professors Ernst Otto Fischer. (Quelle: BVA/ Gestaltung: Katrin Pannicke/ Foto: H.-J. Wuthenow)

    Ernst Otto Fischer, ehemaliger Professor für Anorganische Chemie an der Technischen Universität München (TUM), hat mit seinen Forschungen zu Metall-Kohlenstoffverbindungen einen neuen Zweig der Chemie begründet. Seine Arbeit hat das bis dahin vorherrschende Bild von der chemischen Bildung grundlegend verändert. Zu Ehren seines 100. Geburtstags gibt die Bundesregierung im Oktober 2018 eine 20-Euro-Sondermünze heraus. Sie zeigt Fischers bekannteste Struktur: das Dibenzolchrom. Dafür hat er 1973 den Nobelpreis erhalten.

  • Sat1 aus Bayern: Prof. Martin Halle im Interview

    Was tun bei Diabetes?

    Menschen mit Diabetes können den Blutzucker im Körper nicht richtig abbauen. (Foto: abcmedia / Fotolia)

    Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Der früher als Alterszucker bezeichnete Diabetes mellitus vom Typ 2 ist daher längst zum "Volkszucker" geworden, manche Experten sprechen sogar schon von einer globalen Epidemie. Ursache ist dabei häufig Übergewicht und zu wenig körperliche Aktivität. Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TUM erklärt, warum Bewegung für die Vorbeugung wichtig ist.

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