Aktuelles

Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.


  • In ihrer Covid-19 Lecture sprechen Prof. Clarissa Prazeres da Costa und Dr. Nina Wantia über lokale und nationale Strategien der Infektionsprävention.

    „Unser Klinikum hat sich sehr früh gerüstet“

    Interview zur Covid-19 Lecture von Prof. Clarissa Prazeres da Costa und Dr. Nina Wantia

    In ihrer Covid-19 Lecture zeigen Prof. Clarissa Prazeres da Costa und Dr. Nina Wantia vom Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene, wie schnell und umfassend Kliniken handeln mussten, um Patientinnen, Patienten und Personal vor einer Infektion mit Sars-CoV2 zu schützen. Außerdem blicken die beiden auf vergangene Pandemien zurück und diskutieren wie wichtig historische Vergleiche sein können.

  • Mitautor Prof. Burkhard Rost im Gebäude der Fakultät für Informatik

    Die Covid-19-Proteine

    Strukturanalyse mit maschinellem Lernen enthüllt Taktiken des SARS-CoV-2-Virus

    Die Proteine des SARS-Cov-2-Virus spielen eine Schlüsselrolle bei der Fähigkeit des Virus, die menschliche Immunabwehr auszutricksen und sich in Patientenzellen zu vermehren. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) hat nun den bislang umfassendsten und detailreichsten Überblick aller weltweit verfügbaren 3D-Strukturen der Virusproteine zusammengetragen. Bei der Auswertung mit Methoden der künstlichen Intelligenz kamen überraschende Erkenntnisse zutage.

  • Darmkrebs Fettstoffwechsel
    • Forschung
    • Lesezeit: 1 MIN

    Molekulare Achillesferse von Krebszellen entdeckt

    Erstmals Unterschiede im Fettstoffwechsel von Darmkrebszellen belegt

    Woher zieht ein bösartiger Tumor die Energie, um immer weiter zu wachsen? Das ist eine zentrale Frage der Krebsforschung. Kennt man die Energiequelle, könnte man den Tumor „aushungern“. Die Grundlagen dafür haben Forscherinnen und Forscher jetzt gelegt: Sie lieferten erstmals Belege dafür, dass sich der Fettstoffwechsel in gesunden Zellen der Darmschleimhaut und Darmkrebszellen grundlegend unterscheidet. Daraus könnten sich neuartige Therapiemöglichkeiten ergeben, die direkt im veränderten Stoffwechsel des Tumors ansetzen.

  • TUM-Präsident Thomas F. Hofmann, die Bayerische Verkehrsministerin Kerstin Schreyer und  IABG-Geschäftsführer Rudolf F. Schwarz unterzeichnen die Vereinbarung zum neuen Testfeld.
    • Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Bayerisches Testfeld für intelligente Mobilität

    TUM, IABG und Bayerisches Verkehrsministerium bündeln Kräfte

    Die Technische Universität München (TUM) und die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) errichten in Ottobrunn ein neues Testfeld für intelligente Mobilitätskonzepte. Auf der vom Bayerischen Verkehrsministerium geförderten Versuchsanlage erforschen sie das Zusammenwirken zukünftiger, autonomer Verkehrssysteme sowie deren sicheren und standardisierten Betrieb.

  • Das TUM-Boring-Team in Las Vegas mit der Trophäe für den Sieg bei "Not-a-Boring-Competition".
    • Mobilität, Studium
    • Lesezeit: 3 MIN

    TUM Boring siegt in Las Vegas

    Studierende der TUM gewinnen Elon Musks “Not-a-Boring-Competition”

    Am Sonntag fand Elon Musks „Not-a-Boring Competition“ in Las Vegas statt. Acht studentische Teams aus aller Welt traten dort mit ihren selbstgebauten Bohrmaschinen gegeneinander an. Das Team der Technischen Universität München (TUM), TUM Boring, schaffte 22 Meter der vorgegebenen Strecke von 30 Metern und ging damit als klarer Sieger hervor.

  • Ökoeffizientes Düngen schont Natur, Gesundheit und Geldbeutel.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Ökoeffizientes Düngen

    Milliardeneinsparungen im Umwelt- und Gesundheitsbereich möglich

    Harnstoff ist ein wertvoller Stickstoff-Dünger und wird in der Landwirtschaft regelmäßig zur Düngung großer Ackerflächen genutzt. Die Freisetzung von Harnstoff in die Atmosphäre hat jedoch weitreichende Folgen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Abhilfe schaffen kann der Zusatz von „Urease-Inhibitoren“, die die gasförmigen Ammoniak-Verluste verringern. Ein Forscherteam der Technischen Universität München (TUM) hat berechnet, wie durch den Einsatz ökoeffizienter Dünger Ausgaben in Milliardenhöhe im Umwelt- und Gesundheitsbereich eingespart werden können.

  • Professor Thomas Korn im Labor.
    • Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Botengänger zwischen Darm und Gehirn

    Erstmals sichtbar gemacht: T-Zellen wandern aus Darm und Haut ins Zentrale Nervensystem

    Schon länger ist bekannt, dass eine Verbindung zwischen dem Darm-Mikrobiom und dem Zentralen Nervensystem (ZNS) besteht. Bisher war es allerdings nicht gelungen, die Immunzellen zu zeigen, die vom Darm ins ZNS und damit ins Hirn wandern. Ein Münchner Forschungsteam konnte nun die Wanderung der T-Zellen mit violettem Licht erstmals sichtbar machen – und schafft damit die Basis für neue Therapiemöglichkeiten bei Erkrankungen wie Multipler Sklerose (MS) oder Krebs.

    • Covid-19, Campus, Studium
    • Lesezeit: 2 MIN

    „Kommt zurück an die Uni!“

    Neue Coronaregeln bieten gute Grundlage für Präsenzsemester

    Die neuen staatlichen Coronaregeln in Bayern bieten nach Ansicht des Vizepräsidenten für Studium und Lehre der Technischen Universität München (TUM), Prof. Gerhard Müller, eine gute Grundlage für ein Präsenzstudium im Wintersemester. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler rief Müller heute die Studierenden auf: „Kommt zurück an die Universität!“ Die sogenannte 3G-Regel, wonach Studierende geimpft, genesen oder getestet sein müssen, um in Präsenz an Veranstaltungen teilnehmen zu können, sei eine wichtige Planungsgrundlage.

  • Eine Vision für die Mobilität der Zukunft: der Superschnellzug Hyperloop.
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Termin
    • Lesezeit: 5 MIN

    Schneller, nachhaltiger und intelligenter reisen

    TUM zeigt die Mobilität von morgen auf der IAA MOBILITY

    Fahren wir in Zukunft mit dem Hyperloop-Zug in 30 Minuten von München nach Berlin? Wird die künstliche Intelligenz die Lenkung unserer Fahrzeuge übernehmen? Und wie können wir die Mobilität in den Städten besser vernetzen und klimafreundlicher machen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM). Vom 7. bis 12. September stellen sie ihre Forschungsprojekte auf der IAA MOBILITY in München vor.

  • An Forschung und Entwicklung im neuen Wasserstoff Technologie-Anwenderzentrum werden Expertinnen und Experten der TUM maßgeblich beteiligt sein.
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Campus
    • Lesezeit: 1 MIN

    Zuschlag für Technologie-Anwenderzentrum in Bayern erteilt

    TUM weitet Wasserstoff-Forschung aus

    Die Technische Universität München (TUM) freut sich über den Zuschlag für ein Wasserstoff Technologie-Anwenderzentrum (WTAZ) in Pfeffenhausen bei Landshut. Als Teil eines bayerischen Konsortiums wird sich die TUM an der dortigen Forschung und Entwicklung beteiligen. Die Standortentscheidung wurde heute vom Bundeswirtschaftsministerium und der bayerischen Staatsregierung mitgeteilt.