TUM – TUM – Menü

Aktuelles

Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.

Zeitschriften

TUMcampus • Faszination Forschung • KontakTUM

Fahne der TUM

Shanghai-Ranking, THE, CHE und weitere Rankings

Facebook-Logo

Facebook, Twitter,
YouTube & mehr

Wissenschaftlerin an einer Tafel mit Formeln

Studierende, Fakultäten, Personal, Budget und mehr

Aktuelle Meldungen

  • Strategy& Presidential Award für Lithium-Ionen-Akku-Testzelle mit separierten Elektroden

    Neues Werkzeug für die Akku-Forschung

    TUM-Präsident Prof. W.A. Herrmann, Dr. Michael Metzger und Strategy&-Geschäftsführer Dr. Marcus Morawietz bei der Preisverleihung im Vorhoelzer-Forum der TU-München (Bild: Andreas Battenberg / TUM)

    Lange Zeit war es kaum möglich, die Reaktionen an Anode und Kathode von Lithium-Ionen-Akkus getrennt voneinander zu untersuchen. Im Rahmen seiner Doktorarbeit entwickelte Michael Metzger vom Lehrstuhl für Technische Elektrochemie der Technischen Universität München (TUM) eine innovative Batterie-Testzelle, die genau dies kann. Für seine innovativen Arbeiten erhielt er nun den mit 2000 Euro dotierten Strategy& Presidential Award.

  • BR: Forscher zeigen auf, wie sich das Insektensterben auf das Ökosystem auswirkt

    Die Welt ohne Insekten?

    Wiesen wie diese sind Lebensräume für viele Fluginsekten, jedoch verschwinden immer mehr Wildblumen und damit die Habitate für besondere Insekten. Zurück bleiben anspruchslose Generalisten, viele Wildbienen und -hummeln sind bereits verschwunden. (Bild: fotolia / S.H.exklusiv)

    Insekten bilden die größte Tierfamilie. Allein in Deutschland wurden über 36.000 verschiedene Arten gezählt. Jedoch Wissenschaftler warnen vor einem verheerenden Insektensterben, denn die Tiere übernehmen sehr viele wichtige Aufgaben – ohne sie wird die Natur zu einer Müllkippe. Für Fluginsekten wie Schmetterlinge und Bienen ist die heutige Situation dramatisch: Weltweit sind 40 Prozent der Fluginsekten bereits ausgestorben. Etwa 80 Prozent der Hummelarten sind verschwunden. Ein Drittel der Schmetterlingsarten sind im 21. Jahrhundert nicht mehr nachweisbar. Aber warum sterben die Insekten und wan kann noch dagegen getan werden? Verschiedene Forscher, unter anderem Jan Habel vom Lehrstuhl für terrestrische Ökologie der TU München, beantworten in dem sehenswerten Beitrag von "Faszination Wissen" diese Frage. 

  • VisionAwards: künstliche Intelligenz, Flugtaxi und Hyperloop

    Preise für visionäre Firmengründer

    Sven von Alemann, Markus Demirci und Adriaan Schakel von rfrnz

    Erstmals haben Ausgründungen der Technischen Universität München (TUM) alle drei „VisionAwards“ gewonnen. Mit dem Preis werden Unternehmen ausgezeichnet, die „mit einer neuen Geschäftsidee Akzente setzen“. Die Jury entschied sich für Start-ups, die ein Flugtaxi entwickelt haben sowie mit künstlicher Intelligenz Webseiten verbessern und Verträge prüfen. Der erstmals vergebene „VisionAward Talents“ ging an ein Studierendenteam, das den Wettbewerb um den Hochgeschwindigkeitszug Hyperloop gewonnen hatte.

  • Laboratoriumsneubau signalisiert Aufbruch

    Meilenstein für TUM Campus Straubing

    Illustration des Neubaus in Straubing

    Der Ausbau des Wissenschaftszentrums zum TUM Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit schreitet voran: Für den Spatenstich zum Labor- und Hörsaalgebäude für Nachhaltige Chemie kamen heute der Bayerische Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle, TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann und der Straubinger Oberbürgermeister Markus Pannermayr ans Donauufer.

  • 50 Jahre Medizin an der Technischen Universität München

    Die Spitzenmedizin feiert

    Bei der Schlüsselübergabe für das Klinikum im Jahr 1967 (v.l.): Dr. Ludwig Huber, Staatsminister für Unterricht und Kultus, Dr. Hans-Jochen Vogel, Oberbürgermeister der Stadt München, und Prof. Gerd Albers, Rektor der TH München.

    Die Gründung der Medizinfakultät der Technischen Universität München (TUM) im Jahre 1967 war politisch spektakulär – weil es bereits eine Medizinfakultät in der Stadt gab und Technische Universitäten mit eigener medizinischer Forschung bis heute eine Seltenheit sind. Das Wagnis einer mutigen bayerischen Landespolitik hat sich gelohnt, Fakultät und Klinikum haben alle Erwartungen übertroffen. Jetzt feiern sie gemeinsam ihren 50. Geburtstag. Einblicke in das Erfolgsmodell TUM-Medizin erhalten Interessierte am 27. Mai mit einem Tag der offenen Tür am Universitätsklinikum rechts der Isar der TUM.

  • Acht interdisziplinäre Angebote mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit oder Gesellschaft

    TUM startet neue Studiengänge

    Wissenschaftlerin in einem Biotechnologie-Labor

    Die Technische Universität München (TUM) bietet zum kommenden Wintersemester acht neue Studiengänge an. Die Angebote verknüpfen mehrere Fächer, um nachhaltige Technologien oder das Verhältnis von Technik und Naturwissenschaften zur Gesellschaft zu studieren. Darunter ist auch der neue Masterstudiengang der Hochschule für Politik (HfP), deren Trägerschaft die TUM vor rund zwei Jahren übernommen hat. Bewerbungen sind derzeit online möglich.

  • BR: Statt Ernährungstagebuch helfen heutzutage Selfies von Mahlzeiten

    Wer abnehmen will, sollte sein Essen knipsen

    Foodblogger tun es – und immer mehr Übergewichtige: Sie fotografieren ihr Essen. Die einen stellen ihre kulinarischen Vorlieben in sozialen Netzwerken zur Schau, die anderen möchten schlicht abnehmen. (Foto: Screenshot der Sendung)

    Während viele heutzutage Essensbilder zur Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken veröffentlichen, wird dies von Wissenschaftlern neuerdings auch Übergewichtigen empfohlen. Denn dies hat den Effekt, dass Abnehmwillige sehen, was da so über den Tag zusammenkommt, die meisten essen dadurch kontrollierter und weniger. Für die BR Sendung "Gesundheit!" hat ein Filmteam einen solchen Abnehmwilligen begleitet, der von Prof. Martin Halle vom Lehrstuhl für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin an der TUM beim Abnehmen begleitet wird. 

  • BR: Prof. Pauleit über Stadtbäume bei sich veränderndem Klima

    Bäume im Klimawandel: Amerikanische Ablöse für Linden

    Das typische Stadtbild mit heimischen Bäumen – bald schon ein Auslaufmodell? (Bild: fotolia / embeki)

    Bäume spenden Schatten, sorgen für Frischluft und ihr Anblick beruhigt den Menschen. Doch unsere altbekannten Baumarten leiden. Sie kämpfen mit versiegelten Flächen und Hitzeperioden als Folge des Klimawandels. In Landshut sind mitten in der Stadt große Linden daran zugrunde gegangen. Sie werden jetzt ersetzt durch amerikanische Amberbäume, die extremeren klimatischen Verhältnissen eher standhalten können. Warum sind unsere heimischen Bäume so angegriffen und was ist in Zukunft zu beachten? Prof. Stephan Pauleit beantwortet diese Frage.

  • << Erste < zurück 1 2 3 4 5 vor > Letzte >>

Kontakt

Corporate Communications Center
Technische Universität München
Arcisstr. 21
80333 München
Tel. +49 89 289 22778
Fax +49 89 289 23388
presse@tum.de

www.tum.de/presse

Kontakt

Corporate Communications Center
Technische Universität München
Arcisstr. 21
80333 München
Tel. +49 89 289 22778
Fax +49 89 289 23388
presse@tum.de

www.tum.de/presse