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Aktuelles

Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München (TUM) bewegt.


  • Prof. Dr. Henning Wackerhage in seinem Labor.
    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 5 MIN

    Sport und die Corona-Epidemie

    Interview mit Prof. Henning Wackerhage zu den Wechselwirkungen zwischen Sport und Corona-Epidemie

    Für den Sport ist die aktuelle Corona-Epidemie die größte Herausforderung der letzten 100 Jahre. Henning Wackerhage, Professor für Sportbiologie an der Technischen Universität München (TUM), hat daher zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der Universitäten Gießen, Glasgow, Hildesheim, Mainz und Padua sowie des Max-Planck-Instituts für Biochemie die Wechselwirkungen zwischen Sport und Corona-Pandemie analysiert. Im Interview erläutert er ausgewählte Ergebnisse der Untersuchung.

  • Prof. Vasilis Ntziachristos demonstriert eine der multi-spektralen optoakustischen Mesoskopie ähnliche Bildgebungsmethode.
    • Forschung

    Hochauflösende 3D-Ansicht des Tumorinneren

    Optoakustische Mesoskopie visualisiert Gewebemuster von Tumoren

    Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Einzelne Tumore können sich erheblich voneinander unterscheiden und innerhalb ihrer Masse abweichende räumliche Muster aufweisen. Einem Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München ist es mit Hilfe der optoakustischen Bildgebung gelungen, räumliche Veränderungen von Tumoren sichtbar zu machen. Die Methode könnte für die Entwicklung neuer Medikamente hilfreich sein.

  • Blick durchs Fluoreszenz-Mikroskop
    • Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Wenn aus Pilzen Zukunft wird

    Pilzbiotechnologie als Innovationsmotor für eine biobasierte Wirtschaft

    Wie können wir in der nicht mehr so fernen Zukunft 10 Milliarden Menschen ernähren und dabei Umweltschäden aller Art vermeiden? Wie kommen wir weg vom Erdöl und stellen trotzdem Produkte der chemischen Industrie her? Potenzielle Antworten für diese und weitere Fragen lassen sich in neuesten Entwicklungen der Pilzbiotechnologie finden und sind nachlesbar in dem Weißbuch "Growing a circular economy with fungal biotechnology".

  • Studentin liest ein Werk von Immanuel Kant
    • TUM in den Medien
    • Lesezeit: 1 MIN

    Technikstudierende im Philosophieseminar

    BR und münchen.tv zur Kooperation zwischen TUM und HFPH

    Seit dem Wintersemester können die Studierenden der TUM Veranstaltungen an der Hochschule für Philosophie München (HFPH) besuchen. Warum sich Technik und Philosophie zu dieser ungewöhnlichen Partnerschaft entschlossen haben, erklären die Präsidenten der Hochschulen, Thomas F. Hofmann und Johannes Wallacher, bei münchen.tv. Der BR hat einen Physikstudenten gefragt, warum er das Angebot angenommen hat.

  • DNA-Origami
    • Campus
    • Lesezeit: 4 MIN

    Freistaat Bayern bringt die KI-Forschung an der TUM in neue Höhen

    Massiver Ausbau der Künstlichen Intelligenz an der TUM

    Im Rahmen der Hightech Agenda Bayern wird die führende Kompetenz der Technischen Universität München (TUM) auf den Zukunftsfeldern der Robotik und Künstlichen Intelligenz (KI) massiv ausgebaut. Mit insgesamt 14 neuen Professuren, darunter zwei eingebunden in standortübergreifende bayerische Forschungsverbünde, soll die Forschungs- und Innovationskraft der TUM im Bereich KI und Maschinenintelligenz auf Weltniveau gebracht werden.

  • Alena Buyx ist Professorin für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien an der TUM und Mitglied im Deutschen Ethikrat.
    • Covid-19, TUM in den Medien

    „Viel mehr Eigenverantwortung“

    Medizinethikerin Alena Buyx bei „Maybrit Illner“ zur Lockerung der Corona-Regeln

    Welche Folgen haben die Lockerungen der Corona-Regeln für jeden Einzelnen? Wie kann man die Gefahr steigender Infektionszahlen gegen die Folgen andauernder Beschränkungen abwägen? Und wie lassen sich bei den Lockerungen Prioritäten setzen? Darüber spricht Alena Buyx, Professorin für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien und Mitglied im Deutschen Ethikrat, in der Talk-Show „Maybrit Illner“ im ZDF.

  • Mikroskopische Aufnahmen im Mausmodell
    • Forschung
    • Lesezeit: 2 MIN

    Krankheitsauslöser für Pankreatitis identifiziert

    Kalziumkanal an Entstehung von Bauchspeicheldrüsenentzündungen beteiligt

    An der Entstehung einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung sind Mutationen in einem Ionenkanal in der Zellmembran beteiligt, der eine spezifische Durchlässigkeit für Kalziumionen besitzt. Diese bahnbrechende Entdeckung machte ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) zusammen mit weiteren Gruppen aus Deutschland, Japan und Frankreich. Damit könnten sie den Weg für neue Therapeutika zur Behandlung und Prävention der chronischen Pankreatitis ebnen.

  • Ohrsensor
    • Covid-19, TUM in den Medien
    • Lesezeit: 1 MIN

    Telecovid-Studie im Video erklärt

    Reuters TV Beitrag zum Monitoring von Covid-19-Erkrankten mit Ohrsensoren

    Die Nachrichtenagentur Reuters hat einen Beitrag zum Forschungsprojekt Telecovid gedreht. Gemeinsam mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Stadt München will die Technische Universität München (TUM) erforschen, ob ein Monitoring mit Ohrsensoren Risikopatientinnen und -patienten mit Covid-19 mehr Sicherheit bieten kann: Bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustands kann so besonders schnell ein Transport in eine Klinik veranlasst werden.

  • Landeanflug auf ein Schiff im Hubschraubersimulator.
    • Forschung
    • Lesezeit: 2 MIN

    Sicher landen bei rauer See

    Augmented Reality für Hubschrauber-Landungen auf Schiffen

    Einen Hubschrauber bei schlechter Sicht auf einem stark schwankenden Schiff zu landen – das ist selbst für erfahrene Piloten und Pilotinnen eine große Herausforderung. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben ein Assistenzsystem entwickelt, das wichtige Informationen direkt im Visier des Pilotenhelms abbildet. Das System ermöglicht so einen präzisen Landeanflug bei extremen Wetterbedingungen.

  • Ausschnitt aus einer konventionellen Röntgenaufnahme des Brustkorbs
    • Covid-19, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    Neue Röntgenmethode für Corona-Diagnose im Patiententest

    Schonendes Verfahren könnte typische Lungenveränderungen zeigen

    Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben ein neuartiges Röntgenverfahren für die Lungendiagnostik entwickelt, das sie nun in einem der ersten Einsätze für die Diagnose der vom Coronavirus verursachten Lungenerkrankung Covid-19 testen wollen. Das Verfahren könnte die für die Erkrankung typischen Veränderungen in der Lunge deutlich sichtbar machen und wäre dabei mit einer erheblich geringeren Strahlendosis verbunden als die gegenwärtig genutzte Computertomografie. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat vergangene Woche die für die Tests nötige Genehmigung erteilt.