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Erfolg für TUM im DFG-Förderranking 2008-2010Starke Drittmittelbilanz 2011

Die Technische Universität München (TUM) hat im Jahr 2011 insgesamt 258,8 Millionen Euro externe Forschungsfördermittel eingenommen. Damit hat sie, gemeinsam mit der RWTH Aachen, ihre Spitzenposition stabilisiert und ausgebaut. Zur Drittmittelbilanz 2011 tragen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 31 Prozent, die Industrie mit 38 Prozent, das Bundesforschungsministerium (BMBF) mit 22 Prozent und die Europäische Union (EU) mit 6 Prozent bei. Die aktuelle Hochrechnung für 2012 prognostiziert ein Drittmittelaufkommen von rund 280 Millionen Euro.

Greift man aus der Bilanz die DFG-Mittel heraus, so zeigt sich im Einklang mit dem DFG-Forschungsatlas 2012:

  • Die TUM gehört auch in der Grundlagenforschung zu den am stärksten geförderten Universitäten (250,1 Millionen Euro im Zeitraum 2008-2010).
  • Die TUM weist ein sehr eigenständiges Forschungsprofil auf, das im Gegensatz zu den anderen Technischen Universitäten ausgewogen auf die Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften setzt (je ein Drittel).
  • Aufgrund ihres Fächerspektrums bietet die TUM ein besonders starkes Umfeld für interdisziplinäre Forschung (zum Beispiel Ingenieurwissenschaften – Medizin).

Ausweislich des soeben erschienenen DFG-Förderrankings 2012 entfallen die DFG-Mittel 2008-2010 zu 25 Prozent auf die Natur-, zu 30 Prozent auf die Lebens- und zu 30 Prozent auf die Ingenieurwissenschaften. Bei der EU-Förderung nimmt die TUM nunmehr den deutschen Spitzenplatz ein (62,4 Millionen Euro in 2008-2010).

Im Zehnjahreszeitraum 2002-2011 hat die TUM ihr Drittmittelaufkommen um 147 Prozent erhöht, die DFG-Drittmittel um 125 Prozent. Obwohl sie nicht zu den größten Universitäten gehört, erreicht sie in allen Forschungsrankings oberste Plätze, beim jüngsten Academic Ranking of World Universities (Shanghai-Ranking) wurde sie als beste deutsche Universität bewertet.

Technische Universität München

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