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TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • ARD-alpha: Im Permafrostlabor mit Prof. Michael Krautblatter

    Im Inneren der Zugspitze

    Prof. Michael Krautblatter im Permafroststollen auf der Zugspitze.
    Unter dem Gipfel der Zugspitze erforscht Prof. Michael Krautblatter von der Technischen Universität München die Entwicklung des Permafrosts. Die Ergebnisse des Geologen sollen dazu beitragen, Bergstürze im Hochgebirge besser vorhersagen zu können. In der Sendung "Schwanke meets Science" erklärt Krautblatter dem Journalisten Karsten Schwanke, was den Berg im Innersten zusammenhält.
  • Weltweites Interesse am Berufungs- und Karrieresystem der TUM

    Tenure Track in den Medien

    Prof. Kathrin Lang, Tenure Track-Professorin für Synthetische Biochemie, im Labor
    Klare Aufstiegsperspektiven nach transparenten Kriterien, volle Unabhängigkeit schon zu Beginn der Karriere: Das 2012 gestartete Tenure-Track-System der TUM bietet jungen Professorinnen und Professoren deutschlandweit einmalige Chancen. Zahlreiche Medien weltweit haben nicht nur über das Best-Practice-Modell berichtet, sondern auch über die vielen wissenschaftlichen Erfolge der Berufenen.
  • ARD "Reportage & Dokumentation": Alpendämmerung - Europa ohne Gletscher

    Vom Verschwinden der Gletscher

    In der Reportage "Alpendämmerung - Europa ohne Gletscher" begleitet das Filmteam unter anderem Prof. Annette Menzel und ihre Studierenden bei der Alpenexkursion zur Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, zum Walchenseekraftwerk und an den Rissbach. Menzel erläutert dabei, welche Auswirkungen der Klimawandel auf die Hydrologie der Alpen hat. Die Studierenden treffen auch Prof. Michael Krautblatter. Der Experte beschäftigt sich mit der Vorhersage von Naturgefahren, die durch das Schmelzen der Permafrostböden auftreten können.
  • Beiträge über ein neues Verfahren beim Bayerischen Rundfunk und auf SAT1

    Gut für’s Klima: Kohlefasern aus Treibhausgas

    Auf dem UN-Klimagipfel in Kattowitz überreichen Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Britta Waschl, Geschäftsführerin von e5, Prof. Brueck, der per Skype zugeschaltet ist, den e-ward des European Business Council for Sustainable Energy (e5). (Bild: K. Kuse / e5)
    Zusammen mit Forscherkollegen haben Chemiker der Technischen Universität München (TUM) einen Prozess entwickelt, der nach ersten Berechnungen eine wirtschaftliche Entfernung des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre ermöglichen könnte. Der aktuellste Weltklimareport (IPCC Special Report on Global Warming of 1.5 °C) stuft das Verfahren als global relevant ein. Auf dem UN-Klimagipfel erhielt Prof. Thomas Brück für sein neues Verfahren den e-ward des European Business Council for Sustainable Energy (e5). Der Bayerische Rundfunk und SAT1 berichteten über das Forschungprojekt.
  • ARD alpha: Prof. Alain Thierstein spricht über Wohnungsnot und steigende Mieten in Deutschland

    Was sind die Ursachen der Mietkrise?

    Mehr als die Hälfte ihres Einkommens geben manche Menschen in deutschen Großstädten mittlerweile für ihre Miete aus. Als Gast der Sendung „ARD alpha – demokratie“ spricht Alain Thierstein, Professor für Raumentwicklung an der Technischen Universität München (TUM), über die Entwicklung des deutschen Wohnungsmarkts – und warum die Lage sich in den letzten Jahren so verschärft hat.
  • Prof. Lisa Herzog beschreibt den Erkenntnisprozess in den Sozialwissenschaften

    Wie funktioniert Wissenschaft?

    Lisa Herzog, Professorin für Politische Philosophie und Theorie an der HfP. (Bild & Video: GYA)
    In der Global Young Academy (GYA) verhandeln junge Forscherinnen und Forscher globale Zukunftsthemen und die Rolle der Wissenschaft in der Gesellschaft. Um die Mechanismen und Arbeitsweisen des Wissenschaftssystems in der Bevölkerung bekannter zu machen, erklären etwa die Mitglieder der Arbeitsgruppe "Trust in (young) scientists" in kurzen Online-Videos, wie sie arbeiten. Eine davon ist Lisa Herzog, Professorin für Politische Philosophie und Theorie an der Technischen Universität München (TUM).
  • Medientipp: ARD-Krimi wurde auf dem TUM-Campus in Garching gedreht

    Tatort „Künstliche Intelligenz“

    Im Rechnerraum des LRZ: Anna Velot (Janina Fautz) und Kriminalhauptkommissar Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl). (Bild: Bavaria Fiction GmbH/BR/Hendrik Heiden)
    Wie vernimmt man eine Künstliche Intelligenz (KI) als Zeugen in einem Kriminalfall? Das fragen sich die Kommissare Batic und Leitmayr am kommenden Sonntag im Tatort „KI“. Denn „MARIA“, eine hochkomplexe Künstliche Intelligenz, hatte bis zuletzt Kontakt mit dem Mädchen Melanie, das nun vermisst wird. Was weiß „MARIA“ über das Verschwinden von Melanie? Und wie kam „MARIA“ vom Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in Garching auf den Laptop der verschwundenen Melanie?
  • Erste Folge „Technically Single“ schon vor Serienstart bei Spiegel.tv zu sehen

    Exklusive Serienpremiere

    Heldinnen aus den Ingenieurwissenschaften: Jäckie (Sarah Mahita) und Juli (Alina Stiegler) (v.l.). (Bild: COCOFILMS / KARBE FILM)
    Mit der Webserie „Technically Single“ möchte die Technische Universität München (TUM) junge Frauen für ein Studium der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) begeistern. Die Serie über die Elektrotechnik-Studentin Juli ist in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film München entstanden und wurde vom FilmFernsehFonds Bayern gefördert. Ab 13. Oktober sind die fünf Folgen auf der Streaming-Plattform Maxdome und dem Online-Sender Sixx zu sehen. Die erste Folge läuft vorab exklusiv bei Spiegel.tv.