TUM – TUM – Menü

TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • Studierende der Brau- und Lebensmitteltechnologie entwickeln Champagnerbier

    Cerevisium schließt Lücke zwischen Bier und Schaumwein

    Ein Bier, das verschiedene Geschmäcker zusammenbringt: Moussierend mit leicht nussiger Note schmeckt es und wurde Cerevisium genannt. Insgesamt vier Jahre haben drei Weihenstephaner Brau- und Lebensmitteltechnologie-Studierende benötigt, um die Formel für ein Champagnerbier mit diesen Eigenschaften zu entwickeln. Inzwischen werden mehrere tausend Flaschen in einem Bierkeller neben der Weihenstephaner Forschungsbrauerei gelagert und ähnlich wie bei der aufwändigen Herstellung von Champagner regelmäßig geschüttelt. Die Erfinder von Cerevisium erklären der BR-Abendschau das Verfahren.

  • 3sat nano berichtet über den Paprika-Picker

    Revolutionierung der Gemüseernte

    Ernteroboterversuch an Paprikastauden. (Foto: Uli Benz / TUM)

    Gemüse zu ernten ist ein hartes Stück Arbeit, vor allem weil die meisten Gemüsesorten immer noch mit der Hand gepflückt oder gestochen werden müssen. Um dies in Zukunft zu erleichtern, testen Tobias Berninger und sein Team an der TU München im Gewächshauslaborzentrum Dürnast zurzeit einen Roboter. Dieser soll in Zukunft dazu in der Lage sein, trotz schwieriger Anforderungen selbstständig Paprikas zu ernten. Welche Probleme zuvor noch gelöst werden müssen, sehen Sie in diesem Beitrag.

  • ARD-Reportage zum „Infokrieg im Netz“ vor der Bundestagswahl

    Falschmeldungen unter der Lupe

    Der Plenarsaal des Deutschen Bundestags.

    Am 24. September wird in Deutschland gewählt. Nach Berichten über Versuche, die Präsidentschaftswahlen in den USA und Frankreich durch Hacks und Propaganda zu beeinflussen, stellt sich die Frage nach einer möglichen Einflussnahme auch für die Bundestagswahl. Eine 45-minütige ARD-Dokumentation untersucht den „Infokrieg im Netz“ aus verschiedenen Blickwinkeln.  Mit dabei: Simon Hegelich, Professor für Political Data Science an der Hochschule für Politik an der Technischen Universität München (TUM).

  • ARD-alpha: Prof. Matyssek über die Herausforderungen des Klimawandels

    Waldbäume und Trockenheit

    Durch Trockenheit können Wälder gefährdet werden. (Foto: Ralf Rosin / TUM)

    Wasser ist für Mensch und Natur unentbehrlich. Zu den größten Luftbefeuchtern in der Vegetation zählen die Wälder. Doch was passiert, wenn den Wäldern durch den Klimawandel das Wasser ausgeht? Wie nimmt ein Baum überhaupt Wasser auf und wie lange kann er ohne Wasser überleben? Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um der Trockenheit in den Wäldern entgegen zu wirken? Diese und weitere Fragen werden von Prof. Rainer Matyssek in seinem Vortrag auf den 16. Münchner Wissenschaftstagen beantwortet.

  • BR-Bericht zur Überdüngung der Felder und neuen Düngeverordnung

    Gülle: Naturdünger oder Umweltdrama?

    Um einen zu hohen Nitratgehalt im Boden zu vermeiden, bedarf es einer präzisen Dosierung beim Düngen. (Foto: Uli Benz / TU München)

    Die Nutzung des natürlichen Düngers Gülle steht unter harscher Kritik und wird heiß diskutiert. Auf der einen Seite werden eine ökologisch verträgliche Bodenbewirtschaftung und der Verzicht von chemischen Düngemitteln angestrebt. Auf der anderen Seite sind bereits viele Felder überdüngt, wodurch beispielsweise Nitrat ins Grundwasser gelangt. Prof. Alois Heißenhuber, Leiter der Kommission Landwirtschaft des Umweltbundesamtes, sucht nach Lösungen für eine umweltverträgliche Landwirtschaft und sieht in der Erfüllung der neuen Düngeverordnung einen ersten Ansatz.

  • Bayern 2 Radio: Prof. Pauleit über Möglichkeiten der Klimaanpassung von Städten

    Bäume in Städten wirken wie Klimaanlagen

    Bäume können einen großen Effekt auf das Stadtklima erzielen. (Foto: Shansekala / istockphoto)

    Der Klimawandel ist in Großstädten ein wichtiges Thema. Forscher an der TU München arbeiten an einem Leitfaden für Bayerns Kommunen, um Städte an Hitzewellen und Starkregen anzupassen. Vor allem Bäume an Straßen und Plätzen können dabei einen großen Effekt erzielen und eine Leistung von bis zu zehn Klimaanlagen erreichen. Prof. Stephan Pauleit äußert sich in diesem Zusammenhang in der Sendung "IQ – Wissenschaft und Forschung" auf Bayern 2 zu notwendigen Maßnahmen zur Klimaanpassung und zur Aufgabe der Stadtplaner.

  • TV München zeigt Bayerns größten Beachvolleyballplatz

    Baggern und Pritschen im Olympiapark

    Beachvolleyball im Olympiapark: Die bayerischen Meister von 2015 Yannic Beck (v.l.n.r.) und Tim Noack (orange) beim Schaukampf gegen die bayerischen Meister von 2016 Julius Höfer und Benedikt Doranth (gelb). (Foto: TUM/ A. Heddergott)

    Im Olympiapark in München ist der größte Beachvolleyballplatz Bayerns entstanden. Die deutschen Hochschulmeisterschaften wurden dort vom 10. bis 12. Juli 2017 ausgetragen. Sie waren wie eine Generalprobe für die kommende Studenten-Weltmeisterschaft im Beachvolleyball im Juli 2018. Die insgesamt 13 Plätze nehmen eine Fläche von über 6.000 Quadratemetern in Anspruch, wofür 5.000 Tonnen Sand benötigt wurden. Michael Hahn, Leiter des Zentralen Hochschulsports, stellt in TV München den neuen Beachvolleyballparcours vor.

  • BR zeigt Auswirkungen von Wasserkraftwerken auf das Ökosystem Fluss

    Intakte Flüsse vs. Ökoenergie?

    Wehranlagen können die Biodiversität von Flüssen beeinträchtigen. (Bild: fotolia / animaflora)

    Im Rahmen der Deutschen Energiewende soll mehr erneuerbare Energie gewonnen werden. Bereits ein Fünftel wird in Bayern mittlerweile aus Wasserkraftwerken gewonnen. Allerdings sind 95 Prozent aller bayerischen Fließgewässer verbaut. Umweltschützer und Forscher empfehlen, die bestehenden Anlagen zu optimieren statt neue zu bauen. Beispielsweise können einige Fischpopulationen die Passage herkömmlicher Turbinen nicht überleben. Prof. Jürgen Geist vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie untersucht Wasserkraftwerke und deren Auswirkungen auf die Biodiversität. Der BR berichtet in diesem Zusammenhang über den Konflikt zwischen Naturschutz und Klimaschutz.

  • BR Fernsehen berichtet über 50 Jahre Informatik in München

    Informatik – so fing alles an

    Die Programmgesteuerte Elektronische Rechenanlage München (PERM).

    Im Wintersemester 1967/68 wurde an der heutigen TU München erstmals der Studiengang "Informationsverarbeitung" angeboten. Das Startsignal hierzu gab Prof. Friedrich Ludwig Bauer mit seinem zweisemestrigen Vorlesungszyklus "Einführung in die Informationsverarbeitung". In der Sendereihe "Schwaben & Altbayern" berichtet der BR über die Anfänge der Informatik und ihre vielfältige Anwendung heute.

  • << Erste < zurück 1 2 3 4 5 vor > Letzte >>

Kontakt

Corporate Communications Center
Technische Universität München
Arcisstr. 21
80333 München
Tel. +49 89 289 22778
Fax +49 89 289 23388
presse@tum.de

www.tum.de/presse

Facebook-Logo

Folgen Sie uns auf Facebook