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TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • Bayern 2 Radio: Prof. Pauleit über Möglichkeiten der Klimaanpassung von Städten

    Bäume in Städten wirken wie Klimaanlagen

    Bäume können einen großen Effekt auf das Stadtklima erzielen. (Foto: Shansekala / istockphoto)

    Der Klimawandel ist in Großstädten ein wichtiges Thema. Forscher an der TU München arbeiten an einem Leitfaden für Bayerns Kommunen, um Städte an Hitzewellen und Starkregen anzupassen. Vor allem Bäume an Straßen und Plätzen können dabei einen großen Effekt erzielen und eine Leistung von bis zu zehn Klimaanlagen erreichen. Prof. Stephan Pauleit äußert sich in diesem Zusammenhang in der Sendung "IQ – Wissenschaft und Forschung" auf Bayern 2 zu notwendigen Maßnahmen zur Klimaanpassung und zur Aufgabe der Stadtplaner.

  • TV München zeigt Bayerns größten Beachvolleyballplatz

    Baggern und Pritschen im Olympiapark

    Beachvolleyball im Olympiapark: Die bayerischen Meister von 2015 Yannic Beck (v.l.n.r.) und Tim Noack (orange) beim Schaukampf gegen die bayerischen Meister von 2016 Julius Höfer und Benedikt Doranth (gelb). (Foto: TUM/ A. Heddergott)

    Im Olympiapark in München ist der größte Beachvolleyballplatz Bayerns entstanden. Die deutschen Hochschulmeisterschaften wurden dort vom 10. bis 12. Juli 2017 ausgetragen. Sie waren wie eine Generalprobe für die kommende Studenten-Weltmeisterschaft im Beachvolleyball im Juli 2018. Die insgesamt 13 Plätze nehmen eine Fläche von über 6.000 Quadratemetern in Anspruch, wofür 5.000 Tonnen Sand benötigt wurden. Michael Hahn, Leiter des Zentralen Hochschulsports, stellt in TV München den neuen Beachvolleyballparcours vor.

  • BR zeigt Auswirkungen von Wasserkraftwerken auf das Ökosystem Fluss

    Intakte Flüsse vs. Ökoenergie?

    Wehranlagen können die Biodiversität von Flüssen beeinträchtigen. (Bild: fotolia / animaflora)

    Im Rahmen der Deutschen Energiewende soll mehr erneuerbare Energie gewonnen werden. Bereits ein Fünftel wird in Bayern mittlerweile aus Wasserkraftwerken gewonnen. Allerdings sind 95 Prozent aller bayerischen Fließgewässer verbaut. Umweltschützer und Forscher empfehlen, die bestehenden Anlagen zu optimieren statt neue zu bauen. Beispielsweise können einige Fischpopulationen die Passage herkömmlicher Turbinen nicht überleben. Prof. Jürgen Geist vom Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie untersucht Wasserkraftwerke und deren Auswirkungen auf die Biodiversität. Der BR berichtet in diesem Zusammenhang über den Konflikt zwischen Naturschutz und Klimaschutz.

  • BR Fernsehen berichtet über 50 Jahre Informatik in München

    Informatik – so fing alles an

    Die Programmgesteuerte Elektronische Rechenanlage München (PERM).

    Im Wintersemester 1967/68 wurde an der heutigen TU München erstmals der Studiengang "Informationsverarbeitung" angeboten. Das Startsignal hierzu gab Prof. Friedrich Ludwig Bauer mit seinem zweisemestrigen Vorlesungszyklus "Einführung in die Informationsverarbeitung". In der Sendereihe "Schwaben & Altbayern" berichtet der BR über die Anfänge der Informatik und ihre vielfältige Anwendung heute.

  • ARD alpha: Neurologe Markus Ploner über die Wahrnehmung von Schmerz

    Wo im Gehirn sitzt der Schmerz?

    Markus Ploner (rechts) bereitet mit seiner Mitarbeiterin eine EEG-Aufnahme vor.

    Schmerz ist ein uralter Schutzmechanismus unseres Körpers. Doch wie genau nehmen wir ihn wahr und was geschieht dabei im Gehirn? Prof. Markus Ploner, Neurologe am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) erklärt in den „Campus Talks“ auf ARD alpha, was die Forschung heute über dieses komplexe Phänomen weiß. Ploner erforscht insbesondere chronischen Schmerz. Patienten, die darunter leiden, haben beispielsweise Rückenschmerzen, ohne dass es eine direkte organische Ursache gibt.

  • BR: Forscher zeigen, wie sich das Insektensterben aufs Ökosystem auswirkt

    Die Welt ohne Insekten?

    Wiesen wie diese sind Lebensräume für Fluginsekten, jedoch verschwinden immer mehr Wildblumen und damit die Habitate für besondere Insekten. Zurück bleiben anspruchslose Generalisten. (Bild: fotolia / S.H.exklusiv)

    Insekten bilden die größte Tierfamilie. Allein in Deutschland wurden über 36.000 verschiedene Arten gezählt. Wissenschaftler warnen jedoch vor einem verheerenden Insektensterben, denn die Tiere übernehmen viele wichtige Aufgaben – ohne sie wird die Natur zu einer Müllkippe. Für Fluginsekten wie Schmetterlinge und Bienen ist die Situation dramatisch: Weltweit sind 40 Prozent der Fluginsekten ausgestorben. Etwa 80 Prozent der Hummelarten sind verschwunden. Ein Drittel Schmetterlingsarten sind im 21. Jahrhundert nicht mehr nachweisbar. Aber warum sterben die Insekten und was kann noch dagegen getan werden? Verschiedene Forscher, unter anderem Jan Habel vom Lehrstuhl für terrestrische Ökologie der TU München, kommen in dem Beitrag von "Faszination Wissen" zu Wort. 

  • BR: Statt Ernährungstagebuch helfen heutzutage "Selfies" von Mahlzeiten

    Wer abnehmen will, sollte sein Essen knipsen

    Foodblogger tun es – und immer mehr Übergewichtige: Sie fotografieren ihr Essen. Die einen stellen ihre kulinarischen Vorlieben in sozialen Netzwerken zur Schau, die anderen möchten schlicht abnehmen. (Foto: Screenshot der Sendung)

    Während viele heutzutage Essensbilder zur Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken veröffentlichen, wird dies von Wissenschaftlern neuerdings Übergewichtigen empfohlen. Denn dies hat den Effekt, dass Abnehmwillige sehen, was da so über den Tag zusammenkommt, die meisten essen dadurch kontrollierter und weniger. Für die BR Sendung "Gesundheit!" hat ein Filmteam einen solchen Abnehmwilligen begleitet, der von Prof. Martin Halle vom Lehrstuhl für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin an der TUM beim Abnehmen begleitet wird. 

  • BR: Prof. Pauleit über Stadtbäume bei sich veränderndem Klima

    Bäume im Klimawandel: Amerikanische Ablöse für Linden

    Das typische Stadtbild mit heimischen Bäumen – bald schon ein Auslaufmodell? (Bild: fotolia / embeki)

    Bäume spenden Schatten, sorgen für Frischluft und ihr Anblick beruhigt den Menschen. Doch unsere altbekannten Baumarten leiden. Sie kämpfen mit versiegelten Flächen und Hitzeperioden als Folge des Klimawandels. In Landshut sind mitten in der Stadt große Linden daran zugrunde gegangen. Sie werden jetzt ersetzt durch amerikanische Amberbäume, die extremeren klimatischen Verhältnissen eher standhalten können. Warum sind unsere heimischen Bäume so angegriffen und was ist in Zukunft zu beachten? Prof. Stephan Pauleit beantwortet diese Frage.

  • BR: Forscher untersuchen, wie sich Biberdämme auf den Wasserrückhalt auswirken

    Helfen Biber beim Hochwasserschutz?

    Helfen Biberdämme beim Hochwasserschutz?

    Der Biber ist in Bayern wieder heimisch geworden. Nicht alle freut es: Forstwirte und Bauern beklagen angenagte und gefällte Bäume oder auch Überschwemmung als Folge der Bautätigkeiten des Nagers. Doch für die Natur ergeben sich auch positive Effekte, es entstehen zum Beispiel neue Biotope. Der BR berichtet über ein Forschungsprojekt, das einen weiteren möglichen Vorteil untersucht: Biberdämme könnten zum Hochwasserschutz beitragen.

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