TUM in den Medien

Sendung verpasst? Die Medien-Seite zeigt eine Auswahl aktueller Fernseh- und Radio-Beiträge über die TUM. 

  • Medientipp: ARD-Krimi wurde auf dem TUM-Campus in Garching gedreht

    Tatort „Künstliche Intelligenz“

    Im Rechnerraum des LRZ: Anna Velot (Janina Fautz) und Kriminalhauptkommissar Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl). (Bild: Bavaria Fiction GmbH/BR/Hendrik Heiden)

    Wie vernimmt man eine Künstliche Intelligenz (KI) als Zeugen in einem Kriminalfall? Das fragen sich die Kommissare Batic und Leitmayr am kommenden Sonntag im Tatort „KI“. Denn „MARIA“, eine hochkomplexe Künstliche Intelligenz, hatte bis zuletzt Kontakt mit dem Mädchen Melanie, das nun vermisst wird. Was weiß „MARIA“ über das Verschwinden von Melanie? Und wie kam „MARIA“ vom Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in Garching auf den Laptop der verschwundenen Melanie?

  • Erste Folge „Technically Single“ schon vor Serienstart bei Spiegel.tv zu sehen

    Exklusive Serienpremiere

    Heldinnen aus den Ingenieurwissenschaften: Jäckie (Sarah Mahita) und Juli (Alina Stiegler) (v.l.). (Bild: COCOFILMS / KARBE FILM)

    Mit der Webserie „Technically Single“ möchte die Technische Universität München (TUM) junge Frauen für ein Studium der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) begeistern. Die Serie über die Elektrotechnik-Studentin Juli ist in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Fernsehen und Film München entstanden und wurde vom FilmFernsehFonds Bayern gefördert. Ab 13. Oktober sind die fünf Folgen auf der Streaming-Plattform Maxdome und dem Online-Sender Sixx zu sehen. Die erste Folge läuft vorab exklusiv bei Spiegel.tv.

  • ARD alpha: Prof. Claudia Traidl-Hoffmann spricht zum Thema „Diesel und Gesundheit“

    Wie gefährlich sind Autoabgase für die Gesundheit?

    Die Umweltmedizinerin Prof. Claudia Traidl-Hoffmann im Studie zum Thema "Diesel und Gesundheit". (Foto: C. Traidl-Hoffmann / UNIKA-T)

    Wie wirken Feinstaub und Stickoxide auf unseren Körper? Prof. Claudia Traidl-Hoffmann, Professorin für Umweltmedizin an der Technischen Universität München (TUM), war als Expertin zum Thema „Diesel und Gesundheit“ zu Gast in der Sendung "ARD alpha - demokratie" und beantwortete Fragen über die gesundheitlichen Folgen von Feinstaub und Abgasen.

  • TEDxTUM-Vorträge zu molekularen Maschinen und Nanomagneten

    Winzige Technik mit enormer Wirkung

    Prof. Markus Becherer vom TUM-Lehrstuhl für Nanoelektronik auf der TEDxTUM Bühne. (Bild: Verena Braun)

    Die Konferenz TEDx steht für hochqualitative Kurzvorträge, die weltweit online von einem Millionenpublikum wahrgenommen werden. Seit 2014 wird dieses Format auch an der Technischen Universität München (TUM) angeboten. TedxTUM wird ehrenamtlich von Studierenden organisiert. Die ersten Vorträge der diesjährigen Veranstaltung vom 24. Juli zum Thema „Tiny Superpowers“ sind nun als Online-Videos verfügbar.

  • BR „Campus Talks“: Prof. Fabian Theis über Big Data in der Molekularbiologie

    Algorithmen zeigen, wie Zellen Entscheidungen treffen

    Prof. Fabian Theis. (Bild: A. Eckert / TUM)

    Heute werden an zwei Tagen so viele Daten produziert wie seit Anbeginn der Zeit bis 2003. Man spricht von Big Data. Der Mathematiker Prof. Fabian Theis nutzt die Vielfalt der Daten, um mehr über Krankheiten wie Diabetes, Alzheimer oder Krebs herauszufinden. In der Sendung „Campus Talks“ des Bayerischen Rundfunks erklärt er, wie er mithilfe maschinellen Lernens und Methoden der Mustererkennung Entscheidungsprozesse von Zellen untersucht – und wie diese sich verändern.

  • BR „Capriccio“: Zukunft des Bauens liegt in nachwachsendem Material

    Hochhäuser aus Holz

    Mit der richtigen Tragwerksplanung lassen sich aus Holz sogar Wolkenkratzer errichten. (Bild: iStockphoto.com / David Papazian)

    Ob in Tokyo, London, Chicago oder Nürnberg und Heilbronn – weltweit werden derzeit nachhaltige Hochhäuser aus Holz geplant. In der Sendung „Capriccio“ des Bayerischen Rundfunks erklärt Prof. Stefan Winter, dass Höhen von bis zu 300 Metern erreicht werden können. Das Holz steht dem herkömmlichen Stahlbeton in puncto Sicherheit auch im Brandfall in Nichts nach, wie Winter am Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion erforscht hat.

  • 150 Jahre TU München: Präsident Wolfgang A. Herrmann bei SAT.1

    Lust auf Zukunft

    TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann im Studiogespräch mit Moderator Ralf Exel. (Bild: Sat.1)

    Anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums hat SAT.1 Bayern am Samstag ein Porträt der Technischen Universität München (TUM) gesendet. Zu Gast im Studio war TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann, der im Interview den Blick vor allem nach vorne richtete: In interdisziplinären Forschungsprojekten werde die TUM auch in Zukunft technischen Fortschritt immer mit Rückbezug auf Mensch und Gesellschaft gestalten. Etwa in den Bereichen Energieversorgung, Klimaschutz, Mobilität, Ernährung und Gesundheit, Sport, Medizin oder Raumfahrt.

  • BR Campus Magazin: Mit Künstlicher Intelligenz das Gehirn entschlüsseln

    Forschen für die Roboter-Zukunft

    Mithilfe Künstlicher Intelligenz lernt die Robotermaus zu gehen wie eine lebende Maus.

    Das Campus Magazin des Bayerischen Rundfunks zeigt, wie Künstliche Intelligenz uns in Zukunft unterstützen kann. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM), die an dem europäischen Großforschungsprojekt „Human Brain Project“ forschen, bringen einer Robotermaus das Laufen bei – um mehr über das menschliche Gehirn zu erfahren. Außerdem entwickeln Studierende der TUM den ersten lernfähigen Liftbau-Roboter.

  • SAT.1 BAYERN: Sondersendung zum Thema Künstliche Intelligenz

    Ein Roboter mit Muskeln und Sehnen

    Der humanoide Roboter Roboy 2.0.

    Eine Sondersendung von SAT.1 BAYERN zeigt den aktuellen Stand der Forschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Der Roboter Roboy der Technischen Universität München (TUM) wird dem Menschen immer ähnlicher. Künstliche Muskeln und Sehnen sorgen dafür, dass Roboy sich wie ein Mensch bewegt. Aber er soll auch lernen, wie einer zu kommunizieren. Forscherinnen und Forscher von fortiss, einem An-Institut der TUM, entwickeln Künstliche Intelligenz im Bereich des autonomen Fahrens.

  • << Erste < zurück 1 2 3 4 5 vor > Letzte >>

Kontakt

Corporate Communications Center
Tel. +49 89 289 22778
presse@tum.de

Alle Ansprechpersonen