Digitale Lehre über Zoom
Videokonferenzen spielen bei der digitalen Lehre eine wichtige Rolle
Bild: Astrid Eckert / TUM
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Fördererfolge für TUM ProjekteWeiterentwicklung von hybrider Lehre und digitaler Hochschuldidaktik

Zwei innovative Lehrprojekte der Technischen Universität München (TUM) werden von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre mit Millionenbeträgen gefördert. Im Projekt hyteQ sollen moderne hybride Lehrformate entwickelt und umgesetzt werden, in denen Präsenzlehre mit Educational Technology verbunden wird. Im Verbundprojekt QUADIS soll die hochschuldidaktische Zusammenarbeit der bayerischen Universitäten intensiviert werden.

Der Geschäftsführende Vizepräsident für Studium und Lehre, Prof. Gerhard Müller, freut sich über den Erfolg der TUM-Förderanträge: „Als Reaktion auf die Corona-Pandemie hat die TUM in einem besonderen Innovationsschub die Bereiche Lehre, Lernen und Prüfen weitgehend digitalisiert. In Zukunft wollen wir diese Fortschritte mit den Vorteilen von Präsenzveranstaltungen an einem lebendigen, international geprägten Campus dauerhaft verknüpfen. Darum geht es bei unserem Einzelprojekt hyteQ.“ Dieses Projekt erhält 3 Mio. Euro aus der von Bund und Ländern finanzierten Förderlinie.
 
Weitere 5 Mio. Euro stellt die Stiftung Innovation in der Hochschullehre für den gemeinsam von den bayerischen Universitäten erstellten Verbundantrag QUADIS zur Verfügung. Er soll einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Qualität der digital gestützten Lehre flächendeckend zu stärken. Als zentrales Instrument soll die hochschuldidaktische Weiterbildung für das digitale Zeitalter ausgebaut werden. Im Ergebnis sollen erhebliche Synergien und damit eine deutliche Effizienzsteigerung erreicht werden.

Technische Universität München

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Geschäftsführender Vizepräsident für Studium und Lehre
Prof. Dr.-Ing.
Gerhard Müller
Tel. +49 89 289 25259
falk@tum.de

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