Lehre & Qualitätsmanagement

Die Verknüpfung exzellenter Forschung mit exzellenter Lehre – das ist der Anspruch der TUM. Die Lehre an unserer Universität erfolgt nach höchsten didaktischen wie technischen Standards, orientiert an Lernzielorientierung und Kompetenzorientierung.

Didaktik

Hier finden Sie eine Übersicht der didaktischen Grundlagen, auf denen die Lehre an der TUM aufbaut, sowie Hilfestellungen für die Konzeption von Lehrveranstaltungen und Prüfungen.

Chancen für die Lehre

An der TUM gibt es eine Vielzahl von Foren und Wettbewerben für innovative Lehrformate, herausragende didaktische Konzepte oder den Austausch über neueste Entwicklungen.

Lehre im Dialog

An der TUM gibt es eine Reihe regelmäßiger Veranstaltungen zur Lehr- und Lernkultur, die Impulse für die Lehre und Raum für die Diskussion und den Austausch bieten.

Qualitätsmanagement

Ziel des Qualitätsmanagements ist es, attraktive, anspruchsvolle und international wettbewerbs­fähige Studien­angebote zu entwerfen, einzurichten und weiterzu­entwickeln.

Weiterbildung für die Lehre

Ob Didaktik, E-Learning oder Evaluation – an der TUM gibt es vielfältige Beratungs- und Weiterbildungsangebote zu allen Themen rund um Studium und Lehre.

Sprachdienst Internationalisierung

Der Sprachdienst Internationalisierung (SDI) koordiniert  Übersetzungen ins US-Englische sowie Redaktion und Lektorat und stellt die Terminologiedatenank dict.tum zur Verfügung.

Kontakt Qualitätsmanagement

TUM Center for Study and Teaching
Qualitätsmanagement

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Kontakt und Ansprechpersonen

Kontakt ProLehre

ProLehre | Medien und Didaktik
Barer Str. 19
80333 München

E-Mail: infospam prevention@prolehre.tum.de
www.prolehre.tum.de

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Handreichungen, Leitfäden und Vorlagen: Dokumente rund um Lehre und QM.

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News: Aktuelles aus Studium und Lehre

  • 26.3.2020
  • Lesezeit: 2 Min.

Klinische Studien zu Covid-19 am Klinikum rechts der Isar

Medikamente gegen Coronavirus in Erprobung

Das Universitätsklinikum der TUM beteiligt sich an internationalen Studien zu neuen Arzneimitteln für Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind. Patientinnen und Patienten können im Rahmen klinischer Studien mit Arzneimitteln behandelt werden, die sich gerade in der Entwicklung befinden. Derzeit werden am Klinikum rechts der Isar über 50 Patientinnen und Patienten versorgt, die sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert haben.

Im Klinikum rechts der Isar werden Medikamente gegen Covid-19 erprobt. iStockphoto.com/ Hiraman
Im Klinikum rechts der Isar werden Medikamente gegen Covid-19 erprobt.

Wissenschaftlich tätige Ärztinnen und Ärzte des Klinikums rechts der Isar behandeln innerhalb mehrerer klinischer Studien an Covid-19 Erkrankte mit Arzneimitteln, die sich in der klinischen Prüfung befinden. Hierzu gehört unter anderem der Polymerase-Hemmer Remdesivir. Remdesivir wirkt direkt anti-viral und hemmt die Vermehrung des Virus. Es wurde ursprünglich für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit einer Ebola-Infektion entwickelt, ist bisher jedoch nicht für den klinischen Einsatz zugelassen. In Labortests hatte sich der Wirkstoff als wirksam gegen die neuen SARS-Coronaviren-2 erwiesen. Jetzt sollen Wirksamkeit und Sicherheit des Wirkstoffs an mäßig und schwer Erkrankten untersucht werden. Weitere Arzneimittel werden in anderen Studien klinisch erprobt, darunter weitere Anti-Infektiva und anti-inflammatorische Wirkstoffe.

Durch zentrale Biobanken die Erkrankung verstehen

Darüber hinaus werden Daten und Proben aller am Klinikum rechts der Isar behandelten Patientinnen und Patienten mit Covid-19 in großen klinischen Registern und zentralen Biobanken erfasst. So lässt sich die Erkrankung besser verstehen und kann zur Entwicklung neuer Therapien beigetragen werden.

Prof. Bernhard Hemmer, Dekan der Fakultät für Medizin der TUM, erklärt: „Neben unserem großen Engagement in der Behandlung von Covid-19-Patientinnen und Patienten sind wir uns als Universitätsklinikum unserer besonderen Verantwortung in der Forschung zu neuen Therapiemöglichkeiten und in der Untersuchung von neuen Behandlungsstrategien bei Covid-19 bewusst. Wir bringen unsere Erfahrungen aus der Behandlung einer hohen Anzahl an Patientinnen und Patienten in klinische Studien ein und arbeiten mit Partnern aus der ganzen Welt daran, die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern.“

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