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Aktuelle Meldungen vom Campus oder neue Forschungsergebnisse: alles, was die Menschen an der Technischen Universität München bewegt.

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Prof. Karen Alim und ihr Team haben die Transportdynamik in porösen Medien untersucht.
30.11.2022
Lesezeit: 3 Min.

Forschende entschlüsseln die Transportdynamik in porösen Medien

Auf die Nachbarn kommt es an

Nach welchen Gesetzen bewegen sich Chemikalien durch Filter? Öltropfen durch Gesteinsschichten? Blutzellen durch einen lebenden Organismus? Ein Forschungsteam unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) und des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPI-DS) hat herausgefunden, wie die Geometrie des Porenraumes den Transport durch Flüssigkeiten beeinflusst.

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Forschung
30.11.2022
Lesezeit: 4 Min.

Spatenstich für den Neubau des Zentrums für MS und Neurowissenschaften

Gemeinsam gegen Multiple Sklerose

Am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München entsteht ein europaweit einzigartiges Gebäude: Das Zentrum für Multiple Sklerose und Neurowissenschaften wird Forschung, Therapieentwicklung und Behandlung unter einem Dach bündeln. Mit dem ersten Spatenstich wurde gestern der Bau des Zentrums offiziell begonnen. Der Neubau wird maßgeblich durch eine Spende der Klaus Tschira Stiftung ermöglicht.

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Campus Forschung
Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin
29.11.2022
Lesezeit: 3 Min.

Größe der Fettzellen kann Stoffwechselerkrankungen verursachen

Warum bekommen übergewichtige Menschen häufiger Erkrankungen?

Nimmt man zu, wachsen die Fettzellen mit. Bei starkem Übergewicht sind die Zellen meist stark vergrößert. Forschende der Technischen Universität München (TUM) konnten nun zeigen, wie vergrößerte Fettzellen Stoffwechselerkrankungen verursachen können. Zudem haben sie Untersuchungsmethoden entwickelt, um die Fettzellgröße des Menschen nicht-invasiv zu bestimmen.

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Forschung
Dirk Haller, Professor für Ernährung und Immunologie, (l.) mit Mitarbeiterinnen im Labor.
28.11.2022
Lesezeit: 3 Min.

DFG finanziert neue wissenschaftliche Projekte und verlängert bestehende SFBs

Drei neue Sonderforschungsbereiche mit maßgeblicher Beteiligung der TUM

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung für den Sonderforschungsbereich Microbiome Signatures (SFB 1371) verlängert, der von der Technischen Universität München (TUM) geleitet wird. Darüber hinaus wurden drei neue Projekte bewilligt, bei denen die TUM antragsstellende Hochschule war. Die Themen reichen von T-Zellen über die Interaktion von Pflanzen und Mikroben bis hin zur Mathematik von Quantensystemen.

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Quantentechnologie Forschung
Professor Tim Büthe
25.11.2022
Lesezeit: 1 Min.

28. 11.: Öffentlicher Vortrag zum Forschungsstand

Krieg und Frieden in der Ukraine

Was weiß die Wissenschaft internationaler Beziehungen über die Ursachen von Krieg und über die Möglichkeiten, Frieden wiederherzustellen? Und wie helfen diese Erkenntnisse, um den Krieg in der Ukraine besser zu verstehen? Tim Büthe, Professor für Internationale Beziehungen der Hochschule für Politik an der TUM, gibt am 28. November ab 18 Uhr einen allgemeinverständlichen Überblick über den Forschungsstand. Die Veranstaltung am TUM Think Tank ist öffentlich und wird auch online übertragen.

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Forschung Termin
25.11.2022
Lesezeit: 1 Min.

Bahnbrechende Berechnungen von Forschenden der TUM

Betrieb des FRM II mit niedrig angereichertem Uran möglich

Die Forschungs-Neutronenquelle (FRM II) der Technischen Universität (TUM) kann aus wissenschaftlicher Sicht auf ein Brennelement mit niedrig angereichertem Uran (LEU) umgerüstet werden. Das haben Forschende der TUM berechnet, die Ergebnisse wurden von Experten aus den USA unabhängig bestätigt. Damit ist nun die theoretische Grundlage für die Umsetzung der Vorgaben der staatlichen Genehmigungsbehörden vorhanden, auf hoch angereichertes Uran (HEU) als Brennstoff am FRM II in der Zukunft zu verzichten.

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Forschung Präsident
Professor Jens Förderer
24.11.2022
Lesezeit: 3 Min.

Unternehmen vermeiden Aufmerksamkeit für Datenverluste

Firmen melden Datenlecks an Nachrichten-starken Tagen

Viele Unternehmen planen gezielt, wann sie den Verlust sensibler Kund:innen-Daten veröffentlichen. Eine neue Studie zeigt am Beispiel von börsennotierten US-Firmen, dass Unternehmen Datenlecks bevorzugt an Tagen melden, an denen andere Nachrichten die Schlagzeilen in den Medien dominieren. Damit vermeiden sie stärkere Kursverluste am Aktienmarkt, riskieren aber größere Schäden der Betroffenen.

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Forschung
Illustration zum Thema Peptide
22.11.2022
Lesezeit: 9 Min.

Enormer Erfolg des wissenschaftlichen Nachwuchses

Zwölf ERC Starting Grants gehen an die TUM

Gleich zwölf Nachwuchsforschende der TUM erhalten ERC Starting Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC). Mit dieser finanziellen Förderung unterstützt die EU Wissenschaftler:innen in einem frühen Karrierestadium. Sie haben sich mit bahnbrechenden Forschungsprojekten darum beworben und wurden von hochrangigen Expertengremien ausgewählt.

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Künstliche Intelligenz Nachhaltigkeit Forschung
Dr. Michael Hofmann justiert eine Probe am Neutronendiffraktometer STRESS-SPEC.
22.11.2022
Lesezeit: 4 Min.

Neutronen vom FRM II machen Kristallstruktur von Kohlensäure sichtbar

Phantom Kohlensäure: Und es gibt sie doch!

Die Existenz von Kohlensäure war in der Wissenschaft lange umstritten: theoretisch existent, praktisch kaum nachweisbar, denn an der Erdoberfläche zerfällt die Verbindung. Ein deutsch-chinesisches Team hat jetzt an der Forschungs-Neutronenquelle FRM II der Technischen Universität München (TUM) erstmals die kristalline Struktur von Kohlensäuremolekülen sichtbar gemacht.

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Forschung
18.11.2022
Lesezeit: 1 Min.

Neues Partnerprojekt mit dem Imperial College London

Eine Wirtschaft ohne Umweltverschmutzungen

Das Imperial College London (Imperial) und die Technische Universität München (TUM) wollen gemeinsam an einer neuen Wirtschaftsweise ohne Umweltverschmutzung arbeiten. Das Imperial – TUM Zero Pollution Network wird dafür Wissenschaftler:innen, Industrie, Regierungen und andere Partner an einen Tisch bringen. Ziel ist es, Umweltverschmutzung bereits an der Quelle einzudämmen. So wird beispielsweise der Lebenszyklus von Technologien und Produkten berücksichtigt: von der Beschaffung der Rohstoffe über ihre Weiterverarbeitung in der Industrie und ihre Nutzung in der Gesellschaft bis hin zur Entsorgung und Wiederverwendung.

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Nachhaltigkeit Forschung Präsident
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