Mobilität

Mobilität neu erfinden, um den großen globalen Herausforderungen zu begegnen: An der TUM gestalten wir die nachhaltige Mobilität der Zukunft. Autonomes Fahren, Flugtaxis und neue Transportmittel wie der Hyperloop sind bei uns bereits Realität. Unsere intelligenten Verkehrsplanungs- und Transportkonzepte lassen urbane und ländliche Räume lebenswerter und attraktiver werden. Erleben Sie Lösungen für die Mobilität von Morgen.


    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Neues Frühwarnsystem für selbstfahrende Autos

    KI erkennt potenziell kritische Verkehrssituationen sieben Sekunden im Voraus

    Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat ein neues Frühwarnsystem für autonome Fahrzeuge entwickelt, das mit Künstlicher Intelligenz aus Tausenden realen Verkehrssituationen lernt. Eine Studie in Zusammenarbeit mit der BMW Group zeigt, dass das System bei heutigen selbstfahrenden Entwicklungsfahrzeugen bereits sieben Sekunden im Voraus mit mehr als 85 Prozent Genauigkeit vor einer potenziell kritischen Situation warnen kann, die die Autos noch nicht allein meistern können.

  • Das neue Design verbindet die Funktionen Sportgerät und Rollstuhl.
    • Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Hybrid-Rad ermöglicht mehr Autonomie

    TUM-Forscher entwickeln hybrides Handbike für Menschen mit Behinderungen

    Das Handbike wird im Gegensatz zu dem klassischen Fahrrad mit den Armen angetrieben und ist eines der beliebtesten Sportgeräte für Querschnittsgelähmte. Doch es hat einen entscheidenden Nachteil: Der Rollstuhl ist nicht greifbar, um zum Beispiel einkaufen zu gehen oder eine Toilette aufzusuchen. Das neue hybride Design „BikAble“, das an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt wurde, verbindet die Funktionen Sportgerät und Rollstuhl.

  • Prof. Wolfgang Kellerer in seinem Labor.
    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 5 MIN

    „Bei 6G wird der Mensch im Mittelpunkt stehen“

    Prof. Wolfgang Kellerer zur Entwicklung der nächsten Mobilfunkgeneration

    Von der Kommunikation mit Hologrammen bis zu ferngesteuerten Operationen – die nächste Mobilfunkgeneration 6G soll zahlreiche Hightech-Anwendungen möglich machen. An der Technischen Universität München (TUM) startet nun ein Großprojekt, das die wichtigsten Grundlagen für den neuen Standard legen will. Projektleiter Prof. Wolfgang Kellerer erklärt im Interview, wie 6G zum intelligentesten Mobilfunknetz wird, wann Deutschland eine führende Rolle einnehmen könnte und warum es in der Forschung weniger um Geschwindigkeitsrekorde als vielmehr um eine Sicherheit von 99,999999999 Prozent geht.

  • Ein Postbote übergibt ein Paket
    • Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Planungshilfe für Lastenrad-Logistik

    Forschungsteam untersucht Potenzial für Paketzustellung

    Lastenfahrräder könnten in Städten eine deutlich größere Rolle bei der Zustellung von Paketpost spielen als bislang. Dies zeigt eine neue Studie am Beispiel von München und Regensburg, wo rund ein Siebtel der CO2-Emmissionen, die durch die Auslieferungen verursacht werden, eingespart werden könnten. Das Forschungsteam hat ein Planungstool entwickelt, mit dem Unternehmen und Kommunen das Potenzial der Lastenräder für einzelne Stadtgebiete ermitteln können.

  • Informatik-Student Haokun Zheng ist einer der Teamleiter bei TUM Boring.
    • Mobilität, Studium
    • Lesezeit: 3 MIN

    Schneller bohren, als eine Schnecke kriechen kann

    „Not-a-Boring Competition“: Studierendengruppe der TUM hat Finale erreicht

    Es geht um ein hochwissenschaftliches Hightech-Wettrennen – und zwar unter der Erde. Die Studierendengruppe TUM Boring beteiligt sich am vom US-Milliardär Elon Musk ausgeschriebenen Wettbewerb zur Entwicklung der schnellsten Tunnelbohrmaschine der Welt. Und zwar erfolgreich: TUM Boring hat sich für das Finale in Kalifornien in diesem Sommer qualifiziert. Haokun Zheng, einer der Teamleiter, erklärt im Interview, welche Herausforderungen die Studierenden meistern müssen.

  • Forschungs-Brennstoffzelle, hergestellt am Lehrstuhl für Technische Elektrochemie
    • Mobilität, TUM in den Medien
    • Lesezeit: 1 MIN

    Wasserstoff – der Energieträger von morgen?

    ARTE Xenius zu Besuch am Lehrstuhl für Technische Elektrochemie

    Ist Wasserstoff der Energieträger von morgen? In ihrem Filmbeitrag zeigen Caroline du Bled und Gunnar Mergener Beispiele, wie die Wasserstoffwirtschaft der Zukunft aussehen könnte. Unter anderem besuchen sie den Lehrstuhl für Technische Elektrochemie an der Technischen Universität München, der an der Weiterentwicklung von Brennstoffzellen forscht. Der Beitrag zeigt unter anderem, wie Eisen durch Reduktion mit Wasserstoff hergestellt werden kann und wie eine Brennstoffzelle aufgebaut wird.

  • Das Symbolbild zeigt eine Ampel, Hochäuser und Straßen, auf dem sich bewegende Verkehrsteilnehmer als Streifen
    • Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Bund fördert Zukunftscluster M Cube

    Metropolregion München steht Modell für die nachhaltige Mobilität von morgen

    Der Münchner Cluster für die Zukunft der Mobilität in Metropolregionen (M Cube) unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) hat sich im Wettbewerb „Clusters4Future“ des Bundes durchgesetzt. „M Cube“ startet im Oktober 2021 und wird dabei mit bis zu 45 Millionen Euro über neun Jahre gefördert. In dem regionalen Netzwerk arbeiten ein interdisziplinäres Forschungsteam und Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft an Lösungen für die großen Herausforderungen im Mobilitätssektor.

  • Informatikerinnen und Informatiker haben eine Software entwickelt, die Unfälle beim autonomen Fahren verhindern soll.
    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Die Unfall-Vermeider

    Sicherheitssoftware für autonome Fahrzeuge entwickelt

    Damit autonome Fahrzeuge am Straßenverkehr teilnehmen können, muss sichergestellt werden, dass sie andere nicht gefährden. Eine neue Software, die an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt wurde, vermeidet Unfälle, indem sie im Millisekundentakt verschiedene Varianten einer Verkehrssituation vorausberechnet.

  • Die Hyperloop-Röhre in einer bayerischen Landschaft.
    • Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    TUM startet Hyperloop-Forschungsprogramm

    Teströhre und Prototyp am Standort Taufkirchen / Ottobrunn geplant

    Beinahe so schnell wie der Schall soll er sein: der Hyperloop. Studierende der Technischen Universität München (TUM) haben in internationalen Wettbewerben bereits bewiesen, dass sie unschlagbar schnelle Prototypen der Passagierkapseln bauen können. Nun werden sie in einem Forschungsprogramm gemeinsam mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen an der Realisierung des Superschnellzugs arbeiten. Unter anderem sollen eine 24 Meter lange Teströhre und ein Prototyp in Originalmaßstab gebaut werden.