Mobilität

Mobilität neu erfinden, um den großen globalen Herausforderungen zu begegnen: An der TUM gestalten wir die nachhaltige Mobilität der Zukunft. Autonomes Fahren, Flugtaxis und neue Transportmittel wie der Hyperloop sind bei uns bereits Realität. Unsere intelligenten Verkehrsplanungs- und Transportkonzepte lassen urbane und ländliche Räume lebenswerter und attraktiver werden. Erleben Sie Lösungen für die Mobilität von Morgen.


  • Informatikerinnen und Informatiker haben eine Software entwickelt, die Unfälle beim autonomen Fahren verhindern soll.
    • Mobilität, Künstliche Intelligenz, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Die Unfall-Vermeider

    Sicherheitssoftware für autonome Fahrzeuge entwickelt

    Damit autonome Fahrzeuge am Straßenverkehr teilnehmen können, muss sichergestellt werden, dass sie andere nicht gefährden. Eine neue Software, die an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt wurde, vermeidet Unfälle, indem sie im Millisekundentakt verschiedene Varianten einer Verkehrssituation vorausberechnet.

  • Die Lilium-Gründer (v.li.): Sebastian Born, Patrick Nathen, Daniel Wiegand und Matthias Meiner.
    • Mobilität, Entrepreneurship
    • Lesezeit: 2 MIN

    Zweites „Einhorn“ aus der TUM Start-up-Familie

    Start-up Lilium über eine Milliarde Dollar wert

    Ihr Produkt soll die Zukunft der Mobilität mitgestalten: Lilium, gegründet an der Technischen Universität München (TUM), entwickelt ein elektrisches Flugtaxi. Auf Basis ihrer Technologie und den Erfolgen bei der aktuellen Finanzierungsrunde wurde der Wert des Unternehmens nun mit über einer Milliarde US-Dollar bewertet. Damit gehört es zu den weltweit erfolgreichsten Start-ups, den sogenannten Einhörnern. Mit Celonis konnte bereits im Jahr 2018 ein weiteres Start-up, das an der TUM gegründet wurde, diesen Erfolg erringen.

  • Mitglied des Hyperloop-Teams arbeitet an Hyperloop-Transportkapsel
    • Mobilität, Künstliche Intelligenz, Campus
    • Lesezeit: 4 MIN

    "Im weltweiten Mobilitätswettbewerb muss Deutschland aufwachen"

    TUM begrüßt Pläne für „Deutsches Zentrum Mobilität der Zukunft“

    Die Technische Universität München (TUM) unterstützt den Plan von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, in München ein „Deutsches Zentrum Mobilität der Zukunft“ einzurichten. Nur mit solch einem gemeinschaftlichen Innovationsansatz, der sich nicht durch fachliche, institutionelle und gedankliche Grenzen einschränkt, könne Deutschland den rasanten Wettbewerb um die technologischen Entwicklungen für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft mitgestalten, sagt TUM-Präsident Thomas F. Hofmann.

  • Der Flugdemonstrator des Projekts FLEXOP auf dem Sonderflughafen Oberpfaffenhofen.
    • Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Supereffiziente Flügel heben ab

    Erstflug für aeroelastische Tragflächen auf dem Sonderflughafen Oberpfaffenhofen

    Forscherinnen und Forschern unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es gelungen, neue Technologien für leichtere, aber trotzdem äußerst stabile Tragflächen zu entwickeln. Mithilfe der neuartigen Flügel könnte das Fliegen bald umweltfreundlicher und günstiger werden. Auf dem Flugplatz Oberpfaffenhofen hoben die sogenannten aeroelastischen Flügel heute zum ersten Mal ab.

  • V.li.: TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann, Domenik Radeck, Sofía Ramírez, Ministerpräsident Dr. Markus Söder,TUM-Vizepräsident Thomas Hofmann, Gabriele Semino, Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler.
    • Mobilität, Campus
    • Lesezeit: 3 MIN

    Bayern ermutigt zur Vision Hyperloop

    Ministerpräsident Söder besucht die Hyperloop-Profis der TU München

    Die Technische Universität München (TUM) stellt beim Hyperloop die Weichen auf Zukunft. Das Konzept für den Hochgeschwindigkeitszug, der sich mit annähernd Schallgeschwindigkeit durch eine Röhre bewegt, stammt vom Tesla- und SpaceX-Gründer Elon Musk. Die TUM arbeitet an dieser Idee – sowie anderen Mobilitätskonzepten der Zukunft. Konkret sind eine neue Professur, ein erweitertes Projektteam, großzügige Forschungseinrichtungen und eine Teststrecke am Standort der neuen Fakultät für Luftfahrt, Raumfahrt und Geodäsie (LRG) in Taufkirchen/Ottobrunn geplant. TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann berichtete von den Plänen bei einem Besuch von Ministerpräsident Dr. Markus Söder in Garching.

  • Die Blickfeld-Gründer Mathias Müller, Florian Petit und Rolf Wojtech (v.l.).
    • Mobilität, Entrepreneurship
    • Lesezeit: 3 MIN

    Weitblick für das autonome Fahren

    Start-up Blickfeld gewinnt höchstdotierten deutschen Gründungspreis

    Das Start-up Blickfeld hat „Start me up!“ gewonnen, den höchstdotierten deutschen Gründungspreis. Das an der Technischen Universität München (TUM) gegründete Unternehmen hat eine besonders leistungsfähige und zugleich kostengünstige Lidar-Sensorik entwickelt, die als Schlüsseltechnologie für das autonome Fahren gilt.

  • Das Forschungsflugzeug der TUM landet vollautomatisch ohne Unterstützung von bodengebundenen Systemen.
    • Mobilität, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    „Augen“ für den Autopiloten

    Erfolgreiche automatische Landung mit optisch-unterstützter Navigation durchgeführt

    Für kommerzielle Verkehrsflugzeuge ist die automatische Landung seit langem Alltag. Die großen Flughäfen besitzen die nötige Infrastruktur, um eine sichere Navigation der Flugzeuge zu gewährleisten. Bei kleinen Flughäfen ist sie aber meist nicht vorhanden. Forscher und Forscherinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Projektpartner haben nun eine vollautomatische Landung mit optisch-unterstützter Navigation demonstriert, die unabhängig von bodengebundenen Systemen funktioniert.

  • Das Team TUM Hyperloop mit dem neuen Pod.
    • Mobilität, Campus
    • Lesezeit: 3 MIN

    „Das Ergebnis einer vierjährigen Evolution“

    TUM Hyperloop stellt neuen Prototyp vor

    München-Berlin in 30 Minuten: Mit dem Hyperloop wäre das möglich. Das Konzept eines Superschnellzugs, der durch ein Röhrensystem rast, stellte Unternehmer Elon Musk vor. 2015 startete Musk die „SpaceX Hyperloop Pod Competition“. Studierende aus der ganzen Welt traten bereits dreimal mit ihren Prototypen für die Kabinenkapsel, dem „Pod“, gegeneinander an. Dreimal raste der Prototyp der Technischen Universität München (TUM) als schnellster ins Ziel. Das Team hat nun seinen vierten Pod präsentiert.