Trägern von Hörgeräten fällt es besonders schwer, Richtung und Entfernung eines Geräusches richtig einzuschätzen. (Foto: Andrey Popov/Fotolia.com)
Trägern von Hörgeräten fällt es besonders schwer, Richtung und Entfernung eines Geräusches richtig einzuschätzen. (Foto: Andrey Popov/Fotolia.com)
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Bayern 2: „Die Durchblicker“ beim Hörtest an der TU MünchenBessere Signalverarbeitung in Hörgeräten

Wenn wir etwas hören, sagt uns unser Gehirn immer auch, aus welcher Richtung das Geräusch kommt oder wie weit es entfernt ist. In einer lauten Umgebung mit vielen verschiedenen Geräuschen fällt diese räumliche Einordnung schwerer – besonders für Menschen mit Hörgeräten. Denn die Geräte können in solchen Situationen die akustischen Signale nicht so ans Gehör weitergeben, wie sie Normalhörende wahrnehmen. Prof. Bernhard Seeber vom TUM-Fachgebiet für Audio-Signalverarbeitung arbeitet deshalb mit seinem Team an einer besseren „Übersetzungstechnik“ für Hörgeräte. „Die Durchblicker“ haben die Wissenschaftler bei der Arbeit im Testlabor besucht.

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