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Entrepreneurship

Wir unterstützen auf dem Weg zum eigenen Unternehmen: mit Gründungswissen, Infrastruktur und einem starken Netzwerk. Entdecken Sie unser umfangreiches Entrepreneurship-Angebot.

Angebote im Überblick

23.3.2026
Lesezeit: 8 Min.

Technologien für eine nachhaltige Raumfahrt

Ressourcen sparen im All

Von emissionsärmeren Antrieben über Reparaturroboter bis hin zu Fotobioreaktoren für eine autarke Versorgung: Forschende der TUM entwickeln Technologien für eine nachhaltigere Raumfahrt. Ihr Ziel ist es, Wachstum mit Verantwortung zu verbinden und den Orbit langfristig nutzbar zu halten.

TUM Magazin Forschung Entrepreneurship Nachhaltigkeit
Ein Team bei einer Besprechung.
19.3.2026
Lesezeit: 2 Min.

Neues Programm für Ausgründungen aus Sozialwissenschaften

Forschung mit mehr Wirkung

Nicht alle Ideen aus den Sozialwissenschaften, die das Zusammenleben verbessern können, finden den Weg in die Praxis. Die Technische Universität München (TUM) unterstützt deshalb im neuen Programm Catalyst GER Forschungsteams, die mit einer Ausgründung oder einer anderen Form des Wissenstransfers nachhaltige gesellschaftliche Wirkung erzielen wollen.

Präsident Entrepreneurship
Die TUM leistet durch neue Allianzen und die Förderung von Ausgründungen einen Beitrag zu technologischer Souveränität und moderner Sicherheitsforschung.
17.3.2026
Lesezeit: 1 Min.

Medientipp: TUM Security and Defense Alliance

TUM-Allianz für Sicherheitsforschung und das Start-up Tytan im BR

In der Reportage „Rüstungsindustrie – neues Spielfeld für Startups“ rückt der Bayerische Rundfunk die wachsende sicherheitstechnologische Innovationslandschaft in München in den Fokus. Der BR stellt die Gründung der TUM Security and Defense Alliance sowie die TUM‑Ausgründung TYTAN Technologies vor.

TUM in den Medien Präsident Forschung Entrepreneurship
11.3.2026
Lesezeit: 3 Min.

Verantwortungsvoller Innovationsmotor der Gesellschaft

TUM zum vierten Mal in Folge als Exzellenzuniversität ausgezeichnet

Zum vierten Mal in Folge hat die Technische Universität München (TUM) die Auszeichnung „Exzellenzuniversität“ errungen. Das teilten der Wissenschaftsrat (WR), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Bundesforschungsministerium am Mittwochabend in Bonn mit. In ihrer neuen TUM Agenda 2030+ stellt die Universität ihre Verantwortung als Innovationsmotor für das Wohlergehen der Menschheit in den Mittelpunkt ihrer Strategie.

Präsident Lehren Studium Forschung Entrepreneurship Community
4.3.2026
Lesezeit: 3 Min.

Bayerisches Wirtschaftsministerium und NEURA Robotics investieren in robo.innovate

Erfolgreicher Robotik-Inkubator der TUM erhält weitere Förderung

Das bayerische Wirtschaftsministerium verlängert die Unterstützung für den Robotik-Inkubator robo.innovate der Technischen Universität München (TUM) und stellt für die kommenden dreieinhalb Jahre 3,5 Mio Euro zur Verfügung. In dieser Förderphase kommt zudem erstmals der Robotikhersteller NEURA Robotics als wichtiger Industriesponsor hinzu. In den ersten Jahren (2022 bis 2025) hatten Start-ups, die von robo.innovate gefördert wurden, 52 Millionen Euro an Investments eingeworben.

Entrepreneurship Künstliche Intelligenz
19.2.2026
Lesezeit: 2 Min.

„Financial Times“-Ranking 2026

UnternehmerTUM erneut Europas bestes Start-up-Zentrum

Zum dritten Mal in Folge hat die britische Wirtschaftszeitung „Financial Times“ UnternehmerTUM zu Europas führendem Gründungszentrum gekürt. Bereits seit Einführung des Rankings „Europe’s Leading Startup Hubs“ steht das Ökosystem von Technischer Universität München (TUM), UnternehmerTUM und TUM Venture Labs stets auf Platz eins.

TUM in Rankings Präsident Entrepreneurship
Start der TUM Security and Defense Alliance - mittig v.l. TUM Präsident Thomas F. Hofmann, Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume, Prof. Eva-Maria Kern, Präsidentin der UniBw M
9.2.2026
Lesezeit: 3 Min.

Europäische Sicherheit, Verteidigung und technologische Souveränität

TUM gründet mit Partnern die TUM Security and Defense Alliance

Die Technische Universität München (TUM) und die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) setzen ein starkes Zeichen für die europäische Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeit sowie technologische Souveränität: Gemeinsam mit Industriepartnern, Start-ups, den TUM Venture Labs und Akteuren des öffentlichen Sektors wurde die „TUM Security and Defense Alliance“ als strategischer, interdisziplinärer Innovationshub für Sicherheits- und Verteidigungstechnologien gegründet.

Präsident Forschung Entrepreneurship Künstliche Intelligenz
23.1.2026
Lesezeit: 3 Min.

Start-up SYPOX ersetzt Erdgas durch Strom

Chemische Industrie nachhaltiger machen

Das Start-up SYPOX hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Es will die chemische Industrie nachhaltiger machen. Statt Öl und Gas zu verbrennen, wird die für eine Vielzahl chemischer Prozesse benötigte Wärme elektrisch erzeugt. Die Gründer lernten sich an der Technischen Universität München (TUM) kennen und entwickelten die dafür notwendige Technologie gemeinsam. Das Unternehmen hat bereits seinen ersten Großkunden gewonnen.

Entrepreneurship Nachhaltigkeit
Prof. Dr. Holger Boche, Leiter der Initiative 6G-life und Prof. Dr. Wolfgang Kellerer, Leiter des 6G Zukunftslabor Bayern in der Absorberkammer.
8.1.2026
Lesezeit: 3 Min.

TUM und TU Dresden bringen nächste Mobilfunkgeneration auf den Weg

Transferhub „6G-life²“ startet in die nächste Förderphase

Mit Beginn der zweiten Förderphase des Forschungsprojektes „6G-life²“ stärken die Technische Universität München (TUM) und die TU Dresden (TUD) ihre führenden Rollen in der Entwicklung zukünftiger Kommunikationstechnologien. Forschende aus verschiedenen Fachbereichen arbeiten gemeinsam an Konzepten und technischen Lösungen für die sechste Mobilfunkgeneration. Der kommerzielle Start von 6G wird für 2030 erwartet. Die aktuelle Projektphase des Transferhubs „6G-life²“ ist bis Dezember 2029 geplant.

Forschung Entrepreneurship
Oliver Hayden ist Professor für Biomedizinische Elektronik und entwickelt im Rahmen seiner Forschung neuartige Verfahren für in-vitro diagnostische und biomedizinische Fragestellungen.
16.12.2025
Lesezeit: 2 Min.

Direkte Analyse aus Urin liefert Ergebnisse bis zu 24 Stunden früher

Neues Verfahren beschleunigt Resistenztests bei Harnwegsinfektionen

Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben ein Verfahren zur Diagnostik von Harnwegsinfektionen entwickelt, das die Testung auf Antibiotikaresistenzen im Urin deutlich beschleunigt. Da im Gegensatz zum Standardverfahren keine aufwändige Vorkultivierung der Bakterien nötig ist, liegen Ergebnisse zur Wirksamkeit von Antibiotika bereits einen Tag früher vor. Analysen im Labor dauern zwei bis drei Tage. Das neue Verfahren bildet die Grundlage für einen Schnelltest zur Heimanwendung.

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