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Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz prägt unsere Arbeits-, Forschungs- und Alltagswelt. Entdecken Sie, wie wir diesen Fortschritt durch innovative KI-Methoden und Anwendungen mitgestalten.

KI an der TUM

Drei junge Männer stehen vor einer grünen, landwirtschaftlichen Maschine. Aus der Maschine hängen ein paar Kabel und es steht in groß der Name "Karevo" darauf, auch das Logo der Firma in Blattform ist abgebildet.
11.8.2026
Lesezeit: 2 Min.

TUM-Spin-off Karevo automatisiert Auslese

Kartoffeln sortieren mit KI

Bis zu zehn Tonnen Kartoffeln können die Maschinen von Karevo pro Stunde sortieren. Die KI-gestützte optische Erkennung erreicht dabei eine Genauigkeit von 95 Prozent. Der Weg des Gründers führte vom Kartoffelhof über die Technische Universität München (TUM) bis zum eigenen Start-up.

Entrepreneurship Künstliche Intelligenz
7.8.2026
Lesezeit: 1 Min.

TUM-Ausgründung über eine Milliarde Dollar wert

HappyRobot ist das neueste TUM Unicorn

Und wieder hat ein aus der Technischen Universität München (TUM) hervorgegangenes Start-up einen Unternehmenswert von mehr als einer Milliarde Dollar erreicht: HappyRobot ist das 23. TUM-Unicorn und befasst sich mit KI-Agenten, die Unternehmen komplexe Geschäftsprozesse abnehmen. Die jüngste Investorenrunde ergab einen Unternehmenswert von 1,2 Milliarden Dollar. Die Gründung des Start-ups wurde an der TUM intensiv gefördert.

Community Entrepreneurship Künstliche Intelligenz Präsident
24.7.2026
Lesezeit: 4 Min.

Forschungskooperation zu Robotik und Künstlicher Intelligenz

TUM baut strategische Partnerschaft mit dem MIT aus

Das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence der Technischen Universität München (TUM MIRMI) und das Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory des Massachusetts Institute of Technology (MIT CSAIL) bauen ihre Zusammenarbeit in Robotik und Künstlicher Intelligenz aus. Die strategische Partnerschaft wird vom Bayerischen Wissenschaftsministerium zunächst mit 1,6 Millionen Euro gefördert.

Forschung Künstliche Intelligenz
TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann (v.l.), Prof. Reinhold R. Geilsdörfer, Vorsitzender Geschäftsführer der DSS und Prof. Ali Sunyaev, Vizepräsident TUM Campus Heilbronn
20.7.2026
Lesezeit: 2 Min.

Dieter Schwarz Stiftung fördert Spezialisierung im Masterstudiengang Information Engineering

TUM Campus Heilbronn stärkt seine Kompetenzen im Chipdesign

Die Technische Universität München (TUM) und die Dieter Schwarz Stiftung (DSS) haben eine Fördervereinbarung über eine neue Spezialisierung in Chipdesign im bestehenden Masterstudiengang Information Engineering geschlossen. Über sechs Jahre finanziert die DSS die dafür erforderlichen personellen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen am TUM Campus Heilbronn. Der Start ist zum Wintersemester 2026/27 angestrebt.

Präsident Studium Campus Künstliche Intelligenz
15.7.2026
Lesezeit: 3 Min.

KI für die Polizeiarbeit

TUM entwickelt intelligente 3D-Zwillinge von Tatorten

Ein Tatort ist oft nur für kurze Zeit zugänglich. In dieser Zeit müssen schnell alle wichtigen Spuren dokumentiert werden; kleine Details sind mitunter entscheidend. Forschende der Technischen Universität München (TUM) arbeiten gemeinsam mit dem Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) daran, diese Arbeit grundlegend zu verändern: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Ermittlerinnen und Ermittler künftig mit virtuellen Abbildern von Tatorten interagieren können.

Forschung Künstliche Intelligenz
Eine Ärztin und eine Patientin betrachten ein Bild auf einem Tablet PC
14.7.2026
Lesezeit: 2 Min.

Digitale Plattform „2036 – Gesund mit KI?“ ist online

Medizin-KI zehn Jahre in die Zukunft gedacht

Künstliche Intelligenz verändert die Medizin. Aber wie wird sich das in den nächsten Jahren direkt auf uns auswirken? Ein Projekt von M1 – Munich Medicine Alliance wagt einen Blick in die Zukunft. Anhand fiktiver Krankengeschichten schildern Expertinnen und Experten, wie Prävention, Diagnose und Therapie im Jahr 2036 aussehen könnten. Das Projekt wird im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2026 – Medizin der Zukunft vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.

Medizin Forschung Künstliche Intelligenz Public Engagement
Prof. Enkelejda Kasneci
10.7.2026
Lesezeit: 3 Min.

Wahrnehmung von Avataren hängt von Geschlecht und Hautfarbe ab

Wie fair wirkt die KI beim Vorstellungsgespräch?

Viele Firmen setzen bei der Personalauswahl auf KI. Eine Studie zeigt, dass Bewerberinnen und Bewerber Avataren, die mit ihnen ein Vorstellungsgespräch führen, überwiegend vertrauen – bis sie eine Absage erhalten. Wie fair diese Entscheidung wahrgenommen wird, hängt von den Merkmalen der Avatare ab. Am ungerechtesten behandelt fühlten sich nicht etwa die Testpersonen, die sich am stärksten vom Avatar unterschieden – sondern diejenigen, die bei Geschlecht oder Hautfarbe mit ihm übereinstimmten.

Forschung Künstliche Intelligenz
10.7.2026
Lesezeit: 3 Min.

Mit Drohnen austretende Gase präziser messen

Vulkanausbrüche besser vorhersagen

Um die Gefahr besser abschätzen zu können, die von Vulkanen ausgeht, haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) ein neues Messsystem entwickelt. Sie schießen Laserstrahlen durch die austretenden Gaswolken hindurch und spiegeln sie an Flugrobotern. Aus den zurückkommenden Signalen berechnet ein Algorithmus eine Karte der Gasverteilung - ein wichtiges Indiz für bevorstehende Ausbrüche.

Forschung Künstliche Intelligenz
Ein Fußballer beim Eckstoß
8.7.2026
Lesezeit: 3 Min.

Sportinformatiker Prof. Daniel Link im Interview

„KI ist nur ein Mosaiksteinchen im Gesamtkunstwerk Fußball“

Bei der WM 2026 wird das Spielfeld von intelligenten Kameras bis ins kleinste Detail erfasst – der Rechner weiß sogar, wo sich die Nase jedes Spielers zu jedem Zeitpunkt befindet. Sportinformatiker Prof. Daniel Link erklärt im Interview, wie Bewegungsdaten zu jedem einzelnen Körperglied in der Spielanalyse eingesetzt werden können und wie man herausfindet, welche KI-Algorithmen wirklich etwas bringen.

Forschung Künstliche Intelligenz
Einer der Gründer von SE3 Labs zeigt Bundeswehrsoldaten auf dem Laptop, wie die technische Umsetzung von SE3 Labs funktioniert.
6.7.2026
Lesezeit: 3 Min.

Start-up SE3 Labs entwickelt räumliche KI

Wie autonome Systeme lernen, ihre Umgebung zu verstehen

Generative KI wie ChatGPT kann Texte schreiben, Bilder erzeugen oder auch Code programmieren. Doch sobald es um die physische Welt geht, stoßen die Modelle an ihre Grenzen. Sie verstehen Räume und Veränderungen in der Umgebung nur eingeschränkt. Das Team um das Start-up SE3 Labs hat eine Spatial-AI-Technologie entwickelt, die Bilder, Videos und Kartenmaterial nutzt, um realitätsnahe 3D-Modelle zu erstellen. Die Technologie wird bereits in zahlreichen Projekten der Bundeswehr eingesetzt.

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