Die internationale Universität

Die besten Köpfe weltweit gewinnen. Allianzen mit den führenden Hochschulen und Un­ter­neh­men schmieden. Das Netzwerk der Alumni erweitern und beleben. Das sind die Ziele der Tech­ni­schen Universität München (TUM) als international wettbewerbsfähige Universität. Nicht die Her­kunft ist für die TUM entscheidend, sondern Talent und Leidenschaft für die Wissenschaft.

Zwei junge Frauen arbeiten im Biergarten mit ihren Unterlagen.
Zusammen im Biergarten studieren.Bild: Uli Benz

Neu in München? Die TUM hilft Ihnen weiter. Wir be­ra­ten Sie zum Beispiel bei der Woh­nungs­­­­su­­che oder bei Fragen zu Vi­sum, Einreise, Steuern und Ver­si­che­run­gen. TUM.Family und das Munich Dual Career Office unterstützen Mitarbeitende und ihre Familien beim Neueinstieg in München. Kontakt und Beratung

Der Campus von TUM Asia in Singapur - außenansicht zweier blauer Hochhaus-Türme in Singapur.
TUM Asia: Der futuristische Campus der TUM in Singapur.Bild: TUM

Die TUM ist international zu Hause. Sie unterhält Ver­tre­tun­gen in Afrika, Asien, Nordamerika, Latein­ame­rika und Europa. Dort initiiert sie Kooperationen und den Austausch von Forschenden und Stu­­die­ren­den. Als ers­te deutsche Universität eröffnete sie 2002 eine ei­ge­ne Dependance im Ausland: TUM Asia in Singapur. Alle TUM-­Stand­or­te welt­weit

Besiegelt: Vier wichtige Technische Hochschulen Europas schließen sich zur Allianz der "EuroTech Universities" zusammen.
Besiegelt: Vier wichtige Technische Hochschulen Europas schließen sich zur Allianz der "EuroTech Universities" zusammen.Bild: Eckert

Mit über 160 Partnerhochschulen auf allen Kon­ti­nen­ten ist die TUM vernetzt – für den Austausch von Studierenden, Forschenden und für gemeinsame Pro­­jek­­te. Die Universität ist in internationalen Netz­wer­ken aktiv, um stra­te­gi­sche Ziele gemeinsam zu verfolgen. Denn kein Land, keine Universität kann die Herausforderungen unserer Zeit alleine bewältigen. Internationale Al­li­an­zen

Go Global

Die TUM steht für Weltoffenheit und inter­nationalen wissenschaftlichen Austausch.

  • Ins Ausland gehen: ERASMUS-Austausch, Praktikum oder For­schungs­auf­ent­halt im Ausland. Wir unterstützen unsere Studierenden und Mitarbeitenden dabei, international Erfahrung zu sammeln. Auslandsaufenthalte
  • Studieren an der TUM: Master-Studiengänge auf Englisch und Double-Degree-Abkommen machen das Studium an der TUM für Studierende aus aller Welt attraktiv. Internationale Studiengänge
  • Forscher aus dem Ausland: Wir gewinnen Talente aus aller Welt für die TUM und bieten ihnen hervorragende Arbeitsbedingungen auf hohem in­ter­na­tio­na­len Niveau.
Technologist - Das Wissenschaftsmagazin der vier EuroTech Universitäten
Technologist - Das Wissenschaftsmagazin der vier EuroTech Universitäten

„Innovation. Explained“ ist das Motto des neuen Forschungs­ma­ga­zins „Technologist“, einem ge­mein­sa­men Projekt der vier Eu­roTech Universitäten. Es informiert aus europäischer Pers­pektive über ak­tu­el­le Forschungsthemen und erscheint in 20 europäischen Ländern auf Englisch, Französisch und Deutsch. Ausgewählte Artikel online lesen

Forschung

Die TUM steht im Dienst einer modernen Innovations­gesellschaft. In in­ter­na­tio­na­len Pro­jekten sucht sie Antworten für die drängenden Fra­gen un­se­rer Zeit. Eine Auswahl:

  • Elektro-Taxis für die Tropen: Den Kohlendioxid-Ausstoß in tropischen Me­ga-Cities will der Forschungscampus TUM Create in Singapur mit einem Elek­tro-Taxi nach­haltig re­du­zie­ren. 
  • Grüne Technologien: Sonnen- und Windenergie und energieeffizientes Bau­en. Im Projekt „GreenTech“ sollen Nachwuchsforscher an den vier Eu­ro­Tech-­Uni­ver­sitäten in­no­vative Ansätze für erneuerbare Energien entwickeln.
  • Wälder in der Wüste: In nur sieben Jahren wuchsen in der Wüste Ägyptens bis zu 15 Meter hohe Wälder auf einer Fläche zehn Mal so groß wie Mün­chens Englischer Garten. Die Idee dahinter: Abwasser aus dem Nildelta vorreinigen und damit Bäume in der Sahara aufziehen. Das hat einen positiven Effekt für das Klima und schont gleichzeitig das Wasser im größten Fluss Afrikas.
  • ESA-Satellit GOCE: Der Forschungs-Satellit umkreist seit 2009 die Erde. Er kar­­tiert die Gravitation des Pla­ne­ten mit bisher unerreichter Präzision. Seine Daten helfen uns, die Erde besser zu verstehen. Die TUM ist maß­geb­lich an dem Pro­jekt be­tei­ligt. GOCE

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