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  • TUM im Jubiläumsjahr

„maiTUM“ und Mitarbeiterfest

Die „TUM-Familie“ stößt aufs Jubiläum an

Astronauten und Riesenrad, Festzelt und Ministerpräsidenten-Parodie, Campuslauf und Jazzband. Mit einem abwechslungsreichen Programm haben Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestern das 150-jährige Jubiläum der TUM gefeiert.

Einmal den gesamten Campus überblicken, der TUM JazzBand lauschen, mit Kommilitoninnen und Kollegen anstoßen: Die „TUM-Familie“ hat Jubiläum gefeiert, auf dem Riesenrad, in der Magistrale des Maschinenwesens zwischen Technik-Exponaten aus 150 Jahren und im rappelvollen Festzelt. Dort stach Präsident Wolfgang A. Herrmann mit einem Schlag ein Festbierfass des „maiTUM“ an (Video im YouTube-Kanal der TUM). Das von den Studierenden organisierte Maifest geht heute weiter.

Wer es sportlich angehen wollte, machte beim Campuslauf mit. Rund 1.400 Läuferinnen und Läufer gingen an den Start, die Teamwertung gewannen der Lehrstuhl für Angewandte Mechanik über 11 Kilometer und das Team „ZHS Triathlon“ über 5,5 Kilometer.

Prominente Gäste waren die Astronauten der D-2-Mission von 1993, zu denen auch Prof. Ulrich Walter gehört. Sie erzählten vom breiten wissenschaftlichen Spektrum der 88 Experimente an Bord, das von Untersuchungen des menschlichen Stoffwechsels über das Wachstum von Fischen und Pilzen bis hin zu Robotertests reichte. Walter gab auch Einblicke in den Alltag und in den Papierkram an Bord – 230 Faxnachrichten musste die Crew bearbeiten.

Parodie auf drei Ministerpräsidenten – und auf die TUM

„Einfach mal wieder raufschicken“ will der bayerische Ministerpräsident den Astronauten mit dem neuen Raumfahrtprogramm „Bavaria One“. So kündigte es Markus Söder in seiner Festrede an – zumindest sein Alter Ego Wolfgang Krebs. Der Kabarettist gab eine exklusive Vorstellung, in der gleich drei (Ex-)Ministerpräsidenten und die Bundeskanzlerin über die TUM sprachen, etwa über den „Professor Doktor Doktor honoris causa pontifex, äh multiplex Herrmann“ (Stoiber) oder über „Lidl lohnt sich“ (Seehofer).

"Edmund Stoiber" lobte – mit einer Variante seiner berühmten Transrapid-Rede – seine eigenen Leistungen für die Infrastruktur des Campus Garching, inklusive U-Bahn-Anschluss über Garching-Hochbrück und Garching Zentrum: „Welches Dorf außerhalb Münchens hat drei Hauptbahnhöfe? Sie steigen in Garching ein und sind in zehn Minuten in Garching.“ Das konnte dann nur noch die Blasmusik-Combo „Bayerische Löwen“ toppen, die König Ludwig II. zur Musik von Queen auferstehen ließ, den Gründer der TUM zum Finale der Jubiläumsfeier.

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Technische Universität München Klaus Becker
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