Mobilität

Mobilität neu erfinden, um den großen globalen Herausforderungen zu begegnen: An der TUM gestalten wir die nachhaltige Mobilität der Zukunft. Autonomes Fahren, Flugtaxis und neue Transportmittel wie der Hyperloop sind bei uns bereits Realität. Unsere intelligenten Verkehrsplanungs- und Transportkonzepte lassen urbane und ländliche Räume lebenswerter und attraktiver werden. Erleben Sie Lösungen für die Mobilität von Morgen.


    • Mobilität
    • Lesezeit: 1 MIN

    Veränderungen im Mobilitätsverhalten nach Entlastungspaket erfassen

    Aufruf zur Beteiligung an Bürger-Forschungsprojekt

    Um die Zukunft der Mobilität im Großraum München geht es in einer neuen Studie der Technischen Universität München (TUM). Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Umlands haben die Möglichkeit, sich direkt daran zu beteiligen und so aussagekräftige Grundlagen für künftige politische Entscheidungen zu liefern. Von Mai bis Dezember 2022 finden Online-Befragungen statt, um das Mobilitäts-, Energienutzungs- und Konsumverhalten der Bürgerinnen und Bürger zu erfassen. Dabei geht es vor allem um die konkreten Auswirkungen des staatlichen Entlastungspakets mit der Senkung der Kraftstoffsteuer und dem Neun-Euro-Ticket für den öffentlichen Personennahverkehr für drei Monate.

  • Das Team von DeepDrive.
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Entrepreneurship
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    Mit Plug-and-play zum Elektroauto

    Start-up „DeepDrive“ baut Plattform mit integrierter elektrischer Antriebstechnik

    Die Entwicklung neuer Elektroauto-Modelle ist aufwändig und teuer. Die Gründer des Start-ups DeepDrive, das an der Technischen Universität München (TUM) gegründet wurde, wollen das ändern: Die von ihnen entwickelten modularen Plattformen mit integrierten Batterien und hocheffizienten Radnaben-Motoren beinhalten Antrieb, Lenkung, Bremsen und Fahrwerk. Auf dieser Basis können Hersteller schnell neue Modelle aufbauen und auf den Markt bringen.

  • Prof. Markus Lienkamp glaubt an die Zukunft des autonomen Motorsports.
    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Entrepreneurship, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    „2025 könnten fahrerlose Rennwagen bei der Formel 1 mitfahren“

    Interview mit Prof. Markus Lienkamp zum autonomen Motorsport

    Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat eine Software entwickelt, die es möglich macht, Rennwagen ohne Fahrer im Motorsport antreten zu lassen. Damit konnte das TUM Autonomous Motorsport Team bei den Autonomous Challenges in Indianapolis und jüngst auf der CES in Las Vegas den 1. und 2. Platz belegen. Hat die Technologie das Potenzial, den Rennsport zu revolutionieren? Markus Lienkamp, Professor für Fahrzeugtechnik, gibt Antworten.

  • Das TUM Autonomous Motorsport Team wurde Vizeweltmeister in Las Vegas.
    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Entrepreneurship, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    TUM ist Vizeweltmeister im autonomen Rennfahren

    Autonomous Challenge @ CES in Las Vegas:

    Sie gingen als Titelverteidiger ins Rennen und testeten am Freitag bewusst ihre Grenzen aus: Mit spektakulären Überholmanövern hat das Team der Technischen Universität München (TUM) bei der Autonomous Challenge @CES in Las Vegas den zweiten Platz belegt. Im direkten Duell mit dem Team PoliMOVE erreichte ihr durch Künstliche Intelligenz gesteuerter Rennwagen dabei Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 270 km/h. Das Team erhielt ein Preisgeld von 50.000 Dollar.

    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Entrepreneurship
    • Lesezeit: 3 MIN

    Kurze Wege für die 15-Minuten-Stadt

    Start-up Plan4Better entwickelt Stadtplanungstool für Rad- und Gehwege

    Wie können Menschen in der Stadt dazu motiviert werden, weniger mit dem Auto zu fahren? Das Start-up Plan4Better hat eine Software entwickelt, mithilfe der es möglich sein soll, Städte so zu planen, dass alle Ziele des Alltags mit dem Fahrrad oder zu Fuß innerhalb einer Viertelstunde erreichbar sind. Die Ausgründung der Technischen Universität München (TUM) hat für ihr Konzept unter anderem den Innovationspreis der Landeshauptstadt München erhalten.

  • Grünflächen sind wichtige Elemente in der städtebaulichen Planung der Zukunft.
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Campus, TUM in den Medien
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    "Grüne Stadt der Zukunft" unter den Finalisten

    Online-Abstimmung für Nachhaltigkeitspreis bis 15.11.

    Städte und städtische Lebensstile sind eine wesentliche Ursache des Klimawandels. Gleichzeitig sind Städte aber zunehmend von den Folgen des Klimawandels und damit auch von Extremereignissen wie Hitzewellen und Starkregen betroffen. Das Projekt Grüne Stadt der Zukunft präsentiert Lösungsansätze zum Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels und der baulichen Verdichtung in wachsenden Städten. Dafür wurde es für den Deutschen Nachhaltigkeitspreises im Bereich Forschung nominiert. Das Siegerprojekt wird über ein öffentliches Online-Voting ermittelt.

    • Künstliche Intelligenz, Mobilität
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    TUM siegt bei der Indy Autonomous Challenge

    KI-gesteuerter Rennwagen der Technischen Universität München fährt schnellste Zeit in Indianapolis

    Auf dem Indianapolis Motor Speedway fand am Samstag die Indy Autonomous Challenge statt – als vollständig fahrerloses Autorennen. Neun Teams von Universitäten aus aller Welt traten mit durch Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerten Rennwagen gegeneinander an. Das Team der Technischen Universität München (TUM) fuhr mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 218 Kilometern pro Stunde die schnellste Zeit im Finale. Damit sicherten sich die jungen Forscher den ersten Platz und das Preisgeld von einer Million US Dollar.

    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Elektro-Lkw: Ultraschnelles Laden im Megawattbereich

    Konsortium entwickelt Lösung für emissionsarmen Güterverkehr

    Das Ziel ist ehrgeizig: Bis 2030 will die Bundesregierung den Kohlendioxid-Ausstoß um 65 Prozent im Vergleich zu 1990 reduzieren. Doch wie kann das gelingen? Mit Partnern aus Industrie und Forschung arbeiten Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) an Prototypen eines Lkw mit Elektroantrieb und einer entsprechenden Ladesäule.

    • Künstliche Intelligenz, Mobilität, Forschung
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    „Die Straße der Zukunft ist digital“

    Interview mit Prof. Alois Knoll über den Vorteil intelligenter Verkehrssysteme

    Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat in den Projekten Providentia und Providentia++ vielbefahrene Straßen mit modernster Sensortechnik ausgestattet. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) werden die Daten zu einem digitalen Zwilling verarbeitet, der ein Abbild der realen Verkehrssituation darstellt. Projektleiter Alois Knoll, Professor für Robotik, Künstliche Intelligenz und Echtzeitsysteme, erläutert im Interview die Vision dahinter – und was getan werden muss, um beim Thema digitale Mobilität zukunftsfähig zu bleiben.