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Nachhaltigkeit

Wir engagieren uns für eine nachhaltige Umgestaltung der Gesellschaft – wissenschaftlich, ökonomisch, ökologisch und sozial. Lernen Sie unsere Nachhaltigkeitsstrategie kennen.

Nachhaltigkeitsziele

Gruppenbild der Finalteams
30.4.2026
Lesezeit: 3 Min.

Global Sustainability Challenge

Team der TUM setzt sich bei globalem Wettbewerb durch

Ein solarbetriebenes Kühlsystem für abgeschiedene Regionen und ein Konzept zur Vorhersage von Borkenkäferbefall: Diese Start-up-Konzepte für mehr Ernährungssicherheit und den Schutz von Wäldern wurden bei der Global Sustainability Challenge jeweils mit dem ersten Preis ihrer Kategorie ausgezeichnet. Sie setzten sich gegen mehr als 3.500 Teilnehmende aus 91 Ländern durch. Das Finale fand im Rahmen des TUM Sustainability Day statt.

Entrepreneurship Nachhaltigkeit Community
TUM-Präsident Thomas F. Hofmann im Gespräch mit Ausstellenden.
30.4.2026
Lesezeit: 5 Min.

TUM Sustainability Day 2026

Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten

In Zeiten globaler Krisen gerät Nachhaltigkeit mitunter aus dem öffentlichen Fokus. Dabei bildet sie die Grundlage für zukünftiges Leben und gilt als zentrale Technologie- und Transformationsaufgabe. Beim diesjährigen TUM Sustainability Day auf dem Forschungscampus Garching zeigten Studierende, Forschende, Beschäftigte der TUM sowie internationale Partner, wie Nachhaltigkeit durch konkrete Lösungen und Konzepte von der Idee in die Praxis überführt werden kann.

Entrepreneurship Nachhaltigkeit Community
Eine weiß gekleidete Person zieht einen Rahmen aus einem Bienenstock. Bienen sind am und um den Rahmen herum, im Rahmen befinden sich gefüllte Honigwaben.
29.4.2026
Lesezeit: 3 Min.

Das „Urban Bee Concept“

Wie können Honigbienen und Wildbienen in Städten koexistieren?

Mit zunehmender Beliebtheit des „Urban Beekeeping“ wachsen auch die Bedenken. Die Auswirkungen auf die Wildbienenpopulationen in Städten sind bisher unklar. Im Rahmen einer gemeinsamen Studie von Imkern und Forschungseinrichtungen, darunter Forschende der Technischen Universität München (TUM), wurde das „Urban Bee Concept“ entwickelt, das Maßnahmen zur Förderung der Koexistenz von Honigbienen und Wildbienen in Städten umfasst.

Forschung Nachhaltigkeit
Foto von Unterholz im Amazonas
28.4.2026
Lesezeit: 2 Min.

Studie zeigt Klimabedeutung von Unterholz im Amazonas

Regenwälder können weiteren CO2-Anstieg kurzzeitig puffern – aber das hat seinen Preis

Tropische Wälder sind eine der weltweit wichtigsten Kohlenstoffsenken. Eine Studie der Technischen Universität München (TUM), der Universität Wien und des Nationalen Instituts für Amazonasforschung in Brasilien deutet darauf hin, dass selbst kleine Unterholzbäume bei steigendem CO2-Gehalt in der Atmosphäre vorübergehend mehr CO2 speichern können. Ihre langfristige Kapazität zur Kohlenstoffspeicherung könnte aber durch Nährstoffmangel eingeschränkt sein und diese Fähigkeit beeinflussen.

Forschung Nachhaltigkeit
Mit lokalen Wasserstoffspeichern kann die Industrie, wie hier im südostbayerischen Chemiedreieck, sauberer werden.
10.4.2026
Lesezeit: 2 Min.

Studie zeigt Alternativen zu Salzkavernen in Norddeutschland

Großes Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern

Südbayerns geologische Formationen bieten ein bislang unterschätztes Potenzial zur Speicherung großer Mengen Wasserstoff. Damit könnten sie eine Alternative zu norddeutschen Salzkavernen sein und somit zu einer besseren geografischen Verteilung der Speicherkapazitäten beitragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität München (TUM) in Kooperation mit der Montanuniversität Leoben (MUL) im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums.

Forschung Nachhaltigkeit Energie
27.3.2026
Lesezeit: 3 Min.

TUM-Forschende entschlüsseln, wie Solarzellen altern und entwickeln Lösungskonzepte

Perowskit-Solarzellen wetterfest machen

Perowskit-Solarzellen gelten als Technologiesprung in der Photovoltaik. Sie bestehen aus speziellen kristallinen Materialien, die Sonnenlicht sehr effizient in Strom umwandeln. Aber sie reagieren sensibel auf Temperaturschwankungen, was ihren Weg auf die Dächer bisher ausbremst. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Exzellenzclusters e-conversion haben herausgefunden, warum die vielversprechenden Materialien an Leistung verlieren und wie sie sich stabilisieren lassen.

Forschung Nachhaltigkeit Energie
23.3.2026
Lesezeit: 8 Min.

Technologien für eine nachhaltige Raumfahrt

Ressourcen sparen im All

Von emissionsärmeren Antrieben über Reparaturroboter bis hin zu Fotobioreaktoren für eine autarke Versorgung: Forschende der TUM entwickeln Technologien für eine nachhaltigere Raumfahrt. Ihr Ziel ist es, Wachstum mit Verantwortung zu verbinden und den Orbit langfristig nutzbar zu halten.

TUM Magazin Forschung Entrepreneurship Nachhaltigkeit
Baumstämme mit deutlich sichtbaren Borkenkäferschäden: Große Bereiche der Rinde fehlen, die Stämme wirken stark geschädigt
5.3.2026
Lesezeit: 3 Min.

Schäden im Wald könnten sich verdoppeln

Wie Brände, Stürme und Borkenkäfer Europas Wälder bis 2100 formen

Waldbrände, Stürme und Borkenkäfer haben großen Einfluss auf Wälder und die Leistung, die diese für Klima, Mensch und Umwelt erbringen. Ein großes internationales Team um Forschende der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals berechnet, wie diese drei Faktoren Europas Wälder bis 2100 verändern könnten. Bereits im bestmöglichen Szenario sehen die Forschenden einen deutlichen Anstieg der geschädigten Fläche – im pessimistischsten Fall sogar eine Verdoppelung der Waldschäden.

Forschung Nachhaltigkeit
Professorin Jia Chen ist von Weitem zu sehen und steht unter einer Brücke. Im Hintergrund ist die große Glasfront eines Gebäudes zu erkennen.
3.3.2026
Lesezeit: 2 Min.

Klimawirkung der Stadtvegetation erstmals im Detail sichtbar

Stadtbäume können im Sommer mehr CO₂ aufnehmen als Autos ausstoßen

Wie viel Kohlendioxid binden Parks sowie einzelne Bäume in der Stadt und wie viel setzen sie frei? Um diese Frage zu beantworten, haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) ein hochaufgelöstes biogenes CO₂-Flussmodell entwickelt. Dabei zeigte sich, dass in München im Jahresdurchschnitt etwa zwei Prozent der städtischen Emissionen durch die Vegetation kompensiert werden. Stadtbäume erzielen die größte Wirkung; Grasflächen hingegen sind oft Netto-CO₂-Quellen.

Forschung Nachhaltigkeit
25.2.2026
Lesezeit: 2 Min.

Neutronen des FRM II helfen bei Untersuchung der Prozesse des Korallensterbens

Warum Korallen ausbleichen

Steigende Meerestemperaturen lassen Korallenriffe auf der ganzen Welt ausbleichen. Ein Forschungsteam an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals die biologischen Prozesse hinter der Korallenbleiche direkt in lebenden Korallen untersucht. Mithilfe von Neutronen gelang es ihnen, strukturelle Veränderungen während des Bleichprozesses sichtbar zu machen.

Forschung Nachhaltigkeit
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