Nachhaltigkeit

Neueste Entwicklungen aus der TUM für eine nachhaltigere Zukunft: Forschungserkenntnisse, technische Innovationen, Studienprogramme – sowie unser Engagement vor Ort und in unserem weltweiten Netzwerk.


    • Nachhaltigkeit, Campus, Präsident
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    TUM koordiniert Zukunftslabor für Grünen Wasserstoff

    Fünf Millionen Euro für Nachhaltigkeitsforschung vom Bund

    Klimaneutral erzeugter Wasserstoff gilt als einer der wichtigsten Energieträger der Zukunft. An der Technischen Universität München (TUM) entsteht deshalb ein internationales Zukunftslabor mit Forschenden aus 13 Ländern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt dafür über drei Jahre bis zu fünf Millionen Euro zur Verfügung, wie es am Mittwoch mitteilte.

  • Gärten und Stadt - passt das zusammen
    • Nachhaltigkeit, Campus, Termin
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    Urbane Gärten - Ökosysteme für Mensch und Natur

    TUM@Freising-Vortrag virtuell und vor Ort

    Gärten in der Stadt liefern eine neue Perspektive für Naturschutzmaßnahmen und Naturverbundenheit. Wie können urbane Gärten zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen und inwiefern nutzen sie der menschlichen Gesundheit? Monika Egerer, Professorin für Urbane Produktive Ökosysteme an der Technischen Universität München (TUM), erklärt im TUM@Freising-Vortrag am Montag, 13. Dezember 2021, wie Ökosysteme in unserer Nachbarschaft Lebensraum für Tiere, Pflanzen und Menschen bieten können. Die Veranstaltung findet in hybrid statt.

  • Robin Allert von QuantumDiamonds jubelt bei der Verleihung des TUM IDEAwards.

    TUM IDEAward für Quanten-Tech-Gründungsprojekt

    Neuer Preis für internationale Start-up-Teams ausgelobt

    Diamanten für die Quantentechnologie, ein Test für Harnwegsinfekte und eine Machine-Learning-Methode für Computerspiel-Tests: Diese drei Gründungsideen sind gestern mit dem TUM IDEAward ausgezeichnet worden. Premiere hatte der TUM Deep Tech IDEAward für Teams, die sich in anderen Ländern gefunden haben und in München ein Start-up auf den Weg bringen wollen.

  • Claudia Seilwinder und Sebastian Meyer auf dem bekiesten Flachdach eines TUM-Gebäudes.
    • Nachhaltigkeit, TUM in den Medien
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    Wohnraum für Wildtiere und Menschen

    ARD „Erlebnis Erde“: Animal-Aided Design im Wohnungsbau

    Grün- und Freiräume, die dem Menschen als Orte der Erholung und Geselligkeit dienen und die der Aufenthaltsort der Wildtiere sind, werden aufgrund der zunehmenden baulichen Verdichtung immer knapper. Ein interdisziplinäres Wissenschaftsteam um Wolfgang Weisser, Professor für Terrestrische Ökologie an der Technischen Universität München, hat eine Methode entwickelt, um die Bedürfnisse von Wildtieren in die Städteplanung zu integrieren.

  • Feuerwehr-Augen im Orbit

    Erster Platz für Start-up OroraTech bei "The Spark – Der Deutsche Digitalpreis"

    Das an der Technischen Universität München (TUM) gegründete Start-up OroraTech plant, eine Flotte von Kleinsatelliten ins All zu bringen. Diese sollen mit Hilfe von Infrarotkameras Temperatur-Anomalien mit hoher zeitlicher und örtlicher Auflösung aufspüren. Mit den Daten wollen die jungen Unternehmer künftig Waldbrände schnell lokalisieren und deren Ausbreitung in Echtzeit verfolgen. Das Start-up ist der diesjährige Sieger bei "The Spark – Der Deutsche Digitalpreis", der von der Tageszeitung Handelsblatt und der Unternehmensberatung McKinsey verliehen wird.

  • Skyline der Bankgebäude in Frankfurt am Main
    • Nachhaltigkeit, Forschung
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    Neues Stresstest-Modell zeigt Klimarisiken der Banken

    Fallstudie berechnet sinkende Eigenkapitalquoten bei CO2-Bepreisung

    Europäische Banken müssen künftig auch Risiken aufgrund des Klimawandels in die Stresstests zu ihrem Eigenkapital einbeziehen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben dafür in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) eine neue Methode entwickelt. In einer Fallstudie haben sie mit diesem Stresstest mehrere Szenarien einer CO2-Bepreisung analysiert. Aufgrund von stark erhöhten Kreditausfall-Wahrscheinlichkeiten mehrerer Branchen müsste sich die untersuchte Bank auf deutlich sinkende Eigenkapitalquoten einstellen. Das Modell kann Banken helfen, sich auf künftige Risiken vorzubereiten.

    • Nachhaltigkeit, Forschung
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    Erfolg bei der Carbon Removal Student Competition

    Mehr Strom, weniger Kohlendioxid

    Biogas ist ein wichtiger Faktor bei der Umsetzung der Energiewende. Doch der Wirkungsgrad der Anlagen lässt sich noch steigern. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben ein Anlagenkonzept entwickelt, das mehr Strom produzieren und klimafreundlicher arbeiten soll. Damit überzeugte das Team auch bei der XPRIZE Carbon Removal Student Competition, die durch die Stiftung des Unternehmers Elon Musk gefördert wird. Die Doktoranden und jungen Forscher gewannen im weltweiten Wettbewerb eine Anschubförderung für die Umsetzung ihres Konzepts von bis zu 250.000 US-Dollar.

  • Eine Frau mit Tabelt in einem Rechenzentrum.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 5 MIN

    Tech-Firmen veröffentlichen CO2-Emissionen unvollständig

    Studie zeigt fehlende Daten bei Scope-3-Treibhausgasen

    Unternehmen der Digitaltechnologie-Branche geben die Treibhausgas-Emissionen, die entlang der Wertschöpfungskette ihrer Produkte entstehen, deutlich zu niedrig an. 56 große Tech-Unternehmen haben 2019 insgesamt mehr als die Hälfte dieser Emissionen nicht veröffentlicht, zeigt eine Studie der Technischen Universität München (TUM). Mit rund 390 Megatonnen CO2-Äquivalenten handelt es sich um die Größenordnung des CO2-Fußabdrucks von Australien. Das Forschungsteam hat eine Methode entwickelt, um Fehlerquellen zu identifizieren und fehlende Angaben zu berechnen.

    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Entrepreneurship
    • Lesezeit: 3 MIN

    Kurze Wege für die 15-Minuten-Stadt

    Start-up Plan4Better entwickelt Stadtplanungstool für Rad- und Gehwege

    Wie können Menschen in der Stadt dazu motiviert werden, weniger mit dem Auto zu fahren? Das Start-up Plan4Better hat eine Software entwickelt, mithilfe der es möglich sein soll, Städte so zu planen, dass alle Ziele des Alltags mit dem Fahrrad oder zu Fuß innerhalb einer Viertelstunde erreichbar sind. Die Ausgründung der Technischen Universität München (TUM) hat für ihr Konzept unter anderem den Innovationspreis der Landeshauptstadt München erhalten.

  • Grünflächen sind wichtige Elemente in der städtebaulichen Planung der Zukunft.
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Campus, TUM in den Medien
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    "Grüne Stadt der Zukunft" unter den Finalisten

    Online-Abstimmung für Nachhaltigkeitspreis bis 15.11.

    Städte und städtische Lebensstile sind eine wesentliche Ursache des Klimawandels. Gleichzeitig sind Städte aber zunehmend von den Folgen des Klimawandels und damit auch von Extremereignissen wie Hitzewellen und Starkregen betroffen. Das Projekt Grüne Stadt der Zukunft präsentiert Lösungsansätze zum Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels und der baulichen Verdichtung in wachsenden Städten. Dafür wurde es für den Deutschen Nachhaltigkeitspreises im Bereich Forschung nominiert. Das Siegerprojekt wird über ein öffentliches Online-Voting ermittelt.