Nachhaltigkeit

Neueste Entwicklungen aus der TUM für eine nachhaltigere Zukunft: Forschungserkenntnisse, technische Innovationen, Studienprogramme – sowie unser Engagement vor Ort und in unserem weltweiten Netzwerk.


  • Ein Forschungsteam unter Federführung der TUM hat im Rahmen einer empirischen Studie in Würzburg drei Jahre lang untersucht, welche Auswirkungen Stadtbegrünung auf das Klima in der Stadt hat.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Stadtbegrünung: Nicht nur Bäume sind wichtig

    Beitrag der Vegetation zur Verringerung von Hitzestress in der Stadt

    Welche Auswirkungen Bäume auf die Temperatur in der Stadt haben, untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) im Rahmen einer mehrjährigen empirischen Studie. Am Beispiel der Stadt Würzburg zeigen die Forschenden, dass ein Grünflächenanteil von rund 40 Prozent nötig ist, um im Sommer für kühlere Temperaturen zu sorgen.

  • Auf der Dachplattform hoch über dem Campus der TUM School of Life Sciences werden an der Klimastation meteorologische Messungen durchgeführt und Messgeräte für den Feldeinsatz getestet.
    • Nachhaltigkeit, Termin
    • Lesezeit: 1 MIN

    Auswirkungen des Klimawandels auf die Natur

    TUM@Freising kehrt zurück in den Lindenkeller

    Über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Natur spricht Annette Menzel, Professorin für Ökoklimatologie an der Technischen Universität München (TUM) in Weihenstephan, in einem Vortrag aus der Reihe TUM@Freising am 17. Mai ab 19 Uhr im Lindenkeller. Forschende der TUM School of Life Sciences berichten im Rahmen der Vortragsreihe regelmäßig über ihre Arbeit und laden ihr Publikum zum Dialog ein. Zum ersten Mal findet die Veranstaltung nun nach zweijähriger Pause wieder im Lindenkeller statt.

    • Nachhaltigkeit, Campus, Entrepreneurship, Termin

    Diskussion über nachhaltige Innovationen

    United States Trade Representative und US-Botschafterin zu Gast

    United States Trade Representative Katherine Tai und US-Botschafterin Amy Gutmann sprechen bei TUM und UnternehmerTUM über eine nachhaltige Wirtschaft. Tai, Mitglied der US-Regierung, diskutiert am 26. April über Innovationen und die deutsch-amerikanischen Handelsbeziehungen. Gutmann debattiert am 29. April über Start-ups und die Kreislaufwirtschaft. Die Veranstaltungen der Transatlantic Innovation Week sind öffentlich.

  • Raps braucht besonders viel Bor, um gut wachsen zu können.
    • Nachhaltigkeit, Termin
    • Lesezeit: 1 MIN

    TUM@Freising-Vortrag : Nährstoffe oder Gift?

    Vortrag über die Bedeutung von Bor und anderen Halbmetallen für die Landwirtschaft wird am 26. April nachgeholt

    Das Halbmetall Bor ist ein essentielles Mikroelement für Pflanzen. Es ist für die Festigkeit pflanzlicher Zellwände und eine Vielzahl von Transportprozessen, beispielsweise von Wasser und Wachstumshormonen, innerhalb der Pflanze zuständig. Welche Auswirkungen ein Bor-Mangel für die Pflanzen haben kann, erklärt Gerd Patrick Bienert, Professor für Crop Physiology an der Technischen Universität München (TUM), am Dienstag, 26. April 2022, in einem Online-Vortrag.

    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 7 MIN

    "Wir brauchen flexible Planungsprozesse statt fester Zukunftsbilder"

    Interview zur Zukunft der Energieversorgung in Deutschland

    Sowohl der Klimawandel als auch der Krieg in der Ukraine zwingen uns dazu, neue Lösungen für die Energieversorgung zu finden. Im Interview erklären zwei Experten, wie diese aussehen könnten. Prof. Thomas Hamacher erforscht am Zentrum für Energie und Information, wie die Energiewende beschleunigt werden kann. Dazu gehören die Verbesserung und Digitalisierung der Energie-Infrastruktur. Prof. Hartmut Spliethoff ist Experte in den Bereichen Energiesystemanalysen, Kraftwerke, Wärmespeicherung sowie Wasserstofferzeugung und Power-to-X. Er leitet das Zukunftslabor für grünen Wasserstoff.

  • Prof. Senthold Asseng
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    „Senkrechtpflanzer haben Anteil an künftiger Lebensmittelproduktion“

    Interview: Prof. Asseng zum Vertical Farming

    Alternative Produktionssysteme zur Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung mit gesunden, nährstoffreichen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln ernten aktuell viel Aufmerksamkeit. Senthold Asseng, Professor für Digital Agriculture an der Technischen Universität München (TUM) spricht im Interview über den noch neuen Denkansatz des Vertical Farmings, die Landwirtschaft der Zukunft unter vollkommen kontrollierten und automatisierten Bedingungen stattfinden zu lassen.

  • Forschende am Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit der Technischen Universität München haben gemeinsam mit der Technischen Universität Lappeenranta (LUT) in Finnland einen neuen Prozess zur Herstellung von Ethanol entwickelt.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Kraftstoff aus Restholz

    Treibstoff Ethanol finanziell wettbewerbsfähig und technisch effizient herstellbar

    Eine massive Reduzierung der CO2-Emissionen ist erforderlich, um die Folgen des Klimawandels zu begrenzen, so der jüngste Bewertungsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen. Die Herstellung von Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen wie Holzresten oder erneuerbarem Strom wäre eine Möglichkeit, die Kohlenstoffemissionen des Verkehrssektors zu verringern. Forschende der Technischen Universität München (TUM) arbeiten daran.

  • Zwei Studenten und eine Studentin arbeiten an einem Tisch in einer Werkstatt gemeinsam an einem Modell.
    • Nachhaltigkeit, Campus, Studium
    • Lesezeit: 2 MIN

    Gemeinsam gegen Ressourcenverschwendung

    EuroTeQ Collider: Studierende stellen sich Praxis-Challenges von Universität und Unternehmen

    Zusammen mit Partnern aus Universität, Wirtschaft und Gesellschaft kreative Lösungen finden, um Ressourcen zu schonen und Abfall zu vermeiden – das ist die Herausforderung, der sich Studierende aus ganz Europa im ersten EuroTeQ Collider stellen können. Sie arbeiten in Teams mit Azubis und Fachleuten an konkreten Fragen aus der Praxis. Wer besonders überzeugt, kann das eigene Konzept vor der EU-Kommission präsentieren. Anmeldungen sind noch bis 6. April möglich.

  • Prof. Dr. Jennifer Rupp, Professorin für Chemie der Festkörperelektrolyte in ihrem Labor im Gebäude der Fakultät für Chemie der Technischen Universität München.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 2 MIN

    Licht macht Ionen beweglich

    Licht könnte die Leistung von Brennstoffzellen und Lithium-Ionen-Akkus steigern

    Lithium-Ionen-Akkus, Brennstoffzellen und viele andere Devices sind auf eine gute Beweglichkeit von Ionen angewiesen. Doch dieser steht eine Vielzahl von Hindernissen entgegen. Ein Forschungsteam um Jennifer L. M. Rupp von der Technischen Universität München (TUM) und Harry L. Tuller vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat nun erstmals gezeigt, dass sich Licht nutzen lässt, um die Beweglichkeit der Ionen zu erhöhen und die Leistung entsprechender Geräte zu verbessern.

  • Professor Jan Kirschke in seinem Labor.
    • Covid-19, Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Forschung
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    EU-Förderung in Medizin und Biotechnologie

    Drei weitere ERC Grants gehen an die TUM

    Deep-Learning-Algorithmen für die Diagnose von Rückenleiden, künstliche Enzyme für Anlagen zur Energieumwandlung und ein Wirkstoff zur Covid-19-Behandlung: Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert künftig Forschungsprojekte an der Technischen Universität München (TUM) mit zwei Consolidator Grants und einem Proof-of-Concept Grant. Die ERC Grants zählen zu den renommiertesten Forschungsförderpreisen in Europa.