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Nachhaltigkeit

Wir engagieren uns für eine nachhaltige Umgestaltung der Gesellschaft – wissenschaftlich, ökonomisch, ökologisch und sozial. Lernen Sie unsere Nachhaltigkeitsstrategie kennen.

Nachhaltigkeitsziele

Mit lokalen Wasserstoffspeichern kann die Industrie, wie hier im südostbayerischen Chemiedreieck, sauberer werden.
10.4.2026
Lesezeit: 2 Min.

Studie zeigt Alternativen zu Salzkavernen in Norddeutschland

Großes Wasserstoffspeicherpotenzial in Bayern

Südbayerns geologische Formationen bieten ein bislang unterschätztes Potenzial zur Speicherung großer Mengen Wasserstoff. Damit könnten sie eine Alternative zu norddeutschen Salzkavernen sein und somit zu einer besseren geografischen Verteilung der Speicherkapazitäten beitragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität München (TUM) in Kooperation mit der Montanuniversität Leoben (MUL) im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums.

Forschung Nachhaltigkeit Energie
27.3.2026
Lesezeit: 3 Min.

TUM-Forschende entschlüsseln, wie Solarzellen altern und entwickeln Lösungskonzepte

Perowskit-Solarzellen wetterfest machen

Perowskit-Solarzellen gelten als Technologiesprung in der Photovoltaik. Sie bestehen aus speziellen kristallinen Materialien, die Sonnenlicht sehr effizient in Strom umwandeln. Aber sie reagieren sensibel auf Temperaturschwankungen, was ihren Weg auf die Dächer bisher ausbremst. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Exzellenzclusters e-conversion haben herausgefunden, warum die vielversprechenden Materialien an Leistung verlieren und wie sie sich stabilisieren lassen.

Forschung Nachhaltigkeit Energie
23.3.2026
Lesezeit: 8 Min.

Technologien für eine nachhaltige Raumfahrt

Ressourcen sparen im All

Von emissionsärmeren Antrieben über Reparaturroboter bis hin zu Fotobioreaktoren für eine autarke Versorgung: Forschende der TUM entwickeln Technologien für eine nachhaltigere Raumfahrt. Ihr Ziel ist es, Wachstum mit Verantwortung zu verbinden und den Orbit langfristig nutzbar zu halten.

TUM Magazin Forschung Entrepreneurship Nachhaltigkeit
Baumstämme mit deutlich sichtbaren Borkenkäferschäden: Große Bereiche der Rinde fehlen, die Stämme wirken stark geschädigt
5.3.2026
Lesezeit: 3 Min.

Schäden im Wald könnten sich verdoppeln

Wie Brände, Stürme und Borkenkäfer Europas Wälder bis 2100 formen

Waldbrände, Stürme und Borkenkäfer haben großen Einfluss auf Wälder und die Leistung, die diese für Klima, Mensch und Umwelt erbringen. Ein großes internationales Team um Forschende der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals berechnet, wie diese drei Faktoren Europas Wälder bis 2100 verändern könnten. Bereits im bestmöglichen Szenario sehen die Forschenden einen deutlichen Anstieg der geschädigten Fläche – im pessimistischsten Fall sogar eine Verdoppelung der Waldschäden.

Forschung Nachhaltigkeit
Professorin Jia Chen ist von Weitem zu sehen und steht unter einer Brücke. Im Hintergrund ist die große Glasfront eines Gebäudes zu erkennen.
3.3.2026
Lesezeit: 2 Min.

Klimawirkung der Stadtvegetation erstmals im Detail sichtbar

Stadtbäume können im Sommer mehr CO₂ aufnehmen als Autos ausstoßen

Wie viel Kohlendioxid binden Parks sowie einzelne Bäume in der Stadt und wie viel setzen sie frei? Um diese Frage zu beantworten, haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) ein hochaufgelöstes biogenes CO₂-Flussmodell entwickelt. Dabei zeigte sich, dass in München im Jahresdurchschnitt etwa zwei Prozent der städtischen Emissionen durch die Vegetation kompensiert werden. Stadtbäume erzielen die größte Wirkung; Grasflächen hingegen sind oft Netto-CO₂-Quellen.

Forschung Nachhaltigkeit
25.2.2026
Lesezeit: 2 Min.

Neutronen des FRM II helfen bei Untersuchung der Prozesse des Korallensterbens

Warum Korallen ausbleichen

Steigende Meerestemperaturen lassen Korallenriffe auf der ganzen Welt ausbleichen. Ein Forschungsteam an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals die biologischen Prozesse hinter der Korallenbleiche direkt in lebenden Korallen untersucht. Mithilfe von Neutronen gelang es ihnen, strukturelle Veränderungen während des Bleichprozesses sichtbar zu machen.

Forschung Nachhaltigkeit
23.2.2026
Lesezeit: 1 Min.

Medientipp: TV-Beitrag über die TUM Werkfeuerwehr Garching

Elektrisch unterwegs zum Einsatzort

Nachhaltigkeit hat an der Technischen Universität München (TUM) besonders hohe Bedeutung – das gilt nicht nur in Forschung und Lehre sondern selbstverständlich auch im Campusbetrieb. Für die Sicherheit ist am TUM Forschungscampus Garching die eigene Werkfeuerwehr zuständig – und die hat inzwischen die bayernweit ersten elektrisch betriebenen Löschfahrzeuge im Einsatz.

Campus Nachhaltigkeit Community
20.2.2026
Lesezeit: 2 Min.

Nachhaltigkeitsprojekt gemeinsam mit dem Dominikus-Ringeisen-Werk

TUM unterstützt Innovationscampus für Zirkuläre Bioökonomie

Um die regionale Energie- und Ressourcensicherheit zu stärken, kooperiert die Technische Universität München (TUM) mit dem Dominikus-Ringeisen-Werk (DRW). Im Rahmen des gemeinsamen Projekts „Living Lab Circular Bioeconomy“ entsteht am Hauptsitz der kirchlichen Stiftung in Ursberg, einem historisch bedeutenden Klosterort, ein Innovationscampus. Dort leben rund 1.000 Menschen mit Assistenzbedarf.

Forschung Nachhaltigkeit Energie
Gruppenbild Skopp, Sieber, Marosevic (im Labor mit gereinigtem Protein, das die Farbunterschiede zeigt)
12.2.2026
Lesezeit: 3 Min.

Funktionsbeschichtung aus Proteinen und Bakterien

Lebendes Material macht schädliches UV-Licht sichtbar

T-Shirts, die vor zu viel Sonne warnen, oder Etiketten, die die Beschädigung lichtempfindlicher Stoffe nachweisen: Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben mit Proteinen und Bakterien eine Beschichtung entwickelt, die das ermöglicht. Sie weist den Kontakt mit UV-A-Strahlen sicher nach, ist biobasiert und könnte den Weg für weitere vielfältige Materialien ebnen, die sich biologische Funktionen von Zellen zunutze machen.

Forschung Nachhaltigkeit
Es sind gelb blühende Rapspflanzen auf einem Feld zu sehen. Im Hintergrund sind einzelne Bäume zu erkennen.
3.2.2026
Lesezeit: 1 Min.

Weniger düngen, besser wachsen

Probiotika für Pflanzen

Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben eine Bakteriengattung identifiziert, die das Wurzelwachstum und die Stickstoffaufnahme von Pflanzen fördert. Die Ergebnisse eröffnen neue Möglichkeiten für die Entwicklung maßgeschneiderter „Probiotika“ für Pflanzen. Sie könnten zu einer ressourceneffizienteren Landwirtschaft beitragen, indem sie den Bedarf an Stickstoffdünger reduzieren.

Forschung Nachhaltigkeit
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