Nachhaltigkeit

Neueste Entwicklungen aus der TUM für eine nachhaltigere Zukunft: Forschungserkenntnisse, technische Innovationen, Studienprogramme – sowie unser Engagement vor Ort und in unserem weltweiten Netzwerk.


  • Lärchenholz mit Strukturmodell des Nadelholzlignins
    • Nachhaltigkeit, Campus, Termin
    • Lesezeit: 2 MIN

    Neue Potenziale des traditionellen Rohstoffs Holz

    TUM@Freising Vortragsreihe erstmals als Hybridveranstaltung

    Der Rohstoff Holz hat die Menschheitsentwicklung wie kaum ein anderer Naturstoff geprägt. Über Jahrhunderte hinweg war Holz eines der wichtigsten Materialien, um materielle und energetische Grundbedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Wie können wir den Rohstoff heute nutzen? Prof. Klaus Richter vom Lehrstuhl für Holzwissenschaft der Technischen Universität München (TUM) erklärt bei der TUM@Freising Vortragsreihe am 30. September 2021, wie Holz durch innovative Technologie optimiert werden kann und welche Potenziale sich daraus für den Klimaschutz ergeben.

  • Ökoeffizientes Düngen schont Natur, Gesundheit und Geldbeutel.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 3 MIN

    Ökoeffizientes Düngen

    Milliardeneinsparungen im Umwelt- und Gesundheitsbereich möglich

    Harnstoff ist ein wertvoller Stickstoff-Dünger und wird in der Landwirtschaft regelmäßig zur Düngung großer Ackerflächen genutzt. Die Freisetzung von Harnstoff in die Atmosphäre hat jedoch weitreichende Folgen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Abhilfe schaffen kann der Zusatz von „Urease-Inhibitoren“, die die gasförmigen Ammoniak-Verluste verringern. Ein Forscherteam der Technischen Universität München (TUM) hat berechnet, wie durch den Einsatz ökoeffizienter Dünger Ausgaben in Milliardenhöhe im Umwelt- und Gesundheitsbereich eingespart werden können.

  • Eine Vision für die Mobilität der Zukunft: der Superschnellzug Hyperloop.
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Termin
    • Lesezeit: 5 MIN

    Schneller, nachhaltiger und intelligenter reisen

    TUM zeigt die Mobilität von morgen auf der IAA MOBILITY

    Fahren wir in Zukunft mit dem Hyperloop-Zug in 30 Minuten von München nach Berlin? Wird die künstliche Intelligenz die Lenkung unserer Fahrzeuge übernehmen? Und wie können wir die Mobilität in den Städten besser vernetzen und klimafreundlicher machen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM). Vom 7. bis 12. September stellen sie ihre Forschungsprojekte auf der IAA MOBILITY in München vor.

  • An Forschung und Entwicklung im neuen Wasserstoff Technologie-Anwenderzentrum werden Expertinnen und Experten der TUM maßgeblich beteiligt sein.
    • Mobilität, Nachhaltigkeit, Campus
    • Lesezeit: 1 MIN

    Zuschlag für Technologie-Anwenderzentrum in Bayern erteilt

    TUM weitet Wasserstoff-Forschung aus

    Die Technische Universität München (TUM) freut sich über den Zuschlag für ein Wasserstoff Technologie-Anwenderzentrum (WTAZ) in Pfeffenhausen bei Landshut. Als Teil eines bayerischen Konsortiums wird sich die TUM an der dortigen Forschung und Entwicklung beteiligen. Die Standortentscheidung wurde heute vom Bundeswirtschaftsministerium und der bayerischen Staatsregierung mitgeteilt.

  • Ferdinand Ludwig, Professor für Green Technologies in Landscape Architecture, und sein Team bauen mit lebenden Werkstoffen.
    • Nachhaltigkeit, Forschung
    • Lesezeit: 4 MIN

    „Wir spielen Ping-Pong mit dem Baum“

    Interview mit Prof. Ferdinand Ludwig über funktionelles Grün in der Stadt

    Mehr Grün in der Stadt sorgt für Abkühlung. Baubotanikerinnen und Baubotaniker an der Technischen Universität München (TUM) wollen mit Bäumen die gebaute Umwelt auf neue Art funktionell ergänzen. Sie setzen Bäume als Stützen eines Pavillons, eines Balkons oder zur Klimatisierung an Hausfassaden ein. Im Interview erklärt Prof. Ferdinand Ludwig, wie mit Hilfe digitaler Werkzeuge Wachstumsprozesse von Pflanzen mit architektonischen Bauplänen verwoben werden können.

    • Nachhaltigkeit, Campus
    • Lesezeit: 2 MIN

    TUM und Singapur wollen beim Plastikrecycling zusammenarbeiten

    Absichtserklärung von Umweltministerin Fu und TUM-Vizepräsidentin Winkelmann unterzeichnet

    Die Technische Universität München (TUM) unterstützt den Stadtstaat Singapur bei seinem Vorhaben, Technologiepionier im Bereich Umweltschutz in Südostasien zu werden. Der auf Kreislaufwirtschaft spezialisierte Forschungsverbund CirculaTUM will dafür künftig mit der Plastics Recycling Association Singapore (PRAS) zusammenarbeiten.

  • Dr. Alexandra Mittermaier und Prof. Holger Patzelt an einem White Board.
    • Nachhaltigkeit, Entrepreneurship, Forschung
    • Lesezeit: 1 MIN

    Aus Eigeninteresse zum Sozialunternehmen

    Studie zeigt Motive von Gründerinnen und Gründern

    Nicht alle Gründerinnen und Gründer, die ein Sozialunternehmen ins Leben rufen, handeln aus Idealismus. Ein Teil von ihnen sieht gesellschaftliche Krisen als Chance, den Wunsch nach einer eigenen Firma zu verwirklichen. Dies zeigt eine deutsch-amerikanische Studie über Sozialunternehmen, die 2015 in Reaktion auf die Notlage Geflüchteter gegründet wurden. Da die Motive auch Einfluss auf die Strategie der gemeinwohlorientierten Start-ups haben, können die Erkenntnisse dabei helfen, die Gründungsförderung zu verbessern.