Pressemitteilungen

Übereinandergestapelte Fahrzeuge, aus denen bereits Teile entnommen wurden
13.5.2026
Lesezeit: 3 Min.

Closed-Loop-Recycling

Besseres Kunststoffrecycling aus Autos

Vier bis sechs Millionen Autos werden in der EU jährlich verschrottet – dabei gehen Rohstoffe verloren. Die EU-Altfahrzeugverordnung soll künftig sicherstellen, dass diese zurückgewonnen und in Neuwagen eingesetzt werden. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen im Forschungsprojekt Car2Car entwickelten Prozess untersucht, mit dem Kunststoff im Kreislauf gehalten werden kann. Die Studie zeigt eine mögliche Klimaentlastung sowie Potenzial, die EU-Vorgaben zu erreichen.

Forschung Nachhaltigkeit Mobilität
8.5.2026

Beratungs- und Aufsichtsgremium des Deutschen Museums

TUM-Präsident Hofmann neuer Vorsitzender des Kuratoriums

Das Deutsche Museum hat einen neuen Vorsitzenden des Kuratoriums. Der Präsident der Technischen Universität München (TUM), Prof. Thomas F. Hofmann, übernimmt die Leitung des höchsten beschlussfassenden Gremiums des Museums. Zuvor war er bereits Vize-Vorsitzender des Kuratoriums. Er löst nach acht Jahren Prof. Andreas Biagosch ab, der satzungsgemäß nicht mehr antrat.

Präsident Community Public Engagement
7.5.2026
Lesezeit: 1 Min.

CHE Hochschulranking 2026 in BWL und Wirtschaftsinformatik

Sehr gute Bewertungen der Studierenden für die TUM

Die Studierenden der TUM sind außerordentlich zufrieden mit der Lehre und den Studienbedingungen in BWL und Wirtschaftsinformatik. Im neuen CHE Hochschulranking 2026 geben sie ihrer Universität sehr gute Noten. Dies gilt gerade auch für den TUM Campus Heilbronn.

TUM in Rankings Studium Community
5.5.2026
Lesezeit: 2 Min.

Werkzeug für bessere Kontrolle von Stammzellentwicklung

Genetische Vorgänge zerstörungsfrei aus Zellen ablesen

Um die genetischen Vorgänge in Zellen untersuchen zu können, mussten diese dafür bislang zerstört werden. Das verhinderte die Beobachtung von Prozessen über längere Zeit hinweg. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und von Helmholtz Munich hat nun eine neue Methode entwickelt, um immer wieder aktuelle Geninformationen aus lebenden Zellen zu gewinnen. Dadurch lassen sich künftig zum Beispiel Stammzellen für Therapien oder die Wirkung von Medikamenten in Zellen besser kontrollieren.

Forschung
Außenansicht des StudiTUM-Hauses in der Trogerstraße 12: ein heller, historischer Gebäudeteil mit Holzfenstern ist mit einem modernen Anbau verbunden. Im Vordergrund führt ein gepflasterter Weg zu einem barrierefreien Eingang mit Stufen und Rampe, umgeben von Bäumen und Grünflächen.
4.5.2026
Lesezeit: 3 Min.

StudiTUM-Haus am TUM Klinikum eröffnet

„Ein Ort, der inspiriert“

Raum zu geben für Kreativität, Kooperation und konzentriertes Arbeiten – dazu dienen die studentisch verwalteten StudiTUM-Häuser an der Technischen Universität München. An historischem Ort in der Trogerstraße wurde auf dem Gelände des TUM Klinikums das vierte solche Haus gebaut. Seit heute steht es allen TUM-Studierenden offen.

Studium Campus Community
Gruppenbild der Finalteams
30.4.2026
Lesezeit: 3 Min.

Global Sustainability Challenge

Team der TUM setzt sich bei globalem Wettbewerb durch

Ein solarbetriebenes Kühlsystem für abgeschiedene Regionen und ein Konzept zur Vorhersage von Borkenkäferbefall: Diese Start-up-Konzepte für mehr Ernährungssicherheit und den Schutz von Wäldern wurden bei der Global Sustainability Challenge jeweils mit dem ersten Preis ihrer Kategorie ausgezeichnet. Sie setzten sich gegen mehr als 3.500 Teilnehmende aus 91 Ländern durch. Das Finale fand im Rahmen des TUM Sustainability Day statt.

Entrepreneurship Nachhaltigkeit Community
TUM-Präsident Thomas F. Hofmann im Gespräch mit Ausstellenden.
30.4.2026
Lesezeit: 5 Min.

TUM Sustainability Day 2026

Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten

In Zeiten globaler Krisen gerät Nachhaltigkeit mitunter aus dem öffentlichen Fokus. Dabei bildet sie die Grundlage für zukünftiges Leben und gilt als zentrale Technologie- und Transformationsaufgabe. Beim diesjährigen TUM Sustainability Day auf dem Forschungscampus Garching zeigten Studierende, Forschende, Beschäftigte der TUM sowie internationale Partner, wie Nachhaltigkeit durch konkrete Lösungen und Konzepte von der Idee in die Praxis überführt werden kann.

Entrepreneurship Nachhaltigkeit Community
Eine weiß gekleidete Person zieht einen Rahmen aus einem Bienenstock. Bienen sind am und um den Rahmen herum, im Rahmen befinden sich gefüllte Honigwaben.
29.4.2026
Lesezeit: 3 Min.

Das „Urban Bee Concept“

Wie können Honigbienen und Wildbienen in Städten koexistieren?

Mit zunehmender Beliebtheit des „Urban Beekeeping“ wachsen auch die Bedenken. Die Auswirkungen auf die Wildbienenpopulationen in Städten sind bisher unklar. Im Rahmen einer gemeinsamen Studie von Imkern und Forschungseinrichtungen, darunter Forschende der Technischen Universität München (TUM), wurde das „Urban Bee Concept“ entwickelt, das Maßnahmen zur Förderung der Koexistenz von Honigbienen und Wildbienen in Städten umfasst.

Forschung Nachhaltigkeit
Foto von Unterholz im Amazonas
28.4.2026
Lesezeit: 2 Min.

Studie zeigt Klimabedeutung von Unterholz im Amazonas

Regenwälder können weiteren CO2-Anstieg kurzzeitig puffern – aber das hat seinen Preis

Tropische Wälder sind eine der weltweit wichtigsten Kohlenstoffsenken. Eine Studie der Technischen Universität München (TUM), der Universität Wien und des Nationalen Instituts für Amazonasforschung in Brasilien deutet darauf hin, dass selbst kleine Unterholzbäume bei steigendem CO2-Gehalt in der Atmosphäre vorübergehend mehr CO2 speichern können. Ihre langfristige Kapazität zur Kohlenstoffspeicherung könnte aber durch Nährstoffmangel eingeschränkt sein und diese Fähigkeit beeinflussen.

Forschung Nachhaltigkeit
Michael Mehringer (Mitte) mit Prof. Simon Jacob (l.) und Prof. Bernhard Meyer
27.4.2026
Lesezeit: 5 Min.

Hirn-Computer-Schnittstelle: Mit Künstlicher Intelligenz zu mehr Unabhängigkeit

Mit der Kraft der Gedanken

Michael Mehringer ist vom Hals abwärts gelähmt. Gemeinsam mit einem Team aus Neurowissenschaft, Neurochirurgie, Robotik und KI arbeitet er daran, durch eine Hirn-Computer-Schnittstelle – kurz: BCI (für Brain-Computer-Interface) – mehr Autonomie zu erlangen.

TUM Magazin Forschung Künstliche Intelligenz
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